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kosovo-polizei: die ks-serben kommen zurück

Erstellt von MIC SOKOLI, 30.06.2009, 22:27 Uhr · 45 Antworten · 2.616 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von tumbaku1

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    tumbaku bedeutet...tumba tri bandere u kumanovo...du .....

  2. #32

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    Zitat Zitat von tumbaku1 Beitrag anzeigen
    [IMG]file:///C:/DOKUME%7E1/tumbaku/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.jpg[/IMG]
    Omg, um so Bilder hochzuladen braucht man Programierkenntnisse. Da du nichmal die deutsche Sprache richtig beherschst, bezweifle ich das du ne Programmiersprache kennst.




    Ps. Wir wissen das du Albaner nicht magst. Kannst du jetzt aufhören Lügen zu verbreiten? Haben Yugos nen besseren Ruf als Albaner? Ich bin halber Italiener, die Italiener hatten damals den schlechtesten Ruf unter den deutschsprachigen Ländern. Is irgendwas davon wahr, von den Vorurteilen? Von Räubern, Kriminellen etc. etc. wurde geredet. Du nimmst den Mund zu voll. Dich sollte man aus der Diskussion sperren.

  3. #33
    Avatar von tumbaku1

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    die stehen jetzt schon fest "made in Tumbaku" (Afrika)
    denkst du dass du intelligenter bist , weil du über 4000 Beiträge geschrieben hast....mein got...es tut mir leid für dich..

  4. #34
    Avatar von tumbaku1

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    Zitat Zitat von Vergilio Maro Beitrag anzeigen
    Omg, um so Bilder hochzuladen braucht man Programierkenntnisse. Da du nichmal die deutsche Sprache richtig beherschst, bezweifle ich das du ne Programmiersprache kennst.




    Ps. Wir wissen das du Albaner nicht magst. Kannst du jetzt aufhören Lügen zu verbreiten? Haben Yugos nen besseren Ruf als Albaner? Ich bin halber Italiener, die Italiener hatten damals den schlechtesten Ruf unter den deutschsprachigen Ländern. Is irgendwas davon wahr, von den Vorurteilen? Von Räubern, Kriminellen etc. etc. wurde geredet. Du nimmst den Mund zu voll. Dich sollte man aus der Diskussion sperren.
    Also....ich spreche fliessend 5 Weltsprachen....und ich bin kein jugo....und ich habe niemand persönlich beleidigt...
    Karriere im Kosovo: Vom Drogenbaron zum Staatschef

    Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und dient exklusiv Ihrer persönlichen Information.
    Karriere im Kosovo: Vom Drogenbaron zum Staatschef
    Mit nachdruecklicher amerikanischer Hilfe gelang nun die erstaunliche Karriere der Fuehrungskader der albanischen UCK: sie beherrschen nun nicht mehr nur das eigene mafioese Netzwerk mit ganz erheblichen Umsaetzen im Bereich der organisierten Kriminalitaet - bekannt wurden Aktivitaeten des Heroin-Handels, Waffenschmuggel und Frauenhandel; nun fuehrt die ehemals als terroristisch eingestufte Organisation einen als unabhaengig erklaerten Staat.
    Vom Anfuehrer einer kriminellen Bande zum Staatschef: politische Interessen der USA und der EU machens moeglich.
    Waehrend etwa in Hamburg diverse Scheingroeßen aus Politik und Wirtschaft ihren Rueckzug antreten mussten, nachdem die kriminellen Verwicklungen des Albaner-Klans der Osmanis anruechig wurden, ist im Kosovo mit Unterstuetzung federfuehrender Politiker der USA und der EU weiterhin alles moeglich.
    Natuerlich waren die kriminellen Aktivitaeten der UCK bereits seit langem bekannt und sind auch den Politikern nicht verborgen geblieben. Aber die Berufskompetenz eines Aussenpolitikers liegt auch darin, großzuegig ueber moralische Hindernisse hinwegzusehen, wenn es gilt, wichtige strategische Ziele zu erreichen, in diesem Fall die Fledderung Jugoslawiens.
    Die UCK hatte bereits einige Zeit vor dem Jugoslawienkrieg von seiten interessierter US-Politiker Promotion erhalten und war aus Gruenden der Opportunitaet befoerdert worden von einer terroristischen Organisation, die sich durch Drogen- und Menschenhandel finanzierte, zu einer Befreiungsbewegung, die die legitimen Interessen der Bevoelkerung vertritt.
    Dass sich an ihrem Geschaeftsgebaren auch nach dem Sieg der NATO nichts aenderte, sondern dass sich hierdurch eher ihr Revier vergroeßert hatte, blieb vielen Beobachtern nicht verborgen.
    So berichtete etwa Rupert von Neudeck, dass der Kosovo in Kriminalitaet versinke und dass die Bundeswehr bei ihrem Einsatz dort den Anweisungen der Amerikaner folge, nach denen die Anhaenger der UCK nicht zu entwaffnen seien.
    Ungeachtet dessen wurde darueber weitgehend Stillschweigen bewahrt, besonders in der westlichen Oeffentlichkeit und ihren Mainstreammedien.
    Und so konnte die vorgesehene Inszenierung des Terroristen und Bandenfuehrers einer kriminellen Organisation als Staatschef - mit dem Segen der EU -ungestoert zelebriert werden.
    Ein Bericht des WDR vom August 1999:
    Gangster werden Polizisten und Verbuendete der Nato: Ueber die engen Beziehungen der UÇK, aber auch Ibrahim Rugovas, zum internationalen Drogen- und Waffenhandel berichtete Vlado Konstantinovic fuer das »Kritische Tagebuch« von WDR 3.
    Der Beitrag wurde am 5.8.99 gesendet.
    Ein sonniger Morgen in Pristina. Im Straßencafe »Corso« genießt der Sprecher des US-amerikanischen State Departement, James Rubin, seinen Espresso mit seinen Freunden, den Anfuehrern der Kosovo-Befreiungsarmee UÇK, wie sie sich selber nennt. Gerade war bekannt gegeben worden, daß die UÇK zwar demilitarisiert, jedoch keineswegs ganz entwaffnet oder aufgeloest werden soll - vielmehr soll aus ihr die neue demokratische Kosovo-Polizei entstehen. Die Passanten spenden Applaus fuer diese Demonstration der albanisch-amerikanischen Freundschaft. Daß die UÇK seit Jahren nachgewiesenermaßen an schwerwiegenden Verbrechen beteiligt ist, spielt James Rubin herunter. Auch sei die Bedeutung der Kontrollpunkte und der Nacht-und-Nebel-Aktionen der UÇK, wobei Nicht-Albaner taeglich abgefangen, entfuehrt und umgebracht werden, maßlos ueberbewertet worden.
    Fuehrende US-Zeitungen - u. a. die »New York Times«, die »Washington Post« oder die »Herald Tribune« - konkurrieren seit Wochen mit Enthuellungen ueber die UÇK und ihre dubiosen Geschaefte mit der kosovoalbanischen Mafia, sowie ueber ihre Kontakte zu der islamistischen Terrororganisation des Feindes Nummer 1 der USA, dem aus Afghanistan agierenden saudi-arabischen Multimillionaer Ossama Bin Laden. Rubin bleibt gelassen:
    Diese Presseberichte sind uns zwar bekannt, doch darueber liegen uns keine gesicherten Erkenntnisse unserer Geheimdienste vor.
    Doch die amtliche US-amerikanische Agentur zur Drogenbekaempfung, die DEA (Drug Enforcement Administration), warnt in einem offiziellen Bericht vor organisierten Drogenkartellen der Kosovo-Albaner, deren Einfluß sich auch in den USA rasch ausbreitet, nachdem sie die Drogenmaerkte in Europa fast voellig unter ihre Kontrolle gebracht haben. Und bereits vor zwei Jahren hieß es in einem Bericht des deutschen Bundesnachrichtendienstes:
    Die albanische Mafia steuert den Heroinhandel, den sie als
    Tauschgeschaeft gegen Waffen abwickelt, von ihren Stuetzpunkten in Albanien, Mazedonien und vor allem in der serbischen Provinz Kosovo aus. Sie hat in zahlreichen westeuropaeischen Laendern die notwendige Vertriebsstruktur, - so vor allem in Italien, der Schweiz und in Deutschland. Die muslimischen Albaner im Kosovo nutzen ihre weltweiten Verbindungen, um mit illegalen Geschaeften ihren Lebensunterhalt, ihre separatistischen Aktivitaeten - zum Beispiel Waffenkaeufe - oder eine Flucht zu finanzieren.
    Aehnliches erfaehrt man auch von der Sonderkommission zur Bekaempfung der Organisierten Kriminalitaet ethnischer Albaner beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden, und eine Aktion des Bundesaufsichtsamtes fuer das Kreditwesen entdeckte im Juni ein weitverzweigtes illegales »Underground-Bankennetz« der Kosovo-Albaner:
    Die ueber die illegalen Geschaefte aus Deutschland in den Kosovo oder nach Albanien transferierten Gelder duerften locker bei ueber einer Milliarde im Jahr liegen. Sie werden zur Unterstuetzung von Familien, zu wirtschaftlichen Zwecken, zum Kauf von Militaergeraet oder auch zur Geldwaesche außer Landes geschafft.
    Wer das Geld hat, hat die Macht und das Sagen. Nach dieser Maxime erlaeutern die Experten des in Paris ansaessigen OGD, des Observatoire Geopolitique des Drogues, die Ereignisse auf dem Balkan. Ihr Fazit: Neben den Kosovo-Clans liegt der Drogen- und Waffenhandel in Jugoslawien ausschließlich in den Haenden der jugoslawischen Geheimdienste. Das bestaetigen auch hochrangige Ex-Geheimdienstler in Belgrad. Unter dem Deckmantel des Zigarettenschmuggels und Vertriebs sind parallel riesige Mengen Heroin in Umlauf gebracht worden. Die jugoslawische Geheimpolizei habe einerseits mit den kosovo-albanischen Clans gute Geschaefte gemacht und sie andererseits bekaempft.
    In der Tat ruehmte sich im Sommer 1998 UÇK-Sprecher Jakup Krasniqi, der Nachschub von Waffen und Ausruestung sei fuer die Rebellenarmee kein Problem, man habe sogar auch bei Serben eingekauft. Ueber irgendeinen Diebstahl aus den Armeedepots Jugoslawiens ist nie berichtet worden. Doch die Zusammenarbeit der serbischen und der kosovo-albanischen UndercoverGeschaeftemacher fuehrte zu einem erbitterten Konkurrenzkampf und letztendlich dazu, daß der bruechige Frieden im Kosovo verloren ging.
