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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.390 Aufrufe

  1. #3101

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    deine argumente kannst du dir Hinten tief reinstecken und im schönen sibirien
    damit orthodoxe feiertage feiern.

  2. #3102
    Avatar von Südslawe

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    Wie kommst du auf Sibierien?

  3. #3103

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    lenk nicht von deiner faschisten-einstellung ab.

    deine behauptungen benutzen nur serben und du gibst dich als slowene?

    entweder du bist ein serbe, oder ein orthodoxer fanatiker, slwischer rassist.

    aber es ist egal welches von beiden du bist,
    du hast endlich dein dreckiges gesicht gezeigt und gehörst in allen posten abgesetzt.

  4. #3104
    Avatar von Südslawe

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    Es ist keine faschistische Meinung.
    Die Serben könnten es auch als Faschismus sehen, dass ihr unabhängig werden wollt.
    Und du beurteilst mich nur wegen meinem Glauben?

    Es herrscht hier übrigens Meinungsfreiheit.

  5. #3105
    bosmix
    geschichte des kosovos;
    Die Geschichte des Kosovo wird von Albanern und Serben vorzugsweise als jahrhundertelanger Kampf um dieses Gebiet interpretiert.

    warum denken albaner das der kosovo ihn gehört;1000 v. Chr. bewohnen die Illyrer fast den ganzen heutigen Balkan, vom Norden des heutigen Griechenland bis nach Dalmatien (Kroatien). Albanische Ethnologen sehen die Albaner als Nachfahren der alten Illyrer. Ab dem 6. Jahrhundert verbreiten sich die Slawen auf dem Balkan. Die illyrischen Stämme werden weitgehend in die Berge und an die Küste (Dalmatien) gedrängt.

    warum denken die serben das der kosovo ihn gehört;
    Vom 12. bis zum 14. Jahrhundert ist das Kosovo Kernstück des serbischen mittelalterlichen Reiches. Dessen Herrschaft endet 1389 mit der Schlacht auf dem Amselfeld. In den folgenden Jahrhunderten verschiebt sich – unter dem Druck der osmanischen Expansion – das Hauptsiedelungsgebiet der Serben vom Kosovo weiter nach Norden in die Region Belgrad.

    der konflikt beginnt zwischen serben und albanern;
    Der Konflikt zwischen Serben und Albanern um das Kosovo beginnt mit dem Zerfall des Osmanischen Reiches und der darauf folgenden Herausbildung neuer Nationalstaaten Ende des 19. Jahrhunderts. Nach dem 1. Balkankrieg gehört das Kosovo 1912 zu Serbien und Montenegro. In der Zeit zwischen den Weltkriegen gehört es zum ersten jugoslawischen Staat, nach dem Zweiten Weltkrieg zu Titos sozialistischem Jugoslawien als Teil Serbiens. Seit 1974 ist es autonome serbische Provinz.

    fazit: der kosovo war autonom, also auch nie reinserbisches gebiet (land).
    aber warum leben soviele albaner in kosovo, weil durch die slawen die illyrer verdrängt worden sind.

    was tut milosevic;
    Die Autonomie wird 1989 auf Betreiben von Slobodan Milošević durch einen Beschluss des serbischen Parlaments aufgehoben. (elegal)

    Fazit von mir; der kosovo ist seit jahrhunderten ein eigenes gebiet ohne wirklichen herrscher gewesen, viele kämpften um diese gebiet, am meißten die serben und albaner, aber der kosovo historisch gesehen hat nichts mit den serbischen königreich zu tun, sondern wurde nur vom serbischen königreich eingenommen, so wie es milosevic auch getan hat ,it der abschaffung der autonomie.

    aber man kann auch nicht sagen das der kosovo albanien gehört, den historisch gesehen gehörte der kosovo auch nie zu albanien,

    Vom 8. bis 12. Jahrhundert war der Kosovo der Mittelpunkt des mittelalterlichen Staates Raska.also der kosovo existierte schon bevor das königreich serbien es anektierte.

    leute der kosovo wird unabhängig werden, weil dann so der konflikt der schon jahrhunderte jahre andauert gelößt wird, der kosovo wird nie zu albanien gehören , es wird ein eigenes land, und klar wird es menschen geben die sich als albanger bezeichnen, aber die werden dann als natios...
    bezeichnet werden , weil die zeit wird dann alle wunden heilen und alle aus dem kosovo werden sich dann als kosovaren bezeichnen weil der kosovo ein eigenes land dann ist, mit eigener identität.

    fazit; liebe serben und albaner, wenn sich zwei streiten dann freut sich der dritte , und das sind die kosovaren.

