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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.270 Aufrufe

  1. #1781

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    Zitat Zitat von Revolut
    Wird über Serbien verkauft.

    Zum HIntergrund:

    Serbien ist zimlich gross im Markt von Kosova, die Zahlen sind enorm wobei Serbien in Kosova verdient, dagegen für Albaner aus Kosova keine möglichkeit giebt in serbien zu Handeln, das 15fache weniger.
    Das Serben eine große macht in Serbien sind sollte wohl klar sein :wink:



    Albaner boykotieren Hygieneprodukte.
    Lustig oder

  2. #1782

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    25.01.2007

    Ein straffer Zeitplan für Kosovo


    Keine Rücksichtnahme auf die Regierungsbildung in Belgrad

    Die serbische Forderung nach einem weiteren Aufschub der Kosovo-Entscheidung ist abgelehnt worden. Der Vorschlag des Uno-Vermittlers kommt noch in dieser Woche auf den Tisch. Washington befürwortet einen entsprechenden Beschluss des Sicherheitsrats im März.

    Der Zeitplan zur Regelung der unter Uno- Verwaltung stehenden Provinz Kosovo ist wenige Tage nach Abhaltung der serbischen Parlamentswahlen weitgehend bekanntgeworden. Zu Wochenbeginn war in Belgrad von Seiten der Demokratischen Partei des Staatspräsidenten Tadic die Forderung erhoben worden, das heisse Politikum bis zur Bildung der neuen Regierung in Belgrad zu vertagen. Die serbischen Demokraten befürchten, Ministerpräsident Kostunica und seine Partei könnten auf eine Eigenstaatlichkeit Kosovos mit einer Halsstarrigkeit reagieren, welche die Bildung einer proeuropäischen Regierungskoalition verunmöglicht. Kostunica hatte im Wahlkampf bezüglich Kosovo unnachgiebige Härte markiert und damit unter den Kosovo-Serben mehr Stimmen gewonnen als die in der Provinz sonst jeweils siegreichen Radikalen Seseljs.


    Klare Erwartungen in Washington

    Nachdem der Uno-Vermittler für Kosovo, Ahtisaari, die bereits für November geplante Bekanntgabe verzögert und auf europäischen Druck hin die serbischen Wahlen abgewartet hatte, soll nun aber kein weiterer Aufschub gewährleistet werden. Am kommenden Freitag soll den Aussenministern der sogenannten Kontaktgruppe, bestehend aus den USA, Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Russland, der Vorschlag in Wien unterbreitet werden. Eine öffentliche Bekanntgabe ist nicht vorgesehen. Eine Woche später, am 2. Februar, hat sich der finnische Vermittler in Belgrad und in Pristina zum Unterbreiten seiner Vorschläge angemeldet.

    Im Laufe des kommenden Monats ist vorgesehen, auf der Basis der beidseits zu erwartenden Änderungsvorschläge die Vorlage zu modifizieren. Ob zu diesem Zwecke Delegationen aus Pristina und Belgrad erneut in direkte Gespräche treten, ist vorläufig noch unklar. Ein Vertreter des britischen Aussenministeriums sagte laut Agenturangaben nach einem Treffen mit Ahtisaari, weitere Verhandlungen grundsätzlicher Art seien nicht vorgesehen. Der amerikanische Sondergesandte für Kosovo, Wisner, drückte in Washington gegenüber Associated Press seine Erwartung einer Bereinigung von Ahtisaaris Vorschlag vor Ende Februar aus, um die Vorlage im März durch den Uno-Sicherheitsrat verabschieden zu können. Die USA würden das angedrohte Veto Moskaus mit diplomatischen Mitteln zu verhindern wissen, versicherte er. Russland und mit ihm einige EU- Staaten haben bisher ihre Zustimmung zu einer Kosovo-Regelung davon abhängig gemacht, dass diese vorgängig sowohl von Pristina als auch von Belgrad gutgeheissen werde. Dazu allerdings ist beidseits viel Kompromissbereitschaft erforderlich. Sowohl der deutsche Aussenminister Steinmeier als auch der EU-Koordinator für Aussenpolitik, Solana, spielten die Möglichkeit eines russischen Vetos im Sicherheitsrat herunter.


