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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.746 Aufrufe

  1. #1451
    Avatar von Srb-ija

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von mi_srbi
    LoL

    Bei diesem Thema Kosovo Statusverhandlungen steht 1389 bei Replies.


    Was das wohl heisst. :?


    ps:Jetzt steht 1391,aber eben stand 1389,zufall :?: ^^
    ach das war die schlacht wo die serben ja so glooreich gekämpft tollen einsatz gezeigt haben aber doch verloren oder?

    kennst du denn; der kandidat hat sich stehts mühe gegeben doch leider reichte es nicht für ein besseres ergebnis. :wink:
    Ja da haben wir verloren und Milos Obilic gab uns das Zeichen für den ewigen Kampf ums Kosovo,er gab sein Leben obwohl die Schlacht schon verloren war.Nur zu dumm das deine Vorfahren noch in Albanien lebten zwischen Esel und Ziegen als die Serben 1389 für ihr Herz Kosovo i Metohija kämpften.
    Krieg um Kosovo ? NZZ Folio 06/99
    Das Herz Serbiens



    Um das Amselfeld in Kosovo rankt sich der serbische Nationalmythos.

    Von Juliane Besters-Dilger
    Der Göttinger Slawist Reinhard Lauer hat serbische Volkslieder und Epen ausführlich untersucht und vier Hauptmythen gefunden, die sich allerdings stark mit denen anderer Balkanvölker, besonders der Kroaten, Slowenen, Albaner und Bulgaren, überschneiden: den Wolfsmythos, den Mythos um den Königssohn Marko, den Haiduckenmythos und den Kosovo-Mythos. Obwohl letzterer nicht der literarisch am häufigsten verarbeitete ist, muss er als der grundlegende, ethnizitätsstiftende Mythos der Serben angesehen werden.
    Der Kosovo-Mythos rankt sich um die Niederlage der Serben gegen die Türken in der Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo Polje) am 28. Juni 1389 (nach dem orthodoxen Kalender am 15. Juni). Der serbische Fürst Lazar Hrebeljanovic kämpfte mit etwa 25 000 Mann gegen ein türkisches Heer unter Sultan Murad I., das sowohl zahlenmässig als auch technisch weit überlegen war. Lazar geriet in türkische Gefangenschaft und wurde getötet.

    In einem Interview hat der in Jugoslawien geborene, seit 52 Jahren in Österreich lebende Schriftsteller Milo Dor kürzlich darauf hingewiesen, dass die Serben die Teilnahme der Albaner an dieser Schlacht gerne verschweigen. Trotz der verwirrenden Quellenlage ist einigermassen sicher, dass nicht nur diese, sondern auch Männer des bosnischen Königs auf der Seite der Serben kämpften. Die Vereinnahmung eines von mehreren Völkern geteilten Mythos durch eines von ihnen ist ein relativ häufiges Phänomen.

    Kern des serbischen Kosovo-Mythos ist die Überzeugung der Serben, das Abendland vor den Türken gerettet und sich dabei für dieses geopfert zu haben. Denn trotz ihres Sieges auf dem Amselfeld zogen sich die Türken nach der Schlacht nach Adrianopel (heute Edirne, bis 1453 die türkische Hauptstadt) zurück. Sie setzten ihren Weg nicht weiter gegen Nordwesten fort, sondern begnügten sich mit der Eroberung Serbiens (und Bulgariens im Jahre 1393). Der Grund war wohl, dass ihr Anführer, Sultan Murad I., während oder nach der Schlacht von dem serbischen Ritter Milos Obilic getötet wurde. Erst mehr als hundert Jahre später setzten die Türken ihren Expansionskurs nach Europa fort, der sie im Jahre 1529 bis vor Wien brachte, das sie bekanntlich zweimal (das zweitemal 1683) vergeblich belagerten.



