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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.416 Aufrufe

  1. #3511

    Registriert seit
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    polnisch=serbisch?





    alle slawen stammen nicht von den serben ab....

  2. #3512

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    Du hast serbisch = slawisch nicht slawisch = serbisch. idiot

  3. #3513

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    Zitat Zitat von LaLa Beitrag anzeigen
    Du hast serbisch = slawisch nicht slawisch = serbisch. idiot
    OK, ist schon klar....

  4. #3514

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    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    polnisch=serbisch?





    alle slawen stammen nicht von den serben ab....
    natürlich tuen sie das...

    die ganze evolution der menschheit begann 1389 auf dem amselfeld...

  5. #3515

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    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    OK, ist schon klar....
    Bist du so dumm oder tust du nur so?
    Alles serbische ist slavisch aber nicht alles slavische ist serbisch.

  6. #3516
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    naja, dafür haben die montis eine andere staatsangehörigkeit, fahne und pässe, kirche und bald auch sprache...

    Naja....da sich dein Horizont nur bis zu den Grenzen Kosovos beschränkt kann man die solch dumme Posts nichtmal vorwerfen!

    Montenegriner sind Serben....die Fahne ist die Kriegsfahne....die Hymne ist keine Hymne, es ist ein Volkslied welche Kuh-und Schafshirten auf den Bergen sangen um sich die Langeweile zu vertreiben....wir sprechen die serbische Sprache und wir sind serbisch orthodoxen Glaubens!Montenegros grösster Held ist "Njegos"...ein Serbe...und ein Ziggarettenschmugglermafiosi Djukanovic wird die Geschichte nicht neu schreiben oder gar ändern!

  7. #3517
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Naja....da sich dein Horizont nur bis zu den Grenzen Kosovos beschränkt kann man die solch dumme Posts nichtmal vorwerfen!

    Montenegriner sind Serben....die Fahne ist die Kriegsfahne....die Hymne ist keine Hymne, es ist ein Volkslied welche Kuh-und Schafshirten auf den Bergen sangen um sich die Langeweile zu vertreiben....wir sprechen die serbische Sprache und wir sind serbisch orthodoxen Glaubens!Montenegros grösster Held ist "Njegos"...ein Serbe...und ein Ziggarettenschmugglermafiosi Djukanovic wird die Geschichte nicht neu schreiben oder gar ändern!

    hier was für dich und deine kirche;

    . Der inzwischen über neunzigjährige Patriarch Pavle hatte 1997 einen Appell unterzeichnet, in dem serbische Nationalisten die Aufhebung der Haftbefehle gegen die als Kriegsverbrecher gesuchten Radovan Karadzic und Radko Mladic verlangten.

    Dennoch glauben die meisten Beobachter, es sei nicht zu leugnen, dass Berührungspunkte und gegenseitige Sympathien zwischen der serbischen Kirche und Personen bestehen, die der Begehung von Kriegsverbrechen im Bosnienkrieg beschuldigt werden und nach wie vor frei herumlaufen.

    http://www.die-tagespost.de/archiv/t...e.asp?ID=17741

    oder hier auch noch;
    Während der Unabhängigkeit gab es eine montenegrinisch-orthodoxe Staatskirche mit einem Metropoliten. Sie hörte 1916 auf zu existieren, als Montenegro in Jugoslawien aufging. Bis heute dominiert die serbisch-orthodoxe Kirche das kleine Land. Im Zuge der Unabhängigkeitsbestrebungen hat man sich auf seine nationalen und religiösen Wurzeln besonnen und es gibt wieder einen Metropoliten: Mihailo: "Als montenegrinischer Metropolit, aber auch als Staatsbürger wäre ich nicht für die Unabhängigkeit, wenn es uns dann schlechter gehen würde. Keiner will das. Und die Europäische Union wird mehr von Montenegro haben, als wir von der EU. Wir haben keine Probleme, mit niemandem – nur mit den Serben, d.h. mit der serbischen Kirche, die hat die meiste Schuld an dem Bürgerkrieg. Damit wir unsere Probleme lösen können und um mit den Serben Freunde bleiben zu können, muss Montenegro unabhängig sein. Falls das nicht gelingt, gibt es keine Ruhe auf dem Balkan. Dann müsste Europa wieder eingreifen. Aber ich glaube Montenegro wird unabhängig."

    Obwohl zahlreiche Kirchen in Montenegro nicht genutzt werden, feiert die montenegrinische Gemeinde den orthodoxen Ostergottesdienst im Haus des Metropoliten. Die serbischen Glaubensbrüder rücken keine Kirche raus - zum großen Kummer des Metropoliten. Nach dem Referendum am 21. Mai soll sich das ändern.


    http://www.br-online.de/politik/ausl...en/2006/00540/

    News 11. 04. 2007







    Montenegrinische Kirche beansprucht serbisches Kircheneigentum

    Die von der Weltorthodoxie nicht als autokephal (eigenständig) anerkannte montenegrinisch-orthodoxe Kirche erhebt Anspruch auf das Eigentum der serbisch-orthodoxen Kirche in Montenegro.

    http://religion.orf.at/projekt03/new...montenegro.htm

    wollte dir nur aufzeigen das du null und von nichts eine ahnung hast......

    als schön eingepackt bleiben in deinem opfer-mantel.....

