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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.223 Aufrufe

  1. #2231
    Avatar von skenderbegi

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    Keine Bewegung bei der letzten Kosovo-Verhandlungsrunde

    Zu Beginn der Gespräche zeigten sich weder die serbische noch die kosovarische Seite kompromissbereit. UN-Vermittler Martti Athisaari forderte sie nachdrücklich zu einer zivilisierteren Zusammenarbeit auf. Selbst die besten Umstände seien nutzlos, wenn die Verhandlungspartner nicht aufeinanderzugingen.

    Das Kosovo, in dem überwiegend Albaner leben, will die Unabhängigkeit von Serbien. Dies lehnt Belgrad kategorisch ab und ist allenfalls für einen Autonomiestatus des Kosovos.

    Am 10. März werden Spitzenpolitiker beider Seiten erneut zusammenkommen. Danach wird über den Plan Athisaaris im Sicherheitsrat entschieden.


    http://www.euronews.net/create_html....e=407718&lng=3

  2. #2232

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    Zitat Zitat von Demon
    Zitat Zitat von drenicaku
    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir
    Was denkt ihr ist eine militärische Intervention seitens Serbien vielleicht zwarten falls man ihnen eine Lösung aufzwingt??
    ich hoffe doch sehr....

    die USA wird euch nicht mehr helfen, falls es zu einer Militärischen auseinandersetzung kommt, denn die USA hat mit dem Irak ihr pulver für kriege in den nächsten 20-30 jahren verschossen. Wundert mich ein wenig warum du die UCK nicht erwähnt hast...eben weil die UCK aus feiglingen und kindermördern besteht was sollen die schon gross reissen...
    naja, liebermann und co. waren vor kurzem in kosova...

    http://lieberman.senate.gov/issues/security.cfm

    http://lantos.house.gov/hor/ca12/

    ährend Steiner mit seiner Formel "Standard vor Status" zumindest vor einer völkerrechtlichen Finalisierung seiner sezessionistischen Verwaltungsspraxis zurückschreckte, haben sich mittlerweile eine ganze Phalanx vor allem US-amerikanischer Politiker für eine Lösung der Status-Frage nach dem Geschmack der Albaner eingesetzt. Eine entsprechende Position vertreten der jetzige und der frühere Vorsitzende des Ausschusses für internationale Beziehungen des US-Repräsentantenhauses, der Demokrat Henry Hyde und der Republikaner Tom Lantos, der ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidat Robert Dole, der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg und der Vorsitzende des Senatsausschusses für Internationale Beziehungen, [extern] Joseph Biden.

    Dass "selbst moderate albanische Politiker ... inzwischen offen von einem neuen Waffengang reden" (Spiegel 27/2003), wirkt nicht als Argument gegen, sondern für ihre Ansprüche. "Die Albaner würden nichts außer ihrer Unabhängigkeit akzeptieren" - warnte die einflußreiche International Crisis Group im Herbst 2003. Soll heißen: Besser, wir geben ihnen freiwillig, was sie sich ansonsten mit Gewalt holen. Eine bemerkenswerte Variante des so genannten Kampfes gegen den Terrorismus.
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17020/1.html

    Lantos: Kosovo will be independent in very near future

    Washington, March 23, 2005 - A member of U.S. Congress, Tom Lantos, said that Kosovo will become an independent state in the very near future, and that it would be "unrealistic to expect" it to stay a part of Serbia .

    In talks with reporters in Washington on March 22, Lantos said Kosovo will become a member of the EU "in several years" and rejected as unrealistic the idea of "joining an entity with more than 90 percent of Albanians to Serbia."

    "I believe that the European allies and the U.S. will have a joint stand and that they would go in this direction together," said Lantos, who has proposed several times to the Congress to pass a resolution in support of Kosovo's independence, which was never accepted.
    http://kosovareport.blogspot.com/200...endent-in.html

    und diese Ami´s waren ohne ankündigung vor 2-3Wochen in Ks.

  3. #2233
    Avatar von Velez

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    schwuchtel thema über ne provinz tut ihr euch streiten tsss.

  4. #2234
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Velez
    schwuchtel thema über ne provinz tut ihr euch streiten tsss.
    und das du hier rum furzen musst sagt alles aus über dich....

    wenns dir nicht passt dann mach deine hausaufgaben putz dir die zähne befriedige dein glied mit selbstbefriedigung wie jeden abend und dann geh schlafen es ist auch zeit für die unter 18 jährigen....

