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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.595 Aufrufe

  1. #2161
    Avatar von KraljEvo

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    13.078
    aber zuerst müssen sie unabhänging werden, was ich ihnen nicht wünsche!

  2. #2162
    hahar

    Re: ......

    Zitat Zitat von Tihomir
    Harar du sagst es mir aus der seele.......von mir aus werdet unabhängig,aber da gehört ein wenig mehr dazu,ihr gönnt euch ja nicht die butter auf dem Brot der eine dem anderen...ist aber woanders auch nicht besser...und wenn ihr unabhängig seid...und dann???Mit wem wollt ihr handel treiben...mit Serbien???Griechenland???Die euch alle so sehr lieben....oder über die verschneiten Bergstrassen von Montenegro????ja sicher..bleiben ja noch die Schnellbote nach Italien was für ein bullshit.
    jel to na mene mislis:wink:

  3. #2163
    cro_Kralj_Zvonimir
    [web:34c6cbf174]http://derstandard.at/?url=/?id=2774810[/web:34c6cbf174]

  4. #2164
    Avatar von thatz_me

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    2.738
    Zitat Zitat von hahar
    Zitat Zitat von thatz_me
    Will Kosovo nach einer möglichen Unabhängigkeit vielleicht die Angliederung an Albanien?
    sta si ti mislijo???
    Ich hab es mir eh gedacht, doch ich dachte mir es wäre zu viel verlangt
    auf einmal. Die Abspaltung von Serbien und der Anschluss an Albanien...
    Außerdem labern ein paar Idioten auch von einer unabhängigen RS aber ohne Anschluss an Serbien. Hab mir gedacht vielleicht gäbe es da Parallelen.

  5. #2165
    Avatar von Grobar

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    9.644
    Reaktionen auf den Ahtisaari-Plan: Europa-Parlamentarier und die Zukunft des Kosovo

    Das Auseinanderbrechen Jugoslawiens in den 90er Jahren stellte die Weltgemeinschaft und insbesondere Europa vor die Aufgabe, zur Befriedung der Konflikte in der Region beizutragen. Einer Lösung harrt bisher die Situation im Kosovo, der unter UN-Verwaltung steht. Der UN-Sondergesandte Martti Ahtisaari hat Anfang des Monats einen Plan vorgelegt, wie eine solche Lösung herbeigeführt werden könnte. Die EU unterstützt den Plan und ist dabei sich für eine gröβere Rolle in der Provinz vorzubereiten.
    Quelle EU Parlament
    Kosovo: Im Notfall verspricht NATO Verstärkung ihrer Präsenz
    Die zahlenmäßige Stärke der internationalen Streitkräfte unter dem NATO-Kommando (KFOR) im Kosovo kann, sollte es notwendig sein, aufgestockt werden. Das teilte Frank Boland, Chef der Abteilung NATO-Planung, am Montag in Belgrad mit.

    „Bislang gab es keine hinreichend ernsthaften Anlässe zur Verstärkung der internationalen militärischen Präsenz in der südlichen serbischen Provinz. Nur die Situation in der Region selbst wird es zeigen, ob es notwendig sein wird, dorthin zusätzliche Kräfte zu verlegen“, sagte Boland bei einem Treffen mit Journalisten in einer Sitzungspause der Arbeitsgruppe Serbien-NATO, die am Montag in Belgrad stattfindet.

    Er schloss nicht aus, dass bei der Entstehung von Unruhen im Kosovo im Zusammenhang mit der Unzufriedenheit der albanischen Mehrheit mit der endgültigen Entscheidung über den künftigen Status der Region das NATO-Kontingent aufgestockt werden müsse.
    Quelle RIA

    Ok. Ich hab in letzter zeit den scheiss nicht weiter nicht kommentiert aber das hier und die (von Albanern beklatschte!!!!) Ermordung der 2 Demonstranten vor ein paar tagen ...naja...


    Er schloss nicht aus, dass bei der Entstehung von Unruhen im Kosovo im Zusammenhang mit der Unzufriedenheit der albanischen Mehrheit mit der endgültigen Entscheidung über den künftigen Status der Region das NATO-Kontingent aufgestockt werden müsse.
    Das da oben heisst nix weiter als das die damit rechnen das die Bevoelkerung nicht zufrieden sein wird.
    Das sie damit rechnen hat einfach damit zu tun das sie schon wissen das es scheisse wird.
    Die rechnen natuerlich nicht mit den Adlersoehnen .....

