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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.685 Aufrufe

  1. #2421

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    Haben wir ja von 1975-1989 gesehen was die albanische Regierung unter der Autonomie gebracht hat.

    FAZIT: Ärmste Region vom Balkan nach Albanien. Heute ein einziger Müllhaufen die serbische Provinz. Heute sieht es noch schlimmer aus als damals unter Tito,wie wollt ihr es heute zu was bringen bei 70% Arbeitslose,grösste Drogen und Kriminalitätsrate auf dem Balkan.
    Kosovo i Metohija gehörte damals zu serbien, und serbien hat kosMet verarmen lassen.

    in die albanerprovinz hat serbien nie investiert, alles hat man selber gebaut.

    und seit serbien weg ist, geht es kosova viel besser.

    was habt ihr schon gemacht, außer unschuldige zu töten, die kriminalität zu fördern und kriegsverbrechen zu begehen?

  2. #2422
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von drenicaku
    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    Haben wir ja von 1975-1989 gesehen was die albanische Regierung unter der Autonomie gebracht hat.

    FAZIT: Ärmste Region vom Balkan nach Albanien. Heute ein einziger Müllhaufen die serbische Provinz. Heute sieht es noch schlimmer aus als damals unter Tito,wie wollt ihr es heute zu was bringen bei 70% Arbeitslose,grösste Drogen und Kriminalitätsrate auf dem Balkan.
    Kosovo i Metohija gehörte damals zu serbien, und serbien hat kosMet verarmen lassen.

    in die albanerprovinz hat serbien nie investiert, alles hat man selber gebaut.

    und seit serbien weg ist, geht es kosova viel besser.

    was habt ihr schon gemacht, außer unschuldige zu töten, die kriminalität zu fördern und kriegsverbrechen zu begehen?
    hahaha eben nicht,von 1975-1989 habt ihr Kosovo i Metohija verwaltet und hattet alles in der Hand wie heute auch wenn es formal eine serbische Provinz war,als wir dann die Verwaltung 1989 übernommen haben hat uns die albanische Regierung ein Müllhaufen hinterlassen,das war dann schon die ärmste Region von SFRJ. Erzähl mir nichts.

  3. #2423

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    hahaha, du hast keine ahnung.

    die republiken hatten eigene steuereinnahmen, die provinzen nicht.

    aber das kannst du nicht wissen! :wink:

    alle steuereinnahemn gingen an beograd, und serbien hat entschieden, was kosova bekommt.

    das waren ungefähr 3% der eigenen steuereinnahmen.... :wink:

  4. #2424
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von drenicaku
    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    Haben wir ja von 1975-1989 gesehen was die albanische Regierung unter der Autonomie gebracht hat.

    FAZIT: Ärmste Region vom Balkan nach Albanien. Heute ein einziger Müllhaufen die serbische Provinz. Heute sieht es noch schlimmer aus als damals unter Tito,wie wollt ihr es heute zu was bringen bei 70% Arbeitslose,grösste Drogen und Kriminalitätsrate auf dem Balkan.
    Kosovo i Metohija gehörte damals zu serbien, und serbien hat kosMet verarmen lassen.

    in die albanerprovinz hat serbien nie investiert, alles hat man selber gebaut.

    und seit serbien weg ist, geht es kosova viel besser.

    was habt ihr schon gemacht, außer unschuldige zu töten, die kriminalität zu fördern und kriegsverbrechen zu begehen?
    hahaha eben nicht,von 1975-1989 habt ihr Kosovo i Metohija verwaltet und hattet alles in der Hand wie heute auch wenn es formal eine serbische Provinz war,als wir dann die Verwaltung 1989 übernommen haben hat uns die albanische Regierung ein Müllhaufen hinterlassen,das war dann schon die ärmste Region von SFRJ. Erzähl mir nichts.
    wie hat den serbien ihre kriege finanziert du bescheuerter verdammter bastard ????
    wo doch wirtschaftliche sanktionen gab....
    wer war im benzin und öl schmuggel beteiligt???
    wer und wie hat sich radi&mladi ,sjeeseli arkani finanziert???
    also ruhig sein vor deiner bekackten türe wischen...

    abgesehen davon hör auf hier zu spamen und meinen thread zu verunstalten du mongo....

    ach ja meld mich wegen bastart du verdammter nichts-nutz.

    letzens hats ja gut funktioniert...

