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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.127 Aufrufe

  1. #1501

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    07.01.2007

    Der Leiter des PR-Büros der Regierung, Srdjan Djuric, hat den UNO-Sondergesandten, Martti Ahtisaari, kritisiert, da er die Gewalt an Kosovo-Serben nicht verurteilt hat. „Es ist äußerst inakzeptabel, dass Serben im Kosovo auch während der Weihnachtsfeiertage misshandelt werden und dass sie ausgesiedelt werden, wie das der Fall mit der Familie Simic aus Babin Most im Zentralkosovo ist“, hat Djuric gesagt. Er hat daran erinnert, dass die Regierung Serbiens bis jetzt mehrmals ihre Erwartung zum Ausdruck gebracht hat, dass Ahtisaari die Gewalt an Kosovo-Serben verurteilen wird, was er nicht getan hat. Vier Serben aus dem Dorf Babin Most wurden gestern wegen illegalen Waffenbesitzes verhaftet und wurden nach einigen Stunden freigelassen.

    Die Familie Simic hat die Einladung des Premiers Serbiens, Vojislav Kostunica, angenommen, in ihrem Haus in Babin Most in der Nähe von Obilic zu bleiben. Wie aus dem Kabinett des Premiers mitgeteilt wurde, hat Kostunica in einem Telefongespräch die Familie dazu aufgerufen, ihre Feuerstätte nicht zu verlassen. Die Familie Simic hat während des Telefongesprächs Kostunica darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Kosovo-Polizei die Mitglieder dieser Familie misshandelt haben. „Die Regierung Serbiens besteht darauf und verlangt, dass die Misshandlung der Familie Simic sofort gestoppt wird“, hat Kostunica gesagt. Er wird die Familie Simic am 08. Januar in Belgrad empfangen.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German

  2. #1502

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    07.01.2007

    -Der Serbische Nationalrat von Kosovo und Metohija hat heute bewertet, dass die UNMIK nicht mal versucht die bedrohten Serben in der Provinz zu schützen, weshalb gefordert wird, dass der Punkt der UNO-Resolution 1244 über die Rückkehr der serbischen Kräfte nach Kosovo und Metohija angewandt wird. Weiter wird angeführt, dass die UNMIK und der UNO-Sondergesandte für Kosovo, Martti Ahtisaari ständig über die Misshandlungen serbischer Zivilisten seitens albanischer Polizisten schweigen. „Nur mit der Rückkehr serbischer Kräfte nach Kosovo und Metohija kann man Bedingungen für die Rückkehr der Vertriebenen und die Sicherheit der restlichen Serben in Kosovo und Metohija garantieren“, heißt es.


    -Der Pressesprecher des UNO-Sondergesandten für Kosovo und Metohija, Remy Durlot, hat erklärt, dass Martti Ahtisaari in seinem Vorschlag über den Status der Provinz für Belgrad und für Pristina gute Möglichkeiten anbieten wird. „Wir möchten glauben, dass das Paket unseres Vorschlags von beiden Seiten angenommen wird, weil das sehr wichtig ist“, sagte er dem in Pristina erscheinenden Blatt Koha Dittore. Durlot sagte, dass Ahtisaari seinen Vorschlag erst mal Belgrad und Pristina vorzeigen wird, und nach deren Kommentaren werde er das an höhere Instanzen leiten. Koha Dittore schreibt, dass Quellen aus der Regierung des Kosovo meinen, dass sie diesen Vorschlag annehmen müssen, egal wie er aussieht, weil sonst das vorige Jahr völlig umsonst war.


    -Der Präsident Serbiens, Boris Tadic, hat vom stellvertretenden UNMIK-Leiter Stephen Shook verlangt, dass eine Untersuchung der Ereignisse im Dorf Babin Most in Kosovo und Metohija durchführt wird. Tadic äußerte Besorgnis wegen des Benehmens der Kosovo-Polizei und der Aufregung der serbischen Bevölkerung. Es heißt, dass Serben einen Massenauszug aus dem Dorf planen, weil sie seit der Ermordung des albanischen Polizisten Avni Kosumi ständig von der Polizei misshandelt werden.


