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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.595 Aufrufe

  1. #2241
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    22.02.200

    http://derstandard.at/?url=/?id=2778114


    So waren sie die Albaner in den letzten 7 Jahren. Schrecklig,man sollte schnellsten die besetzten Häuser und Grundstücke den Serben wieder geben die dort vertrieben wurden.Und nicht nur Häuser und Ländereien.Mörder laufen locker frei herum im Kosovo,zustände wie im Irak oder Kolumbien und das mitten in Europa.
    he suma du sollst nicht zu laut sein mit deiner grossen fresse und hör damit auf alle albaner zu verurteilen.......

    die serben verkaufen ihre häuser minimum 2 sind es in der woche die geld von albaner bekommen und sich ein schönes leben in serbien machen..... :wink:

    und du bist wirklich mehr als beschränkt du armer kauz du sprichst von mörder wo doch die grössten massenmörder auf dem balkan serben sind und diese bis im jahre 04 von serbien die pension bezogen haben. :idea: :idea: 8O

    und dessen regierung gedeckt wurden ..... :idea: :idea:

    und hätte der milos eine andere politik gemacht du strassenköter hätten wir nicht diese zustände also schön vor der eigenen tür wischen...... :idea:
    dieser wurde aber von den meisten serben unterstützt inklusive von dir.... 8O

  2. #2242
    Avatar von skenderbegi

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    Medienecho in Belgrad und Pristina unterschiedlich
    "Politika": Weder Militär noch Flagge für den Kosovo - "Koha Ditore": Keine Wunder in Wien
    Belgrad/Pristina - Serbische und kosovarische Medien sehen die seit Mittwoch laufenden abschließenden Wiener Gespräche zum künftigen Status des Kosovo sehr unterschiedlich. "Belgrad will der Provinz die Staatssymbole nicht geben, während Moskau überzeugt ist, dass die USA auf eine 'Resolution Ahtisaaris' (im UNO-Sicherheitsrat) verzichten werden", schreibt die regierungsnahe serbische Tageszeitung "Politika" in ihrem Bericht mit dem Titel "Weder Militär noch Flagge für den Kosovo".



    Der erste Gesprächstag habe den UNO-Chefverhandler Martti Ahtisaari in seiner Überzeugung gestärkt, dass die Positionen der beiden Seiten nicht zu ändern seien, weshalb er keine weiteren Verzögerungen im Prozess zulassen wolle, meint dagegen die kosovo-albanische Tageszeitung "Koha Ditore" in einem Artikel mit dem Titel "Keine Wunder in Wien".

    Das serbische Verhandlerteam habe in Wien erneut Angebote gemacht, die jenen aus der Ära des früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic ähnelten, schreibt die in Pristina erscheinende Zeitung "Express". "Sie (die Verhandler Belgrads) haben erneut eine substanzielle Autonomie angeboten, wie sie dies bereits vor acht Jahren in Rambouillet (bei den gescheiterten Kosovo-Gesprächen im Februar 1999, Anm.) getan haben", hält das Blatt fest.

    "Das serbische Verhandlerteam hat verlangt, aus dem Vorschlag (Ahtisaaris) alle Bestimmungen zu streichen, die zur Unabhängigkeit des Kosovo führen", hebt die Belgrader Tageszeitung "Blic" hervor.

    Optimistisch gestimmt zeigt sich das Belgrader Boulevardblatt "Vecernje novosti": "Es gibt Hoffnung für den Kosovo", betitelt die Zeitung ihren Bericht über die Wiener Gespräche. "Der erste Verhandlungstag in Wien hat den serbischen Verhandlern die Hoffnung gegeben, dass die Zukunft des Kosovo und Metohijas (Metochiens) doch noch ein Gesprächsthema sein wird." (APA)

    jap gutes stichwort rambouillet.....
    da hatte sich milos auch nicht dazu ringen können dem plan zuzustimmen dieser bezog sich mehrheitlich darauf das serbien ihre grenzen behält nur das in kosova internationale truppen dabei anwesend gewesen wären......

    und da sage einer noch übrigens waren die meisten user von euch da zwischen 12-15 jährig die albaner wären nicht zu kompromissen bereit gewesen......

  3. #2243

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    haha

  4. #2244
    Avatar von Südslawe

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    und wann wird es entschieden sein?

  5. #2245

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    Zitat Zitat von Slo_Power
    und wann wird es entschieden sein?
    10. märz

  6. #2246
    Avatar von Südslawe

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    ist ja net mehr lang

  7. #2247
    Avatar von KraljEvo

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    Zitat Zitat von KoSova-KuSho
    Zitat Zitat von Slo_Power
    und wann wird es entschieden sein?
    10. märz
    in welchem Jahr?