    Im Fruehjahr 1997 soll es in Belgrad bei einem geheimen Treffen der serbischen und kosovo-albanischen Drogen- und Waffenbarone zu einer Art Abrechnung ae la St.-Valentinstag im Chicago der 30er Jahre gekommen sein. Dabei seien mehrere albanische Bosse auf der Strecke geblieben. Als daraufhin auch die letzten Kosovo-Albaner aus den jugoslawischen Geheimdiensten entfernt wurden, begingen die Serben einen weiteren katastrophalen Fehler, meint Bozidar Spasic, ehemaliger Ressortleiter fuer Terrorismusbekaempfung des jugoslawischen Geheimdienstes.
    Thaci mit Paten
    Im Waffen und Drogen-Clan groß geworden: Bandenchef Thaci mit seinem Paten, Berlin, 6.9.99
    Der endgueltige Ausloeser fuer den offenen Kampf kam mit der brutalen serbischen Polizeiaktion gegen den im Drogen- und Waffengeschaeft aufmuepfig gewordenen Jashari-Clan in der Drenica-Region im Februar 1998: 20 bewaffnete Jashari-Kaempfer, aber auch an die 60 Zivilisten aus der Großfamilie wurden niedergemetzelt. In dem darauf folgenden breiten bewaffneten Aufstand der Kosovo-Albaner kam ein Mann der Jashari-Sippe groß heraus: Hashim Thaci, genannt »die Schlange« - der neue UÇK-Fuehrer. Die Jasharis, die Gashis, die Berishas, die Shalas und die anderen kosovo-albanischen Clans haben daraufhin ihre Kontakte sowohl im Westen als auch im Orient fuer die Organisation und die Durchfuehrung ihres Aufstandes ins Spiel gebracht. Die serbischen Dienste haetten sie regelrecht in die Haende der potentiellen Gegner geschickt, meint Spasic.
    Nach dem Ausbruch des Krieges im Kosovo brauchten die kosovo-albanischen Drogenbarone ihre neuen Stuetzpunkte nicht weit zu suchen: In Albanien, Mazedonien und in der jugoslawischen Teilrepublik Montenegro konnten sie an die traditionell guten Beziehungen anknuepfen, da die illegalen Geschaefte fuer die neuen Zwergstaaten im Suedbalkan laengst ueberlebenswichtig geworden sind. Die von der Europaeischen Union gefoerderte Institution zur Bekaempfung der Drogenkriminalitaet, die schon erwaehnte OGD, nennt in ihrem Jahresbericht 1997 Beispiele:
    Die albanischen Clans funktionieren mafiamaeßig und stuetzen sich dabei au/ den Ehrenkodex der Clans, genannt Leka Dukadjini (der fuer Verrat Blutrache an der gesamten Sippe des Verraeters vorsieht). Der Drogenhandel wird haeufig durch die albanischen politischen Kreise Mazedoniens und des Kosovo koordiniert und kontrolliert: Alle MafiaOrganisationen sind verpflichtet, ihnen einen Anteil ihrer Profite abzugeben. Die Drogenhaendler sind ebenfalls dazu verpflichtet, Waffen zu kaufen und abzuliefern. Die Partei der Demokratischen Prosperitaet aus (dem mazedonischen) Tetovo, aber allen voran die bewaffneten militanten Gruppen wie die Kosovo-Befreiungsarmee UÇK finden so eine wichtige und vor allem eine regelmaeßige Finanzierungsquelle.
    Der Verlauf dem Drogenrouten aus dem Orient in Richtung Westen ist bekannt. Die Rohstoffquellen in Afghanistan und im Iran werden groeßtenteils durch die (lange von der CIA gefoerderten) afghanischen Taliban- bzw. die iranischen Hisbollah-Milizen kontrolliert. Die Verarbeitung erfolgt meistens in der Tuerkei, aber auch in Griechenland, Mazedonien und Albanien. In Istanbul hat die maechtige Organisation des Kosovo-Albaners Daut Kadirovski das Sagen. Nach seinen Anfaengen in Skopje, Pristina und Madrid baute Kadirovski Ende der 80er Jahre seinen Aufstieg als Drogenbaron in Istanbul und in Deutschland auf, wo er auch mit der tuerkischen faschistischen Organisation der Grauen Woelfe kooperiert.
    Ihre guten Beziehungen aus den Drogengeschaeften haben die Kosovo-Albaner auch fuer ihren politischen Kampf eingespannt. Die massive Praesenz der tuerkischen und der iranischen Geheimdienste in Tirana, aber auch der afghanischen Mujaheddin in den Ausbildungslagern der UÇK in Nordalbanien ist den westlichen Geheimdiensten keineswegs entgangen. Mit dabei: die Terror-Spezialisten des Ossama Bin Laden, den die USA fuer die Anschlaege gegen ihre Botschaften in Afrika vom letzten Jahr verantwortlich machen.
    Im Hauptquartier der UÇK in Tirana, das sich nicht zufaellig im Gebaeude des alten albanischen Geheimdienstes Sigurimi - neuerdings Shik - befindet, geben sich diese Agenten und Drogenbosse aus dem Orient die Klinke in die Hand. Sie halfen den UÇK-Fuehrern bei der Planung und Durchfuehrung des Kampfes um die Sezession des Kosovo. Organisationshilfe leistet die CIA. Der Leiter des albanischen Geheimdienstes, Fatos Klosi, ist stolz darauf:
    Die Ausbilder der CIA lehren nicht nur einfach Theorie, sondern auch ihre Arbeitsmethoden. Der Shik wird nach dem westlichen Vorbild umgebaut. Ein Mitspracherecht bei der Aufnahme neuer Mitarbeiter oder bei der Bestellung der Fuehrungspositionen wird die CIA aber nicht haben.
    Doch bei dem ueberraschenden Erscheinen des bis dahin unbekannten Hashim Thaci als Leiter der kosovo-albanischen Delegation in Rambouillet vermuten Experten dennoch eine CIA-Empfehlung. Fatos Klosi:
    Die Beziehungen zwischen dem albanischen Geheimdienst Shik und der CIA sind in den letzten Monaten intensiviert worden, und die CIA-Fachleute sind im Lande sehr aktiv. Die CIA-Agenten haben ihre Verbindungsbueros im Norden Albaniens, in jenem Gebiet an der albanisch-jugoslawischen Grenze gegenueber dem Kosovo, wo die Angehoerigen der UÇK ihre Stuetzpunkte ausgebaut hatten.
    Im August 1998 - wenige Tage vor den Bombenanschlaegen gegen die USamerikanischen Botschaften in Kenia und in Tansania - wurden vier Mitarbeiter des aegyptischen Terroristenfuehrers Ayman al Zawary in Albanien gefaßt. Zawary gilt, zusammen mit Ossama Bin Laden, als Hauptdrahtzieher der Terrororganisation Internationale Islamische Front aus Afghanistan. Die Aegypter waren, als Helfer der Islamischen Erneuerungsfondation getarnt, in Nordalbanien bei den fluechtigen KosovoAlbanern taetig, in Tropoja und Bajram Curri, genau dort, wo auch die CIA ihre Verbindungsbueros unterhaelt.
    Doch die »New York Times« setzte neulich noch einen drauf-. Der Anfuehrer der UÇK, Hashim Thaci, die Schlange, der Freund des James Rubin, habe mehrere Konkurrenten aus albanischen Reihen liquidieren lassen. Allen voran Ahmed Krasniqi, den Waffenbeschaffer der Exilregierung Ibrahim Rugovas. Krasniqi sollte fuer Rugova eine mit der UÇK konkurrierende Streitmacht, die FARK, gruenden und bewaffnen. Ausgestattet mit etwa 30 Millionen Mark aus den dubiosen Fonds, die Rugovas Exil-Premier Bujar Bukoshi in Bonn gesammelt hatte, fuhr Krasniqi nach Tirana. Was dort geschah, las sich in einem Bericht der »New York Times« so:
    Im letzten September hielt die albanische Polizei Krasniqi und seine Helfer an und beschlagnahmte ihre Waffen. An einem polizeilichen Checkpoint wurden er und seine zwei Begleiter erneut angehalten. Drei Bewaffnete mit schwarzen Gesichtsmasken, >die mit albanischem Akzent sprachen, was sie von den Kosovo-Albanern unterscheidet(, befahlen Krasniqi und seinen beiden Begleitern, sich auf den Boden zu legen. )Welcher ist es?~ fragte einer der Killer. )Der in der Mitte







