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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.443 Aufrufe

  1. #3301

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    wen interessierts? :?:

  2. #3302
    Avatar von skenderbegi

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    Ban hofft im Kosovo-Streit auf Einigung mit Russland
    Mo Jul 2, 2007 7:31 MESZ






    Kennebunkport (Reuters) - US-Präsident George W. Bush und sein russischer Kollege Wladimir Putin haben sich am Montag um einen Abbau der Spannungen im bilateralen Verhältnis bemüht.
    Im politischen Teil ihres Treffens auf Bushs Familiensitz Kennebunkport im US-Bundesstaat Maine sollte es vor allem um den von den USA in Osteuropa geplanten Raketenschutzschild gehen sowie um den Atomstreit mit dem Iran. Das Thema Irak steht nicht auf der Tagesordnung. Beide Seiten warnten vor zu hohen Erwartungen in die informellen Gespräche. Es gehe nicht um einen Durchbruch, sondern um die Minderung der Spannungen, hieß es.
    "Es war ein Hummer-Gipfel", beschrieb der russische Außenminister Sergej Lawrow den Auftakt des Treffen am Sonntag. Bei einem gemeinsamen Abendessen wurde Hummer gereicht. Direkt nach der Ankunft Putins unternahm Bush mit seinem Vater und dem russischen Präsidenten eine Bootstour in der nahe gelegenen Bucht. Es gilt als besondere Ehre, dass Bush Putin in seinen Familiensitz gebeten hat. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern waren zuletzt unter anderem wegen Unstimmigkeiten über die Raketenabwehrschild-Pläne angespannt.
    UN-Generalsekretär Ban Ki Moon äußerte die Hoffnung auf eine Einigung im Kosovo-Konflikt. Ban sagte in Genf, jeder Zeitverzug bei der Lösung des Problems würde unerwünschte Folgen für den Balkan und Europa haben. Er hoffe, dass Bush und Putin "eine gute Lösung" fänden. Russland lehnt die von Westen befürwortete Unabhängigkeit der überwiegend von Albanern bewohnten serbischen Provinz ab.

  3. #3303
    Avatar von skenderbegi

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    so endlich macht die eu dampf....!!!
    denn schlussendlich muss die eu für sicherheit und stabilität in europa sorgen und nicht die russen.....

    NEWS-NEWS


    EU: Kosovo-Lösung auch ohne Russland

    Die albanische Bevölkerungsgruppe fordert vehement die Unabhängigkeit von Serbien. (© EPA)



    Von WZ Online / APA


    Die EU will eine Entscheidung zur ungelösten Kosovo-Frage treffen, falls Russland die Unabhängigkeit der südserbischen Region weiter blockiert, erklärte eine Sprecherin des EU-Chefdiplomaten Javier Solana. Gleichzeiig wurde das Mandat des UNO-Vermittlers für den Kosovo, Martti Ahtisaari um weitere sechs Monate bis Ende Dezember 2007 verlängert.
    "Sollte Russland weiterhin hartnäckig auf seinem Nein beharren, wird die Europäische Union die Verantwortung übernehmen und einen Entschluss über den Kosovo fassen - allerdings auch in diesem Fall die Unterstützung des UNO-Sicherheitsrates dafür beantragen", erklärte Cristina Gallach vom Büro Solanas der Belgrader Tageszeitung "Vecernje novosti".
    "Russland verteidigt seine Standpunkte und hat seine Gründe dafür, doch der Kosovo ist eine europäische Frage", erklärte Gallach. Moskau widersetzt sich dem Status-Vorschlag des UNO-Vermittlers Martti Ahtisaari, der eine "überwachte Unabhängigkeit" des Kosovo vorsieht. Es unterstützt vielmehr die Bemühungen Belgrads um die Fortsetzung der Verhandlungen, um eine für Belgrad und Pristina annehmbare Lösung zu erreichen. Laut Gallach dürfe aber niemand zur Geisel der Politik eines anderen Landes werden.
    Genauso wenig dürften ungelöste Fragen immer wieder hinausgeschoben und somit die Stabilität der ganzen Region aufs Spiel gesetzt werden. "Wir haben Moskau bekannt gegeben, dass wir an der Lösung dieses Problems interessiert sind und es als unseres betrachten", betonte die Sprecherin des Hohen Vertreters für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU. "Die Europäische Union hat viel in den Kosovo und den ganzen Balkan investiert. Es geht um eine Region, die eine europäische und nicht eine russische Perspektive hat."
    Belgrad hatte in den vergangenen Wochen große Hoffnung in das Treffen des amerikanischen Präsidenten George W. Bush und dessen russischen Amtskollegen Wladimir Putin im US-Staat Maine gesetzt. In der Kosovo-Frage näherten sich die Positionen am Montag allerdings nicht an.
    Ahtisaari macht weiter

