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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.364 Aufrufe

  1. #2611

    Registriert seit
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    258
    Vereinte Nationen loben Unabhängigkeitsplan für das Kosovo

    Der Weltsicherheitsrat hat sich für die Unabhängigkeit der abtrünnigen serbischen Republik Kosovo unter internationaler Aufsicht ausgesprochen. Die britische Ratspräsidentschaft erklärte, es habe große Unterstützung für den Vorschlag des UN-Sonderbeauftragten Martti Ahtisaari gegeben. Eine baldige Abstimmung sei jedoch unwahrscheinlich.

    "Unser Ziel ist klar", sagte Kosovo-Präsident Fatmir Sejdiu nach der Sitzung des Sicherheitsrats. "Wir wollen Ahtisaaris Plan so schnell wie möglich umsetzen."

    In Serbien ist der Vorschlag jedoch sofort auf Widerstand gestoßen. Ministerpräsident Vojislav Kostunica erklärte, Serbien habe den Vorschlag abgelehnt. Ahtisaari habe sich nicht mit dem zukünftigen Status des Kosovo befasst, so Kostunica, sondern mit dem völkerrechtlichen Status Serbiens. Das Infragestellen international anerkannter Grenzen sei eine Verletzung der territorialen Integrität und Souveränität eines bestehenden Staates.

    Kostunica verlangte neue Verhandlungen mit einem anderen Vermittler. Kosovo befindet sich 1999 unter Verwaltung der Vereinten Nationen.

    http://www.euronews.net/index.php?pa...e=415109&lng=3


  2. #2612
    Gast829627
    wer ist den dieser fatmir :?:

  3. #2613

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    Fatmir Sejdiu - Präsident von Kosovo

  4. #2614
    Gast829627
    Zitat Zitat von Te-Town
    Fatmir Sejdiu - Präsident von Kosovo
    steht sogar da im bericht

  5. #2615
    Avatar von Srb-ija

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    426
    http://de.rian.ru/analysis/20070404/63048940.html


    es wird nix mit der unabhängigkeit ihr Albos...

  6. #2616
    Avatar von skenderbegi

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    11.086
    Zitat Zitat von Srb-ija
    na wer hatt angefangen ?!?

    Die jetzige Situation auf dem Balkan ist nur eine Feuerpause in der blutigen Fehde. Das Zentrum dieser Fehde liegt im Kosovo. Der Westen ist sich dessen bewusst, dass die Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) seinerzeit den Krieg entfacht hatte, indem die Streitkräfte Jugoslawiens zu Gegenschritten gezwungen wurden.

    Diese Armee und etliche kriminelle Clans genießen immer noch einen großen Einfluss im Kosovo. Insofern braucht sich Moskau bei den zu erwartenden Anschuldigungen des Westens nicht in die Defensive zu gehen. Die Gewalt wird von den Kräften im Kosovo ausgehen, die diese betrieben haben und auch heute betreiben. Das mögliche Veto Russlands gegen die Resolution des UN-Sicherheitsrats wird dies in keiner Weise beeinflussen.


    hier nochmal alles nachzulessen!

    http://de.rian.ru/analysis/20070403/63029171.html
    jungs ihr seit ja süss mit russisch qualmen... :wink:

    apropos mafia -strukturen,,,,,,

    Verfasst am: Mo März 19, 2007 5:08 pm Titel: "GELDWÄSCHE" IM AUFTRAG DER REGIERUNG

    --------------------------------------------------------------------------------

    »Geldwäsche« im Auftrag der Regierung Montag, 19 März 2007



    (ter) Fast 5 Jahre wurde ermittelt, nun wurde Mihalj Kertes (60), ehemaliger Chef des jugoslawischen Zolls unter Slobodan Milosevic wegen Geldwäsche, Korruption und Bestechlichkeit verhaftet. Ein Fall der politischen OK vom Feinsten.
    UN-Sanktionen

    Gegen das Jugoslawien des Slobodan Milosevic waren UN- Sanktionen verhängt. Solche Fälle in der Geschichte eines Staates sind immer Geburtsstunden der politischen OK.

