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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.812 Aufrufe

  1. #1941
    Avatar von skenderbegi

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    Kommentare aus der Zeitung

    Kommentar Serbien

    Vor der Krise



    Belgrad werde es schon akzeptieren, wenn das Kosovo unabhängig wird, hat man die westlichen Diplomaten im letzten Jahr sagen hören. Im Grunde seien Serbiens Politiker kompromissbereit, dürften das aber aus wahltaktischen Gründen nicht zugeben. Das war eine Fehleinschätzung.

    Premier Kostunica hat nun sogar gedroht, die Beziehungen zu allen Staaten abzubrechen, die das Kosovo anerkennen - so wie in den 60ern die Bundesrepublik mit Staaten brach, wenn sie die Existenz der DDR anerkannten. Wird die Doktrin Wirklichkeit, droht eine ernste Krise. Serbien läge wieder wie ein Sperrriegel über dem Balkan; mit dem Verhältnis zum Kosovo wäre auch in Bosnien und Mazedonien für dauerhaften Konfliktstoff gesorgt. Die Erweiterungsstrategie der EU wäre genauso blockiert, wie sie es zu Zeiten von Milosevic war. In den ersten EU-Ländern bekommen die Verantwortlichen deshalb langsam kalte Füße.
    Es war leichtfertig von den Europäern, ohne Plan B auf die Unabhängigkeit des Kosovo zu setzen. Serbien hat einen: Wenn die EU zu viel verlangt, nimmt es die alte jugoslawische Schaukelpolitik wieder auf, lässt sich von Russland politisch und vom Westen wirtschaftlich stützen. Vielleicht hätte sich der Westen doch nicht in der Illusion wiegen sollen, im Osten wollten alle bloß möglichst schnell in die EU. Vertagen lässt sich das Problem nicht mehr; im Kosovo wächst die Ungeduld. Rebellieren auch noch die Albaner gegen die ungeliebte UN-Verwaltung, ist das Chaos perfekt. Norbert Mappes-Niediek


    http://www.fr-online.de/in_und_ausla...em_cnt=1063498

  2. #1942
    Avatar von skenderbegi

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    Trügerische Souveränität
    Nur eine klare EU-Perspektive könnte die erhitzten Gemüter in Serbien und dem Kosovo beruhigen - Ein Kommentar von Andrej Ivanji
    So viel kann man schon sagen: Der Kosovo-Plan von Martti Ahtisaari wird den tatsächlichen Stand der Dinge in der Provinz nicht ändern: Der von den Vereinten Nationen verwaltete Kosovo ist de facto unabhängig von Serbien und zugleich völlig abhängig von finanzieller und wirtschaftlicher Unterstützung der EU und der USA. Für die Symbole der scheinbaren Souveränität wären albanische Politiker aber notfalls bereit, das zu opfern, was wirklich moderne Unabhängigkeit ausmacht: starke Wirtschaft, geringe Arbeitslosigkeit, hoher Lebensstandard. Eine eigene Hymne, kleine Streitkräfte und ein Sitz in der UNO bedeuten noch lange keine Souveränität - zumindest nicht im 21. Jahrhundert.

    Auch in Serbien dominiert die veraltete Vorstellung über die staatliche Souveränität im Sinne des romantischen Nationalismus aus dem 19. Jahrhundert. Obwohl Belgrad gar keinen Einfluss im Kosovo hat, ist es für so manche serbische Politiker wichtiger, die "geistige Wiege des Serbentums" auf einer Landkarte innerhalb der Staatsgrenzen Serbiens eingezeichnet zu sehen, als dass Serbien seinen Staat durch die europäische Integration stärkt. Um der reinen Form willen ist Belgrad bereit, internationale Isolation in Kauf zu nehmen. Und um der Symbolik willen wird auf beiden Seiten mit den Säbeln gerasselt.

    Die Situation ist um so absurder, weil sowohl Belgrad als auch Prishtina eine volle Mitgliedschaft in der EU anstreben: Gegeneinander wären Serben und Albaner bereit, im Kampf für die trügerische Souveränität das Kriegsbeil auszugraben, und gleichzeitig wollen sie freiwillig einen Teil ihrer Unabhängigkeit an die EU abgeben. Wenn überhaupt etwas, dann könnte nur eine klare EU-Perspektive die erhitzten Gemüter auf beiden Seiten beruhigen. (DER STANDARD, Printausgabe, 2.2.2007)


    Das war immer mein politischer gedanke das der gemeinsame nenner EUROPA ist.
    wer nicht glaubt soll suchen dieser eintrag befindet sich ein aufruf zum dialog.

    doch denke wir beide völker brauchen noch 20-30 jahre um dies zu realisieren...

