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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.640 Aufrufe

  1. #2451

    Registriert seit
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    11.391
    Zitat Zitat von Lepoto
    Zitat Zitat von drenicaku
    wir geben den serben alle rechte, außer eine rep.srpska.

    die können zwei pässe besizten, stellen eigenen hauptkommissar,amtssprache ist serbisch, und das überall in kosova-
    bei 5% serben!

    immer wollte serbien und die serben ein groß-serbien....
    ihr habt gar nix zu sagen, deswegen könnt ihr logischerweise auch nichts geben.

    das tun die amis oder deutschen oder österreicher oder sonstwer dem ihr euer hintern hinhaltet....
    so wird es gewesen sein.... :?

  2. #2452
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von skenderbegi
    © ZEIT online, Tagesspiegel | 19.03.2007 18:29

    New York: Eklat im Sicherheitsrat um Kosovo-Pläne
    Im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ist es wegen Meinungsverschiedenheiten zur Zukunft des Kosovo zu einem Eklat gekommen. In der Kritik steht dabei auch der deutsche Missionschef Joachim Rücker.

    New York/Pristina - Der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin stürmte sichtlich verärgert vorzeitig aus der Sitzung, nachdem der Chef der UN-Mission in der abtrünnigen südserbischen Provinz, der Deutsche Joachim Rücker, über die Lage im Land berichtet hatte.

    Tschurkin warf Rücker vor Journalisten in scharfen Worten Parteilichkeit vor. "Seine Bemerkungen waren so einseitig, dass ich darauf im Rat antworten musste", sagte Tschurkin. Später bezeichnete er den Vorfall als "völlig normal". Er habe einen anderen Termin gehabt. Wie in solchen Fällen üblich sei sein Vertreter jedoch in der Sitzung geblieben.

    Rücker: Bericht nicht einseitig

    Rücker wies den Vorwurf der Einseitigkeit zurück. Er habe lediglich deutlich gemacht, dass der Sicherheitsrat möglichst bald zu einer Entscheidung über die Zukunft des Kosovo kommen müsse. Das sei auch die Erwartung im Land, sagte er.




    Russland ist als traditionelle Schutzmacht Serbiens gegen den von UN-Vermittler Martti Ahtisaari vorgelegten Plan für eine eingeschränkte Unabhängigkeit des Kosovo. Tschurkin warf den UN-Beauftragten vor, die Sache falsch angepackt zu haben ("mishandling"). "Statt auf Verständigung und annehmbare Lösungen zu setzen, haben sie einen Frühstart hingelegt und begonnen, für eine völlige Unabhängigkeit zu plädieren."

    Ahtisaari hatte nach dem Scheitern des Gipfeltreffens am 10. März in Wien angekündigt, den UN-Sicherheitsrat einzuschalten und dem Gremium bis Ende März seinen Plan vorzulegen. Moskau fordert dagegen die Ablösung Ahtisaaris und eine Fortsetzung der Gespräche. Die Kosovo-Übergangsregierung lehnte das aber ab. "Die bisherigen Verhandlungen sind ausgeschöpft und der Dialog (mit Serbien) ist beendet", sagte Regierungssprecherin Ulpiana Lama in Pristina. (tso/dpa)


    ja ja die russen die wollen doch nur einwenig aufmerksamkeit in der welt bekommen in sachen politische veränderungen den sind wir ehrlich was haben die in letzter zeit zu melden.

    die machen überall so halbwegs mit um dann widerum zu sagen ,dass diese nie wirklich dahinter standen.

    siehe irak-politik ,afganistan, naher osten allgemein (paläestina,libanon) kosova,afrika usw....

    Also das verstehe ich jetzt nicht!Wobei machen denn die Russen in genannten Krisengebieten mit?Sind da etwa russische Soldaten stationiert oder waren mal welche stationiert.

    Was die Russen politisch zu melden haben in letzter Zeit....ich denke ne Menge!Sie machen gerade Deutschland von sich abhängig!GAS!

  3. #2453
    Avatar von Cigo

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    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von Lepoto
    Zitat Zitat von drenicaku
    wir geben den serben alle rechte, außer eine rep.srpska.

    die können zwei pässe besizten, stellen eigenen hauptkommissar,amtssprache ist serbisch, und das überall in kosova-
    bei 5% serben!

    immer wollte serbien und die serben ein groß-serbien....
    ihr habt gar nix zu sagen, deswegen könnt ihr logischerweise auch nichts geben.

    das tun die amis oder deutschen oder österreicher oder sonstwer dem ihr euer hintern hinhaltet....
    wir können bei einem unabhängigen kosova sicherheit und die rechte der minderheiten garantieren.... :idea:
    wir können garantieren das die kloster und kirchen geschützt und gepflegt werden..... :idea:


    und wir haben trepca und die bodenschätze aber die wollen wir dann doch nicht geben...
    welche bodenschätze hat denn das kosovo?