    Martti Ahtisaari und sein Stellvertreter, der ehemalige Außenamts-Generalsekretär Albert Rohan wurden von UNO-Generalsekretärs Ban Ki-Moon für weitere sechs Monate mit Vermittlungen beauftragt.
    Ahtisaari hatte Anfang April eine "überwachte Unabhängigkeit" für den Kosovo vorgeschlagen. Belgrad widersetzt sich dem Vorschlag und ist um die Fortsetzung der direkten Gespräche bemüht, wofür es auch die Unterstützung Russlands bekommen hat.
    Der Leiter der UNO-Mission im Kosovo (UNMIK), Joachim Rücker, hat laut der Tageszeitung "Koha Ditore" unterdessen die Außenminister der westlichen Staaten aufgefordert, die Status-Suche zu beschleunigen, um zu vermeiden, dass die Provinz erneut in Gewalt zurückfalle.
    Die albanische Volksgruppe, die rund 90 Prozent der Bevölkerung des Kosovo ausmacht, drängt auf Unabhängigkeit. Die regierende Demokratische Liga (LDK), die führende Albaner-Partei im Kosovo, sprach sich am Montag gegen neue Verhandlungen mit Belgrad aus. Für die Partei wären nur zusätzliche Gespräche unter Vorsitz Ahtisaaris annehmbar, teilte die LDK mit. Belgrad macht andererseits keinen Hehl aus seiner Hoffnung gemacht, dass die weiteren Gespräche unter Vorsitz eines neuen Vermittlers stattfinden werden.
    Die Vertreter der Minderheiten waren bislang nicht zu den Gesprächen zugelassen.

    Dienstag, 03. Juli 2007

  4. #3304
    Avatar von skenderbegi

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    Daumen hoch

    AAA
    Kosovo-Premier drängt auf Unabhängigkeit

    03.07.2007 | 17:50 | (APA)

    Die Regierung des Kosovo hat ihren Druck auf die westlichen Befürworter einer Unabhängigkeit der serbischen Provinz verstärkt. Der Westen verliere seine Glaubwürdigkeit, wenn er sich weiter von Russland an einer Entscheidung hindern lasse, sagte Regierungschef Agim Ceku am Dienstag. Bei weiteren Verzögerungen werde sich das Kosovo gezwungen fühlen, die Unabhängigkeit einseitig zu erklären.



    Ceku machte keine Angaben dazu, wie lange seine Regierung zu warten bereit ist. "Wir bevorzugen den diplomatischen Weg", sagte Ceku. "Aber wenn wir keinen Hoffnungsschimmer sehen, keine Klarheit, keine Sicherheit, keine Bemühungen, dann werden wir gezwungen sein, etwas zu unternehmen."
    Russland blockiert die Entscheidung des UNO-Sicherheitsrats seit Monaten und verlangt neue Verhandlungen zwischen Serben und Kosovo-Albanern. Serbien lehnt eine Abspaltung der Provinz strikt ab, die nach dem Eingreifen der NATO in den Kosovo-Krieg 1999 unter UNO-Verwaltung gestellt wurde. In dem Krieg wurden 800.000 Albaner von serbischen Truppen aus der Provinz vertrieben.
    EU und USA haben dem Kosovo eine überwachte Souveränität bis Mitte des Jahres in Aussicht gestellt. Ein einseitiger Schritt des Kosovo könnte den Balkan in neue Konflikte stürzen.
    (APA)AAA
    .................................................. ..............................


    es muss langsam aber sicher endlich vorwärts gehen....

    und im vergleich zu früher werden wir albaner diese chance jetzt nicht mehr nehmen lassen uns endlich unabhängig zu machen.

