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Ergebnis 1.301 bis 1.310 von 4929

Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.103 Aufrufe

  1. #1301

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    15.12.2006

    Der Premier Serbiens, Vojislav Kostunica, hat erklärt, dass man die Tatsache nicht übersehen darf, dass Serbien in die internationalen Integrationsprozesse als einheitlicher Staat mit international anerkannten Grenzen tritt. „Innerhalb dieser Grenzen befindet sich auch Kosovo als untrennbarer Teil Serbiens“, wird in der Erklärung von Kostunca für Beta angeführt. Er hat betont, dass Serbien an den Integrationsprozessen ausschließlich wegen seiner staatlichen und nationalen Interessen teilnehme und dass er natürlich sei, dass für Serbien jeder Schritt, welcher den Integrationen näher sei, ein Schritt von der Isolation des Landes weiter sei. „Serbien hat als einheitliches Land den Integrationsprozess begonnen und nur als solches kann es diesen Prozess beenden und alle internationalen Organisationen müssen mit dieser klaren und natürlichen Einstellung Belgrads rechnen“, hat der Premier gesagt. Seinen Worten zufolge bedeutet dies, dass die Lösungen für Kosovo unterschiedlich sein können, aber dass sie in Einklang mit der Verfassung Serbiens und mit der UNO-Charta sein müssen. „Serbien respektiert das Völkerrecht und auf diese Weise auch sich selbst und seine staatliche und nationalen Interessen und gleichzeitig erwarten wir mit vollem Recht, dass bedeutende internationale Institutionen Serbien und die Normen, auf denen die Weltordnung beruht, respektieren“, hat Kostunica hervorgehoben.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German

  2. #1302

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    16.12.2006


    Der Außenminister Albaniens, Besnik Mustafaj, hat gesagt, dass ein unabhängiges Kosovo nur als Staat all seiner Bürger, in dem alle gleichberechtigt sind und an der Bildung der Gesellschaft teilnehmen, Sinn ergibt. „Die Regierung und die anderen Institutionen Albaniens unterstützen keine Tendenz für die Bildung der Gesellschaft, welche Minderheiten ausschließen und die einzelne Personen haben können“, hat Mustafaj nach einem Treffen mit dem Vertreter der Serbischen Liste für Kosovo und Metohija, Dragisa Krstovic, gesagt. Krstovic ist mit den Einstellungen des Außenministers Albaniens zufrieden, vor allem mit der Einstellung zur Lösung des Kosovo-Status.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German

  3. #1303
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von mi_srbi
    16.12.2006


    Der Außenminister Albaniens, Besnik Mustafaj, hat gesagt, dass ein unabhängiges Kosovo nur als Staat all seiner Bürger, in dem alle gleichberechtigt sind und an der Bildung der Gesellschaft teilnehmen, Sinn ergibt. „Die Regierung und die anderen Institutionen Albaniens unterstützen keine Tendenz für die Bildung der Gesellschaft, welche Minderheiten ausschließen und die einzelne Personen haben können“, hat Mustafaj nach einem Treffen mit dem Vertreter der Serbischen Liste für Kosovo und Metohija, Dragisa Krstovic, gesagt. Krstovic ist mit den Einstellungen des Außenministers Albaniens zufrieden, vor allem mit der Einstellung zur Lösung des Kosovo-Status.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German
    ist gut und recht meine serbischen nachbarn doch die kosova-regierumg auch wenn es euch schwer fällt dies zu glauben hat mehr gemacht für die serben die letzten zwei jahre als die serbische regierung während 20 jahren gegenüber den albaner .
    und wären die serbischen bürger nicht immer wieder von den serbischen politiker ( vor allem radikale) aus belgrad dazu gedrängt ständig sich quer -zulegen (stellen) beim prozess des aufbau in kosova würden sich die menschen in kosova auch besser verstehen bezw. miteinander umgehen.
    nicht um sonst hat die uno-verwaltung die bemühungen der kosova-regierung immer-wieder betreffend den umständen gelobt bezw. ihr ein gutes zeugnis gegeben.
    nur noch das soll kein seitenhieb sein doch es sind tatsachen das die serbische regierung sich zuspät der problematik und der komplizität bewusst geworden ist ,weil sonst kann ich es mir nicht erklären als ATHISAARI auf ein blatt-papier das entgegenkommen der jeweiligen parteien einzeichnen sollte auf der serbischen seite das blatt leer blieb.

    doch für mich ist dies passé.

    wir, ihr, ich sollten nach vorne schauen und den bürgern in kosova ein leben zuermöglichen das lebenswürdig ist mit :
    menschenrechten
    minderheitsrechten
    relgionsfreiheit
    rechtsystem aufbauen
    staatliche institutionen ausweiten
    bildungsmöglichkeiten
    wirtschafts-perspektiven
    kultur-pflege
    usw.

