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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.407 Aufrufe

  1. #2821

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    was gibts eigentlich noch zu diskutieren?:iconbiggrin:


    USA:Mit oer ohne Resolution


    fertig, baste finnish und kein nix nada niente aber...

  2. #2822

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    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    ich würd ganz klar sagen,
    dass ulqin und tuzi albanisch sind.
    trotzdem ist das montenegro und nix anderes

  3. #2823

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    Reden

    solange die albaner dort in frieden leben, wird das so bleiben, mein slawisierter albaner....

  4. #2824

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    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    solange die albaner dort in frieden leben, wird das so bleiben, mein slawisierter albaner....
    sie wohnen ja in frieden oder nicht mein nachbar aus südserbien

  5. #2825

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    Reden

    ich war noch nie süd-serbe....
    du bist allerdings ein slwisierter albaner.
    man nennt euch jetzt berg-serben....

  6. #2826
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Huj! 8O Vom Kosovo-Status sind wir jetzt plötzlich bei der Ursachenforschung vom Untergang SFRJs.

    Ach wenn dies meiner Vorbildfunktion als Admin widerspricht, geb' ich trotzdem meinen Senf zum offtopic dazu:




    Süß geht auch noch, aber Mittelscharf ist nur was für Sitzpisser!


    Ich glaube, dass der Untergang SFRJs auch einen Anfang hat, nur setzten den viel an einem falschen Zeitpunkt. Der Untergang Jugoslawiens ist doch wenn man logisch nachdenkt rein wirtschaftlicher Natur, die einen Dominoeffekt auslöste. Ähnlich wie bei der Sowjetunion halt.
    Die Wirtschaft erlebte negative Wachstumsraten in Rekorhöhe -> der Kommunismus brach in sich zusammen -> der Lebensstandart sank

    Okay, was macht man in so einem sozialen Elend wenn man nicht die Mittel hat auszuwandern? Was macht mann wenn es einem beschissen geht und man die Ursache dafür sucht? Richtig! Seit spätestens dem Homo Erectus bzw. seit Adam und Eva (je nach dem an was man glaubt), war es schon immer einfacher die Schuld bei den anderen zu suchen als bei sich selber.
    Dieses soziale Elend, diese Sehnsucht vor der elenden Realität zu flüchten, gab doch den Nationalisten die Chance aus ihren Löchern zu kriechen. Milosevic, Isetbegovic und Tudjman wären die Paradebeispiele. Wie der Satan auf der Suche nach armen Seelen lockten sie die Menschen mit ihren (leeren) Versprechungen (Amsfeldrede 1987 z.B.). Um sich noch die nötigen Feindbilder zu erstellen musste man nicht sehr kreativ sind. Es gab die Dämonen, die aus der Hölle gekrochen kamen, die faschistischen Unterdrücker, die armen Opfer und die heldenhaften Ritter in den strahlenden Rüstungen. Wer jetzt welche Rolle einnahm, hängt voll und ganz vom Blickwinkel des Betrachters ab.

    Der Nationalismus, der aus dem sozialen Elend resultierte, trug noch mehr zu diesem bei. Spielen wir wieder Domino:



    noch schlechtere Wirtschaftslage -> mehr Arbeitsplätze fallen weg -> hohe Arbeitslosigkeit -> noch größeres soziales Elend -> hohe Kriminalität + angeheizte Stimmung (Nationalismus)... kein Wunder, dass es irgendwann zwangsweise zum Bürgerkrieg kommen musste.

    Lange Rede kurzer Sinn! Für mich fing das alles mit dem wirtschaftlichen Zerfall SFRJs an, der meines Wissens nach schon so langsam in den späten 70ern begann. Dem Kommunismus will ich hier nicht die ganze Schuld geben. Bei der chinesischen Volksrepublik scheint es ja gut zu klappen. Ich denke, dass Jugoslawien niemals zerfallen wäre, wenn dieses Land einen kontinuierlichen Wirtschaftsboom wie China gehabt hätte, Kommunismus hin oder her! (Aber das wäre eine andere Geschichte.)

