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Kosovo's Geschichte von Oliver Jens Schmitt

Erstellt von Besa Besë, 27.07.2009, 10:21 Uhr · 42 Antworten · 7.215 Aufrufe

  1. #1

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    Kosovo's Geschichte von Oliver Jens Schmitt

    Oliver Jens Schmitt’s kurze Geschichte über den Kosovo Geschrieben von: Selim Kelmendi Sonntag, 26. Juli 2009 um 15:13 Uhr Kosovo - Kurze Geschichte einer zentralbalkanischen Landschaft heisst das neue Buch des Schweizer Historikers, Oliver Jens Schmitt.

    In diesem Buch ist es Schmitt auf eindrucksvolle Art und Weise gelungen, die Komplexität der Geschichte des Kosovo und seiner Bewohner darzustellen.

    Für Schmitt gibt es nicht einfach nur "den Albaner", so wie wir ihn kennen oder besser gesagt, zu kennen glauben. Er unterscheidet nicht einfach nur zwischen katholischen, orthodoxen und muslimischen Albanern, er differenziert zusätzlich zwischen Albanern aus den Hochlandschaften, die sich den Sitten und den Gesetzen des osmanischen Reiches völlig entzogen haben und weiter nach ihrer eigenen, patriarchalischen Gesetzgebung des Kanuns lebten und etwa den Albanern aus Prizren, die er als sogenannte "Turk-Albaner" bezeichnet, weil sie die Lebensgewohnheiten der muslimischen Osmanen völlig angenommen haben. Weitere Definitionen sind für Schmitt auch die sogenannten "Proto-Albaner", also die autochthonen Albaner. Von diesen kann man allerdings nicht einfach auf das heutige albanische Volk des Kosovo schliessen.

    Ähnlich geht Schmitt auch mit den Serben um, die für ihn keineswegs ein homogenes, orthodoxes Volk darstellen. Auch unter den Serben gab es während des osmanischen Reiches Konvertierungen zum Islam. Weiter gab es unter den Serben aus Belgrad und den sogenannten "Kosovo-Serben" auch während und gegen Ende des osmanischen Reiches nicht immer eine politische Gleichschaltung. Schliesslich kann man das slawische Volk im Kosovo laut Schmitt nicht einfach als Serbisch bezeichnen.

    Schmitt’s Kosovo-Geschichte fängt nicht mit der serbischen Herrschaft an

    Schmitt stellt in seinem Buch fest, dass der Kosovo im Laufe der letzten beiden Jahrtausende Teil dreier grosser Reiche war (Rom, Byzanz, und osmanisches Reich). Da die Herrschaft der serbischen Krone im Kosovo verhältnismässig kurz andauerte, zählt Schmitt diese nicht zu den imperialen Machtbildungen hinzu.

    Dardanien, eine römische Provinz, dessen Bewohner sich aus illyrischen Stämmen - vor allem der Dardaner - zusammensetzten und das Gebiet des Kosovo umfassten, endete im 6./7. Jahrhundert mit dem Vordringen slawischer Gruppen.

    Wer in Schmitts Buch mehr über Dardanien, dem Ende des römischen Reiches (600) und der Eingliederung des Kosovo in das byzantische Reich (1018) erfahren möchte, wird enttäuscht sein. Zugegebenermassen muss man in diesem Zusammenhang erwähnen, dass diese geschichtliche Periode mangels Quellenangaben kaum fassbar ist und nachwievor einer gründlichen, geschichtlichen Aufarbeitung bedarf.

    Die Herrschaft des Kosovo unter dem Bulgarischen Reich (9. Jahrhundert) war laut Schmitt oberflächlich. Es war kein slawisches Reich, sondern wurde von einer "heidnischen turksprachigen Oberschicht" oder den sogenannten Proto-Bulgaren, beherrscht, die sich erst im Laufe eines langen Prozesses zu einem slawischen Volk wandelten.

    Dem byzantischen Reich (1018-1204) gelang es aufgrund der "demografischen und militärischen Möglichkeiten" den Kosovo nie vollständig zu unterwerfen.

    Später gelangte der Kosovo unter unbestrittene 180 Jahre lange serbische Herrschaft. Dies sieht Schmitt jedoch lediglich als "Zwischenspiel zwischen der byzantinischen und der osmanischen Herrschaft" an.

    Die Stellung der orthodoxen Kirche im osmanischen Reich

    Aus der Schilderung über die Zeit des osmanischen Reichs im Kosovo sticht vor allem die Stellung der orthodoxen Kirchen stark hervor.