  4. #1304

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    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von mi_srbi
    16.12.2006


    Der Außenminister Albaniens, Besnik Mustafaj, hat gesagt, dass ein unabhängiges Kosovo nur als Staat all seiner Bürger, in dem alle gleichberechtigt sind und an der Bildung der Gesellschaft teilnehmen, Sinn ergibt. „Die Regierung und die anderen Institutionen Albaniens unterstützen keine Tendenz für die Bildung der Gesellschaft, welche Minderheiten ausschließen und die einzelne Personen haben können“, hat Mustafaj nach einem Treffen mit dem Vertreter der Serbischen Liste für Kosovo und Metohija, Dragisa Krstovic, gesagt. Krstovic ist mit den Einstellungen des Außenministers Albaniens zufrieden, vor allem mit der Einstellung zur Lösung des Kosovo-Status.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German
    ist gut und recht meine serbischen nachbarn doch die kosova-regierumg auch wenn es euch schwer fällt dies zu glauben hat mehr gemacht für die serben die letzten zwei jahre als die serbische regierung während 20 jahren gegenüber den albaner .
    und wären die serbischen bürger nicht immer wieder von den serbischen politiker ( vor allem radikale) aus belgrad dazu gedrängt ständig sich quer -zulegen (stellen) beim prozess des aufbau in kosova würden sich die menschen in kosova auch besser verstehen bezw. miteinander umgehen.
    nicht um sonst hat die uno-verwaltung die bemühungen der kosova-regierung immer-wieder betreffend den umständen gelobt bezw. ihr ein gutes zeugnis gegeben.
    nur noch das soll kein seitenhieb sein doch es sind tatsachen das die serbische regierung sich zuspät der problematik und der komplizität bewusst geworden ist ,weil sonst kann ich es mir nicht erklären als ATHISAARI auf ein blatt-papier das entgegenkommen der jeweiligen parteien einzeichnen sollte auf der serbischen seite das blatt leer blieb.

    doch für mich ist dies passé.

    wir, ihr, ich sollten nach vorne schauen und den bürgern in kosova ein leben zuermöglichen das lebenswürdig ist mit :
    menschenrechten
    minderheitsrechten
    relgionsfreiheit
    rechtsystem aufbauen
    staatliche institutionen ausweiten
    bildungsmöglichkeiten
    wirtschafts-perspektiven
    kultur-pflege
    usw.
    Klar doch seit ihr gut zu uns,deswegen konnten die 200000 Flüchtlinge immernoch nicht zurück kehren in den Kosovo.

  5. #1305
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von skenderbegi
    ist gut und recht meine serbischen nachbarn doch die kosova-regierumg auch wenn es euch schwer fällt dies zu glauben hat mehr gemacht für die serben die letzten zwei jahre als die serbische regierung während 20 jahren gegenüber den albaner .
    ja.
    Sie haben viel getan.
    Dass Belgrad die Finanzhilfe kürzt, wäre indes einigen Kosovo-Albanern gar nicht recht. Denn das serbische Gesundheitssystem im Kosovo hat einen wesentlich besseren Ruf als das albanische, weshalb sich immer wieder Albaner in Nordmitrovica behandeln lassen: "Die Krankenversorgung bei uns ist katastrophal. Aber wenn die Serben etwas machen, dann ordentlich", meint der Gelegenheitsarbeiter B. aus dem albanischen Süden der Stadt. Das Vertrauen in einen eigenen Staat, den die zwei Millionen Kosovo-Albaner so herbeisehnen, ist noch ausbaufähig.
    QUELLE

    Die Loesung sieht doch so aus seien wir ehrlich:
    "Dann haben die Kosovo-Serben nur eine Möglichkeit: Sie müssen sich Richtung Pristina orientieren." So sie bleiben.
    QUELLE
    "So Sie bleiben".......dieser Satz soll von Alastair Livingston sein.....ein Mann der "serbien sei dank" nicht arbeitslos ist...

