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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.573 Aufrufe

  1. #1231

    Registriert seit
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    kosovo-serbe tötet mutter und verletzt die frau seines bruders mit einem Messer.

    der mord ereignete sich in der gemeinde shterpce.

    www.kosovapress.com

    Një serb vret nënën dhe plagos kunatën
    Një 51 vjeçar nga Gotovusha e Shtërpcës, dyshohet ta ketë vrarë me thikë nënën e tij 75 vjeçare, dhe ka plagosur kunatën 52 vjeçare, më pas ka provuar të bëjë vetëvrasje, kanë bërë të ditur të enjten zyrtarë të SHPK-së në Ferizaj.

  2. #1232
    Avatar von TigerS

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    Zitat Zitat von drenicaku
    kosovo-serbe tötet mutter und verletzt die frau seines bruders mit einem Messer.

    der mord ereignete sich in der gemeinde shterpce.

    www.kosovapress.com

    Një serb vret nënën dhe plagos kunatën
    Një 51 vjeçar nga Gotovusha e Shtërpcës, dyshohet ta ketë vrarë me thikë nënën e tij 75 vjeçare, dhe ka plagosur kunatën 52 vjeçare, më pas ka provuar të bëjë vetëvrasje, kanë bërë të ditur të enjten zyrtarë të SHPK-së në Ferizaj.
    und was hat das mit dem kosovo-status zu tun ?

  3. #1233
    Avatar von TigerS

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    http://www.dw-world.de/dw/article/0,...263845,00.html


    Ahtisaari hofft auf „Beifallssturm“ für Kosovo-Lösung

    In Berlin haben der UN-Sondergesandte für Kosovo und Politiker der EU die kommenden Schritte für die Lösung des Status der serbischen Provinz erörtert. Unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft hat die Frage Priorität.


    Wenn der UN-Vermittler Marti Ahtisaari voraussichtlich im März 2007 dem Sicherheitsrat seinen Vorschlag für die Zukunft des Kosovos vorstellen wird, hofft er dafür einen "Beifallssturm zu ernten". Eine Prise Humor dürfte in dieser Aussage des 69-jährigen Finnen stecken. Denn die Lage im Kosovo und in der Region ist so problematisch, dass sie wenig Platz für Euphorie lässt. Dies kam auch aus der Diskussion beim XII. Europa Forum heraus, das die BMW-Stiftung "Herbert Quandt" am 1. und 2. Dezember in der deutschen Hauptstadt veranstaltete.



    UN-Vorschlag: „fair und ausgeglichen“


    Dort berichtete Ahtisaari, dass er seinen Vorschlag um den 25. Januar herum zunächst Belgrad und Prishtina vorlegen wolle. Die Parteien, die bei den von ihm geleiteten Verhandlungen seit Februar 2006 zu keiner Annäherung gekommen sind, bekämen so die letzte Gelegenheit zu reagieren. Der Vorschlag werde "fair und ausgeglichen sein, aber auch realistisch, nachhaltig und eindeutig", kündigte der erfahrene Vermittler an. Damit will Ahtisaari vermeiden, dass der Status der Provinz im Sinne der jeweiligen Parteien unterschiedlich interpretiert wird.



    Minderheitenrechte im Vordergrund


    Sein Plan werde vor allem die Minderheitenrechte festlegen, insbesondere die der Serben, die zurzeit im Kosovo knapp sieben Prozent ausmachen. Eine breite zivile Mission der EU und OSZE werde dazu beitragen, dass das Kosovo handlungsfähig werde. Unterstützt werde die Mission weiterhin durch die militärische Präsenz der KFOR-Soldaten. Ahtisaari plädierte für eine schnelle Klärung des künftigen Status: "Dies würde dem Kosovo unter anderem die Mitgliedschaft in internationalen Finanzorganisationen ermöglichen und damit auch die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage, des größten aktuellen Problems des Kosovo."



    Keine Akzeptanz erwartet


    Der Bericht werde auch die Reaktionen der Parteien beinhalten. Danach muss das mächtigste Organ der Vereinten Nationen eine neue Formel für den völkerrechtlichen Status der Provinz finden und die bisherige Resolution 1244 ersetzen. Darin wird Kosovo als integraler Bestandteil von Jugoslawien definiert. "Es wird eine historische Herausforderung und eine politische Verantwortung für die gesamte Völkergemeinschaft", sagte der finnische Ex-Präsident.



