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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.280 Aufrufe

  1. #1701

    Registriert seit
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    Ahtisaari für "bedingte" Unabhängigkeit des Kosovo

    UN-Vermittler wird am Freitag Lösungspaket in Wien präsentieren - Minderheitenschutz im Kosovo gefordert

    Wien/Straßburg/Belgrad/Pristina - Der UNO-Chefvermittler Martti Ahtisaari hat sein Lösungspaket für die Zukunft des Kosovo geschnürt und wird dieses zum ersten Mal am Freitag in Wien Vertretern der Kontaktgruppe präsentieren. Dies bestätigte der Sprecher der UNOSEK (Ahtisaari-Büro), Remi Dourlot, am Mittwoch der APA. Erwartet wird, dass Ahtisaari eine Art "überwachte" oder "bedingte" Unabhängigkeit für die seit 1999 von der UNO (UNMIK) verwaltete südserbische Provinz vorschlagen wird.

    Weiters "starke Zivil- und Militärpräsenz" vorgesehen

    Vor der Parlamentarischen Versammlung im Europarat forderte Ahtisaari am Mittwoch ein größeres internationales Engagement in der nach Unabhängigkeit strebenden serbischen Provinz. Sein Vorschlag sehe eine "weitere starke Zivil- und Militärpräsenz" der internationalen Staatengemeinschaft vor, sagte Ahtisaari.

    Minderheitenschutz

    Weiters sprach sich der UN-Vermittler für einen Minderheiten-Schutz im Kosovo aus. Seine Vorschläge würden Grundsätze einer multiethnischen Gesellschaft enthalten, sagte Ahtisaari. Im hauptsächlich von Albanern bewohnten Kosovo leben nach unterschiedlichen Angaben zwischen 100.000 und 200.000 Serben.

    Das Treffen in Wien wird hinter "völlig verschlossenen Türen" stattfinden und es seien keinerlei Statements für die Öffentlichkeit geplant, erklärte unterdessen Dourlot gegenüber der APA. Ahtisaari trifft am Freitag die Leiter der Balkan-Abteilungen in den Außenministerien der Länder der Kontaktgruppe (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien).

    Dourlot bestätigte zudem, dass Ahtisaari am 2. Februar Belgrad und Pristina den Lösungsvorschlag persönlich präsentieren wird. Zunächst wird der finnische Ex-Präsident am Vormittag des 2. Februar in Belgrad, am Nachmittag in Pristina die Staats- und Regierungsspitze treffen, bestätigte der UNOSEK-Sprecher.

    Einspruchsrecht für Belgrad und Pristina

    Der Vorschlag selbst ist noch nicht die endgültige Lösung. Belgrad und Pristina werden Einwände erheben können. Nicht ausgeschlossen sind weitere Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina im Februar. Eine Entscheidung soll schließlich der UNO-Sicherheitsrat treffen. Die Positionen Belgrads und Pristinas hinsichtlich des Kosovo-Status sind diametral entgegengesetzt. Während Pristina die sofortige Unabhängigkeit als einzig in Frage kommende Option fordert, pocht Belgrad auf den Verbleib der Provinz im Rahmen Serbiens und bietet eine weit gehende Autonomie.

    Mittwoch Nachmittag sollte die Parlamentarische Versammlung, der 315 Abgeordnete aus den 46 Europaratsländern angehören, über einen Entschließungsantrag des politischen Ausschusses abstimmen. Darin wird ein Unabhängigkeitsstatus für den Kosovo angeregt, der an "bestimmte Bedingungen" geknüpft werden soll. Diese Lösung könne am besten "dauerhaften Frieden und Stabilität" in der Provinz gewähren, heißt es in dem Text. Serbien solle bei den Verhandlungen eine "flexiblere und pragmatischere Haltung" einnehmen. Gegen diese Forderung protestierten vor allem Abgeordnete aus Serbien und Russland. Die russische Delegation werde dagegen stimmen, kündigte ihr Delegationsleiter Konstantin Kosachew an.

