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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.720 Aufrufe

  1. #2071
    Avatar von skenderbegi

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    Ausland – Mittwoch, 14. Februar 2007
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    09:17 -- Tages-Anzeiger Online
    Kosovo-Vorschlag abgelehnt
    Die serbische Regierung hat den Vorschlag des Uno-Sonderbeauftragten Martti Ahtisaari für den künftigen Status der Provinz Kosovo zurückgewiesen.

    In einer gestern veröffentlichten Erklärung forderte die Regierung das neue Parlament in Belgrad auf, den Vorschlag Ahtisaaris abzulehnen.

    Als Begründung nennt die Regierung die Verletzung der territorialen Einheit und Souveränität Serbiens. Nur ein «Verhandlungsprozess» unter Uno-Schirmherrschaft, in dem «kein Druck» ausgeübt werde und «kein willkürlicher Zeitdruck» herrsche, könne zu einer dauerhaften Lösung für das Kosovo führen, heisst es weiter.



    Das neue serbische Parlament kommt heute zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Dabei soll es nach den Vorstellungen der Regierung die Erklärung verabschieden.
    Die Status-Gespräche sollen am 21. Februar in Wien fortgesetzt werden. Sie waren auf Antrag des serbischen Präsidenten Boris Tadic verschoben worden, weil zunächst eine Stellungnahme des Parlaments in Belgrad abgewartet werden solle.

    Ahtisaari hatte in der vergangenen Woche eine Selbstregierung Kosovos vorgeschlagen, die mit einer eigenen Verfassung und dem Recht auf internationale Eigenständigkeit einhergehen soll, ohne dass das Wort Unabhängigkeit ausdrücklich vorkam. Das Kosovo wird seit 1999 von der Uno verwaltet. (mu/sda)

    was lernen wir daraus das es alles ein taktisches spiel ist von serbischeer seite.........

    im übrigen verbauen diese auch den serben in kosova ein besseres leben .........

    denn bei verhandlungen sollte immer ein geben&nehmen herrschen.....

    warum hat den serbien nicht früher solche töne von sich gegeben ???

    sind wir ehrlich weil die meisten politiker kosova abgeschrieben hatten.
    nun scheint der serbische nationalismus nach 99 wieder auferstanden......

  2. #2072
    Avatar von skenderbegi

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    14.02.2007 11:52
    Wiener Kosovo-Gespräche vom 21.Februar bis 1.März


    Foto: APA
    Die Wiener Kosovo-Gespräche zwischen Vertretern Serbiens und der Kosovo-Albaner werden zwischen 21. Februar und 1. März stattfinden. Dies teilte das Büro des UNO-Chefvermittlers Ahtisaari am Dienstagabend mit. Die Gespräche werden nicht auf Ebene der Spitzenvertreter stattfinden, es werde aber über das gesamte von Ahtisaari vorgestellte Dokument diskutiert.

    Die Spitzenvertreter der beiden Streitparteien sollen am 10. März zur zweiten Runde der Kosovo-Gespräche nach Wien kommen, hieß es aus dem UNO-Büro weiter. Unmittelbar danach werde Ahtisaari mit der Ausarbeitung der endgültigen Version seines Vorschlags beginnen, der Ende März dem UNO-Sicherheitsrat zum Beschluss vorgelegt werden solle.

    Der Vorschlag läuft auf eine Unabhängigkeit der mehrheitlich von Albanern bewohnten Provinz hinaus und wird deswegen von Belgrad abgelehnt. Am Mittwoch wollte das serbische Parlament die offizielle Position für die Belgrader Delegation bei den Wiener Gesprächen beschließen. Ahtisaari hat sich in mehreren Interviews skeptisch zur Möglichkeit geäußert, dass es eine Übereinkunft zwischen Belgrad und Pristina geben wird. Sein Stellvertreter Albert Rohan sagte am vergangenen Sonntag gar, eine Verhandlungslösung sei "nicht möglich unter den gegebenen Umständen".

    Quelle: APA

    http://www.kleine.at/nachrichten/pol...45071/index.do

  3. #2073
    jugo-jebe-dugo
    14.02.2007

    Parlament tritt erstmals zusammen

    Debatte über Kosovo-Status - Parlament will serbischen Verhandlern vorgeben, Unabhängigkeit nicht zuzustimmen

    Belgrad/Pristina - Das serbische Parlament ist am Mittwoch zur Abstimmung über den Kosovo-Plan der Vereinten Nationen zusammengekommen. Es wurde erwartet, dass sich die Abgeordneten in ihrer konstituierenden Sitzung mit großer Mehrheit hinter eine Resolution der Regierung stellen, die den Vorschlag von UNO-Vermittler Martti Ahtisaari zurückweist. Darin heißt es, der Plan widerspreche dem Völkerrecht, weil er die Souveränität und die territoriale Integrität Serbiens ignoriere.