    Politiker – Nachrichtendienste – und die Mafia
    Geldwäsche
    Ein Land – welches mit Sanktionen belegt wird, benötigt getarnte Gelder im Ausland um Boykottgüter unauffällig einzukaufen.

    Es war die Stunde des ehemaligen Chefs des jugoslawischen Zolls. Er zapfte die Diplomatenpost an und schleuste Währungsreserven der Staatsbank nach Zypern.

    Dort landeten die Bargelder – vermutlich etwa 600 Millionen EURO auf den Konten privater Firmen, die im Eigentum von Politikern oder deren Familien standen.

    Mittels Überweisungen und Gegenüberweisungen – rund um den Erdball – wurde die Herkunft der Gelder verschleiert.

    Boykottbrecher

    Nun kam die Stunde der Boykottbrecher. Marko Milosevic (32), Sohn des ehemaligen Ministerpräsidenten, steht unter anderem im Verdacht ein solcher Boykottbrecher zu sein. Seine Domäne soll der Zigarettenschmuggel gewesen sein.

    Mit einem Teil der staatlichen Gelder – die über Zypern gewaschen wurden - wurden Zigaretten gekauft, die zum Beispiel nach Burgas (Bulgarien) verschifft wurden. Von dort ging es per LKW weiter. Der jugoslawische Zoll und die Geheimdienste sorgten für fehlende Zollkontrollen und damit waren die Zigaretten in Jugoslawien – für jeden Bürger käuflich – der über genügend Geld verfügte.

    Hilfe vom Kriegsgegner

    An der Front beschossen sich kroatische und serbische Soldaten. An der Heimatfront sorgten die Aufträge aus Serbien für unerwartete Umsätze für die kroatische Zigarettenfirma TDR in Rovinj. Täglich gingen etwa zwei Sattelzüge – beladen mit kroatischen Zigaretten nach Serbien.

    Wie einer zum Mafiosi wurde

    Vlada Kovacevic war der König der Zigarettenschmuggel. Er sorgte mit Billigung von Markos Mutter dafür, dass der Politikersohn an seinem Traum von einer Rennfahrerkarriere arbeiten konnte. Dies kostete ihn zwar 15 neue Autos, die der "Nachwuchs- Schumacher" Schrottete – sorgte aber für Rückendeckung seiner Geschäfte durch den Chef des Geheimdienstes Radomir Markovic und von Mihalj Kertes (Chefs des Zolls).
    1997 wurde Vlada Kovacevic ermordet – zwei Monate später Serbiens Innenminister Radovan Stojicic. Marko soll – ab diesem Zeitpunkt – den Zigarettenschmuggel in eigener Regie durchgeführt haben.

    Die Gewinne aus dem Zigarettenschmuggel – monatlich etwa 10 Millionen EURO – investierte er in ein Wirtschaftsimperium – Luxus für die Reichen – in Zeiten der UN- Sanktionen.

    Im serbischen Požarevac baute er eine Diskothek, ein Fitnessstudio, einen Rundfunksender und einen Internet-Providerdienst auf.

    Auf den Flughäfen und an den Grenzen gehörte ihm bald fast jeder Duty-free-Laden und die Frau von Welt kaufte ihr Parfüm in seiner Parfümerie "Skandal" in Belgrad.

    Derweilen litt der einfache Serbe unter den UN-Sanktionen.

    Die Mafia lebt

    Marko und einige seiner Mitstreiter haben sich nach dem Sturz des Herrn Papa nach Russland abgesetzt und genießen dort den Status von politischen Flüchtlingen.

    Unter dem Druck der Ermittlungen war der bulgarische Zigarettenschmuggler Iwan Todorow bereit auszusagen. Anfangs 2006 wurde er ermordet.

    Und – die Mafia wächst

    Involviert in diese beschriebenen Geschäfte waren angeblich serbische Spitzenpolitiker wie Slobodan Milosevic und der ehemalige Finanzminister Jovan Zebic.
    Die nach Zypern geschleusten Staatsgelder blieben verschwunden – in Serbien hat sich aus dem Nichts – in den Jahren des Boykotts – eine neue Schicht von Superreichen gebildet.

    Sie verdienten ihr Geld mit Schmuggel und machten aus dem kriminellen Geschäft eine regelrechte Industrie.