  8. #3518
    Avatar von skenderbegi

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    kommentar zur status-lösung;

    Kosovo: Die Lunte brennt

    GASTKOMMENTAR VON DETLEF KLEINERT (Die Presse)
    Weiteres Hinhalten in der Frage der Unabhängigkeit des Kosovo kann nur in einer Aggressionswelle enden, die niemand will.
    Was ist das für eine Widerwärtigkeit, mit der das Schicksal der Völker verhöhnt wird. Von den grundlegenden Entwicklungsproblemen des Balkans wurde kein einziges gelöst.“ Nein, dies bezieht sich nicht auf die Situation des Jahres 2007, geschrieben hat dies im Jahre 1913, nach dem zweiten Balkankrieg, der Sonderkorrespondent Lew Bronstein, besser bekannt als Leo Trotzki. Damals wie heute kennzeichnet es die Tragödie des Kosovo, dass wichtigste Entscheidungen nur zu oft nach sachfremden Kriterien getroffen werden, nach Kriterien, die die betroffenen Menschen zum Spielball fremder Interessen herabwürdigen. So im aktuellen Streit, bei dem die USA (als Anwalt der Kosovaren) und Russland (als Anwalt der Serben) Position bezogen haben.

    Für die Serben ist klar: Der Kosovo ist die Wiege des Serbentums, hier liegen „unsere“ kulturellen und religiösen Wurzeln, der Kosovo muss Teil Serbiens bleiben. Und für die Kosovaren ist ebenso klar: Nach dem Terror des Milosevis-Regimes gibt es keinen Verbleib mehr in Serbien, alles andere als Souveränität ist nicht verhandelbar. Das entscheidende Problem dabei: Beide Positionen sind nicht miteinander zu vereinbaren, einen Kompromiss schließen beide Seiten von vornherein aus.

    Heftig bekämpfter Kompromiss

    In der Hoffnung, über Verhandlungen wenigstens eine Annäherung der beiden Standpunkte zu erreichen, hatte die UNO einen ihrer erfahrensten Unterhändler eingeschaltet. Mit viel Mühe und großem Geschick hat UN-Vermittler Martti Ahtisaari einen Vorschlag vorgelegt, der natürlich nicht alle Interessen befriedigt, der aber unter den gegebenen Umständen die einzig zukunftweisende Lösung darstellt.
    Wer sich als Außenstehender den Ahtisaari-Plan ansieht, kann kaum verstehen, warum dieser Kompromiss so heftig bekämpft wird. Natürlich müssten beide Seiten Abstriche von ihren Maximalforderungen machen, aber dies ist ja auch das Wesen eines Kompromisses. Das Entscheidende aber ist: Weder Russen noch Serben haben eine Alternative zu bieten, sie wollen nur verhandeln. In alle Ewigkeit? So lange, bis die Probleme immer größer werden?
    Zugegeben, die Serben haben allen Grund, sich vor der Gewalttätigkeit der Kosovaren zu fürchten. Da ist zum einen die barbarische Zerstörungswut zu beklagen, die nach 1999, dem Ende des Kosovo-Krieges, dazu geführt hat, dass 150 Klöster und Kirchen zerstört oder geschändet worden sind, wichtigste Bauwerke aus dem 13. und 14. Jahrhundert, Prunkstücke spätmittelalterlicher orthodoxer Kultur. Und natürlich erinnern sich die Serben (oder werden von ihrer Propaganda erinnert), dass im März 2004 ein fanatisierter Mob in einer Enklave regelrecht Jagd auf die dortigen Bewohner gemacht hat, 20 von ihnen ermordete, rund 1000 verletzte und etwa 4000 vertrieb. Aber es ist auch wahr, dass die Regierung in Pristina 6,6 Millionen Euro investiert hat, um die bei diesem Exzess angerichteten Schäden zu beseitigen und die Häuser der Serben wieder aufbauen zu lassen.