    Nach dem Kosovo-Mythos ist Serbien von der Vorsehung dazu auserwählt, für das Himmelreich zu streiten, zu leiden und zu sterben, so wie Christus für die Sünden der ganzen Welt gelitten hat. Fürst Lazar, der in türkischer Gefangenschaft getötete Anführer der Serben, erhält auf manchen Gemälden des 19. Jahrhunderts die Züge Christi, seine Ritter die der Apostel. Genau wie bei Christus habe ein gemeinsames Abendmahl vor der Schlacht stattgefunden, und es habe auch einen Verräter gegeben, nämlich den Schwiegersohn Lazars, Vuk Brankovic (was historisch nicht bewiesen ist), und Lazar habe den Verrat prophezeit - wobei er allerdings den Falschen als Verräter verdächtigte, nämlich seinen anderen Schwiegersohn Milos Obilic (den späteren Sultanmörder).






    Malte Olschewski berichtet im 1998 erschienenen Buch «Der serbische Mythos», dass sich in jüngster Zeit immer mehr Serben als die letzten Verteidiger des Nationalstaats sehen und der natürlichen menschlichen Gemeinschaft, die von Grossfamilie und Sippe geprägt ist; dass sie sich als die letzten Kämpfer gegen die Globalisierung sehen, gegen den Turbokapitalismus und gegen ein dekadent und senil gewordenes Europa.





    Nationale Mythen haben nicht das Ziel, historische Ereignisse wahrheitsgetreu widerzuspiegeln; sie deuten vielmehr die Geschichte um, verändern und überhöhen sie, so dass die Ereignisse einen Symbolwert erhalten, welcher der geschichtlichen Realität nicht entspricht. Dementsprechend wird auch in einigen serbischen (und kroatischen) Jubiläumsbänden zur 600-Jahr-Feier der Schlacht auf dem Amselfeld festgestellt, nicht die historischen Tatsachen zählten, sondern das, was die mündliche Tradition aus dieser Schlacht gemacht habe.



    Juliane Besters-Dilger ist Professorin für Slawistik an der Universität Wien.

    ja kleiner russe habe das wichtigste für dich rausgestrichen ....
    musst also nicht alles lesen.soll dir noch mehr quellen bringen.?

    übrigens hast gewusst das die meisten serben damals den konflikt mit den türken nicht suchten sondern sich gar mit ihnen verbündeten?

    link für die nie an die quelle glauben :wink:
    http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-...b8e0fb7ca.aspx

    hey du Psychopat verbreite deine drekige Propaganda wo anderst :!:

  2. #1452
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Srb-ija
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von mi_srbi
    LoL

    Bei diesem Thema Kosovo Statusverhandlungen steht 1389 bei Replies.


    Was das wohl heisst. :?


    ps:Jetzt steht 1391,aber eben stand 1389,zufall :?: ^^
    ach das war die schlacht wo die serben ja so glooreich gekämpft tollen einsatz gezeigt haben aber doch verloren oder?

    kennst du denn; der kandidat hat sich stehts mühe gegeben doch leider reichte es nicht für ein besseres ergebnis. :wink:
    Ja da haben wir verloren und Milos Obilic gab uns das Zeichen für den ewigen Kampf ums Kosovo,er gab sein Leben obwohl die Schlacht schon verloren war.Nur zu dumm das deine Vorfahren noch in Albanien lebten zwischen Esel und Ziegen als die Serben 1389 für ihr Herz Kosovo i Metohija kämpften.
    Krieg um Kosovo ? NZZ Folio 06/99
    Das Herz Serbiens



    Um das Amselfeld in Kosovo rankt sich der serbische Nationalmythos.

    Von Juliane Besters-Dilger
    Der Göttinger Slawist Reinhard Lauer hat serbische Volkslieder und Epen ausführlich untersucht und vier Hauptmythen gefunden, die sich allerdings stark mit denen anderer Balkanvölker, besonders der Kroaten, Slowenen, Albaner und Bulgaren, überschneiden: den Wolfsmythos, den Mythos um den Königssohn Marko, den Haiduckenmythos und den Kosovo-Mythos. Obwohl letzterer nicht der literarisch am häufigsten verarbeitete ist, muss er als der grundlegende, ethnizitätsstiftende Mythos der Serben angesehen werden.
    Der Kosovo-Mythos rankt sich um die Niederlage der Serben gegen die Türken in der Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo Polje) am 28. Juni 1389 (nach dem orthodoxen Kalender am 15. Juni). Der serbische Fürst Lazar Hrebeljanovic kämpfte mit etwa 25 000 Mann gegen ein türkisches Heer unter Sultan Murad I., das sowohl zahlenmässig als auch technisch weit überlegen war. Lazar geriet in türkische Gefangenschaft und wurde getötet.

