BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 304 von 493 ErsteErste ... 204254294300301302303304305306307308314354404 ... LetzteLetzte
Ergebnis 3.031 bis 3.040 von 4929

Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.628 Aufrufe

  1. #3031

    Registriert seit
    08.05.2007
    Beiträge
    58

    Ich hoffe es wird eine friedliche Lösung geben!

    Auch wenn es an einem Wunder grenzen wird, eine friedliche Lösung zu finden in Punkto Unabhängigkeit des Kosovo.......bin ich doch noch der Hoffnung das sich eine finden wird.

    Es soll kein Blut mehr vergossen werden, kein Kind mehr weinen.

    Ich spreche für den Frieden und wenn sich jemand versucht dem Gedanken anzuschließen so ist man einer friedlichen Lösung schon ein Stück näher gekommen....

    ....den IHR die junge Generation hat zu entscheiden wie miteinander umzugehen ist.

    Für Euch, einen Tag!

    puno pozdrav

  2. #3032
    Avatar von Lepoto

    Registriert seit
    15.02.2005
    Beiträge
    1.266
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    das stammt sicher von der serbischen akademie der wissenschaften gäll????

    war das nicht diese organisation ,welche nach vaso cubrilovics ansichten gearbeitet hat in welcher die berühmte milos rede von 1989 auf dem amselfeld stammt???

    es erstaunt serbische user können in 80% ihrer beiträge jeweils keine quelle liefern die nicht serbischer herkunft sind....

    oft sind es ansichten ohne irgendwelche beweise wie dieses posting von dj-riza......

    man muss wohl mehr als komplexe mit der eigenen geschichte und kultur haben um ständig in die der anderen sich einmischen zu müssen.!!!

    nichts neues in serbien wenn man bedenkt das man die wichtigste schlacht aller schlachten 1389 verloren hat und diese dem serbischen volk als einen grossen sie verkauf kann.......

    »Die heutige Welt hat sich an weit schlimmeres als das gewöhnt und ist so mit alltäglichen Problemen beschäftigt, daß man sich darüber nicht zu sorgen braucht. Wenn Deutschland Zehntausende Juden ausweisen kann und Rußland Millionen von Menschen von einem Teil des Kontinents zum anderen verpflanzen kann, dann wird die Verlagerung von einigen hunderttausend Albanern nicht zum Ausbruch eines neuen Weltkriegs führen.«[23]

    http://www.celtoslavica.de/bibliothek/sauberungen2.html

    Die Pläne dafür sind sehr alt. Milosevic erfand sie nicht, sondern setzt sie lediglich in die Tat um. Le Monde hat ein Dokument von 1937 ausgegraben, das sich wie eine frühe Gebrauchsanweisung für die gegenwärtige Politik Serbiens gegenüber den Kosovo-Albanern liest (s. Kasten). Es stammt von Vaso Cubrilovic, der 1914 von den Österreichern wegen Beteiligung an dem Attentat in Sarajewo zu vierzehn Jahren Gefängnis verurteilt worden war und nach seiner Befreiung bei Kriegsende zum Philosophieprofessor an der Belgrader Universität avancierte. Da eine langsame serbische Kolonisation des Kosovo nichts gebracht habe, bleibe nur die gewaltsame Vertreibung der Albaner. Das war kein Augenblickseinfall. 1944 wandte sich derselbe Verfasser erneut mit einem Memorandum an Tito und legte ihm nahe: "Es ist nicht so sehr ihre Zahl, die unsere Minoritäten gefährlich macht, als vielmehr deren geographische Stellung und deren Verbindungen zu den Völkern, zu denen sie gehören und die unsere Nachbarn sind. Allein die ethnische Reinheit kann den Frieden und den Fortschritt in einem demokratischen und föderalen Jugoslawien sichern" (Le Monde, 22.4.99). Natürlich war Vaso Cubrilovic auch ehrenwertes Mitglied jener serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste, die diese Konstante serbischer Politik Ende der achtziger Jahre wieder offiziös gemacht hat und zum Stichwortgeber Milovics wurde. Man muß wissen, was mit Frieden und Fortschritt gemeint ist, wenn in der serbischen Propaganda von ihnen die Rede ist. Dies nur als kleiner Hinweis für jene, die in den Vertreibungen eine Reaktion auf die NATO-Intervention sehen wollen (vgl. auch den Artikel von Dunja Melcic in diesem Heft). Es handelt sich bei ihnen um ein langgehegtes Projekt. In diesen Wochen wird es als "Operation Hufeisen" nicht auf dem Papier, sondern in der Realität ausgeführt (etwa taz, 20.4.). Wieder einmal hat Milosevic die Verlängerung der Verhandlungsfrist von Rambouillet nur genutzt, um die letzten Vorbereitungen für seine Aggression zu treffen.
    http://www.oeko-net.de/Kommune/kommu.../TJOSCHA5.html