    "Vereint gegen den Plan Ahtisaaris", lautete am Mittwoch die Schlagzeile der Boulevardzeitung "Blic". Auch die als pro-europäisch geltende Demokratische Partei (DS) von Staatspräsident Boris Tadic, die zweitstärkste Fraktion im Parlament ist, kündigte ihre Unterstützung für die Resolution an. Der Chef der ultranationalistischen Serbischen Radikalen Partei (SRS) Tomislav Nikolic zeigte sich zufrieden mit dem Resolutionstext, den er als "absolut annehmbar für alle Abgeordneten" bezeichnete. Die SRS ist mit 81 der 250 Abgeordneten stärkste Kraft im Parlament.

    Schaden für Serben im Kosovo

    Lediglich die Liberaldemokratische Partei (LDP) mit ihren 15 Abgeordneten bezog vor der Abstimmung offen gegen die Entschließung Stellung. Die Ablehnung des Ahtisaari-Plans schade nämlich den im Kosovo verbliebenen Serben, da es sie in Konfrontation mit der gesamten Welt bringe, sagte LDP-Chef Cedomir Jovanovic in einer Sitzungspause. "Wir verteidigen nicht das Territorium, sondern die Rechte der Menschen, die dort leben."

    Tadic sagte zu Beginn der Debatte, eine Unabhängigkeit des Kosovo sei Serbien unannehmbar. "Nur eine Kompromisslösung kann einen dauerhaften Charakter haben und zur regionalen Stabilität führen", betonte er. Belgrad sei bereit, den Kosovo-Albanern eine "substanzielle Autonomie" und Selbstregierung in praktisch allen Fragen des täglichen Interesses zu gewähren. Dafür müssten sie aber auch die "Verfolgung und Diskriminierung der serbischen Volksgruppe" in der Provinz einstellen. Danach wollte auch Ministerpräsident Vojislav Kostunica das Wort ergreifen.

    "Gefährlicher Präzedenzfall"

    "Dem Kosovo die Rechte eines souveränen Staates zu geben, schafft einen gefährlichen Präzedenzfall mit Blick auf Minderheitenprobleme und Gebietsstreitigkeiten in Europa und weltweit", heißt es in der von der Regierung ausgearbeiteten Resolution, die das Belgrader Verhandlungsteam in Wien binden soll. Dennoch hat sich Belgrad bereit erklärt, am 21. Februar in Wien mit Ahtisaari zusammenzutreffen, um über dessen umstrittenen Vorschlag zu verhandeln. Außenminister Vuk Draskovic sagte, Belgrad werde sich konstruktiv zu allen Vorschlägen Ahtisaaris verhalten, doch habe dieser kein Mandat erhalten, Staatsgrenzen zu ändern.

    Ahtisaaris Büro teilte am späten Dienstagabend mit, die erste Verhandlungsrunde werde bis 1. März dauern. Für 10. März sei ein Spitzentreffen von Vertretern Belgrads und Pristinas angesetzt. Unmittelbar danach werde Ahtisaari mit der Ausarbeitung der endgültigen Version seines Vorschlags beginnen, der Ende März dem UNO-Sicherheitsrat zum Beschluss vorgelegt werden solle.

    Ahtisaaris Plan sieht für die südserbische Provinz Kosovo eine weit reichende Selbstbestimmung vor - einschließlich des Rechts auf eine eigene Flagge, Nationalhymne, Streitmacht, Verfassung und die Mitgliedschaft in internationalen Organisationen. Die albanische Mehrheitsbevölkerung in der Provinz, die nach staatlicher Unabhängigkeit strebt, hat diese Vorschläge großenteils begrüßt.

    Albanischen Nationalisten gehen die Vorschläge Ahtisaaris allerdings noch nicht weit genug. Bei gewaltsamen Protesten kamen am Wochenende zwei Menschen ums Leben, 70 Personen wurden verletzt. UNO-Verwalter Joachim Rücker entließ am Mittwoch den Polizeipräsidenten Stephen Curtis, nachdem bekannt geworden war, dass die beiden Demonstranten durch Gummigeschosse der Polizei getötet wurden. Ministerpräsident Agim Ceku kritisierte die "exzessiver Gewaltanwendung" der UNO-Polizei. Gegen den Anführer der Demonstranten, Albin Kurti, verhängten die UNO-Behörden am Mittwoch eine 30-tägige Untersuchungshaft. Kurti hatte weitere Protestaktionen seiner Bewegung "Vetevendosja"

    http://derstandard.at/?url=/?id=2767619

  4. #2074
    jugo-jebe-dugo
    14.02.2007

    Kosovo: Polizeichef nach Unruhen entlassen

    UNO-Verwalter: Stephen Curtis soll Amt zurücklegen - Zwei Demonstranten durch Gummigeschosse getötet

