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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.590 Aufrufe

  1. #1011

    Registriert seit
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    11.391
    http://de.today.reuters.com/news/new...ECHE-WDHLG.xml

    die armee wird zuerst nur 2500 mann haben..., so wird spekuliert.

    ich denke es werden mehr, so um 25,000 mann.

  2. #1012

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    12.080
    Zitat Zitat von drenicaku
    http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=worldNews&storyID=2006-10-22T092952Z_01_NEI234180_RTRDEOC_0_UN-KOSOVO-GESPRAECHE-WDHLG.xml

    die armee wird zuerst nur 2500 mann haben..., so wird spekuliert.

    ich denke es werden mehr, so um 25,000 mann.
    nein vergiss es, 25'00 wird kosova nicht haben können, und braucht ja auch nicht mehr weil die KFOR ja noch da ist.
    Später werden so wie ich gehört habe ein paar tausen dazukommen.

    Tung

  3. #1013
    jugo-jebe-dugo
    31.10.2006


    Gefährlicher Weg

    Sollte Belgrad tatsächlich der Staatengemeinschaft trotzen, wäre in einem isolierten Serbien der Weg für ein Comeback rechtsradikaler Kräfte geebnet - von Andrej Ivanji
    Unheimlich war in den vergangenen Wochen die Einstimmigkeit der serbischen politischen Elite. Hand in Hand warben Demokraten und Chauvinisten, Kosmopoliten und Nationalisten, Republikaner und Monarchisten für die neue serbische Verfassung, die den Kosovo als einen Bestandteil Serbiens besiegelt. Die Stimmung erinnerte teilweise an die Herrschaft von Slobodan Miloaeviæ: Die Bürger wurden in "Patrioten" und "Verräter" geteilt, sowohl der Premier als auch der Präsident schüchterten das Volk mit apokalyptischen Prophezeiungen ein, sollte das Plebiszit scheitern.

    Außenpolitisch wird die Verfassung keine Auswirkungen haben: Weder die Kontaktgruppe noch der UN-Sicherheitsrat werden sich bei der Entscheidung über den völkerrechtlichen Staus des Kosovo davon beeinflussen lassen. Wenn nun aber die internationale Gemeinschaft die Unabhängigkeit des zu neunzig Prozent von Albanern bewohnten Kosovo anerkennt, wird das in Serbien wieder Xenophobie und Feindseligkeit gegenüber dem Westen auslösen. Die serbische politische Elite hat sich vor der eigenen Verantwortung gedrückt und sie auf das ganze Volk übertragen.

    Premier Vojislav Kostunica baut auf das Vetorecht Russlands im Sicherheitsrat, obwohl sich die Unterstützung aus Moskau bisher als äußerst unverlässlich erwiesen hat. Der Sicherheitsrat könne die Selbstständigkeit des Kosovo nicht anerkennen, bestellte er (fälschlicherweise) den Serben. Sollten das jedoch einzelne Staaten im Alleingang tun, würde das Folgen auf die Beziehung Serbiens zu diesen Ländern haben, warnte der nach dem Referendum ermutigte Premier. Sollte Belgrad tatsächlich der Staatengemeinschaft trotzen, wäre in einem isolierten Serbien der Weg für ein Comeback rechtsradikaler Kräfte geebnet. (DER STANDARD, Printausgabe, 31.10.2006)

    www.derstandard.at

  4. #1014
    jugo-jebe-dugo
    1.11.2006

    Draskovic: Unabhängigkeit des Kosovo würde Balkan erschüttern
    Serbischer Außenminister verweist auf "Gesetz der kommunizierenden Gefäße"

    Belgrad - Der serbische Außenminister Vuk Draskovic hat am Mittwoch eindringlich vor einer Unabhängigkeit der südserbischen Provinz Kosovo gewarnt. Eine internationale Anerkennung der mehrheitlich von Albanern bewohnten Provinz "würde die gesamte Westbalkan-Region erschüttern" und wäre "ein Präzedenzfall für andere Konfliktherde". Draskovic verwies bei einer Konferenz der Schwarzmeer-Staaten in Moskau offenbar mit Blick auf serbische Unabhängigkeitsbestrebungen in Bosnien-Herzegowina auf das "Gesetz der kommunizierenden Gefäße", das bei einer Unabhängigkeit des Kosovo zum Tragen käme.