    Ahtisaaris Vorschlag erreicht Serbien direkt nach den Wahlen. Das Parlament wird bis dahin noch nicht konstituiert sein. Doch darin sieht Deutschland, das im Januar den EU-Vorsitz übernimmt, kein Hindernis: "Die innenpolitische Lage in Serbien ist so kompliziert, dass auch nach den Wahlen am 21. Januar nicht erwartet werden kann, dass Serbien den neuen Vorschlag akzeptieren wird", argumentierte der Politische Direktor im Auswärtigen Amt, Michael Schäfer.



    Busek: Faustpfand für Russland


    Eine Lösung ohne die Zustimmung der betroffenen Parteien, vor allem Belgrads, will Russland als Veto-Macht im Sicherheitsrat nicht dulden. Dies signalisiert der Kreml derzeit bei jeder Gelegenheit. Ahtisaari nimmt diese Äußerungen gelassen entgegen: "Russland hat ja einen sehr konstruktiven Beitrag als Mitglied der Kontaktgruppe geleistet“, verwies er auf dem BMW-Forum. Für den Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa, Erhard Busek, ist die politische Linie Russlands im Bezug auf Kosovo nicht klar: "Am Anfang hieß es, Kosovo sei ein Präzedenzfall für Tschetschenien, jetzt ist es plötzlich in die entgegen gesetzte Richtung geschlagen, nach Abchasien", erinnerte Busek. Kosovo werde von Russland nur als Faustpfand benutzte, sagte der ehemalige österreichische Vizekanzler.



    Schäfer: Fast eine EU interne Angelegenheit



    Für die EU sei Kosovo eine fast interne Angelegenheit, betonte Schäfer. "Stabilität im Balkan ist unsere eigene Sicherheit". Die Balkan- und Kosovofrage würden oberste Priorität während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft haben, kündigte Schäfer an. Deutschland wolle diese Frage in ihrer gesamten Komplexität behandeln. Schäfer sagte: "Wir müssen einerseits den politischen Rahmen eines multiethnischen Kosovo finden, andererseits auch die Zukunft eines demokratischen Serbien in Europa sichern".



    EU-Perspektive statt „Anarchie und Chaos“


    Der erste Schritt in dieser Richtung sei beim Riga-Gipfel gelungen, wo - nicht zuletzt auch durch das besondere Engagement Deutschlands - Serbien doch in das Nato-Programm "Partnerschaft für den Frieden" einzuladen. Nun solle auch die europäische Perspektive, die beim Gipfel von Thessaloniki 2003 allen Balkanstaaten, einschließlich Serbien, zugesprochen wurde, real werden. Schäfer kündigte eine schwierige Zeit in den ersten Monaten des nächsten Jahres an. Auch für das Kosovo müsse es dabei eine klare EU-Perspektive geben, mahnte Ahtisaari. "Ansonsten würde es in Anarchie und Chaos versinken und der Westen müsse ein Leben lang zahlen

  4. #1234

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    Zitat Zitat von TigerS
    Zitat Zitat von drenicaku
    kosovo-serbe tötet mutter und verletzt die frau seines bruders mit einem Messer.

    der mord ereignete sich in der gemeinde shterpce.

    www.kosovapress.com

    Një serb vret nënën dhe plagos kunatën
    Një 51 vjeçar nga Gotovusha e Shtërpcës, dyshohet ta ketë vrarë me thikë nënën e tij 75 vjeçare, dhe ka plagosur kunatën 52 vjeçare, më pas ka provuar të bëjë vetëvrasje, kanë bërë të ditur të enjten zyrtarë të SHPK-së në Ferizaj.
    und was hat das mit dem kosovo-status zu tun ?
    kosovo und die statusverhandlungen...

    nicht kosovo-statusverhandlungen.

    anosnten wollte ich keinen neuen thread dafür eröffnen.

  5. #1235

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    ooooooo drenicaaaaaakk lej fjalt po kur po na vjen pavarsia ??

