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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.299 Aufrufe

  1. #1061
    Avatar von TigerS

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    7.474
    Wien Wenige Wochen vor der Abstimmung im Uno-Sicherheitsrat steht bereits jetzt fest: Die südserbische Albanerprovinz Kosovo muss noch länger auf die Unabhängigkeit warten. Uno-Chefunterhändler Martti Ahtisaari will seinen Vorschlag für eine Kosovo-Lösung erst nach den Neuwahlen am 21. Januar in Serbien vorlegen. Das erklärte der finnische Ex-Präsident gestern in Wien nach einem Treffen mit der so genannten Kontaktgruppe. In diesem Gremium, dem hochrangige diplomatische Vertreter der Balkan-Friedensmächte USA, Russland, Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien angehören, werden die Weichen über den künftigen Status der südserbischen Provinz gestellt, die seit Kriegsende 1999 unter Uno-Verwaltung steht.

    Somit wird sich der Sicherheitsrat in New York nicht mehr wie geplant im Dezember, sondern erst im März nächsten Jahres mit der Kosovo-Frage beschäftigen. Der Staatengemeinschaft kommt der Aufschub zupass, so bleibt Zeit für weitere Sondierungen. Der Sicherheitsrat ist in dieser Frage nämlich zerstritten, wie die derzeitigen Positionen zeigen: Lediglich die USA und Grossbritannien plädieren für eine Loslösung Kosovos von Belgrad; Russland als engster Verbündeter Serbiens will notfalls ein Veto einlegen, Frankreich verhält sich abwartend, und China will sich der Stimme enthalten.

    Kosovo drängt auf Unabhängigkeit

    Der Aufschub gewährt Athisaari auch mehr Zeit, doch noch eine Annäherung zwischen Belgrad und Pristina herbeizuführen. Die Kosovo-Führung drängt allerdings auf Unabhängigkeit noch in diesem Jahr. Die serbische Regierung will ihr allenfalls eine «substanzielle Autonomie» zugestehen. Ob die Führung in Pristina ihre Drohung wahr machen und noch in diesem Jahr einseitig die Souveränität beschliessen wird, bleibt vorerst offen.Der Westen fürchtet, dass nach den Neuwahlen in Serbien die ultranationalistische SRS, bereits jetzt stärkste Partei, an die Macht kommt. Allerdings glauben Beobachter in Belgrad nicht, dass die SRS die Regierung übernimmt: Die Partei des mutmasslichen Kriegsverbrechers und einstigen Milosevic-Verbündeten Vojislav Seselj, dessen Prozess am 27. November in Den Haag beginnen soll, könnte sonst in die Verlegenheit kommen, den allfälligen Verlust Kosovos verantworten zu müssen.
    Eine Abspaltung der «Wiege Serbiens» könnten auch die Demokratische Partei (DS) von Präsident Boris Tadic und die Demokratische Partei (DSS) von Premier Vojislav Kostunica gegenüber ihren Anhängern nur schwer begründen. Die derzeit in Opposition befindliche DS und die DSS Kostunicas werden wohl die nächste Regierung bilden. Die neue Verfassung schreibt das Kosovo als «integralen Bestandteil» Serbiens fest.
    Im serbischen Wahlkampf vor den Neuwahlen vom 21. Januar 2007 ist die Statusfrage Kosovos das Hauptthema. Kostunica fordert den Rücktritt des Uno-Vermittlers Ahtisaari, er habe «kein Mandat, 15 Prozent des serbischen Territoriums an die Kosovoalbaner abzutreten».



    http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=172632


    ihr dummen missgestallten ich sagte doch es ist ne drohung .






    neine eee halts maul Tüfftüff das ist keine drohung es ist ein super schachzug bla bla du scheiss serbe dort scheiss serbe da bla bal .


    arschlutscher

  2. #1062
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086

    TADIC: KOSOVA IST HEUTE DER UNABHÄNGIGKEIT NÄHER ALS ......

    Ahtisaari: Neuer Kosovo-Vorschlag im Februar
    Tadic: "Unabhängigkeit näher als irgendeine andere Lösung
    Belgrad/Pristina - Der UNO-Chefverhandler für den Kosovo, Martti Ahtisaari, werde Belgrad und Pristina im Februar seinen Lösungsvorschlag für den Kosovo zustellen und ihre Bemerkungen dazu verlangen, berichtete am heutigen Samstag die albanischsprachige Tageszeitung "Zerri". Nach Angaben der Zeitung sind die Status-Verhandlungen abgeschlossen. Die Status-Lösung werde im März bekannt sein, berichtete das Blatt unter Berufung auf Diplomatenkreise.