    Kosovo sieht sich Unabhängigkeit nah

    Eine ausweglose Situation also. Denn klar ist auch: Solange die Statusfrage des Kosovo nicht geklärt ist, wird dort nicht investiert werden. Solange aber nicht investiert wird, bleibt die Arbeitslosenrate bei 60 bis 80 Prozent, bei Jugendlichen liegt sie bei über 60 Prozent. Das aber heißt: In einer Region, die derzeit von Kriminalität beherrscht wird, von Korruption, Schmuggel und Frauenhandel, wird es keine Besserung geben, werden Jugendliche ihre Zukunft nur im kriminellen Umfeld suchen. Und das heißt nicht zuletzt: Die Probleme des Kosovo sind auch europäische Probleme, denn diese Jugendlichen bleiben ja nicht im Kosovo, man schaue sich nur die Rotlichtviertel in Deutschland an. Angesichts der Uneinigkeit der Europäer ist es freilich eher unwahrscheinlich, dass sie zu einer Lösung irgendetwas beizutragen hätten.
    Wer sich im Kosovo auskennt, wird die Stimmung dort nicht unterschätzen. Man sieht sich der Unabhängigkeit nah (ganz nebenbei: dieses Wort kommt im Ahtisaari-Plan nicht vor) und würde dieses Ziel auch künftig nicht aus den Augen verlieren. Weiteres Hinhalten kann nur in einer Aggressionswelle enden, die niemand will. Und wer in Belgrad, abgesehen von den Radikalen und den Chauvinisten in der Regierung, ehrlich ist, wird froh sein, den politischen Mühlstein am Hals eines zukunftsfähigen Landes endlich los zu sein. Der Belgrader Politanalytiker Bratislav Grubacic meint denn auch: „Jeder weiß hier, dass der Kampf um den Kosovo längst verloren ist. Doch niemand traut sich, das zu sagen.“
    Nun soll also erneut eine „Troika“ verhandeln, die USA, Russland und – für die EU – der deutsche Spitzendiplomat Ischinger, ein ausgewiesener Balkan-Kenner. Wieder ist von 120 Tagen die Rede, doch die Russen haben dies bereits in Frage gestellt. Die Kosovaren haben dagegen bereits den 28. November als Tag benannt, an dem sie ihre Unabhängigkeit – ungeachtet internationaler Proteste – ausrufen wollen. Die USA haben ihnen zugesichert, sie zu unterstützen, die UNO müsste jedoch Einspruch erheben, denn formal gilt noch immer die Resolution 1244, die das Kosovo als Teil Serbiens definiert.

    Gibt es akzeptierbare Lösung?

    Die Frage stellt sich also: Gibt es in dieser verfahrenen Situation überhaupt eine für beide Seiten akzeptierbare Lösung? Ischinger wird den Serben die Mitgliedschaft in der EU in Aussicht stellen, doch dies wird nicht reichen, der serbische Regierungschef hat einen solchen „Handel“ bereits ausgeschlossen. Die Russen werden die kompromisslose Haltung der Serben unterstützen, weil sie durch Serbien ein Fuß in der Tür zu Europa haben. Und die Amerikaner? Ihr Präsident hat sich bei seinem Besuch in Tirana festgelegt, sie wollen die Unabhängigkeit des Kosovo unterstützen, ungeachtet der Moskauer Obstruktionspolitik.
    Keine guten Aussichten also für eine Verhandlungslösung. Und trotzdem: Die Troika wird also schnell zu einem Ergebnis kommen müssen, denn schon sammeln sich in Serbiens Untergrund Freiwillige, die das Kosovo „befreien“ wollen. Und im Kosovo bilden sich wieder Verbände, frühere UÇK-Kämpfer, die nur darauf warten loszuschlagen. Die Lunte brennt, und es ist niemand in Sicht, der sie austreten könnte.
    </B>

    </B>Prof. Detlef Kleinert begann seine berufliche Laufbahn beim Bayerischen Fernsehen. Er war unter anderem Südosteuropa-Korrespondent der ARD in Wien.

    meinung@diepresse.com ("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.08.2007)

  9. #3519
    Avatar von skenderbegi

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    Daumen hoch

    hier noch was zu selbstbestimmungs recht der völker;

    europäische Akademie Bozen: Bereich, Ethnische Minderheiten und regionale Autonomien

    Gordischer Knoten Kosovo/a: Durchschlagen oder entwirren?

    Völkerrechtliche, rechtswissenschaftliche und politikwissenschaftliche Analysen und Perspektiven zum jüngsten Balkankonflikt

    S.194

    Die Unabhängigkeit des Kosovo wäre aus heutiger Sicht gerade auch deshalb gerechtfertigt, wil sich das Selbstbestimmungsrecht der Kosovo-Albaner wegen der systematischen Menschenrechtsverletzungen durch die serbische Polizei- und Militärkräfte, die dem Genozid nicht nur nahekommen, zum Sezessionsrecht verdichtet hat. Serbien wird akzeptieren müssen, daß sich auf vermeintlich eigenem Staatsgebiet bereits vor Jahren ein eigener souveräner Staat konstituiert hat. Der nicht anerkannten "Bundesrepublik Jugoslawien" ist nach all den begangenen Verbrechen an den Kosovo-Albanern hinsichtlich des Kosovo wohl kaum die Anwendung des Prinzips der territorialen Integrität zuzugestehen, denn "wenn ein Staatsapparat zum Terrorinstrument wird, das bestimmte Bevölkerungsgruppen quält, kann nicht davon ausgegangen werden, daß diese Gruppen weiterhin verpflichtet sind, loyal in dem betreffenden Staat zu verbleiben".

    ich hoffe das einige serbische user doch endlich mal kapieren was ihr staat serbien angerichtet hat in kosova....!!!

    der serbische staat durch das milos-regiem hat jegliche ansprüche verloren in kosvoa.





  10. #3520

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    KOSOVO WIRD UNABHÄNGIG
    JEDER DER ANDERER MEINUNG IST IST EIN DEPP

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