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Kosovo Gespräche zwischen Belgrad und Priština [Sammelthread]

Erstellt von Paraćin, 03.04.2013, 11:59 Uhr · 932 Antworten · 44.751 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von skenderbegi

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    was ist dat für ein fake der fette tony....


  2. #72
    Avatar von Dissention

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    Flo entwickelt sich zur Stimme der Vernunft, sei vorsichtig Flo, bald nennen sie dich auch albanischer Cetnik ^^

    Ansonsten hat Taci es schon richtig beschrieben, egal worauf man sich einigt, es wird beiden Seiten stinken, leider ist immer noch nicht nicht bekannt, welche Lösungen auf dem Tisch liegen, was klar ist, ist aber, dass es mehrere zu sein scheinen und Serbien sich eine aussucht ^^

  3. #73
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Flo entwickelt sich zur Stimme der Vernunft, sei vorsichtig Flo, bald nennen sie dich auch albanischer Cetnik ^^

    Ansonsten hat Taci es schon richtig beschrieben, egal worauf man sich einigt, es wird beiden Seiten stinken, leider ist immer noch nicht nicht bekannt, welche Lösungen auf dem Tisch liegen, was klar ist, ist aber, dass es mehrere zu sein scheinen und Serbien sich eine aussucht ^^
    Was heißt hier Stimme der Vernunft? Man muss die Realität einsehen (und es besser als die serbische Politik machen) und die sieht so aus, dass wir weder ausreichend Macht besitzen, um unsere Probleme eingenständig zu lösen und Serbien unsere Meinung aufzudrängen, noch haben wir ewig die internationale Gemeinschaft hinter uns. Auch die haben iwann mal die Schnauze voll und drängen einem Kompromisse auf und das ist nun mal der Fall hier. Wichtig ist, wie eben gesagt, dass man nichts akzeptiert, was den Staat und die wirtschaftliche Entwicklung hemmen könnte, denn dann lieber Gebietesaustausch mit Serbien als einen Defekt zu erben, der ein Leben lang wie ein Krebsgeschwür an uns nagen wird (siehe BiH).

    Das Misstrauen und die Versuche der Serben kann ich immer noch nicht nachvollziehen, dort eine Autonomie zu bekommen, da ihnen alle Rechte durch die kosovarische Verfassung garantiert sind aber so sind sie nun mal die Serben, dickköpfig, stur, uneinsichtig.

  4. #74
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Was heißt hier Stimme der Vernunft? Man muss die Realität einsehen (und es besser als die serbische Politik machen) und die sieht so aus, dass wir weder ausreichend Macht besitzen, um unsere Probleme eingenständig zu lösen und Serbien unsere Meinung aufzudrängen, noch haben wir ewig die internationale Gemeinschaft hinter uns. Auch die haben iwann mal die Schnauze voll und drängen einem Kompromisse auf und das ist nun mal der Fall hier. Wichtig ist, wie eben gesagt, dass man nichts akzeptiert, was den Staat und die wirtschaftliche Entwicklung hemmen könnte, denn dann lieber Gebietesaustausch mit Serbien als einen Defekt zu erben, der ein Leben lang wie ein Krebsgeschwür an uns nagen wird (siehe BiH).

    Das Misstrauen und die Versuche der Serben kann ich immer noch nicht nachvollziehen, dort eine Autonomie zu bekommen, da ihnen alle Rechte durch die kosovarische Verfassung garantiert sind aber so sind sie nun mal die Serben, dickköpfig, stur, uneinsichtig.
    Und da war ich voller Lob ... ^^

    Alles was Serbien in seiner maximalsten Form gefordert hat ist ein Fliegenschiss dagegen, welche Rechte die zwei Eintitäten in Bosnien haben; die Serben interessiert weder Außenpolitik, noch Währungspolitik noch eine Art gesamtstaatliche Regierung und auch sonst keine gesamtstaatliche Blockademöglichkeit. Was die Serben wollen ist eine Lösung, in der sie das Leben der Serben im Kosovo sicherstellen und gleichzeit diesen Staat nicht akzeptieren müssen.

    Was übrigens auch interessant ist, ist die Tatsache, dass man den Forderungen der Serben KOMPLETT nachgekommen wäre, hätten die Serben auch drei albanische Gemeinden in diesem Gebilde akzeptiert, so viel also zu den Ängsten über konkurrierende Strukturen.