  6. #1306
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von mi_srbi
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    Der Außenminister Albaniens, Besnik Mustafaj, hat gesagt, dass ein unabhängiges Kosovo nur als Staat all seiner Bürger, in dem alle gleichberechtigt sind und an der Bildung der Gesellschaft teilnehmen, Sinn ergibt. „Die Regierung und die anderen Institutionen Albaniens unterstützen keine Tendenz für die Bildung der Gesellschaft, welche Minderheiten ausschließen und die einzelne Personen haben können“, hat Mustafaj nach einem Treffen mit dem Vertreter der Serbischen Liste für Kosovo und Metohija, Dragisa Krstovic, gesagt. Krstovic ist mit den Einstellungen des Außenministers Albaniens zufrieden, vor allem mit der Einstellung zur Lösung des Kosovo-Status.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German
    ist gut und recht meine serbischen nachbarn doch die kosova-regierumg auch wenn es euch schwer fällt dies zu glauben hat mehr gemacht für die serben die letzten zwei jahre als die serbische regierung während 20 jahren gegenüber den albaner .
    und wären die serbischen bürger nicht immer wieder von den serbischen politiker ( vor allem radikale) aus belgrad dazu gedrängt ständig sich quer -zulegen (stellen) beim prozess des aufbau in kosova würden sich die menschen in kosova auch besser verstehen bezw. miteinander umgehen.
    nicht um sonst hat die uno-verwaltung die bemühungen der kosova-regierung immer-wieder betreffend den umständen gelobt bezw. ihr ein gutes zeugnis gegeben.
    nur noch das soll kein seitenhieb sein doch es sind tatsachen das die serbische regierung sich zuspät der problematik und der komplizität bewusst geworden ist ,weil sonst kann ich es mir nicht erklären als ATHISAARI auf ein blatt-papier das entgegenkommen der jeweiligen parteien einzeichnen sollte auf der serbischen seite das blatt leer blieb.

    doch für mich ist dies passé.

    wir, ihr, ich sollten nach vorne schauen und den bürgern in kosova ein leben zuermöglichen das lebenswürdig ist mit :
    menschenrechten
    minderheitsrechten
    relgionsfreiheit
    rechtsystem aufbauen
    staatliche institutionen ausweiten
    bildungsmöglichkeiten
    wirtschafts-perspektiven
    kultur-pflege
    usw.
    Klar doch seit ihr gut zu uns,deswegen konnten die 200000 Flüchtlinge immernoch nicht zurück kehren in den Kosovo.
    ach ach zahlen sind wohl nicht deine stärke oder ?

    oder machst dies weil du keine ahnung hast...?

    oder willst hier mit falschen zahlen dir was vor-machen......

    also gehe nochmals üben bitte und bringe dann die konrrekten zahlen so sehen diese aus:

    derStandard.at: Serbischstämmige KosovarInnen finden
    Jobs in Belgrad, für Kosovo-Albaner ist das nicht mög-
    lich?
    Knaus: Hier ist es wichtig, von unbestrittenen Tatsachen
    auszugehen: 1991 lebten im Kosovo laut jugoslawischer,
    von Belgrad nie in Frage gestellter Volkszählung 194.000
    Serben. Heute sind es laut Serbischem Koordinations-
    zentrum in Belgrad etwa 130.000. Etwa 14.300 serbische
    Schüler gehen heute im Kosovo in Grundschulen. Wir
    wissen also relativ genau, wie viele Serben, die 1991 im
    Kosovo gelebt haben, es heute nicht mehr tun, und wo
    heute Serben leben.
    Das Erstaunliche ist: Während fast
    alle Serben, die in Städten wie Pristina, Pec oder Prizren
    gelebt haben, geflohen sind, ist die große Mehrheit der
    ländlichen Serben im Kosovo auch nach 1999 in ihren
    Dörfern geblieben.