  5. #2235
    Avatar von skenderbegi

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  6. #2236
    Avatar von skenderbegi

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    nur so an die die immer noch glauben kosova sei serbisch...

    warum dürfen eigentlich keine jat flugzeuge in prishtina landen...... :?: :idea: :idea:



    ., Wieso darf dürfen es die => http://www.jetphotos.net/images/h/HB....jpg.31115.jpg

  7. #2237
    Avatar von Velez

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    Zitat Zitat von skenderbegi
    nur so an die die immer noch glauben kosova sei serbisch...

    warum dürfen eigentlich keine jat flugzeuge in prishtina landen...... :?: :idea: :idea:



    ., Wieso darf dürfen es die => http://www.jetphotos.net/images/h/HB....jpg.31115.jpg
    sie dürfen nicht landen weil ihr keinen flughafen habt auf welchem moderne flugzeuge landen können. nur so billige die noch vor dem krieg gebaut wurden dürfen landen so wie es euche sind.
    aber wie gesagt es handelt sich um ne provinz und um kein land.

  8. #2238

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    Kosovo-Gespräche: Kein Durchbruch

    WienIn Wien hat am Mittwoch die vorerst letzte Runde der Verhandlungen über den künftigen Status der serbischen Provinz Kosovo begonnen. Der Uno-Sondergesandte für das Kosovo, Martti Ahtisaari, erwartet jedoch keinen Kompromiss. Es weise «nichts darauf hin, dass die beiden Parteien ihren Standpunkt geändert haben», sagte Ahtisaari zu Beginn der Verhandlungen. Es brauche «ein Wunder», um Serbien davon zu überzeugen, dem Uno- Plan zuzustimmen, oder die Albaner dazu zu bringen, sich mit dem serbischen Angebot einer «weit gehenden Autonomie» zufrieden zu geben, sagte er.

    Belgrad spielt auf Zeit

    Der Unterhändler der Kosovo-Albaner, Veton Surroi, warf der Regierung in Belgrad vor, sich nicht mit dem Vorschlag Ahtisaaris auseinanderzusetzen. Stattdessen wolle Serbien erneut mit Verhandlungen beginnen. Damit wäre man dann auf dem gleichen Stand wie vor einem Jahr. Der serbische Unterhändler Slobodan Samardzic sagte, seine Regierung sei nicht vollständig gegen den Uno-Plan. Sie lehne lediglich die Teile ab, die die territoriale Integrität Serbiens verletzten.
    Ahtisaari hat für das Kosovo einen Status vorgeschlagen, der einer Unabhängigkeit unter internationaler Aufsicht entspricht. Serbien lehnt dies jedoch strikt ab und will Pristina höchstens eine umfassende Autonomie gewähren. Das Kosovo wird seit dem Bürgerkrieg von 1999 von der Uno verwaltet. Bei den Wiener Gesprächen, die bis Anfang März dauern sollen, geht es laut Ahtisaari vor allem um «technische Fragen», durch die das Zusammenleben beider Volksgruppen erleichtert werden könnte. Einigen sich beide Seiten nicht, will der Uno-Vermittler seinen Vorschlag ohne Änderungen an den Uno-Sicherheitsrat weiterleiten. Die Schweiz unterstützt den Plan Ahtisaaris. Sie hatte als eines der ersten Länder überhaupt eine «bedingte» Unabhängigkeit für die südserbische Provinz Kosovo gefordert. (dpa)

    http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=179891

  9. #2239

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    Einigen sich beide Seiten nicht, will der Uno-Vermittler seinen Vorschlag ohne Änderungen an den Uno-Sicherheitsrat weiterleiten.


    ---------------------------------------------------------------------------


    das wäre die unabhängigkeit hehe :wink:

    ich gratuliere euch allen zum neuen staat :wink:

  10. #2240
    jugo-jebe-dugo
    22.02.2007

    Unabhängig - von allen Minderheiten?

    Ein unabhängiger Kosovo müsse sich auch der eigenen Vergangenheit im Umgang mit Minterheiten stellen, fordert Stephan Müller

    Ein unabhängiger Kosovo, wie ihn der Ahtisaari-Vorschlag vorsieht, droht Kosovo-Albaner und Serben gegenüber zahreichen ethnischen Minderheiten zu privilegieren. Letztere warten zudem weiterhin darauf, dass auch Verbrechen von albanischer Seite aufgearbeitet werden.


    * * *

    Die Kosovo-Albaner, die Vereinigten Staaten und die EU wollten es so: Der Kosovo soll unabhängig werden. Das Ziel ist jetzt zum Greifen nahe. Unter den Kosovo-Albanern wird man kaum einen Menschen finden, der nicht die Unabhängigkeit wünschte. Einige wollen sie mit Gewalt und sofort. Allerdings gibt es auch viele, die Angst vor der Unabhängigkeit haben, denn sie trauen es ihren eigenen Leuten (noch) nicht zu, dass sie einen unabhängigen Staat führen können. Mangelnde Erfahrung, Korruption, keine Aussicht auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage und ein zu großer Einfluss von Strukturen, die woanders als organisierte Kriminalität bezeichnet werden würden, sind die Hauptsorgen.

