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Kosovo positiver Wirtschaftstrend

Erstellt von Fan Noli, 17.02.2010, 17:16 Uhr · 13 Antworten · 1.580 Aufrufe

  1. #1
    Fan Noli

    Kosovo positiver Wirtschaftstrend

    Nach einem Wirtschatftswachstum von 4 Prozent im Jahre 2009 in Kosovo, wird für 2010 ein Wirtschaftswachstum von 5 bis 6 erwartet und 2011 ein Wirtschaftswachstum darüber hinaus. Wohlgemerkt zu Zeiten allgemeiner Wirtschaftskrise. Wo zum Beispiel im Nachbarland Serbien die Wirtschaft schrumpft (2010 wird die Wirtschaft in Serbien weiter schrumpfen, siehe Prognose vom IWF), die Exporte um 20 Prozent zurück gegangen sind (2009) und die Verschuldung Dimensionen wie in Griechenland erreicht (und jährlich weiter stark zunimmt). Da kann Kosovo nur froh sein das es von Serbien unabhängig ist.

    Kosovo growth seen 5-6 % in 2010

    LONDON, Nov 24 (Reuters) - Donor-reliant Kosovo will see improved economic growth in 2010 and is looking to get a sovereign credit rating, Finance Minister Ahmet Shala said on Tuesday.

    He said growth was likely to rise to between 5 and 6 percent from levels above 4 percent in 2009.

    "There will be a lot of investment in Kosovo from the public and private sector... many projects will start next year -- I believe 2011 will be even better," the minister told Reuters in an interview on the sidelines of a Kosovo investment forum.

    Kosovo, with a population of two million, declared independence from Serbia in 2008 and joined the International Monetary Fund and the World Bank in June.

    Since the end of a 1998-1999 conflict, Kosovo has received about 3 billion euros in aid and is expecting to receive another billion euros from international donors by 2011.

    Kosovo, about the size of the U.S. state of Connecticut, is negotiating with the IMF for a loan of $200 to $300 million and hopes to conclude a deal soon.

    Shala declined to give more details on the size of the IMF loan, but said it would be a development programme designed to boost industry.

    Kosovo is looking at the possibility of issuing domestic debt next year, and Kosovo was also seeking an international credit rating, discussing this with the three major ratings agencies -- Moody's, Standard & Poor's and Fitch.

    "We are talking to all three. I think next year we should be getting a rating," Shala said.

    One speaker at the forum suggested a sub-investment grade of B minus might be appropriate for Kosovo.

    "I am always more optimistic than that," Shala said.

    He said the drop in landlocked Kosovo's exports, mostly scrap metal and timber, which look set to fall 40 percent this year from 2008, was in part due to a Serb blockade, a situation which Kosovo is seeking to resolve together with the European Commission.

    "The international community, the European Commission and other countries will put some heat onto the Serbian leadership," Shala said.

    "What is going on is not at all in the European spirit of cooperation in the region."

    Reuters

    ECIKS - News and analysis about Kosovo Economy in English

  2. #2
    bonbon
    ndrro emrin bre se spo te pershtatet diqysh...

  3. #3
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
    04.11.2005
    Beiträge
    7.474
    Osteuropa-Bank: Krise noch nicht endgültig ausgestanden


    Prognosen für die Ex-Sowjetunion und Osteuropa erhöht.
    EBRD: "Erholung in der Region fragil"

