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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.366 Aufrufe

  1. #3361
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    hallo IHR....

    ES WIRD IMMER NOCH ZENSUR BEI MEINEN BEITRÄGEN BETRIEBEN...!

    WAS SOLL DIE SCHEISSE?


    Merkel: Brauchen Lösung für den Kosovo

    Di, 17.07.2007




    Foto: REGIERUNGonline / Bergmann
    Der serbische Ministerpräsident und die Kanzlerin



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    Druckansicht



    Kontext Erklärung der EU-Präsidentschaft zum Kosovo
    Serbien auf dem Weg nach Europa


    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den serbischen Ministerpräsidenten Vojislav Koštunica im Bundeskanzleramt zu einem Gespräch empfangen. Neben bilateralen Fragen stand der zukünftige Status der serbischen Provinz Kosovo im Mittelpunkt der Diskussion.

    Die Bundeskanzlerin machte deutlich, dass die Europäische Union und damit auch Deutschland, den Plan des finnischen Vermittlers der Vereinten Nationen, Martti Ahtisaari, favorisieren. Dieser Plan sieht eine weitgehende Unabhängigkeit des größtenteils von Albanerinnen und Albanern bewohnten Gebietes vor.

    Serbien lehnt eine vollständige Unabhängigkeit der Provinz und den Vorschlag von Ahtisaari ab. Allerdings erneuerte Koštunica die Bereitschaft der serbischen Führung, eine "unkonventionelle Lösung" für die Zukunft des Kosovo zu finden. Diese dürfe aber nicht auf dem Ahtisaari-Plan beruhen.

    Die Kanzlerin forderte, es müsse nach einem Kompromiss gesucht werden.
    Neue Resolution


    Um ihn zu erreichen, sollte "es jetzt nicht zu einer kontroversen Abstimmung über den Ahtisaari-Plan kommen", erklärte Merkel. "Aber wir glauben, dass wir schon einen Schritt über die Resolution 1244 hinausgehen sollten. Diesbezüglich würden wir eine neue Resolution unterstützen, in der gesagt wird: Wir nehmen die Unabhängigkeit nicht vorweg, sondern wir definieren jetzt eine Phase von Gesprächen zwischen Belgrad und Pristina, in der ein letzter Versuch unternommen werden soll, doch noch eine Lösung zu finden." Das komme den serbischen Wünschen sehr weit entgegen.

    Koštunica sagte: "Ich glaube, dass es nach wie vor einen Spielraum für eine unkonventionelle Kompromisslösung gibt, bei der die Kosovo-Albaner größtenteils über diese Zukunft zu entscheiden hätten und Serbien seine legitimen Interessen im Hinblick auf die serbische Gemeinschaft, die serbische Kultur und das serbische Religionserbe schützen würde."
    Bilaterale Beziehungen sind erfolgreich


    Zu den deutsch-serbischen Beziehungen äußerten sich beide Regierungschefs positiv. Merkel lobte, diese entwickelten sich sehr gut und zeitigten viele Erfolge .

    Deutschland werde auch weiterhin deutlich machen, dass es eine Anbindung Serbiens an die Europäische Union forcieren wolle. "Wir haben uns deshalb dafür eingesetzt, dass wir die Assoziierungsverhandlungen wieder aufnehmen können, zumal wir deutliche Signale aus Belgrad bekommen haben, dass auch eine Kooperation mit dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag durchgesetzt wird", so die Kanzlerin.


    --------------------------------------------------------------------

    DER KUSTA siehts langsam auch ein so wie es aussieht nach dieser aussprache mit merkel...

    es gibt keine zukunft für serbien in EUROPA ohne die albaner...

  2. #3362
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    HE BITTE ,

    WAS SOLL DIE KACKE DAS MEINE BEITRÄGE NICHT GEPOSTET WERDEN?
    Hat ich auch schon gelegentlich.
    Da werden ein paar sonderzeichen im text sein die beim posten dann nen Fehler verursachen.
    Schwer zu finden, habs mal versucht.....alt+Druck dann in zeichenprogramm einfuergen auf Imageshack hochladen und verlinken werd ich in zukunft machen.