    Noch größere Sorgen haben die Nicht-Albaner im Kosovo. Und das sind nicht nur die Serben, sondern auch die Roma, Ashkali, Ägypter, Türken, Bosniaken, Gorani und Kroaten. Sie befürchten, dass es für sie keinen Platz im Kosovo geben wird und sie fragen sich, wohin sie sollen, wenn es für sie keinen Platz im Kosovo gibt. Der Ahtisaari-Vorschlag hat diese Sorgen nur verstärkt, denn die Bedürfnisse und Forderungen all dieser ethnischen Gruppen wurden in dem Vorschlag nicht berücksichtigt. Wie auch - sie wurden ja auch nicht gefragt.

    Verquerer Denkansatz

    Mit einem verqueren Denkansatz, der bestimmten ethnischen Gruppen bestimmte Rechte zuschreibt, genau diese Rechte aber anderen ethnischen Gruppen zugleich vorenthält und den Ansatz, welcher auf einer Zivil- oder Bürgergesellschaft aufbaut, ignoriert, wird im Europa des 21. Jahrhunderts ein ethnisch definiertes, hierarchisches Kastensystems eingeführt. Mit diesem Anachronismus versucht man nun einen modernen, demokratischen und multi-ethnischen Staat aufzubauen. Ob das wohl gut geht?

    Dass die ethnische Minderheiten im Ahtisaari- Vorschlag nicht berücksichtigt worden sind, ist nur die zynische Höhepunkt der Politik der internationalen Staatengemeinschaft und der letzten Jahre. Es spiegelt auch das Verhältnis der Kosovo-Albaner und der serbischen Regierung zu diesen ethnischen Gruppen wider. Serbien reklamiert zwar, dass Kosovo Teil Serbiens sei, in den Verhandlungen ging es Serbien aber nur um die Rechte und Privilegien der Serben im Kosovo. Eine moderne, demokratisch gesinnte Regierung hätte auch die Verantwortung für ihre anderen "ehemaligen" Staatsbürger übernommen und auch die Bedürfnisse und Forderungen der Roma, Ashkali, Ägypter, Türken, Bosniaken, Gorani und Kroaten vertreten.

    Alle zukünftigen Staatsbürger

    Und eine kosovo-albanische Regierung, die tatsächlich einen "demokratischen, multi-ethnischen" Kosovo schaffen möchte, hätte in den Verhandlungen auch die Bedürfnisse und Forderungen all ihrer "zukünftigen" Staatsbürger - der Roma, Ashkali, Ägypter, Türken, Bosniaken, Gorani und Kroaten und der Serben - vertreten. Und sie hätte nicht nur ein Gremium mit Angehörigen dieser Volksgruppen eingerichtet, dessen einzige Aufgabe darin besteht, die Vorschläge der Kosovo-Albaner abzunicken.

    Internationale Vermittler, die tatsächlich an einem "multi-ethnischen" Kosovo, in dem alle ethnischen Gruppen gleichberechtigt leben können, interessiert gewesen wären, hätten gerade die Bedürfnisse und Forderungen dieser Gruppen aufnehmen müssen, da es sonst niemand tat - vor allem, weil die Vermittler von den Vereinten Nationen dazu auch den Auftrag bekommen hatten.

    Der eigenen Vergangenheit stellen

    Im Ausgleich für die Unabhängigkeit sollte es den Albanern und der internationalen Staatengemeinschaft ernst damit sein, eine moderne Gesellschaft im Kosovo aufzubauen: eine moderne Gesellschaft, in der die archaischen Gesellschaftsstrukturen unter den Kosovo-Albanern aufgebrochen, der Einfluss von informellen Strukturen zurückgedrängt wird und in der man sich endlich der eigenen Vergangenheit stellt: Nicht nur die Verbrechen, die an Albanern begangen wurden, sondern auch die Verbrechen, die Albaner an Angehörigen anderer ethnischer Gruppen seit 1999 begangen haben, müssen endlich aufgearbeitet werden. Man sollte endlich mit der Überführung und Verhaftung der Täter und Schreibtischtäter auf albanischer Seite beginnen. Dies ist eine Grundvoraussetzung für das Gelingen eines demokratischen, "multi-ethnischen" Kosovos.