    Schmitt stellt fest, dass die orthodoxe Kirche vom osmanischen Reich lange Zeit unterstützt wurde. Dies lag im osmanischen Interesse, denn so konnte sie gegen die katholischen Albaner aus den Hochlandschaften vorgehen. Erst um 1600 und um 1700 soll das osmanische Reich aufgrund militärischer Schwäche den Steuerdruck auf die orthodoxe Kirche erhöht haben.

    Auf der anderen Seite fand die starke Konvertierung der albanischsprachigen Bewohner zum Islam aufgrund des Steuerdrucks und der Möglichkeit, über die Konvertierung zum Islam in höhere Positionen bei Militär und Verwaltung innerhalb des osmanischen Reiches zu gelangen, statt.

    Die politische Raffinesse des osmanischen Reiches wird im späteren Verlauf des Buches deutlich, in dem Schmitt erklärt, dass das osmanische Reich katholische Albaner aus den Hochlandschaften für den Kampf gegen muslimische Albaner eingesetzt haben soll, die dem osmanischen Reich zu aufmüpfig wurden.

    Differenzierung über die Sprache, nicht über die Religion

    Anders als viele andere Historiker unterscheidet Schmitt nicht immer zwangsläufig zwischen Religionen und setzt diese mit den verschiedenen Ethnien gleich.

    Schmitt stellt fest, dass genauso wie die muslimische Gemeinschaft, die südslawischsprachigen, albanischsprachigen und vlachische Orthodoxen eine Einheit bildeten.

    Und wie erwähnt, sind für Schmitt die südslawischsprachigen Bewohner des Kosovo nicht einfach mit den Serben gleichzusetzen. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls interessant, dass Schmitt - anders als viele albanische Historiker - feststellt, dass die albanischen Bewohner des Kosovo früher nicht einfach zuerst katholisch waren und später zu Muslimen wurden, viel mehr waren die autochthonen, albanischsprachigen Bewohner des Kosovo christlich-orthodox.

    Die Frage der Autochtonie der Bewohner des Kosovo

    Auch wenn slawische Gruppen im 6.-7. Jahrhundert in das Gebiet des Kosovo vorgedrungen sind, so sei das christianisierte "serbische Volk" laut Schmitt erst im 9. Jahrhundert auf dem Balkan belegt. Weiter liegt der eigentliche Ursprung der serbischen Sprachgemeinschaft nicht im Kosovo, sondern im Gebiet des Sandzak von Novi Pazar (heute Serbien). Diese Erkenntnisse werden wohl auch im heutigen politischen Kontext eine wichtige Rolle spielen, wonach der Kosovo für viele serbische Politiker nachwievor "die historische und kulturelle Wiege des Serbentums" ist.

    Die alteingessenen, altbalkanischen Bewohner dieser Gebiete wurden aufgrund des Slawisierungsprozesses dieser Gebiete - wovon auch die flächendeckende Schicht der Ortsnamen zeugt – von den Ebenen in die Hügellandschaft verdrängt. Auch wenn sich Teile dieser Bewohner weiter in den Ebenen niedergelassen haben, so haben sich die meisten Bewohner der Provinz Dardania - darunter die Vlachen und die Proto-Albaner – in die Hochlandschaft zurückgezogen. Während dieser Zeit scheinen diese Menschen ihren Ackerbauwortschatz völlig vergessen zu haben und stellten sich auf Viehzucht um. Dadurch lässt sich wohl auch erklären, dass die Albaner, als sie sich zu einem schwer bestimmten Zeitpunkt, aber bereits im 9. Jahrhundert wieder in die Ebenen niederliessen, die slawischen Bezeichnungen für den Ackerbau weitgehend übernommen haben sollen.

    Die Bevölkerungsstruktur im Mittelalter

    Laut Schmitt haben die Albaner im Mittelalter nicht die Bevölkerungsmehrheit dargestellt. Streitpunkt zwischen Schmitt und albanischen Historikern ist offenbar, welcher Ethnie man den Namen aus den Steuerregistern des osmanischen Reiches zuteilt. Albanische Historiker weisen zu Recht darauf hin, dass man auf slawische oder orthodoxe Namen nicht zwangsläufig auf eine slawische Ethnie schliessen muss. Schmitt ist da vorsichtiger, indem er sagt, dass man durch diese Praxis in die absurde Lage geriete, bei jedem Träger eines slawischen Namens einen Albaner zu vermuten. Die Wahrheit dürfte wohl in der Mitte liegen. Unabhängig davon, steht auch für Schmitt fest, dass die Albaner vor allem in der Dukagjinebene gelebt haben. Dies sei sogar in den serbischen Urkunden belegt, dort seien sie allerdings zusammen mit den Vlachen als Hirten erfasst worden. Die osmanischen Steuerregister belegen wiederum, dass Albaner nicht nur als Hirten, sondern auch als Bauern in der Dukagjinebene lebten. Ihre Präsenz verdünnte sich allerdings gegen Osten hin aus, so die Meinung von Schmitt.

