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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.421 Aufrufe

  1. #121
    jugo-jebe-dugo
    10.01.2006

    Serben verlangen grossen Teil Kosovos für Autonomie

    Belgrad: Die serbische Republiks- und Regierungsspitze hat erstmals ihr Konzept für die laufenden Verhandlungen über die Zukunft der abtrünnigen südserbischen Provinz Kosovo vorgelegt. Danach soll die fast nur noch von Albanern bewohnte Provinz innerhalb Serbiens bleiben, jedoch einen hohen Grad an Autonomie erhalten, berichteten die Zeitungen am Dienstag in Belgrad. Innerhalb des Kosovos soll die serbische Minderheit, die nach Schätzungen deutlich unter zehn Prozent Bevölkerungsanteil liegt, jedoch grosse Teile dieser Region kontrollieren.

    So beanspruchen die Serben eigene Verwaltungsbezirke im Norden, im Osten und im Zentrum der Provinz, heisst es in den offiziellen serbischen Verhandlungszielen weiter. Im Süden und Westen, wo es praktisch keine Serben mehr gibt, müssten wichtige mittelalterliche Klöster in den Städten Prizren und Pec dem "serbischen Kosovo" zugeschlagen werden. Darüber hinaus soll im gesamten Kosovo die serbisch-orthodoxe Kirche ihre nach dem Zweiten Weltkrieg von den Kommunisten enteigneten Ländereien zurückerhalten. Es handelt sich um nicht näher umrissene riesige Bodenflächen, da die Kirche bis zum Krieg der grösste Landbesitzer in dieser Region war.

    Obwohl die angestrebten serbischen Gemeinden im Kosovo kein einheitliches Territorium bilden, sollten sie doch institutionell miteinander verbunden werden und enge Beziehungen zu Belgrad pflegen. Die Serben bestimmen nach diesem Modell in ihren Gebieten allein über Bildung, Polizei, Verkehr, Raumordnung und Gerichte. Die von Albanern gestellte Kosovo-Regierung hatte dagegen wiederholt klar gemacht, für die albanische Mehrheit komme nur die uneingeschränkte Unabhängigkeit der Provinz bei Achtung der serbischen Minderheitenrechte in Frage.

    http://www.baz.ch/news/index.cfm?Obj...26A6CFC994A7C4


    Hört sich sehr gut an.

  2. #122
    Avatar von komunist

    Registriert seit
    08.01.2006
    Beiträge
    170
    Zitat Zitat von Deki
    10.01.2006

    Serben verlangen grossen Teil Kosovos für Autonomie

    Belgrad: Die serbische Republiks- und Regierungsspitze hat erstmals ihr Konzept für die laufenden Verhandlungen über die Zukunft der abtrünnigen südserbischen Provinz Kosovo vorgelegt. Danach soll die fast nur noch von Albanern bewohnte Provinz innerhalb Serbiens bleiben, jedoch einen hohen Grad an Autonomie erhalten, berichteten die Zeitungen am Dienstag in Belgrad. Innerhalb des Kosovos soll die serbische Minderheit, die nach Schätzungen deutlich unter zehn Prozent Bevölkerungsanteil liegt, jedoch grosse Teile dieser Region kontrollieren.

    So beanspruchen die Serben eigene Verwaltungsbezirke im Norden, im Osten und im Zentrum der Provinz, heisst es in den offiziellen serbischen Verhandlungszielen weiter. Im Süden und Westen, wo es praktisch keine Serben mehr gibt, müssten wichtige mittelalterliche Klöster in den Städten Prizren und Pec dem "serbischen Kosovo" zugeschlagen werden. Darüber hinaus soll im gesamten Kosovo die serbisch-orthodoxe Kirche ihre nach dem Zweiten Weltkrieg von den Kommunisten enteigneten Ländereien zurückerhalten. Es handelt sich um nicht näher umrissene riesige Bodenflächen, da die Kirche bis zum Krieg der grösste Landbesitzer in dieser Region war.