    Es gab und gibt so gut wie keine Gerichtsverfahren gegen die Täter dieser Verbrechen auf albanischer Seite. Zehntausende Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben. Hunderte ermordet. Hunderte verschwanden spurlos. Geschäfte, Wohnungen, Landbesitz wurden illegal okkupiert.

    Mörder laufen frei herum

    Mörder laufen frei herum, Menschen leben in Häusern, die andere Familien für sich gebaut hatten und aus denen sie von denen mit Gewalt vertrieben wurden, die jetzt darin leben. Andere verdienen ihr Geld durch Geschäfte, die sich jemand aufgebaut hat, der vielleicht jetzt in Serbien, Montenegro, Mazedonien oder Deutschland in einem Flüchtlingslager ohne Einkommen lebt; landwirtschaftliche Anbauflächen werden jetzt vom albanischen Nachbarn bebaut, während der Besitzer dieser Anbauflächen entweder von Lebensmittelhilfe im Nachbardorf oder irgendwo in Serbien lebt.

    In sieben Jahren UN-Verwaltung blieb Gerechtigkeit für die meisten Minderheiten im Kosovo ein Traum.
    Die meisten Minderheitenangehörigen haben auch das Verhalten der internationalen Streitkräfte im Sommer 1999 nicht vergessen, als die schlimmsten Verbrechen begangen worden sind. Wie z. B. das Roma-Viertel im Mitrovica, einst bewohnt von ca. 8000 Menschen, das von einem albanischen Mob unter den Augen und den Kameras der internationalen militärischen Schutztruppe für den Kosovo niedergebrannt wurde. Zahlreiche Menschen wurden dabei getötet.

    Roma leben in menschenunwürdigen Lagern

    Es ist auch ein Verbrechen, dass die UN-Verwaltung Roma, die 1999 aus ihren Häusern vertrieben worden sind, in menschenunwürdigen Lagern im Kosovo untergebracht hat, deren Boden extrem mit Blei verseucht war. Dies war den Behörden der Vereinten Nationen über Jahre hinweg bekannt. Doch erst nach sieben Jahren bequemte man sich dazu, sie in andere Lager zu übersenden; aber nicht in ihre ehemaligen Häuser, wie man vielleicht hätte annehmen können. Denn das Land gehört jetzt den Kosovo-Albanern und diese müssen zustimmen, wenn jemand in seinen Heimatort zurückkehren will.

    Vor dem Krieg lebten bis zu 150.000 Roma, Ashkali und Ägypter im Kosovo. Jetzt sind es noch 35.000. In Prishtina alleine lebten vor dem Krieg geschätzt ca. 15.000, jetzt ca. 300. Ihre Häuser, ganze Siedlungen sind inzwischen von Albanern bewohnt. Illegal. Und ohne Mietzahlungen, aber mit Duldung der internationalen Staatengemeinschaft und der kosovo-albanischen Politiker.

    Minderheiten verlassen den Kosovo

    Bis zu 100.000 Serben und um die 100.000 Roma, Ashkali, Ägypter, Türken, Bosniaken, Gorani und Kroaten leben noch im Kosovo. Es sollte zu denken geben, dass während sieben Jahren UN-Verwaltung mehr Minderheitenangehörige den Kosovo verlassen haben, als Vertriebene in den Kosovo zurückgekehrt sind. Und warum und wie soll das in einem unabhängigen Kosovo besser werden?

    Bis heute noch trauen sich nur wenige Minderheitenangehörige an der Universität in Prishtina zu studieren. Die Albaner haben ihre Universität in Prishtina, die Serben in Mitrovica. Aber wo sollen die anderen studieren?

    Kein Thema

    Dies alles war nicht Thema bei den Statusverhandlungen und findet sich auch nicht im Ahtisaari-Vorschlag berücksichtigt. Denn dem verqueren Verständnis des Verhandlungsteams nach ist der Kosovo erstmal für die Albaner und dann für die Serben da (denn ihnen gehört ja jetzt das Land). Dass das jetzt besser werden soll, nachdem mit dem Vorschlag von Ahtisaari kein Hindernis mehr auf dem Weg zur Unabhängigkeit existiert und der Kosovo ab Sommer 2007 unabhängig von Kosovo-Albanern regiert werden soll, kann nur ein Mensch glauben, der nicht daran interessiert ist, dass es anders wird.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2778114


    So waren sie die Albaner in den letzten 7 Jahren. Schrecklig,man sollte schnellsten die besetzten Häuser und Grundstücke den Serben wieder geben die dort vertrieben wurden.Und nicht nur Häuser und Ländereien.Mörder laufen locker frei herum im Kosovo,zustände wie im Irak oder Kolumbien und das mitten in Europa.

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