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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.715 Aufrufe

  1. #3061
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    mädel geh doch weiter ,weil mit deinen provokationen kannst nichts erreichen.....

    ich führe legentlich dir vor augen warum eine wie du fascho-tendenzen aufweist anhand deiner beiträge.......

    jeder vernünftige mensche wird dir das gleiche sagen wie ich wenn man einer ethnie unterstellung machen tut wie du es gegen die albaner in montenegro gemacht hast....

    das kannst nur durch ein zurücknehmen deiner aussage gutmachen....

    ansonsten werde dich melden ,weil du unterstellungen gegen die albaner verbreitest hast......

    Skenderli....talk to your hand und lern erstmal deutsch!Es heisst lediglich und nicht legentlich und du solltest schleunigst die Unterstellung zurücknehmen ich wäre faschistin!

    War der Kindergarten heute geschlossen oder warum bist so mies drauf!

  2. #3062
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Zitat Zitat von Lepoto Beitrag anzeigen
    erst irgend ein mainstream nachträllern. wenn's widerlegt wird, kommt die nächste anschulding und das erst noch ohne quelle.

    quelle das milosevic alle albaner entlassen hat bitte.

    n.b., mir ist sehr wohl bekannt, dass es entlassungen gab. unbestritten ist auch, dass es da einzelschicksale gab die das niemals verdient haben.
    aber wie gehabt, sagst du ALLE albaner wurden entlassen, was ganz klar nicht stimmt. du hinterfragst dabei nicht mal was albaner dazu beigetragen haben, dass es dazu kam.

    worüber sollte er denn sonst sprechen? er war ja nicht präsident jugoslawiens sondern der teilrepublik serbien...

    nichts wissen aber informationen so zusammschustern dass es passt.

    sowas von armselig...
    natürlich wurden nicht alle entlassen da einige durchaus auch wenns wenige waren eine unterschrift gegeben haben den serbischen staat anzuerkennen....

    Mit dem offenen Ausbruch der Krise des jugoslawischen Selbstverwaltungssozialismus nach Titos Tod 1980 machte die serbische Regierung unter Rückgriff auf den Amselfeld-Mythos den Autonomiestatus wieder rückgängig. Alle Kosovo-Albaner, die für öffentliche Institutionen oder staatliche Betriebe arbeiteten, wurden entlassen. Kosovo-albanische Schüler und Studenten wurden vom öffentlichen Bildungssystem ausgeschlossen. Als Antwort auf das "Apartheidsystem" bauten die Kosovo-Albaner parallele Strukturen auf. Das System wurde von der 1989 gegründeten Demokratischen Liga des Kosovo (LDK) koordiniert und durch Abgaben finanziert, die vor allem von Kosovo-Albanern aus der Diaspora flossen. Im von der parallelen Regierung organisierten Referendum von 1991 stimmte eine Mehrheit der Kosovo-Albaner für die volle Unabhängigkeit.




    http://www.bpb.de/themen/FP4DAK,1,0,Kosovo.html


    und genau aus dem grund weil serbien denkt über die geschichte der albaner IN KOSVOA bestimmen zu können WIRD KOSOVA UNABHÄNGIG VON SERBIEN WERDEN......

  3. #3063
    Avatar von skenderbegi

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    11.090

    Idee

    11. Mai 2007, Neue Zürcher Zeitung










    Serbien im Rückwärtsgang

    Wiederbelebung von Milosevics politischem Hass-Vokabular

    Die Wahl des Radikalen Nikolic zum serbischen Parlamentspräsidenten hat internationale Besorgnis ausgelöst. In der Kosovo-Frage fallen die Nationalisten in eine hetzerische Rhetorik zurück wie zu Milosevics Zeiten. Serbiens geplante EU- Integration steht auf dem Spiel.




    Wok. Zagreb, 10. Mai
    Am Donnerstag haben in Belgrad unter erschwerten Bedingungen letzte Konsultationen für eine Regierungsbildung stattgefunden. Bis spätestens am Montag muss eine Einigung erzielt werden, sonst sind Neuwahlen unausweichlich. Seit der am frühen Dienstagmorgen erfolgten Wahl des Vizepräsidenten der Serbischen Radikalen Partei, Tomislav Nikolic, zum Parlamentspräsidenten präsentiert sich die Lage verwirrender denn je. Die Abgeordneten der Demokratischen Partei Serbiens (DSS) des Regierungschefs Kostunica haben mit ihrer Unterstützung für Nikolic den vor allem im Ausland beschworenen Mythos eines serbischen Reformlagers definitiv zerstört. Die Reaktionen innerhalb der EU und in den USA waren entsprechend besorgt. Mit gutem Grund. Serbiens Parlament untersteht nun der Führung eines Politikers von höchst zweifelhaftem Ruf, dessen Parteichef, Vojislav Seselj, wegen mutmasslicher Kriegsverbrechen in Den Haag auf seinen Prozess vor dem Uno-Tribunal wartet.
    Gerangel um das Innenministerium