  6. #1236

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    2007 ose lufté.
    mas pari keta tradhetaret t´oné kena me vra tani hap pas hapi te tjeret.... :wink:

  7. #1237

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    Ausland – Freitag, 08. Dezember 2006
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    11:36 -- Tages-Anzeiger Online
    Probleme mit Rebellen in Kosovo
    Ehemalige albanische Rebellen haben nach Polizeiangaben im Südwesten der serbischen Konfliktprovinz Kosovo illegale Kontrollpunkte an Strassen errichtet.

    Die bewaffneten Angehörigen der früheren Rebellengruppe AKSh (Albanische Nationalarmee) hätten an den Vortagen Fahrzeuge durchsucht, sagte eine Polizeisprecherin in der Provinzhauptstadt Pristina. Die Polizei erhöhte deshalb die Sicherheitsmassnahmen in der Region Drenica.

    Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei sei es auch zu einer Schiesserei gekommen. Die AKSh gilt als illegale, extrem-nationalistische Nachfolgeorganisation der 1999 aufgelösten albanischen Kosovo-Befreiungsarmee UCK. (sbm/sda)
    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news...nd/696488.html

    der thaqi war gestern da, hat auf die leute eingeredet.
    ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur ein serbe in dieser situation sicher in ks ist.

    aber wie ich schon oft geschrieben habe, die zeit läuft gegen die serben.
    die serbische regierung und der schwule solana wollte eine verschiebung der status-lösung.

    das quittung bekommen die ks-serben,
    wer andern eine grube gräbt, der fällt selber hinein.

    PS: jeder serbe hat die chance in ks als freier mann zu leben, wenn er das lied von adem jashari auswendig kann.

    8)

  8. #1238

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  9. #1239
    jugo-jebe-dugo
    07.12.06 16:51

    „Ein einseitiges und aufgezwungenes Herangehen an die Lösung des Kosovo-Frage wird sicherlich eine Kettenreaktion bei anderen ruhiggestellten Konflikten auslösen“, hat der Vertreter des russischen Außenministeriums, Aleksandr Konuzin, erklärt. Er hat in einem Interview für das Blatt International Life hervorgehoben, dass einige Konfliktregionen bereits versuchen, mögliche Varianten der Resolution über Kosovo vorauszusehen und wiederholt, dass Russland nicht bereit sei, die Verantwortung für eine solche kurzsichtige Politik zu übernehmen. „Die Geschichte hat gezeigt, dass nur ein Abkommen guten Willens zwischen zwei Seiten, welches das Ergebnis eines Verhandlungsprozesses ist, eine langjährige Stabilität garantieren kann“, hat Konuzin gesagt.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German

  10. #1240
    jugo-jebe-dugo
    07.12.06 16:10

    Der stellvertretende Leiter des Koordinationszentrums für Kosovo und Metohija, Nenad Popovic, hat erklärt, dass in einem Gespräch mit den UNMIK-Funktionären in Pristina keine Vereinbarung über die Lieferung von Strom für serbische Gemeinden und die Wiederaktivierung des Senders von Telekom Serbien in der Provinz erzielt wurde. „Viele rechtliche und administrative Probleme wurden beseitigt und jetzt sind technische Probleme an der Reihe, bzw., die Art der Verteilung des Stroms aus Serbien in den Kosovo-Gebieten, wo Serben leben“, hat Popovic nach dem Gespräch gesagt. Er hat angeführt, dass es im Kosovo etwa 40 000 Haushalte gibt, denen Serbien Strom liefern möchte. Popovic hat angekündigt, dass Telekom Serbien nächste Woche einen Vorschlag für die Lösung des Problems mit den Sendern dieses Unternehmens im Kosovo schicken wird und dass man bis dahin auch die Abschließung der Vereinbarung über die humanitäre Lieferung von Strom für serbische Gebiete erwarten kann. Nach Anordnung der Kosovo-Regierung wurde in der Provinz im November eine große Zahl der Sender der Telekom Serbien demontiert mit der Behauptung, dass sie im Kosovo illegal eingesetzt werden. Damit sind viele Serben ohne Telefonsignal geblieben.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German

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