  6. #3106
    Avatar von Südslawe

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    Nur sagt mir wieso das solange dauert?

    Die Politiker reden seit 5 Jahren dass ihr unabhängig werdet.

    Und man muss es mal technisch sehen, so wie ich es gesehen hab.

    Warum dürfen Gebiete der Türkei wo 100% Kurden leben keine Unabhängigkeit kriegen?

  7. #3107
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Zitat Zitat von Slo_Power Beitrag anzeigen
    Nur sagt mir wieso das solange dauert?


    Die Politiker reden seit 5 Jahren dass ihr unabhängig werdet.

    Und man muss es mal technisch sehen, so wie ich es gesehen hab.

    Warum dürfen Gebiete der Türkei wo 100% Kurden leben keine Unabhängigkeit kriegen?
    als grundlage eines gespräches kann es kaum von vorteil sein ...
    1.wenn man eine frage stellt.
    2.das "übel" aller probleme in bezug auf kosova geurteilt.
    3.was gibts da technisches an deiner meinung zu sehen bezw. das du den vergleich mit srpska machst zeugt mehr von politischer unreife was verständlich ist .....
    4.als beispiel würde sich der israel-palästina konflikt eher noch als vergleich herangezogen werden.

    hier mal ein auszug eines textes über das unabhänigigkeitsrecht......

    DAS RECHT AUF UNABHÄNGIGKEIT...
    THEMA: WACHSENDE SPANNUNG IM KOSOVO

    Recht auf Unabhängigkeit

    Von Hanko Westermann



    Wieder einmal herrscht Hochspannung auf dem Amselfeld, und selbst der Ausbruch eines neuen bewaffneten Konflikts in dieser europäischen Problemregion kann nicht mehr ausgeschlossen werden. Die vom erfahrenen UN-Sonderbeauftragten Martti Ahtisaari empfohlene Entlassung des Kosovos in die Unabhängigkeit wird von der albanischstämmigen Bevölkerungsmehrheit zwar begrüßt. Aber der verbissene Widerstand Serbiens gegen eine Abtrennung der Unruheregion und das unklugerweise von Russland in Aussicht gestellte Veto im UN-Sicherheitsrat sind geeignet, früher oder später eine Explosion auszulösen.

    Nicht nur Extremisten sagen völlig unverblümt: Gibt es keine Unabhängigkeit - dann gibt es Krieg. Schließlich gehe es um das Recht auf freie Selbstbestimmung.



    Richtig ist: Dieses Recht ist sowohl in der UN-Charta als auch in der KSZE-Schlussakte fest verbrieft. Es räumt allen Bevölkerungsgruppen die Möglichkeit ein, ein Staatswesen zu verlassen. Das muss auch die Republik Serbien akzeptieren, das sich als Rechtsnachfolgerin des jugoslawischen Bundesstaats ansieht. Jugoslawien hatte sowohl die UN- als auch die KSZE-Statuten unterschrieben. Das gilt ebenfalls für die untergegangene Sowjetunion, deren Rechtsnachfolge Russland angetreten hat. Vor diesem Hintergrund schlägt nun die Stunde der Diplomatie. Belgrad und Moskau sind davon zu überzeugen, unsinnige und zudem völkerrechtlich unhaltbare Positionen aufzugeben.




