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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.351 Aufrufe

  1. #1571

    Registriert seit
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    Re: Diplomat sagt das in Athisaris Vorschlag keine Unabhängi

    Zitat Zitat von illyrian_eagle
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Ein Diplomat der nicht erkannt werden möchte und der besonderen Bezug zu Athisari hat sagt das das Wort Unabhängigkeit in den Vorschlag von Athisari nicht vorkommen wird den er am 26 januar zum Endgültigen Status Brüssel vorlegen wird.

    serbisch
    http://www.b92.net/info/vesti/index....&nav_id=228490

    englisch
    http://www.b92.net/eng/news/politics...2&nav_id=39156


    Das glaube ich auch.................

    Diese S............... West Europäer..........

    Athisari kann sich sein Sarg gleich mit bestellen...........

    Außer Unabhängigkeit knallt es................

    Was erlauben sich diese Europäer wie 1912 wollen die uns wieder verarschen................

    Zwar schwer zu glauben aber es wäre der Oberhammer.
    Wie soll es denn dann knallen,wenn eurer gefährlichen Eselfraktion :?: Die NATO zittert jetzt schon.




    ps: Was war 1912,da wurde Kosovo wieder befreit von Serbien nachdem es uns 1389 von den Osmanen genommen wurde.Weiss nicht wer euch da verarscht hat. :? :?

  2. #1572
    Avatar von Dobričina

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    10.910
    Ich glaube nicht dass Kosovo seine Unabhängigkeit kriegt, aber gut, schauen wir mal^^ :P

  3. #1573

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    20.01.2007

    "Der Preis für das, was Milosevic gemacht hat"

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/i...ew_dlf/584850/

  4. #1574

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    21.07.2007

    Zeit der Entscheidungen im Kosovo

    Wird die serbische Provinz unabhängig?

    In den nächsten Tagen und Wochen wird sich klären, ob die serbische Provinz Kosovo unabhängig wird - nach langem Spiel auf Zeit Belgrads, nach langem Zögern der internationalen Gemeinschaft. Es kann zu Unruhen kommen. Aber jedes weitere Warten würde die Extremisten auf beiden Seiten nur stärken.

    Es ist die Zeit der Entscheidungen in Belgrad und im Kosovo, in Moskau und in New York - über die Zukunft des Balkans. Zunächst: Parlamentswahlen in Serbien. Niemand vermag im Vorfeld zu sagen, ob - wie Europa inständig hofft - die demokratischen Kräfte wieder aus der Bedeutungslosigkeit aufsteigen. Oder aber, ob die Ultranationalisten, die ohnehin das politische Geschehen in Serbien beherrschen, zulegen.

    Und ungewiss ist, ob eine neue Regierung dann die nächste Entscheidung überlebt: Die über den völkerrechtlichen Status von Serbiens südlicher Provinz Kosovo.

    Ministerpräsident Kostunica"Unabhängigkeit gleich Destabilisierung"
    Die Wahlkampfparolen "Wir geben Kosovo nicht her", von Ministerpräsident Vojislav Kostunica und "Unabhängigkeit gleich Destabilisierung der Region" von Präsident Boris Tadic hängen noch in Belgrads Luft, wenn in wenigen Tagen UNO-Sondervermittler Martti Ahtisaari seine Empfehlung bekannt gibt. In Pristina zuerst und dann in Belgrad.

    Der UNO-Sicherheitsrat wird darüber abstimmen - aber Russland droht ernsthaft mit einem Veto. Radica Buric, Dolmetscherin, ist davon überzeugt, dass "der große slawische Bruder" sie nicht im Stich lässt. Ein "Verlust des Kosovo ist undenkbar" für die zierliche Frau in ihrem altrosa Lederkostüm, die schon in zu Zeiten Jugoslawiens hier übersetzt hat, als Belgrads Meinung in der Welt wichtig war.