    Pristina - Nach den blutigen Zusammenstößen zwischen Kosovo-Albanern und UNO-Polizisten am vergangenen Wochenende hat UNO-Verwalter Joachim Rücker den Polizeichef Stephen Curtis entlassen. "Ich habe den Polizeipräsident, Stephen Curtis, aufgefordert, mit sofortiger Wirkung sein Amt niederzulegen", sagte Rücker am Mittwoch vor Journalisten in Pristina. Die Demission des Briten, der vor seinem Kosovo-Einsatz hohe Polizeiposten in seinem Heimatland bekleidet hatte, erfolge nach dem Grundsatz der politischen Verantwortlichkeit, betonte Rücker.

    "Exzessive Gewaltanwendung" bei UNO-Polizei

    Curtis hatte am Dienstag eingeräumt, dass bei der Kundgebung zwei Demonstranten durch Gummigeschosse der Polizei am Kopf getroffen und getötet wurden. Bereits am Montag war Innenminister Fatmir Rexhepi zurückgetreten, weil er die "moralische Verantwortung" für die beiden Todesfälle übernehmen wolle. Ministerpräsident Agim Ceku kritisierte die UNO-Polizei wegen "exzessiver Gewaltanwendung" und forderte eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle.

    70 Menschen bei Zusammenstößen verletzt

    Bei den Zusammenstößen zwischen der Polizei und albanischen Nationalisten wurden 70 Personen verletzt, 14 Demonstranten, unter ihnen auch der Anführer der Unabhängigkeitsbewegung "Vetevendosja" Albin Kurti, wurden festgenommen. Gegen fünf Personen, darunter Kurti, wurden mehrtägige Haftstrafen verhängt. Die nationalistische Organisation hatte gegen den Vorschlag des UNO-Chefverhandlers für den Kosovo, Martti Ahtisaari, protestiert. Sie kündigte weitere Protestkundgebungen an.

    Der Kosovo steht seit 1999 unter UNO-Verwaltung, gehört aber völkerrechtlich weiterhin zu Serbien. Ahtisaari will die Provinz nun in einer "überwachte" Unabhängigkeit mit eigener Armee, Flagge und Mitgliedschaft in internationalen Organisationen entlassen, was Serbien ablehnt. Die albanische Bevölkerungsmehrheit will aber nichts anderes als die Unabhängigkeit des Kosovo akzeptieren.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2768311


    Was soll man den machen wenn so eine horde von Nationalisten mit Steinen und Flaschen umsich wirft.

  5. #2075
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    14.02.2007

    Kosovo: Polizeichef nach Unruhen entlassen

    UNO-Verwalter: Stephen Curtis soll Amt zurücklegen - Zwei Demonstranten durch Gummigeschosse getötet

    Pristina - Nach den blutigen Zusammenstößen zwischen Kosovo-Albanern und UNO-Polizisten am vergangenen Wochenende hat UNO-Verwalter Joachim Rücker den Polizeichef Stephen Curtis entlassen. "Ich habe den Polizeipräsident, Stephen Curtis, aufgefordert, mit sofortiger Wirkung sein Amt niederzulegen", sagte Rücker am Mittwoch vor Journalisten in Pristina. Die Demission des Briten, der vor seinem Kosovo-Einsatz hohe Polizeiposten in seinem Heimatland bekleidet hatte, erfolge nach dem Grundsatz der politischen Verantwortlichkeit, betonte Rücker.

    "Exzessive Gewaltanwendung" bei UNO-Polizei

    Curtis hatte am Dienstag eingeräumt, dass bei der Kundgebung zwei Demonstranten durch Gummigeschosse der Polizei am Kopf getroffen und getötet wurden. Bereits am Montag war Innenminister Fatmir Rexhepi zurückgetreten, weil er die "moralische Verantwortung" für die beiden Todesfälle übernehmen wolle. Ministerpräsident Agim Ceku kritisierte die UNO-Polizei wegen "exzessiver Gewaltanwendung" und forderte eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle.

    70 Menschen bei Zusammenstößen verletzt

    Bei den Zusammenstößen zwischen der Polizei und albanischen Nationalisten wurden 70 Personen verletzt, 14 Demonstranten, unter ihnen auch der Anführer der Unabhängigkeitsbewegung "Vetevendosja" Albin Kurti, wurden festgenommen. Gegen fünf Personen, darunter Kurti, wurden mehrtägige Haftstrafen verhängt. Die nationalistische Organisation hatte gegen den Vorschlag des UNO-Chefverhandlers für den Kosovo, Martti Ahtisaari, protestiert. Sie kündigte weitere Protestkundgebungen an.