    In Belgrad zirkulieren seit Nikolics Wahl die unterschiedlichsten Mutmassungen über das unerwartete Manöver von Kostunicas DSS. Kein Zweifel besteht darin, dass der amtierende Regierungschef damit seiner internationalen Glaubwürdigkeit weiteren Schaden zufügte. Seseljs Radikale sehen in der Errichtung eines Grossserbiens nach wie vor ein langfristiges, neuerdings mit friedlichen Mitteln zu erreichendes Ziel. Jene Figuren, die in den vergangenen Kriegen für dieses Vorhaben eintraten und dabei Scheusslichkeiten aller Art verübten, gelten Seseljs Anhängern immer noch als Idole; allen voran der flüchtige ehemalige Armeechef der bosnischen Serben Ratko Mladic.

    Dass die Radikalen bereits seit Jahren in Serbien die mit Abstand stärkste politische Kraft sind, unterscheidet Serbien von seinen Nachbarländern in der Region. In Kroatien und in Bosnien ist die von Kriegshetzern im vergangenen Jahrzehnt verwendete Rhetorik längst ausser Gebrauch, und selbst verbohrteste Nationalisten sehen in der EU-Integration ein vorrangiges Ziel.

    Dieses bisher sehr bewährte Instrument zur Normalisierung der Verhältnisse auf dem Balkan scheint aber im Falle Serbiens nicht wirklich zu greifen.


    Einer der Gründe dafür ist die ungelöste Kosovo-Frage. In dem aufgeheizten innenpolitischen Klima bezichtigen Serbiens Radikale im Verbund mit Milosevics Sozialisten die vom Staatspräsidenten Tadic geführte Demokratische Partei des Landesverrats. In ihrer Sicht fordert die EU von Belgrad einen Verzicht auf Kosovo und bietet im Gegenzug die Aufnahme von Verhandlungen über einen späteren Beitritt an. Tatsächlich zielt die Politik massgebender EU-Staaten und mehr noch der USA in diese Richtung. Sie wird allerdings von Belgrads mangelnder Bereitschaft zur Kooperation mit dem Uno-Tribunal beträchtlich erschwert.
    Aus diesem Grund besteht international die Erwartung, dass in einer künftigen Regierung der sogenannten Reformkräfte Tadics Demokraten die Kontrolle über das Innenministerium und damit auch über die Nachrichtendienste übernehmen. Diesem Ansinnen wiederum widersetzt sich Kostunica nach Kräften. Er ist offensichtlich nicht dazu bereit, dieses seit drei Jahren mit seinen Leuten besetzte Schlüsselressort zu räumen.
    Beobachter in Belgrad halten wegen des Drucks der EU einen Kompromiss in letzter Minute aber für möglich.
    Vom EU-Skeptiker zum -Gegner

    Den Radikalen bietet das verbissene Gerangel zwischen der stärksten und der zweitstärksten Kraft des «demokratischen Lagers» Gelegenheit, sich als jene einzig wahren Patrioten zu präsentieren, die nicht dem Diktat der EU nachgeben. Serbien sei keine europäische Kolonie, beteuerte der für seine zynischen Sprüche bekannte Nikolic am Tag nach seiner Wahl und äusserte gleichzeitig sein Bedauern darüber, keine Provinz Russlands zu sein. Zuvor hatten ihm sowohl der russische Botschafter in Belgrad als auch die Duma in Moskau ihre Glückwünsche zur Wahl überbracht. Beflügelt von dem um seine Person entstandenen Rummel, bekannte Nikolic noch gleichentags öffentlich seine Wandlung vom Europa-Skeptiker zum Gegner eines EU-Beitritts. Weiter liess er sich dazu hinreissen, laut über die Ausrufung des Ausnahmezustandes nachzudenken, wenn die Entwicklung in Kosovo dies erfordern würde. Der Belgrader Börsen-Index reagierte bereits am zweiten Tag in Folge mit deutlichem Fall auf die jüngsten Windungen in dem politischen Gerangel, das so sehr an die überwunden geglaubten finsteren Milosevic-Zeiten gemahnt.

    übrigens diese zeitung hat einen ruf einer konservativen haltung....

    dies wird unser mister politikar zürich auch bestätiten können....::wink:

    und die die glauben serbiens wirtschaft würde unter dem ungelösten kosova-status nicht leiden muss über die bücher gehen....

  4. #3064
    Avatar von Südslawe

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    „Langfristig gibt es noch sehr viel Luft nach oben“

    Birgt der ungelöste Kosovo-Konflikt ein Risiko für die Aktienmärkte?