  3. #1943

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    Zitat Zitat von drenicaku
    dejan
    Was hat Presevo mit dem Kosovo zu tun du Ochse,Presevo Tal leben auch viele Serben.Nordkosovo ist Albanerfrei und dort wird es auch nichts albanisches geben.Daher könnte es gut sein das dieses serbische Gebiet bei Serbien bleibt.
    was hat dann serbien mit nord-kosova zu tun?

    es ist die gleiche situation, nordkosova leben mehr serben, in süd-serbien mehr albaner.

    die ganze südliche grenze zu fyrom müßte bei einem land-tausch an kosova gehen.

    Klar hat er was mit Serbien zu tun du Trottel,er ist Serbien.Zu dem stehen den Serben so oder so 10% zu.

  4. #1944

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    Kfor fürchtet Dominoeffekt bei Gewalt

    Vor allem östlich mehrheitlich von Albanern bewohnte Presevo-Tal in Serbien sowie Mazedonien als gefährdet angesehen

    Prishtina - Der deutsche Kommandeur der Nato-Truppe im Kosovo (Kfor), Roland Kather, hat für den Fall einer serbischen Revolte in der Provinz vor einem Dominoeffekt in der Region gewarnt. Kather äußerte sich zu Wochenbeginn, nachdem Pläne von UN-Vermittler Martti Ahtisaari über eine "kontrollierte Unabhängigkeit" für die Provinz bekannt geworden waren.

    Der deutsche Generalleutnant sagte, falls in dem mehrheitlich von Serben bewohnten Norden des ansonsten von Albanern dominierten Kosovo eine Revolte losbreche, könnte der Konflikt auf Nachbarregionen überspringen.

    Kather sieht insbesondere das östlich an den Kosovo angrenzende und mehrheitlich von Albanern bewohnte Presevo-Tal in Serbien sowie Mazedonien als gefährdet. In Mazedonien, das südlich des Kosovo liegt, gibt es ebenfalls eine albanische Minderheit, die mehr Rechte fordert. Der 57-jährige Kfor-Kommandeur sagte, der Norden des Kosovo habe seine "volle Aufmerksamkeit". Kather unterstehen 16.500 Soldaten aus 36 Staaten. Die Nato hatte 1999 die serbischen Truppen aus der Provinz vertrieben, die die nach mehr Autonomie strebenden Albaner bekämpften.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2751778

  5. #1945
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zitat Zitat von drenicaku
    dejan
    Was hat Presevo mit dem Kosovo zu tun du Ochse,Presevo Tal leben auch viele Serben.Nordkosovo ist Albanerfrei und dort wird es auch nichts albanisches geben.Daher könnte es gut sein das dieses serbische Gebiet bei Serbien bleibt.
    was hat dann serbien mit nord-kosova zu tun?

    es ist die gleiche situation, nordkosova leben mehr serben, in süd-serbien mehr albaner.

    die ganze südliche grenze zu fyrom müßte bei einem land-tausch an kosova gehen.

    Klar hat er was mit Serbien zu tun du du bist einfach intelligenter,er ist Serbien.Zu dem stehen den Serben so oder so 10% zu.
    aber suma habe gedacht du willst gar 20% prozent?

    du bist aber gütig ....
    danke schön viel mal gälll.....

    suma hat den kostunica virus....

    heute so morgen anders über morgen ist er vielleicht ncht mehr da...

  6. #1946

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    Letzte Drohungen aus Belgrad

    Kostunicas Drohungen mit dem Abbruch diplomatischer Beziehungen über­raschten auch
    Staats­chef Tadic - Ahtissari legt am Freitag seinen Kosovo-Plan vor

    Recht freundlich wird der Empfang für Martti Ahtisaari an diesem Freitag morgen in Belgrad nicht ausfallen. "Wirklich schamlos" lautete der Kommentar, den der Sprecher der noch regierenden nationalkonservativen Demokratischen Partei Serbiens (DSS), Andreja Mladenovic, kurz vor Ahtisaaris Besuch abgab: Einfach unverantwortlich von dem UN-Verhandler, seinen Kosovo-Plan zu einer Zeit des politischen Vakuums vorzustellen, in dem das serbische Parlament nach den Wahlen am 21. Jänner noch nicht konstituiert ist und die Regierung erst gebildet werden muss.