    Strittiger Uno-Sitz

    In Antizipation von Ahtisaaris Vorschlag rechne er mit einer beschränkten Form von Unabhängigkeit für Kosovo, zitierte Reuters den Staatsminister im deutschen Aussenamt, Erler. Die Rechte ethnischer Minderheiten seien in dem Vorschlag festgehalten und würden mit fortgesetzter Stationierung internationaler Truppen garantiert. Dieselbe Agentur meldet unter Berufung auf diplomatische Kreise, der Regierung in Pristina werde das Recht auf Mitgliedschaft in internationalen Organisationen eingeräumt. Dem Vernehmen nach wird sich jedoch Russland dezidiert gegen eine Mitgliedschaft Kosovos in der Uno wenden, hätte aber wohl nichts gegen eine Aufnahme Pristinas in Wirtschaftsinstitutionen wie Weltbank und IMF. Für die Kosovo-Albaner hatte bisher eine Vollmitgliedschaft bei den Vereinten Nationen unter den nicht verhandelbaren Minimalforderungen figuriert. Vielleicht müssen sie sich belehren lassen, dass staatliche Eigenständigkeit und Uno-Mitgliedschaft nicht untrennbar verbunden sind.


    Ahtisaari betont die Minderheitenrechte

    Strassburg, 24. Jan. (ap) Der Uno-Sondergesandte Martti Ahtisaari setzt in seinem Kosovo-Plan auf den Schutz der Minderheitenrechte und auf eine starke internationale Präsenz. Er sprach sich am Mittwoch vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Strassburg für ein demokratisches und multiethnisches Kosovo aus, in dem die Rechte aller Volksgruppen garantiert seien. Zudem trete er für eine starke internationale Präsenz in Kosovo ein, sowohl zivil als auch militärisch, sagte Ahtisaari.

    http://www.nzz.ch/2007/01/25/al/articleEUUNX.html

  3. #1783
    Avatar von Lepoto

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    Zitat Zitat von TigerS
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zitat Zitat von TigerS
    Zitat Zitat von Srb-ija
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Bin gespannt ob die Russen wirklich eine Unabhängigkeit verhindern können wenn sie wirklich wollen.

    Stellt sich die nächste Frage ob es nur show ist oder ob sie es wirklich wollen.Bei Putin weiss man nicht so recht,er ist weitaus ein anderes Kaliber als Jelzin damals.

    Mann kann sich nicht 100% auf die Russen verlassen!
    meine meinug .
    Das will ich doch damit sagen,man kann nur abwarten wobei auf Putin mehr verlass ist als auf Jelzin das wollte ich damit sagen.
    Putin ist aber ein Mafiosi er könnte uns vieleicht jetzt helfen und uns später hintergehen .
    man kann sich grundsätzlich auf niemanden verlassen....was ja auch logisch ist.
    jeder hat seine eigene prioritäten. manchmal passt's manchmal nicht. es ist ein ständiges (macht-)spiel....politik eben....

  4. #1784

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    Kurznachrichten (2): PACE-Resolution zu Kosovo; UN-Chef Ki Moon bei NATO; GM ruft Autos zurück

    10:25 | 25/ 01/ 2007

    PACE-Resolution zu Kosovo

    * Die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) hat aus ihrer Kosovo-Resolution den Punkt gestrichen, der dieser serbischen Provinz das Recht auf Unabhängigkeit einräumt. Für diese Entscheidung, auf der vor allem die russische Delegation bestanden hatte, stimmten 90 Abgeordnete, 64 waren dagegen.