    was genau passt dir nicht an seiner rede?

    amselfeldrede:
    http://www.friwe.at/jugoslawien/krie.../milosevic.htm

    operation hufeisen:
    http://www.wdr.de/online/news/kosovoluege/

    propaganda:
    http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2...-gelogen-wird/


    rambouillet:
    http://www.berlinonline.de/berliner-...023/index.html

    im übrigen ist deine deine ein journalist von le monde der BEHAUPTET milosevic hätte die uralten pläne übernommen. (vielleicht ja, vielleicht nein - kein beweis. aussage eines journalisten und komischerweise exakt 1999 aber hauptsache es passt in deine eingebrannte meinung)

    wenn du nun die amselfeldrede liest, dann sag mir wo hier ähnlichkeiten auftreten.

    ps: du stützt dich noch immer auf widerlegte dinge wie der hufeisenplan? - peinlich, peinlich....

  3. #3033
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090

    Idee

    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Ich finde Montenegro sollte den Preis bezahlen den es bereit war zu zahlen für seine Unabhängigkeit....unter anderem das sie Albaner die ausm Kosovo nach Montenegro geflüchtet sind mit jugoslawischen Pässen,bzw. Persos mit montenegrinischem Wohnort, ausgestattet hat und beim Referendum im Mai 2006 zu nutze gemacht haben!
    Zwar sind die Albaner jetzt keine ausschlaggebende Mehrheit in Montenegro aber sie werden wachsen und sie werden Schwierigkeiten machen!

    Das Regime Djukanovic soll erfahren wie teuer der Preis war....denn ich bin überzeugt davon das die serbischen Montenegriner sich die Scherze nicht lange anschauen werden!

    Es gab ne Menge Versprechen Djukanovics an die Albaner und wie die Erfahrung zeigt, wird das mit der Einlösung so eine Sache werden!
    naja ein solcher beitrag ist an faschistischer ansicht kaum zu überbieten......


    wie ansonsten lässt sich eine solche unterstellung gegen eine volksgruppe erklären....


    und dann sind diese faschisten noch der meinung diese meinung sei realistisch....???

    hier paar info-seiten

    dazu noch büchertipps zu geschichte kosovas.....

    buch: LAND OHNE WIEDERKEHR VON SVEIN MONNESLAND


    http://www.morgenpost.de/content/200...iz/833306.html

    http://sungaya.de/schwarz/griechen/g...ie/illyrer.htm

    http://www.abendblatt.de/daten/2006/04/18/553893.html

    http://www.archaeologie-online.de/cg...78bfdd28ff55cd

    http://www.gg-office.com/kosova/Koso...eschichte.html

    http://www.brockhaus.de/infothek/inf...l.php?nr=11159

    http://www.serfaus.de/stichworte/illyrer.asp

    hier sieht man auch die karte mit dardanien.......