    In einem Interview hat der in Jugoslawien geborene, seit 52 Jahren in Österreich lebende Schriftsteller Milo Dor kürzlich darauf hingewiesen, dass die Serben die Teilnahme der Albaner an dieser Schlacht gerne verschweigen. Trotz der verwirrenden Quellenlage ist einigermassen sicher, dass nicht nur diese, sondern auch Männer des bosnischen Königs auf der Seite der Serben kämpften. Die Vereinnahmung eines von mehreren Völkern geteilten Mythos durch eines von ihnen ist ein relativ häufiges Phänomen.

    Kern des serbischen Kosovo-Mythos ist die Überzeugung der Serben, das Abendland vor den Türken gerettet und sich dabei für dieses geopfert zu haben. Denn trotz ihres Sieges auf dem Amselfeld zogen sich die Türken nach der Schlacht nach Adrianopel (heute Edirne, bis 1453 die türkische Hauptstadt) zurück. Sie setzten ihren Weg nicht weiter gegen Nordwesten fort, sondern begnügten sich mit der Eroberung Serbiens (und Bulgariens im Jahre 1393). Der Grund war wohl, dass ihr Anführer, Sultan Murad I., während oder nach der Schlacht von dem serbischen Ritter Milos Obilic getötet wurde. Erst mehr als hundert Jahre später setzten die Türken ihren Expansionskurs nach Europa fort, der sie im Jahre 1529 bis vor Wien brachte, das sie bekanntlich zweimal (das zweitemal 1683) vergeblich belagerten.



    Nach dem Kosovo-Mythos ist Serbien von der Vorsehung dazu auserwählt, für das Himmelreich zu streiten, zu leiden und zu sterben, so wie Christus für die Sünden der ganzen Welt gelitten hat. Fürst Lazar, der in türkischer Gefangenschaft getötete Anführer der Serben, erhält auf manchen Gemälden des 19. Jahrhunderts die Züge Christi, seine Ritter die der Apostel. Genau wie bei Christus habe ein gemeinsames Abendmahl vor der Schlacht stattgefunden, und es habe auch einen Verräter gegeben, nämlich den Schwiegersohn Lazars, Vuk Brankovic (was historisch nicht bewiesen ist), und Lazar habe den Verrat prophezeit - wobei er allerdings den Falschen als Verräter verdächtigte, nämlich seinen anderen Schwiegersohn Milos Obilic (den späteren Sultanmörder).






    Malte Olschewski berichtet im 1998 erschienenen Buch «Der serbische Mythos», dass sich in jüngster Zeit immer mehr Serben als die letzten Verteidiger des Nationalstaats sehen und der natürlichen menschlichen Gemeinschaft, die von Grossfamilie und Sippe geprägt ist; dass sie sich als die letzten Kämpfer gegen die Globalisierung sehen, gegen den Turbokapitalismus und gegen ein dekadent und senil gewordenes Europa.





    Nationale Mythen haben nicht das Ziel, historische Ereignisse wahrheitsgetreu widerzuspiegeln; sie deuten vielmehr die Geschichte um, verändern und überhöhen sie, so dass die Ereignisse einen Symbolwert erhalten, welcher der geschichtlichen Realität nicht entspricht. Dementsprechend wird auch in einigen serbischen (und kroatischen) Jubiläumsbänden zur 600-Jahr-Feier der Schlacht auf dem Amselfeld festgestellt, nicht die historischen Tatsachen zählten, sondern das, was die mündliche Tradition aus dieser Schlacht gemacht habe.