    UN-Chef Ki Moon dankt NATO

    * Der neue UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat während seines Besuchs in Brüssel der Nato für deren Beitrag zur globalen Sicherheit gedankt. "Die UNO und die NATO haben die gleichen Ziele und wir sind bestrebt, auch weiterhin eng miteinander zusammenzuarbeiten", sagte Ban Ki Moon nach seiner Unterredung mit NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer. Auch der NATO-Chef stimmte einer engeren Zusammenarbeit beider Organisationen zu. "Immer häufiger finden die NATO-Einsätze unter der Schirmherrschaft der UNO statt", stellte er fest.

    http://de.rian.ru/world/20070125/59661767.html



    Verstehe nicht ganz,was sind das genau für welche die da im PACE Parlament sitzen iund die mehrheitlich dagegen stimmten das der Punkt Unabhängigkeit gestrichen wird :?: Haben die was mit der EU am Hut :?:

  5. #1785

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    Zitat Zitat von mi_srbi
    Kurznachrichten (2): PACE-Resolution zu Kosovo; UN-Chef Ki Moon bei NATO; GM ruft Autos zurück

    10:25 | 25/ 01/ 2007

    PACE-Resolution zu Kosovo

    * Die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) hat aus ihrer Kosovo-Resolution den Punkt gestrichen, der dieser serbischen Provinz das Recht auf Unabhängigkeit einräumt. Für diese Entscheidung, auf der vor allem die russische Delegation bestanden hatte, stimmten 90 Abgeordnete, 64 waren dagegen.

    UN-Chef Ki Moon dankt NATO

    * Der neue UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat während seines Besuchs in Brüssel der Nato für deren Beitrag zur globalen Sicherheit gedankt. "Die UNO und die NATO haben die gleichen Ziele und wir sind bestrebt, auch weiterhin eng miteinander zusammenzuarbeiten", sagte Ban Ki Moon nach seiner Unterredung mit NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer. Auch der NATO-Chef stimmte einer engeren Zusammenarbeit beider Organisationen zu. "Immer häufiger finden die NATO-Einsätze unter der Schirmherrschaft der UNO statt", stellte er fest.

    http://de.rian.ru/world/20070125/59661767.html



    Verstehe nicht ganz,was sind das genau für welche die da im PACE Parlament sitzen iund die mehrheitlich dagegen stimmten das der Punkt Unabhängigkeit gestrichen wird :?: Haben die was mit der EU am Hut :?:
    Dazu noch ein bereicht...



    Belgrad und Moskau sind mit ihrer Position allerdings längst nicht mehr so alleine, wie es noch vor wenigen Monaten schien. Eine Reihe von EU-Ländern – darunter einige in denen ebenfalls Konflikte um das "Selbstbestimmungsrecht" bestimmter nationaler Minderheiten virulent sind – mahnen mittlerweile zur Vorsicht beim weiteren Vorgehen in der Kosovo-Frage. Nachdem bereits seit einiger Zeit Rumänien, die Slowakei, Italien und Griechenland vor einer Lösung warnen, die Belgrad aufgezwungen werden soll, hat nach einem Bericht der spanischen Zeitung El Pais am Anfang der Woche nun auch der spanische Außenminister Alberto Navarro ausdrücklich seine Unterstützung für die serbische Position erklärt. Das "Aufzwingen des Rechtes auf Selbstbestimmung einer Region in einem souveränen Staat" erschiene ihm "keine Lösung für den Balkan", wird Navarro zitiert.

    Auch wenn es noch ungewiss ist, wie sich die der Unabhängigkeit Kosovos skeptisch oder ablehnend gegenüber stehenden EU-Ländern im Zweifelsfall einer harten diplomatischen Konfrontation verhalten werden, zeigen sich doch erste unerwartete Erfolge der serbischen Regierung. Während der Sitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Strasbourg wurde auf Drängen der serbischen Vertreter mit Unterstützung von Abgeordneten aus Rumänien und Griechenland das Wort "Unabhängigkeit" aus einem Resolutionsentwurf zur Zukunft Kosovos gestrichen.

    nun, sieht so aus, als ob sich das blatt langsam wendet. nach russland sind nun auch diverse andere länder gegen eine unabhängigkeit.
    wer den ganzen artikel lesen möchte, hier:

    Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24515/1.html



    Hier mit auch ein grosser dank an die Griechen und Rumänen die bei der PACE Entscheidung an Serbien's Seite standen aber auch ein kleiner dank an die Slowakei,Spanien und Italien.