    Für den ehemaligen US-Beauftragten auf dem Balkan, Richard Holbrooke, ist die Unabhängigkeit des Kosovo "in diesem oder nächsten Jahr unvermeidlich". "Langfristig betrachtet wird der Kosovo unabhängig sein", sagte Holbrooke in einem Gespräch für das BIRN (Balkan Investigative Reporting Network). Nach dem Scheitern der internationalen Kosovo-Verhandlungen im März 1999 war Holbrooke bemüht, bei einem letzten Besuch in Belgrad den damaligen jugoslawischen Staatschef Slobodan Milosevic zum Einlenken zu bewegen.

    Serbiens Präsident Boris Tadic begrüßte am Freitagabend die Entscheidung der Vereinten Nationen, die Status-Lösung für den Kosovo aufzuschieben. "Der Kosovo ist heute der Unabhängigkeit näher als irgendeiner anderen Lösung", meinte er jedoch. "Wir haben einen bestimmten Erfolg verbucht und dürfen mit den Resultaten nicht zu sehr zufrieden sein, da dies ein außerordentlich schwieriger Prozess für Serbien ist", sagte der serbische Staatschef, der erneut unterstrich, dass eine Unabhängigkeit des Kosovo Serbien und die ganze Region destabilisieren würde. (APA)
    11. November 2006
    21:15

  3. #1063
    jugo-jebe-dugo
    11.11.2006

    Ahtisaari: Neuer Kosovo-Vorschlag im Februar
    Serbiens Präsident Tadic begrüßt Aufschiebung der Entscheidung über Kosovo-Status: "Unabhängigkeit näher als irgendeine andere Lösung"

    Belgrad/Pristina - Der UNO-Chefverhandler für den Kosovo, Martti Ahtisaari, wird Belgrad und Pristina im Februar seinen Lösungsvorschlag für den Kosovo zustellen und ihre Bemerkungen dazu verlangen, berichtete am heutigen Samstag die albanischsprachige Tageszeitung "Zerri". Nach Angaben der Zeitung sind die Status-Verhandlungen abgeschlossen. Die Status-Lösung werde im März bekannt sein, berichtete das Blatt unter Berufung auf Diplomatenkreise.


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    Für den ehemaligen US-Beauftragten auf dem Balkan, Richard Holbrooke, ist die Unabhängigkeit des Kosovo "in diesem oder nächsten Jahr unvermeidlich". "Langfristig betrachtet wird der Kosovo unabhängig sein", sagte Holbrooke in einem Gespräch für das BIRN (Balkan Investigative Reporting Network). Nach dem Scheitern der internationalen Kosovo-Verhandlungen im März 1999 war Holbrooke bemüht, bei einem letzten Besuch in Belgrad den damaligen jugoslawischen Staatschef Slobodan Milosevic zum Einlenken zu bewegen.

    Serbiens Präsident Boris Tadic begrüßte am Freitagabend die Entscheidung der Vereinten Nationen, die Status-Lösung für den Kosovo aufzuschieben. "Der Kosovo ist heute der Unabhängigkeit näher als irgendeiner anderen Lösung", meinte er jedoch. "Wir haben einen bestimmten Erfolg verbucht und dürfen mit den Resultaten nicht zu sehr zufrieden sein, da dies ein außerordentlich schwieriger Prozess für Serbien ist", sagte der serbische Staatschef, der erneut unterstrich, dass eine Unabhängigkeit des Kosovo Serbien und die ganze Region destabilisieren würde.

    http://derstandard.at/

  4. #1064

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  5. #1065
    Avatar von Monte-Grobar

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  6. #1066

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    Die Unabhängigkeit wird dieses Jahr nicht verwirklicht, da Russland den Vorsitz des UN übernommen hat, und daher ein Veto-recht abgeben kann, aber spätestens im März wird es so weit sein, dass kann man schon zu 1000% sagen,

    Tetovari

  7. #1067
    jugo-jebe-dugo
    Einseitige Kosovo-Unabhängigkeitserklärung aufgeschoben

    Pristina wird Lösungsvorschlag des UNO-Chefverhandlers abwarten - Albanien: Verschiebung der Kosovo-Lösung destabilisiert Balkan

    http://derstandard.at/?url=/?id=2660082


    Aus der EU/UNO scheinen wohl nur die Griechen und Russen wirklich gegen die Unabhängigkeit zu sein,wer sonst. Die Chinesen vieleicht auch noch.Katastrofa..