    Juliane Besters-Dilger ist Professorin für Slawistik an der Universität Wien.

    ja kleiner russe habe das wichtigste für dich rausgestrichen ....
    musst also nicht alles lesen.soll dir noch mehr quellen bringen.?

    übrigens hast gewusst das die meisten serben damals den konflikt mit den türken nicht suchten sondern sich gar mit ihnen verbündeten?

    link für die nie an die quelle glauben :wink:
    http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-...b8e0fb7ca.aspx

    hey du Psychopat verbreite deine drekige Propaganda wo anderst :!:
    aber natürlich nachbar soll ich auch noch schuld an geschichtlichen- wahren/wirklich wiedergegebenen fakten die verantwortung übernehnen?

    nein absolut nicht möglich wenn einige halb-schlaue hier von geschichte und vergangenheit in märchen-ton der eigenen ohren erzählen wollen.

    und dein ausrasten ist nur ein schrei nach schmerz,wiedererkennen und wahrheits empfinden der wahrheit wahrnehmen. :wink:

  3. #1453
    Avatar von Sousuke-Sagara

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zum teil grosse Lüge und Propaganda deiner seits.
    Was heist hier "deinerseits"? Ich gebe nur die offizielle Fassung wieder. :?

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Wir brauchten kein Sponsor,wir waren der eigentlichze Sponsor selber als Macht vom Balkan.
    Okay, das mit dem Sponsor war ein wenig übertrieben. Serbien kam erst später, im 15ten Jh. in die ungarische Vasallität. Mein Fehler.

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Die Bosnier waren zum grössten teil alles Serben.
    Nö!

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Kosovo war Kernland Serbiens und gehörte dem serbischen Königreich an. Hätten die Ungarn uns geholfen wäre es nicht so gekommen,das waren schon immer hinterhältige Leute im Bezug auf Serbien,siehe Vojvodina.
    Muss nicht unbedingt heißen. Im 15ten Jh bildeten Kroatien, Bosnien, Ungarn und der kümmerliche Rest von Serbien eine Allianz und haben von den Osmanen trotzdem eins auf den Sack bekommen.
    Unterschätz' die Osmanen nicht! Sie waren zu ihrer Zeit einer größten militärischen Mächte der Welt.

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Sachsen? LOL
    Ha doch! Die sächsischen Kurfürsten folgten zwar nicht dem Hilferuf Lazars, aber trotzdem waren 'n paar sächsische Söldner dabei. Man hatte schließlich das Interesse das Christentum zu retten.
    Mal ausgenommen der ausländischen Söldner war die Schlacht überwiegend eine bosnisch-serbische Kooperation.

  4. #1454
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    zitat aus nzzfolio.ch

    Der Göttinger Slawist Reinhard Lauer hat serbische Volkslieder und Epen ausführlich untersucht und vier Hauptmythen gefunden, die sich allerdings stark mit denen anderer Balkanvölker, besonders der Kroaten, Slowenen, Albaner und Bulgaren, überschneiden: den Wolfsmythos, den Mythos um den Königssohn Marko, den Haiduckenmythos und den Kosovo-Mythos. Obwohl letzterer nicht der literarisch am häufigsten verarbeitete ist, muss er als der grundlegende, ethnizitätsstiftende Mythos der Serben angesehen werden.


    -----------------------------------------------------------------------

    wenn ich nicht wüsste wie das schreiben einer der vielen belege obenan so müssten wir diese mythos von einer der geschichte die uns einige users hier weis machen wollen könnten wir auch einem gewissen politiker recht geben dessen namen mir leider nicht einfallen will ;wo mal sagte wir können am fantasievollesten,kreativsten ,ideenreichsten lügen aber wir nennen das geschichten erzählen ."[/B]

    jetzt mal kurz zum oben genannten text.
    es muss doch einem auch gelingen die geschichte aus einem anderen winkel sehen zu wollen.
    und da will ein gutes beispiel sein und habe damit angefangen euch zuhelfen. :wink:

  5. #1455

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    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zum teil grosse Lüge und Propaganda deiner seits.
    Was heist hier "deinerseits"? Ich gebe nur die offizielle Fassung wieder. :?