  3. #3363
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare Beitrag anzeigen
    Respekt Grobar! Mega geiler Artikel von dieser
    Irgendwer hatte das im Politikforum gepostet.
    Hab es daher.
    Kann nix zur Quelle sagen, die is mir neu.
    Der name der Quelle is strange , dachte aber das muss sein...

  4. #3364
    Avatar von Grobar

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    Serbien will Kosovo nicht gegen EU-Beitritt tauschen


    MOSKAU, 17. Juli (RIA Novosti). Serbiens Beitritt zur Europäischen Union darf vom Kosovo-Problem nicht abhängen. Das sagte der serbische Botschafter in Moskau, Stanimir Vukicevic, am Dienstag.
    „Der Beitritt Serbiens zur EU und die Lösung des Kosovo-Problems sind ganz unterschiedlich Dinge. Wir sehen dazwischen keinen Zusammenhang“, äußerte Vukicevic auf einer Pressekonferenz.
    Serbien wolle seine EU-Mitgliedschaft mit der Abtrennung des Kosovo nicht bezahlen, betonte der Botschafter. „Wir wollen keinen Kuhhandel um das Kosovo. Das Kosovo ist ein Teil Serbiens und wird es auch weiterhin sein.“
    Laut Vukicevic ist Serbien an einem Beitritt zur EU interessiert. „Wir hoffen, das irgendwann zu schaffen.“
    http://de.rian.ru/world/20070717/69117460.html


    Brüssel/Berlin (Reuters) - Nach dem vorläufigen Scheitern einer UN-Resolution ist eine schnelle Lösung des Kosovo-Konflikts nicht in Sicht.
    Die EU kündigte am Dienstag an, ohne ein Einlenken Russlands die Entscheidung über das weitere Vorgehen der aus Sechs-Ländern bestehenden Kosovo-Kontaktgruppe zu übertragen. Das könne innerhalb weniger Tage geschehen, sagte der EU-Außenbeauftragte Javier Solana in Brüssel. Serbiens Ministerpräsident Vojislav Kostunica bekräftigte bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel das Nein zur Unabhängigkeit der überwiegend von Albanern bewohnten Provinz, die den Serben als nationales Heiligtum gilt.
    http://de.today.reuters.com/news/new...archived=False


    Keine Kosovo-Lösung in Sicht

    Der internationale Konflikt um die Zukunft des Kosovo spitzt sich zu. Der serbische Ministerpräsident Vojislav Kostunica lehnt einen Vorschlag der EU und der USA strikt ab, auf Grundlage einer weiteren UN-Resolution in neue direkte Verhandlungen mit der albanisch dominierten Provinzregierung des Kosovo einzutreten. Zuvor hatte sich im UN-Sicherheitsrat auch Russland gegen diese Offerte gestellt.
    http://www.n-tv.de/827714.html

  5. #3365
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Kosovo-Streit im UN-Sicherheitsrat

    Bundesregierung befürchtet angeblich Eingreifen Serbiens


    Bundesregierung befürchtet angeblich Eingreifen Serbiens ©ddp

    (PR-inside.com 18.07.2007 08:33:26) - Im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bahnt sich eine scharfe Konfrontation zwischen Russland und dem Westen an. Moskau lehnte auch den jüngsten Kompromissvorschlag für eine Resolution über die Zukunft des Kosovo ab. Die Bundesregierung fürchtet nach Informationen der «Frankfurter Rundschau».


    AusdruckenPer e-Mail empfehlen
    Frankfurt/Main (ddp). Im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bahnt sich eine scharfe Konfrontation zwischen Russland und dem Westen an. Moskau lehnte auch den jüngsten Kompromissvorschlag für eine Resolution über die Zukunft des Kosovo ab. Die Bundesregierung fürchtet nach Informationen der «Frankfurter Rundschau» (Mittwochausgabe), dass die Lage


    auf dem Balkan außer Kontrolle geraten könnte. Eine Militäraktion der serbischen Zentralregierung gegen die hauptsächlich von Albanern bewohnte Region wäre nicht auszuschließen. Berlin befürchtet nach Informationen der Zeitung, dass die etwa 2900 Bundeswehr-Soldaten wie die gesamte Friedenstruppe KFOR dann ohne internationales Mandat operierten. Denn der ihrem Einsatz zugrunde liegende Beschluss der UNO gilt für die serbische Provinz. Der Unions-Außenpolitiker Eckart von Klaeden (CDU) sagte dem Blatt, Russland solle nicht blockieren, «sondern sagen, wie es sich die Zukunft des Kosovo vorstellt». (ddp)

    was soll man da noch sagen?