  6. #2166
    jugo-jebe-dugo
    20.02.2007


    Belgrad entsandte 25-köpfige Delegation zu Wiener Kosovo-Runde

    Leon Kojen und Slobodan Samardzic leiten Verhandlungsteam - Vizepremier Lutfi Haziri an Spitze der Abordnung aus Pristina

    Belgrad - Bei den abschließenden Kosovo-Statusgesprächen am Mittwoch in Wien wird Serbien durch eine 25-köpfige Delegation vertreten sein. Das Verhandlerteam Belgrads wird von den Beratern des serbischen Präsidenten und des Regierungschefs, Leon Kojen und Slobodan Samardzic, geleitet. Die Kosovo-Serben vertreten Marko Jaksic, Leiter der Gemeinschaft serbischer Kommunen im Kosovo, und Goran Bogdanovic, Spitzenfunktionär der Serbischen Liste für Kosovo und Metohija (Metochien). Die serbisch-orthodoxe Kirche hat zu den Wiener Gesprächen drei Bischöfe - Irinej, Teodosije und Artemije - entsandt.

    Das Verhandlerteam Belgrads werde in Wien sämtliche Vorschläge des UNO-Chefverhandlers Martti Ahtisaari zurückweisen, die die Souveränität und territoriale Einheit Serbiens gefährdeten, bekräftigte am Dienstag Aleksandar Simic, ein Berater des Regierungschefs Vojislav Kostunica.

    Kein Optimismus

    Unter Belgrader Beobachtern war vor Beginn der Gespräche kein Optimismus zu spüren. Der Lösungsvorschlag des UNO-Chefverhandlers sei kein Beitrag zur Lösung der Kosovo-Krise, sondern ein Dokument zur Auslösung eines Konflikts, meinte Dusan Janjic, Leiter des Belgrader Fonds für zwischenethnische Beziehungen, gegenüber dem Sender B-92.

    Das Verhandlerteam Pristinas wird wie bei den vorjährigen Gesprächen vom stellvertretenden Ministerpräsidenten Lutfi Haziri angeführt. Zu der Abordnung gehören auch alle anderen früheren Verhandler. Für Pristina sei der Vorschlag Ahtisaaris als Ganzes betrachtet "positiv", erklärte Haziri. Die kosovarische Seite hatte am vergangenen Freitag ihre Einwände formuliert, die konkrete technische Fragen betreffen. Die Gespräche sollen mit einer Pause am Wochenende bis 2. März dauern. Für den 10. März ist ein Gipfel zum Kosovo geplant. Danach will Ahtisaari die endgültige Version seines Lösungsvorschlages anfertigen und dem UNO-Sicherheitsrat zur Beschlussfassung unterbreiten.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2776068

  7. #2167
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    20.02.2007


    Belgrad entsandte 25-köpfige Delegation zu Wiener Kosovo-Runde

    Leon Kojen und Slobodan Samardzic leiten Verhandlungsteam - Vizepremier Lutfi Haziri an Spitze der Abordnung aus Pristina

    Belgrad - Bei den abschließenden Kosovo-Statusgesprächen am Mittwoch in Wien wird Serbien durch eine 25-köpfige Delegation vertreten sein. Das Verhandlerteam Belgrads wird von den Beratern des serbischen Präsidenten und des Regierungschefs, Leon Kojen und Slobodan Samardzic, geleitet. Die Kosovo-Serben vertreten Marko Jaksic, Leiter der Gemeinschaft serbischer Kommunen im Kosovo, und Goran Bogdanovic, Spitzenfunktionär der Serbischen Liste für Kosovo und Metohija (Metochien). Die serbisch-orthodoxe Kirche hat zu den Wiener Gesprächen drei Bischöfe - Irinej, Teodosije und Artemije - entsandt.

    Das Verhandlerteam Belgrads werde in Wien sämtliche Vorschläge des UNO-Chefverhandlers Martti Ahtisaari zurückweisen, die die Souveränität und territoriale Einheit Serbiens gefährdeten, bekräftigte am Dienstag Aleksandar Simic, ein Berater des Regierungschefs Vojislav Kostunica.

    Kein Optimismus

    Unter Belgrader Beobachtern war vor Beginn der Gespräche kein Optimismus zu spüren. Der Lösungsvorschlag des UNO-Chefverhandlers sei kein Beitrag zur Lösung der Kosovo-Krise, sondern ein Dokument zur Auslösung eines Konflikts, meinte Dusan Janjic, Leiter des Belgrader Fonds für zwischenethnische Beziehungen, gegenüber dem Sender B-92.