    Von der Lösung des Kosovo-Konflikts hängt in hohem Maße die Stabilität im Westbalkanraum ab. Damit diese gewahrt werden kann, müssen die offenen Fragen gelöst, die Wirtschaftsprojekte für den gesamten Balkanraum vorangetrieben und den jugoslawischen Nachfolgestaaten klare Perspektiven für eine EU-Mitgliedschaft aufgezeigt werden. Der Chef der UN-Mission, Joachim Rücker, meinte kürzlich: „Der Status quo ist einfach nicht haltbar.Auch Serbien ist im Prinzip klar, dass das Kosovo verloren ist. Innenpolitisch ist es jedoch notwendig, Position für einen Verbleib des Kosovo bei Serbien zu beziehen. Klar ist jedoch auch: Politische Börsen sind kurzlebig. Wir würden Irritationen wahrscheinlich als günstigen Einstiegszeitpunkt bewerten.
    http://www.faz.net/s/Rub034D6E2A72C9...~Scontent.html

  5. #3065
    Avatar von Südslawe

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    11.5.2007

    200 Soldaten für EU-Eingreiftruppe im Kosovo

    zurück
    Österreich will für die geplante EU-Eingreiftruppe für die Krisenprovinz Kosovo und für Bosnien 200 Soldaten zur Verfügung stellen. Das sagte Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) dem "Kurier" (Freitag-Ausgabe).

    Insgesamt wird die EU-Truppe den Plänen zufolge rund 5.000 Mann umfassen. Darabos kündigte an, die Zahl der für Auslandseinsätze ausgebildeten Soldaten im österreichischen Bundesheer bis 2011 um 3.000 erhöhen zu wollen.

    Das Bundesheer hat seit 1960 Tausende Soldaten zu Friedenseinsätzen der Vereinten Nationen entsandt. Sie sind zurzeit unter anderem an der syrisch-libanesischen Grenze zu Israel stationiert.

  6. #3066
    Avatar von Südslawe

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    Paris drängt auf rasche Kosovo-Resolution im UNO-Sicherheitsrat

    Laut Außenamtssprecher Mattei ist Status-Regelung dringend

    Paris - Frankreich hat den UNO-Sicherheitsrat am Mittwoch dazu aufgerufen, in Bezug auf den Kosovo "ohne weitere Verzögerung seine Verantwortung auf sich zu nehmen" und "sehr rasch" eine neuen Resolutionsentwurf vorzulegen. "Daher fassen wir es ins Auge, sehr rasch mit unseren Partnern im Sicherheitsrat an einem Resolutionsentwurf zu arbeiten", sagte der französische Außenamtssprecher Jean-Bapitiste Mattei. Die Beratungen im UNO-Sicherheitsrat zu dem Thema wurden am Dienstag aufgenommen. Der Sicherheitsrat entscheidet über den Status des Kosovo, einer serbischen Provinz, deren Bevölkerung sich zu mehr als 90 Prozent aus Albanern zusammensetzt. Die Kosovo-Albaner fordern auf der Basis eines Vorschlags von UNO-Vermittler Martti Ahtisaari die Unabhängigkeit von Serbien. Der Vorschlag Ahtisaaris sieht eine international überwachte Souveränität für den Kosovo vor. Die Provinz wird seit Kriegsende 1999 von der UNO verwaltet.
    Serbien widersetzt sich mit der Unterstützung Russlands vehement dem Plan Ahtisaaris, während dieser von der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union befürwortet wird. "Wir wünschen, in Hinblick auf ein Abkommen mit allen unseren Partnern zusammen zu arbeiten", betonte Mattei. Nach Angaben des Sprechers des Quai d'Orsay habe ein jüngster Besuch von Vertretern des UNO-Sicherheitsrats im Kosovo "die Dringlichkeit einer Entscheidung" über den endgültigen völkerrechtlichen Status der Region gezeigt.
    Jugoslawische Medien erwarten Einigung Anfang Juni
    Eine Einigung auf den endgültigen Entwurf einer neuen UNO-Resolution zum Kosovo dürfte beim G-8-Gipfel vom 6. bis 8. Juni im deutschen Badeort Heiligendamm an der Ostseeküste erzielt werden. Das meldeten Belgrader Medien unter Berufung auf eine Sendung des US-Senders "Radio Free Europe" in serbischer Sprache.
    Die USA und die Europäische Union haben demnach die Grundelemente einer neuen Resolution in dreizehn Punkten festgelegt, die eine international überwachte Unabhängigkeit des Kosovo entsprechend des Vorschlags von UNO-Vermittler Martti Ahtisaari vorsieht. In dem Dokument werde auch zu einem "dringenden und notwendigen Fortschritt" bei der Rückkehr von Flüchtlingen, besonders Serben, aufgefordert. Aus der Provinz waren im Juni 1999 über 200.000 Kosovo-Serbien geflüchtet, nur wenige seitdem zurückgekehrt.
    Russland hat serbischen Medien zufolge den Mitgliedern des Weltsicherheitsrats seinen Standpunkt zu einer neuen UNO-Resolution übermittelt. Darin werde erklärte, dass es für eine Festlegung des endgültigen völkerrechtlichen Kosovo-Status zu früh sei und es gelte, direkte Gespräche zwischen Belgrad und Pristina fortzusetzen, berichtete der Sender B-92.
    Serbien widersetzt sich dem Vorschlag des UNO-Vermittlers und ist bemüht, den Kosovo in den Staatsgrenzen Serbiens zu wahren. Moskau sprach sich wiederholt für eine Lösung aus, die sowohl für Belgrad als auch für Pristina annehmbar sein sollte.
    Die in Pristina erscheinende Tageszeitung "Koha Ditore", die Einsicht in das Dokument der USA und der Europäischen Union gehabt hatte, berichtete, dass der Kosovo darin als ein "Sonderfall" behandelt werde. Der Zerfall Jugoslawiens, die Gewalt und die Repression der neunziger Jahre und die darauf folgende UNO-Verwaltung würden den Kosovo zu einem Sonderfall machen, berichtete das Blatt. (APA)