    http://www.museumsbund.at/journal_2006_0201.html __________________


    Inhalt:

    Geschichtliches
    Das Kosovo im 2. Weltkrieg
    Die Zeit unter Tito
    Ab Tito`s Tod
    Rugova
    Eskalation
    NATO Luftangriffe
    Strategien der Krisenbewältigung
    Quellenangaben


    Das Kosovo heute Wirft man einen Blick auf die Vergangenheit des Kosovo so wird einem schnell bewußt, wie komplex die Geschichte dieses kleinen Landstriches (nur ungefähr halb so groß wie das Bundesland Hessen) ist. Noel Malcolm beispielsweise braucht 492 Seiten um eine "short history" (eine der Hauptquellen dieses Essays) zu schreiben.
    Daher haben wir uns entschlossen nicht alle Ereignisse bis ins Detail auszuführen. Vielmehr kommt es uns auf die groben Zusammenhänge und die Erklärung der Denkweise der Beteiligten Parteien an. Genauer nachzeichnen wollen wir einzig den Zeitraum der letzten zwanzig Jahre, da dieser sich durch eine hohe Anzahl an für die heutige Situation wichtigen Ereignissen auszeichnet. In diesem ersten Teil geht es hauptsächlich um die Darstellung von Fakten. Dabei gehen wir chronologisch vor. Einige Quellen unterscheiden sich jedoch in gewissem Maße.
    Der zweite Teil dieses Essays geht aktuellen Tendenzen der Krisenbewältigung nach. Da es zu dem Thema keine einhellige Sicht der Dinge gibt, nennen wir nur einige verschiedene Argumentations- und Handlungslinien, sowie die verschiedenen Ansätze zum Umgang mit der jetzigen Situation. Naturgemäß ist es so, dass sich sowohl Hilfsorganisationen wie auch "offizielle" Institutionen wie NATO, KFOR, UN oftmals nicht einig sind. In diesem Kapitel kommt es uns auf die Bandbreite der verschiedenen Strategien und Herangehensweisen an, dabei werfen wir oftmals eher Fragen auf als dass wir Antworten liefern.
    Geschichtliches

    Bei der Behandlung der Geschichte haben wir uns entschlossen erst mit der Schlacht auf dem Amselfeld vom 28. Juni 1389 zu beginnen, da die Quellenlage vorher dürftig ist und die existierenden Quellen vielfach in Frage gestellt werden.
    Wie bei solchen sagenumwobenen Schlachten häufig der Fall gibt es auch hier verschiedene Versionen ihres Ablaufs. Zwei der gängigsten sollen hier der Kürze wegen tabellarisch wiedergegeben werden:
    Version 1
    • Serbenfürst Lazar wird von den Osmanen zur Unterwerfung aufgefordert, entscheidet sich aber nach einem Traum für das ewige, himmlische Königreich.
    • Nach heldenhaftem Kampf verlieren die Serben durch Verrat von Lazars Schwager Brankovic.
    • Der junge Held und Märtyrer dringt ins Türkenlager ein und tötet Sultan Murad.
    • Lazar verflucht im Tode jeden, der nicht für Freiheit und Unabhängigkeit kämpft.
    • Für 500 Jahre hält das Gedenken an Lazar die Nation zusammen.
    Version 2
    • Osmanen erobern den Balkan ab 1354; 1371 zerbricht das Serbische Großreich
    • Lazar führt eine in sich uneinige Koalition von Serben, Bosniern und Albanern.
    • Auch auf türkischer Seite kämpfen Serben, es gibt aber keinen Beleg für einen Verrat.
    • Sultan Murad wird von einem ungarischen Ritter im Kampf getötet.
    • Die Schlacht endet unentschieden, beide Parteinen ziehen sich zurück, allerdings sind die Reserven der Serben erschöpft.
    • Lazars Sohn Stefan unterwirft sich sofort, Brankovic kämpft noch bis 1392.
    Historiker bevorzugen die zweite, nüchternere Version. Serbische Nationalisten hingegen bevorzugen die erstgenannte und konstruierten einen Mythos herum.
    Wichtige Erkenntnis bei der Betrachtung dieser Schlacht ist, dass offensichtlich Albaner und Serben gemeinsam als Alliierte auf beiden Seiten kämpften . Damit ist ihr eigentlich jede Kraft für einen Mythos genommen, trotzdem wird von Seiten der Serben der Mythos zitiert, seit der Schlacht hätten die Serben über 500 Jahre unter der osmanischen Herrschaft gelitten und dies müsse irgendwann gerächt werden.