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Wir brauchten kein Sponsor,wir waren der eigentlichze Sponsor selber als Macht vom Balkan.
    Okay, das mit dem Sponsor war ein wenig übertrieben. Serbien kam erst später, im 15ten Jh. in die ungarische Vasallität. Mein Fehler.

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Die Bosnier waren zum grössten teil alles Serben.
    Nö!

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Kosovo war Kernland Serbiens und gehörte dem serbischen Königreich an. Hätten die Ungarn uns geholfen wäre es nicht so gekommen,das waren schon immer hinterhältige Leute im Bezug auf Serbien,siehe Vojvodina.
    Muss nicht unbedingt heißen. Im 15ten Jh bildeten Kroatien, Bosnien, Ungarn und der kümmerliche Rest von Serbien eine Allianz und haben von den Osmanen trotzdem eins auf den Sack bekommen.
    Unterschätz' die Osmanen nicht! Sie waren zu ihrer Zeit einer größten militärischen Mächte der Welt.

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Sachsen? LOL
    Ha doch! Die sächsischen Kurfürsten folgten zwar nicht dem Hilferuf Lazars, aber trotzdem waren 'n paar sächsische Söldner dabei. Man hatte schließlich das Interesse das Christentum zu retten.
    Mal ausgenommen der ausländischen Söldner war die Schlacht überwiegend eine bosnisch-serbische Kooperation.
    1.Nö gibst du nicht,welche offizielle Fassung? Zeig her...

    2.Nicht dien fehler,deine Unwissenheit.

    3.Dö!

    4.Doch heisst es,die Osmanen mussten sich ja selber nach der Schlacht zurück ziehen und wieder sammeln.Diese grösste Macht wie du sagst hatte auch schwere verlusste erliten,dabei vergisst man den Verrat von Vuk Brankovic.

    5.Die meisten krieger machten mit Abstand die Serben selbst aus,dann erst andere Minderheiten.Logo wir bildeten ja auch die Bevölkerung im Kosovo.Aber von den Minderheiten aus BiH waren selbst die meisten Serben um ihren Landsmännern zu helfen.

  6. #1456

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    Zitat Zitat von Srb-ija
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von mi_srbi
    LoL

    Bei diesem Thema Kosovo Statusverhandlungen steht 1389 bei Replies.


    Was das wohl heisst. :?


    ps:Jetzt steht 1391,aber eben stand 1389,zufall :?: ^^
    ach das war die schlacht wo die serben ja so glooreich gekämpft tollen einsatz gezeigt haben aber doch verloren oder?

    kennst du denn; der kandidat hat sich stehts mühe gegeben doch leider reichte es nicht für ein besseres ergebnis. :wink:
    Ja da haben wir verloren und Milos Obilic gab uns das Zeichen für den ewigen Kampf ums Kosovo,er gab sein Leben obwohl die Schlacht schon verloren war.Nur zu dumm das deine Vorfahren noch in Albanien lebten zwischen Esel und Ziegen als die Serben 1389 für ihr Herz Kosovo i Metohija kämpften.
    Krieg um Kosovo ? NZZ Folio 06/99
    Das Herz Serbiens



    Um das Amselfeld in Kosovo rankt sich der serbische Nationalmythos.

    Von Juliane Besters-Dilger
    Der Göttinger Slawist Reinhard Lauer hat serbische Volkslieder und Epen ausführlich untersucht und vier Hauptmythen gefunden, die sich allerdings stark mit denen anderer Balkanvölker, besonders der Kroaten, Slowenen, Albaner und Bulgaren, überschneiden: den Wolfsmythos, den Mythos um den Königssohn Marko, den Haiduckenmythos und den Kosovo-Mythos. Obwohl letzterer nicht der literarisch am häufigsten verarbeitete ist, muss er als der grundlegende, ethnizitätsstiftende Mythos der Serben angesehen werden.
    Der Kosovo-Mythos rankt sich um die Niederlage der Serben gegen die Türken in der Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo Polje) am 28. Juni 1389 (nach dem orthodoxen Kalender am 15. Juni). Der serbische Fürst Lazar Hrebeljanovic kämpfte mit etwa 25 000 Mann gegen ein türkisches Heer unter Sultan Murad I., das sowohl zahlenmässig als auch technisch weit überlegen war. Lazar geriet in türkische Gefangenschaft und wurde getötet.