    noch ein Beweis....

  5. #35

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    Zitat Zitat von tumbaku1 Beitrag anzeigen
    tumbaku bedeutet...tumba tri bandere u kumanovo...du .....
    was los tumbakurvo no 1
    haben dich albaner zu sehr gemobbt ?
    bist in kumanovë und schweiz nicht sicher vor uns was

  6. #36
    Avatar von tumbaku1

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    Wo führt das hin? Wen unterstützen wir? Kann es wirklich sein, dass wir einen Terror-Staat unterstützen, der mit Hilfe der CIA zu seinem “eigenen Staat” gefunden hat? Die Schweiz hat wissentlich den UCK-Rebellenführer Thaci als Politiker an der Uni Zürich ausgebildet.
    Kann es sein, das die Gier nach Gas, Oel und Weltmacht mächtiger ist als das Recht eines Staates resp. Volkes? Ausserdem hat nicht die ganze EU Kosovo anerkannt und werden es auch nicht tun. Ich denke, dass in der heutigen Welt wenigstens noch Gerechtigkeit herrschen sollte.
    Darum verstehe ich zum Beispiel überhaupt nicht, warum die Schweiz den Kosovo akzeptiert hat.
    Irgendwie schäme ich mich sogar. Die Wahrheit lässt sich spielerisch auf dem Netz nachforschen. Die Protokolle des Kriegsverbrechertribunals in Den Haag sind auch zugänglich und jeder kann sich vom Resultat dieser “Muppet Show” selbst ein Bild machen.
    Was meint Ihr zu diesem eindrücklichen Film und den vorliegenden Tatsachen, die niemand abstreiten kann?
    Es kann doch nicht sein, dass wir unsere Augen vor der Wahrheit verschliessen?