  6. #3366
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Neues „Njet“ zu Kosovo

    17.07.2007 | 17:58 | Von unserem Korrespondenten THOMAS ROSER (Die Presse)
    Moskau lehnt auch überarbeitete UN-Resolution ab.
    BELGRAD.Das Werben um ein Einlenken Moskaus im Kosovo-Streit erweist sich immer mehr als vergebens. Russland hat nun auch den Kompromissvorschlag des Westens für eine Kosovo-Resolution im UN-Sicherheitsrat definitiv abgelehnt. Die Chancen, dass die von den USA, Großbritannien und Frankreich eingebrachte Resolution zum künftigen Status der von Serbien wegstrebenden Provinz im Sicherheitsrat angenommen werden könne, bezeichnete Russlands UN-Botschafter Witalij Tschurkin als „gleich null“.



    Auch die mehrfach überarbeitete Vorlage halte an der Unabhängigkeit des seit 1999 international verwalteten Kosovo fest: „Wir glauben aber, dass das der falsche Weg ist“, sagte Tschurkin. Die Chancen auf einen Kompromiss im Sicherheitsrat sehen auch westliche Diplomaten schwinden. EU-Außenbeauftragter Javier Solana drohte am Dienstag, die EU werde die Diskussion über Kosovo aus dem UN-Sicherheitsrat weg verlagern, sollte Moskau keine Resolution akzeptieren.

    Albaner werden ungeduldig

    Mit dem Vorschlag eines nochmaligen Zeitaufschubs von vier Monaten für neue Verhandlungen hoffte der Westen, das mauernde Moskau zum Absegnen einer neuen Kosovo-Resolution zu bewegen. Damit wäre die Umsetzung des Lösungspakets von UN-Vermittler Martti Ahtisaari vorerst auf Eis gelegt worden. Doch auch damit war Moskau nicht zufrieden.
    Der Ahtisaari-Plan, der eine international überwachte Unabhängigkeit des Kosovo vorsieht, wird von Serbien mit Unterstützung Russlands massiv abgelehnt. Belgrad werde die „Amputation“ von 15 Prozent des Staatsterritoriums nicht akzeptieren, bekräftigt Serbiens Premier Vojislav Kostunica gebetsmühlenartig.
    Pristina aber will sich nicht länger vertrösten lassen – immerhin hat der Westen den Kosovo-Albanern die Eigenstaatlichkeit bereits zugesagt. Es gebe keinen Grund, die Lösung noch weiter hinauszuzögern, sagte Kosovo-Präsident Fatmir Sejdiu am Dienstag und drohte erneut mit einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung.

    „Verpasstes Momentum“

    Washington hat zwar schon mehrfach angekündigt, notfalls auch ohne UN-Resolution einen unabhängigen Kosovo anzuerkennen. Aber vor allem den Europäern ist an einer einvernehmlichen Lösung gelegen: Ohne eine neue UN-Resolution fehlt die rechtliche Grundlage für die im Herbst geplante Ablösung der UN-Verwaltung im Kosovo durch die EU. Ratlos setzen die Europäer darum weiter auf Zeit, obwohl eine einvernehmliche Lösung weit und breit nicht in Sicht ist.
    Der Westen habe das „Momentum“ für eine relativ problemlose Lösung der Kosovo-Frage verpasst, sagt der Belgrader Analytiker Bratislav Grubacic zur „Presse“: Noch vor zwei Jahren hätte man die anvisierte Unabhängigkeit ohne größere Widerstände Moskaus über die Bühne bringen können. Serbien wiederum spiele „ziellos“ auf Zeit, ohne für die eingeforderte Reintegration des Kosovo „irgendeine Strategie“ zu haben:Jeder weiß hier, dass der Kampf um den Kosovo längst verloren ist. Doch niemand traut sich, das zu sagen.“
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.07.2007)

    ja von diesen leuten gibts im forum wohl auch genug nur wollen die dies nicht einsehen......