    http://www.csdesign.ch/max/ferien/ko...geschichte.htm

    http://www.histinst.rwth-aachen.de/d...?documentId=76

    Historischer Kontext: Der historische Hintergrund des Konfliktes

    Der Kosovo-Konflikt und seine Bedeutung für die gegnerischen Seiten wird nur durch die Kenntnis des historischen Kontextes verständlich, da nur er den Streit zweier Völker um ein Stück Land verständlich macht. In diesem Streit stehen sich die Kosovaren und Serben gegenüber, die beide ein historisches Recht am Kosovo für sich in Anspruch nehmen und dieses mit allen Mitteln verteidigen. Hierfür ist es unumgänglich, beide gegensätzliche Positionen zu verstehen, um den emotional verfärbten Streit zumindest nachvollziehen zu können. Sowohl Serben als auch Kosovaren können auf eine lange Verbundenheit ihrer Kultur mit dem Kosovo zurückblicken, die hier im einzelnen nicht dargestellt werden kann. Der entscheidende Aspekt für das Verständnis der historischen Dimension des Konfliktes sind die von beiden Seiten aus der jeweiligen Geschichte abgeleiteten "Nationalrechte" am Kosovo, die mit der modernen Auffassung der Volkssouveränität der heutigen Nationalstaaten nicht in Einklang zu bringen sind.
    In diesem Streit steht auf der einen Seite der in den achtziger Jahren neu erwachte serbische Nationalismus, der durch seine mit Mythen beladene Geschichte einen "historischen" Anspruch auf das Kosovo durchsetzen möchte, ohne dabei die Bevölkerungsmehrheit der Kosovaren berücksichtigen zu wollen. Und auf der anderen Seite stehen die Kosovaren, die aufgrund der demographischen Realität und ihrer ebenso langen Verbundenheit mit dem Kosovo ein Selbstbestimmungsrecht einfordern, das ihnen einst durch die jugoslawische Verfassung garantiert und durch Milosevic genommen worden ist.



    Das besondere Interesse des serbischen Nationalismus lag dabei auf der autonomen Provinz Kosovo, die Region, die im serbischen Nationalverständnis als die "Wiege der Nation" sowie der Serbisch-Orthodoxen Kirche gilt. Der politische Aufstieg des Slobodan Milosevic' gelang durch die geschickte Instrumentalisierung des serbischen Nationalismus und dessen Anspruch auf das Kosovo, indem er Mitte der achtziger Jahre die Wiederherstellung der "serbischen Staatlichkeit" proklamierte, um das Kosovo wieder unter direkte serbische Kontrolle zu bringen.




    Die Schlacht am Amselfeld wurde über die Jahrhunderte durch Legenden und Mythen zum nationalen Vermächtnis und zum Symbol des serbischen Freiheitswillens verklärt. Dieser Nationalmythos wurde durch Milosevic geschickt aufgegriffen und politisch instrumentalisiert. Das Kosovo ist demnach das Stammland der serbischen Nation und ihrer Kultur und somit serbisches Hoheitsgebiet.