    Meine Version muss nicht unbedingt die einzig wahre sein, aber für mich hört sie sich am logischsten und am realistischsten an. So viel zum Off-Topic.

  7. #2827

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    Kosovo hier Kosovo da blabla.

  8. #2828
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Makedonec_Skopje Beitrag anzeigen
    Kosovo hier Kosovo da blabla.
    apropos sich benehmen als mods ....

    der makedonischer scherbe sollte sich auch daran halten oder einfach seine bekackte fresse...!

  9. #2829
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Kriegsvorbereitungen
    Deutschland stützt Athisaari-Plan für serbische Provinz Kosovo
    04. Mai 2007

    [ngo/ddp] Deutschland steht nach den Worten von Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) zum Kosovo-Plan des UN-Sonderbeauftragten Martti Athisaari, der eine "überwachte Unabhängigkeit" der seit 1999 von der UN verwalteten serbischen Provinz vorsieht. Bei einem Besuch in Prizren, der zweitgrößten Stadt des Kosovo, warnte Jung am Donnerstag zugleich vor einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung. Damit hatten die USA vor wenigen Tagen angesichts eines möglichen russischen Vetos gegen den Athisaari-Plan gedroht. Die Bundeswehr bereitet sich offenbar auf einen neuen Krieg auf dem Balkan vor.

    Der Kommandeur des deutschen Einsatzkontingentes, Brigadegeneral Erich Pfeffer, bezeichnete die Situation als "ruhig, aber nicht stabil". Im Kosovo sei die "Erwartungshaltung ausgesprochen hoch", sagte er. Wie explosiv die Lage sei, zeigten aber jüngste Waffenfunde und auch vereinzelte Sprengstoffanschläge, die allerdings eher noch der organisierten Kriminalität zuzurechnen seien. Daher würden "Einsatzszenarien" vorbereitet.

    Serbien bietet Kompromiss an: "Überwachte Autonomie"

    Hintergrund der neuen Spannungen sind die Auseinandersetzungen im UN-Sicherheitsrat, der ursprünglich noch im Mai über den künftigen Status des Kosovo entscheiden wollte. Bislang lehnt Russland eine Unabhängigkeit der hauptsächlich von Albanern bewohnten serbischen Provinz ab und verlangt eine Lösung, der auch Belgrad zustimmen kann.

    Die serbische Regierung will indes die Loslösung des Kosovo verhindern und hat maximal eine "überwachte Autonomie" angeboten.

    Jung: Die "internationale Gemeinschaft"

    Jung zeigte sich dennoch zuversichtlich, dass im Weltsicherheitsrat "alsbald" eine Lösung gefunden werden könne. Die "internationale Gemeinschaft" sei derzeit dabei, "die Dinge zusammenzuführen", sagte er mit Blick auf die neuen Gespräche in London. Zugleich rief Jung die Kosovaren auf, die Verhandlungen "in einer stabilen Situation" zu ermöglichen.

    Pfeffer sagte, die 15.600 KFOR-Soldaten seien auf mögliche Unruhen vorbereitet. Dafür gebe es "Eventualplanungen". Die Bundeswehr, die mit 2300 Soldaten im Kosovo stationiert ist, nutze dafür auch die Begleitung von Demonstrationen. Zudem setzte die Bundeswehr auf Information und Transparenz, "um Gerüchten vorzubeugen".

    Athisaari hatte über ein Jahr lang versucht, in Gesprächen mit Belgrad und Pristina eine Lösung der seit Jahren strittigen Statusfrage für das Kosovo zu erreichen. Nachdem angeblich kein "Kompromiss" möglich war, stellte er im März seinen Unabhängigkeitsplan vor.

    Belgrad warnt vor einer möglichen Spaltung und neuen Unruhen sowie Übergriffe gegen die serbische Minderheit, sollte das Vorhaben umgesetzt werden. Im März 2004 sollen ethnische Unruhen im Kosovo ausgebrochen sein, bei denen angeblich serbische Wohnungen und Klöster abgebrannt und 32 Menschen getötet worden seien.