    Die These, wonach das osmanische Reich die Siedlungsausbreitung der Albaner erleichtert habe, zieht Schmitt jedoch in Zweifel, indem er erklärt, dass die Albaner unter Skanderbeg in den mittelalbanischen Bergen den Osmanen viel längeren und heftigeren Widerstand entgegengesetzt haben, als die serbischen Adeligen in den Ebenen.

    Wer mehr über den Verlauf und das Ende des osmanischen Reiches, dem Kosovo in Serbien, den beiden Jugoslawien (1918-1999) bis hin zu der Nato-Intervention und der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo vergangen Jahres, erfahren möchte, kann das Buch bei Amazon bestellen


    Oliver Jens Schmitt?s kurze Geschichte über den Kosovo

  2. #2

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    aus Kosovo Nachrichten & Informationen - Kosovo die albanische propaganda nimmt kein ende. jetzt waren die albaner die aus albanien ins kosovo waehrend der osmanischen zeit kamen auch noch dardaner die in wirklichkeit dort immer lebten. _lol_ decanski war auch albaner der das albanische kloster decani baute und die stadtkirche in prizren erbaute auch ein albaner milutin, er war koenig des koenigreichs kosova und prizren war damals nicht hauptstadt serbiens sondern albanien ich meinte kosovas. _lol_

  3. #3

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    Zitat Zitat von StankovicD Beitrag anzeigen
    aus Kosovo Nachrichten & Informationen - Kosovo die albanische propaganda nimmt kein ende. jetzt waren die albaner die aus albanien ins kosovo waehrend der osmanischen zeit kamen auch noch dardaner die in wirklichkeit dort immer lebten. _lol_ decanski war auch albaner der das albanische kloster decani baute und die stadtkirche in prizren erbaute auch ein albaner milutin, er war koenig des koenigreichs kosova und prizren war damals nicht hauptstadt serbiens sondern albanien ich meinte kosovas. _lol_
    jens oliver schmitt ist aber kein albaner sondern schweizer ich habe einen kurzen artikel seines buches hier veröffentlicht sljivovica


    Dr. Oliver Jens Schmitt: Geboren 1973 in Basel. Studium an den Universitäten Basel, Wien, Berlin und München. Diplomprüfung in Wien 1997. Promotion in Ost- und Südosteuropäischer Geschichte in München 2000. Derzeit laufendes Habilitationsverfahren in Regensburg (Thema: Levantiner- eine ethnokonfessionelle Gruppe im osmanischen Reich im "langen" 19. Jahrhundert). 1999 und 2000 Stipendiat des Deutschen Studienzentrums in Venedig. 2000/2001 Mitglied des Schweizerischen Instituts in Rom. Promotions- und seit 2001 Habilitationsstipendiat des Schweizerischen Nationalfonds. Seit Sommersemester 2001 Lehrauftrag an der LMU München, Historisches Seminar, Abteilung Geschichte Ost- und Südosteuropas.

  4. #4

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    Zitat Zitat von Dardanos Beitrag anzeigen
    jens oliver schmitt ist aber kein albaner sondern schweizer ich habe einen kurzen artikel seines buches hier veröffentlicht


    Dr. Oliver Jens Schmitt: Geboren 1973 in Basel. Studium an den Universitäten Basel, Wien, Berlin und München. Diplomprüfung in Wien 1997. Promotion in Ost- und Südosteuropäischer Geschichte in München 2000. Derzeit laufendes Habilitationsverfahren in Regensburg (Thema: Levantiner- eine ethnokonfessionelle Gruppe im osmanischen Reich im "langen" 19. Jahrhundert). 1999 und 2000 Stipendiat des Deutschen Studienzentrums in Venedig. 2000/2001 Mitglied des Schweizerischen Instituts in Rom. Promotions- und seit 2001 Habilitationsstipendiat des Schweizerischen Nationalfonds. Seit Sommersemester 2001 Lehrauftrag an der LMU München, Historisches Seminar, Abteilung Geschichte Ost- und Südosteuropas.
    gracanica ist albanisch ich weiss wurde vom albanischen koenig milutin erbaut. die burg in prizren wurde auch von albaner erbaut und nicht von roemern. pec,pristina und kosovo haben in wirklichkeit auch albanischen ursprung und bedeutung das ist alles serbsiche faelschung, es heisst in wirklichkeit peja,prishtine und kosova. es lebten auch schon immer albaner im kosovo sie kamen nicht aus albanien mit dem osmanischen okkupator.

    kosovo ist kein serbisches wort und heisst nicht uebrsetzt amsel es ist ein albanisches wort.