    Obwohl die angestrebten serbischen Gemeinden im Kosovo kein einheitliches Territorium bilden, sollten sie doch institutionell miteinander verbunden werden und enge Beziehungen zu Belgrad pflegen. Die Serben bestimmen nach diesem Modell in ihren Gebieten allein über Bildung, Polizei, Verkehr, Raumordnung und Gerichte. Die von Albanern gestellte Kosovo-Regierung hatte dagegen wiederholt klar gemacht, für die albanische Mehrheit komme nur die uneingeschränkte Unabhängigkeit der Provinz bei Achtung der serbischen Minderheitenrechte in Frage.

    http://www.baz.ch/news/index.cfm?Obj...26A6CFC994A7C4


    Hört sich sehr gut an.
    ja, ich hoffe damit können beide Seiten leben. Einfach blöd für die UCK,die den KosovO an Albanien anhängen möchte, was?

  3. #123

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    in kosov@ soll ein dezentralisierung vorgenommen werdden, dass bedeutet die geimeinden sollen mehr befugnisse erhalten.
    viele serben erhoffen sich dadurch eine neue rep. srpska (kosovo)...

    von integration ist aber nichts zu erkennen.
    und solche rechte wie polizei und justiz können die serben vergessen!
    serbien will ein multi-ethnisches kosov@, dass beudeutet aber nicht die legalisierung von enklaven und illegaler polizei... :wink:
    sondern ein besseres nebeneinader, liebe serben.
    die grenzen des balkans werden nicht geändert, dem wurde in brüssel und washington eine absage erteilt, ein großserbien wird es nicht geben,
    .....

  4. #124
    bcs
    Avatar von bcs

    Registriert seit
    21.11.2005
    Beiträge
    474
    Zitat Zitat von drenicaku
    in kosov@ soll ein dezentralisierung vorgenommen werdden, dass bedeutet die geimeinden sollen mehr befugnisse erhalten.
    viele serben erhoffen sich dadurch eine neue rep. srpska (kosovo)...

    von integration ist aber nichts zu erkennen.
    und solche rechte wie polizei und justiz können die serben vergessen!
    serbien will ein multi-ethnisches kosov@, dass beudeutet aber nicht die legalisierung von enklaven und illegaler polizei... :wink:
    sondern ein besseres nebeneinader, liebe serben.
    die grenzen des balkans werden nicht geändert, dem wurde in brüssel und washington eine absage erteilt, ein großserbien wird es nicht geben,
    .....
    du meinst ein gross albanien wird es nicht gegeben, aber ein gross serbien gibt es wenn man so bedenkt in gedanken gibt es ein gross serbien siehe Bosnien RS und Kroatien RSK also das ist doch mal ein anfang und in den nächsten 100 jahren werden sich die 2 gebiet langsam aber sicher abspalten und in serbien intergrieren, genau wie sich kosovo langsam oder sicher säubern wird, weil nämlich die albaner nachhause gehen und zwar nach tirana, ''drecksau''

  5. #125
    jugo-jebe-dugo
    14.01.2006

    Albaner in Südserbien verlangen Autonomie und Armeeabzug
    Führer von drei mehrheitlich albanisch bewohnten Gemeinden drohen mit Anschluss an das Kosovo

    Belgrad - Im mehrheitlich albanisch bewohnten Teil Südserbiens brodelt es wieder. Die Albanerführer in den drei Gemeinden Presevo, Medvedja und Bujanovac haben am Samstag offiziell einen Autonomiestatus für die Region verlangt. In einer gemeinsamen Erklärung wurden unter anderem der Abzug der serbischen Streitkräfte und der Polizei und die Bildung einer speziellen Grenzpolizei gefordert. Außerdem sollten die drei Gemeinden "besondere Beziehungen" zu der mehrheitlich von Albanern bewohnten Provinz Kosovo erhalten, die seit 1999 unter UNO-Verwaltung steht.


    "Unveränderbarkeit der Grenzen"

    In den drei Gemeinden leben nach offiziellen Angaben rund 58.000 Albaner. Die albanischen Volksgruppe gibt die Zahl ihrer Angehörigen mit etwa 70.000 an. Im Frühjahr 2001 hatten albanische Extremistengruppen in der Region, die "Befreiungsarmee von Presevo, Medvedja und Bujanovac" (UCPMB), monatelang gewaltsam für den Anschluss der drei Gemeinden an das Kosovo gekämpft. Die Krise konnte damals unter EU-Vermittlung beigelegt werden.