    Der Anspruch der serbischen Nation auf ein durch das "Recht des Eroberers" gewonnenes mittelalterliches Territorium steht im krassen Widerspruch zu den modernen Prinzipien der Volkssouveränität und des nationalen Selbstbestimmungsrechts. Der serbische Nationalstaat kann nicht mit dem mittelalterlichen Imperium, das vor fünfhundert Jahren untergegangen ist, gleichgesetzt werden. Das Kosovo unterlag seit dem 14. Jahrhundert gravierenden Verschiebungen der ethnischen Siedlungsgrenzen und hat zumindest seit einem Jahrhundert eine albanischstämmige Bevölkerungsmehrheit, die Kosovaren, deren Recht auf Selbstbestimmung nicht aufgrund von längst vergangenen historischen Gegebenheiten unterdrückt werden kann. Auch die histographische Forschung widerspricht der serbischen nationalhistorischen Interpretation.


    Das Gebiet dieser vereinigten serbischen Reiche ist somit die Wiege des serbischen Feudalstaates, und liegt somit außerhalb des Kosovo. Auch befindet sich dort die "Geburtsstätte" der Serbisch-Orthodoxen Kirche, die durch den Bruder Stefans, Rastko, der sich später den Mönchsnamen Sava gab, und in Zica das erste autokephale orthodoxe Bistum gründete, womit die Loslösung von der Oberhoheit der byzantinischen Kirche gemeint ist. Milosevic erreichte durch die Wiederbelebung des Nationalmythos "Kosovo" die Stärkung des serbischen Nationalismus, der ihm letztendlich nur als Vehikel diente, um die Macht zu ergreifen.



    http://www.histinst.rwth-aachen.de/d...?documentId=76



    Mit dem offenen Ausbruch der Krise des jugoslawischen Selbstverwaltungssozialismus nach Titos Tod 1980 machte die serbische Regierung unter Rückgriff auf den Amselfeld-Mythos den Autonomiestatus wieder rückgängig. Alle Kosovo-Albaner, die für öffentliche Institutionen oder staatliche Betriebe arbeiteten, wurden entlassen. Kosovo-albanische Schüler und Studenten wurden vom öffentlichen Bildungssystem ausgeschlossen. Als Antwort auf das "Apartheidsystem" bauten die Kosovo-Albaner parallele Strukturen auf. Das System wurde von der 1989 gegründeten Demokratischen Liga des Kosovo (LDK) koordiniert und durch Abgaben finanziert, die vor allem von Kosovo-Albanern aus der Diaspora flossen. Im von der parallelen Regierung organisierten Referendum von 1991 stimmte eine Mehrheit der Kosovo-Albaner für die volle Unabhängigkeit.




    http://www.bpb.de/themen/FP4DAK,1,0,Kosovo.html



    Bruder Sava setzt auf kleine Schritte: friedliche Koexistenz, statt multi-ethnische Gesellschaft; demokratische Strukturen für den Kosovo, aber keine Unabhängigkeit. Ohne zu zögern gibt er zu, dass Albaner nicht unter Milosevic leben können, aber Serben könnten ebensowenig ein unabhängiges Kosovo akzeptieren, gibt er zu bedenken: "Hier liegt unser kulturelles Erbe".


    http://www.wcc-coe.org/wcc/news/press/00/02feat-g.html





    ALSO IHR SERBEN BRINGT DOCH MAL FAKTEN STATT MYTHEN ODER DENKT IHR DAS SEI EIN ALBANISCHES WORT DAS DIE GESCHICHTE SERBIENS UND DER SERBEN AUF MYTHEN AUFGEBAUT IST.....................???




    und ich höre schon das sind lange beiträge und viele links aber ist mir sowas von egal ,weil ich im wissen bin das IHR nicht das gegenteil beweisen könnt.:iconbiggrin::iconbiggrin::iconbiggrin::iconbiggr in::iconbiggrin:

  4. #3034
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090

    Idee

    Zitat Zitat von Lepoto Beitrag anzeigen
    was genau passt dir nicht an seiner rede?