  5. #5
    Avatar von Ilan

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    Zitat Zitat von StankovicD Beitrag anzeigen
    gracanica ist albanisch ich weiss wurde vom albanischen koenig milutin erbaut. die burg in prizren wurde auch von albaner erbaut und nicht von roemern. pec,pristina und kosovo haben in wirklichkeit auch albanischen ursprung und bedeutung das ist alles serbsiche faelschung, es heisst in wirklichkeit peja,prishtine und kosova. es lebten auch schon immer albaner im kosovo sie kamen nicht aus albanien mit dem osmanischen okkupator.

    kosovo ist kein serbisches wort und heisst nicht uebrsetzt amsel es ist ein albanisches wort.
    Man merkts dass du nicht fähig bist zu lesen.

    Deki, lies nochmal den Artikel und dann überlege erst was zu schreiben, davon steht nämlich nichts.

  6. #6

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    Zitat Zitat von Gjebraili Beitrag anzeigen
    Man merkts dass du nicht fähig bist zu lesen.

    Deki, lies nochmal den Artikel und dann überlege erst was zu schreiben, davon steht nämlich nichts.
    wie lange leben deine vorfahren im heutigen kosovo i metohija? 200,300,400 jahre oder kamen sie doch erst im 20 jahrhundert aus albanien?

    also im dorf velika hoca in der metohija leben die serbsichen einwohner nachweislich schon ueber 1000 jahre, ist unweit vom heutigen albanien nahe prizren. velika hoca ist eines der aeltesten serbsichen siedlungsgebiete die man geschichtlich 100% nachweisen kann. es war schon damals vor den osmanen und bevor ihr aus albanien kamt ein wirtschaftliches zentrum des koenigreich serbien. auch heute noch gibt es dort unmaengen an weinfelder ect

  7. #7
    Avatar von Opoja_Pz

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    Zitat Zitat von StankovicD Beitrag anzeigen
    wie lange leben deine vorfahren im heutigen kosovo i metohija? 200,300,400 jahre oder kamen sie doch erst im 20 jahrhundert aus albanien?

    also im dorf velika hoca in der metohija leben die serbsichen einwohner nachweislich schon ueber 1000 jahre, ist unweit vom heutigen albanien nahe prizren. velika hoca ist eines der aeltesten serbsichen siedlungsgebiete die man geschichtlich 100% nachweisen kann. es war schon damals vor den osmanen und bevor ihr aus albanien kamt ein wirtschaftliches zentrum des koenigreich serbien. auch heute noch gibt es dort unmaengen an weinfelder ect

    okay 700 serben bei dennen mal das nachweisen kann also das überzeugt mich so stark wie kein anderes argument das kosova serbisch ist hahahahahahahahaha

    Kosova ist Albanien

  8. #8

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    Kosovo je Srbija bräääää egal wer was schreibt, Stankovic & Co. haben immer die besseren Argumente und Nachweise dafür......

  9. #9
    Avatar von Ferizaj.Lee

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    es war schon damals vor den osmanen und bevor ihr aus albanien kamt ein wirtschaftliches zentrum des koenigreich serbien.
    Ich höre schon zum 10. mal von dir ,dass die Albaner im Kosovo aus Albanien als Wirtschaftsflüchtlinge eingewandert sind. Hast du eine Quelle dafür?

    Denn dein Gelaber ist nur Bullshit.

  10. #10
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von Dardanos Beitrag anzeigen
    jens oliver schmitt ist aber kein albaner sondern schweizer ich habe einen kurzen artikel seines buches hier veröffentlicht
    Das hast du nicht.
    Du hast die ora-online.ch hirngespinnste verbreitet.
    Aus dem Buch gibt es kein einziges Zitat.


    Wird der gleiche Unsinn sein wie mit Wilkes Buch das ja angeblich beweisen sollte das die Albaner Illyrer sind bis es dann mal jemand gelesen hat...naja...

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