  5. #2425
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von drenicaku
    hahaha, du hast keine ahnung.

    die republiken hatten eigene steuereinnahmen, die provinzen nicht.

    aber das kannst du nicht wissen! :wink:

    alle steuereinnahemn gingen an beograd, und serbien hat entschieden, was kosova bekommt.

    das waren ungefähr 3% der eigenen steuereinnahmen.... :wink:

    Stimmt nicht was du da sagst,billige Ausrede.Kosovo und Vojvodina haben alles gekriegt.Siehst ja was Vojvodina aus sich gemacht hat als sie autonom war 75-89,reichste Gegend Serbiens.. Die wissen wie sie es machen,dazu waren die Albaner nicht fähig die dort regiert haben und wie man sieht heute auch nicht.

  6. #2426
    Avatar von skenderbegi

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    warum sind den alle häuser gegen 110000 wieder aufgebaut du ochs????

    das sagen sogar die eu und uno-vertreter das in kosova nichts gegen bosnien aber im vergleich dazu sind siehst du nicht das gleiche bild wie dort.

    warum sind die albaner die nr. 1 im ehemaligen jugoslawien in sachen geld nachhause sschicken obwohl 4 mio. diaspora serben leben..... :idea:

    und jetzt verpiss dich wenn keine einzige antwort zu meinem vorigen beitrag hast.....

  7. #2427

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    Stimmt nicht was du da sagst,billige Ausrede.Kosovo und Vojvodina haben alles gekriegt.Siehst ja was Vojvodina aus sich gemacht hat als sie autonom war 75-89,reichste Gegend Serbiens.. Die wissen wie sie es machen,dazu waren die Albaner nicht fähig die dort regiert haben und wie man sieht heute auch nicht.[/quote]

    kurz vor seinem tot hat tito mehrere serbische politiker entlassen, weil diese die albaner unterdrückt hätten.

    damals hatte kosova seine autonomie, aber serbien kontrollierte das geld.

    und wenn sich schon die republiken slowenien, kroatien und bosnien von belgrad verarscht fühlten, was sollte kosova dann sagen?

    klingelts?

  8. #2428
    Avatar von skenderbegi

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    20:08 -- Tages-Anzeiger Online
    Lichtgestalt entzweit Serbien

    Vor vier Jahren wurde Zoran Djindjic ermordet.


    Vor vier Jahren wurde Serbiens Regierungschef Zoran Djindjic erschossen. Viele Serben haben diesen Schock noch nicht überwunden. Das Land stagniert, die Mörder sind nicht verurteilt.

    Von Enver Robelli
    Am 12. März 2003 wurde Serbien ins Herz getroffen. An diesem Tag war Zoran Djindjic auf dem Weg zu einem Treffen mit der schwedischen Aussenministerin Anna Lindh, die ein halbes Jahr später ebenfalls Opfer eines Attentats wurde. Die Mörder schossen mit grosser Präzision, als der serbische Ministerpräsident seine Dienstlimousine im Hinterhof des Regierungssitzes verliess. Der prowestliche Politiker erlag innerhalb von wenigen Minuten seinen Brustverletzungen. Die Kugeln, darin sind sich nicht nur seine Weggefährten einig, waren ein Schlag gegen die junge serbische Demokratie und gegen die bürgerliche Option. «Ohne Djindjic besteht die Gefahr, dass Serbien endgültig in Apathie, Korruption und Kriminalität versinkt und für sehr lange Zeit ein nicht ernst zu nehmender Staat an Rande der Welt bleibt», schrieb damals der Schriftsteller Dragan Velikic, der heute Botschafter in Wien ist.