    Ob Markenpiraterie, Zigarettenschmuggel in die EU, Drogen-, Waffen- Frauen- und Kinderhandel – es gibt kein illegales Geschäft, welches heute von diesen ehemaligen Boykottbrechern ausgelassen wird.

    Die Anklagebank bleibt fast leer

    Neben dem ehemaligen Zollchef Mihalj Kertes muss sich lediglich noch der ehemalige Vize-Ministerpräsidenten Nikola Sainović verantworten – irgend wann – wenn sein Verfahren in Den Haag abgeschlossen ist – also vermutlich nie.

    Vermögenszuwachs

    Im Gegensatz zu dem Vermögen von Marko Milosevic und seiner Mutter Mirjana ist das Vermögen des verstorbenen Slobodan Milosevic – bezogen auf Serbien bekannt.

    Allein sein Immobileinbesitz in Belgrad und Požarevac beläuft sich auf 15 Millionen EURO. In der Schweiz wurde Geldvermögen in Höhe von 6 Millionen Franken eingefroren.

    Abzocke

    Zum Vergleich – in der Zeit obiger Geschäfte hatten die Bürger Serbiens eine "Volksanleihe zur Wiedergeburt Serbiens" zwangsweise zu zeichnen. (Etwa 110 Millionen EURO).

    Etwa 4,45 Mrd. Euro Staatsgelder verschwanden in dunkle Kanäle. (Mit einem Teil der Gelder wurde allerdings tatsächlich dringend benötigte Boykottgüter gekauft.)

    Jeder Autofahrer der in der obigen Zeit nach Serbien fuhr – durfte gleich an der Grenze für sein Auto etwa 150 EURO „Eintrittsgeld“ bezahlen.

    Einnahmen - die im Staatshaushalt niemals auftauchten.

    Fazit:
    Das ist ein Beispiel von politischer OK in Reinkultur. Ach ja, Beweise gegen einen Marko Milosevic gibt es nicht – wie so üblich bei der politischen OK.
    von ter

    http://www.r-archiv.de/article2721.html
    _________________
    Bitte hör auf, ich kann diesen Schund nicht mehr lesen. Ich kann Dir eigentlich nichts vorwerfen, weil Du einfach ungebildet bist, aber ich kann Dich BITTEN - hör auf so einen Quatsch zu schreiben, denn das ist eine Ohrfeige für jeden normalen Serben!

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    skenderbegi
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    Anmeldungsdatum: Sep 27, 2006
    Beiträge: 2005
    Wohnort: ZÜRI


    Verfasst am: Mo März 19, 2007 6:24 pm Titel:

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    skenderbegi
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    Anmeldungsdatum: Sep 27, 2006
    Beiträge: 1885
    Wohnort: ZÜRI


    Verfasst am: So März 18, 2007 10:28 am Titel:

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    Mihalj Kertes (Archiv)
    17.03.2007 11:13

    Wichtigster Financier des Milosevic-Regimes in Serbien verhaftet
    BELGRAD - Mihalj Kertes, wichtigster Financier des Regimes unter dem früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic, ist verhaftet worden. Das berichtete die Zeitung "Novosti" in Belgrad.

    Dem 60-Jährigen wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, als damaliger Zollchef für die Verschiebung von umgerechnet hunderten Millionen Franken nach Zypern verantwortlich zu sein. Von dort seien grosse Teile des Geldes illegal in private Taschen von Milosevic, an dessen Günstlinge und seine Partei geflossen. Die seit sechs Jahren vorbereitete Anklage richtete sich ursprünglich auch gegen Milosevic, der im vergangenen Jahr im UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag einem Herzleiden erlegen war.

    Auch der mitangeklagte frühere Vizeregierungschef Jovan Zebic ist in dieser Woche gestorben. Zahlreiche weitere Spitzenpolitiker der Milosevic-Zeit sollen in den Fall verwickelt sein.