    http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/m...f4&cnt=1474936

    Das wiederum habe ich immer wieder betont das ,dass recht auf selbstbestimmung unter den voraussetzungen der besatzung geltend gemacht werden kann.....
    diese UNO -CHARTA lautet 1514.... :
    nix also 1244.... ::wink:

    ist blöde das sich serbien als nachfolge-staat sieht......
    da diese automatisch die verträge vom ehemaligen jugoslawien übernehmen... : :

    was haben die nur für beraters gehabt : :
    die gleichen wohl wie beim referendum : : :
    __________________
    Bitte hör auf, ich kann diesen Schund nicht mehr lesen. Ich kann Dir eigentlich nichts vorwerfen, weil Du einfach ungebildet bist, aber ich kann Dich BITTEN - hör auf so einen Quatsch zu schreiben, denn das ist eine Ohrfeige für jeden normalen Serben!

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    Das Völkerrecht gilt nicht

    Afrika macht es vor: Dort sind Regimewechsel per Krieg von außen normal. Diktatoren wehren sich gegen Einmischung, Demokraten fordern sie, ob mit oder ohne UN-Mandat.
    (...)
    Der Krieg der USA und Großbritanniens gegen den Irak ist weder der erste Präventivkrieg der Welt noch der erste flagrante Bruch des Völkerrechts. Er entspricht der globalen Realität - einer Realität, die keine einfachen Schlüsse zulässt und die seine Gegner offensichtlich nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

    Denn der Präzedenzfall Kambodscha hatte Folgen.
    1979 schickte Julius Nyerere, damals führender sozialistischer Staatschef Afrikas, Tansanias Armee ins benachbarte Uganda und stürzte dort Diktator Idi Amin. Ein Mandat der UNO hatte er dafür ebenso wenig wie zuvor die Vietnamesen. Aber er hatte mehr Glück: Die internationale Diplomatie blieb still. Schließlich war Uganda weltpolitisch unwichtig, niemand weinte dem brutalen Gewaltherrscher Amin eine Träne nach. Er ging unbeachtet ins Exil. Und in Afrika setzte sich die Erkenntnis durch, dass völkerrechtliche Bedenken der internationalen Diplomatie selektiv sind.


    Regimewechsel aus Nachbarländern heraus sind inzwischen afrikanische Normalität. Aus Tansania heraus operierte schon in den 70er-Jahren die Befreiungsbewegung Mosambiks, aus Mosambik heraus die Simbabwes. Der heutige Herrscher des Tschad startete seine gewaltsame Machtergreifung im Sudan, der neue Putschist in der Zentralafrikanischen Republik im Tschad. Aus Ruanda und Uganda heraus wurde Zaires Diktator Mobutu gestürzt, in der heutigen Demokratischen Republik Kongo tummeln sich fremde Armeen. In Liberia, Sierra Leone, Guinea, Elfenbeinküste und Burkina Faso bestimmt eine Wechselwirkung von grenzüberschreitenden Rebellionen und Militärinterventionen die Politik.

    All das geschieht jenseits des Völkerrechts oder überhaupt irgendeiner Form von Legalität. Und es ist den Völkerrechtswächtern der Welt größtenteils egal. Die UNO gibt manchmal Mandate, wenn ein Eingreifer sich Friedenstruppe nennt, meistens aber nicht. Genozid an hunderttausenden in Ruanda oder ein blutiger Staatszerfall im Kongo stören die internationale Diplomatie weniger als die Möglichkeit, dass die US-Armee Saddam Hussein entmachtet.

    Wenn das das Völkerrecht ist, hat das Völkerrecht ein Problem.
    Es ist kein Zufall, wenn die afrikanischen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats mit der aufgeregten Diskussion um die Frage, ob sie einer Krieg legitimierenden Irakresolution zustimmen würden, wenig anfangen konnten. Aus afrikanischer Sicht ist der Streit, wie viele UN-Resolutionen für einen Krieg gegen den Irak nötig sind, ähnlich absurd wie der mittelalterliche Theologendisput, wie viele Engel auf eine Nadelspitze passen. In Afrikas Konfliktgebieten sind sämtliche Grundsätze des Völkerrechts, des regulären Umgangs zwischen souveränen Staaten, schon lange über den Haufen geschmissen worden. Aber erst eine US-Militäraktion gegen den Irak bereitet den Diplomaten in New York schlaflose Nächte und treibt die Schüler Deutschlands auf die Straße.