    Portioniertes Durchsickernlassen ist Teil der Diplomatie und so haben die Menschen in Belgrad, Pristina, New York und Moskau natürlich längst eine Ahnung von den Ideen des Chef-Unterhändlers, der sich wegen seiner Unnachgiebigkeit in der Vergangenheit schon "Ayatollah Ahtisaari" spitz-nennen ließ: eine Unabhängigkeit unter EU-Aufsicht und mit Auflagen - wie etwa keine Vereinigung mit Albanien, Schutz der serbischen und anderer Minderheiten.

    Veto aus Russland?
    Das russische "Njet" ließe sich umgehen, wenn Staaten einzeln Kosovos Souveränität anerkennen. Die Positionen dazu sind aber höchst widersprüchlich und die Widersprüche verlaufen quer Staaten und durch geschätzte innereuropäische und transatlantische Bündnisse, EU und NATO.

    Minderheitenschutz und vor allem Flüchtlingsrückkehr waren eigentlich schon in den vergangenen fast sieben Jahren Auflage, nachdem der NATO-Luftkrieg zwar die Unterdrückung der Albaner beendet, aber auch zu Racheakten an Serben geführt hatte. Doppelt so viele Kosovo-Serben, wie noch im Kosovo sind, leben seither als Vertriebene im eigenen Land: in Massenunterkünften, oder wenn sie besser dran sind wie Vesna Ilic, mit Mann und drei Kindern im Haus von Bekannten. Sie hatten im Kosovo eine Wohnung und Vesnas Mann hatte einen Job in der Verwaltung. Im Sommer 1999 fühlten sie soviel Hass, dass sie flohen.

    Angst vor Rückkehr
    Jetzt haben sie dieses dunkle Untergeschoss in Obrenovac bei Belgrad, ein Fotoalbum, ein Stückchen Garten, zwei Kühe, deren Milch sie über Wasser hält und sie haben noch immer Angst, zurückzugehen. In Begleitung von Soldaten der NATO-Schutztruppe KFOR hat Vesna sich ihre alte Wohnung in Decane aufgesucht und mit verängstigten Serben im Kosovo gesprochen.

    Vesna IlicSie ist nicht von Hass erfüllt, nur resigniert. "Was uns Serben dort jetzt passiert, so ist es den Albanern früher zu Milosevic-Zeiten gegangen." Wer regiert, Pristina oder Belgrad, ist der warmherzigen Frau egal. "Aber man muss dort leben können. Und das sehe ich nicht." Tatsächlich werden im Falle eines unabhängigen Kosovos nicht weniger, sondern mehr Flüchtlinge erwartet.

    Natürlich sind die "Flüchtlingsströme" und "Ethnischen Säuberungen" aus den Mündern serbischer Politiker in Anwesenheit der Presse Wahlkampf- und Verhandlungsrethorik. Aber aus Kreisen von Nichtregierungsoganisationen in Südserbien kurz vor der Provinzgrenze heißt es, es habe in letzter Zeit große Summen aus Amerika gegeben, deklariert aus "Nothilfegelder" im Falle einer "Umweltkatastrophe".

    Bildquelle apAnhänger von Vojislav SeseljUltranationalist grinst von Plakaten
    Nur wenige Kilometer hinter der Grenze liegt das Belfast, das Berlin Kosovos: Mitrovica. Der serbische Norden der Stadt ist gepflastert mit Wahlplakaten, auf denen Vojislav Seselj grinst - angeklagt wegen Kriegsverbrechen, aber noch immer Chef der ultranationalistischen Partei Serbiens SRS.

    Die meisten Serben hier werden seine Partei wählen, aber mehr als 300 Familien sind es ohnehin nicht mehr. "Wir werden alle gehen", sagt ihr Hirte Prota Milija. Und im nächsten Moment widerspricht sich der kräftige Priester, die Serben würden niemals gehen.