    amselfeldrede:
    http://www.friwe.at/jugoslawien/krie.../milosevic.htm

    operation hufeisen:
    http://www.wdr.de/online/news/kosovoluege/

    propaganda:
    http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2...-gelogen-wird/


    rambouillet:
    http://www.berlinonline.de/berliner-...023/index.html

    im übrigen ist deine deine ein journalist von le monde der BEHAUPTET milosevic hätte die uralten pläne übernommen. (vielleicht ja, vielleicht nein - kein beweis. aussage eines journalisten und komischerweise exakt 1999 aber hauptsache es passt in deine eingebrannte meinung)

    wenn du nun die amselfeldrede liest, dann sag mir wo hier ähnlichkeiten auftreten.

    ps: du stützt dich noch immer auf widerlegte dinge wie der hufeisenplan? - peinlich, peinlich....

    und werden die albaner auch nur mit einem WORT erwähnt???

    bei der amselfeld rede???

    da wird doch so getan also würden diese gar nicht in kosova leben....!!!!



  5. #3035

    Registriert seit
    11.11.2005
    Beiträge
    2.766
    Kann mich nicht erinnern das Kosovo je zu Albanien gehört hat oder die Albaner dort ein Staat hatten,gleiches mit den makedonischen Gebieten.

    Aber ihr bastelt euch immer gerne was zusammen so das es passt.

  6. #3036
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
    16.02.2007
    Beiträge
    10.717
    Natürlich habe ich mir deinen Ellenlangen Bericht NICHT durchgelesen!Die weichen meistens eh vom Thema ab....aber du schaffst es nicht etwas mit deinen eigenen Worten zu belegen!Meinst du irgendwelche Presseberichte beeindrucken mich.....

    Was Montenegro angeht....meine Familie lebt dort und ich glaube die Lage ein wenig besser zu kennen als du oder irgendein Journalist aus der Schweiz, Österreich, Deutschland oder Albanien.....

  7. #3037
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090

    Idee

    Zitat Zitat von Makedonec_Skopje Beitrag anzeigen
    Kann mich nicht erinnern das Kosovo je zu Albanien gehört hat oder die Albaner dort ein Staat hatten,gleiches mit den makedonischen Gebieten.

    Aber ihr bastelt euch immer gerne was zusammen so das es passt.

    hm....
    du scheinst mir verwirrt zu sein mazedonischer-slawoserbe.....

    schau besser das griechenland nicht ihre gebiete will...

    den scupi ist ein altes albanisches wort....

  8. #3038
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090

    Idee

    Kosovo
    11/05 07:04 CET

    UNO-Sicherheitsrat berät über Kosovo

    Der UNO-Sicherheitsrat hat sich erneut mit einer möglichen Unabhängigkeit des Kosovo befasst. Die Mitglieder des Gremiums diskutierten über einen Reisebericht. Sie hatten sich vor Ort in der von Albanern bewohnten süd-serbischen Provinz informiert.

    Russland hatte den Rat aufgefordert, sich vor einer Entscheidung zur Zukunft des Kosovos ein Bild von der Lage zu machen. "Eine Resolution auf Basis dieses Reiseberichts wäre ein Präzedenzfall für internationale Zusammenarbeit", sagte der russische UN-Botschafter Vitaly Churkin. "Aber die Resolution kann sich negativ auf die Stabilität in der Region auswirken."

    Die USA hoffen, dass der Rat mehrheitlich für die Unabhängigkeit stimmen wird. Die Europäischen Mitglieder sprachen sich für eine schnelle Entscheidung zum Kosovo aus. "Der Ahtissari-Plan weist der Internationen Gemeinschaft eine Rolle zu", sagte der amerikanische UN-Botschafter Zalmay Khalilzad. "Dies ist besser, als wenn es dort keine Aufsicht gibt."