  7. #3367
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    18. Juli 2007
    Merkel will neue Kosovo-Resolution


    Berlin -
    Im Streit über die Zukunft des Kosovo setzt die Bundesregierung vorerst auf eine neue UN-Resolution. Deutschland bekenne sich zwar zum Plan des UN-Sondervermittlers Martti Ahtisaari, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag bei einem Treffen mit dem serbischen Ministerpräsidenten Vojislav Kostunica in Berlin. Da dieser Plan von Serbien aber abgelehnt und von Russland kritisch gesehen werde, sei eine Resolution ein Kompromiss, um zu einer Lösung zu kommen. Kostunica wies dieses Ansinnen jedoch erneut zurück.

    Kostunica erklärte, die bestehende Resolution 1244 reiche bei weitem aus, um eine Lösung zu finden, die «gut und stark» sein könne. «Alles andere wäre gefährlich nicht nur für Serbien, sondern für die ganze Region», warnte er. Zugleich zeigte sich Kostunica optimistisch. «Ich glaube, dass es noch einen Spielraum für eine unkonventionelle Lösung gibt».
    Kostunica wich zwar der Frage aus, ob es Serbien zu einem Bruch der diplomatischen Beziehungen mit Ländern, die die Unabhängigkeit des Kosovo anerkennen, kommen lassen würde. Er brachte aber seinen «Optimismus darüber zum Ausdruck, dass das Kosovo nicht unabhängig wird» und dass es deshalb nicht zu Belastungen in den Beziehungen mit anderen Ländern komme.
    Den Ahtisaari-Plan - der eine überwachte Souveränität des Kosovo vorsieht und der sowohl von den Serben als auch den Kosovaren abgelehnt wird - wies Kostunica als inakzeptabel zurück. Diese Plan habe die Lösung bereits vorweggenommen.
    Merkel erklärte, die Bundesregierung habe auf dem Wege eines Kompromisses deutlich gemacht, «dass es nicht zu einer kontroversen Abstimmung über den Ahtisaari-Plan kommen sollte. Aber wir glauben, dass wir schon einen Schritt über die Resolution 1244 hinausgehen sollten.» Dazu würde Deutschland eine neue Resolution unterstützen, «in der gesagt wird: Wir nehmen die Unabhängigkeit nicht vorweg, sondern wir definieren jetzt eine Phase von Gesprächen zwischen Belgrad und Pristina, in der noch ein letzter Versuch unternommen werden soll, eine Lösung zu finden.»
    EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn machte Serbien unterdessen Hoffnung auf einen baldigen Beitritt. «Serbien hat eine klare europäische Perspektive», sagte der Kommissar der Zeitung «Die Welt». Allerdings müsse zunächst das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen, das im Wesentlichen eine Freihandelszone mit der EU beinhalte, abgeschlossen werden. Für Kroatien geht der EU-Erweiterungskommissar dem Bericht zufolge davon aus, dass das Land die Beitrittskriterien unter günstigsten Bedingungen bis zum Ende des Jahrzehnts erfüllen könnte.


    http://www.net-tribune.de/article/180707-12.php

  8. #3368
    Avatar von skenderbegi

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    Daumen hoch

    UNO-Resolution zu Kosovo fertig zur Abstimmung


    New York. DPA/baz. Trotz des drohenden Vetos von Russland haben die westlichen Länder alle Vorbereitungen für eine Abstimmung im Weltsicherheitsrat über die Zukunft des Kosovo getroffen. Unter Federführung der USA wurde am späten Dienstagabend (Ortszeit) bei den Vereinten Nationen in New York ein nur noch leicht veränderter Resolutionsentwurf vorgelegt. Nun könnte innerhalb von 24 Stunden über den Text abgestimmt werden. In westlichen Diplomatenkreisen hiess es jedoch, es gebe noch keinen festen Zeitplan. Man wolle die russische Reaktion abwarten.
    Russlands UNO-Botschafter Witali Tschurkin hatte die Resolution am Montag trotz der Zugeständnisse des Westens strikt zurückgewiesen. Sie laufe letztlich auf die vom UNO-Sondervermittler Martti Ahtisaari angestrebte Unabhängigkeit der serbischen Provinz hinaus, sagte er. Der neue Text enthält nur noch kleine redaktionelle Änderungen. Er wird von Frankreich, Grossbritannien, Italien, Belgien, Nordirland und Deutschland unterstützt. Vorgesehen ist darin eine 120-Tage-Frist, in der Serben und Albaner nochmals selbst nach einer Lösung suchen könnten.

