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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.442 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
    30.04.2005
    Beiträge
    14.116
    Zitat Zitat von SERBE
    Der Präsident der russischen Staatsduma Sergei Baburin hat erklärt, dass Russland niemals die Unabhängigkeit des Kosovo annehmen wird
    Tja, nur haben die Herren in Moskau in der Sache nichts zu melden: Nobody has asked for your opinion, Baboon.

  2. #12
    Feuerengel
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    IN Albanien wurde gerade dieser ARtikel veröffenlicht. Angeblich aus einer Serbischen Zeitung “Gllas javnosti“, wo es einen geheimen Plan gibt, dem Kosovo die Unabhängikeit zu geben.

    Serbia, plan sekret nese Kosova fiton pavaresine. “Gllas javnosti“: Serbia do te terhiqet nese nderkombetaret i imponojne zgjidhje per Kosoven

    Ora: 15:50
    Nga:I.K


    BEOGRAD(16 Nentor)-Serbia eshte duke pergatitur nje plan te veçante nese Kosova fiton pavaresine. Lajmi eshte publikuar sot ne gazeten e Beogradit, "Gllas javnosti" e cila i referohet nje burimi shume te afert te ekipit negociator serb.
    Sipas ketij burimi ky konsiderohet si sekreti me i madh shteteror, por pa saktesuar detaje tjera rreth ketij plani.

    "Presim qe faza e pare e negociatave per statusin e ardhshem te Kosoves te kaloje ne debatim diplomatik, dhe me pas, te kalojme ne negociata direkte dhe kjo eshte me e rendesishmja per ne. Atehere do te mundohemi te veprojme per nje zgjidhje sa me te mire per ne, por per fat te keq, ekziston mundesia qe negociatoret nderkombetare te na imponojne ndonje zgjidhje. Ne kete rast delegacioni yne do te terhiqet nga negociatat dhe askush nuk do te nenshkruaje asgje", deklaroi burimi i "Gllas javnosti".

    Duke iu referuar disa burimeve te reja, ne artikull theksohej mundesia qe ne rajon te kthehet policia dhe ushtria serbe, dhe kjo mund bazohet ne rezoluten 1244 te Keshillit te Sigurimit te Kombeve te Bashkuara, sipas te ciles eshte e lejuar nje gje e tille. (Makfaks/Balkanweb)


    www.balkanweb.com
    Lupo de Mare a flisni ju pakë shqip? :wink:

  3. #13

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    1.190
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von SERBE
    Der Präsident der russischen Staatsduma Sergei Baburin hat erklärt, dass Russland niemals die Unabhängigkeit des Kosovo annehmen wird
    Tja, nur haben die Herren in Moskau in der Sache nichts zu melden: Nobody has asked for your opinion, Baboon.
    Wuerde ich so nicht sagen....immerhin haben sie die VETO-Stimme in Sicherheitsrat.....China uebrigens auch....

    Also.....Immerhin was....

  4. #14
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
    30.04.2005
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    14.116
    Zitat Zitat von Partibrejker
    Wuerde ich so nicht sagen....immerhin haben sie die VETO-Stimme in Sicherheitsrat.....China uebrigens auch....

    Also.....Immerhin was....
    Schon klar. :wink:

  5. #15
    jugo-jebe-dugo
    17.11.2005

    Cedomir Jovanovic



    Liberaler serbischer Politiker: "Kosovo-Unabhängigkeit ist vorstellbar"
    Jovanovic kritisiert im STANDARD-Gespräch die Politik der Belgrader Regierung

    Andrej Ivanji aus Belgrad


    "Eine Unabhängigkeit des Kosovo", als Resultat einer historischen Einigung zwischen Belgrad und Pristina, die den Serben im Kosovo alle bürgerliche Rechte und ein normales Leben garantiert und die Rückkehr serbischer Flüchtlinge ermöglicht, wäre eine "vorstellbare Lösung", sagt der Politiker Cedomir Jovanovic dem Standard.

    "Es wäre katastrophal wenn Belgrad wegen eine eventuellen Unabhängigkeit des Kosovo erneut in einen Konflikt mit der ganzen Welt geraten würde", so Jovanovic. Statt die Realität und die Prinzipien des modernen Zeitalters zu berücksichtigen, komme man in der Kosovo-Frage wieder auf die Blut und Boden Ideologie zurück, hinter der man eine "Besorgnis erregende" Gleichschaltung verschiedenster politischen Kräfte, der Kirche und der Akademie der Wissenschaften und Künste erkennen könne.

    Die Resolution der serbischen Regierung vom Mittwoch, die eine Unabhängigkeit des Kosovo kategorisch ablehnt, "zeigt die Kontinuität einer Politik, die nach der Auseinandersetzung Serbiens mit der ganzen Welt und den Luftangriffen der Nato 1999 besiegt worden ist", kritisiert Jovanovic.

    Ein Plan seiner Liberal Demokratischen Partei (LDP) sieht indes vor, dass Belgrad nach dem Prinzip "Gleichberechtigung für Territorium" sein Verwaltungsrecht auf die Menschen, die im Kosovo leben, überträgt. Jovanovic ist in Serbien umstritten. Er war Anführer der Studentenproteste gegen Slobodan Milosevic, Serbiens Vizepremier und die rechte Hand des ermordeten Ministerpräsidenten, Zoran Djindjic.