    Die Erklärung vom Samstag bekräftigt die bereits bei einem im März 1992 abgehaltenen Referendum aufgestellten Forderungen der Gemeindebürger, die von Belgrad aber nie anerkannt wurden. Eine Autonomie in Südserbien wäre für die albanische Volksgruppe "annehmbar, falls bei der Entscheidung über den künftigen Status des Kosovo das Prinzip der Unveränderbarkeit der Grenzen" beachtet werde, heißt es es. Sollte dies nicht der Fall sein und das Kosovo unabhängig oder in einen serbischen und albanischen Teil aufgespaltet werden, wolle die albanische Volksgruppe im Süden Serbiens "entsprechende Schritte im Einklang mit den Referendumsergebnissen" treffen. Im Jahre 1992 hatten sich die Albaner in Südserbien mehrheitlich für den Anschluss der drei Kommunen an das Kosovo ausgesprochen.


    Autonomie

    Die geforderte Autonomie bezieht sich auf die Lokalverwaltung, Justiz, Bildung, Kultur, Sprachgebrauch und anderes mehr. "Solange nicht eine entsprechende dauerhafte Lösung für die Albaner in Presevo-Tal gefunden ist, wird diese Region, realistisch gesehen, ein ungelöster Krisenpunkt im euroatlantischen Integrationsprozess bleiben", heißt es laut der Presseagentur Fonet in der Erklärung der Albaner-Führer.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2305044

  6. #126
    Mare-Car
    Zitat Zitat von drenicaku
    ein großserbien wird es nicht geben
    Ach so, wer hegt den solche Ambitionen? Also ich sehe nur bestrebungen ein Großalbanien zu erschaffen.

  7. #127
    Avatar von Kosova_Kid

    Registriert seit
    03.01.2006
    Beiträge
    2.072
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von drenicaku
    ein großserbien wird es nicht geben
    Ach so, wer hegt den solche Ambitionen? Also ich sehe nur bestrebungen ein Großalbanien zu erschaffen.
    wo????zeig mir eine quelle die nicht älter ist als 3 monate und wo wirklich steht das sies wollen

  8. #128
    jugo-jebe-dugo
    15.01.2006

    Verstoß der Albaner Südserbiens
    Politische Plattform fordert Autonomie und droht mit Abspaltung
    Andrej Ivanji aus Belgrad

    Albanische Abgeordnete der Gemeinden Bujanovac, Medvedja und Presevo in Südserbien haben sich am Wochenende auf eine politische Plattform geeinigt, die den zukünftigen Status des so genannten Presevo-Tals verändern soll. Man fordert von Belgrad eine Demilitarisierung und Dezentralisierung der an den Kosovo grenzenden Region, eine wirtschaftliche, kulturelle und politische Autonomie, die freie Benutzung albanischer nationaler Symbole, den sofortigen Rückzug serbischer Streitkräfte, die durch eine multiethnische Polizei ersetzt werden sollen, und "spezielle" Beziehungen mit dem Kosovo.

    Falls Serbiens Regierung diese Grundsätze nicht akzeptieren oder es zu einer Veränderung der Grenzen Serbiens kommen sollte, würde man sich für eine Vereinigung des Presevo-Tals mit einem unabhängigen Kosovo einsetzen.

    Ein Rückzug von Armee und Polizei komme überhaupt nicht infrage, erklärte dazu Rasim Ljajic, Vorsitzender des Koordinationszentrum der serbischen Regierung für Südserbien. Die Plattform solle lediglich Druck angesichts des Beginns der Verhandlungen über den zukünftigen Status des Kosovo in Wien ausüben.