    Die Lösung die ich vermute wird entweder die Übergabe der serbischen Gemeinden an eine EU-Verwaltung sein, bis diese - unkontrolliert von Belgrad - sich entscheiden den Kosovo zu akzeptieren, oder eine Lösung, bei der die Gerichte und Polizei der EU unterstellt sein werden.

    Wenn du schon realistisch bist, dann auch bis zum Schluß.

    Das Mißtrauen solltest du nachvollziehen können, lese einfach mal die Posts deiner Landsleute und stelle dir vor du bist Serbe

  5. #75

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    denn dann lieber Gebietesaustausch mit Serbien als einen Defekt zu erben, der ein Leben lang wie ein Krebsgeschwür an uns nagen wird (siehe BiH).
    Ich wäre jetzt schon für einen Gebietsaustausch damit wir endlich mal zur Ruhe kommen aber USA/EU/KS
    würden das nicht akzeptieren und Serbien würde wahrscheinlich nur einer Teilung zustimmen.

  6. #76
    Avatar von skenderbegi

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    zitat dissention;

    Was die Serben wollen ist eine Lösung, in der sie das Leben der Serben im Kosovo sicherstellen und gleichzeit diesen Staat nicht akzeptieren müssen.

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------

    dat sind zu viele wünsche auf einmal.....
    dat ist kein überraschungs-ei wo es was zum naschen,spielen & spass machen soll!
    damit kommt man nicht in die eu.
    entweder oder
    !!!!!

    es geht einzig & allein um den norden........
    die anderen serben haben sich damit abgefunden bezw, gut eingelebt mit dem kosova-staat.

    momentan siehts so aus als wären beide seiten verlierer......
    für kosova ändert sich nicht allzuviel da serbien bis jetzt so oder so immer alles blockiert hat.
    und nun ist serbien selbst blockiert !

    bevor jedoch ein schnell-schuss passieren soll, sollte man weiter zusammensitzen.

    ps;

    es heisst ich war voll des lobes!!!

  7. #77
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von dardanos Beitrag anzeigen
    Ich wäre jetzt schon für einen Gebietsaustausch damit wir endlich mal zur Ruhe kommen aber USA/EU/KS
    würden das nicht akzeptieren und Serbien würde wahrscheinlich nur einer Teilung zustimmen.
    Serbien hätte dieses Jahr noch einem Austausch zugestimmt, denn ohne den vorlauten Norden könnte man alle Entscheidungen effizienter und schneller gestalten, die Serben aus dem Norden des Kosovo sind für Serbien im Moment auch ein Problem :P

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    zitat dissention;

    Was die Serben wollen ist eine Lösung, in der sie das Leben der Serben im Kosovo sicherstellen und gleichzeit diesen Staat nicht akzeptieren müssen.

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------

    dat sind zu viele wünsche auf einmal.....
    dat ist kein überraschungs-ei wo es was zum naschen,spielen & spass machen soll!

    es geht einzig & allein um den norden........
    die anderen serben haben sich damit abgefunden bezw, gut eingelebt mit dem kosova-staat.
    Ich hab ja versprochen dich nicht mehr dumm zu nennen ...

    Ich beschreibe hier, worum es geht und was man so lesen kann. Serbien versucht eine Lösung zu finden, die genau die von mir angeführten Punkte erfüllt und eine Lösung die den Kosovo anerkennt, oder die Sicherheit der Serben gefährdet wird es nicht geben.
    Die Serben im Süden haben auch so ihre Probleme mit dem Kosovo, wie die irregulär ausgestellten Baugenehmigungen in einigen Gebieten noch kurz vor dem Abkommen jetzt, etc. etc. nur bleibt ihnen nichts anderes übrig.

    Wenn ich meine Meinung poste, wirst du es erkennen, wenn du es nicht erkennst, frag mich, aber hör auf mir irgendwas zu unterstellen, dass kannst du in deiner Eck-Kneipe machen.

  8. #78
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Und da war ich voller Lob ... ^^

    Alles was Serbien in seiner maximalsten Form gefordert hat ist ein Fliegenschiss dagegen, welche Rechte die zwei Eintitäten in Bosnien haben; die Serben interessiert weder Außenpolitik, noch Währungspolitik noch eine Art gesamtstaatliche Regierung und auch sonst keine gesamtstaatliche Blockademöglichkeit. Was die Serben wollen ist eine Lösung, in der sie das Leben der Serben im Kosovo sicherstellen und gleichzeit diesen Staat nicht akzeptieren müssen.
    Im Kosovo sind die Serben auch gar nicht dazu in der Lage Forderungen wie in Bosnien und Herzegowina zu stellen, da sie nicht in einem kompakten Siedlungsgebiet leben, sondern vertreut über das ganze Land. Solche Forderungen sind schon mal geographisch schwer umzusetzen.