  7. #37
    Avatar von tumbaku1

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    Zitat Zitat von |Syndikata| Beitrag anzeigen
    was los tumbakurvo no 1
    haben dich albaner zu sehr gemobbt ?
    bist in kumanovë und schweiz nicht sicher vor uns was
    ich bin sicher ...100 %...und du....?????

  8. #38

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    Zitat Zitat von tumbaku1 Beitrag anzeigen
    Wo führt das hin? Wen unterstützen wir? Kann es wirklich sein, dass wir einen Terror-Staat unterstützen, der mit Hilfe der CIA zu seinem “eigenen Staat” gefunden hat? Die Schweiz hat wissentlich den UCK-Rebellenführer Thaci als Politiker an der Uni Zürich ausgebildet.
    Kann es sein, das die Gier nach Gas, Oel und Weltmacht mächtiger ist als das Recht eines Staates resp. Volkes? Ausserdem hat nicht die ganze EU Kosovo anerkannt und werden es auch nicht tun. Ich denke, dass in der heutigen Welt wenigstens noch Gerechtigkeit herrschen sollte.
    Darum verstehe ich zum Beispiel überhaupt nicht, warum die Schweiz den Kosovo akzeptiert hat.
    Irgendwie schäme ich mich sogar. Die Wahrheit lässt sich spielerisch auf dem Netz nachforschen. Die Protokolle des Kriegsverbrechertribunals in Den Haag sind auch zugänglich und jeder kann sich vom Resultat dieser “Muppet Show” selbst ein Bild machen.
    Was meint Ihr zu diesem eindrücklichen Film und den vorliegenden Tatsachen, die niemand abstreiten kann?
    Es kann doch nicht sein, dass wir unsere Augen vor der Wahrheit verschliessen?

    dann verpiss dich doch in dein dreckskaff zurück
    was suchst du in der schweiz wenn du sie so sehr kritisierst

  9. #39

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    Zitat Zitat von tumbaku1 Beitrag anzeigen
    Also....ich spreche fliessend 5 Weltsprachen....und ich bin kein jugo....und ich habe niemand persönlich beleidigt...
    Karriere im Kosovo: Vom Drogenbaron zum Staatschef

    Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und dient exklusiv Ihrer persönlichen Information.
    Karriere im Kosovo: Vom Drogenbaron zum Staatschef
    Mit nachdruecklicher amerikanischer Hilfe gelang nun die erstaunliche Karriere der Fuehrungskader der albanischen UCK: sie beherrschen nun nicht mehr nur das eigene mafioese Netzwerk mit ganz erheblichen Umsaetzen im Bereich der organisierten Kriminalitaet - bekannt wurden Aktivitaeten des Heroin-Handels, Waffenschmuggel und Frauenhandel; nun fuehrt die ehemals als terroristisch eingestufte Organisation einen als unabhaengig erklaerten Staat.
    Vom Anfuehrer einer kriminellen Bande zum Staatschef: politische Interessen der USA und der EU machens moeglich.
    Waehrend etwa in Hamburg diverse Scheingroeßen aus Politik und Wirtschaft ihren Rueckzug antreten mussten, nachdem die kriminellen Verwicklungen des Albaner-Klans der Osmanis anruechig wurden, ist im Kosovo mit Unterstuetzung federfuehrender Politiker der USA und der EU weiterhin alles moeglich.
    Natuerlich waren die kriminellen Aktivitaeten der UCK bereits seit langem bekannt und sind auch den Politikern nicht verborgen geblieben. Aber die Berufskompetenz eines Aussenpolitikers liegt auch darin, großzuegig ueber moralische Hindernisse hinwegzusehen, wenn es gilt, wichtige strategische Ziele zu erreichen, in diesem Fall die Fledderung Jugoslawiens.
    Die UCK hatte bereits einige Zeit vor dem Jugoslawienkrieg von seiten interessierter US-Politiker Promotion erhalten und war aus Gruenden der Opportunitaet befoerdert worden von einer terroristischen Organisation, die sich durch Drogen- und Menschenhandel finanzierte, zu einer Befreiungsbewegung, die die legitimen Interessen der Bevoelkerung vertritt.
    Dass sich an ihrem Geschaeftsgebaren auch nach dem Sieg der NATO nichts aenderte, sondern dass sich hierdurch eher ihr Revier vergroeßert hatte, blieb vielen Beobachtern nicht verborgen.
    So berichtete etwa Rupert von Neudeck, dass der Kosovo in Kriminalitaet versinke und dass die Bundeswehr bei ihrem Einsatz dort den Anweisungen der Amerikaner folge, nach denen die Anhaenger der UCK nicht zu entwaffnen seien.
    Ungeachtet dessen wurde darueber weitgehend Stillschweigen bewahrt, besonders in der westlichen Oeffentlichkeit und ihren Mainstreammedien.
    Und so konnte die vorgesehene Inszenierung des Terroristen und Bandenfuehrers einer kriminellen Organisation als Staatschef - mit dem Segen der EU -ungestoert zelebriert werden.
    Ein Bericht des WDR vom August 1999:
    Gangster werden Polizisten und Verbuendete der Nato: Ueber die engen Beziehungen der UÇK, aber auch Ibrahim Rugovas, zum internationalen Drogen- und Waffenhandel berichtete Vlado Konstantinovic fuer das »Kritische Tagebuch« von WDR 3.
    Der Beitrag wurde am 5.8.99 gesendet.
    Ein sonniger Morgen in Pristina. Im Straßencafe »Corso« genießt der Sprecher des US-amerikanischen State Departement, James Rubin, seinen Espresso mit seinen Freunden, den Anfuehrern der Kosovo-Befreiungsarmee UÇK, wie sie sich selber nennt. Gerade war bekannt gegeben worden, daß die UÇK zwar demilitarisiert, jedoch keineswegs ganz entwaffnet oder aufgeloest werden soll - vielmehr soll aus ihr die neue demokratische Kosovo-Polizei entstehen. Die Passanten spenden Applaus fuer diese Demonstration der albanisch-amerikanischen Freundschaft. Daß die UÇK seit Jahren nachgewiesenermaßen an schwerwiegenden Verbrechen beteiligt ist, spielt James Rubin herunter. Auch sei die Bedeutung der Kontrollpunkte und der Nacht-und-Nebel-Aktionen der UÇK, wobei Nicht-Albaner taeglich abgefangen, entfuehrt und umgebracht werden, maßlos ueberbewertet worden.
    Fuehrende US-Zeitungen - u. a. die »New York Times«, die »Washington Post« oder die »Herald Tribune« - konkurrieren seit Wochen mit Enthuellungen ueber die UÇK und ihre dubiosen Geschaefte mit der kosovoalbanischen Mafia, sowie ueber ihre Kontakte zu der islamistischen Terrororganisation des Feindes Nummer 1 der USA, dem aus Afghanistan agierenden saudi-arabischen Multimillionaer Ossama Bin Laden. Rubin bleibt gelassen:
    Diese Presseberichte sind uns zwar bekannt, doch darueber liegen uns keine gesicherten Erkenntnisse unserer Geheimdienste vor.
    Doch die amtliche US-amerikanische Agentur zur Drogenbekaempfung, die DEA (Drug Enforcement Administration), warnt in einem offiziellen Bericht vor organisierten Drogenkartellen der Kosovo-Albaner, deren Einfluß sich auch in den USA rasch ausbreitet, nachdem sie die Drogenmaerkte in Europa fast voellig unter ihre Kontrolle gebracht haben. Und bereits vor zwei Jahren hieß es in einem Bericht des deutschen Bundesnachrichtendienstes:
    Die albanische Mafia steuert den Heroinhandel, den sie als
    Tauschgeschaeft gegen Waffen abwickelt, von ihren Stuetzpunkten in Albanien, Mazedonien und vor allem in der serbischen Provinz Kosovo aus. Sie hat in zahlreichen westeuropaeischen Laendern die notwendige Vertriebsstruktur, - so vor allem in Italien, der Schweiz und in Deutschland. Die muslimischen Albaner im Kosovo nutzen ihre weltweiten Verbindungen, um mit illegalen Geschaeften ihren Lebensunterhalt, ihre separatistischen Aktivitaeten - zum Beispiel Waffenkaeufe - oder eine Flucht zu finanzieren.
    Aehnliches erfaehrt man auch von der Sonderkommission zur Bekaempfung der Organisierten Kriminalitaet ethnischer Albaner beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden, und eine Aktion des Bundesaufsichtsamtes fuer das Kreditwesen entdeckte im Juni ein weitverzweigtes illegales »Underground-Bankennetz« der Kosovo-Albaner:
    Die ueber die illegalen Geschaefte aus Deutschland in den Kosovo oder nach Albanien transferierten Gelder duerften locker bei ueber einer Milliarde im Jahr liegen. Sie werden zur Unterstuetzung von Familien, zu wirtschaftlichen Zwecken, zum Kauf von Militaergeraet oder auch zur Geldwaesche außer Landes geschafft.
    Wer das Geld hat, hat die Macht und das Sagen. Nach dieser Maxime erlaeutern die Experten des in Paris ansaessigen OGD, des Observatoire Geopolitique des Drogues, die Ereignisse auf dem Balkan. Ihr Fazit: Neben den Kosovo-Clans liegt der Drogen- und Waffenhandel in Jugoslawien ausschließlich in den Haenden der jugoslawischen Geheimdienste. Das bestaetigen auch hochrangige Ex-Geheimdienstler in Belgrad. Unter dem Deckmantel des Zigarettenschmuggels und Vertriebs sind parallel riesige Mengen Heroin in Umlauf gebracht worden. Die jugoslawische Geheimpolizei habe einerseits mit den kosovo-albanischen Clans gute Geschaefte gemacht und sie andererseits bekaempft.
    In der Tat ruehmte sich im Sommer 1998 UÇK-Sprecher Jakup Krasniqi, der Nachschub von Waffen und Ausruestung sei fuer die Rebellenarmee kein Problem, man habe sogar auch bei Serben eingekauft. Ueber irgendeinen Diebstahl aus den Armeedepots Jugoslawiens ist nie berichtet worden. Doch die Zusammenarbeit der serbischen und der kosovo-albanischen UndercoverGeschaeftemacher fuehrte zu einem erbitterten Konkurrenzkampf und letztendlich dazu, daß der bruechige Frieden im Kosovo verloren ging.