    In einer dramatischen Aktion verhaftete er Milosevic, der danach dem UNO-Tribunal für Kriegsverbrechen ausgeliefert wurde. Wegen scharfer Kritik an Serbiens Präsident Boris Tadic, wurde er aus der Demokratischen Partei (DS) ausgeschlossen und gründete Anfang November die LDP.

    "Fünf Jahre nach der Wende wird Serbien mit den Folgen einer falschen gesellschaftlichen Orientierung konfrontiert", meint Jovanovic nun. Die Werte seien die gleichen wie unter Milosevic, Milosevics Mitläufer würden völlig gleichberechtigt im politischen Leben Serbiens teilnehmen. Parteien, die sich als demokratisch bezeichnen, gingen offene, oder geheime Koalitionen mit anderen Parteien ein, deren Führer sich wegen Kriegsverbrechen auf der Anklagebank des UNO-Tribunals befinden.

    Es gebe zwar gewisse Ambitionen, Kriegsverbrecher ausfindig zu machen und dem Tribunal in Den Haag auszuliefern, aber nur um diese lästige Geschichte ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen, statt sich mit der Ideologie zu konfrontieren, die zu Kriegsverbrechen geführt habe. "Premier Vojislav Kostunica personifiziert eine solche Politik", moniert Jovanovic.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2246520


    LOL

    Der Heroiunjunky hat gesprochen.Wie konnte Djindjic nur so ein Heroinjunky als rechte Hand nehmen.

  6. #16
    jugo-jebe-dugo
    17.11.2005

    In einer Explosion im Zentrum von Pristina, in der Nähe des UNMIK-Sitzes und nicht weit vom Polizeihauptsitz, wurde ein Fahrzeug des Kosovo-Polizeidienstes zerstört, meldete RTS. Die Pressesprecherin des Kosovo-Polizeidienstes für die Pristina - Region Sabrije Kamberi erklärte, die Explosion geschah am Mittwoch Abend. Man machte aber keine näheren Angaben.

  7. #17
    jugo-jebe-dugo
    17.11.2005

    In einer Explosion auf dem Markt in Strpce, im Süden von Kosovo und Metohija, wurden drei 16-jährige serbische Jungen verletzt und ein Albaner, Fahrer des in der Explosion zerstörten LKW-s. Der Gemeindevorsitzende Stanko Jakovljevic hat erklärt, die Jungen Milos Basaric, Darko Divkovic und Boban Markagic und Kadri Kadriu seien verletzt worden. Er sagte, man sollte den Polizeibericht abwarten.

    Quelle: http://www.rts.co.yu/jedna_vest.asp...r&IDNews=133148

  8. #18
    jugo-jebe-dugo
    17.11.2005

    Der Außenminister Serbien und Montenegros, Vuk Draskovic, hat in Straßburg erklärt, in Europa gebe es kein Volk, das sich in so einer tragischen Lage, wie es das der Fall mit den Kosovo-Serben sei, befinde. In einer Ansprache auf der Sitzung des Komitees der Minister des Europarates über Menschenrechte sagte Draskovic, Serbien verlange internationale Garantien, dass der Terror an Serben und an anderen Nichalbanern im Kosovo und Metohija aufhöre, es verlange den Schutz der Minderheitenrechte nach europäischen Standards, und dass die Grenzen des Staatenbundes zu Albanien und Mazedonien nicht geändert werden würden. Was die Situation in der Vojvodina angeht, hob Draskovic hervor, dass in dieser serbischen Provinz ungefähr 30 Minderheiten leben, und dass einzelne Zwischenfälle keine Folge der Staatspolitik seien.

    Quelle: http://www.rts.co.yu/jedna_vest.asp?IDNews=133131

  9. #19
    jugo-jebe-dugo
    17.11.2005

    Tadic: Kosovo und Metohija ist nicht zu verkaufen

    Der Präsident Serbiens, Boris Tadic, hat erklärt, Serbien sei nicht bereit, auf eine Unabhängigkeit von Kosovo und Metohija einzugehen, um schneller nach Europa zu kommen. "Kosovo und Metohija ist nicht zu verkaufen. Es ist unmöglich vorzustellen, dass irgendein demokratisches Land unter solchen Bedingungen zur EU beitritt", sagte Tadic in einem Interview für das Blatt "Rosiskaja Gazeta". Er hob hervor, Serbien habe ein volles Recht auf den Beitritt zur EU wie die anderen Staaten, und deshalb erwarte es bei der Lösung des Kosovo-Problems Hilfe von der Union.

    Quelle: http://www.rts.co.yu/jedna_vest.asp?IDNews=133143

  10. #20
    jugo-jebe-dugo
    18.11.2005

    Die sogenannte Armee für die Unabhängigkeit des Kosovo hat angekündigt, dass Pristina ab 23. November Ziel von Anschlägen ihrer Angehörigen werden könnte. In einer Mitteilung dieser Gruppe, welche die Pristiner Tageszeitung "EPOKA RE" veröffentlichte, steht, dass man nur auf die offizielle Zustimmung des Kommandanten der Armee warte, sowie, dass die Militäroperationen in Pristina ein gewisser General Ozoni führen werde. Pristina wird als Sitz der "Modernen Okkupatoren" des Kosovos betrachtet.

    Quelle: http://www.rts.co.yu/jedna_vest.asp?IDNews=133274

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