    Wien. Hauptsächlich wegen der besseren Performance großer Volkswirtschaften wie etwa Polen oder Russland sagen die Auguren der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) der Region höhere Wachstumsraten voraus als zuletzt. Gleichzeitig warnt die Osteuropabank davor, dass der Weg steinig wird: "Die Krise ist noch nicht vorbei." Die Erholung in der Region bleibe "fragil", mit "großen Unterschieden" zwischen den Ländern, so die EBRD in ihrem Bericht ("Transition Report") zu den Ländern Osteuropas, der ehemaligen Sowjetunion und der Türkei. Die EBRD war 1991 gegründet worden, um vor allem den ex-kommunistischen Staaten den Übergang von der Planwirtschaft zum Kapitalismus zu erleichtern.
    Ungarn als Nachzügler
    Für heuer hob die EBRD ihre Gesamtprognose für die Region – von zuvor 2,5 – auf 3,3 Prozent an. Für 2011 rechnen die Experten mit 3,8 Prozent. Österreichs Nachbar Ungarn könnte eines jener wenigen Länder der Region sein, das 2010 von der Erholung nicht profitieren kann. Erst im kommenden Jahr kommt die Wirtschaft der Magyaren in Schwung (siehe Grafik).
    Am raschesten sollten sich international wettbewerbsfähige Länder mit gesunden Bankensystemen. Der größte Bremsklotz dürfte von der Kreditklemme in Ländern mit einem hohen Anteil an notleidenden Krediten ausgehen, die in der Ukraine 30 Prozent erreichen dürften.
    Der private Konsum dürfte zudem unter der steigenden Arbeitslosigkeit (zwischen 6 und 16 Prozent in Zentral- und Südosteuropa) und dem langsamen Kreditwachstum leiden.
    Mazedonien überrascht
    Die Länder in Zentraleuropa und dem Baltikum – ohne Tschechien, dass vor zwei Jahren aus der EBRD ausgetreten ist – sollten sich 2010 im Schnitt um 1,4 Prozent vom Wirtschaftseinbruch von 3,3 Prozent im Jahr davor erholen, wobei die Wirtschaftsleistung der baltischen Länder Estland, Litauen und Lettland noch weiter zurückgehen dürfte. Polen, die Slowakei und Slowenien sollten von der Erholung der Eurozone profitieren, so die EBRD.
    Für Südosteuropa wird für heuer ein durchschnittliches Wachstum von 1,2 Prozent erwartet. Während etwa Serbien (2010: plus 2,4 Prozent) und Mazedonien (2010: plus 2,0 Prozent) von besseren Metallpreisen profitieren dürften, werden Rumänien und Bulgarien nach Einschätzung der EBRD-Experten unter der hohen Verschuldung leiden.




    Osteuropa-Bank: Krise noch nicht endgültig ausgestanden




    Komisch hier wird was von Wachstum geredet :?




    gruß

  4. #4
    Avatar von Serbian Eagle

    Registriert seit
    09.06.2009
    Beiträge
    15.715
    Das krasse ist
    Es kann nur positiver werden, so schlecht wie ihre Wirtschaft ist momentan.
    Schlechter geht es ja garnicht, wie es jetzt ist

  5. #5
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
    04.11.2005
    Beiträge
    7.474
    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    Das krasse ist
    Es kann nur positiver werden, so schlecht wie ihre Wirtschaft ist momentan.
    Schlechter geht es ja garnicht, wie es jetzt ist

    Warum musst du jetzt wieder provoziert , was ist mirt dir loss ?





    gruß

  6. #6
    Mulinho
    Zitat Zitat von TigerS Beitrag anzeigen
    Warum musst du jetzt wieder provoziert , was ist mirt dir loss ?





    gruß
    Das brauchst du dich nicht zu fragen.
    Die Frage ist: Was muss ich ausser Reichweite schaffen, damit ich nichts zerstöre (was ich berreuen könnte) wenn ich Igels Beiträge lese?



    Viel Glück dabei

  7. #7
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
    04.11.2005
    Beiträge
    7.474
    Zitat Zitat von Mulinho Beitrag anzeigen
    Das brauchst du dich nicht zu fragen.
    Die Frage ist: Was muss ich ausser Reichweite schaffen, damit ich nichts zerstöre (was ich berreuen könnte) wenn ich Igels Beiträge lese?



    Viel Glück dabei

    ^^ so kann man es auch sehen

    Naja Solche Leute verstehe ich einfach net , Direkte Provokation um streit auszulösen . ( damit mein ich net nur Ihn , gibts genug andere user hier)

    Ich mein Gesunde provokation ist ja mal lustig , aber solche Provos um einfach nur Streit zu erzeugen sind einfach nur Schwach.


    gruß

  8. #8
    Fan Noli
    Zitat Zitat von TigerS Beitrag anzeigen
    Osteuropa-Bank: Krise noch nicht endgültig ausgestanden


    Prognosen für die Ex-Sowjetunion und Osteuropa erhöht.
    EBRD: "Erholung in der Region fragil"