    Im Fruehjahr 1997 soll es in Belgrad bei einem geheimen Treffen der serbischen und kosovo-albanischen Drogen- und Waffenbarone zu einer Art Abrechnung ae la St.-Valentinstag im Chicago der 30er Jahre gekommen sein. Dabei seien mehrere albanische Bosse auf der Strecke geblieben. Als daraufhin auch die letzten Kosovo-Albaner aus den jugoslawischen Geheimdiensten entfernt wurden, begingen die Serben einen weiteren katastrophalen Fehler, meint Bozidar Spasic, ehemaliger Ressortleiter fuer Terrorismusbekaempfung des jugoslawischen Geheimdienstes.
    Thaci mit Paten
    Im Waffen und Drogen-Clan groß geworden: Bandenchef Thaci mit seinem Paten, Berlin, 6.9.99
    Der endgueltige Ausloeser fuer den offenen Kampf kam mit der brutalen serbischen Polizeiaktion gegen den im Drogen- und Waffengeschaeft aufmuepfig gewordenen Jashari-Clan in der Drenica-Region im Februar 1998: 20 bewaffnete Jashari-Kaempfer, aber auch an die 60 Zivilisten aus der Großfamilie wurden niedergemetzelt. In dem darauf folgenden breiten bewaffneten Aufstand der Kosovo-Albaner kam ein Mann der Jashari-Sippe groß heraus: Hashim Thaci, genannt »die Schlange« - der neue UÇK-Fuehrer. Die Jasharis, die Gashis, die Berishas, die Shalas und die anderen kosovo-albanischen Clans haben daraufhin ihre Kontakte sowohl im Westen als auch im Orient fuer die Organisation und die Durchfuehrung ihres Aufstandes ins Spiel gebracht. Die serbischen Dienste haetten sie regelrecht in die Haende der potentiellen Gegner geschickt, meint Spasic.
    Nach dem Ausbruch des Krieges im Kosovo brauchten die kosovo-albanischen Drogenbarone ihre neuen Stuetzpunkte nicht weit zu suchen: In Albanien, Mazedonien und in der jugoslawischen Teilrepublik Montenegro konnten sie an die traditionell guten Beziehungen anknuepfen, da die illegalen Geschaefte fuer die neuen Zwergstaaten im Suedbalkan laengst ueberlebenswichtig geworden sind. Die von der Europaeischen Union gefoerderte Institution zur Bekaempfung der Drogenkriminalitaet, die schon erwaehnte OGD, nennt in ihrem Jahresbericht 1997 Beispiele:
    Die albanischen Clans funktionieren mafiamaeßig und stuetzen sich dabei au/ den Ehrenkodex der Clans, genannt Leka Dukadjini (der fuer Verrat Blutrache an der gesamten Sippe des Verraeters vorsieht). Der Drogenhandel wird haeufig durch die albanischen politischen Kreise Mazedoniens und des Kosovo koordiniert und kontrolliert: Alle MafiaOrganisationen sind verpflichtet, ihnen einen Anteil ihrer Profite abzugeben. Die Drogenhaendler sind ebenfalls dazu verpflichtet, Waffen zu kaufen und abzuliefern. Die Partei der Demokratischen Prosperitaet aus (dem mazedonischen) Tetovo, aber allen voran die bewaffneten militanten Gruppen wie die Kosovo-Befreiungsarmee UÇK finden so eine wichtige und vor allem eine regelmaeßige Finanzierungsquelle.
    Der Verlauf dem Drogenrouten aus dem Orient in Richtung Westen ist bekannt. Die Rohstoffquellen in Afghanistan und im Iran werden groeßtenteils durch die (lange von der CIA gefoerderten) afghanischen Taliban- bzw. die iranischen Hisbollah-Milizen kontrolliert. Die Verarbeitung erfolgt meistens in der Tuerkei, aber auch in Griechenland, Mazedonien und Albanien. In Istanbul hat die maechtige Organisation des Kosovo-Albaners Daut Kadirovski das Sagen. Nach seinen Anfaengen in Skopje, Pristina und Madrid baute Kadirovski Ende der 80er Jahre seinen Aufstieg als Drogenbaron in Istanbul und in Deutschland auf, wo er auch mit der tuerkischen faschistischen Organisation der Grauen Woelfe kooperiert.
    Ihre guten Beziehungen aus den Drogengeschaeften haben die Kosovo-Albaner auch fuer ihren politischen Kampf eingespannt. Die massive Praesenz der tuerkischen und der iranischen Geheimdienste in Tirana, aber auch der afghanischen Mujaheddin in den Ausbildungslagern der UÇK in Nordalbanien ist den westlichen Geheimdiensten keineswegs entgangen. Mit dabei: die Terror-Spezialisten des Ossama Bin Laden, den die USA fuer die Anschlaege gegen ihre Botschaften in Afrika vom letzten Jahr verantwortlich machen.
    Im Hauptquartier der UÇK in Tirana, das sich nicht zufaellig im Gebaeude des alten albanischen Geheimdienstes Sigurimi - neuerdings Shik - befindet, geben sich diese Agenten und Drogenbosse aus dem Orient die Klinke in die Hand. Sie halfen den UÇK-Fuehrern bei der Planung und Durchfuehrung des Kampfes um die Sezession des Kosovo. Organisationshilfe leistet die CIA. Der Leiter des albanischen Geheimdienstes, Fatos Klosi, ist stolz darauf:
    Die Ausbilder der CIA lehren nicht nur einfach Theorie, sondern auch ihre Arbeitsmethoden. Der Shik wird nach dem westlichen Vorbild umgebaut. Ein Mitspracherecht bei der Aufnahme neuer Mitarbeiter oder bei der Bestellung der Fuehrungspositionen wird die CIA aber nicht haben.
    Doch bei dem ueberraschenden Erscheinen des bis dahin unbekannten Hashim Thaci als Leiter der kosovo-albanischen Delegation in Rambouillet vermuten Experten dennoch eine CIA-Empfehlung. Fatos Klosi:
    Die Beziehungen zwischen dem albanischen Geheimdienst Shik und der CIA sind in den letzten Monaten intensiviert worden, und die CIA-Fachleute sind im Lande sehr aktiv. Die CIA-Agenten haben ihre Verbindungsbueros im Norden Albaniens, in jenem Gebiet an der albanisch-jugoslawischen Grenze gegenueber dem Kosovo, wo die Angehoerigen der UÇK ihre Stuetzpunkte ausgebaut hatten.
    Im August 1998 - wenige Tage vor den Bombenanschlaegen gegen die USamerikanischen Botschaften in Kenia und in Tansania - wurden vier Mitarbeiter des aegyptischen Terroristenfuehrers Ayman al Zawary in Albanien gefaßt. Zawary gilt, zusammen mit Ossama Bin Laden, als Hauptdrahtzieher der Terrororganisation Internationale Islamische Front aus Afghanistan. Die Aegypter waren, als Helfer der Islamischen Erneuerungsfondation getarnt, in Nordalbanien bei den fluechtigen KosovoAlbanern taetig, in Tropoja und Bajram Curri, genau dort, wo auch die CIA ihre Verbindungsbueros unterhaelt.
    Doch die »New York Times« setzte neulich noch einen drauf-. Der Anfuehrer der UÇK, Hashim Thaci, die Schlange, der Freund des James Rubin, habe mehrere Konkurrenten aus albanischen Reihen liquidieren lassen. Allen voran Ahmed Krasniqi, den Waffenbeschaffer der Exilregierung Ibrahim Rugovas. Krasniqi sollte fuer Rugova eine mit der UÇK konkurrierende Streitmacht, die FARK, gruenden und bewaffnen. Ausgestattet mit etwa 30 Millionen Mark aus den dubiosen Fonds, die Rugovas Exil-Premier Bujar Bukoshi in Bonn gesammelt hatte, fuhr Krasniqi nach Tirana. Was dort geschah, las sich in einem Bericht der »New York Times« so:
    Im letzten September hielt die albanische Polizei Krasniqi und seine Helfer an und beschlagnahmte ihre Waffen. An einem polizeilichen Checkpoint wurden er und seine zwei Begleiter erneut angehalten. Drei Bewaffnete mit schwarzen Gesichtsmasken, >die mit albanischem Akzent sprachen, was sie von den Kosovo-Albanern unterscheidet(, befahlen Krasniqi und seinen beiden Begleitern, sich auf den Boden zu legen. )Welcher ist es?~ fragte einer der Killer. )Der in der Mitte







