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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.509 Aufrufe

  1. #2341
    Avatar von albaner

    Registriert seit
    05.05.2006
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    Re: Es begann alles mit einer Lüge!

    Zitat Zitat von Vatrena
    http://video.google.com/videoplay?docid=9022337190221762301&q=croatian


    Ich hoffe man kanns öffnen!

    Sehr interessant!

    Mal sehen was ihr dazu sagt!? :!: :?:

    naja, zum video , wenn man ein albaner 200 euro in die hand drückt sagt er das was die pisser von der doku hören wollen , 200 euro sind nicht wenig in kosovo.

    ach ja, deswegen wurde serbien bombardiert.

    Keine Erkenntnisse über inszeniertes Massaker in Racak
    /Verteidigung/Antwort

    Berlin: (hib/VOM) Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass es sich bei dem Massaker in Racak (Kosovo) am 15. Januar 1999 um ein durch die Kosovo-Befreiungsarmee UCK inszeniertes und provoziertes Ereignis handelt. Dies betont sie in ihrer Antwort (14/5905) auf eine Kleine Anfrage der F.D.P.-Fraktion (14/5514). Nach einer "Säuberungsaktion" serbischer Sicherheitskräfte hätten OSZE-Angehörige am 16. Januar 1999 in Racak 45 Kosovo-Albaner in Zivilkleidung erschossen aufgefunden. Die von einem forensischen Obduktionsteam festgestellten gerichtsmedizinischen Fakten hätten die Augenzeugenberichte der OSZE untermauert. Alle Opfer seien ungefähr zum selben Zeitpunkt erschossen worden, Manipulationen an den Leichen seien nicht feststellbar gewesen. Nichts habe darauf hin gedeutet, dass es sich nicht um unbewaffnete Zivilisten gehandelt habe, so die Regierung.

    http://www.bundestag.de/aktuell/hib/...01_122/06.html


    und hier noch weitere massaker der serbischen terroreinheiten

    Suva Reka survivor testifies

    THE HAGUE -- One of the three survivors from the massacre in a Suva Reka café testified at the trial of the six former Serbian officials.

    On 26 March 1999, more than 40 members of the Berisha family were killed there. Only two women and a child survived the massacre in Suva Reka on 26 March 1999. One of them, Shyhrete Berisha, testified today at the trial of the six former Serbian officials charged with crimes in Kosovo.

    The prosecution tendered into evidence a chart depicting the family tree of the witness, on which the names of 44 members of the Berisha family who had been killed were marked. Among them were fourteen children, three babies and fourteen women, including one who was nine months pregnant.

    The house of the Berisha family was surrounded by armed and uniformed men who had run out of the nearby police station. It was on 26 march 1999. Six men were killed right there in the courtyard. Nexhat, the witness's husband, was among them. A police officer she knew as Miskovic ordered Nexhat to raise his hands and immediately shot him to death.

    The other family members tried to flee, but they were stopped in front of a café near their house. The police forced some forty members of the Berisha family into the café. The witness, her two daughters – 16-year-old Majlinda and 14-year-old Herolinda, her two sons – 11-year-old Altin and Radon, a baby not yet two – were among them. The police then opened fire from automatic rifles and threw two hand grenades into the café. The witness estimates the shooting lasted 20 to 30 minutes.


    The witness was wounded in her abdomen, shoulder, leg and back. She played dead, because the police fired at everyone that moved, as she recounted. Her son Altin was alive too, but the police noticed that and killed him before throwing his body together with the others into a truck.

    Two other survivors were in the truck. All three of them jumped off somewhere on the Suva Reka-Prizren road. Local Albanians took them into the woods. A month later, they fled to Albania.

    Since Berisha identified the killers as police officers, only the defense counsel of the police general Sreten Lukic cross-examined her. The defense counsel put it to her that the massacre in Suva Reka was in fact an act of revenge on the part of Milorad Miško Nisavić, wrongly identified by the witness as Misković. The reason for the revenge was because the OSCE mission had moved their office from his hotel to the ground floor of the Berisha family home, and he could no longer collect rent. The witness replied she was unaware of any conflict between the Berisha family and "the man Misković", advising the defense counsel not to question her about the motives for the crime, but the perpetrators.



