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Kosovo Gespräche zwischen Belgrad und Priština [Sammelthread]

Erstellt von Paraćin, 03.04.2013, 11:59 Uhr · 932 Antworten · 44.657 Aufrufe

  1. #21

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    Gibt es hier auch normale Serben die nicht scharf auf Kosova sind?

  2. #22
    Avatar von Vali

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    6.167
    Zitat Zitat von Android Beitrag anzeigen
    Gibt es hier auch normale Serben die nicht scharf auf Kosova sind?
    ja sehr viele ich kenne genug

  3. #23

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    3.777
    Zitat Zitat von Paraćin Beitrag anzeigen

    - - - Aktualisiert - - -

    Endlich mal eine Regierung die Zähne zeigt und sich nicht von der EU ernidrigen und erpressen lässt wie die Tadic Regierung. Wenn ihr uns euer Datum deswegen nicht gibt und nicht erkennt das Serbien enorme Arbeit geleistet hat im letzten Jahr, dann steckt euch euer Datum in den Arsch !!!! Nord-Kosovo bleibt unter Belgrad's Souveränität !

  4. #24
    Gast829627
    gespräche abbrechen ,stinkefinger zeigen,armee auffahren ohne säbel rasseln und an der grenze zu griechenland auf die bremse gehen.........kippchen rauchen und mal gucken wat die malakas so machen......ironie aus ein aus ein aus ein ,kaputt........

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Android Beitrag anzeigen
    Gibt es hier auch normale Serben die nicht scharf auf Kosova sind?

    ja die kroaten und bos.muslime.....

  5. #25
    Avatar von FloKrass

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    Rambouillet, Wien, Brüssel - überall gleich

    hasha_421936.jpg

    Die internationale Gemeinschaft wird Serbien ohne Ambiguität als einzigen Schuldigen für das Versagen der Verhandlungen in Brüssel verurteilen. Diplomatische Quellen aus Brüssel sagten gegenüber Express, dass Serbien deshalb einem erhöhten Druck ausgesetzt sein wird.


    Es gibt keinen Zweifel, wer die Schuld für das Versagen der Verhandlungen trägt. Die internationale Gemeinschaft wird Serbien als einzige Adresse indentifizieren, weshalb es gestern zu keiner Einigung zwischen Belgrad und Prishtina kam, so äußerte sich eine nahe diplomatische Quelle aus Brüssel gegenüber Express.

    "Nichts anderes hätte den Verhanldungen in Ramouillete oder in Wien ähneln können. Die Serbische Delegation nahm die Verhandlungen nicht ernst, während Prishtina sehr gut vorbereitet war," heißt es von Seiten der diplomatischen Quellen in Brüssel.

    Der selben Quelle zufolge, hatte die serbische Delegation weder das Mandat noch den Mut dazu, um ein Abkommen zu unterzeichnen.

    "Ähnlich wie in Rambouillet, sass auch diesmal der Verantwortlich in Belgrad, Herr Dacic und Vucic mussten mehrmals mit Herrn Tomislav Nikolic in Belgrad sprechen, der gegen das Abkommen war," sagt die Quelle aus Brüssel, während Vergleiche zur Serbischen Delegation in Rambouillet gemacht werden, die für jeden Verhandlungspunkt Slobodan Milosevic in Belgrad kontaktieren musste, der sich in Belgrad befand.

    "Jetzt werden internationale Vertreter Belgrad Besuche abstatten und auf ihr wird die Last ruhen. Wenn Serbien inzwischen nicht seinen Standpunkt geändert hat, kann es nicht das erhoffte Datum für die Beitrittsverhandlungen mit der EU streichen. Es kann ferner jeden Schritt in Richtung EU streichen, wenn es weiterhin nicht seinen Standpunkt ändert," berichtet weiterhin die Quelle. Der gleichen Quelle zufolge, welche sehr gut über den Hergang der Verhandlungen informiert zu sein schien, wird sich Serbien ausser mit dem Problem mit der Integration, auch mit einem weiteren Problem konfrontiert sehen, nämlich einem Finanziellen.

    Serbien hat einen imediaten Bedarf von 3 Miliarden Dollar, um seine Haushaltslücke zu decken, die diesen Staat bedroht.

    "Der serbische Staat erwartet diese Summe vom Internationalen Währungsfond zu erhalten. Doch hier werden sie auf die Ablehnung der USA stoßen," sagt zuletzt die dilpomatische Quelle aus Brüssel.

    Si n Rambuje, si n Vjen..., si n Bruksel - Politika - Gazeta Express

  6. #26
    Gast829627
    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen

    Serbien hat einen imediaten Bedarf von 3 Miliarden Dollar, um seine Haushaltslücke zu decken, die diesen Staat bedroht.

    "Der serbische Staat erwartet diese Summe vom Internationalen Währungsfond zu erhalten. Doch hier werden sie auf die Ablehnung der USA stoßen," sagt zuletzt die dilpomatische Quelle aus Brüssel.

