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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.720 Aufrufe

  1. #1801

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Grizzly
    Das Einzige, was ich in diesem Thread als neu wahrnehme,
    ist die junge Dame ...
    ja du bist sexy alter mann

  2. #1802

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    Kann einer die ganzen Kosovo Status Thread's mal in den einen Status NEWs Thread verschieben. Auf der Startseite handeln 8 von 10 Themen vom Kosovo.

    ätzend.

  3. #1803

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    Zitat Zitat von T1tt0l4r00c4


    Aber danach aus dem Kosovo auch was rechtes machen und nicht rumflemmen wie scheisse die Lage etc sei :arrow: :arrow: :idea: :idea: :!: :!:
    Das kann man erst vom kosovarischen Volk verlangen wenn sie Sie auch selber entscheiden können.



    aber das wird schon, wird aber noch bisschen dauern..


    Leue ich liebe euch alle, mein land MEI VoLK wird bald fast unabhängig

  4. #1804

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    Ich hoffe dass die wahrheit raus kommt, egal wie sie ist, und wenn er ein Krimineller ist so hoffe ch stark dass er von unserer Gesellschaft isoliert wird.


    Ich kann nur sagen, endlich!! der Typ ist mir nicht geheuer, bis seine Unschuld/Schuld bewiese ist sollte er sich von unsrere Politik fern halten.

  5. #1805

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    das sag nicht nur ich, dass sagt auch die Justizia :wink:

  6. #1806
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    *Eduito: So Buben und Mädchen, hab' jetzt mal hier die ganzen Kosov@ Themen zum Status-News-Superthread hinzugefügt.

  7. #1807

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    Zitat Zitat von mi_srbi
    Kurznachrichten (2): PACE-Resolution zu Kosovo; UN-Chef Ki Moon bei NATO; GM ruft Autos zurück

    10:25 | 25/ 01/ 2007

    PACE-Resolution zu Kosovo

    * Die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) hat aus ihrer Kosovo-Resolution den Punkt gestrichen, der dieser serbischen Provinz das Recht auf Unabhängigkeit einräumt. Für diese Entscheidung, auf der vor allem die russische Delegation bestanden hatte, stimmten 90 Abgeordnete, 64 waren dagegen.

    UN-Chef Ki Moon dankt NATO

    * Der neue UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat während seines Besuchs in Brüssel der Nato für deren Beitrag zur globalen Sicherheit gedankt. "Die UNO und die NATO haben die gleichen Ziele und wir sind bestrebt, auch weiterhin eng miteinander zusammenzuarbeiten", sagte Ban Ki Moon nach seiner Unterredung mit NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer. Auch der NATO-Chef stimmte einer engeren Zusammenarbeit beider Organisationen zu. "Immer häufiger finden die NATO-Einsätze unter der Schirmherrschaft der UNO statt", stellte er fest.

    http://de.rian.ru/world/20070125/59661767.html



    Verstehe nicht ganz,was sind das genau für welche die da im PACE Parlament sitzen iund die mehrheitlich dagegen stimmten das der Punkt Unabhängigkeit gestrichen wird :?: Haben die was mit der EU am Hut :?:
    Dazu noch ein bereicht...



    Belgrad und Moskau sind mit ihrer Position allerdings längst nicht mehr so alleine, wie es noch vor wenigen Monaten schien. Eine Reihe von EU-Ländern – darunter einige in denen ebenfalls Konflikte um das "Selbstbestimmungsrecht" bestimmter nationaler Minderheiten virulent sind – mahnen mittlerweile zur Vorsicht beim weiteren Vorgehen in der Kosovo-Frage. Nachdem bereits seit einiger Zeit Rumänien, die Slowakei, Italien und Griechenland vor einer Lösung warnen, die Belgrad aufgezwungen werden soll, hat nach einem Bericht der spanischen Zeitung El Pais am Anfang der Woche nun auch der spanische Außenminister Alberto Navarro ausdrücklich seine Unterstützung für die serbische Position erklärt. Das "Aufzwingen des Rechtes auf Selbstbestimmung einer Region in einem souveränen Staat" erschiene ihm "keine Lösung für den Balkan", wird Navarro zitiert.