    "Mehr als besorgt"

    Er sei mehr als nur besorgt, unterstrich Draskovic in Moskau. Belgrad bemüht sich massiv um den Verbleib der seit 1999 von der UNO verwalteten Provinz in seinen Staatsgrenzen. UNO-Chefverhandler Martti Ahtisaari arbeitet derzeit an seinem Lösungsvorschlag für den Kosovo, der laut Medienangaben auf eine vorübergehend beschränkte Unabhängigkeit hinauslaufen dürfte.

    Draskovic übernahm bei einer Konferenz in der russischen Hauptstadt den sechsmonatigen Vorsitz der Organisation für Wirtschaftskooperation in der Schwarzmeer-Region. Die im Jahre 1992 in Istanbul gegründete Organisation hat 13 Mitgliedstaaten.

    www.derstandard.at

  5. #1015
    Avatar von skenderbegi

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    11.090
    Zitat Zitat von Sumadinac
    1.11.2006

    Draskovic: Unabhängigkeit des Kosovo würde Balkan erschüttern
    Serbischer Außenminister verweist auf "Gesetz der kommunizierenden Gefäße"

    Belgrad - Der serbische Außenminister Vuk Draskovic hat am Mittwoch eindringlich vor einer Unabhängigkeit der südserbischen Provinz Kosovo gewarnt. Eine internationale Anerkennung der mehrheitlich von Albanern bewohnten Provinz "würde die gesamte Westbalkan-Region erschüttern" und wäre "ein Präzedenzfall für andere Konfliktherde". Draskovic verwies bei einer Konferenz der Schwarzmeer-Staaten in Moskau offenbar mit Blick auf serbische Unabhängigkeitsbestrebungen in Bosnien-Herzegowina auf das "Gesetz der kommunizierenden Gefäße", das bei einer Unabhängigkeit des Kosovo zum Tragen käme.

    "Mehr als besorgt"

    Er sei mehr als nur besorgt, unterstrich Draskovic in Moskau. Belgrad bemüht sich massiv um den Verbleib der seit 1999 von der UNO verwalteten Provinz in seinen Staatsgrenzen. UNO-Chefverhandler Martti Ahtisaari arbeitet derzeit an seinem Lösungsvorschlag für den Kosovo, der laut Medienangaben auf eine vorübergehend beschränkte Unabhängigkeit hinauslaufen dürfte.

    Draskovic übernahm bei einer Konferenz in der russischen Hauptstadt den sechsmonatigen Vorsitz der Organisation für Wirtschaftskooperation in der Schwarzmeer-Region. Die im Jahre 1992 in Istanbul gegründete Organisation hat 13 Mitgliedstaaten.

    www.derstandard.at
    ja der dragi.......
    wie war das einmal war er MILOS FREUND dann wieder FEIND und hinundher gings....?
    als denn müsste ich nicht als verhandlungs-partner haben aber dies ist ein anderes thema.
    das ist süss von ihm das er sich sorgen macht um die anderen welt-konflikte.
    glaube eher das die serbische regierung eher dahin schielt das die republik srspka dann einfacher sich serbien anschliessen kann.

    so dann der soll sich ruhig dazu äussern ist auch jedem sein recht nicht wahr.
    aber wenn du zwischen den zeilen lesen könntest würdest auch darauf kommen das der STATUS von KOSOVA besiegelt ist. :wink:

    und das ist das wichtige für die albaner..... 8O

  6. #1016
    Avatar von skenderbegi

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    Kosovo-Lösung vielleicht erst nach Serbien-Wahl
    Plan nimmt Gestalt an - Solana: Entscheidung erst nach Serbien-Wahl - Serbien warnt vor Balkan-Destabilisierung durch Unabhängigkeit
    Belgrad - Der Plan von UNO-Chefverhandler Martti Ahtisaari für eine Kosovo-Statuslösung nimmt immer deutlicher Gestalt an. Medienberichten zufolge schlägt der finnische Ex-Präsident eine "beschränkte Unabhängigkeit" der südserbischen Provinz vor, die in Etappen ausgeweitet werden soll. Angesichts der anstehenden serbischen Parlamentswahlen erwägt die internationale Gemeinschaft indes eine Verschiebung der eigentlich für heuer geplanten Statuslösung für die mehrheitlich von Albanern bewohnte Region.