    Si n Rambuje, si n Vjen..., si n Bruksel - Politika - Gazeta Express

    das zahlt saric aus der porto kasse.......

  7. #27
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Rambouillet, Wien, Brüssel - überall gleich

    hasha_421936.jpg

    Die internationale Gemeinschaft wird Serbien ohne Ambiguität als einzigen Schuldigen für das Versagen der Verhandlungen in Brüssel verurteilen. Diplomatische Quellen aus Brüssel sagten gegenüber Express, dass Serbien deshalb einem erhöhten Druck ausgesetzt sein wird.


    Es gibt keinen Zweifel, wer die Schuld für das Versagen der Verhandlungen trägt. Die internationale Gemeinschaft wird Serbien als einzige Adresse indentifizieren, weshalb es gestern zu keiner Einigung zwischen Belgrad und Prishtina kam, so äußerte sich eine nahe diplomatische Quelle aus Brüssel gegenüber Express.

    "Nichts anderes hätte den Verhanldungen in Ramouillete oder in Wien ähneln können. Die Serbische Delegation nahm die Verhandlungen nicht ernst, während Prishtina sehr gut vorbereitet war," heißt es von Seiten der diplomatischen Quellen in Brüssel.

    Der selben Quelle zufolge, hatte die serbische Delegation weder das Mandat noch den Mut dazu, um ein Abkommen zu unterzeichnen.

    "Ähnlich wie in Rambouillet, sass auch diesmal der Verantwortlich in Belgrad, Herr Dacic und Vucic mussten mehrmals mit Herrn Tomislav Nikolic in Belgrad sprechen, der gegen das Abkommen war," sagt die Quelle aus Brüssel, während Vergleiche zur Serbischen Delegation in Rambouillet gemacht werden, die für jeden Verhandlungspunkt Slobodan Milosevic in Belgrad kontaktieren musste, der sich in Belgrad befand.

    "Jetzt werden internationale Vertreter Belgrad Besuche abstatten und auf ihr wird die Last ruhen. Wenn Serbien inzwischen nicht seinen Standpunkt geändert hat, kann es nicht das erhoffte Datum für die Beitrittsverhandlungen mit der EU streichen. Es kann ferner jeden Schritt in Richtung EU streichen, wenn es weiterhin nicht seinen Standpunkt ändert," berichtet weiterhin die Quelle. Der gleichen Quelle zufolge, welche sehr gut über den Hergang der Verhandlungen informiert zu sein schien, wird sich Serbien ausser mit dem Problem mit der Integration, auch mit einem weiteren Problem konfrontiert sehen, nämlich einem Finanziellen.

    Serbien hat einen imediaten Bedarf von 3 Miliarden Dollar, um seine Haushaltslücke zu decken, die diesen Staat bedroht.

    "Der serbische Staat erwartet diese Summe vom Internationalen Währungsfond zu erhalten. Doch hier werden sie auf die Ablehnung der USA stoßen," sagt zuletzt die dilpomatische Quelle aus Brüssel.

    Si n Rambuje, si n Vjen..., si n Bruksel - Politika - Gazeta Express
    Was du für unsinnige Sachen postest ... die mysteriöse Quelle befindet sich vermutlich irgendwo im Hinterstübchen vom Verfasser des Berichtes ^^

    Hat diese mysteriöse Quelle auch gesagt, was mit der kosovarischen Visafreiheit passiert?

  8. #28

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    47
    Zitat Zitat von Jovanović Beitrag anzeigen
    Paraćin, könntest du bitte so freundlich sein und das alles in diesem Thread Endlosschleife - Republik Kosovo bzw. Autonome Provinz Kosovo und Metochien posten? Danke!
    . Sorry aber so ein nutzlosen scheiss Thread hab ich lang nicht mehr gesehen, wo man alle wichtigen Themen in eine reinstopft wo Gott Herr Jesus Christis nicht mehr durchblickt. Zudem ist deine Umfrage sehr unangebracht da 85% der User hier Serbien feindlich gestimmt sind. Wenn ich du wäre würd ich ihn schliessen. Poz

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Was du für unsinnige Sachen postest ... die mysteriöse Quelle befindet sich vermutlich irgendwo im Hinterstübchen vom Verfasser des Berichtes ^^

    Hat diese mysteriöse Quelle auch gesagt, was mit der kosovarischen Visafreiheit passiert?
    Was für ein Propaganda Artikel aus Kosovo. Serbien wäre nicht gut vorbereitet in die Gespräche gegangen. Serbien hat ihr Maximum geboten und waren bereit den Norden zu verlassen für mehr Rechte für Kosovo Serben. Thaci lehnte ab, das Serbien dafür alleine als Schuldiger abgestempelt wird das ist für uns nichts neues, Druck auf die Albaner wird sowieso nie ausgeübt nur auf Serbien.