    Das Verhandlerteam Pristinas wird wie bei den vorjährigen Gesprächen vom stellvertretenden Ministerpräsidenten Lutfi Haziri angeführt. Zu der Abordnung gehören auch alle anderen früheren Verhandler. Für Pristina sei der Vorschlag Ahtisaaris als Ganzes betrachtet "positiv", erklärte Haziri. Die kosovarische Seite hatte am vergangenen Freitag ihre Einwände formuliert, die konkrete technische Fragen betreffen. Die Gespräche sollen mit einer Pause am Wochenende bis 2. März dauern. Für den 10. März ist ein Gipfel zum Kosovo geplant. Danach will Ahtisaari die endgültige Version seines Lösungsvorschlages anfertigen und dem UNO-Sicherheitsrat zur Beschlussfassung unterbreiten.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2776068
    wieviele teilnehmer dürfen eigentlich dabei sein :?:

  8. #2168
    Avatar von skenderbegi

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    Serbien geht mit striktem Nein in Kosovo-Gespräche
    Di Feb 20, 2007 1:39 MEZ

    Belgrad (Reuters) - Serbien wird Regierungsangaben zufolge mit einem strikten Nein zu einer Unabhängigkeit des Kosovos in die letzte Verhandlungsrunde mit den Vereinten Nationen gehen.

    Wie vom Parlament beschlossen werde die Delegation jeden einzelnen Punkt des UN-Vorschlags ablehnen, der die serbische Souveränität verletze, erklärte Aleksandar Simic, ein enger Berater des nationalistischen Ministerpräsidenten Vojislav Kostunica und Mitglied der serbischen Delegation. "In anderen Worten: alle Punkte, die zur Schaffung eines weiteren albanischen Staates auf dem Balkan, auf serbischem Gebiet, führen", sagte Simc am späten Montagabend in einem Fernsehinterview.

    Serbien und Kosovo-Albaner treffen sich am Mittwoch in Wien mit dem UN-Sonderbeauftragten Martti Ahtisaari, der zur Lösung des Kosovo-Konflikts eine überwachte Souveränität der südserbischen Provinz vorschlägt. Ahtisaari hat ein Jahr lang zwischen den Konfliktparteien vermittelt. Nach den abschließenden Gesprächen wird er seinen Vorschlag dem UN-Sicherheitsrat vorlegen, der über den endgültigen Status des Kosovos entscheiden wird.

  9. #2169
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von skenderbegi
    wieviele teilnehmer dürfen eigentlich dabei sein :?:
    Skenderbegi und seine 7 Esel.

  10. #2170
    Avatar von skenderbegi

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    20.02.2007 19:02
    Ahtisaari "kein Optimist"


    Foto: APA
    Am Mittwoch beginnt in Wien die letzte Runde der Gespräche zwischen Belgrad und Pristina über die Zukunft der UNO-verwalteten serbischen Provinz Kosovo. Ein Durchbruch wird nicht erwartet. Pristina drängt nämlich in die Unabhängigkeit, Belgrad will jedoch von einer Loslösung der Provinz nichts wissen. Entsprechend zurückhaltend gab sich am Dienstag der UNO-Chefverhandler Ahtisaari.

    "Ich bin kein Optimist, dass es bezüglich des Kosovo-Status einen Kompromiss geben wird", meinte er. In seiner Rede vor dem Ständigen Rat der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) gab sich Ahtisaari jedoch kämpferischer. Der Kosovo-Status müsse "für immer und ewig" gelöst werden, sagte Ahtisaari. Der finnische Ex-Präsident bekräftigte, dass er seine endgültige Version zur Lösung der Kosovo-Frage am 10. März in Wien präsentieren werde.

    Wie bisher geplant soll der Lösungsvorschlag Ende März dem UNO-Sicherheitsrat übergeben werden. De facto zielt der Plan Ahtisaaris auf eine international überwachte Unabhängigkeit des Kosovo ab.

    Die Reden in der OSZE machten die durchaus divergierenden Standpukte offensichtlich. Die Delegation der EU in der OSZE, vertreten durch die das derzeitige Präsidentschaftsland Deutschland, unterstützte die "Anstrengungen" Ahtisaaris. Seine Vorschläge würden die Basis für die "nachhaltige ökonomische und politische Entwicklung" sowie für die Stärkung der Stabilität in der gesamten Region bilden. Die EU sei bereit, eine "signifikante Rolle" bei der Implementierung der Statuslösung zu spielen. Die endgültige Entscheidung über den Kosovo-Status sollte im UNO-Sicherheitsrat fallen.

    Die albanische Delegation begrüßte laut diplomatischen Quellen, dass der Kosovo "unabhängig wird". Russland hingegen teilte nicht den Standpunkt, dass es zur Unabhängigkeit keine Alternative gibt. Der Ahtisaari-Vorschlag könne nur den Beginn von Gesprächen darstellen.

    Quelle: APA

    http://www.kleinezeitung.at/nachrich...51400/index.do

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