    Vier Jahre nach dem Mordanschlag hat sich Serbien vom Schock noch nicht erholt. Der Gerichtsprozess mit dem Aktenzeichen KP 5/03 gegen die mutmasslichen Mörder Djindjics dauert seit mehr als 1000 Tagen. Angeklagt sind aktive und ehemalige Mitglieder einer Sonderpolizeieinheit, die in den 90er-Jahren mordend und plündernd durch Kroatien, Bosnien und Kosovo zog. Das Verfahren wurde von mehreren Skandalen erschüttert. Zeugen wurden ermordet, der vermeintliche Todesschütze Zvezdan Jovanovic hat sein Geständnis widerrufen, ein Staatsanwalt wurde wegen Amtsgeheimnisverletzung verhaftet und ist inzwischen gestorben, ein anderer ist aus unbekannten Gründen zurückgetreten. Mehr als 100 Zeugen haben bisher in diesem zum «serbischen Jahrhundertprozess» erklärten Verfahren ausgesagt, in den nächsten Monaten soll das Urteil folgen. Ruzica Djindjic, die Witwe des ermordeten Premiers, erwartet, dass die Schuldigen die «schwersten Strafen» erhalten. Der Prozess gilt als Test für die Unabhängigkeit der serbischen Justiz.
    Die Drahtzieher des Attentats
    In den seriösen serbischen Zeitungen am weitesten verbreitet ist die Darstellung, dass Djindjic von einer Mafia-Gruppe mit besten Verbindungen zu staatlichen Sicherheitskreisen erschossen wurde. Für die These spricht die Tatsache, dass der ehemalige Chef der militärischen Geheimdienste, Aca Tomic, laut der Zeitschrift «Vreme» ein freundschaftliches Verhältnis zu den Drahtziehern des Attentats auf Djindjic pflegte und in der Zentrale des so genannten «Zemun-Klans» unweit von Belgrad ein und aus ging. Tomic, Berater des damaligen jugoslawischen Präsidenten Vojislav Kostunica, ist aber ein freier Mann, die Staatsanwaltschaft hat die Vorwürfe gegen ihn überraschend zurückgezogen. Die Djindjic-Anwälte fordern jetzt, dass auch Kostunica, der heute Ministerpräsident des Landes ist, über die Hintergründe der Bluttat vor Gericht aussagen soll. Kostunica hatte den Reformkurs von Djindjic als zu forsch bezeichnet und ihn sabotiert. Die Mörder, heisst es, hätten den Kampf Djindjics gegen kriminelle Strukturen des Regimes von Slobodan Milosevic und die Auslieferung mutmasslicher Kriegsverbrecher an das Haager Uno-Tribunal verhindern wollen. Tatsächlich hatte der Premierminister kurz vor seinem Tod eine Offensive gegen die «Kräfte der Vergangenheit» angekündigt. Ausserdem war er den Nationalisten ein Dorn im Auge, weil er nach der demokratischen Wende im Oktober 2000 Milosevic verhaften und nach Den Haag ausliefern liess. Gestern Montag gedachten hunderte Menschen auf dem Belgrader Zentralfriedhof des ermordeten Premiers. Der Aufmarsch war auch eine Demonstration der proeuropäisch orientierten Serben gegen die Anhänger von Milosevic, die am Wochenende in einer Veranstaltung den vor einem Jahr in seiner Zelle in Den Haag gestorbenen ehemaligen Despoten als «Staatsmann und Wohltäter» würdigten.