    In einem Interview hat der in Jugoslawien geborene, seit 52 Jahren in Österreich lebende Schriftsteller Milo Dor kürzlich darauf hingewiesen, dass die Serben die Teilnahme der Albaner an dieser Schlacht gerne verschweigen. Trotz der verwirrenden Quellenlage ist einigermassen sicher, dass nicht nur diese, sondern auch Männer des bosnischen Königs auf der Seite der Serben kämpften. Die Vereinnahmung eines von mehreren Völkern geteilten Mythos durch eines von ihnen ist ein relativ häufiges Phänomen.

    Kern des serbischen Kosovo-Mythos ist die Überzeugung der Serben, das Abendland vor den Türken gerettet und sich dabei für dieses geopfert zu haben. Denn trotz ihres Sieges auf dem Amselfeld zogen sich die Türken nach der Schlacht nach Adrianopel (heute Edirne, bis 1453 die türkische Hauptstadt) zurück. Sie setzten ihren Weg nicht weiter gegen Nordwesten fort, sondern begnügten sich mit der Eroberung Serbiens (und Bulgariens im Jahre 1393). Der Grund war wohl, dass ihr Anführer, Sultan Murad I., während oder nach der Schlacht von dem serbischen Ritter Milos Obilic getötet wurde. Erst mehr als hundert Jahre später setzten die Türken ihren Expansionskurs nach Europa fort, der sie im Jahre 1529 bis vor Wien brachte, das sie bekanntlich zweimal (das zweitemal 1683) vergeblich belagerten.



    Nach dem Kosovo-Mythos ist Serbien von der Vorsehung dazu auserwählt, für das Himmelreich zu streiten, zu leiden und zu sterben, so wie Christus für die Sünden der ganzen Welt gelitten hat. Fürst Lazar, der in türkischer Gefangenschaft getötete Anführer der Serben, erhält auf manchen Gemälden des 19. Jahrhunderts die Züge Christi, seine Ritter die der Apostel. Genau wie bei Christus habe ein gemeinsames Abendmahl vor der Schlacht stattgefunden, und es habe auch einen Verräter gegeben, nämlich den Schwiegersohn Lazars, Vuk Brankovic (was historisch nicht bewiesen ist), und Lazar habe den Verrat prophezeit - wobei er allerdings den Falschen als Verräter verdächtigte, nämlich seinen anderen Schwiegersohn Milos Obilic (den späteren Sultanmörder).






    Malte Olschewski berichtet im 1998 erschienenen Buch «Der serbische Mythos», dass sich in jüngster Zeit immer mehr Serben als die letzten Verteidiger des Nationalstaats sehen und der natürlichen menschlichen Gemeinschaft, die von Grossfamilie und Sippe geprägt ist; dass sie sich als die letzten Kämpfer gegen die Globalisierung sehen, gegen den Turbokapitalismus und gegen ein dekadent und senil gewordenes Europa.





    Nationale Mythen haben nicht das Ziel, historische Ereignisse wahrheitsgetreu widerzuspiegeln; sie deuten vielmehr die Geschichte um, verändern und überhöhen sie, so dass die Ereignisse einen Symbolwert erhalten, welcher der geschichtlichen Realität nicht entspricht. Dementsprechend wird auch in einigen serbischen (und kroatischen) Jubiläumsbänden zur 600-Jahr-Feier der Schlacht auf dem Amselfeld festgestellt, nicht die historischen Tatsachen zählten, sondern das, was die mündliche Tradition aus dieser Schlacht gemacht habe.