    (Gerald Knaus, Direktor der European Stability Initiative über die wirtschaftliche Misere im Kosovo und die Verantwortung der EU. )
    Quelle: Der Standard November 7, 2006

    http://www.esiweb.org/pdf/esi_kosovo...tions_id_3.pdf

  7. #1307
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von mi_srbi
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    Der Außenminister Albaniens, Besnik Mustafaj, hat gesagt, dass ein unabhängiges Kosovo nur als Staat all seiner Bürger, in dem alle gleichberechtigt sind und an der Bildung der Gesellschaft teilnehmen, Sinn ergibt. „Die Regierung und die anderen Institutionen Albaniens unterstützen keine Tendenz für die Bildung der Gesellschaft, welche Minderheiten ausschließen und die einzelne Personen haben können“, hat Mustafaj nach einem Treffen mit dem Vertreter der Serbischen Liste für Kosovo und Metohija, Dragisa Krstovic, gesagt. Krstovic ist mit den Einstellungen des Außenministers Albaniens zufrieden, vor allem mit der Einstellung zur Lösung des Kosovo-Status.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German
    ist gut und recht meine serbischen nachbarn doch die kosova-regierumg auch wenn es euch schwer fällt dies zu glauben hat mehr gemacht für die serben die letzten zwei jahre als die serbische regierung während 20 jahren gegenüber den albaner .
    und wären die serbischen bürger nicht immer wieder von den serbischen politiker ( vor allem radikale) aus belgrad dazu gedrängt ständig sich quer -zulegen (stellen) beim prozess des aufbau in kosova würden sich die menschen in kosova auch besser verstehen bezw. miteinander umgehen.
    nicht um sonst hat die uno-verwaltung die bemühungen der kosova-regierung immer-wieder betreffend den umständen gelobt bezw. ihr ein gutes zeugnis gegeben.
    nur noch das soll kein seitenhieb sein doch es sind tatsachen das die serbische regierung sich zuspät der problematik und der komplizität bewusst geworden ist ,weil sonst kann ich es mir nicht erklären als ATHISAARI auf ein blatt-papier das entgegenkommen der jeweiligen parteien einzeichnen sollte auf der serbischen seite das blatt leer blieb.

    doch für mich ist dies passé.

    wir, ihr, ich sollten nach vorne schauen und den bürgern in kosova ein leben zuermöglichen das lebenswürdig ist mit :
    menschenrechten
    minderheitsrechten
    relgionsfreiheit
    rechtsystem aufbauen
    staatliche institutionen ausweiten
    bildungsmöglichkeiten
    wirtschafts-perspektiven
    kultur-pflege
    usw.
    Klar doch seit ihr gut zu uns,deswegen konnten die 200000 Flüchtlinge immernoch nicht zurück kehren in den Kosovo.
    derStandard.at: Serbischstämmige KosovarInnen finden
    Jobs in Belgrad, für Kosovo-Albaner ist das nicht mög-
    lich?
    Knaus: Hier ist es wichtig, von unbestrittenen Tatsachen
    auszugehen: 1991 lebten im Kosovo laut jugoslawischer,
    von Belgrad nie in Frage gestellter Volkszählung 194.000
    Serben. Heute sind es laut Serbischem Koordinations-
    zentrum in Belgrad etwa 130.000. Etwa 14.300 serbische
    Schüler gehen heute im Kosovo in Grundschulen. Wir
    wissen also relativ genau, wie viele Serben, die 1991 im
    Kosovo gelebt haben, es heute nicht mehr tun, und wo
    heute Serben leben.
    Das Erstaunliche ist: Während fast
    alle Serben, die in Städten wie Pristina, Pec oder Prizren
    gelebt haben, geflohen sind, ist die große Mehrheit der
    ländlichen Serben im Kosovo auch nach 1999 in ihren
    Dörfern geblieben.

    (Gerald Knaus, Direktor der European Stability Initiative über die wirtschaftliche Misere im Kosovo und die Verantwortung der EU. )
    Quelle: Der Standard November 7, 2006

    http://www.esiweb.org/pdf/esi_kosovo...tions_id_3.pdf


    hier noch für dich die zahlen.....
    und bitte denk daran die serben haben 7-9% der gesamtbevölkerung in kosova ausgemacht 1991...

