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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.761 Aufrufe

  1. #1141
    Avatar von Srb-ija

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    Zitat Zitat von drenicaku
    tadic ist wohl in ger zu besuch und hat sich mit angela merkel getroffen.
    unter anderem ging es um kosova und die serbische meinung, dass ks eine autonomie erhalten solle.

    die deutsche bundeskanzlerin sagte: eher wird ks unabhängig als wieder eine autonome provinz serbiens zu werden.

    deutschland übernimmt ab dem 1.januar die EU-Ratspräsidentschaft und wird eine wichtige rolle dabei haben.

    http://www.rtklive.com/site/news/news_view.php?id=36205

    sche_iss auf die deutsche Nutte Merkel, niemand hatt das recht über kosovo zu entscheiden auser uns Serben den es ist ja unser Land und diese Hu_re sollte die Fresse halten!

  2. #1142
    Avatar von albaner

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    3.862
    Zitat Zitat von Srb-ija
    Zitat Zitat von drenicaku
    tadic ist wohl in ger zu besuch und hat sich mit angela merkel getroffen.
    unter anderem ging es um kosova und die serbische meinung, dass ks eine autonomie erhalten solle.

    die deutsche bundeskanzlerin sagte: eher wird ks unabhängig als wieder eine autonome provinz serbiens zu werden.

    deutschland übernimmt ab dem 1.januar die EU-Ratspräsidentschaft und wird eine wichtige rolle dabei haben.

    http://www.rtklive.com/site/news/news_view.php?id=36205

    sche_iss auf die deutsche Nutte Merkel, niemand hatt das recht über kosovo zu entscheiden auser uns Serben den es ist ja unser Land und diese Hu_re sollte die Fresse halten!
    was ihr serben sagt interessiert kein 8)

  3. #1143
    Avatar von Srb-ija

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    426
    Zitat Zitat von albaner
    Zitat Zitat von Srb-ija
    Zitat Zitat von drenicaku
    tadic ist wohl in ger zu besuch und hat sich mit angela merkel getroffen.
    unter anderem ging es um kosova und die serbische meinung, dass ks eine autonomie erhalten solle.

    die deutsche bundeskanzlerin sagte: eher wird ks unabhängig als wieder eine autonome provinz serbiens zu werden.

    deutschland übernimmt ab dem 1.januar die EU-Ratspräsidentschaft und wird eine wichtige rolle dabei haben.

    http://www.rtklive.com/site/news/news_view.php?id=36205

    sche_iss auf die deutsche Nutte Merkel, niemand hatt das recht über kosovo zu entscheiden auser uns Serben den es ist ja unser Land und diese Hu_re sollte die Fresse halten!
    was ihr serben sagt interessiert kein 8)

    und ob das euch interessieren wird wen die SRS an die macht kommt!

    Ween es nicht interessiert wird es halt irgendwan spüren, wen du weist was ich meine du albaner 8) 8) 8)

  4. #1144

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    11.391
    solange die USA und GB zu uns halten, ist es uninteressant wer in serbien an die macht kommt.

    sicherlich wäre es für eine bessere zukunft für beide seiten besser, wenn politische parteien an der macht sind, die was für die wirtschaft tun, die arbeitslosigkeit bekämpfen, den menschen ein besseres leben ermöglichen.

    momentan wandern viele junge landsleute ins ausland, nicht nur aus kosova, auch aus serbien und umgebung.

    das wird die srs nicht verhindern können, sondern verstärken.

  5. #1145
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von Sumadinac
    Dort fällt vor allem ein Aufruf zunehmend auf fruchtbaren Boden: der zum Kampf gegen die Kolonialmacht.

    Gemeint waren mit dieser Parole einst die Serben, heute sind es die Uno und die albanische Elite, die sich mit ihr verbündet hat und es zu Wohlstand brachte, während die Region in Armut verharrt.
    Bei uns in Bosnien koennte dieser Abschnitt etwa so aussehen:
    Dort fällt vor allem ein Aufruf zunehmend auf fruchtbaren Boden: der zum Kampf gegen die Kolonialmacht.