    Juliane Besters-Dilger ist Professorin für Slawistik an der Universität Wien.

    ja kleiner russe habe das wichtigste für dich rausgestrichen ....
    musst also nicht alles lesen.soll dir noch mehr quellen bringen.?

    übrigens hast gewusst das die meisten serben damals den konflikt mit den türken nicht suchten sondern sich gar mit ihnen verbündeten?

    link für die nie an die quelle glauben :wink:
    http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-...b8e0fb7ca.aspx

    hey du Psychopat verbreite deine drekige Propaganda wo anderst :!:

    Er ist eben so der arme Türke ohne Geschichte.

    Albaner und proalbanische Historiker wollen eben alles serbische zu einer fälschung machen weil sie(Kosovo Albaner) keine Geschichte im Kosovo haben und Weltweit als Zwangsansiedler der Türken betittelt werden und ihre Wurzeln in Tirana haben.Alle anderen Geschichten stimmen nur die serbische ist erlogen.

    Sie kommen nicht drauf klar das Kosovo Weltweit in der serbischen Geschichte erwähnt wird,das die Städtenamen fast alle serbischen ursprungs sind,das der name Kosovo ein serbisches Wort ist.


    Na ja,lass den armen Türken weiter flennen.

  7. #1457
    Avatar von skenderbegi

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    zitat russe;

    1.Nö gibst du nicht,welche offizielle Fassung? Zeig her...

    2.Nicht dien fehler,deine Unwissenheit.

    3.Dö!

    4.Doch heisst es,die Osmanen mussten sich ja selber nach der Schlacht zurück ziehen und wieder sammeln.Diese grösste Macht wie du sagst hatte auch schwere verlusste erliten,dabei vergisst man den Verrat von Vuk Brankovic.

    5.Die meisten krieger machten mit Abstand die Serben selbst aus,dann erst andere Minderheiten.Logo wir bildeten ja auch die Bevölkerung im Kosovo.Aber von den Minderheiten aus BiH waren selbst die meisten Serben um ihren Landsmännern zu helfen.
    _________________


    Zitat Zitat von mi_srbi

    Er ist eben so der arme Türke ohne Geschichte.

    Albaner und proalbanische Historiker wollen eben alles serbische zu einer fälschung machen weil sie(Kosovo Albaner) keine Geschichte im Kosovo haben und Weltweit als Zwangsansiedler der Türken betittelt werden und ihre Wurzeln in Tirana haben.Alle anderen Geschichten stimmen nur die serbische ist erlogen.

    Sie kommen nicht drauf klar das Kosovo Weltweit in der serbischen Geschichte erwähnt wird,das die Städtenamen fast alle serbischen ursprungs sind,das der name Kosovo ein serbisches Wort ist.


    Na ja,lass den armen Türken weiter flennen.

    aber sischer du kleiner serbtisch junge des bruder russe.
    lass dir alles mögliche einfallen.
    und immer dran denken alle warens nur wir nicht.

    Kern des serbischen Kosovo-Mythos ist die Überzeugung der Serben, das Abendland vor den Türken gerettet und sich dabei für dieses geopfert zu haben. Denn trotz ihres Sieges auf dem Amselfeld zogen sich die Türken nach der Schlacht nach Adrianopel (heute Edirne, bis 1453 die türkische Hauptstadt) zurück. Sie setzten ihren Weg nicht weiter gegen Nordwesten fort, sondern begnügten sich mit der Eroberung Serbiens (und Bulgariens im Jahre 1393). Der Grund war wohl, dass ihr Anführer, Sultan Murad I., während oder nach der Schlacht von dem serbischen Ritter Milos Obilic getötet wurde. Erst mehr als hundert Jahre später setzten die Türken ihren Expansionskurs nach Europa fort, der sie im Jahre 1529 bis vor Wien brachte, das sie bekanntlich zweimal (das zweitemal 1683) vergeblich belagerten.


    wie heisst es doch so schön die hunde die bellen?
    genau so einer scheint heute wache zuhaben...