    sodann kannst ja selber ausrechnen bei 2mio. einwohnern.danke

  8. #1308

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    Der Außenminister Albaniens, Besnik Mustafaj, hat gesagt, dass ein unabhängiges Kosovo nur als Staat all seiner Bürger, in dem alle gleichberechtigt sind und an der Bildung der Gesellschaft teilnehmen, Sinn ergibt. „Die Regierung und die anderen Institutionen Albaniens unterstützen keine Tendenz für die Bildung der Gesellschaft, welche Minderheiten ausschließen und die einzelne Personen haben können“, hat Mustafaj nach einem Treffen mit dem Vertreter der Serbischen Liste für Kosovo und Metohija, Dragisa Krstovic, gesagt. Krstovic ist mit den Einstellungen des Außenministers Albaniens zufrieden, vor allem mit der Einstellung zur Lösung des Kosovo-Status.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German
    ist gut und recht meine serbischen nachbarn doch die kosova-regierumg auch wenn es euch schwer fällt dies zu glauben hat mehr gemacht für die serben die letzten zwei jahre als die serbische regierung während 20 jahren gegenüber den albaner .
    und wären die serbischen bürger nicht immer wieder von den serbischen politiker ( vor allem radikale) aus belgrad dazu gedrängt ständig sich quer -zulegen (stellen) beim prozess des aufbau in kosova würden sich die menschen in kosova auch besser verstehen bezw. miteinander umgehen.
    nicht um sonst hat die uno-verwaltung die bemühungen der kosova-regierung immer-wieder betreffend den umständen gelobt bezw. ihr ein gutes zeugnis gegeben.
    nur noch das soll kein seitenhieb sein doch es sind tatsachen das die serbische regierung sich zuspät der problematik und der komplizität bewusst geworden ist ,weil sonst kann ich es mir nicht erklären als ATHISAARI auf ein blatt-papier das entgegenkommen der jeweiligen parteien einzeichnen sollte auf der serbischen seite das blatt leer blieb.

    doch für mich ist dies passé.

    wir, ihr, ich sollten nach vorne schauen und den bürgern in kosova ein leben zuermöglichen das lebenswürdig ist mit :
    menschenrechten
    minderheitsrechten
    relgionsfreiheit
    rechtsystem aufbauen
    staatliche institutionen ausweiten
    bildungsmöglichkeiten
    wirtschafts-perspektiven
    kultur-pflege
    usw.
    Klar doch seit ihr gut zu uns,deswegen konnten die 200000 Flüchtlinge immernoch nicht zurück kehren in den Kosovo.
    ach ach zahlen sind wohl nicht deine stärke oder ?

    oder machst dies weil du keine ahnung hast...?

    oder willst hier mit falschen zahlen dir was vor-machen......

    also gehe nochmals üben bitte und bringe dann die konrrekten zahlen so sehen diese aus:

    derStandard.at: Serbischstämmige KosovarInnen finden
    Jobs in Belgrad, für Kosovo-Albaner ist das nicht mög-
    lich?
    Knaus: Hier ist es wichtig, von unbestrittenen Tatsachen
    auszugehen: 1991 lebten im Kosovo laut jugoslawischer,
    von Belgrad nie in Frage gestellter Volkszählung 194.000
    Serben. Heute sind es laut Serbischem Koordinations-
    zentrum in Belgrad etwa 130.000. Etwa 14.300 serbische
    Schüler gehen heute im Kosovo in Grundschulen. Wir
    wissen also relativ genau, wie viele Serben, die 1991 im
    Kosovo gelebt haben, es heute nicht mehr tun, und wo
    heute Serben leben.
    Das Erstaunliche ist: Während fast
    alle Serben, die in Städten wie Pristina, Pec oder Prizren
    gelebt haben, geflohen sind, ist die große Mehrheit der
    ländlichen Serben im Kosovo auch nach 1999 in ihren
    Dörfern geblieben.

    (Gerald Knaus, Direktor der European Stability Initiative über die wirtschaftliche Misere im Kosovo und die Verantwortung der EU. )
    Quelle: Der Standard November 7, 2006

    http://www.esiweb.org/pdf/esi_kosovo...tions_id_3.pdf
    Es leben heute nicht mehr als 100000 Serben im Kosovo!