    Das schwere Erbe der Vergangenheit
    Djindjic entzweit weiterhin seine Landsleute: Die Mehrheit lobt seine Reformen, eine einflussreiche Minderheit beschimpft ihn als Verräter der serbischen Interessen. In einem Kommentar der Tageszeitung «Danas» hiess es, Serbien habe nicht den Mut und die Kraft gehabt, das Erbe Milosevics abzuschütteln. Dies zeige sich jetzt auch in der drohenden Abspaltung Kosovos: Milosevics böser Geist sei bei den Verhandlungen in Wien anwesend gewesen. «Staatspräsident Boris Tadic und Ministerpräsident Vojislav Kostunica haben sich auf historische und rechtliche Prinzipien berufen, doch um ihren Hals baumelte die Last von Milosevics Untaten.»
    Auch in einer anderen Frage kämpft Serbien gegen die Vergangenheit: Weil die Regierung von Vojislav Kostunica es bisher nicht geschafft hat, den bosnisch-serbischen Massakergeneral Ratko Mladic festzunehmen, hat die EU vor knapp einem Jahr die weitere Integration des Landes blockiert. Brüssel will dem Land aber nicht die Tür vor die Nase zuschlagen. EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn erklärte vergangene Woche, Serbien könnte schon im nächsten Jahr den Kandidatenstatus erhalten, wenn die Regierung mit dem Uno-Tribunal kooperiere.


    ----------------------------------------------------------------------

    nur so eine kleine erinnerung bezüglich struckuren und kriminelle machenschften im staate serbien als auffrischung sozusagen.... 8O

  9. #2429
    Avatar von skenderbegi

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  10. #2430
    Avatar von skenderbegi

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    12.03.2007 14:58
    Kosovo-Vorschlag Ahtisaaris diese Woche bei UNO


    Foto: APA
    Der Vorschlag des UNO-Vermittlers für den Kosovo, Ahtisaari, wird schon diese Woche den Vereinten Nationen zugestellt werden. Ein Treffen Ahtisaaris mit dem Weltsicherheitsrat dürfte im April erfolgen, erfuhr die APA aus dem Büro des Vermittlers. Ahtisaaris Stellvertreter, der österreichische Diplomat Rohan, soll am Mittwoch nach New York reisen, um dem UNO-Sekretariat das Dokument zu überreichen.

    Nach einem Jahr wurden die Direktgespräche Belgrads und Pristinas über den künftigen Status des Kosovo am vergangenen Samstag mit einem Wiener Gipfel der Regierungsspitzen ohne Annäherung abgeschlossen. Belgrad will die mehrheitlich albanische Provinz unbedingt in seinen Staatsgrenzen erhalten, Pristina will nur eine Unabhängigkeit akzeptieren.

    Der Lösungsvorschlag Ahtisaaris sieht eine von der Staatengemeinschaft überwachte Unabhängigkeit der Provinz vor. Die Entscheidung über den künftigen Kosovo-Status liegt beim UNO-Sicherheitsrat. Russland lehnt eine Unabhängigkeit des Kosovo bisher ab, während die westlichen Ratsmitglieder USA, Großbritannien und Frankreich Sympathie für die Anliegen der albanischen Mehrheitsbevölkerung erkennen ließen.

    Nach Ansicht Frankreichs stellt der Kosovo-Plan Ahtisaaris eine "ausgewogene Lösung" der Statusfrage dar. Da man sich in Wien nicht einigen konnte, "scheint uns der Statusvorschlag von Herrn Martti Ahtisaari eine ausgewogene Lösung zu sein", sagte ein Sprecher des Pariser Außenministeriums.

    Zum ersten internationalen Kosovo-Beauftragten dürfte laut Belgrader Tageszeitung "Vecernje novosti" der niederländische Diplomat Pieter Feith werden. Feith war 2001 während der dortigen Krisen zwischen Albanern und Slawen im südserbischen Presevo-Tal sowie in Mazedonien tätig. Die Mission, die die bisherige UNO-Übergangsverwaltung (UNMIK) ablösen soll, werde 272 Mitarbeiter haben, davon 72 Ausländer.

    Quelle: APA

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