    1992 traten die Albaner Südserbiens in einem Volksbegehren für Autonomie mit dem "Recht der Angliederung an den Kosovo" ein. Die albanische "Befreiungsarmee von Presevo, Medvedja und Bujanovac" (UCPMB) lieferte der serbischen Polizei Gefechte. Die Lage beruhigte sich erst nach dem Sturz des Milosevic-Regimes.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2305546

  9. #129
    jugo-jebe-dugo
    16.01.2006

    Kontaktgruppe tagt am Montag in Wien über Kosovo
    Auch UN-Beauftragter Ahtisaari und UNMIK-Chef Jessen-Petersen bei Beratungen

    Wien - Die internationale Kontaktgruppe (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien) berät nach Belgrader Medienberichten am Montag in Wien über die südserbische Provinz Kosovo. Dabei handle es sich um eine ordentliche Sitzung, in deren Rahmen die Situation im Kosovo und weitere Schritte im Prozess der Festlegung des künftigen Status der seit 1999 von der UNO verwalteten Provinz beraten werden sollen, berichtete die serbisch-montenegrinische Nachrichtenagentur Tanjug unter Berufung auf das deutsche Außenministerium am Wochenende.

    Die Sitzung wird laut Tanjug in der deutschen Botschaft in Wien abgehalten. Teilnehmen sollen auch der UNO-Beauftragte für die Verhandlungen über den künftigen Kosovo-Status, Martti Ahtisaari, sowie der Leiter der UNO-Verwaltung im Kosovo (UNMIK), Sören Jessen-Petersen.

    Ahtisaari werde die Vertreter der Kontaktgruppe über die bisherigen Konsultationen mit den beteiligten Parteien und die weiteren geplanten Schritte unterrichten. Auch werde er seine Gesprächspartner über die Arbeit im neuen UNO-Büro in Wien informieren, berichtete Tanjug. Das für die Kosovo-Gespräche in Wien eingerichtete Büro nahm am 9. Jänner seine Arbeit auf.

    Das erste direkte Treffen zwischen Vertretern Belgrad und Pristinas ist für 25. Januar in Wien geplant. Bei diesen Gesprächen soll die Dezentralisierung der Kosovo-Verwaltung im Mittelpunkt stehen. Ebenso sollen der Schutz der Minderheiten und der Kulturgütern behandelt werden.

    Auf die UNO-Vermittler wartet bei den Verhandlungen über den künftigen Kosovo-Status eine brisante Aufgabe: Pristina drängt vehement in die Unabhängigkeit und schließt jegliche andere Option aus. Belgrad lehnt eine Unabhängigkeit der Provinz ebenso vehement ab und zeigt sich bereit, höchstens eine weit gehende Autonomie zu gewähren.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2305916

  10. #130
    Avatar von port80

    Registriert seit
    30.06.2005
    Beiträge
    1.331
    Zitat Zitat von drenicaku
    in kosov@ soll ein dezentralisierung vorgenommen werdden, dass bedeutet die geimeinden sollen mehr befugnisse erhalten.
    viele serben erhoffen sich dadurch eine neue rep. srpska (kosovo)...

    von integration ist aber nichts zu erkennen.
    und solche rechte wie polizei und justiz können die serben vergessen!
    serbien will ein multi-ethnisches kosov@, dass beudeutet aber nicht die legalisierung von enklaven und illegaler polizei... :wink:
    sondern ein besseres nebeneinader, liebe serben.
    die grenzen des balkans werden nicht geändert, dem wurde in brüssel und washington eine absage erteilt, ein großserbien wird es nicht geben,
    .....
    ein gross serbien gibt es doch schon...alleine in Bosnien die republik srebska ist ein grosser erfog des krieges.... man muss nicht immer sehen was man nicht bekommen hat...sondern was man bekommen hat....