    Auch wenn es noch ungewiss ist, wie sich die der Unabhängigkeit Kosovos skeptisch oder ablehnend gegenüber stehenden EU-Ländern im Zweifelsfall einer harten diplomatischen Konfrontation verhalten werden, zeigen sich doch erste unerwartete Erfolge der serbischen Regierung. Während der Sitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Strasbourg wurde auf Drängen der serbischen Vertreter mit Unterstützung von Abgeordneten aus Rumänien und Griechenland das Wort "Unabhängigkeit" aus einem Resolutionsentwurf zur Zukunft Kosovos gestrichen.

    nun, sieht so aus, als ob sich das blatt langsam wendet. nach russland sind nun auch diverse andere länder gegen eine unabhängigkeit.
    wer den ganzen artikel lesen möchte, hier:

    Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24515/1.html



    Hier mit auch ein grosser dank an die Griechen und Rumänen die bei der PACE Entscheidung an Serbien's Seite standen aber auch ein kleiner dank an die Slowakei,Spanien und Italien.

  8. #1808

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    25.01.2007

    Balkan: Kosovo auf dem Weg zum eigenen Staat

    http://www.zeit.de/news/artikel/2007/01/25/89647.xml



    EDIT:

    Falls Kosovo wirklich Unabhängig wird stehen den Serben einige Rechte und Selbstverwaltung zu wie...

    -Schutz der serbischen Minderheit, die heute noch rund 100.000 der zwei Millionen Einwohner Für sie werden Plätze im Parlament von Pristina reserviert.

    -Nach dem Prinzip der „doppelten Mehrheit“ können für die Minderheit wichtige Gesetze dort nur dann angenommen werden, wenn auch die Abgeordneten der Kosovo-Serben zustimmen.

    -Zum Schutz der Serben sollen neue Gemeinden gegründet werden, in denen sie im Polizei-, Schul- und lokalen Gerichtswesen das Sagen haben.

    -Die „Mutterrepublik“ Serbien darf nach diesen Plänen die Minderheit finanziell unterstützen, die Mittel müssen jedoch über die albanischen Kosovo-Behörden fließen.
    -Besonderen Schutz sollen die aus dem Mittelalter stammenden serbischen Klöster genießen, die den insgesamt zehn Millionen Serben auf der Balkanhalbinsel als „Wiege der Kultur“ gelten.



    Dafür kriegen Albaner eine Unabhängigkeit die ungefähr so ausehen soll...

    -wird das Kosovo dann von Serbien abgetrennt.

    -Die EU wird Aufseher mit weitreichenden Rechten in die Provinz schicken, um die Einhaltung der neuen Regeln zu überwachen.

    -In dem Maße, wie die Kosovo-albanischen Behörden den Minderheitenschutz für die Serben in die Praxis umsetzen, sollen sie immer mehr Souveränität erhalten.

    -Schon in der Übergangszeit soll das Kosovo Zugang zu internationalen Finanzorganisationen bekommen, um mit Großkrediten die am Boden liegende Wirtschaft aufzubauen.



    Natürlich muss man da Russland überwinden die anscheinend was dagegen haben,wir werden es so oder so als okkupiertes Land ansehen.

  9. #1809

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    Sieger im Kalten Krieg

    BELGRAD/ATHEN/MADRID/BERLIN(Eigener Bericht) - Griechenland bemüht sich um ein Defensivbündnis gegen die deutsche Südosteuropa-Politik. Anlass ist die bevorstehende Abtrennung des Kosovo, die maßgeblich von Berlin betrieben wird. Wie es in Athen heißt, wolle man mit den neuen EU-Mitgliedern Bulgarien und Rumänien eng kooperieren, um Maßnahmen gegen die weitere Zerstörung souveräner Staaten in der Region zu treffen. Griechenland und Rumänien sind von Separatisten bedroht, die sich auf Leitnormen der deutschen Außenpolitik berufen und von deren Vorfeldorganisationen gestützt werden. Wenige Tage vor einem Treffen der sogenannten Kosovo-Kontaktgruppe (26. Januar), auf dem Berlin nach langjähriger Vorarbeit die endgültige Abtrennung der südserbischen Provinz beschließen will, kündigt sich heftiger Streit an. Als sicher gilt, dass die EU in Zukunft die Kontrolle über das Protektorat übernehmen wird. Russland stellt sein Veto gegen die Sezession in Aussicht, worauf mehrere westliche Staaten mit der einseitigen Anerkennung eines selbsternannten Kosovo-Staates drohen. Der russische Präsident warnt vor einer zunehmenden "Verachtung grundlegender Prinzipien des Völkerrechts" und vor einem daraus resultierenden neuen Wettrüsten der Großmächte.