    Laut DSS behandle Ahtisaari Serbien wie einen "Kolonialstaat", der "bedingungslos" alles hinnehmen müsse. Serbiens amtierender Regierungschef und DSS-Parteivorsitzender, Vojislav Kostunica, lehnt es deshalb auch ab, sich mit dem finnischen Diplomaten zu treffen. Weder die derzeitige serbische Regierung noch das Verhandlungsteam hätten das Mandat über den Kosovo zu verhandeln, lautet seine Begründung.

    In einem am Mittwoch veröffentlichten Positionspapier ging der Premier noch weiter: "Jeder Staat, der eine Entscheidung zur Anerkennung einer Souveränität des Kosovo fasst, muss sich klar darüber sein, dass dies ernsthafte Konsequenzen für die gegenseitigen Beziehungen nach sich zieht." Im Klartext: Abbruch der diplomatischen Beziehungen.

    "Nato raubte Kosovo"

    Kostunica warnte damit vor allem die Nato-Staaten, mit denen Serbien doch erst seit wenigen Monaten durch das Programm "Partnerschaft für den Frieden" verbunden ist. Eine Anerkennung der Provinz würde ja bedeuten, dass die Nato Serbien 1999 nur bombardiert hätte, um den "Raub" des Kosovo zu ermöglichen. Die US-Botschaft in Belgrad erklärte sich am Donnerstag "sehr enttäuscht" von den Aussagen des Premiers.

    Ahtisaari, der seinen Plan für den künftigen völkerrechtlichen Status des Kosovo als Angebot an beide Seiten und nicht als endgültiges Dokument verstanden haben will, trifft am heute, Freitag, in Belgrad aber immerhin den Staatspräsidenten und Chef der prowestlichen Demokratischen Partei (DS), Boris Tadic. Serbien könne sich nicht den Luxus leisten, sich aus dem Verhandlungsprozess auszuschließen, hieß es in der DS.

    In Belgrad befürchtet man natürlich, dass Ahtisaaris Kosovo-Plan ungünstig für Serbien ausfällt. Selbst wenn die Begriffe "territoriale Souveränität" oder "Unabhängigkeit" in dem Dokument nicht direkt verwendet werden, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, weist doch alles auf eine De-facto-Unabhängigkeit des Kosovo hin: eigene Staatssymbole, Nationalhymne, Mitgliedschaft in internationalen Staatenorganisationen.

    Dies liefe der jüngst veränderten serbischen Verfassung zuwider. Die Kosovo-Frage droht derweil auch die Koalitionsverhandlungen in Belgrad zum Scheitern zu bringen. Eine neue Mehrheit von DSS und den Ultranationalisten der SRS scheint manchen nun denkbar. Andrej Ivanji aus Belgrad

    http://derstandard.at/?url=/?id=2751301

  7. #1947

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    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zitat Zitat von drenicaku
    dejan
    Was hat Presevo mit dem Kosovo zu tun du Ochse,Presevo Tal leben auch viele Serben.Nordkosovo ist Albanerfrei und dort wird es auch nichts albanisches geben.Daher könnte es gut sein das dieses serbische Gebiet bei Serbien bleibt.
    was hat dann serbien mit nord-kosova zu tun?

    es ist die gleiche situation, nordkosova leben mehr serben, in süd-serbien mehr albaner.

    die ganze südliche grenze zu fyrom müßte bei einem land-tausch an kosova gehen.

    Klar hat er was mit Serbien zu tun du du bist einfach intelligenter,er ist Serbien.Zu dem stehen den Serben so oder so 10% zu.
    aber suma habe gedacht du willst gar 20% prozent?