    Zitat Zitat von drenicaku
    viele serben erhoffen sich dadurch eine neue rep. srpska
    die es auch mehr oder weniger geben wird..ihr lieben Albaner



    Zitat Zitat von drenicaku
    von integration ist aber nichts zu erkennen
    integration??? ist eher ein Albanisches fremdwort...Kosovo kann nie unabhängig werden solange die Albaner nicht lernen können ihre Ethnische minderheiten zu schützen...dazu gehören nunmal auch die Serben...sowie viele Albanotsigeuner die in kosovo leben...
    Das haben die albaner schon verspielt in dem sie auf ihre minderheiten losgegangen sind, und dazu noch kulturele Güter zerstört haben...
    Die USA ist auch gegen ein vollständiges und unabhängiges Kosovo.
    Es ist kein geheimnis das die uSA im Krieg gegen den Terror steht...laut geheimdienst information haben Albaner es ermöglicht Muslemische Terroristen in ihr Land auszubilden und sie dann als atentäter auf die Welt loszulassen.Die USA ist strickt dagegen das Islamisten sich ausweiten,dadurch entsteht eine Gefahr für die ganze Welt.Ja liebe Albaner...die USA wird euch hängen lassen,man muss nur 1 und 1 zusammen zählen.Jeder Albaner der was anderes glaubt, muss wirklich entweder sehr Dum oder sehr naiv sein.
    Ein Unabhängiges Kosovo würde ,CHAOS-ANARCHIE-TERRORISMUS-MENSCHENRECHTS VERLETZUNGEN-FOLTER-UND GRAUEN bedeuten.
    Da die Albanische Justiz und die Regierung sehr Marode sind, ist es der Welt bekannt das jedes marode System zur Korruption einlädt .
    Der Filz in der öffentlichen Verwaltung ist schon in der Verfassung angelegt: Ämter werden nach einem politischen Proporzsystem besetzt. Regierungsparteien bestimmen Staatsanwälte genauso wie Gerichtsdiener.
    Immer wieder geraten einflußreiche Politiker in den Verdacht, die Fäden zu ziehen, in sache Drogen und Menschenhandel, aber vor allen in sache Terrorismus, bei dem die Welt zurzeit (laut USA)ja eine Front in Iraq hat. Fast nie werden Täter und Hintermänner gefaßt.

    Eins ist klar, Albanien Bzw. Kosovo Albaner können nicht über die permanent marode Wirtschaftslage und die erschreckenden Menschenrechtsverletzungen hinwegtäuschen, das ist mittlerweile der Welt bekannt.....da man aber die Albaner nicht wegservieren will,wird das alte spiel mit denen gespielt,was auch die EU mit der Türkei grade macht.
    Das heisst:
    "liebe Albaner ,wir können zwar über eine Unabhängigkeit reden, aber es wird nie eine geben"




    Zitat Zitat von drenicaku
    rechte wie polizei und justiz können die serben vergessen
    Fehler !!!!
    Serbische Polizei wird es mit 1 million % geben... das verlangt sogar die UN selber von den Serben, da die Albaner ihre Ethnische minderheiten nicht schützen können.... was sein kann ist das ein gemischte Polizei in entsprechende gebiete Patroulieren wird... aber ohne die Serbische Polizei, wird keiner der Westlichen Politiker je ein Dokument unterschreiben.
    Mir ist es ein Rätsel wieso ihr Albaner so weit von der Realität entfernt seit... dabei will man euch die augen öffnen, aber ihr liegt da und Träumt vor euch hin...

    Zitat Zitat von drenicaku
    die grenzen des balkans werden nicht geändert, dem wurde in brüssel und washington eine absage erteilt, ein großserbien wird es nicht geben
    Wieso sollen die grenze geändert werden??? was soll das jetzt heissen.. das passt doch garnicht.Wer hat in Brüssel und uSA eine absage erteilt????
    woher nimmst du dieses komische zeug her überhaupt.
    Ganz im gegenteil...in Dayton wurde ein ziel der Serben erreicht, mit der Rep. srebska wurde doch grossartiges erreicht... da wurden doch die grenzen neu gezogen... genauso wie vor kurzem mit Monte Negro...
    also was soll den der schwachsin....upssss...
    man soll schauen ,was man erreicht hat, und nicht ,was man nicht erreicht hat.Auf jeden fall ist Serbien um einiges grösser als Albanien...apropo Albanien....hier kannst du Natürlich sicher sein das an den Grenzen nichts gemacht wird...wie gasagt..die USA würde es nie erlauben...das sich der Islam ausweitet...und nicht nur die uSA die EU genauso....oder seit ihr weiter so naiv???

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