    Hotel owner Miško Nisavić was an agent of the Serbian State Security Service for the Prizren area. He has been indicted for the crime in Suva Reka together with seven other high-ranking police officers before the War Crimes Chamber in Belgrade.

    http://www.b92.net/eng/news/society-...v_category=113


    schon armseelig wie ihr serben hier auf unschuldig tut, das nützt euch aber nichts weil die welt weiss was ihr in kosovo, bosnien und in kroatien getan habt. serbien hatte es verdient bombardiert zu werden.

  2. #2342
    Avatar von Grobar

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    Kein Truppenrueckzug aus dem Kosovo

    .......blablabla....
    .......blablabla....
    .......blablabla....

    „Es wäre ein völlig falsches Signal, darüber in der nächsten Zeit zu reden,“ sagte Jung. Zunächst müsse der Status des Kosovo geklärt werden und ein tragfähiger Kompromiss zwischen Serbien und dem Kosovo zustande kommen. Die 16 000 Kfor-Soldaten der Nato müssen bereit sein, Ruhe und Ordnung auchgegen den Widerstand radikaler Kräfte durchzusetzen, die für eine komplette Abtrennung des Kosovo von Serbien kämpfen und deshalb die im Plan des UN-Sondergesandten Martti Ahtisaari vorgesehene Teilunabhängigkeit ablehnen. Thomas Gack
    http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/02.03.2007/3116007.asp

    Gegen den Widerstand radikaler Kraefte die fuer eine komplette abtrennung sind?
    Etwa gegen sich selbst oder gegen die Serben oder gegen die Albaner?
    Gegen welchen Widerstand?
    Was meint ihr?

  3. #2343

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    die wollen uns danit sagen,dass kosovo i metohijojoj immer srbijaj bleiben wird.

    naja, .....

  4. #2344
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Grobar
    Kein Truppenrueckzug aus dem Kosovo

    .......blablabla....
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    „Es wäre ein völlig falsches Signal, darüber in der nächsten Zeit zu reden,“ sagte Jung. Zunächst müsse der Status des Kosovo geklärt werden und ein tragfähiger Kompromiss zwischen Serbien und dem Kosovo zustande kommen. Die 16 000 Kfor-Soldaten der Nato müssen bereit sein, Ruhe und Ordnung auchgegen den Widerstand radikaler Kräfte durchzusetzen, die für eine komplette Abtrennung des Kosovo von Serbien kämpfen und deshalb die im Plan des UN-Sondergesandten Martti Ahtisaari vorgesehene Teilunabhängigkeit ablehnen. Thomas Gack
    http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/02.03.2007/3116007.asp

    Gegen den Widerstand radikaler Kraefte die fuer eine komplette abtrennung sind?
    Etwa gegen sich selbst oder gegen die Serben oder gegen die Albaner?
    Gegen welchen Widerstand?
    Was meint ihr?
    Leser-Kommentare
    Und so werden sie bis zum Sankt Nimmerleinstag
    dort bleiben oder bis es keine Serben mehr im Kosovo gibt. Dann hat sich die Sache erledigt.

    Fw. Steiner (1.3.2007 22:16 Uhr)

    8O 8O 8O

  5. #2345
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Grobar
    Kein Truppenrueckzug aus dem Kosovo

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    „Es wäre ein völlig falsches Signal, darüber in der nächsten Zeit zu reden,“ sagte Jung. Zunächst müsse der Status des Kosovo geklärt werden und ein tragfähiger Kompromiss zwischen Serbien und dem Kosovo zustande kommen. Die 16 000 Kfor-Soldaten der Nato müssen bereit sein, Ruhe und Ordnung auchgegen den Widerstand radikaler Kräfte durchzusetzen, die für eine komplette Abtrennung des Kosovo von Serbien kämpfen und deshalb die im Plan des UN-Sondergesandten Martti Ahtisaari vorgesehene Teilunabhängigkeit ablehnen. Thomas Gack
    http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/02.03.2007/3116007.asp

    Gegen den Widerstand radikaler Kraefte die fuer eine komplette abtrennung sind?
    Etwa gegen sich selbst oder gegen die Serben oder gegen die Albaner?
    Gegen welchen Widerstand?
    Was meint ihr?
    das serbien ihre territorialen-ansprüsche abschreiben soll auf die sowieso keine ansprüche haben.....
    um beiden seiten keine falsche signale zu geben das man bald aufeinander losgehen kann bezw. der anderen seite serbien klar zu verstehen gibt in kosova wird es keine serbische politik betrieben die belgrads interessen entsprechen sondern der bevölkerungs von kosova.