    -„Die EU, welche in Kosovo und Metohija die Zuständigkeiten der UNO übernehmen wird, möchte dort eine Gesellschaft aufbauen, in welcher alle Bürger sicher leben können“, erklärte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier in einem Interview für Bild am Sonntag. Er sagte man müsse gleich am Jahresanfang Kosovo und Metohija Aufmerksamkeit schenken, weil damit die Sicherheit in der Region eng verbunden ist. Er betonte auch, man werde alles tun, damit es nicht zu einem neuen Konflikt mit Serbien kommt.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German

  3. #1503

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    So, 07.01.2007

    Internationale Herausforderungen

    Berlin direkt: Die Lage im Kosovo könnte sich noch im Januar zuspitzen, weil in Serbien Parlamentswahlen sind. Was schwebt Ihnen vor als der Vorsitzenden der Europäischen Union, eine Art von eingeschränkter Unabhängigkeit, obwohl das zum Beispiel gegen die Interessen und den Wunsch von Russland geht. Ein neuer Konflikt mit Putin?

    Merkel:Wir wollen Herrn Ahtisaari, der für die Kosovo-Fragen zuständig ist, jetzt wirklich nicht vorgreifen. Mir schwebt erstens vor, dass wir alles dafür tun, dass in Serbien die Wahlen mit starken demokratischen Kräften zu Ende gehen. Wir haben gerade seitens der Nato auch den Serben gezeigt, wir wollen mit ihnen kooperieren. Und wir werden das auch von der EU-Seite immer wieder tun. Und wichtig ist doch, dass auf der einen Seite der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit der Kosovaren auf der einen Seite befriedigt wird, aber nicht um den Preis, dass wir dann in Serbien unruhige Situationen haben, und die Demokratie dort geschwächt wird.Und beides hinzubekommen, das können wir erst nach den Wahlen und nach den Vorschlägen von Ahtisaari machen. Aber wir haben uns sehr, sehr gut vorbereitet, dann auch die entsprechende Vermittlung zu gestalten.

    Berlin direkt: Aber eingeschränkte Unabhängigkeit, ist das das Konzept?

    Merkel:Wir haben ja extra seitens der Uno Herrn Ahtisaari beauftragt, einen Vorschlag zu machen. Und es wäre jetzt nicht fair, wenn ich ihm dazwischenfunken würde und einfach sagen würde, was ich mir denke.Es wird mit Sicherheit nicht weniger Unabhängigkeit sein, das kann man, glaube ich, heute sagen.

    http://www.bundesregierung.de/nn_126...erkel-zdf.html

    höhö

  4. #1504

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    Kosovo-Streit vor serbischer Wahl

    Zwei Wochen sind es noch bis zur Wahl in Serbien - und der Ton wird schärfer. Regierungschef Vojislav Kostunica ruft zur Verteidigung der abtrünnigen Provinz Kosovo auf. Mit dem Kosovo würde Serbien auch seine Identität verlieren, schreibt er in einer großen Zeitungsanzeige.

    Im Wahlkampf greift er auch den UNO-Vermittler Martti Ahtisaari an. Ahtisaari spreche von abgeschlossenen Verhandlungen, dabei sei er seit einem halben Jahr nicht mehr in Belgrad aufgetaucht. Man wisse gar nicht, mit wem er verhandelt habe und wie sein angekündigter Vorschlag zur Zukunft des Kosovo zustande komme.

    Nach vorläufigen Berichten soll das Kosovo eine eingeschränkte Unabhängigkeit bekommen, unter Aufsicht der EU. Laut Ahtisaari ist dieser Vorschlag so gut wie fertig und kann sofort nach der Wahl vorgestellt werden. Das Kosovo wird zu mehr als neunzig Prozent von Albanern bewohnt und steht seit Jahren unter Verwaltung der UNO.



    http://www.euronews.net/create_html....e=399564&lng=3

  5. #1505

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    Steinmeier will mehr deutsche Hilfe für das Kosovo


    Außenminister Steinmeier hat ein stärkeres Engagement Deutschlands im Kosovo angekündigt. Die Stabilität auf dem Balkan sei ein hohes Gut. In Kürze will Uno-Vermittler Ahtisaari seinen Plan für die Zukunft des Kosovo vorstellen.