  4. #2454
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Cigo
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von Lepoto
    Zitat Zitat von drenicaku
    wir geben den serben alle rechte, außer eine rep.srpska.

    die können zwei pässe besizten, stellen eigenen hauptkommissar,amtssprache ist serbisch, und das überall in kosova-
    bei 5% serben!

    immer wollte serbien und die serben ein groß-serbien....
    ihr habt gar nix zu sagen, deswegen könnt ihr logischerweise auch nichts geben.

    das tun die amis oder deutschen oder österreicher oder sonstwer dem ihr euer hintern hinhaltet....
    wir können bei einem unabhängigen kosova sicherheit und die rechte der minderheiten garantieren.... :idea:
    wir können garantieren das die kloster und kirchen geschützt und gepflegt werden..... :idea:


    und wir haben trepca und die bodenschätze aber die wollen wir dann doch nicht geben...
    welche bodenschätze hat denn das kosovo?
    meinst das wirklich ernsthaft ??' :idea:

    aber hier wenn ich dir auf die sprünge helfen kann dann mache das gerne. 8) 8) 8)

    Süddeutsche Zeitung Wirtschaft Mittwoch, 02. März 2005

    Aufbau im Kosovo

    Der Deutsche Joachim Rücker soll der Wirtschaft in der Krisenprovinz helfen


    Joachim Rücker
    Foto: Grafitti
    Der neue Verantwortliche für die Wirtschaft ist ehemaliger Bürgermeister von Sindelfingen. Der Volkwirt aus Baden-Württemberg mit Balkan-Erfahrungen sieht sich in einem "entscheidenden Jahr" in die UN-Administration des Kosovo (Unmik) versetzt. Joachim Rücker übernahm die von der EU geführte, vierte "Säule" der Unmik für Wirtschaftsentwicklung vor den bevorstehenden Verhandlungen über die Zukunft der früheren serbischen Albaner-Provinz. Die Wirtschaft des Kosovo stellt sich in diesem politischen Zusammenhang als schwieriger aber nicht hoffnungsloser Fall dar. Der enorm hohen Arbeitslosigkeit und den chronischen Mängeln bei der Stromversorgung stehen reiche Vorkommen an Braunkohle und Edelmetallen gegenüber. Bei den Verhandlungen werden zwar auch komplexe Eigentums- und Schuldenfragen mit Belgrad zu klären sein. Die Entscheidung über einen dauerhaften Status des Kosovo dürfte aber auch Aussichten auf ausländische Investitionen eröffnen und die EU in die Verantwortung nehmen.

    Bei den ersten Gesprächen Rückers in Belgrad blieb ein aktuelles Streitthema nicht ausgespart. Belgrad gibt sich besorgt darüber, dass angeblich besonders Dörfern von Kosovo-Serben der Strom abgeschalten werde. "Im Augenblick sind 42 Dörfer von Kosovo-Albanern und vier von Kosovo-Serben ohne Strom", entgegnete Rücker. Stromrechnungen müssten unabhängig von der Volkszugehörigkeit gezahlt werden.

    Rücker ersuchte Belgrad dringend um Zugang zu Kataster-Unterlagen. Die Privatisierung des gesellschaftlichen Eigentums durch eine Kosovo-Treuhandagentur (KTA) soll schneller vorankommen. Unter Rückers Vorgänger, Nikolaus Graf Lambsdorff, hatten rechtliche Bedenken der UN sie verzögert. Vor Rückers Antritt wurde ein anderes Hindernis für Investitionen weggeräumt. Unmik erstellte Regeln, die den Erwerb von Bergbaulizenzen ermöglichen. Den Wert der Bodenschätze im Kosovo schätzt die Weltbank auf 13,5 Milliarden Euro.Rücker kommt aus dem Auswärtigen Amt auf seinen Posten. Bürgermeister von Sindelfingen war das SPD-Mitglied von 1993 bis 2001, danach Stellvertreter des internationalen Gouverneurs in Sarajewo.

    Bernd Küppers

  5. #2455
    Avatar von skenderbegi

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    Ahtisaari spricht in Kosovo-Plan angeblich von "Unabhängigkeit"
    "Le Monde" will Einsicht in noch geheimen Bericht des UNO-Chefverhandlers haben
    Paris/Wien - Im Vorschlag des UNO-Sonderbeauftragten Martti Ahtisaari für die Zukunft der südserbischen Provinz Kosovo kommt einem französischen Zeitungsbericht doch das Wort "Unabhängigkeit" vor. "Bei einem Fortbestehen der politischen Zweideutigkeit ist der Frieden und die Stabilität des Kosovo sowie der Region in Gefahr. Die Unabhängigkeit ist die einzige Garantie gegen dieses Risiko", heißt es nach Angaben der Pariser Tageszeitung "Le Monde" (Internet-Ausgabe) in dem bisher nicht veröffentlichten Bericht Ahtisaaris an den UNO-Sicherheitsrats.
    Während der mehr als ein Jahr dauernden Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina über den künftigen Status der mehrheitlich von Albanern bewohnten Provinz hatte der finnische Ex-Präsident eine Verwendung des Wortes Unabhängigkeit immer vermieden. Inhaltlich läuft sein Vorschlag auf eine Loslösung des Kosovo aus dem serbischen Staatsverband hinaus. Belgrad hat schon seit dem Ende der NATO-Luftangriffe im Juni 1999 keine Exekutivgewalt mehr über den Kosovo, mit Ausnahme seines mehrheitlich von Serben bewohnten Nordens.