  8. #1068
    Avatar von Lepoto

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    Zitat Zitat von rrufeja
    Die Unabhängigkeit wird dieses Jahr nicht verwirklicht, da Russland den Vorsitz des UN übernommen hat, und daher ein Veto-recht abgeben kann, aber spätestens im März wird es so weit sein, dass kann man schon zu 1000% sagen,

    Tetovari
    1000%...woow...ist das albanische mathematik??

    scheinst frustriert zu sein, was?

  9. #1069
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Lepoto
    Zitat Zitat von rrufeja
    Die Unabhängigkeit wird dieses Jahr nicht verwirklicht, da Russland den Vorsitz des UN übernommen hat, und daher ein Veto-recht abgeben kann, aber spätestens im März wird es so weit sein, dass kann man schon zu 1000% sagen,

    Tetovari
    1000%...woow...ist das albanische mathematik??

    scheinst frustriert zu sein, was?
    naja es sieht doch so aus das europa & welt die serben und regierung auf ein spiel einlassen will.

    das geht so.....
    1.gewinnen die radikalen muss gar nichts mehr besprochen werden betreffend dem status.
    2. sollte die "demokratischen" kräfte gewinnen so kann die welt diese neue regierung auf die anerkennungs kosova drengen.....ansonsten muss serbien weiterhin isoliert bleiben...... :wink:

    so gesehen bleibt ein taktisches geplänkel bis zum schluss aber wir wissen das tadic selber gesagt hat: kosova ist der UNABHÄNGIGKEIT näher als alle anderen lösungen.

    und solltet ihr vergessen habt wir warten bezw. haben uns seit 1981 für diese unabhängigkeit EINGESETZT.

    auf die monate spielt auch keine rolle mehr obwohl gebe zu auf neujahr wäre schön gewesen.

  10. #1070
    Avatar von Venom

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    Evropska unija podeljena zbog Kosmeta

    Države članice Evropske unije nemaju jedinstven stav o budućem statusu Kosova i Metohije. Tako su Španija, Grčka, Rumunija, ali i Italija veoma oprezne. Dok Italija insistira da se do rešenja ipak dođe kompromisom obe strane, predstavnici Španije, Grčke i Rumunije čak su bili otvorenije protiv stava da se Kosovu da neka vrsta nezavisnosti.

    Na sastanku sa glavnim pregovaračem Martijem Ahtisarijem u sedištu EU pre dva dana za ograničenu nezavisnost jasno su se založile Britanija i Belgija.

    Kako o budućem statusu Kosova odlučuju neki drugi akteri poput prvenstveno Kontakt grupe, a čiji članovi nisu zemlje koje su iznele drugačije stavove o budućnosti KiM, ono što je bitno za kosovsku priču jeste činjenica da se iz sedišta EU sve glasnije čuje zahtev da budući status KiM bude jasan. Evropska unija treba da zameni UN misiju na KiM i otuda ne čudi zahtev „da hoće da znaju gde dolaze“. Do sada se zna da se u Ahtisarijevom predlogu budućeg statusa nigde ne navodi ni kakav status će imati pokrajina.

    Ahtisari će, u skladu sa dogovorom postignutim na Kontakt grupi, predlog rešenja dostaviti Beogradu i Prištini odmah posle izbora u Srbiji, o čemu je „Blic“ već pisao. Time se izašlo u susret demokratskim snagama u Srbiji čija bi pozicija na izborima bila ugrožena kako se smatra u međunarodnim krugovima - gubitkom Kosova. Takođe, međunarodna zajednica želi stabilnu i dugoročnu vladu.

    Kako sada stvari stoje, Ahtisari neće zakazivati nove runde pregovora - posebno ne o statusu. Do sada se pokazalo da su stavovi o statusu ostali dijametralno suprotni i niko ne očekuje da bi se približili novim rundama pregovora. Tako da često pominjano nametnuto rešenje jeste ono koje će Kontakt grupa preporučiti Savetu bezbednosti.

    Ž. J

    Source: http://blic.co.yu/

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