    Während der internationalen Isolierung Jugoslawiens sollen Kuriere das Geld säckeweise als Diplomatenpost nach Zypern geschafft haben. In dieser Zeit sollen auch einige der heute reichsten Männer Serbiens mit zwielichtigen Geschäften den Grundstock für ihren Aufstieg gelegt haben.

    sda

    skenderbegi
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    Anmeldungsdatum: Sep 27, 2006
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    Verfasst am: So März 18, 2007 1:47 am Titel:

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    im übrigen entstehen markt und handel nur dadurch das keine staatsgewalt regieren kann und entsprechend durchgreifen kann.
    es geht auch um die möglichkeiten in den jeweiligen staaten wie die struckturen funktionieren die ein solches unterfangen "dulden" bezw. sich gewisse stellen des staates die gunst der stunde nutzen sich zu bereichern spricht korruption....

    was uns zur folgerung übergehen lässt das mit der form der unterdrückung und menschenrechts- verletzungen sich gruppen bilden die die sich mit dem regiem arangieren und ihr treiben weiterfrönen können.....und welche die die aus ausweglosigkteit sich mit der illegalität anfreunden.....

    oder wie war das während dem krieg als das embargo gegen serbien bestand hatte in bezug auf öl und benzin ...????

    es wurde doch auch umgangen und durch zwielichtige-wege und gruppen geschmuggelt und vertrieben im wissen des staates wohl........

    oder sagt niemandem der zemun-clan was die gar ein eigenes fussball-team besitzen????!!!!

    und in bezug auf das umgehen der embargos die mafia-ähnlichen struckturen sich in serbien ausgebreitet haben siehe arkan ,sjeesel milos gold-verkäufe in der schweiz usw.

    was denkst du, dass nach dem krieg die die in illegalen geschäften beteiligt waren in pension gegangen sind?????

  7. #2617
    cro_Kralj_Zvonimir
    Hmmm man weiß manchmal wirklich nicht wer krimineler ist Serbien oder das Kosovo traurig! :?

  8. #2618
    Avatar von albaner

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    05.05.2006
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    3.862
    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir
    Hmmm man weiß manchmal wirklich nicht wer krimineler ist Serbien oder das Kosovo traurig! :?
    halts maul kroate, über euch wollen wir garnicht reden. reicht schon von man ein paar threads wieder hochholt :wink:

  9. #2619
    Avatar von Demon

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    180
    New YORK, 04. April (RIA Novosti). Bei den ersten Beratungen des UN-Sicherheitsrats über die Zukunft der serbischen Provinz Kosovo haben nur vier von 15 Mitgliedern des Weltgremiums den Plan des UN-Sondergesandten Martti Ahtisaari vorbehaltlos unterstützt.

    Dies teilte der russische UN-Botschafter Vitali Tschurkin am Dienstag mit. Er betonte die ablehnende Haltung Russlands gegenüber dem Ahtisaari-Plan, der eine international kontrollierte Unabhängigkeit der umstrittenen serbischen Provinz vorsieht, und rief zu weiteren Verhandlungen auf.

    Neben Russland lehnten auch China und mehrere nicht-ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats aus Afrika und Lateinamerika den Vorschlag Ahtisaaris ab, die Grenzen eines souveränen Staates gegen dessen Willen zu revidieren, teilte Tschurkin mit.

    Nach seinen Worten setzen sich viele Mitglieder des Weltgremiums für weitere Verhandlungen ein, um eine Kompromisslösung zwischen Serbien und den Kosovo-Albanern herbeizuführen.

    Die Bereitschaft Serbiens, dem Kosovo weitläufige Autonomierechte einzuräumen, sei von Ahtisaari in seinem Plan überhaupt nicht berücksichtigt, stellte der russische UN-Botschafter fest. Dabei sagte er, dass der Ahtisaari-Plan wichtige und vernünftige Bestimmungen enthalte.

    Im UN-Sicherheitsrat hatte am Dienstag die erste Debatte über den Kosovo-Plan von Ahtisaari stattgefunden. Das Weltgremium will erstmals in seiner Geschichte eine Entscheidung treffen, die die Grenzen eines souveränen Staates gegen dessen Willen ändern kann.

    http://de.rian.ru/world/20070404/63061039.html

    :!:

  10. #2620
    Avatar von Monte-Grobar

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    Müsst ihr kleinen sipos ständig neuen Thread aufmachen, wenn ein verplanter typ für die unabhängigkeit is?

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