    Zukünftiger Missionschef

    In Pristina wird unterdessen bereits über den Leiter einer künftigen internationalen, EU-geführten Mission spekuliert. Unter Berufung auf Diplomatenkreise berichtete die Tageszeitung "Zeri" am Mittwoch, dass eine Entscheidung über den künftigen Missionschef in Brüssel noch nicht gefasst worden sei. Im Gespräch sollen dem Blatt zufolge zur Zeit zwei Namen sein - der Chef der im Dezember abgeschlossenen Aceh Monitoring Mission, Pieter Feith, der zuvor sowohl in dem Presevo-Tal (Südserbien) und Mazedonien tätig war, und der frühere Befehlshaber der internationalen Schutztruppe im Kosovo (KFOR), Generalleutnant Yves de Kermabon (2004-2006).

    http://derstandard.at/?url=/?id=2740677

  2. #1702
    Avatar von Lepoto

    Registriert seit
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    1.266
    Zitat Zitat von Revolut
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Du kleiner siptarcina Vollpfosten,es ist eben Zufall das wir den Norden besiedeln,unser heiliges Land hat am wenigsten mit Trepca zu tun da Belgrad von trepca so oder so nichts haben wird wenn Kosovo bei Serbien bleibt.

    Den Kosovo würd sich durch die Autonomie selber verwalten und Trepca somit auch an die Regierung in Pristina gehen

    hej Pöbbel wie gehts heute so?

    Vieleicht mal dran gedacht mehr von deinem Land zu erfahren?

    1994 wurde Gesetze vom serbischen Staat erlassen um das Kosova zu kolonialisieren.


    Undetz twerden immernoch Häuser von Albanern im Norde vom serbischen Staat gekauft...


    Ps. kein zufall, da hast du recht!! alles absicht!
    wie kann etwas koloniasiert werden was einem gehört?

  3. #1703

    Registriert seit
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    3.755
    Zitat Zitat von Lepoto
    Zitat Zitat von Revolut
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Du kleiner siptarcina Vollpfosten,es ist eben Zufall das wir den Norden besiedeln,unser heiliges Land hat am wenigsten mit Trepca zu tun da Belgrad von trepca so oder so nichts haben wird wenn Kosovo bei Serbien bleibt.

    Den Kosovo würd sich durch die Autonomie selber verwalten und Trepca somit auch an die Regierung in Pristina gehen

    hej Pöbbel wie gehts heute so?

    Vieleicht mal dran gedacht mehr von deinem Land zu erfahren?

    1994 wurde Gesetze vom serbischen Staat erlassen um das Kosova zu kolonialisieren.


    Undetz twerden immernoch Häuser von Albanern im Norde vom serbischen Staat gekauft...


    Ps. kein zufall, da hast du recht!! alles absicht!
    wie kann etwas koloniasiert werden was einem gehört?
    kolonialisieren und herrschen sind 2 verschiedene dinge

    kolonialisieren ist wenn man Serben aus belgrad in den Kosova einsiedelt.

  4. #1704
    Avatar von absolut-relativ

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    hallo ...

    typisch mal wieder die kosovarischen propogandas ....lasst den driss mal ...niemand will eure kohle haben , denn die braucht ihr selber ..

    bibchen

  5. #1705
    Avatar von Lepoto

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Du willst mir was über Kosovo Albanien und Balkan erzählen besonders über Albaner.Ich weiss was sie denken und fühlen ich kenne sie auswendig.
    Falsch, über "die Albaner" will ich überhaupt nichts erzählen. Mir ghet's nur um Nationalismus bzw. um dessen Konstruktion bzw. darum, daß du nicht verstehen wolltest, daß die Existenz zweier albanischer Staaten nebeneinander das Gegenteil von einem Großalbanien ist.

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Die einzige Lösung um neue Unruhen auf dem Balkan und Weltweit zu meiden wäre das Kosovo die weitgehenste Autonomie kriegt die man haben kann und Serbien sich nur damit begnügen kann Kosovo in seinen grenzen zu halten.Heisst das sie unabhämgig leben von belgrad abgeschirm und nur in ihren Grenzen leben.
    Zu spät... Als die Kosovo-Albaner eine eigene Republik innerhalb Jugoslawiens wollten, haben sie eine auf den Sack gekriegt.
    Dann wurde ihnen auch noch die Autonomie weggenommen, ganz zu schweigen von dem, was alles so vor 1999 abgelaufen ist...
    Da gibt es kein zurück mehr zum Status quo ante, den Weg dorthin haben die serbischen Machthaber gründlich verbaut...