    Defensivbündnis

    Wie es in Athen heißt, denkt die griechische Regierung darüber nach, in Südosteuropa ein informelles Bündnis unter dem Titel "Bogen der Stabilität" ins Leben zu rufen.[1] Einbezogen werden sollen die neuen EU-Mitglieder Bulgarien und Rumänien. Ziel ist es, eine weitere Destabilisierung der Region mittels völkischer Politikkonzepte zu verhindern und der Schwächung und Zerschlagung weiterer Staaten durch Separatisten einen Riegel vorzuschieben. Damit widersetzt sich Griechenland Leitnormen der Berliner Außenpolitik, die seit je Sezessionsbewegungen in den Ländern Südosteuropas unterstützt und zu diesem Zweck zahlreiche Vorfeldorganisationen unterhält.[2] Die Zerschlagung Jugoslawiens, eingeleitet Ende 1991 durch die deutsche Anerkennung der Sezession zweier Teilrepubliken, gilt als Modellfall für die Zerstörung bestehender Nationalstaaten durch völkische Separatisten. Die bevorstehende Abtrennung des Kosovo gibt weiteren Sezessionsbewegungen Auftrieb. Sowohl Athen als auch Bukarest sehen ihr Territorium durch Anhänger von Blutstheorien bedroht, die ihre Abstammung den territorialen Verhältnissen überordnen. Sie fordern den Anschluss ihrer Wohngebiete an ein fiktives "Großalbanien" (Teile Griechenlands) und an ein fiktives "Großungarn" (Teile Rumäniens), weil dort ihre ethnischen Blutsverwandten leben.

    Seit 1990 immer wieder

    Der Versuch, gemeinsam mit Bukarest und Sofia gegen die Neuordnung Südosteuropas nach völkischen Kriterien anzutreten, bringt Athen nicht zum ersten Mal mit der deutschen Außenpolitik in Konflikt. Die Botschaft Griechenlands in Bonn hatte bereits 1996 in einer öffentlichen Stellungnahme vor den blutigen Folgen einer weiteren Zerlegung Südosteuropas gewarnt. Die Neuordnung der Region dürfe "nicht soweit gehen, daß es zu furchtbaren Kriegen und damit zu Hunderttausenden von Menschenopfern" kommt, hieß es in einer Stellungnahme drei Jahre vor dem Überfall auf Jugoslawien und der damit beginnenden gewaltsamen Abspaltung des Kosovo.[3] Die Intervention des griechischen Botschaftssprechers richtete sich gegen den damaligen Gründungsdirektor des "Europäischen Zentrums für Minderheitenfragen" (EZM), einer Vorfeldorganisation der deutschen Außenpolitik. Die deutsche Einflussarbeit in Südosteuropa ziele auf eine "Revidierung der seit über 70 beziehungsweise 80 Jahren bestehenden Staatsgrenzen".[4]

    "Keine Lösung"