  5. #3305
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Von WZ Online / APA


    Die EU will eine Entscheidung zur ungelösten Kosovo-Frage treffen, falls Russland die Unabhängigkeit der südserbischen Region weiter blockiert, erklärte eine Sprecherin des EU-Chefdiplomaten Javier Solana.

    Dienstag, 03. Juli 2007
    Habe ich doch geagt, das heute was passiert bzw. noch in dieser Woche!


    Kurz gesagt, ging das Kampf Saufen zwischen Vodka und Whisky

    unentscheiden aus, den ab sofort wird die Status Frage, von den Top Diplomaten geregelt.

    Aber wie u.a. auch das Weisse Haus durch den Sicherheits Berater Seve hadley verkündet, wird unverändert, die Lage noch zwischen Bush und Putin besprochen imd jetzt direkt von Condoleezza Rice und Sergei Lavrov, weiter geführt.

    US official says bilateral talks with Russia continue regarding Kosovo

    03/07/2007

    KENNEBUNKPORT, United States -- National Security Adviser Steve Hadley said on Monday (July 2nd) that bilateral talks with Russia on the Kosovo status issue are continuing. Hadley held a news conference after US President George W. Bush and Russian counterpart Vladimir Putin ended their two-day summit in Kennebunkport. Hadley said the presidents agreed that discussions must continue under the supervision of the two countries' top diplomats, Condoleezza Rice and Sergei Lavrov. Moscow insists on new negotiations between Serbs and Kosovo Albanians, disagreeing with former UN envoy Martti Ahtisaari's plan for supervised independence, which Washington views as the best solution to the status issue. (Kohajone - 03/07/07; Tanjug, Beta, White House Press Office release, RFE, AP, RTK, Telegrafi, QIK - 02/07/07)

    Weisses Haus

  6. #3306
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare Beitrag anzeigen
    Habe ich doch geagt, das heute was passiert bzw. noch in dieser Woche!


    Kurz gesagt, ging das Kampf Saufen zwischen Vodka und Whisky

    unentscheiden aus, den ab sofort wird die Status Frage, von den Top Diplomaten geregelt.

    Aber wie u.a. auch das Weisse Haus durch den Sicherheits Berater Seve hadley verkündet, wird unverändert, die Lage noch zwischen Bush und Putin besprochen imd jetzt direkt von Condoleezza Rice und Sergei Lavrov, weiter geführt.

    US official says bilateral talks with Russia continue regarding Kosovo

    03/07/2007

    KENNEBUNKPORT, United States -- National Security Adviser Steve Hadley said on Monday (July 2nd) that bilateral talks with Russia on the Kosovo status issue are continuing. Hadley held a news conference after US President George W. Bush and Russian counterpart Vladimir Putin ended their two-day summit in Kennebunkport. Hadley said the presidents agreed that discussions must continue under the supervision of the two countries' top diplomats, Condoleezza Rice and Sergei Lavrov. Moscow insists on new negotiations between Serbs and Kosovo Albanians, disagreeing with former UN envoy Martti Ahtisaari's plan for supervised independence, which Washington views as the best solution to the status issue. (Kohajone - 03/07/07; Tanjug, Beta, White House Press Office release, RFE, AP, RTK, Telegrafi, QIK - 02/07/07)

    Weisses Haus
    he du psycho verpiss dich du paranoider möchte.gern inspektor clouso...

    entweder hast was ernsthaftes zum thema beizutragen oder sein.

    ansonsten darfst weiterhin rosetten-schlecken.

  7. #3307
    Avatar von skenderbegi

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    Staaten stimmen zu Kosovo-Frage ab

    Die EU drängt zu einer Entscheidung über die Unabhängigkeit des Kosovo. Serbien will den Kosovo nicht in die Freiheit entlassen.