    Der Ahtisaari-Plan sieht eine Unabhängigkeit der abtrünnigen vorwiegend von Albanern bewohnten südserbischen Provinz unter internationaler Aufsicht vor. Serbien lehnt den Plan ab und bietet lediglich eine weitgehende Autonomie an. Die Provinz wird derzeit von den Vereinten Nationen verwaltet und von der NATO im Rahmen der KFOR militärisch gesichert.

  9. #3039
    Avatar von Lepoto

    Registriert seit
    15.02.2005
    Beiträge
    1.266
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    und werden die albaner auch nur mit einem WORT erwähnt???

    bei der amselfeld rede???

    da wird doch so getan also würden diese gar nicht in kosova leben....!!!!

    Niemals in der Geschichte haben Serben allein in Serbien gelebt. Heute mehr als jemals zuvor, leben hier Bürger aller ethnischen und nationaler Gruppen. Dies ist kein Handicap für Serbien. Ich bin aufrichtig davon überzeugt, dass dies ein Vorteil ist. Die nationale Struktur ändert sich in diese Richtung in allen Ländern dieser zeitgenössischen Welt, speziell in entwickelten Ländern. Mehr und mehr, und mehr und mehr erfolgreich leben Bürger unterschiedlicher Nationalitäten, Glaubens und Rassen miteinander. Sozialismus, speziell als eine progressive und demokratische Gesellschaft, würde es nicht wagen, den Menschen zu erlauben getrennt nach Nationalität und Religion zu leben.
    Der einzige Unterschied, der im Sozialismus erlaubt ist, ist der Unterschied zwischen arbeitenden und denen, die nichts tun, zwischen ehrenhaften, und unehrenhaften Menschen. Deshalb verdienen alle, die in Serbien rechtschaffen von ihrer Arbeit leben, den Respekt der anderen und anderer Nationalitäten in ihrer Republik. Darüber hinaus muss unser ganzes Land auf dieser Basis organisiert werden.



    ja, unheimlich nationalistisch....

    ps: ist das der einzige punkt den du an der "hassrede" bemängelst?

  10. #3040
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090

    Idee

    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Natürlich habe ich mir deinen Ellenlangen Bericht NICHT durchgelesen!Die weichen meistens eh vom Thema ab....aber du schaffst es nicht etwas mit deinen eigenen Worten zu belegen!Meinst du irgendwelche Presseberichte beeindrucken mich.....

    Was Montenegro angeht....meine Familie lebt dort und ich glaube die Lage ein wenig besser zu kennen als du oder irgendein Journalist aus der Schweiz, Österreich, Deutschland oder Albanien.....
    du wiedersprichst dir täglich wenn es darum geht mich unglaubwürdig zu machen....

    gestern hast noch geschrieben ich sei naiv da ich mir anmasse prognosen zu machen!!!!!!!

    heute kommst und sagst da ich viele fakten gebracht habe keine eigene meinung hätte????

    warum weichen diese fakten vom thema ab wenn du faschistin behauptes kosova sei ur-serbisches land?????

    und das mit montenegro muss wohl der schmerz sein ,da nicht mal die brüder und schwester mit serbien leben wollen.....ja das tut weh was....tränen muss es wohl regnen beieinigen nationalisten...:iconbiggrin: :iconbiggrin: :iconbiggrin: :iconbiggrin:

    im übrigen sind es nicht nur presseberichte sondern wissenschaftlich anerkannte arbeiten von historikern allerdings von historikern die ihre diplome nicht gekauft haben wie einige serbische in mitrovica oder kragujevc gemacht haben...

Ähnliche Themen

  1. Kosovo NEWS
    Von Fushe Kosove im Forum Kosovo
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 26.11.2010, 23:06
  2. Kosovo News
    Von SRB_boy im Forum Kosovo
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 28.05.2010, 21:43
  3. Heute 2 Runde der Kosovo Statusverhandlungen begonnen
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Politik
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 17.03.2006, 13:51
  4. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 12.01.2006, 17:45