  7. #3067
    Avatar von Südslawe

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    Nikolic kann es nicht lassen:

    Serbiens ultranationalistischer Parlaments-Präsident Nikolic hat mit der Ausrufung des Ausnahmezustands wegen der Kosovo-Krise gedroht. Dies könnte das Parlament beschließen, sagte er am Mittwoch serbischen Medien. Die Lage könnte in Serbien wegen der geplanten Unabhängigkeit des Kosovos als "extrem schwierig" eingeschätzt werden, was zur Ausrufung führen könnte, wurde er zitiert.
    Während der Dauer des Ausnahmezustandes könnten auch keine neuen Parlamentswahlen angesetzt werden, sagte Nikolic. Nach den vorgezogenen Wahlen Ende Jänner läuft die Frist für eine Regierungsbildung Anfang nächster Woche ab. Bisherige Verhandlungen der als demokratisch bezeichneten Parteien über die Koalitionsregierung blieben ohne Ergebnis.
    Nikolic, Führer der ultranationalistischen Radikalen, wurde im Parlament am Dienstag erstmals von der nationalkonservativen DSS des amtierenden Regierungschefs Kostunica unterstützt. Bisher hatte Kostunica die Extremisten als nicht koalitionsfähig betrachtet. Die EU hat die Wahl von Nikolic kritisiert, Russland dagegen begrüßt.

  8. #3068
    Avatar von denki

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    Zitat Zitat von Slo_Power Beitrag anzeigen
    Nikolic kann es nicht lassen:

    Serbiens ultranationalistischer Parlaments-Präsident Nikolic hat mit der Ausrufung des Ausnahmezustands wegen der Kosovo-Krise gedroht. Dies könnte das Parlament beschließen, sagte er am Mittwoch serbischen Medien. Die Lage könnte in Serbien wegen der geplanten Unabhängigkeit des Kosovos als "extrem schwierig" eingeschätzt werden, was zur Ausrufung führen könnte, wurde er zitiert.
    Während der Dauer des Ausnahmezustandes könnten auch keine neuen Parlamentswahlen angesetzt werden, sagte Nikolic. Nach den vorgezogenen Wahlen Ende Jänner läuft die Frist für eine Regierungsbildung Anfang nächster Woche ab. Bisherige Verhandlungen der als demokratisch bezeichneten Parteien über die Koalitionsregierung blieben ohne Ergebnis.
    Nikolic, Führer der ultranationalistischen Radikalen, wurde im Parlament am Dienstag erstmals von der nationalkonservativen DSS des amtierenden Regierungschefs Kostunica unterstützt. Bisher hatte Kostunica die Extremisten als nicht koalitionsfähig betrachtet. Die EU hat die Wahl von Nikolic kritisiert, Russland dagegen begrüßt.
    endlich mal einer der durchgreift.

  9. #3069
    bosmix
    denki warum schreibst du unter deinem Namen Bosanac, bist du nicht normal

    Du bist doch für die Faschisten und nicht für die Bosnier, irgendwie hat das kein sinn und zweck was du damit behaupten willst.


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  10. #3070
    Avatar von denki

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    Zitat Zitat von bosmix Beitrag anzeigen
    denki warum schreibst du unter deinem Namen Bosanac, bist du nicht normal

    Du bist doch für die Faschisten und nicht für die Bosnier, irgendwie hat das kein sinn und zweck was du damit behaupten willst.


    mein freund


    ich komm aus der region bosna !! ich bin bosnische serbe natürlich bin ich für meine serbischen brüder

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