    ----------------------------------------------------------------------

    ENDLICH endlich jetzt müssen die russen schauen was geht?

    und für serben in kosova und deren status welcher eines der besten der welt wäre wäre es sehr schlecht wenn die UNABHÄNGIGKEIT ohne die uno über die bühne gehen würde......

  9. #3369
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    ENDLICH endlich jetzt müssen die russen schauen was geht?
    ....nich wirklich....das is nur geklapper....uebrigends...du hast den Satz mit Fragezeichen abgeschlossen.....so versteht man ihn aber nur ganz schlecht....

  10. #3370
    Avatar von skenderbegi

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    Daumen hoch

    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    ....nich wirklich....das is nur geklapper....
    Burns: Kosovo independent this year

    PRIŠTINA -- U.S. Under Secretary of State Nicholas Burns says Kosovo will be independent by the end of 2007.


    This will happen either at the UN Security Council or through other mechanisms. The United States will recognize Kosovo’s independence,” Burns said, according to a Koha Ditore report.

    The Priština daily in Albanian cites an interview Burns gave to the BBC.

    He also said the Kosovo status problem was not linked with that of the missile defense shield in Europe, another contentious issue between Moscow and Washington.

    The daily quotes Burns as saying that “the U.S. will not allow anyone to come in the way of Kosovo’s independence” since that country means to “keep the promise given to the people of Kosovo,” that the province would gain independence.

    Burns also said the UN debate over Kosovo was drawing to a close, and added that the U.S. delayed the status solution so far in order to allow Russia to be a part of that process.

    But Russia has not been constructive,” Burns concluded.
    http://www.b92.net/eng/news/politics...2&nav_id=42499


    im übrigen sollte die resolution nicht durchkommen wird die kontaktgruppe weitermachen.

    in dieser sind die brd,ita,fra,eng,ru und usa dabei in welcher russland über kein VETO-recht verfügt.

    für dichzur erinnerung......

    21:06|17/ 07/ 2007
    MOSKAU, 17. Juli (RIA Novosti). Die EU will die Behandlung des Kosovo-Status von der Tagesordnung des UNO-Sicherheitsrates nehmen, falls Russland den neuerlichen Resolutionsentwurf dazu nicht billigen sollte. Dies teilte der Hohe Vertreter der EU für Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, Javier Solana, in Brüssel mit.
    Laut Solana können in dem Fall die Verhandlungen zwischen Pristina und Belgrad über den Status der Provinz im Rahmen einer Kontaktgruppe von Staaten stattfinden, wo Russland über kein Vetorecht verfügen wird, zitiert die Nachrichtenagentur Reuter den Brüsseler Beamten.
    Auf die Frage, ob Martti Ahtisaari UNO-Sonderbeauftragter für die Kosovo-Verhandlungen bleibe, sagte Solana, er könne darauf nicht offiziell antworten, doch diese Frage werde zur Kompetenz der Kontaktgruppe gehören.
    __________________

    Der Westen habe das „Momentum“ für eine relativ problemlose Lösung der Kosovo-Frage verpasst, sagt der Belgrader Analytiker Bratislav Grubacic zur „Presse“: Noch vor zwei Jahren hätte man die anvisierte Unabhängigkeit ohne größere Widerstände Moskaus über die Bühne bringen können. Serbien wiederum spiele „ziellos“ auf Zeit, ohne für die eingeforderte Reintegration des Kosovo „irgendeine Strategie“ zu haben:Jeder weiß hier, dass der Kampf um den Kosovo längst verloren ist. Doch niemand traut sich, das zu sagen.“
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.07.2007)

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