  6. #2346
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von Grobar
    Kein Truppenrueckzug aus dem Kosovo

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    „Es wäre ein völlig falsches Signal, darüber in der nächsten Zeit zu reden,“ sagte Jung. Zunächst müsse der Status des Kosovo geklärt werden und ein tragfähiger Kompromiss zwischen Serbien und dem Kosovo zustande kommen. Die 16 000 Kfor-Soldaten der Nato müssen bereit sein, Ruhe und Ordnung auchgegen den Widerstand radikaler Kräfte durchzusetzen, die für eine komplette Abtrennung des Kosovo von Serbien kämpfen und deshalb die im Plan des UN-Sondergesandten Martti Ahtisaari vorgesehene Teilunabhängigkeit ablehnen. Thomas Gack
    http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/02.03.2007/3116007.asp

    Gegen den Widerstand radikaler Kraefte die fuer eine komplette abtrennung sind?
    Etwa gegen sich selbst oder gegen die Serben oder gegen die Albaner?
    Gegen welchen Widerstand?
    Was meint ihr?
    das serbien ihre territorialen-ansprüsche abschreiben soll auf die sowieso keine ansprüche haben.....
    um beiden seiten keine falsche signale zu geben das man bald aufeinander losgehen kann bezw. der anderen seite serbien klar zu verstehen gibt in kosova wird es keine serbische politik betrieben die belgrads interessen entsprechen sondern der bevölkerungs von kosova.
    ok, aber wer konkret sind die radikalen Kraefte?
    Wer ist wohl damit gemeint?
    Der spricht davon das 16 000 Soldaten dafuer bereit stehen sollen Ruhe und Ordnung zu garantieren gegen eine bestimmte gruppe?
    Meinst du diese Gruppe sind die Serben?




    ....muss leider los....antwort meinerseits auf gegenfrage kommt spaet,...gruss

  7. #2347
    jugo-jebe-dugo
    03.03.2007

    Proteste in Pristina gegen Ahtisaari-Vorschlag

    Protestmarsch durch das Stadtzentrum - Aktion verlief zunächst ruhig

    Pristina/Belgrad - In Pristina haben erneut Proteste der nationalistischen Organisation "Vetevendosja" (Selbstbestimmung) gegen den Vorschlag von UNO-Chefverhandler Martti Ahtisaari zum künftigen Status des Kosovo begonnen. Mehr als 1.500 Demonstranten fanden sich am Samstag kurz nach 14.00 Uhr vor dem Sitz der Organisation ein, um an dem Protestmarsch durch das Stadtzentrum teilzunehmen. Die Aktion verlief zunächst nach Angaben der Kosovapress ruhig.

    Bei dem Protestmarsch wurde immer wieder der Name der im Sommer 1999 aufgelösten albanischen "Befreiungsarmee des Kosovo" (UCK) gerufen. Die Demonstranten wandten sich zudem gegen die von der UNO-geführten Verhandlungen über den künftigen Status des Kosovo und die UNO-Mission. "Verhandlungen - Nein", "Nieder mit der UNMIK", hieß es immer wieder.

    Freilassung von Vetevendosja-Führer verlangt

    Die etwa 2.000 Demonstranten forderten zudem auch die Freilassung von "Vetevendosja"-Chef Albin Kurti. Er war nach einer Kundgebung der Organisation am 10. Februar festgenommen worden, bei der im Zuge von Zusammenstößen mit der UNO-Polizei zwei Menschen getötet und 70 verletzt worden waren.