  8. #1458
    Avatar von skenderbegi

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    hier ein interview mit bora cosic (schriftsteller)....heisst für sumdinac absolut gefahr ,weil er nie liest und serbische nicht nationalisten sowieso nicht.

    Mit welchen Gefühlen verfolgen Sie den Prozess gegen Miloseviæ in Den Haag, in dem zum ersten Mal seit 50 Jahren ein europäischer Staatsmann für Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Verantwortung gezogen wird?
    Ich finde, seine Verteidigung fällt ziemlich ärmlich aus und entspricht nicht gerade dem Bild des geschickten und cleveren Politikers, das er jahrelang aufgebaut hatte. Zu seiner Verteidigung führt er die Schäden der NATO-Bombardierungen in Jugoslawien an. Das ist aber nicht Gegenstand dieses Prozesses. Genauso absurd wäre es gewesen, wenn Göring in Nürnberg versucht hätte, die Nazi-Verbrechen mit der Zerstörung Dresdens durch die Alliierten zu rechtfertigen. Das war auch ein Verbrechen. Aber dadurch werden die monströsen Taten eines Adolf Hitler nicht annulliert.


    Wie fallen die Reaktionen in Jugoslawien aus? Sie schrieben einmal: "Bei meinem Volk ist die Fähigkeit zum Verschweigen ziemlich ausgeprägt..."
    Leider ist das immer noch so. Wenn ich den Prozess gegen Slobodan Miloseviæ in Den Haag verfolge und von Umfragen auf den Belgrader Straßen höre, dann scheint es, dass sich die Leute in Jugoslawien auch heute nicht mit der jüngsten Vergangenheit auseinandersetzen möchten. Neulich wurde ich in einem Interview für den Radiosender„Free Europe“ gefragt: „Ist das ein Prozess gegen eine Person oder gegen ein ganzes Volk?“ Ich sagte: "Natürlich gegen eine Person, aber wenn sich irgendjemand mit Miloseviæ identifiziert, dann ist es auch ein Prozess gegen diese Person."
    Das Problem besteht doch darin, dass keine grundlegenden Veränderungen in Jugoslawien stattgefunden haben. Der Diktator wurde zwar gestürzt, aber es findet keine geistige Erneuerung statt. Es gibt zwar keinen direkten Terror mehr, aber die Gesellschaft heute ist vielleicht noch etwas rückwärtsgewandter als unter Miloseviæ. Nach einem ehemaligen Mitglied der Milosviæ-Regierung, der vor kurzem in Spanien gestorben ist, wurde in Belgrad sogar eine Straße benannt. Es gibt heute royalistische Strömungen, es gibt eine neue Religiösität. Hinzu kommt: Miloseviæ hat viele rechte Kräfte gebündelt, die nun wieder stärker in Erscheinung treten. Ich habe keine Hoffnung, dass sich zu meinen Lebzeiten noch etwas Wesentliches in Jugoslawien verändern wird.

    http://www.mdr.de/kultur/literatur/176248.html

  9. #1459

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    1.896
    Beitrag von 24.07.2002. xaxa

  10. #1460

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    1.896
    02.01.2007

    Einer der Mitglieder des Belgrader Verhandlungsteams für die Lösung des Status des Kosovo, Marko Jaksic, hat erklärt, dass die Frage der Provinz nicht so schnell gelöst wird, auch wenn der UNO-Sondergesandte, Martti Ahtisaari, seinen Plan bald vorstellt. „Von Ahtisaaris Plan bis zur Realisierung dieses Dokuments muss sehr viel Zeit vergehen, und falls er nicht im Interesse Serbiens ist, dann wird man ihn gar nicht umsetzen können“, hat Jaksic bewertet. Er hat betont, dass es am wichtigsten ist, dass Belgrad wie bis jetzt konsequent die Einstellung vertritt, dass es keine Änderung von Staatsgrenzen geben darf. „Ich glaube, dass niemand, nicht einmal die USA die Weltordnung missachten werden, damit Albaner noch einen Staat erhalten können“, hat Jaksic hervorgehoben.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German

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