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    EU-Chefdiplomat Javier Solana sagte am Dienstag, die UNO solle mit ihrer Entscheidung "noch warten", sollte in Serbien vor Jahresende gewählt werden. Die Parteien in Belgrad sind sich jedoch uneins, ob schon im Dezember oder vielleicht erst im März gewählt werden soll. Der US-Vertreter im Team des UNO-Chefverhandlers für den Kosovo, Frank Wisner, äußerte sich negativ zu Solanas Vorschlag. "Eine Aufschiebung der Status-Entscheidung würde nichts bringen. Die Frage muss möglichst schnell gelöst werden, damit die Region nicht im Vakuum bleibt", sagte er nach Gesprächen mit serbischen Regierungsvertretern am Dienstag in Belgrad.

    Ahtisaari hält an Ziel fest

    Ahtisaari hielt bisher am Ziel fest, die Statusfrage noch heuer zu lösen. Er hat seinen Lösungsvorschlag Medienberichten zufolge bereits UNO-Generalsekretär Kofi Annan und den sechs Staaten der Kosovo-Kontaktgruppe zugestellt, die beiden Konfliktparteien sollen das mehr als 50 Seiten starke Papier spätestens bis Ende November bekommen. Die Kosovo-Albaner fordern die Unabhängigkeit der seit 1999 unter UNO-Verwaltung stehenden Provinz, was Belgrad massiv ablehnt. Erst am Wochenende haben die serbischen Bürger durch ihre überwältigende Zustimmung zur neuen Verfassung, in der der Kosovo als untrennbarer Teil Serbiens bezeichnet wird, den Anspruch Belgrads auf das Gebiet bekräftigt.

    Übergangsphase mit "beschränkter Unabhängigkeit"

    Kosovo-albanische Medien und Diplomaten gaben indes Details aus dem Dokument Ahtisaaris preis. Ohne das Wort Unabhängigkeit zu nennen werde in dem Papier eine Übergangsphase mit "beschränkter Unabhängigkeit" für die Region definiert. Die EU solle einen Teil der bisherigen Belgrader Befugnisse übernehmen, um etwa den Schutz der serbischen Minderheit in der Region zu gewährleisten. In einer zwölf- bis 18-monatigen Zeitspanne bekäme die Region zunächst eine neue Verfassung. Danach fänden Wahlen statt. Erst eine neue Regierung erhielte dann die Befugnisse in den Bereichen Außenpolitik und Streitkräfte, mit einer Armee von höchstens 3.300 Mann. Pristina dürfte sofort internationalen Organisationen beitreten und bilaterale Abkommen abschließen, einen Antrag auf UNO-Mitgliedschaft aber erst später stellen.
    Keine Reaktionen der Parteien

    Von den beiden Konfliktparteien Belgrad und Pristina gab es noch keine Reaktionen, da ihnen das Papier offiziell noch nicht zugestellt wurde. Ein Sprecher des kosovo-albanischen Verhandlerteams sagte, das dürfte bis Ende November erfolgen. EU-Verhandler Stefan Lehne sagte am Dienstag in Pristina, dass der Lösungsvorschlag noch gar nicht fertig sei. Ahtisaari arbeite immer noch unter Einbindung aller Seiten an dem Papier. Am UNO-Sitz in New York wurde der Belgrader Nachrichtenagentur Tanjug jedoch bestätigt, dass UNO-Generalsekretär Kofi Annan schon von Ahtisaaris Plan informiert worden sei.
    der standart 1.nov.06

    jap, jap
    also doch noch dieses jahr einen guten neuen start feiern in kosovA. :wink:
    so ist es auch gut das die EU dabei ist und mithilft die institutionen zu stärken und wiederum kosovA hoffentlich so die türen zur EU schneller findet....

    also ich kann gut mit einer eingeschränkter unabhängigkeit leben solange alles in kosovA von den albaner mitbestimmt wird wie aussenpolitik&armee.
    und dann kann man auch den internationalen organisationen beitreten und bilaterale abkommen abschliesen.

    wichtig scheint mir jetzt vorallem den Norden unter genauer beobachtung zustellen betreffend grenze zu serbien und damit verbundene sticheleien...
    da muss die internationale gemeinschaft mehr kontrolle ausüben was sich an der grenze abspielt...

    und wir müssen den serben ihre rechte als minderheit vollumfänglich garantieren und diese auch mithelfen zugestalten.