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    suma hat den kostunica virus....

    heute so morgen anders über morgen ist er vielleicht ncht mehr da...
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  8. #1948
    Avatar von skenderbegi

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    Politik
    Serbien droht dem Westen
    Premier Kostunica lehnt UN-Plan für das Kosovo ab. Heute wird der Status-Vorschlag Albanern und Serben vorgestellt
    Von Susanne Simon

    Zwei albanische Jungen stehen vor einem Mahnmal für Kämpfer der UCK. 90 Prozent der Menschen im Kosovo sind Albaner, etwa sechs Prozent Serben

    Foto: REUTERS

    Belgrad - Mit säuerlicher Miene schüttelt der serbische Premierminister Vojislav Kostunica entschieden den Kopf. "Herrn Ahtisaari zu empfangen, liegt nicht mehr in meinem Ermessensfeld", sagt er und lächelt in die Kameras. Am heutigen Freitag wird der UN-Vermittler in Belgrad erwartet, um der serbischen Regierung seinen Entwurf für die Zukunft des Kosovo vorzustellen.


    In den Tagen zuvor soll Präsident Boris Tadic mit Engelszungen auf Kostunica eingeredet haben. Kostunica sei schließlich immer noch amtierender Premierminister, solange keine neue Regierung gebildet sei, heißt es aus Tadic' Büro. Kostunicas Sprecher Srdjan Djuric will die Gespräche zwischen Tadic und Kostunica nicht bestätigen. "Hinter Premier Kostunica steht kein Parlament derzeit. Nähme er Herrn Ahtisaaris Ausarbeitung über die Belange des zukünftigen Status der südserbischen Provinz Kosovo in Empfang, widerspricht das der serbischen Verfassung." So wird Tadic den Finnen wohl alleine empfangen. Auch Außenminister Vuk Draskovic wollte bis zuletzt offenlassen, ob er dem Treffen beiwohnt. Der scheidende Außenminister, dessen Partei am 21. Januar nicht die Fünf-Prozent-Hürde schaffte für den Einzug ins serbische Parlament, schmiedet bereits Pläne für den politischen Ausstieg. "Das Kosovo liegt mir weiter am Herzen", sagt Draskovic im serbischen Fernsehen, "es wird uns immer gehören."


    Angst vor Verlust der Provinz
    Es ist derzeit die größte Sorge der serbischen Politik, dass ihr die südserbische Provinz genommen wird. Denn möglicherweise wird nun Martti Ahtisaari einen Weg weisen für die zwei Millionen Kosovaren, von denen fast 90 Prozent Albaner sind. Es ist alles andere als ausgeschlossen, dass sich diese über kurz oder lang unabhängig erklären und dass die internationale Gemeinschaft dafür die Bedingungen schafft.

    Slobodan Samardzic spricht von Erpressung: "Dass Martti Ahtisaari uns seinen Vorschlag unterbreitet, wenn noch keine Regierung gebildet ist, welches Land würde sich das gefallen lassen?" Samardzic, ein enger Berater von Kostunica, führte im letzten Jahr die Belgrader Delegation bei den Wiener Kosovo-Status-Gesprächen unter der Leitung der Vereinten Nationen. Ein Ergebnis mit Pristina kam nicht zustande. Denn Pristina beharrte weiter auf der vollen staatlichen Souveränität des Kosovo. Belgrad hielt dagegen und bot eine "weitgehende" Autonomie.

    "Serbien verlangt nicht viel. Es verlangt nur die Respektierung seiner Grenzen", sagt Samardzic, "bei den inneren Angelegenheiten haben wir ein Maximum an Flexibilität." Bereiche wie Wirtschaft, Soziales und Kultur sollen zukünftig nicht von Belgrad verwaltet werden. Und auch die Grenzen der südserbischen Provinz sollen nach Samardzic' Ausführungen nicht von serbischen Kräften kontrolliert werden. "Wir bestehen nicht darauf, dass unsere Armee oder unsere Polizei in die Provinz zurückkehrt", sagte er.

    Beobachter in Belgrad meinen, dass der serbische Vorschlag dem internationalen Plan für die seit dem Krieg 1999 unter UN-Kontrolle stehende Provinz entgegenkäme. Sie hoffen noch immer auf eine mögliche Einigung zwischen Belgrad und Pristina, wie sie zuletzt Russland als Voraussetzung für die geplante Entscheidung des UN-Sicherheitsrats über den Status verlangt hat.