    Solana will friedenserzwingendes Kosovo-Mandat

    Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana sprach sich im Februar für ein "robustes, friedenserzwingendes Mandat" der neuen Kosovo-Truppe aus. "Es wird ein Kapitel-VII-Mandat sein müssen", so Solana bei einem Besuch in Berlin. Damit wäre zur Durchsetzung des neuen Status' der seit 1999 von der UN verwalteten serbischen Provinz auch die Anwendung von Waffengewalt legitimiert.

    Kapitel VII der Charta der Vereinten Nationen sieht Maßnahmen bis hin zum Einsatz von Luft-, See- oder Landstreitkräften als äußerstes Mittel (Artikel 42) dann vor, wenn der Sicherheitsrat nach Artikel 39 feststellt, dass "eine Bedrohung oder ein Bruch des Friedens oder eine Angriffshandlung vorliegt".

    "Die Europäer" stehen nach den Worten Solanas bereit, im Kosovo ihre bislang größte "Mission" im Rahmen der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) zu starten.

    Krieg 1999 - Auswärtiges Amt: "Friedliche Revolution"

    Die rot-grüne Bundesregierung hatte 1999 ohne UN-Mandat im Rahmen der NATO einen Krieg gegen Jugoslawien, den so genannten Kosovo-Krieg, geführt. Als Grund für den Krieg wurde genannt, in Jugoslawien finde ein Völkermord statt. Ob allerdings im ehemaligen Jogoslawien vor Beginn des Krieges am 24. März 1999 ein Völkermord im völkerrechtlichen Sinne stattfand, ist heftig umstritten.

    Auf der Website des Auswärtigen Amtes beginnt die Darstellung der Außenpolitik zu Serbien nicht mit diesem Krieg, sondern vielmehr mit einem "demokratischen Wandel im Herbst 2000" und einer "friedlichen Revolution". Schon zuvor habe die deutsche Bundesregierung die serbischen "Reformkräfte" mit einer Vielzahl von Projekten unterstützt.

    Unter dem Stichwort "Geschichte" ist knapp von dem NATO-Krieg die Rede. "24.03.1999 - Beginn der NATO-Luftschläge in Jugoslawien." Dann: "10.06.1999 - Einstellung der Luftschläge. Verabschiedung SR Res 1244. Ab 11.06. KFOR im Kosovo. Aufbau der Verwaltung der Vereinten Nationen UNMIK." Anschließend: "24.09.2000 - Vorgezogene Präsidentschaftswahlen und Wahlen zum jugoslawischen Bundesparlament. Serbische Kommunalwahlen." Und schließlich die "friedliche Revolution": "05.10.2000 - Massenproteste insb. in Belgrad zur Anerkennung des Siegs der demokratischen Kräfte, friedliche Revolution."

    Merkel: Die EU könnte schon bald für ihre eigenen Interessen im Kosovo eintreten

    Nach der Bombardierung durch die NATO hat Serbien viele Erwartungen der EU und der USA im wirtschaftspolitischen Bereich erfüllt. Weil die serbische Regierung nun aber nicht dazu bereit ist, den Status der serbischen Provinz Kosovo im Sinne des Westens zu regeln, droht dem Land nun möglicherweise ein neuer "robuster" Kampfeinsatz.

    In ihrer Grundsatzrede zur Europapolitik vom November 2006 hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel gesagt, es werde zu Recht erwartet, dass die Europäische Union gemeinsam nach außen auftrete und für ihre eigenen Interessen eintrete. Das könne schon bald im Kosovo geschehen, wenn sich nach einer Lösung der Statusfrage für die von der UNO verwalteten serbischen Provinz "die bisher größte zivile ESVP-Mission anschließen" werde. Hier werde sich Deutschland nicht vor seiner Verantwortung "drücken", versicherte Merkel.


    im übrigen bei den unruhen 2004 verstarben über 20 albaner .....

  10. #2830
    Gast829627
    abwarten und net grosse töne spucken

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