    Unter den Flüchtlingen gehörten auch 50000 Roma aber auch andere Minderheiten dazu die aus Angst flohen.dazu kann es sein das nach 1991 viele Flüchtlinge aus der Krajina ins Kosovo gezogen sind und dort ein neues Leben anfangen.Wenn die gerne im Kosovo leben wollen dann haben sie dazu ein recht,ihr habt sie wieder vertrieben und somit zählen sie auch als Flüchtlinge auch wenn sie dort erst 10 Jahre lebten.

    Du kannst einem nicht vorschreiben wo er zu leben hat.


    Nach der Volkszählung 1991 machten Serben genau 10% der Bevölkerung aus + 1% Montenegriner also kann man sagen 11%. Albaner machten 82% aus.Kannst selber nachgucken.Wobei das nichtmal sicher ist da die Albaner boykotierten.


    1981 unter der letzten richtigen Volkszählung im Kosovo lebten dort insgesamt 1.584.440 Einwohner. Von den waren 77.4 % Albaner, Srbi 13.2 % Serben, Bosniaken 3.7 %, Roma 2.1 %, Montenegriner 1.7 %, Türken 0,8%, Kroaten 0,6% ,den rest andere Minderheiten.

  9. #1309
    Avatar von skenderbegi

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    Der Außenminister Albaniens, Besnik Mustafaj, hat gesagt, dass ein unabhängiges Kosovo nur als Staat all seiner Bürger, in dem alle gleichberechtigt sind und an der Bildung der Gesellschaft teilnehmen, Sinn ergibt. „Die Regierung und die anderen Institutionen Albaniens unterstützen keine Tendenz für die Bildung der Gesellschaft, welche Minderheiten ausschließen und die einzelne Personen haben können“, hat Mustafaj nach einem Treffen mit dem Vertreter der Serbischen Liste für Kosovo und Metohija, Dragisa Krstovic, gesagt. Krstovic ist mit den Einstellungen des Außenministers Albaniens zufrieden, vor allem mit der Einstellung zur Lösung des Kosovo-Status.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German
    ist gut und recht meine serbischen nachbarn doch die kosova-regierumg auch wenn es euch schwer fällt dies zu glauben hat mehr gemacht für die serben die letzten zwei jahre als die serbische regierung während 20 jahren gegenüber den albaner .
    und wären die serbischen bürger nicht immer wieder von den serbischen politiker ( vor allem radikale) aus belgrad dazu gedrängt ständig sich quer -zulegen (stellen) beim prozess des aufbau in kosova würden sich die menschen in kosova auch besser verstehen bezw. miteinander umgehen.
    nicht um sonst hat die uno-verwaltung die bemühungen der kosova-regierung immer-wieder betreffend den umständen gelobt bezw. ihr ein gutes zeugnis gegeben.
    nur noch das soll kein seitenhieb sein doch es sind tatsachen das die serbische regierung sich zuspät der problematik und der komplizität bewusst geworden ist ,weil sonst kann ich es mir nicht erklären als ATHISAARI auf ein blatt-papier das entgegenkommen der jeweiligen parteien einzeichnen sollte auf der serbischen seite das blatt leer blieb.

    doch für mich ist dies passé.

    wir, ihr, ich sollten nach vorne schauen und den bürgern in kosova ein leben zuermöglichen das lebenswürdig ist mit :
    menschenrechten
    minderheitsrechten
    relgionsfreiheit
    rechtsystem aufbauen
    staatliche institutionen ausweiten
    bildungsmöglichkeiten
    wirtschafts-perspektiven
    kultur-pflege
    usw.
    Klar doch seit ihr gut zu uns,deswegen konnten die 200000 Flüchtlinge immernoch nicht zurück kehren in den Kosovo.
    ach ach zahlen sind wohl nicht deine stärke oder ?

    oder machst dies weil du keine ahnung hast...?

    oder willst hier mit falschen zahlen dir was vor-machen......

    also gehe nochmals üben bitte und bringe dann die konrrekten zahlen so sehen diese aus:

    derStandard.at: Serbischstämmige KosovarInnen finden
    Jobs in Belgrad, für Kosovo-Albaner ist das nicht mög-
    lich?
    Knaus: Hier ist es wichtig, von unbestrittenen Tatsachen
    auszugehen: 1991 lebten im Kosovo laut jugoslawischer,
    von Belgrad nie in Frage gestellter Volkszählung 194.000
    Serben. Heute sind es laut Serbischem Koordinations-
    zentrum in Belgrad etwa 130.000. Etwa 14.300 serbische
    Schüler gehen heute im Kosovo in Grundschulen. Wir
    wissen also relativ genau, wie viele Serben, die 1991 im
    Kosovo gelebt haben, es heute nicht mehr tun, und wo
    heute Serben leben.
    Das Erstaunliche ist: Während fast
    alle Serben, die in Städten wie Pristina, Pec oder Prizren
    gelebt haben, geflohen sind, ist die große Mehrheit der
    ländlichen Serben im Kosovo auch nach 1999 in ihren
    Dörfern geblieben.