    Die Außenminister: Dmitrij Rupel (Slowenien), Ivan Udvardi (Ungarn), Ursula Plassnik (Österreich), Jan Kubis (Slowakei), Karel Schwarzenberg (Tschechien), Krzystof Szcerski (Polen) und Vuk Jeremic (Serbien)
    Die mitteleuropäischen Länder der Regionalen Partnerschaft haben am Dienstag in Preßburg über die Zukunft des Kosovo und Serbiens EU-Integration beraten. Österreich, Polen, die Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn wollen ihre Position koordinieren, sagte der slowakische Außenminister Jan Kubis nach den Gesprächen. An der Diskussion nahm auch der serbische Außenminister Vuk Jeremic teil.

    Kubis äußerte die Hoffnung, dass die sechs Länder zu einer einheitlichen Haltung zum künftigen völkerrechtlichen Status des Kosovo finden. Die EU unterstützt offiziell den Vorschlag von UNO-Vermittler Martti Ahtisaari, der eine international überwachte Unabhängigkeit für den Kosovo vorsieht. Die Slowakei sieht den Plan etwas skeptischer und wünscht sich, dass die Sorgen und Wünsche beider Seiten beachtet werden. Serbien lehnt eine Unabhängigkeit ab und will die Region innerhalb seiner Grenzen belassen.
    Serbien will verhandeln

    Der serbische Außenminister betonte in Preßburg, dass die Frage des Kosovo nur durch Verhandlungen gelöst werden könne. Serbien sei bereit, weiter über den Status der Region zu verhandeln. Die EU drängt dagegen auf eine schnelle Lösung der Kosovo-Statusfrage im Rahmen des UNO-Sicherheitsrates. Die Slowakei ist derzeit nichtständiges Mitglied des Sicherheitsrats.

    Außenministerin Ursula Plassnik hob die Rolle der slowakischen Diplomatie bei der Lösung von Problemen der Westbalkanstaaten hervor und erwähnte in diesem Zusammenhang Miroslav Lajcak, der das Amt des internationalen Beauftragten für Bosnien-Herzegowina übernommen hat.
    Erweiterung positiv

    Auf die Sorgen einiger Nachbarländer Österreichs in Bezug auf die Schengen-Erweiterung sagte Plassnik, dass Österreich der Erweiterung positiv gegenüberstehe. Österreich denke, so wie andere Länder, dass die Sicherheitskriterien erfüllt sein müssten. Sie äußerte aber gleichzeitig die Überzeugung, dass die künftigen Schengenstaaten - die Slowakei, Tschechien, Polen und Ungarn - die nötigen Sicherheitsgarantien geben könnten, um der Zone beitreten zu können.

    Außer Kubis und Plassnik war auch Tschechien mit Karl Schwarzenberg auf Außenminister-Ebene bei dem Treffen der Regionalen Partnerschaft vertreten. Slowenien, Ungarn und Polen sandten Staatssekretäre nach Preßburg. Die Slowakei übernahm den Vorsitz dieses Forums für das nächste Jahr.
    Artikel vom 03.07.2007, 22:31 | APA | thu

  8. #3308
    Avatar von Südslawe

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    he du psycho verpiss dich du paranoider möchte.gern inspektor clouso...

    entweder hast was ernsthaftes zum thema beizutragen oder sein.

    ansonsten darfst weiterhin rosetten-schlecken.
    Bist du nicht der, der andauernd in Wahnvorstellungen schreibt?

  9. #3309
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Slowene Beitrag anzeigen
    Bist du nicht der, der andauernd in Wahnvorstellungen schreibt?

    bist du nicht der der nach dejan sumidinac die dümmsten beiträge ohne irgendwelche aussage verfasst?

    und zeig doch mal diese wahnvorstellung bevor du unterstellungen betreibst?

    du bist ein stinkender nichts wissender papagei

  10. #3310
    Avatar von Südslawe

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    bist du nicht der der nach dejan sumidinac die dümmsten beiträge ohne irgendwelche aussage verfasst?

    und zeig doch mal diese wahnvorstellung bevor du unterstellungen betreibst?

    du bist ein stinkender nichts wissender papagei
    haben sie dich trottel im politikforum rausgeworfen weil du nur dumme propaganda gelabert hast?

    wahnvorstellungen:

    les alle deine schwachsinnigen beiträge durch bevor du lupo was unterstellst

    noch ne frage:

    wann haste dich das letzte mal gewaschen?
    der stinker bist wohl du

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