    Es sei das Land der Serben und der serbischen Kirche. Seine Kirche, weithin sichtbar über Mitrovica ist mit Geld aus Belgrad frisch renoviert. Sie wird bewacht von der KFOR, während Milija Arsovic in Hasstiraden über die "Schiptari" (Albaner) ausbricht.

    Zwei Ethnien, zwei Wahrheiten

    Der Fluss Ibar trennt die zwei Ethnien und ihre zwei Wahrheiten. Nahe des Marktes in Süd-Mitrovica steht eine der vielen Moscheen. Der Imam der islamischen Gemeinde, Asllan Fazliu, erklärt schulterzuckend man habe "den anderen" Gespräche angeboten, aber die wollten nicht. Für die albanische Seite, die lange die Opfer waren und jetzt so kurz vor ihrem Ziel stehen, ist es einfacher, die Hand auszustrecken. Aber auch Imam Asllan gibt zu, er habe keine serbischen Freunde mehr.

    Er zuckt wieder mit den Schultern. Wenn die Serben eine Teilung des Kosovos wollten, er werde das nicht boykottieren. Es wäre allerdings schade... Dann geht das Licht aus, Stromausfall, wie so oft im Kososvo. Sollte es zur Teilung kommen, verliefe die Demarkationslinie genau durch Mitrovica.

    Wahlkampf in SerbienTeilung wäre "das Schlimmste"
    Im Norden und den umliegenden Gemeinden Leposavic, Zubin Potok und Zvecan leben rund 40.000 Serben, in relativ homogenen Gemeinden. In vielen Orten haben sie unter dem Stichwort Dezentralisierung erreicht, dass sie in kommunalen Fragen eigenständig entscheiden.

    Diese Region ließe sich durch Blockaden leicht vom Kern der Provinz trennen. Oliver Ivanovic glaubt das und er glaubt auch, dass die Radikalen der SRS das versuchen, sollten sie in Belgrad an die Macht kommen. Aber er glaubt auch, dass eine Teilung "das Schlimmste" für die Kosovo-Serben wäre. Der gemäßigte serbische Politiker im Kosovo weist darauf hin, dass es noch etwa 60.000 Landsleute gibt, die über den Kosovo verteilt leben.

    Unruhen, aber kein Krieg
    Nass-kalt und trostlos sind die meisten Straßen Kosovos, aber ruhig. Vorbeugend verstärkt die KFOR ihre Präsenz und hat den Stützpunkt Leposavic wieder mit 250 Mann der deutschen Spezialeinheit, "Operation Rapid Force" besetzt. Immer wieder sind in letzter Zeit Waffenschmuggler aufgeflogen. Unruhen vielleicht, aber kein Krieg, heißt es.

    Die serbische Armee wird nicht angreifen, ist sich Oliver Ivanovic sicher. Dazu sei sie nicht in der Lage. Außerdem wäre dann die Tür nach Europa endgültig zu. Der mächtige Thinktank International Crisis Group drängt die internationale Gemeinschaft, jetzt eine harte Entscheidung zu treffen. Der Kosovo, seit sieben Jahren zur Stagnation gezwungen, werde sonst wirtschaftlich und sozial implodieren. Und jedes weitere Zögern spiele extremen Kräften auf beiden Seiten in die Hände.

    http://www.zdf.de/ZDFheute/inhalt/7/...336807,00.html

  5. #1575
    Avatar von Ravnokotarski-Vuk

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    Re: Diplomat sagt das in Athisaris Vorschlag keine Unabhängi

    Zitat Zitat von drenicaku
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Ein Diplomat der nicht erkannt werden möchte und der besonderen Bezug zu Athisari hat sagt das das Wort Unabhängigkeit in den Vorschlag von Athisari nicht vorkommen wird den er am 26 januar zum Endgültigen Status Brüssel vorlegen wird.