  6. #1786
    Avatar von Lepoto

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    Zitat Zitat von Revolut
    Wird über Serbien verkauft.

    Zum HIntergrund:

    Serbien ist zimlich gross im Markt von Kosova, die Zahlen sind enorm wobei Serbien in Kosova verdient, dagegen für Albaner aus Kosova keine möglichkeit giebt in serbien zu Handeln, das 15fache weniger.

    Wir sollten uns andere Märkte aussuchen und gewisse Grenzen ziehen, dass ist auch eines der Probleme, dieses können nur die Unmik entscheiden, aber wir wollen keinen handel mit den Serbien, wenn selber im Land hohe Arbeitsloseikgeit ist, die Landwirtshaft ist in Kosova enorm, dennoch können die Leute wenig verkaufen, weil produkte von Serbien billiger sind, da müssen Zolle her..ect.

    hehehehe.....oh mann,
    in einem teil erzählst du mist
    im anderen triffst du zwar die problematik, gehst aber von völlig illusorischen voraussetzungen aus.

    klar haben serbische UNTERNEHMEN einfluss auf den markt. kunststück, kosovo ist in serbien (auch wenn ihr es euch dauernd versucht auszureden)

    diese unternehmen, wie z.b. die Delta in belgrad, haben ein exklusivrecht für den import. (das ist eine übliche praxis im westen)
    die unmik interessiert das aber nicht im geringsten, wieso auch...es werden ja produkte aus westlichen unternehmen verkauft (unmik vertritt ja diese falls du das noch immer nicht geschnallt hast)

    und zu guter letzt, möchtest du gerne den markt abschotten um euren bauern eine chance zu geben.
    in diesem punkt hast du absolut recht. nur, steht das im krassen widerspruch zum interesse des westens, eurer "freunde" (die wollen nämlich geld verdienen - absatzmärkte erschliessen und umsatz steigern)

    im übrigen hat genau das milosevic versucht....den ihr für alles verantwortlich macht.
    diesen punkt kannst du dir per sofort abschminken. die ganzen kriege wurden genau aus diesem grunde angezettelt. es gibt kein zurück mehr....erst recht nicht, als kleine einzelne, zahnlosen und machtlosen "unabhängige" staaten....

    wie ich schon mal gesagt habe, die uck war nur der handlanger, einzelne köpfe haben sich daran bereichert.....die masse steht vor vollendeten tatsachen. die totale verarschung

    hättet halt früher euer hirn vom unabhängigkeitsgeträller auf logik
    umschalten sollen.....

  7. #1787
    Avatar von Lepoto

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    Zitat Zitat von Hellenic
    Zu deiner Info...

    Braunkohle ist so wertlos, dass es sich nicht lohnt sie ueberhapt irgendwo hin zu transprotieren. Braunkohlekraftwerke, werden direkt an der Fundstelle gebaut und dann wird der Strom "transportiert".

    Zudem hat gewoehnlicher Hausmuell den selben Brennwert wie Braunkohle.

    Das ist uebrigens kein Scherz...
    neben braunkohle gibt's aber auch beträchtliche vorräte an kupfer und vor allem nickel.

    nickel ist unverzichtbarer bestandteil von rostfreiem stahl. rostfreier stahl wird immer mehr gebraucht und nickel ist auf dem markt mehr und mehr mangelware....(sagt zumindest ein kunde von mir - ohne rostfreien stahl können die den laden dicht machen)

  8. #1788

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    Back to Kosovo

    Boris Kanzleiter 25.01.2007

    Nach den Parlamentswahlen in Serbien kehrt der Kosovo-Konflikt zurück auf die Tagesordnung der Weltpolitik

    Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24515/1.html

  9. #1789
    Avatar von Srb-ija

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    Re: Kosovo:Familienangehörige von Massakeropfern verklagen S

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Kosovo: Familienangehörige von Massakeropfern verklagen Serbien

    An Ermordung von Zivilisten in Podujevo war 1999 eine serbische Sonder-Polizeieinheit beteiligt

    Belgrad - Familienangehörige von 14 albanischen Zivilisten, darunter auch Kleinkinder, die im März 1999 im nordkosovarischen Podujevo von einer serbischen Sonder-Polizeieinheit ermordet wurden, haben den serbischen Staat nun auf Schadenersatz verklagt. Die Anklage wurde laut Medienberichten vom Belgrader nichtstaatlichen Menschenrechtsfonds eingereicht.