  9. #29
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Was du für unsinnige Sachen postest ... die mysteriöse Quelle befindet sich vermutlich irgendwo im Hinterstübchen vom Verfasser des Berichtes ^^

    Hat diese mysteriöse Quelle auch gesagt, was mit der kosovarischen Visafreiheit passiert?
    Abwarten und auf die nächsten Schritte warten. Vor allem schauen, ob jemand aus der internationalen Gemeinschaft in Belgrad antanzt und was sie sagen^^

    Die Visafreiheit steht momentan sowieso nicht zu Debatte. Kosovo hat noch viele Hausaufgaben zu erledigen, bevor es die ersehnte Visafreiheit erlangt. Unabhängig davon aber gehört müssen die Grenzen zwischen Serbien und Kosovo klar geregelt sein. Und das hängt wiederum von den Gesprächen in Brüssel ab. Wenn Serbien nicht nachgibt, haben wir auch das Nachsehen. Ein gordischer Knoten eben.

    Die "Quelle" selbst muss nicht unbedingt im Gesprächszimmer anwesend sein. Frau Ashton hat auch bestimmt ein Team um sich, das sie berät und mit denen sie sich abspricht. Ausserdem gibt es bei den Gesprächen Protokolare, die alles mitbekommen. Kann auch eine gute Quelle sein.

  10. #30
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Rambouillet, Wien, Brüssel - überall gleich

    hasha_421936.jpg

    Die internationale Gemeinschaft wird Serbien ohne Ambiguität als einzigen Schuldigen für das Versagen der Verhandlungen in Brüssel verurteilen. Diplomatische Quellen aus Brüssel sagten gegenüber Express, dass Serbien deshalb einem erhöhten Druck ausgesetzt sein wird.


    Es gibt keinen Zweifel, wer die Schuld für das Versagen der Verhandlungen trägt. Die internationale Gemeinschaft wird Serbien als einzige Adresse indentifizieren, weshalb es gestern zu keiner Einigung zwischen Belgrad und Prishtina kam, so äußerte sich eine nahe diplomatische Quelle aus Brüssel gegenüber Express.

    "Nichts anderes hätte den Verhanldungen in Ramouillete oder in Wien ähneln können. Die Serbische Delegation nahm die Verhandlungen nicht ernst, während Prishtina sehr gut vorbereitet war," heißt es von Seiten der diplomatischen Quellen in Brüssel.

    Der selben Quelle zufolge, hatte die serbische Delegation weder das Mandat noch den Mut dazu, um ein Abkommen zu unterzeichnen.

    "Ähnlich wie in Rambouillet, sass auch diesmal der Verantwortlich in Belgrad, Herr Dacic und Vucic mussten mehrmals mit Herrn Tomislav Nikolic in Belgrad sprechen, der gegen das Abkommen war," sagt die Quelle aus Brüssel, während Vergleiche zur Serbischen Delegation in Rambouillet gemacht werden, die für jeden Verhandlungspunkt Slobodan Milosevic in Belgrad kontaktieren musste, der sich in Belgrad befand.

    "Jetzt werden internationale Vertreter Belgrad Besuche abstatten und auf ihr wird die Last ruhen. Wenn Serbien inzwischen nicht seinen Standpunkt geändert hat, kann es nicht das erhoffte Datum für die Beitrittsverhandlungen mit der EU streichen. Es kann ferner jeden Schritt in Richtung EU streichen, wenn es weiterhin nicht seinen Standpunkt ändert," berichtet weiterhin die Quelle. Der gleichen Quelle zufolge, welche sehr gut über den Hergang der Verhandlungen informiert zu sein schien, wird sich Serbien ausser mit dem Problem mit der Integration, auch mit einem weiteren Problem konfrontiert sehen, nämlich einem Finanziellen.

    Serbien hat einen imediaten Bedarf von 3 Miliarden Dollar, um seine Haushaltslücke zu decken, die diesen Staat bedroht.

    "Der serbische Staat erwartet diese Summe vom Internationalen Währungsfond zu erhalten. Doch hier werden sie auf die Ablehnung der USA stoßen," sagt zuletzt die dilpomatische Quelle aus Brüssel.

    Si n Rambuje, si n Vjen..., si n Bruksel - Politika - Gazeta Express

    dat blendet der diss aus....
    ich hab gestern in die gleiche richtung geschrieben bezw , versucht aus europäischer sicht die sachlage zu sehen....

    ich versuche was mir natürlich nicht gelingen wird & will trotzdem die sache aus europäischer sicht zu betrachten.
    wir , ich müssen die situation zu der wir heute angelangt sind nicht weiter erörtern.!
    wenn wir aber die serbische politik seit 99 in bezug auf kosova und damit verbundenen gewalt/verwaltungs-verlust anschauen , müssen wir sagen das serbien sich immer in der defensive befand. siehe rambouillette 99& wien 2005-06!!!
    oder die anschliessende verfassungsänderung betreffend das kosova bestandteil von serbien ist ist bei der eu damals schon kritisiert sowie als nicht demokratisch betrachtet worden da die albaner nicht abstimmen durfte & wollten.....
    was ich sagen will ist das serbien bei allen stattgefunden verhandlungen stets auf seine maximal forderungen geblieben ist.

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