    Der Kosovo steht seit 1999 unter UNO-Verwaltung, gehört aber völkerrechtlich weiterhin zu Serbien. Ahtisaari will die Provinz nun in einer "überwachte" Unabhängigkeit mit eigener Armee, Flagge und Mitgliedschaft in internationalen Organisationen entlassen, was Serbien ablehnt. Die albanische Bevölkerungsmehrheit will aber nichts anderes als die Unabhängigkeit des Kosovo akzeptieren.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2768311


    Was soll man den machen wenn so eine horde von Nationalisten mit Steinen und Flaschen umsich wirft.
    einer der mladi & radi bilder im internet stolz präsentiert spricht von nationalisten.


    ich weis du hättest die flasche lieber in deinem popo gehabt...... [B]

  6. #2076
    jugo-jebe-dugo
    Die Flasche steckt schon in dein Sipo Popo. Mit Mladi und Kari gebe ich dir allerdings recht Siptaru,die sind meistens genauso eingestellt wie diese Nationalisten in Pristina vor paar Tagen.

  7. #2077
    jugo-jebe-dugo
    14.02.2007

    Resolution gegen Kosovo-Plan

    Serbiens Parlament stützt Regierung im Nein zur Unabhängigkeit

    Der Kosovo-Plan des UN-Verhandlers Martti Ahtisaari verletze die Grundprinzipien des internationalen Rechts, weil er Souveränität und territoriale Integrität der Republik Serbien nicht berücksichtige, steht in der Resolution der amtierenden serbischen Regierung. Der Plan beinhalte Elemente, die ein gesetzwidriges Fundament für die Gründung eines unabhängigen Staates auf serbischem Territorium seien. Deshalb solle das serbische Parlament alle Passagen des Plans zurückweisen, die die Souveränität des international anerkannten Staates Serbien verletzten.

    Noch bevor sich das neugewählte serbische Parlament am Mittwoch konstituierte, stand fest, dass die überwiegende Mehrheit der Abgeordneten für die scharfe Erklärung stimmen würde. Die Resolution beruft sich auf die Präambel der serbischen Verfassung, die den Kosovo als untrennbaren Bestandteil Serbiens mit "wesentlicher" Autonomie definiert und alle staatliche Institutionen verpflichtet, die serbischen Interessen im Kosovo zu verteidigen. Sowohl Präsident Boris Tadic als auch Premier Vojislav Kostunica machten sich dafür stark, dass Serbien jede "aufgedrängte" Lösung für die von der UNO verwaltete südserbischen Provinz als "nicht legitim und nichtig" verwerfe. Die Resolution legt auch für die künftige serbische Regierung die Richtlinien in der Kosovo-Frage fest.

    Für die Fortsetzung der Kosovo-Verhandlungen am 21. Februar in Wien bedeutet dies nach Ansicht von Analytikern nichts Gutes. Die erste Gesprächsrunde soll bis 1. März dauern, die zweite am 10. März beginnen, teilte Ahtisaaris Büro mit. Der UN-Verhandler will sich in dieser Zeit die Meinungen von Belgrad und Prishtina zu seinem Entwurf anhören. Ahtisaaris Stellvertreter Albert Rohan hat bereits erklärt, "unter den gegebenen Umständen" sei eine Verhandlungslösung wahrscheinlich nicht möglich sei. Über den Status des Kosovo wird letztendlich der UN-Sicherheitsrat entscheiden müssen.

    In einem Brief an Tadic anlässlich des serbischen Staatsfeiertags versprach Russlands Präsident Wladimir Putin, "nach wie vor" in der Kosovo-Frage die "legitimen, strikt auf dem internationalen Recht beruhenden" Forderungen Belgrads zu unterstützen.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2767619

  8. #2078

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    von einer ablehnung des athissari pakets steht aber nichts....

  9. #2079
    Avatar von albaner

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    3.862
    verhandlungen hin oder her , er spricht alles dafür das wir unabhängig werden. ab nach serbien heisst es dann für die serben im kosovo wenn die kein albanisch lernen oder es denen nicht passt in einen unabhängigen kosovo zu leben.

  10. #2080
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von albaner
    verhandlungen hin oder her , er spricht alles dafür das wir unabhängig werden. ab nach serbien heisst es dann für die serben im kosovo wenn die kein albanisch lernen oder es denen nicht passt in einen unabhängigen kosovo zu leben.
    Stimmt nicht,bei einer Unabhängigkeit würden die Serben eine art Autonomie kriegen wo sie selber ihre Polizei haben,serbische Schulen,doppelte Staatsbürgerschaft(kosovarisch-serbisch) + enge verbindungen zu Belgrad haben dürfen,dazu dürfen sie jede finanzielle Hilfe von Serbien annehmen.

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