    Berlin - "Genaue Zahlen kann ich noch nicht nennen, aber natürlich können und wollen wir im Rahmen der EU unserer Verantwortung im Kosovo gerecht werden", sagte Frank-Walter Steinmeier der "Bild am Sonntag". "Es wird Geld kosten und wir werden Menschen benötigen", fügte der Außenminister hinzu. Die bevorstehende Entscheidung über den künftigen Status der zu Serbien gehörenden Provinz hänge eng zusammen mit der Frage der Stabilität auf dem Balkan.

    Die Balkankriege in den neunziger Jahren lehrten, dass diese Stabilität ein sehr hohes Gut sei, das den Einsatz lohne: "Die EU, die die Verantwortung von der Uno übernimmt, wird alles daran setzen, dass es nicht zu neuen Konflikten mit Serbien kommt". Steinmeier fügte hinzu: "Wir wollen im Kosovo ein funktionsfähiges Gemeinwesen aufbauen, in dem alle Bürger - Albaner wie Serben - in Frieden und Sicherheit leben können." Dazu werde die EU Polizisten und Beamte für Justiz und Verwaltung entsenden.

    Der Uno-Vermittler für das Kosovo, Martti Ahtisaari, will seinen Plan über den künftigen Status der südserbischen Provinz bis zum 21. Januar fertigstellen. Dann finden in Serbien Parlamentswahlen statt.

    Diplomaten gehen bereits seit Monaten davon aus, dass die USA und ihre wichtigsten europäischen Verbündeten eine Unabhängigkeit favorisieren würden, die von der EU und der Nato überwacht wird. Russland als enger serbischer Verbündeter hatte dies jedoch bislang abgelehnt. Serbien ist gegen eine Abspaltung.

    Das Kosovo wird von der Uno verwaltet, seit die Nato 1999 gegen serbische Truppen eingegriffen hat.


    http://www.spiegel.de/politik/auslan...458206,00.html

  6. #1506

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    09.01.2007

    -Die UN-Charta ist der Rahmen in dem sich der zukünftige Status von Kosovo und Metohija bewegen kann und da gibt es keine Unabgängigkeit, hat der Premier Serbiens, Vojislav Kostunica, erklärt. Anlässlich der Aussage der deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel, über die serbische Provinz, hat Kostunica daran erinnert, dass die UN-Charta allen Staaten Souveränität und territoriale Integrität sichert. Die deutsche Bundeskanzlerin hat gestern für den TV-Sender ZDF gesagt, dass die Wünsche der Kosovo-Albaner nach größerer Autonomie befriedigt werden sollten, aber nicht um den Preis der Destabilisierung der Situation in Serbien.


    -Der Premier Serbiens Vojislav Kostunica hat bewertet, dass der Angriff auf die Familie Simic aus Babin Most in Kosovo und Metohija die grobeste, bestialische Provokation und einen Versuch darstellt, Serben aus Kosovo zu vertreiben. Nach einem Gespräch mit den Mitgliedern der Familie in Belgrad hob er hervor, dass diese Angriffe an die Anschläge der Kosovo-Albaner vom März 2004 erinnern. „Niemand kann mich davon überzeugen, dass es sich dabei um einen gut organisierten Versuch gehandelt hatte, Serben aus der Provinz zu vertreiben“, sagte Kostunica. Weiter betonte der Premier, es sei betätigt worden, dass die misshandelten Personen unschuldig sind, und dass die für ihre Misshandlung Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden müssen.

    http://www.radioyu.org/index.php3?language=German

  7. #1507
    Avatar von port80

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    Merkel im ZDF :gegen eine Unabhängigkeit,aber für Autonomie

    Kosovo status to give autonomy, support Serbian democracy- German FM

    January 07, 2007 1:51 PM

    BERLIN-A decision on Kosovo's status must reconcile satisfying ethnic Albanians' demands for more autonomy with ensuring that democracy in Serbia is not weakened, German Chancellor Angela Merkel said Sunday.