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Sogar die Schotten und wales in GB machen schon langsam auf sich aufmerksam,was würdest du eigentlich dazu sagen wenn die Mehrheit der Schotten für eine unabhämgigkeit von Königreich GB wäre?
    Ich habe hier schon was dazu gesagt, und zwar das hier:

    Zitat Zitat von Schiptar
    ...wenn die Schotten gehen wollen, von mir aus. Ich hätte damit kein Problem. Wäre zwar für die parlamentarische "Linke" in Rest-Großbritannien nicht sehr gut, aber was soll's...
    Nachweis
    einmal mehr schilderst du die dir zusagende version.
    ganz nach dem motto. 50% der story kann ich brauchen, den rest lasse ich mal lieber weg....

  6. #1706

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    Zitat Zitat von absolut-relativ
    hallo ...

    typisch mal wieder die kosovarischen propogandas ....lasst den driss mal ...niemand will eure kohle haben , denn die braucht ihr selber ..

    bibchen
    hej zigeuner brauchst du mal wieder aufmerksamkeit dass du jetzt gegen deine eigenen Landsleute vorgehst?

    du musst nicht meinen das mit "propaganda" gleichzusetzennur wiel du keine ahnung hast.


    Ps. jetz bist du etwa gleich weit unten wie deki :wink:




    lese besser ma den koran fertig

  7. #1707
    Avatar von port80

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    Re: will serbien an kosovas braunekohle ran kommen....?

    Zitat Zitat von skenderbegi

    will serbien an kosovas braunekohle ran kommen....?
    IHR VERSTEHT DA WAS FALSCH.

    serbien braucht nicht an die braunkohle ran (abgesehen davon ist sie nicht grade vie wert)

    solange das kosovo völkerrechtlich zu serbien gehört, solange gehören auch alle bodenschätze zu serbien.
    Das pasier auch im falle einer autonomie.

    Im klartext:
    egal wie und was da gewonnen wird, die steuern ,zumindest ein grossteil geht nach beograd.
    Beograd wird zwar das geld in kosovo einpumpen, so das die menschen davon was haben, auch kann es sein das dies bindent gemacht werden kann...
    aber herr über das ganze ist derjenige dem das Land gehört...in dem Fall Serbien, so stehts im völkerrecht und so wird das auch gehandhabt.

    alles andere ist wunschdenken und hat faktisch nichts mit der lage zu tuen

    sorry

  8. #1708
    Avatar von port80

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    Ahtisaari für "bedingte" Unabhängigkeit des Kosovo

    NA WER SAGTS DEN....VON WEGEN UNABHG.....usw. usw.


    ien/Straßburg/Belgrad/Pristina - Der UNO-Chefvermittler Martti Ahtisaari hat sein Lösungspaket für die Zukunft des Kosovo geschnürt und wird dieses zum ersten Mal am Freitag in Wien Vertretern der Kontaktgruppe präsentieren. Dies bestätigte der Sprecher der UNOSEK (Ahtisaari-Büro), Remi Dourlot, am Mittwoch der APA. Erwartet wird, dass Ahtisaari eine Art "überwachte" oder "bedingte" Unabhängigkeit für die seit 1999 von der UNO (UNMIK) verwaltete südserbische Provinz vorschlagen wird.

    Weiters "starke Zivil- und Militärpräsenz" vorgesehen

    Vor der Parlamentarischen Versammlung im Europarat forderte Ahtisaari am Mittwoch ein größeres internationales Engagement in der nach Unabhängigkeit strebenden serbischen Provinz. Sein Vorschlag sehe eine "weitere starke Zivil- und Militärpräsenz" der internationalen Staatengemeinschaft vor, sagte Ahtisaari.

    Minderheitenschutz

    Weiters sprach sich der UN-Vermittler für einen Minderheiten-Schutz im Kosovo aus. Seine Vorschläge würden Grundsätze einer multiethnischen Gesellschaft enthalten, sagte Ahtisaari. Im hauptsächlich von Albanern bewohnten Kosovo leben nach unterschiedlichen Angaben zwischen 100.000 und 200.000 Serben.