    Institutionen und Rechtssysteme, die für sich selbst Universalität beanspruchen, können nicht glaubwürdig bleiben, wenn sie Vorgänge in einem Teil der Welt komplett aus ihrer Selbstreflexion ausblenden. Die Universalisten, die vom Weltrechtsprinzip träumen, sollten zumindest die Welt in ihrer Gesamtheit ernst nehmen. Oder sie müssen die Konsequenz ziehen und anerkennen, dass die angeblich universalen Grundsätze des Völkerrechts nie universal gewesen sind. Dann aber ist die Frage, was an einem per Krieg herbeigeführten Regimewechsel im Irak falsch ist, nicht mehr unter Hinweis auf abstrakte Rechtsgrundsätze zu beantworten. Es muss stattdessen eine Güterabwägung erfolgen: Wem nützen der Krieg und der Regimewechsel, und wem nützt seine Verhinderung?

    Hier kann die Welt von Afrika lernen.
    Es sind die Diktatoren Afrikas, die bis heute verzweifelt am Prinzip der Nichteinmischung, der Unverletzlichkeit der Grenzen festhalten, während Demokraten von jeher das Recht auf Einmischung fordern. Ohne dieses wären die Entkolonisierung und die Idee einer panafrikanischen Bewegung zur Befreiung des Kontinents undenkbar gewesen. Die UNO griff in Afrika nie ein, um Kolonialregime zu stürzen oder Kolonialkriege wie in Algerien zu beenden, sondern erst gegen Afrikas einflussreichsten Entkolonisierer Patrice Lumumba im Kongo.

    Kolonialherren und ihre diktatorischen Nachfolger haben im Namen des Rechts Unrechtsregime errichtet und verteidigt; Befreiungsbewegungen und ihre ausländischen Verbündeten mussten unter Bruch des Völkerrechts handeln, um ihren Ländern Fortschritt zu bringen. Als Kuba in den 70er-Jahren Truppen nach Angola schickte, um die Unabhängigkeitsbewegung gegen Apartheid-Südafrika zu schützen, gab es auch kein UN-Mandat. Hätten die Befreiungsbewegungen des südlichen Afrikas auch nur einen Bruchteil der militärischen Unterstützung seitens der USA erhalten, die heute dem Regimewechsel im Irak zuteil wird, wären Millionen Menschenleben gerettet worden.

    Der Test, ob ein Krieg gerechtfertigt ist oder nicht, besteht nicht in der Einhaltung juristischer Prinzipien, sondern in der Wahrung der Menschenrechte. Die heute oft zu hörende Aussage, es gebe keinen gerechten Krieg, ist eine Verhöhnung der Opfer des 20. Jahrhunderts, die auf Kriege angewiesen waren, um Unrecht ein Ende zu setzen - in Nazideutschland und den von ihm besetzten Ländern, in allen Kolonialgebieten der Welt, in den Reichen Idi Amins, Pol Pots und eben Saddam Husseins.

    http://www.taz.de/pt/2003/03/25/a0143.1/text[u]





  8. #3108
    Avatar von Südslawe

    Registriert seit
    19.02.2007
    Beiträge
    21.089
    Ich habe keine Lust, deine ellenlangen Beiträge durchzulesen, bitte, fass das doch mal kürzer zusammen.

  9. #3109
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
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    10.717
    Wenn er sie wenigstens alleine verfassen würde....alles irgendwo rauskopiert und schön hier eingefügt!

    Wahrscheinlich meldet mich Skenderli jetzt wieder bei nem Mod.....wegen Verleumdung!

  10. #3110
    Leila
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Wenn er sie wenigstens alleine verfassen würde....alles irgendwo rauskopiert und schön hier eingefügt!

    Wahrscheinlich meldet mich Skenderli jetzt wieder bei nem Mod.....wegen Verleumdung!

    hahaha wenn ich eine lange Liste sehe dann fange ich gar nicht an zu Lesen.un die hälfte vergesse ich dann sowiso.

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