    Serben weinen im Fernsehen
    In Belgrad sieht man Graffiti wie "Kosovo gehört uns" und "Ahtisaari raus aus Serbien". In Fernseh- und Radioshows führt das Thema zu heftigen Debatten. Serben weinen im Fernsehen um ihre im Kosovo verschwundenen Angehörigen, um ihre zerstörten Häuser, Klöster und Kirchen. "Warum uns die internationale Staatengemeinschaft bestrafen will, ist mir unbegreiflich", sagt Mira Janjic, die 1999 aus Pristina flüchtete und deren Sohn von Albanern erschlagen wurde. "Die Albaner wollen unabhängig werden und machen uns zu Fremden im eigenen Land." Premier Kostunica streut Salz in die Wunde. "Mit den Ländern, die ein unabhängiges Kosovo anerkennen, wird unsere Regierung keine weiteren Beziehungen pflegen", ließ er seine möglichen Koalitionspartner in dieser Woche wissen. Für Präsident Boris Tadic eine harte Nuss, denn dieser versucht beharrlich, einen regierungsfähigen demokratischen Block zu bilden. Und darin war Kostunicas Demokratische Partei Serbiens (DSS) bislang fest eingeplant. Aus der Berliner Morgenpost vom 2. Februar 2007
    Lesen Sie auch:

    Kosovo-Diplomatie
    EU will 1500 Polizisten in das Kosovo schicken

    ja die geschichte kann sich doch ändern....

    man kann nicht ein ganzes volk demütigen,vertreiben,schikanieren in einem aparteid system leben lassen und damals schon mit den gleichen sprüchenserbien ist ein demokratisches land mit einer regierung vom volk gewählt hiess es damals um milos zu stützen ........

    und jetzt auf die tränendrüse drücken wie gemein die welt die albaner überhaupt die ganze welt sich gegênüber serbien verhält....

  9. #1949
    Avatar von skenderbegi

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    dejan
    Was hat Presevo mit dem Kosovo zu tun du Ochse,Presevo Tal leben auch viele Serben.Nordkosovo ist Albanerfrei und dort wird es auch nichts albanisches geben.Daher könnte es gut sein das dieses serbische Gebiet bei Serbien bleibt.
    was hat dann serbien mit nord-kosova zu tun?

    es ist die gleiche situation, nordkosova leben mehr serben, in süd-serbien mehr albaner.

    die ganze südliche grenze zu fyrom müßte bei einem land-tausch an kosova gehen.

    Klar hat er was mit Serbien zu tun du du bist einfach intelligenter,er ist Serbien.Zu dem stehen den Serben so oder so 10% zu.
    aber suma habe gedacht du willst gar 20% prozent?

    du bist aber gütig ....
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    suma hat den kostunica virus....

    heute so morgen anders über morgen ist er vielleicht ncht mehr da...
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    suma ich werde dich extra nicht beleidigen....

    aber wenn du willst kann ich dir die prozentzahl aussuchen und diese dir belegen....

    das ich überhaupt mit dir kommuniziere hat nur damit zutun das ich eine gute erziehungen geniessen konnte und alle menschen gleich behandle egal welchen status oder intelekt diese haben....

    und suma du musst doch irgendwann doch zugeben das ich bei kostunica recht hatte das mit dem amt und auch das er am werbung machen ist für die neuwahlen....

    es ist nicht so das ich darauf beharren würde....

    den suma ich weis das ich wusste das du weist das ich es wusste.... :wink:

  10. #1950
    Avatar von skenderbegi

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    KOSOVA SOLL UNABHÖNGIG WERDEN,,,,,

    UN-Vermittler stellt Pläne für unabhängiges Kosovo vor
    Belgrad (dpa) - UN-Vermittler Martti Ahtisaari stellt heute seine Pläne für die Zukunft der abtrünnigen serbischen Provinz Kosovo vor. In Belgrad und Pristina wird der finnische Ex-Präsident Serben und Albanern seine Vorschläge übergeben. Wie vorab durchsickerte, laufen die Pläne auf die Abtrennung des Kosovo von Serbien und einen unabhängigen Staat hinaus. Vor allem die Serben laufen Sturm gegen Ahtisaari, weil sie damit rund 15 Prozent ihres Staatsgebietes verlieren.

    http://www.focus.de/politik/schlagze...202&did=350460

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