    noch ein Beweis....




    "Sonja-Style"

  10. #40
    Absent
    Zitat Zitat von Vergilio Maro Beitrag anzeigen
    Omg, um so Bilder hochzuladen braucht man Programierkenntnisse. Da du nichmal die deutsche Sprache richtig beherschst, bezweifle ich das du ne Programmiersprache kennst.




    Ps. Wir wissen das du Albaner nicht magst. Kannst du jetzt aufhören Lügen zu verbreiten? Haben Yugos nen besseren Ruf als Albaner? Ich bin halber Italiener, die Italiener hatten damals den schlechtesten Ruf unter den deutschsprachigen Ländern. Is irgendwas davon wahr, von den Vorurteilen? Von Räubern, Kriminellen etc. etc. wurde geredet. Du nimmst den Mund zu voll. Dich sollte man aus der Diskussion sperren.

    Da hast du Recht bei uns waren es die Italiener dann die Portugiesen dann die Jugos dann Albos und nun sind es die Araber und Schwarzen ^^
    Die Italiener sind jetzt ein Fester teil unserer Gesellschaft fast jeder Inländer hat Italienische Wurzeln oder Schmückt sich mit denen.

    P.S.Überstreng ihn nicht mit den Programmen er hat Heute erst gelernt wie mann Copy Paste macht ^^

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