    Gemeint waren mit dieser Parole einst die Jugoslawen, heute sind es die Uno und die Bosnische(auch die der RS!!) Elite, die sich mit ihr verbündet hat und es zu Wohlstand brachte, während die Region in Armut verharrt.

  6. #1146
    Avatar von TigerS

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    7.474
    Russland ist gegen ein unabhängiges Kosovo
    Sollte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für das Kosovo einen unabhängigen Status durchzusetzen versuchen, könnte sich Moskau mit der Anerkennung von Abchasien und Ossetien revanchieren und damit Georgien in die Bredouille bringen. Auf dem kaukasischen Schachbrett spiegeln sich somit die Züge wider, die auf dem Balkan getätigt werden. Schach im Kosovo – Schach in Georgien. Wer Großmeister wird, ist offen.
    Von Ulrich Heyden
    EM 11-06 · 30.11.2006


    as das Kosovo betrifft, stellt sich Russland quer. Als Wladimir Putin im Herbst westliche Russland-Experten und Journalisten in seine Vorstadtresidenz Nowo-Ogarjewo geladen hatte, wurde dies schnell klar. Seinen Besuchern sagte der Kreml-Chef ohne Umschweife, für den Fall, dass im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Resolution zur Unabhängigkeit des Kosovo vorgelegt wird, „schließen wir nicht aus, dass wir von der Möglichkeit unseres Veto-Rechts Gebrauch machen.“ Der russische Präsident unmissverständlich: „Wir haben die Resolution Nr. 1244 und niemand hat sie außer Kraft gesetzt.“ Mit dieser 1999 beschlossenen UN-Resolution wurde das Kosovo zwar unter UN-Aufsicht gestellt, gleichzeitig wurde die Region aber als Teil Serbiens definiert.

    Der westliche Plan für die bedingte Unabhängigkeit des Kosovo hängt in der Luft
    Mit Putins „Njet“ wird ein von den westlichen Staaten ausgearbeiteter Plan für eine bedingte Unabhängigkeit des Kosovo in Frage gestellt. In der Jugoslawien-Kontaktgruppe sind neben Russland und den USA, Deutschland, England, Frankreich und Italien vertreten. Nach den Vorstellungen der westlichen Staaten soll das Kosovo einen Sitz in den Vereinten Nationen, eine eigene Armee und einen eigenen Geheimdienst bekommen. Den völkerrechtlichen Status klammerte man vorerst aus.

    Der außenpolitische Experte Sergej Karaganow glaubt, dass sich Russland im Sicherheitsrat der Stimme enthält. Im Interview mit dem EURASISCHEN MAGAZIN erklärte Karaganow, der auch die Regierung berät, Russland habe bewusst keinen eigenen Plan für das Kosovo vorgelegt. „Wir werden unsere Freunde im Westen nicht vor den Folgern ihrer Fehler retten und dafür die Verantwortung übernehmen.“

    Wird der Kreml die Unabhängigkeit Abchasiens und Ossetiens anerkennen?
    Wenn es nach dem Kreml geht, wird die Anerkennung des Kosovo für den Westen teuer. Russland will im Gegenzug Abchasien und Süd-Ossetien, die sich 1992 in Bürgerkriegen von Georgien abgespalten hatten, als unabhängige Staaten anerkennen. Putin erklärte in Novo-Ogarjewo, der Kosovo und die Gebiete in Georgien „unterscheiden sich nicht. Man kann nicht hinsichtlich des Kosovo eine Regel anwenden und in Bezug auf Abchasien und Süd-Ossetien eine andere.“ Putin warnte, die Unabhängigkeit des Kosovo könne zur Destabilisierung „in der Region“ führen. Noch leben im Kosovo 100.000 Serben. Wenn die Region unabhängig werde, droht ihnen – so die Moskauer Prognose - die Vertreibung. Putin verwies auf die Erfahrungen im Irak. Im kurdischen Teil des Landes „hängen nur noch kurdische Flaggen, irakische Flaggen hängen dort nicht mehr.“

    Konfliktlinie auch am Dnjestr
    Dass es in Bezug auf die „eingefrorenen Konflikte“ im Kaukasus und in Moldawien erhebliche Meinungsverschiedenheiten mit dem Westen gibt, zeigt auch der Konflikt um Transnistrien, welches sich 1992 nach einem Bürgerkrieg von Moldawien abspaltete. Putin erklärte seinen Zuhörern in Nowo-Ogarjewo, Russland sei bereit mit den Partnern in Europa an der Regulierung von Konfliktsituationen - „wo sie auch entstehen“ - zu arbeiten. Der Kreml-Chef nannte die selbsternannte armenische Republik Nagorni-Karabach in Aserbaidschan, die abtrünnigen Gebiete in Georgien und das in Moldawien gelegene Transnistrien.