  7. #1017
    jugo-jebe-dugo
    tadic wird das schon hinbiegen das der Status aufgeschoben wird. Bin mir da sicher. Mindestens bis Ende Januar-Februar.

  8. #1018
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Sumadinac
    tadic wird das schon hinbiegen das der Status aufgeschoben wird. Bin mir da sicher. Mindestens bis Ende Januar-Februar.
    die frage lautet was bringt das dem serbsichen volk?

    also sehe absolut nicht den zusammenhang warum der tadic das hinzögern sollte. aber lasse mich gerne belehren.

  9. #1019
    Avatar von TigerS

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    Kosovo-Problem: Russland plädiert für Lösung auf dem Verhandlungsweg


    MOSKAU, 01. November (RIA Novosti). Russland tritt dafür ein, das Kosovo-Problem nur auf dem Verhandlungsweg beizulegen.

    Darauf verwies der russische Außenminister Sergej Lawrow vor der Presse in Moskau.

    "Wir haben uns wiederholt dafür ausgesprochen, dass die Lösung des Kosovo-Problems nur durch Verhandlungen herbeizuführen ist. Und es kann keine Rede davon sein, einer der Gegenparteien eine einseitige Entscheidung aufzuzwingen", sagte Lawrow.

    Ihm zufolge "hat eine Kontaktgruppe auf Außenministerebene im September dieses Jahres eine Erklärung angenommen, in der dieses Herangehen bekräftigt wurde. Und der Kosovo-Sonderbeauftragte, Herr Antisari, wurde damit betraut, für beide Seiten einen Vorschlag vorzubereiten und gerade mit ihrer Hilfe eine Lösung auf dem Verhandlungswege zu finden".

    "Es kommt vor allem darauf an, eine Variante zu finden, die beiden Seiten genehm wäre. Erst danach könnte es um irgendeine Resolution des UN-Sicherheitsrates gehen", sagte der russische Außenminister


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  10. #1020

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    Zitat Zitat von Sumadinac
    31.10.2006


    Gefährlicher Weg

    Sollte Belgrad tatsächlich der Staatengemeinschaft trotzen, wäre in einem isolierten Serbien der Weg für ein Comeback rechtsradikaler Kräfte geebnet - von Andrej Ivanji
    Unheimlich war in den vergangenen Wochen die Einstimmigkeit der serbischen politischen Elite. Hand in Hand warben Demokraten und Chauvinisten, Kosmopoliten und Nationalisten, Republikaner und Monarchisten für die neue serbische Verfassung, die den Kosovo als einen Bestandteil Serbiens besiegelt. Die Stimmung erinnerte teilweise an die Herrschaft von Slobodan Miloaeviæ: Die Bürger wurden in "Patrioten" und "Verräter" geteilt, sowohl der Premier als auch der Präsident schüchterten das Volk mit apokalyptischen Prophezeiungen ein, sollte das Plebiszit scheitern.

    Außenpolitisch wird die Verfassung keine Auswirkungen haben: Weder die Kontaktgruppe noch der UN-Sicherheitsrat werden sich bei der Entscheidung über den völkerrechtlichen Staus des Kosovo davon beeinflussen lassen. Wenn nun aber die internationale Gemeinschaft die Unabhängigkeit des zu neunzig Prozent von Albanern bewohnten Kosovo anerkennt, wird das in Serbien wieder Xenophobie und Feindseligkeit gegenüber dem Westen auslösen. Die serbische politische Elite hat sich vor der eigenen Verantwortung gedrückt und sie auf das ganze Volk übertragen.

    Premier Vojislav Kostunica baut auf das Vetorecht Russlands im Sicherheitsrat, obwohl sich die Unterstützung aus Moskau bisher als äußerst unverlässlich erwiesen hat. Der Sicherheitsrat könne die Selbstständigkeit des Kosovo nicht anerkennen, bestellte er (fälschlicherweise) den Serben. Sollten das jedoch einzelne Staaten im Alleingang tun, würde das Folgen auf die Beziehung Serbiens zu diesen Ländern haben, warnte der nach dem Referendum ermutigte Premier. Sollte Belgrad tatsächlich der Staatengemeinschaft trotzen, wäre in einem isolierten Serbien der Weg für ein Comeback rechtsradikaler Kräfte geebnet. (DER STANDARD, Printausgabe, 31.10.2006)

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