    Wien. Hauptsächlich wegen der besseren Performance großer Volkswirtschaften wie etwa Polen oder Russland sagen die Auguren der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) der Region höhere Wachstumsraten voraus als zuletzt. Gleichzeitig warnt die Osteuropabank davor, dass der Weg steinig wird: "Die Krise ist noch nicht vorbei." Die Erholung in der Region bleibe "fragil", mit "großen Unterschieden" zwischen den Ländern, so die EBRD in ihrem Bericht ("Transition Report") zu den Ländern Osteuropas, der ehemaligen Sowjetunion und der Türkei. Die EBRD war 1991 gegründet worden, um vor allem den ex-kommunistischen Staaten den Übergang von der Planwirtschaft zum Kapitalismus zu erleichtern.
    Ungarn als Nachzügler
    Für heuer hob die EBRD ihre Gesamtprognose für die Region – von zuvor 2,5 – auf 3,3 Prozent an. Für 2011 rechnen die Experten mit 3,8 Prozent. Österreichs Nachbar Ungarn könnte eines jener wenigen Länder der Region sein, das 2010 von der Erholung nicht profitieren kann. Erst im kommenden Jahr kommt die Wirtschaft der Magyaren in Schwung (siehe Grafik).
    Am raschesten sollten sich international wettbewerbsfähige Länder mit gesunden Bankensystemen. Der größte Bremsklotz dürfte von der Kreditklemme in Ländern mit einem hohen Anteil an notleidenden Krediten ausgehen, die in der Ukraine 30 Prozent erreichen dürften.
    Der private Konsum dürfte zudem unter der steigenden Arbeitslosigkeit (zwischen 6 und 16 Prozent in Zentral- und Südosteuropa) und dem langsamen Kreditwachstum leiden.
    Mazedonien überrascht
    Die Länder in Zentraleuropa und dem Baltikum – ohne Tschechien, dass vor zwei Jahren aus der EBRD ausgetreten ist – sollten sich 2010 im Schnitt um 1,4 Prozent vom Wirtschaftseinbruch von 3,3 Prozent im Jahr davor erholen, wobei die Wirtschaftsleistung der baltischen Länder Estland, Litauen und Lettland noch weiter zurückgehen dürfte. Polen, die Slowakei und Slowenien sollten von der Erholung der Eurozone profitieren, so die EBRD.
    Für Südosteuropa wird für heuer ein durchschnittliches Wachstum von 1,2 Prozent erwartet. Während etwa Serbien (2010: plus 2,4 Prozent) und Mazedonien (2010: plus 2,0 Prozent) von besseren Metallpreisen profitieren dürften, werden Rumänien und Bulgarien nach Einschätzung der EBRD-Experten unter der hohen Verschuldung leiden.




    Osteuropa-Bank: Krise noch nicht endgültig ausgestanden




    Komisch hier wird was von Wachstum geredet :?




    gruß
    Laut IWF Analyse von diesem februar kann Serbien erst ab 2012 mit echten Wachstum rechen.

    Wenn schon die serbische Regierung das jetzt schon auf 1,5 Wachstum korrigiert hat, wird sie wohl wie im letzten Jahr alles runterkorrigieren wenn es zum ende des jahres zugeht.

    "Dinkić said that GDP growth this year would certainly be 1.5 percent"

    B92 - News - Business & Economy - "Serbia officially overcoming recession"

  9. #9
    Fan Noli
    Zitat Zitat von sweet-sour Beitrag anzeigen
    ndrro emrin bre se spo te pershtatet diqysh...
    e pse? ist doch stylisch und patriotisch.^^

  10. #10
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
    04.11.2005
    Beiträge
    7.474
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Laut IWF Analyse von diesem februar kann Serbien erst ab 2012 mit echten Wachstum rechen.

    Wenn schon die serbische Regierung das jetzt schon auf 1,5 Wachstum korrigiert hat, wird sie wohl wie im letzten Jahr alles runterkorrigieren wenn es zum ende des jahres zugeht.

    "Dinkić said that GDP growth this year would certainly be 1.5 percent"

    B92 - News - Business & Economy - "Serbia officially overcoming recession"

    Naja warten wir ab , ich guck immer das was am ende des jahres Steht ^^

    mir hat man auch gesagt ich würde im September 2009 arbeitlos ,weil es keine arbeit geben wird und jetzt hab ich arbeit bis zum abwichsen ^^


    Solche Analysen sind nicht 100 % aussage kräftig , deswegen abwarten.

    gruß

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