    Leider gelänge es aber „nicht immer unsere Tätigkeit abzustimmen.“ Der 2003 von Russland vorgelegte Föderalisierungs-Plan für Moldawien scheiterte – so Putin - „an den Ängsten unserer westlichen Partner“. Russland hatte mit einem Memorandum versucht, seinen Einfluss in Moldawien langfristig zu sichern. Mit dem Dokument wäre die korrupte Regierung der selbsternannten „Transnistrien-Republik“ aufgewertet worden und die in Transnistrien stationierten russischen Truppen hätten eine Bestandsgarantie für 20 Jahre bekommen. Der EU-Sicherheitsbeauftragte Javier Solana hatte damals bis zur buchstäblich letzten Minute um den Einfluss des Westens gekämpft. In einem nächtlichen Telefongespräch hatte er den moldawischen Präsidenten Wladimir Woronin dazu überredet, das russische Memorandum nicht zu unterschreiben.


    http://www.eurasischesmagazin.de/art...kelID=20061110

  7. #1147

    Registriert seit
    23.06.2006
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    517
    Ich finde es erstaundlich dass man sagt das Kosova "Faktisch von terroristen reigiert wird"


    ZUmal dieser Mann vergessen hatt dass die Unmik das Kosova immernoch rechtlich regiert, jetzt weis man nicht ob er die Unmik meint oder doch die kosovarische Regierung die in der Praxis und sowohl auch in der Theorie keine Macht ausüben darf sondern eher als Farce für die albanische Bevölkerung dient.


    Wenns um staatlichen Terrorismus geht dan steht wohl Russland an erster stelle.

    Nachdem Putin an die Macht kam wurden alle mächtigen Leute die nicht hinter Putin stehen vom Weg geräumt, als erster durfte der Herr (nemn vergesen) dran glauben dem die grösste Ölfirma in Russland gehört (gehörte), jetzt sitz er im Gefägniss wegen angeblichen Stuerhinterziehung, vor einem Monat durfte die Journalistin dran glauben, die einzige in Russland welche das wahre Gesicht der russischen Regierung zeigte und jetzt der Herr Litwinenkos.

  8. #1148
    jugo-jebe-dugo

    Russland ist gegen ein unabhängiges Kosovo

    Russland ist gegen ein unabhängiges Kosovo

    Sollte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für das Kosovo einen unabhängigen Status durchzusetzen versuchen, könnte sich Moskau mit der Anerkennung von Abchasien und Ossetien revanchieren und damit Georgien in die Bredouille bringen. Auf dem kaukasischen Schachbrett spiegeln sich somit die Züge wider, die auf dem Balkan getätigt werden. Schach im Kosovo – Schach in Georgien. Wer Großmeister wird, ist offen.

    Was das Kosovo betrifft, stellt sich Russland quer. Als Wladimir Putin im Herbst westliche Russland-Experten und Journalisten in seine Vorstadtresidenz Nowo-Ogarjewo geladen hatte, wurde dies schnell klar. Seinen Besuchern sagte der Kreml-Chef ohne Umschweife, für den Fall, dass im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Resolution zur Unabhängigkeit des Kosovo vorgelegt wird, „schließen wir nicht aus, dass wir von der Möglichkeit unseres Veto-Rechts Gebrauch machen.“ Der russische Präsident unmissverständlich: „Wir haben die Resolution Nr. 1244 und niemand hat sie außer Kraft gesetzt.“ Mit dieser 1999 beschlossenen UN-Resolution wurde das Kosovo zwar unter UN-Aufsicht gestellt, gleichzeitig wurde die Region aber als Teil Serbiens definiert.