    serbisch
    http://www.b92.net/info/vesti/index....&nav_id=228490

    englisch
    http://www.b92.net/eng/news/politics...2&nav_id=39156


    Zwar schwer zu glauben aber es wäre der Oberhammer.
    radio srbija....

    die quelle, die die albanischen opfer als terorristen bezeichnet...
    ist sicherlich alles zu glauben...
    B92 ist eine antiserbische Quelle, B92 gehört einem ungarischen Juden (George Soros)

  6. #1576

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    Re: Diplomat sagt das in Athisaris Vorschlag keine Unabhängi

    Zitat Zitat von drenicaku
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Ein Diplomat der nicht erkannt werden möchte und der besonderen Bezug zu Athisari hat sagt das das Wort Unabhängigkeit in den Vorschlag von Athisari nicht vorkommen wird den er am 26 januar zum Endgültigen Status Brüssel vorlegen wird.

    serbisch
    http://www.b92.net/info/vesti/index....&nav_id=228490

    englisch
    http://www.b92.net/eng/news/politics...2&nav_id=39156


    Zwar schwer zu glauben aber es wäre der Oberhammer.
    radio srbija....

    die quelle, die die albanischen opfer als terorristen bezeichnet...
    ist sicherlich alles zu glauben...


    Ich glaube ja selbst das dass nicht wahr ist und wenn ich das schon glaube...


    ps:Wobei B92 gar nicht so serbisch ist sondern neutral.

  7. #1577

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    ...

    Differenzen in der Kosovo-Politik

    Putin und Frau Merkel sprachen auch über verschiedene Fragen der internationalen Politik. Unterschiedliche Ansichten bestehen dabei in der Kosovo-Politik fort. Putin bezeichnete es als „unzulässig“, den Status des Kosovos „von außen aufzuzwingen“.

    „Russland kann nur einer Lösung zustimmen, die sowohl für Belgrad als auch für Prishtina annehmbar ist“, sagte Putin. Die Verhandlungen zwischen Serben und Kosovoalbanern in Wien sind einer einvernehmlichen Lösung aber nicht nähergekommen. Frau Merkel sagte, Russland und Deutschland seien sich einig, „dass in der Region allergrößter Wert auf Stabilität gelegt wird“. Berlin will Moskau davon überzeugen, im UN-Sicherheitsrat kein Veto gegen eine konditionierte Unabhängigkeit des Kosovos einzulegen.

    ...

    http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F3...~Scontent.html

  8. #1578
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von mi_srbi
    21.01.2007

    ...

    Differenzen in der Kosovo-Politik

    Putin und Frau Merkel sprachen auch über verschiedene Fragen der internationalen Politik. Unterschiedliche Ansichten bestehen dabei in der Kosovo-Politik fort. Putin bezeichnete es als „unzulässig“, den Status des Kosovos „von außen aufzuzwingen“.

    „Russland kann nur einer Lösung zustimmen, die sowohl für Belgrad als auch für Prishtina annehmbar ist“, sagte Putin. Die Verhandlungen zwischen Serben und Kosovoalbanern in Wien sind einer einvernehmlichen Lösung aber nicht nähergekommen. Frau Merkel sagte, Russland und Deutschland seien sich einig, „dass in der Region allergrößter Wert auf Stabilität gelegt wird“. Berlin will Moskau davon überzeugen, im UN-Sicherheitsrat kein Veto gegen eine konditionierte Unabhängigkeit des Kosovos einzulegen.

    ...

    http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F3...~Scontent.html

    das sagt uns das die mehrheit der eu und deutschland eu-ratvorsitzende für die unabgängikeit ist und mit der hilfe von den amis werden die die russen schon bewegen werden können nicht vom veto recht gebrauc zu machen.

    es ist doch so das schluss und endlich eine frage des geldes ist bezw. die stabilität zählt und ihre perspektiven für die zukunft.
    und so gesehen wird russland ihre wirtschafts-interessen vertreten und dabei hoffen wenigstens bei einer baldigen lösung auch in der region evtl. selber noch mehr aktiv zu werden????


    europa ist nicht daran interessiert das armut und undemokratische kräfte gebiete in schach halten und bei destabilisierungs massennahmen dann den geldbeutel als schelle bezw. überlebenshife locker zu machen...........

    daher ist ganz logisch das der status als sobald wie möglich geklärt wird.