    Die Lösung haben sie auch durch die Kosovarische Verfassung, die ihnen weite Rechte zugesteht, sogar überepräsentiert sind und alles was mit ihren Rechten zu tun hat, nicht ohne ihre Zustimmung abgeändert werden kann. Mehr kann man wirklich nicht geben, ausser Entscheidungsrechte in eigenen Sachen.

    Was übrigens auch interessant ist, ist die Tatsache, dass man den Forderungen der Serben KOMPLETT nachgekommen wäre, hätten die Serben auch drei albanische Gemeinden in diesem Gebilde akzeptiert, so viel also zu den Ängsten über konkurrierende Strukturen.
    Man wäre den Forderungen nachgekommen, da es nicht mehr nur eine rein serbische Institution gewesen wäre, sondern auch eine albanische und da hätten wir wieder Kosovo im Kosovo im Miniformat gehabt. Auch nur eine Bulshitlösung, denn wieso dann nicht im Großformat?

    Die Lösung die ich vermute wird entweder die Übergabe der serbischen Gemeinden an eine EU-Verwaltung sein, bis diese - unkontrolliert von Belgrad - sich entscheiden den Kosovo zu akzeptieren, oder eine Lösung, bei der die Gerichte und Polizei der EU unterstellt sein werden.
    Ich finde, die beste Lösung wäre, die Übergabe der Region an die EU-Verwaltung, dort die illegalen Paralellstrukturen abbauen, durch staatliche ersetzen, Wahlen organisieren und so diesen Landesteil langsam an Prishtina heranführen. Eine gute Möglichkeit wäre, wenn die EU einen speziellen Entwicklungsfond für diese Region vorsehen würde, der von Prishtina gemanaged würde. Damit hätte man einen guten Vorwand, um das Vertrauen der Bürger dort zu gewinnen und sie so schneller an die Zentralinstitutionen heranzuführen.

    Wenn du schon realistisch bist, dann auch bis zum Schluß.

    Das Mißtrauen solltest du nachvollziehen können, lese einfach mal die Posts deiner Landsleute und stelle dir vor du bist Serbe
    Ich gehe immer von der Realität aus und nicht von den Beiträgen der BF-User. Die meisten User hier im BF sind Diasporakids, hier geboren, aufgewachsen und kennen die Realität in ihren Heimatländern sehr wenig. Ich persönlich habe sehr lange und bis zuletzt 2009 im Kosovo gelebt und denke, dass ich die Verhältnisse dort sehr gut kenne und gehe immer von dieser Erfahrung aus.

  9. #79
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Im Kosovo sind die Serben auch gar nicht dazu in der Lage Forderungen wie in Bosnien und Herzegowina zu stellen, da sie nicht in einem kompakten Siedlungsgebiet leben, sondern vertreut über das ganze Land. Solche Forderungen sind schon mal geographisch schwer umzusetzen.

    Das liest sich bei dir immer so, als ob es Bosnien und in diesem Bosnien eine RS geben würde. Ich stelle nur nochmal klar: Bosnien besteht aus zwei Teilen, der RS und der Föderation, beide sind gleichwertig und beide haben genau die selben Rechte. Des weiteren müssen die drei großen Nationalitäten bei Entscheidungen unisono sein, es gilt das Einstimmigkeitsprinzip. Nichts davon hat man für den Kosovo gefordert.

    Die Lösung haben sie auch durch die Kosovarische Verfassung, die ihnen weite Rechte zugesteht, sogar überepräsentiert sind und alles was mit ihren Rechten zu tun hat, nicht ohne ihre Zustimmung abgeändert werden kann. Mehr kann man wirklich nicht geben, ausser Entscheidungsrechte in eigenen Sachen.

    "Kontrolliert von Pristina" ist der Knackpunkt, sie akzeptieren den Staat aber nicht, von daher reicht die Verfassung nicht.