    Merkel, whose country holds the European Union's rotating presidency, declined to say exactly what future she sees for the province, noting that U.N. envoy Martti Ahtisaari has yet to deliver proposals for its future.

    "It is important that, on one side, the wish of the Kosovars for more independence be satisfied, but not at the price that we then have troubled situations in Serbia and democracy there is weakened," Merkel said in an interview with ZDF television.

    "Managing both is something that we can do only after the (Serbian) elections and after Ahtisaari's proposals," she said.

    Merkel added that it would be unfair to pre-empt those proposals, but said the outcome "certainly will not be less independence."

    Kosovo, legally a province of Serbia, has been under United Nations administration since mid-1999, after a NATO air campaign halted a crackdown by Serb forces on separatist ethnic Albanian rebels.

    Belgrade has offered broad autonomy for Kosovo, while Kosovo's majority ethnic Albanians demand full independence.

    On Friday, Serbian President Boris Tadic called for Ahtisaari to postpone his proposals until after a new Serbian government is formed following Jan. 21 elections, a delay that a U.N. official rejected.

    Tadic's pro-Western Democratic Party and other moderates face hardline nationalists in the elections, with campaigning dominated by Serbia's possible loss of the province.

    Tadic warned that the U.N. proposal could "complicate in every sense" efforts to form a new democratic government in Belgrade.







    von wegen die deutsche wären dafür.....
    dazu muss man sagen das die Deutschen dieses ja die EU Präsidetschaft haben, das heißt warm anziehen.




    http://www.serbianna.com/news/2007/01018.shtml

  8. #1508
    Avatar von skenderbegi

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    Re: Merkel im ZDF :gegen eine Unabhängigkeit,aber für Autono

    Zitat Zitat von port80
    Kosovo status to give autonomy, support Serbian democracy- German FM

    January 07, 2007 1:51 PM

    BERLIN-A decision on Kosovo's status must reconcile satisfying ethnic Albanians' demands for more autonomy with ensuring that democracy in Serbia is not weakened, German Chancellor Angela Merkel said Sunday.

    Merkel, whose country holds the European Union's rotating presidency, declined to say exactly what future she sees for the province, noting that U.N. envoy Martti Ahtisaari has yet to deliver proposals for its future.

    "It is important that, on one side, the wish of the Kosovars for more independence be satisfied, but not at the price that we then have troubled situations in Serbia and democracy there is weakened," Merkel said in an interview with ZDF television.

    "Managing both is something that we can do only after the (Serbian) elections and after Ahtisaari's proposals," she said.

    Merkel added that it would be unfair to pre-empt those proposals, but said the outcome "certainly will not be less independence."

    Kosovo, legally a province of Serbia, has been under United Nations administration since mid-1999, after a NATO air campaign halted a crackdown by Serb forces on separatist ethnic Albanian rebels.

    Belgrade has offered broad autonomy for Kosovo, while Kosovo's majority ethnic Albanians demand full independence.

    On Friday, Serbian President Boris Tadic called for Ahtisaari to postpone his proposals until after a new Serbian government is formed following Jan. 21 elections, a delay that a U.N. official rejected.

    Tadic's pro-Western Democratic Party and other moderates face hardline nationalists in the elections, with campaigning dominated by Serbia's possible loss of the province.