    (Gerald Knaus, Direktor der European Stability Initiative über die wirtschaftliche Misere im Kosovo und die Verantwortung der EU. )
    Quelle: Der Standard November 7, 2006

    http://www.esiweb.org/pdf/esi_kosovo...tions_id_3.pdf
    Es leben heute nicht mehr als 100000 Serben im Kosovo!

    Unter den Flüchtlingen gehörten auch 50000 Roma aber auch andere Minderheiten dazu die aus Angst flohen.dazu kann es sein das nach 1991 viele Flüchtlinge aus der Krajina ins Kosovo gezogen sind und dort ein neues Leben anfangen.Wenn die gerne im Kosovo leben wollen dann haben sie dazu ein recht,ihr habt sie wieder vertrieben und somit zählen sie auch als Flüchtlinge auch wenn sie dort erst 10 Jahre lebten.

    Du kannst einem nicht vorschreiben wo er zu leben hat.


    Nach der Volkszählung 1991 machten Serben genau 10% der Bevölkerung aus + 1% Montenegriner also kann man sagen 11%. Albaner machten 82% aus.Kannst selber nachgucken.
    mit welchem recht sollten diese wieder in kosova leben dürfen wenn diese zwangssiedler sind.
    das ist nicht kosovas problem sondern der politik von serbien mein lieber.........

    und die volkszählung von 1991 besagt das die albaner gar nicht teilgenommen haben........

    und wenn schon sachen behauptest dann bitte liefere die quelle dazu.danke

    alle gute quelle sagen das 90% albaner in kosova leben schluss ende punkt.

  10. #1310

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    Der Außenminister Albaniens, Besnik Mustafaj, hat gesagt, dass ein unabhängiges Kosovo nur als Staat all seiner Bürger, in dem alle gleichberechtigt sind und an der Bildung der Gesellschaft teilnehmen, Sinn ergibt. „Die Regierung und die anderen Institutionen Albaniens unterstützen keine Tendenz für die Bildung der Gesellschaft, welche Minderheiten ausschließen und die einzelne Personen haben können“, hat Mustafaj nach einem Treffen mit dem Vertreter der Serbischen Liste für Kosovo und Metohija, Dragisa Krstovic, gesagt. Krstovic ist mit den Einstellungen des Außenministers Albaniens zufrieden, vor allem mit der Einstellung zur Lösung des Kosovo-Status.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German
    ist gut und recht meine serbischen nachbarn doch die kosova-regierumg auch wenn es euch schwer fällt dies zu glauben hat mehr gemacht für die serben die letzten zwei jahre als die serbische regierung während 20 jahren gegenüber den albaner .
    und wären die serbischen bürger nicht immer wieder von den serbischen politiker ( vor allem radikale) aus belgrad dazu gedrängt ständig sich quer -zulegen (stellen) beim prozess des aufbau in kosova würden sich die menschen in kosova auch besser verstehen bezw. miteinander umgehen.
    nicht um sonst hat die uno-verwaltung die bemühungen der kosova-regierung immer-wieder betreffend den umständen gelobt bezw. ihr ein gutes zeugnis gegeben.
    nur noch das soll kein seitenhieb sein doch es sind tatsachen das die serbische regierung sich zuspät der problematik und der komplizität bewusst geworden ist ,weil sonst kann ich es mir nicht erklären als ATHISAARI auf ein blatt-papier das entgegenkommen der jeweiligen parteien einzeichnen sollte auf der serbischen seite das blatt leer blieb.

    doch für mich ist dies passé.