    Man wäre den Forderungen nachgekommen, da es nicht mehr nur eine rein serbische Institution gewesen wäre, sondern auch eine albanische und da hätten wir wieder Kosovo im Kosovo im Miniformat gehabt. Auch nur eine Bulshitlösung, denn wieso dann nicht im Großformat?

    Serbien hat dies nicht akzeptiert, Taci hat es angeboten. Warum? Weiß ich nicht, ich weiß noch nichtmal ob es zu 100% stimmt ^^

    Ich finde, die beste Lösung wäre, die Übergabe der Region an die EU-Verwaltung, dort die illegalen Paralellstrukturen abbauen, durch staatliche ersetzen, Wahlen organisieren und so diesen Landesteil langsam an Prishtina heranführen. Eine gute Möglichkeit wäre, wenn die EU einen speziellen Entwicklungsfond für diese Region vorsehen würde, der von Prishtina gemanaged würde. Damit hätte man einen guten Vorwand, um das Vertrauen der Bürger dort zu gewinnen und sie so schneller an die Zentralinstitutionen heranzuführen.

    Man würde die Institutionen durch EU-Institutionen ersetzen, nicht durch staatliche. Von Pristina wird nix gemanaged, es gibt schon einen Fond, den kann man weiter ausbauen. Ich denke diese Lösung wäre die Beste, weil sie klarmachen würde, dass der Norden nichts mit dem Kosovo zu tun haben möchte - unabhängig von Serbiens Einfluß.



    Ich gehe immer von der Realität aus und nicht von den Beiträgen der BF-User. Die meisten User hier im BF sind Diasporakids, hier geboren, aufgewachsen und kennen die Realität in ihren Heimatländern sehr wenig. Ich persönlich habe sehr lange und bis zuletzt 2009 im Kosovo gelebt und denke, dass ich die Verhältnisse dort sehr gut kenne und gehe immer von dieser Erfahrung aus.
    Nun, ich bin überzeugt davon, dass den Serben im Kosovo eine ähnliche Feindseligkeit entgegen schlägt, hier im Forum haben wir nur ein Spiegelbild der Realität.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    momentan siehts so aus als wären beide seiten verlierer......
    für kosova ändert sich nicht allzuviel da serbien bis jetzt so oder so immer alles blockiert hat.
    und nun ist serbien selbst blockiert !

    bevor jedoch ein schnell-schuss passieren soll, sollte man weiter zusammensitzen.

    ps;

    es heisst ich war voll des lobes!!!
    Kein Assozierungsabkommen für den Kosovo ist ein herber Rückschlag - ja beide Seiten verlieren.

  10. #80
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Nun, ich bin überzeugt davon, dass den Serben im Kosovo eine ähnliche Feindseligkeit entgegen schlägt, hier im Forum haben wir nur ein Spiegelbild der Realität.
    Ohne jetzt auf die anderen Punkte eingehen zu wollen, rate ich dir schleunigst in den Kosovo zu reisen und dir die Realität aus der Nähe anzusehen. Vom warmen Sessel sieht sie meistens viel düsterer aus, als sie es ist Wie schon gesagt, ich habe lange in Prishtina gelebt und unmittelbar daran grenzen die serbische Gemeinde Gracanica, sowie die serbischen Dörfer in Fushe Kosove/Kosovo Polje. Du glaubst nicht, welch reger Handeln zwischen Albanern und Serben in diesen Teilen geherrscht hat: von Grundstücksgeschäften, Unternehmen, Autokäufen, Papiergeschäfte (serbische Dokumenten, kosovarische Dokumente), die Serben aus den umliegenden Dörfern in Fushe Kosove/Kosovo Polje kommen regelmäßig zum Stadtmarkt und bieten ihre Waren an, etc.. Für einen Serben aus Belgrad oder Nis mag das kaum vorstellbar sein. Ich habe es selbst erlebt. Wieso sollte das nicht auch im norden Kosovos möglich sein?

    Mal nur ein kleines Beispiel, dass das Zusammenleben zwischen Albanern und Serben im südlichen Teil Kosovos einwandfrei funktioniert. In dem Video geht es darum, dass in einem Vorort von Fushe Kosove die Bürger am Straßenrand ihre Waren verkaufen und nicht den eigens dafür gebauten Markplatz nutzen, um der Steuer zu entkommen. Ab 5:50 oder 6:00 kommen auch Serben zu Wort. Auf dem Markt bieten Albaner, Serben und Roma gemeinsam ihre Waren an.


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