    Internationale Bewachung in der Anfangsphase

    Obwohl der Kosovo nur eine "begrenzte Kapazität" besitze, die Herausforderungen in dem Bereichen Minderheitenschutz sowie demokratische und wirtschaftliche Entwicklung selbst zu meistern, sei die Unabhängigkeit "die einzige realistische Option", heißt es laut "Le Monde" in Ahtisaaris Papier. Allerdings solle der Kosovo "in einer Anfangsphase" unter internationaler Bewachung stehen.

    Sein Plan "legt die Fundamente für einen künftigen unabhängigen Kosovo, der lebensfähig, dauerhaft und stabil sein wird und in dem allen Gemeinschaften und ihre Mitglieder eine würdige und friedvolle Existenz führen können. (...) Nur in einem unabhängigen Kosovo werden die demokratischen Institutionen voll für ihre Handlungen verantwortlich sein, (was) entscheidend für die Respektierung des Rechtsstaat und einen wirksamen Minderheitenschutz sein wird", wurde der finnische Präsident mit Blick auf die serbische Volksgruppe in der Provinz zitiert.

    Ahtisaari hatte seinen Vorschlag vorige Woche dem UNO-Sicherheitsrat übermittelt. Dieser muss nun entscheiden, ob er den Schlussfolgerungen des Chefverhandlers folgt und die Provinz gegen den Willen Serbiens in die Unabhängigkeit entlässt. Russland hat bisher betont, keine Lösung unterstützen zu wollen, die nicht das Plazet Belgrads erhalten hat. Mit dem Gebrauch seines Vetorechts könnte Russland einen entsprechenden Beschluss des UNO-Sicherheitsrats verhindern. (APA)


    --------------------------------------------------------------------------------

  6. #2456
    Avatar von Cigo

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    meine frage war schon ernst gemeint,denn das kosovo war zu zeiten jugoslawiens die ärmste region.

  7. #2457
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Cigo
    meine frage war schon ernst gemeint,denn das kosovo war zu zeiten jugoslawiens die ärmste region.

  8. #2458
    Gast829627
    Zitat Zitat von Cigo
    meine frage war schon ernst gemeint,denn das kosovo war zu zeiten jugoslawiens die ärmste region.
    die rohstoffen wurden nie richtig gefördert da es an geld bzw investoren immer gemangelt hat um das nötige eqipment zu beschaffen und gas zu geben...schade eigentlich weil dann wäre es nie so weit gekommen...menschen die ihm wohlstand aufgewachsen sind wollen keine veränderungen!

  9. #2459
    Avatar von Cigo

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    Zitat Zitat von Legija
    Zitat Zitat von Cigo
    meine frage war schon ernst gemeint,denn das kosovo war zu zeiten jugoslawiens die ärmste region.
    die rohstoffen wurden nie richtig gefördert da es an geld bzw investoren immer gemangelt hat um das nötige eqipment zu beschaffen und gas zu geben...schade eigentlich weil dann wäre es nie so weit gekommen...menschen die ihm wohlstand aufgewachsen sind wollen keine veränderungen!
    geld gab´s im übrigen yu auch nicht und trotzdem wurden die rohstoffe gefördert,siehe bosna.

  10. #2460
    Gast829627
    Zitat Zitat von Cigo
    Zitat Zitat von Legija
    Zitat Zitat von Cigo
    meine frage war schon ernst gemeint,denn das kosovo war zu zeiten jugoslawiens die ärmste region.
    die rohstoffen wurden nie richtig gefördert da es an geld bzw investoren immer gemangelt hat um das nötige eqipment zu beschaffen und gas zu geben...schade eigentlich weil dann wäre es nie so weit gekommen...menschen die ihm wohlstand aufgewachsen sind wollen keine veränderungen!
    geld gab´s im übrigen yu auch nicht und trotzdem wurden die rohstoffe gefördert,siehe bosna.
    es kommt immer auf gegebenheiten des gebietes an ..wie tief und wo stecken die rohstoffe und mit welchem aufwand kommt man dran....in bosnien war es einfacher zu fördern da einfaches material gebraucht wurde im kosovo braucht man spezielle maschienen die man nicht mal so einfach anschafft......

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