    Tadic warned that the U.N. proposal could "complicate in every sense" efforts to form a new democratic government in Belgrade.







    von wegen die deutsche wären dafür.....
    dazu muss man sagen das die Deutschen dieses ja die EU Präsidetschaft haben, das heißt warm anziehen.




    http://www.serbianna.com/news/2007/01018.shtml
    Bundeskanzlerin Angela Merkel im Interview mit "Berlin direkt" des ZDF


    -------------------------------------------------------------------------------- :idea:

    So, 07.01.2007

    Internationale Herausforderungen

    Berlin direkt: Die Lage im Kosovo könnte sich noch im Januar zuspitzen, weil in Serbien Parlamentswahlen sind. Was schwebt Ihnen vor als der Vorsitzenden der Europäischen Union, eine Art von eingeschränkter Unabhängigkeit, obwohl das zum Beispiel gegen die Interessen und den Wunsch von Russland geht. Ein neuer Konflikt mit Putin?

    Merkel: Wir wollen Herrn Ahtisaari, der für die Kosovo-Fragen zuständig ist, jetzt wirklich nicht vorgreifen. Mir schwebt erstens vor, dass wir alles dafür tun, dass in Serbien die Wahlen mit starken demokratischen Kräften zu Ende gehen. Wir haben gerade seitens der Nato auch den Serben gezeigt, wir wollen mit ihnen kooperieren. Und wir werden das auch von der EU-Seite immer wieder tun. Und wichtig ist doch, dass auf der einen Seite der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit der Kosovaren auf der einen Seite befriedigt wird, aber nicht um den Preis, dass wir dann in Serbien unruhige Situationen haben, und die Demokratie dort geschwächt wird. Und beides hinzubekommen, das können wir erst nach den Wahlen und nach den Vorschlägen von Ahtisaari machen. Aber wir haben uns sehr, sehr gut vorbereitet, dann auch die entsprechende Vermittlung zu gestalten.

    Berlin direkt: Aber eingeschränkte Unabhängigkeit, ist das das Konzept?

    Merkel: Wir haben ja extra seitens der Uno Herrn Ahtisaari beauftragt, einen Vorschlag zu machen. Und es wäre jetzt nicht fair, wenn ich ihm dazwischenfunken würde und einfach sagen würde, was ich mir denke. Es wird mit Sicherheit nicht weniger Unabhängigkeit sein, das kann man, glaube ich, heute sagen.
    (...)
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    Mit freundlichen Grüssen


    ja da scheint aber jemand das englishe nicht so gut zu beherrschen..........

    denn das ist sie merkel ausage......

  9. #1509

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    komm skenerbeg las doch den sibirischen affen in ruhe er kann nichts dafür das er ein affe ist

  10. #1510

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    09.01.2007

    Kein Truppenabzug im Kosovo

    Pristina - Die von der NATO geführte internationale Kosovo-Friedenstruppe KFOR plant für dieses Jahr keine Veränderungen ihrer jetzigen Truppenstärke. Bis 2008 werde es "sicher" keine Veränderungen, weder eine Aufstockung noch einen Truppenabzug geben, sagte der KFOR-Befehlshaber, der deutsche General Roland Kather, am Montag vor Journalisten in der Kosovo-Hauptstadt Pristina. Die KFOR zählt zur Zeit 17 000 Angehörige.

    Das KFOR-Mandat werde auch nach der Bestimmung des künftigen Status der abtrünnigen südserbischen Provinz unverändert bleiben, versicherte Kather. Die NATO werde "bestimmt" auch in den kommenden Jahren im Kosovo bleiben, sagte der General. Das KFOR-Mandat bleibe, wie in der Vergangenheit, die Aufrechterhaltung einer "sicheren Umwelt" im Kosovo. Die Friedenstruppe ist sei Juni 1999 in der Konfliktprovinz stationiert.

    Der UN-Kosovo-Beauftragte Martti Ahitsaari will unmittelbar nach den serbischen Parlamentswahlen am 21. Januar seinen Vorschlag zum künftigen Status der Provinz vorlegen. Die albanische Bevölkerungsmehrheit erwartet eine Unabhängigkeit von Serbien, während Belgrad lediglich eine weitgehende Autonomie anbietet.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1168237550842.shtml


    Falls Kosovo bei Serbien bleibt dann gehts rund. NATO VS Albanian Terrorist's!!

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