    Der westliche Plan für die bedingte Unabhängigkeit des Kosovo hängt in der Luft

    Mit Putins „Njet“ wird ein von den westlichen Staaten ausgearbeiteter Plan für eine bedingte Unabhängigkeit des Kosovo in Frage gestellt. In der Jugoslawien-Kontaktgruppe sind neben Russland und den USA, Deutschland, England, Frankreich und Italien vertreten. Nach den Vorstellungen der westlichen Staaten soll das Kosovo einen Sitz in den Vereinten Nationen, eine eigene Armee und einen eigenen Geheimdienst bekommen. Den völkerrechtlichen Status klammerte man vorerst aus.

    Der außenpolitische Experte Sergej Karaganow glaubt, dass sich Russland im Sicherheitsrat der Stimme enthält. Im Interview mit dem EURASISCHEN MAGAZIN erklärte Karaganow, der auch die Regierung berät, Russland habe bewusst keinen eigenen Plan für das Kosovo vorgelegt. „Wir werden unsere Freunde im Westen nicht vor den Folgern ihrer Fehler retten und dafür die Verantwortung übernehmen.“

    Wird der Kreml die Unabhängigkeit Abchasiens und Ossetiens anerkennen?

    Wenn es nach dem Kreml geht, wird die Anerkennung des Kosovo für den Westen teuer. Russland will im Gegenzug Abchasien und Süd-Ossetien, die sich 1992 in Bürgerkriegen von Georgien abgespalten hatten, als unabhängige Staaten anerkennen. Putin erklärte in Novo-Ogarjewo, der Kosovo und die Gebiete in Georgien „unterscheiden sich nicht. Man kann nicht hinsichtlich des Kosovo eine Regel anwenden und in Bezug auf Abchasien und Süd-Ossetien eine andere.“ Putin warnte, die Unabhängigkeit des Kosovo könne zur Destabilisierung „in der Region“ führen. Noch leben im Kosovo 100.000 Serben. Wenn die Region unabhängig werde, droht ihnen – so die Moskauer Prognose - die Vertreibung. Putin verwies auf die Erfahrungen im Irak. Im kurdischen Teil des Landes „hängen nur noch kurdische Flaggen, irakische Flaggen hängen dort nicht mehr.“

    Konfliktlinie auch am Dnjestr

    Dass es in Bezug auf die „eingefrorenen Konflikte“ im Kaukasus und in Moldawien erhebliche Meinungsverschiedenheiten mit dem Westen gibt, zeigt auch der Konflikt um Transnistrien, welches sich 1992 nach einem Bürgerkrieg von Moldawien abspaltete. Putin erklärte seinen Zuhörern in Nowo-Ogarjewo, Russland sei bereit mit den Partnern in Europa an der Regulierung von Konfliktsituationen - „wo sie auch entstehen“ - zu arbeiten. Der Kreml-Chef nannte die selbsternannte armenische Republik Nagorni-Karabach in Aserbaidschan, die abtrünnigen Gebiete in Georgien und das in Moldawien gelegene Transnistrien.

    Leider gelänge es aber „nicht immer unsere Tätigkeit abzustimmen.“ Der 2003 von Russland vorgelegte Föderalisierungs-Plan für Moldawien scheiterte – so Putin - „an den Ängsten unserer westlichen Partner“. Russland hatte mit einem Memorandum versucht, seinen Einfluss in Moldawien langfristig zu sichern. Mit dem Dokument wäre die korrupte Regierung der selbsternannten „Transnistrien-Republik“ aufgewertet worden und die in Transnistrien stationierten russischen Truppen hätten eine Bestandsgarantie für 20 Jahre bekommen. Der EU-Sicherheitsbeauftragte Javier Solana hatte damals bis zur buchstäblich letzten Minute um den Einfluss des Westens gekämpft. In einem nächtlichen Telefongespräch hatte er den moldawischen Präsidenten Wladimir Woronin dazu überredet, das russische Memorandum nicht zu unterschreiben.

    http://www.eurasischesmagazin.de/art...kelID=20061110

  9. #1149
    Avatar von TigerS

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    ich war schneller ätsch ^^

  10. #1150
    IbishKajtazi
    eure threads über KS nerven langsam

    kosova eshte shqiptare

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