    Ein einstiger Angehöriger der Sonder-Polizeieinheit "Skorpione" wurde vor zwei Jahren vor einem Belgrader Gericht zu 20 Jahren Haft wegen des Massakers in Podujevo verurteilt. Die anderen Beteiligten sind bisher nicht identifiziert worden.

    Mehrere Angehörige der "Skorpione" waren im Juli 1995 auch an der Ermordung von sechs Zivilisten aus der ostbosnischen moslemischen Enklave Srebrenica beteiligt. Ein Prozess in dieser Causa ist in Belgrad noch im Gange.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2741450


    Mein Beileid an die Angehörigen der Opfer.Mögen diese Leute daür hohe Strafen kriegen.

    Serbien sollte keinen euro bezahlen, wo sind wir da? und wer zahlt für unsere opfer!? die die anklage erheben wollen sollte mann auch erschiessen :!:

  10. #1790

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    Zitat Zitat von Lepoto
    Zitat Zitat von Revolut
    Zitat Zitat von Lepoto
    Zitat Zitat von Revolut
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Du kleiner siptarcina Vollpfosten,es ist eben Zufall das wir den Norden besiedeln,unser heiliges Land hat am wenigsten mit Trepca zu tun da Belgrad von trepca so oder so nichts haben wird wenn Kosovo bei Serbien bleibt.

    Den Kosovo würd sich durch die Autonomie selber verwalten und Trepca somit auch an die Regierung in Pristina gehen

    hej Pöbbel wie gehts heute so?

    Vieleicht mal dran gedacht mehr von deinem Land zu erfahren?

    1994 wurde Gesetze vom serbischen Staat erlassen um das Kosova zu kolonialisieren.


    Undetz twerden immernoch Häuser von Albanern im Norde vom serbischen Staat gekauft...


    Ps. kein zufall, da hast du recht!! alles absicht!
    wie kann etwas koloniasiert werden was einem gehört?
    kolonialisieren und herrschen sind 2 verschiedene dinge

    kolonialisieren ist wenn man Serben aus belgrad in den Kosova einsiedelt.
    kolonisieren bedeutet, ein fremdes teritorrium aneignen und darüber herrschen.
    die katholische kirche hat ja genügend beispiele geliefert in der ganzen welt.
    südamerika z.b. die katholische kirche hat mit den spanieren fast den ganzen kontinent kolonisiert. sie hat aber nicht massenweise spanier rüber gebracht....nur die die herschen sollten....

    falsches verwenden von schlagwörtern (mit absicht oder unwissen) kann man wunderbar als propaganda abtun....

    genau danach hört es sich bei dir an....

    und by the way, mir ist nicht bekannt, dass man serben aus belgrad in den kosovo umgesiedelt hat....hast du ein beispiel?
    kein falsches verwenden von schlagwörter.

    lesen wir nach was Wikipedia dazu sagt:
    "Der Begriff Kolonisation bezeichnet den Prozess der Gründung und Entwicklung von Kolonien, mithin einen Prozess der Landnahme und Besiedelung eines Gebietes durch die Expansion einer Gesellschaft über ihren angestammten Lebensraum hinaus"

    Besiedlung: unter Vernichtung oder Verdrängung der indigenen Bevölkerung oder einer Vermischung mit ihr.



    Beispiele gibts nicht, sowas muss man in Belgrad suchen, aber diese Angaben werden nicht freigegeben, aber man weis dass die Verfassung so geändert wurde dass der Staat Serbien die ethnische struktur in Kosova mit Gesetz verändern kann.
    DAs war eure Verfassung bis 1999, aber was weist du schon von der eigenen Verfassung?

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