    Das Treffen in Wien wird hinter "völlig verschlossenen Türen" stattfinden und es seien keinerlei Statements für die Öffentlichkeit geplant, erklärte unterdessen Dourlot gegenüber der APA. Ahtisaari trifft am Freitag die Leiter der Balkan-Abteilungen in den Außenministerien der Länder der Kontaktgruppe (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien).

    Dourlot bestätigte zudem, dass Ahtisaari am 2. Februar Belgrad und Pristina den Lösungsvorschlag persönlich präsentieren wird. Zunächst wird der finnische Ex-Präsident am Vormittag des 2. Februar in Belgrad, am Nachmittag in Pristina die Staats- und Regierungsspitze treffen, bestätigte der UNOSEK-Sprecher.

    Einspruchsrecht für Belgrad und Pristina

    Der Vorschlag selbst ist noch nicht die endgültige Lösung. Belgrad und Pristina werden Einwände erheben können. Nicht ausgeschlossen sind weitere Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina im Februar. Eine Entscheidung soll schließlich der UNO-Sicherheitsrat treffen. Die Positionen Belgrads und Pristinas hinsichtlich des Kosovo-Status sind diametral entgegengesetzt. Während Pristina die sofortige Unabhängigkeit als einzig in Frage kommende Option fordert, pocht Belgrad auf den Verbleib der Provinz im Rahmen Serbiens und bietet eine weit gehende Autonomie.

    Mittwoch Nachmittag sollte die Parlamentarische Versammlung, der 315 Abgeordnete aus den 46 Europaratsländern angehören, über einen Entschließungsantrag des politischen Ausschusses abstimmen. Darin wird ein Unabhängigkeitsstatus für den Kosovo angeregt, der an "bestimmte Bedingungen" geknüpft werden soll. Diese Lösung könne am besten "dauerhaften Frieden und Stabilität" in der Provinz gewähren, heißt es in dem Text. Serbien solle bei den Verhandlungen eine "flexiblere und pragmatischere Haltung" einnehmen. Gegen diese Forderung protestierten vor allem Abgeordnete aus Serbien und Russland. Die russische Delegation werde dagegen stimmen, kündigte ihr Delegationsleiter Konstantin Kosachew an.

    Zukünftiger Missionschef

    In Pristina wird unterdessen bereits über den Leiter einer künftigen internationalen, EU-geführten Mission spekuliert. Unter Berufung auf Diplomatenkreise berichtete die Tageszeitung "Zeri" am Mittwoch, dass eine Entscheidung über den künftigen Missionschef in Brüssel noch nicht gefasst worden sei. Im Gespräch sollen dem Blatt zufolge zur Zeit zwei Namen sein - der Chef der im Dezember abgeschlossenen Aceh Monitoring Mission, Pieter Feith, der zuvor sowohl in dem Presevo-Tal (Südserbien) und Mazedonien tätig war, und der frühere Befehlshaber der internationalen Schutztruppe im Kosovo (KFOR), Generalleutnant Yves de Kermabon (2004-2006

    http://derstandard.at/?url=/?id=2739238





    sorry nochmals, wie gesagt aber, wer das mit der unabhängigkeit geglaubt hat der glaubt auch sicher an den weinachtsmann, und jetzt viel spass damit

  9. #1709
    Avatar von Yutaka

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    Zitat Zitat von dj-raza
    mytr rfut iljun nhujzu ij qriprtz
    was heisst das? ist das albanisch :? :? :? :?: :?: :?:

  10. #1710

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    3.755
    was verstehst du eigentlich an der ganzen Sache nicht?


    Ich glaube alles...


    Es ging nie um die unabhängigkeit, den dass ist eine schon beschlossene sache, 1999 wurde das mit der bombardierung Serbiens beschlossen.

    Es geht nur um die Form.

    Und meinst du dass Kosova je zurück gehen wird? jetzt bedingte. später ganze, auch wenn später 5 oder 10 jahreheisst.

    Unabhängig wird es sowieso.


    Und auch nur wegen der Tatsache weil der LAbaner für das kosova sein Leben hergeben würde, nicht aber die Serben.



    Kosova ist für Serbien verloren, dass ist klar, wir haben andere Probleme nähmlich dass diese übergangs regierung zu viel kompetenzen hatt und wir nichts bestimmen können. Aber Serbien ist kein Problem mehr für den Kosova

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