  8. #2248
    Avatar von skenderbegi

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    21.02.2007 -- Tages-Anzeiger Online
    Einmal noch über Kosovo reden

    Martti Ahtisaari, heute vor Journalisten in Wien.


    Uno-Sonderbeauftragter Martti Ahtisaari gibt Serben und Kosovaren in Wien eine letzte Chance für eine Einigung. An den Erfolg glaubt er selbst nicht mehr.


    Von Bernhard Odehnal, Wien

    Martti Ahtisaari wirkte gelassen wie immer, als er am Mittwoch in einer Pause der Kosovo-Verhandlungen in Wien vor die Presse trat. Doch seine Worte verrieten eine für den stoischen Finnen untypische Ungeduld. In 15 Verhandlungsrunden in Wien und 25 Reisen in die Region hatte der Uno-Sonderbeauftragte in den vergangenen 12 Monaten versucht, Kosovaren und Serben eine Einigung über den zukünftigen Status des Kosovo abzuringen. «Unsere jetzige Übung dient nur mehr dazu, beiden Parteien noch eine Chance zu geben», so Ahtisaari.


    Seit Mittwoch früh sitzen Expertengruppen aus Belgrad und aus Pristina wieder an einem Tisch und versuchen, jeweils der anderen Seite den schwarzen Peter für das endgültige Scheitern der Verhandlungen zuzuschieben. Für die kommenden Tage sind Gespräche auf niedrigere Ebene angesetzt, für den 10. März haben Ahtisaari und sein Stellvertreter Albert Rohan zu einem Gipfeltreffen nach Wien eingeladen.
    Ob es tatsächlich zustande kommt, ist unsicher. Den Serben geht Ahtisaaris Vorschlag viel zu weit. In Belgrad beklagte Regierungschef Wojislaw Kostunica die «unglaubliche Animosität» des Uno-Vermittlers und bekräftigte gegenüber dem bulgarischen Präsidenten Georgi Parwanow seinen Wunsch nach «substantieller Autonomie» für den Kosovo. Dass die Region eine eigene Verfassung und eigene Vertretungen in internationalen Organisationen erhalten soll, sei ein «Souveränitäts-Konzept aus dem 19. Jahrhundert» ¬ so Dusan Batakovic, Mitglied der serbischen Delegation in Wien. Die Delegierten sind an eine Resolution des serbischen Parlaments gebunden, das den Ahtisaari-Plan ablehnte.

    Keine Annäherung beider Seiten
    Gleich am ersten Tag der neuen Gesprächsrunde legten die Serben deshalb eine umfangreiche Liste mit Änderungsvorschlägen vor. Nach den Wünschen Belgrads sollen alle Passagen im Ahtisaari-Papier gestrichen werden, aus denen Kosovos Unabhängigkeit abgeleitet werden könnte, oder aus denen nicht klar genug hervorgeht, dass der Kosovo ein Teil Serbiens ist. Das wiederum geht den Albanern viel zu weit. Die serbische Seite stelle plötzlich ein ganz neues Konzept vor, sagt Delegationsmitglied Veton Surroi, «das ist für uns nicht akzeptabel.» Und Surroi macht auch klar, dass für die albanische Seite das Ahtisaari-Konzept «nur in einem unabhängigen Kosovo umsetzbar ist.» Beide Seiten klingen in ihren Stellungnahmen vom 21. Februar 2007 genau so, wie zu Beginn der ersten Gesprächsrunde, am 20. Februar 2006. Es ist, als hätte es die Verhandlungen dazwischen gar nicht gegeben. Martti Ahtisaari erklärte zwar die Atmosphäre für konstruktiv und sprach von einem «guten Beginn». Aber am vergangenen Freitag hatte der Finne den EU-Aussenminister in Brüssel noch erklärt, er habe seine Zweifel an einer Einigung, «und ich glaube nicht an Wunder».

    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news...nd/722226.html

    hier möchte ich anfügen was in diesem beitrag vorkommt das es nicht so ist wie einige hier behaupten ,dass nicht genug verhandelt wurde sondern die teams haben sich 15 MAL getroffen und athisaari ist 25 MAL in die region gereist .....

    dies bringt die ganze sache natürlich in einem anderen licht. :idea:

  9. #2249

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    nach welchem kalender fragst du?

  10. #2250

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    Zitat Zitat von drenicaku
    nach welchem kalender fragst du?
    LOL, wie sich die naiven Shipis freuen. Atthisaris Plan könnt ihr vergessen, alles was Serbien nicht entspricht, wird vom UNO-Sicherheitsrat abgelehnt! Euer wertvollstes und einzig zählendes JA sitzt in BELGRAD und nicht in unwichtigen dritt- und viertstaaten wie der Schweiz oder Albanien!

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