    wir, ihr, ich sollten nach vorne schauen und den bürgern in kosova ein leben zuermöglichen das lebenswürdig ist mit :
    menschenrechten
    minderheitsrechten
    relgionsfreiheit
    rechtsystem aufbauen
    staatliche institutionen ausweiten
    bildungsmöglichkeiten
    wirtschafts-perspektiven
    kultur-pflege
    usw.
    Klar doch seit ihr gut zu uns,deswegen konnten die 200000 Flüchtlinge immernoch nicht zurück kehren in den Kosovo.
    ach ach zahlen sind wohl nicht deine stärke oder ?

    oder machst dies weil du keine ahnung hast...?

    oder willst hier mit falschen zahlen dir was vor-machen......

    also gehe nochmals üben bitte und bringe dann die konrrekten zahlen so sehen diese aus:

    derStandard.at: Serbischstämmige KosovarInnen finden
    Jobs in Belgrad, für Kosovo-Albaner ist das nicht mög-
    lich?
    Knaus: Hier ist es wichtig, von unbestrittenen Tatsachen
    auszugehen: 1991 lebten im Kosovo laut jugoslawischer,
    von Belgrad nie in Frage gestellter Volkszählung 194.000
    Serben. Heute sind es laut Serbischem Koordinations-
    zentrum in Belgrad etwa 130.000. Etwa 14.300 serbische
    Schüler gehen heute im Kosovo in Grundschulen. Wir
    wissen also relativ genau, wie viele Serben, die 1991 im
    Kosovo gelebt haben, es heute nicht mehr tun, und wo
    heute Serben leben.
    Das Erstaunliche ist: Während fast
    alle Serben, die in Städten wie Pristina, Pec oder Prizren
    gelebt haben, geflohen sind, ist die große Mehrheit der
    ländlichen Serben im Kosovo auch nach 1999 in ihren
    Dörfern geblieben.

    (Gerald Knaus, Direktor der European Stability Initiative über die wirtschaftliche Misere im Kosovo und die Verantwortung der EU. )
    Quelle: Der Standard November 7, 2006

    http://www.esiweb.org/pdf/esi_kosovo...tions_id_3.pdf
    Es leben heute nicht mehr als 100000 Serben im Kosovo!

    Unter den Flüchtlingen gehörten auch 50000 Roma aber auch andere Minderheiten dazu die aus Angst flohen.dazu kann es sein das nach 1991 viele Flüchtlinge aus der Krajina ins Kosovo gezogen sind und dort ein neues Leben anfangen.Wenn die gerne im Kosovo leben wollen dann haben sie dazu ein recht,ihr habt sie wieder vertrieben und somit zählen sie auch als Flüchtlinge auch wenn sie dort erst 10 Jahre lebten.

    Du kannst einem nicht vorschreiben wo er zu leben hat.


    Nach der Volkszählung 1991 machten Serben genau 10% der Bevölkerung aus + 1% Montenegriner also kann man sagen 11%. Albaner machten 82% aus.Kannst selber nachgucken.
    mit welchem recht sollten diese wieder in kosova leben dürfen wenn diese zwangssiedler sind.
    das ist nicht kosovas problem sondern der politik von serbien mein lieber.........

    und die volkszählung von 1991 besagt das die albaner gar nicht teilgenommen haben........

    und wenn schon sachen behauptest dann bitte liefere die quelle dazu.danke

    alle gute quelle sagen das 90% albaner in kosova leben schluss ende punkt.


    Sollen wir Serben zu euch sagen ihr seit einfach Zwangsnasiedler der Türken,ab nach Albanien? Das geht so nicht,wir sind hier nicht unter Enver. Wenn sie dort legal leben wollen dann dürfen sie das auch.

    Dein schluss Punkt aus kannst du dir in den A**** schieben.Laut Volkszählung 1991 lebten genau 10% Serben + 1% Montenegriner im Kosovo bei 82% Albaner.Ich sag es dir nochmal,guck selber nach,wird wohl nicht so lange dauern oder?


    1981 unter der letzten richtigen Volkszählung im Kosovo(unter SFRJ) lebten dort insgesamt 1.584.440 Einwohner. Von den waren 77.4 % Albaner, Srbi 13.2 % Serben, Bosniaken 3.7 %, Roma 2.1 %, Montenegriner 1.7 %, Türken 0,8%, Kroaten 0,6% ,den rest andere Minderheiten.

    Daher passt das mit 82% Albaner ganz gut 1991

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