    Kurze Spannung herrschte am Samstag nur in der Nähe des UNMIK-Sitzes, wo ein Polizeiaufgebot die Demonstranten zuerst kurz daran hinderte, ihren Protestmarsch fortzusetzen. Nach etwa zehn Minuten durften sie jedoch weitermarschieren, wie Medien berichten.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2791508

  8. #2348
    Avatar von skenderbegi

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    27.09.2006
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    11.086
    Kosovo Demonstration von Kosovo-Albanern für volle Unabhängigkeit

    Mehrere tausend Kosovo-Albaner haben im Zentrum der Provinz-Hauptstadt Pristina für die sofortige Unabhängigkeit von Serbien demonstriert. Die extremistische Organisation "Selbstbestimmung" hatte zu dem Protest aufgerufen. Die Demonstranten riefen Parolen gegen den UN-Plan, der nur eine begrenzte Autonomie vorsieht. Ein Aktivist der Organisation erklärte, das Volk werde sich gegen von außen aufgezwungene schädliche Projekte zur Wehr setzen...

    Vor vier Wochen war es bei einer ähnlichen Demonstration zu Zusammenstößen mit Polizisten und NATO-Soldaten gekommen. Dabei wurden zwei Menschen getötet und Dutzende verletzt. Die Behörden hatten vor neuen Krawallen gewarnt, die der Region international nur schaden könnten. Die Demonstranten wandten sich unter anderem gegen die in dem UN-Plan vorgesehenen Minderheitenrechte für Serben. Das Kosovo wird fast nur noch von Albanern bewohnt. Nach einem Bürgerkrieg steht die serbische Provinz seit 1999 unter UN-Verwaltung.

    Der UN-Sondergesandte Martti Ahtisaari bemüht sich um eine Einigung zwischen Albanern und Serben über den künftigen Status der Provinz. Nach dem jüngsten Treffen in Wien am Freitag erklärte er, die beiden Seiten hielten an ihren völlig konträren Standpunkten fest. Über die Endfassung von Ahtisaaris Kosovo-Plan soll der UN-Sicherheitsrat entscheiden.

    http://www.euronews.net/index.php?pa...e=409613&lng=3

  9. #2349
    Avatar von albaner

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    3.862
    laut den albanischen nachrichten sollen es 4.000 demonstranten gewesen sein. wenigstens haben die diesmal friedlich demonstriert ,denn sonst wurden die immer gewalttätig.

  10. #2350
    Avatar von TigerS

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    7.474
    osovo-Gespräche ohne Annäherung zu Ende
    WIEN. Mit Spannung wird nach den gestrigen letzten Kosovo-Verhandlungen der endgültige Lösungsvorschlag von UN-Chefverhandler Martti Ahtisaari erwartet. Unklar ist, in wie weit er die zahlreichen serbischen Änderungswünsche berücksichtigen wird.

    Die Regierung in Belgrad und die Verterter aus der von der UNO verwalteten Provinz konnten sich wie erwartet bis zuletzt auf keinen Kompromiss für den Status des Kosovo einigen: "Beide Seiten beharren auf ihren diametral entgegengesetzten Standpunkten, was bedeutet, dass es keine Bewegung auf beiden Seiten gegeben hat", sagte Athisaari.

    Die Regierung des Kosovo verlangt die volle Unabhängigkeit von Serbien. Belgard bietet lediglich eine Autonomielösung an. Am 10. März soll eine Gipfelkonferenz die Kosovo-Gespräche abschließen.

    Während sich die Vertreter des Kosovo gestern wegen Belgrads "rigiden Standpunkts" enttäuscht zeigten, hieß es von der serbischen Delegation: "Eine Einigung war nicht zu erwarten." Laut Serbien ist mit Athisaaris "endgültigen Lösungsvorschlag" am kommenden Mittwoch zu rechnen.

    Athisaari hatte Anfang Februar einen Kompromissvorschlag unterbreitet, der allgemein als kontrollierte "Unabhängigkeit" für den Kosovo verstanden worden war, ohne das Wort zu enthalten. Die Letztfassung des Vorschlags wird Athisaari an den UN-Sicherheitsrat weiterleiten, der über die Zukunft des Kosovo entscheiden muss.



    http://www.nachrichten.at/politik/au...1f5aca846d1fcc

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