  9. #1579
    Avatar von illyrian_eagle

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    Re: Diplomat sagt das in Athisaris Vorschlag keine Unabhängi

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zitat Zitat von illyrian_eagle
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Ein Diplomat der nicht erkannt werden möchte und der besonderen Bezug zu Athisari hat sagt das das Wort Unabhängigkeit in den Vorschlag von Athisari nicht vorkommen wird den er am 26 januar zum Endgültigen Status Brüssel vorlegen wird.

    serbisch
    http://www.b92.net/info/vesti/index....&nav_id=228490

    englisch
    http://www.b92.net/eng/news/politics...2&nav_id=39156


    Das glaube ich auch.................

    Diese S............... West Europäer..........

    Athisari kann sich sein Sarg gleich mit bestellen...........

    Außer Unabhängigkeit knallt es................

    Was erlauben sich diese Europäer wie 1912 wollen die uns wieder verarschen................

    Zwar schwer zu glauben aber es wäre der Oberhammer.
    Wie soll es denn dann knallen,wenn eurer gefährlichen Eselfraktion :?: Die NATO zittert jetzt schon.




    ps: Was war 1912,da wurde Kosovo wieder befreit von Serbien nachdem es uns 1389 von den Osmanen genommen wurde.Weiss nicht wer euch da verarscht hat. :? :?

    Esel fraktion......................???????????????

    Schau eure jetzige armee an dan weisst du wer hier die Eselfraktion ist...................

    Und Kosova sowie Shkupi wurden von den Albanern befreit..............

    Frag die Türken..................... 8)

  10. #1580
    Avatar von Srb-ija

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    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von mi_srbi
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    ...

    Differenzen in der Kosovo-Politik

    Putin und Frau Merkel sprachen auch über verschiedene Fragen der internationalen Politik. Unterschiedliche Ansichten bestehen dabei in der Kosovo-Politik fort. Putin bezeichnete es als ?unzulässig?, den Status des Kosovos ?von außen aufzuzwingen?.

    ?Russland kann nur einer Lösung zustimmen, die sowohl für Belgrad als auch für Prishtina annehmbar ist?, sagte Putin. Die Verhandlungen zwischen Serben und Kosovoalbanern in Wien sind einer einvernehmlichen Lösung aber nicht nähergekommen. Frau Merkel sagte, Russland und Deutschland seien sich einig, ?dass in der Region allergrößter Wert auf Stabilität gelegt wird?. Berlin will Moskau davon überzeugen, im UN-Sicherheitsrat kein Veto gegen eine konditionierte Unabhängigkeit des Kosovos einzulegen.

    ...

    http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F3...~Scontent.html

    das sagt uns das die mehrheit der eu und deutschland eu-ratvorsitzende für die unabgängikeit ist und mit der hilfe von den amis werden die die russen schon bewegen werden können nicht vom veto recht gebrauc zu machen.

    es ist doch so das schluss und endlich eine frage des geldes ist bezw. die stabilität zählt und ihre perspektiven für die zukunft.
    und so gesehen wird russland ihre wirtschafts-interessen vertreten und dabei hoffen wenigstens bei einer baldigen lösung auch in der region evtl. selber noch mehr aktiv zu werden????


    europa ist nicht daran interessiert das armut und undemokratische kräfte gebiete in schach halten und bei destabilisierungs massennahmen dann den geldbeutel als schelle bezw. überlebenshife locker zu machen...........

    daher ist ganz logisch das der status als sobald wie möglich geklärt wird.

    es wird nix mit der unabhängigkeit werden :!:

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