    Widerstand gegen die deutschen Versuche leisten neben Griechenland und Rumänien auch die Slowakei, Zypern und Spanien. Während die Slowakei wie Rumänien Sezessionsbestrebungen einer ungarischsprachigen Minderheit fürchtet, will Zypern alle Schritte vermeiden, die die Eigenstaatlichkeit des nördlichen Inselteils stärken könnten. Spanien schließlich sieht sich ebenfalls von separatistischen Kräften bedroht ("Baskenland", "Catalunya") und besteht darauf, dass die Abspaltung von Landesteilen nur mit Zustimmung der jeweiligen Zentralregierung geschehen darf.[5] Diese Position hat der Madrider Staatssekretär für die Beziehungen zur EU jetzt ausdrücklich bestätigt. Es sei "keine Lösung für den Balkan", "einem Gebiet eines souveränen Landes" von außen das "Recht auf Selbstbestimmung" zu erteilen, heißt es in einem ausführlichen Hintergrundtext in der größten spanischen Tageszeitung El País, die den regierenden Sozialdemokraten nahesteht.[6] "Wir dürfen die Irrtümer der Vergangenheit nicht wiederholen", verlautet aus Kreisen der konservativen Opposition über die bevorstehende Fortführung der Aufspaltung Südosteuropas.[7]

    Drohender Konflikt

    Zwar gilt der Widerstand innerhalb der EU in Berlin als überwindbar; wie es heißt, kann etwa Athen nicht unberücksichtigt lassen, dass die Bundesrepublik der wichtigste Außenhandelspartner Griechenlands ist. Dennoch machen Warnungen vor einer Spaltung in der Südosteuropa-Politik die Runde. Hintergrund sind Ankündigungen aus Washington, denen zufolge die USA bei einem russischen Veto im UN-Sicherheitsrat die einseitige Anerkennung eines kosovarischen Staates in Betracht ziehen. Auch EU-Mitglieder könnten veranlasst sein, sich dieser Position anzuschließen, und damit in einen eskalierenden Konflikt mit Sezessionsgegnern wie Spanien und Griechenland geraten, warnte bereits im Dezember der FDP-Außenpolitiker Rainer Stinner.[8] Eine Lähmung der Südosteuropa-Politik gilt als hinderlich, zumal die Übernahme des kosovarischen Protektorats durch die EU kurz bevorsteht. Wie aus Kreisen um den Kosovo-Beauftragten der UNO verlautet, wird die EU in Zukunft die Kontrolle über die Sezessionsregierung erhalten, Gesetze annullieren können und wichtige Wirtschaftsposten besetzen. Auch die Besatzungstruppen sollen im Land verbleiben.

    Verallgemeinerbar

    Bei ihrem Versuch, den russischen Präsidenten zu einem Einschwenken auf die deutsche Sezessionspolitik zu bewegen, scheiterte Bundeskanzlerin Merkel am vergangenen Sonntag. Putin besteht auf einer Lösung des Konflikts, die verallgemeinerbaren Grundsätzen folgt und weltweit tragfähig sein soll. Damit deutet Moskau Konsequenzen an: Sollte der Westen Serbien, dem traditionellen Verbündeten Russlands in Südosteuropa, einen Teil seines Territoriums entreißen, behält sich Russland ähnliche Maßnahmen in Georgien und Moldawien vor und würde die dortigen Sezessionsbewegungen ermutigen. Georgien und Moldawien sind prowestlich orientierte Staaten.

    Wettrüsten

    In Worten, die in der deutschen Presse als "emotional" bezeichnet und nicht näher wiedergegeben werden, ordnete der russische Präsident die Abspaltung des Kosovo in aktuelle Tendenzen ein. Wie Putin urteilt, besteht "das Problem der heutigen internationalen Beziehungen darin (...), dass wir es immer mehr mit Verachtung grundlegender Prinzipien des Völkerrechts zu tun haben".[9] Dieser Rechtsnihilismus ist Putin zufolge "sehr gefährlich": Er nehme der internationalen Machtpolitik den Rest ihrer normativen Ummäntelung, führe "dazu, dass sich kleinere Staaten unsicher fühlen", und "stiftet auch zum Wettrüsten großer Staaten an". "Diejenigen, die sich als Sieger im Kalten Krieg fühlen", wollten jetzt "nach eigenem Motto die Welt aufteilen", erklärte der russische Präsident. Es könne nicht im allgemeinen Interesse sein, "dass die internationale Stabilität unterminiert wird".

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56705

  10. #1810
    Avatar von TigerS

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    weiter so ,wenn es zu einem streit kommen sollte (was ich net glaube )
    dann aber richtig .

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