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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.254 Aufrufe

  1. #3621

    Registriert seit
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    Die sogennante Denkfabrik ist nichts weiteres als ein großer Haufen mist, die bei anderen Firmen und Organisationen keinen Job gefunden haben. Und das unser Dauerlügner Joschka Fischer da mit arbeitet wundert doch keinen.

    Das Kosovo wird nicht unabhängig, never ever!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. #3622

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    http://www.sopos.org/aufsaetze/46cc2c41e5f0e/1.phtml

    Serbien besteht auf einer Lösung im Rahmen der UN-Resolution 1244 aus dem Jahre 1999, die den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien beendete. Darin wurde der Status Kosovos als Kompromißlösung für alle Seiten bereits festgelegt: Kosovo bleibt, ausgestattet mit »substantieller Autonomie«, ein Teil Serbiens. Die Verhandlungen in Wien hätten deswegen lediglich eine verfassungsrechtliche Qualität haben dürfen. In diesem Rahmen hätte definiert werden müssen, wie die »substantielle Autonomie« konkret auszugestalten sei. Mit Hilfe einer Ergänzungs- oder Änderungsresolution des UN-Sicherheitsrates hätte das Verhandlungsergebnis zusätzlich eine internationale Verbindlichkeit erhalten.

  3. #3623
    Avatar von Ivo2

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    Ich glaube, dass die Unabhängigkeit gegessen ist. Wie, wann und unter welchen Umständen wird verhandelt.

  4. #3624
    IbishKajtazi
    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Ich glaube, dass die Unabhängigkeit gegessen ist. Wie, wann und unter welchen Umständen wird verhandelt.

    Die unabhängigkeit im ramen der UN ist tot da stimm ich dir zu alter mann aber wenn weiterhin nix passiert wird die unabhängigkeit einseitig erklärt und bilateral anerkannt und glaubt mir eins sollte das so passieren wird das in einem neuen serbsichen exodus enden die serben werden alle KS verlassen weil ihre rechte nicht mehr durch den ahtissari plan garantiert werden die serben beissen sich zur Zeit selber gewaltig in den arsch und merken es nicht

  5. #3625

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    327
    Zitat Zitat von Bardhylus Beitrag anzeigen
    Die unabhängigkeit im ramen der UN ist tot da stimm ich dir zu alter mann aber wenn weiterhin nix passiert wird die unabhängigkeit einseitig erklärt und bilateral anerkannt und glaubt mir eins sollte das so passieren wird das in einem neuen serbsichen exodus enden die serben werden alle KS verlassen weil ihre rechte nicht mehr durch den ahtissari plan garantiert werden die serben beissen sich zur Zeit selber gewaltig in den arsch und merken es nicht

    du hast so recht mein bruder

    alle wissen dassdie unabhängigkeit kommt nur sie wollen es nicht wahr haben

  6. #3626
    Avatar von Grobar

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    Schielen auf Moskau
    "Die Smer, die spanischen und österreichischen Sozialdemokraten sind linke

    Parteien, die nicht nur in der Kosovo-Frage eine US-kritische Haltung einnehmen." - Von Adelheid Wölfl

    Der Ahtisaari-Plan sei ein "Haufen Dünger" und eine "zweite Auflage des Münchner Abkommens" - das Hitler den Anschluss des Sudetenlands sicherte - hatte der Vorsitzende der slowakischen Nationalpartei, Jan Slota, bereits vor Monaten wissen lassen. Minderheiten hätten kein "Recht auf einen eigenen Staat". Und der Kosovo werde "ein Staat der Drogendealer und Zuhälter", fügte er hinzu.

    Bei der Mehrheit der europäischen Politiker, die dem Ahtisaari-Plan, also der überwachten Unabhängigkeit des Kosovo und den Status-Verhandlungen in den vergangenen eineinhalb Jahren skeptisch gegenüberstanden, fiel die Kritik bei Weitem nicht so grob aus wie bei Slota. Aber Geschlossenheit, wie sehr sie auch beschworen wurde, gab es unter den EU-Regierungen in der Kosovo-Frage nie.

    In der Slowakei sind bis auf die Partei der Ungarischen Koalition (SMK) alle Fraktionen für eine Lösung, der auch Belgrad zustimmt, und damit auf russischer Linie. Auch Slowenien, Rumänien, Griechenland und Spanien plädieren für Einvernehmlichkeit. Die Gründe dafür sind verschieden: In Bratislava, Bukarest und Madrid fürchtet man separationsinteressierte Minderheiten. Tatsächlich hat SMK-Chef Pal Csaky gemeint, der Fall Kosovo könne ein Vorbild in dem Sinne sein, dass die SMK eine "höhere Ebene" der individuellen Rechte für die ungarische Minderheit in der Slowakei fördern sollte. In Spanien warnte Europaminister Alberto Navarro mit Blick auf das Baskenland: "Wenn wir anfangen, Länder aufzuteilen, dann könnte sich die Landkarte Europas jährlich ändern."

    Zweitens kursiert unter jenen Europäern, die eine einseitige Unabhängigkeit mithilfe der USA und ohne UNO-Resolution skeptisch sehen, die Frage, ob es schlau ist, Serbien und Russland nachhaltig zu vergraulen. Griechenland etwa hat, wenn es den Kosovo betrachtet, nicht nur das türkisch besetzte Nordzypern und dessen Anerkennungswünsche im Blick, das orthodoxe Land hatte sich schon bei der Abstimmung über die Nato-Intervention gegen das ebenfalls orthodoxe Serbien im Jahr 1999 der Stimme enthalten. Die griechische Außenministerin Dora Bakoyannis betont die "legitimen Interessen" Serbiens.
    Auch Slowenien bevorzugt eine Lösung, die von Serben und Albanern akzeptiert wird. "Wir wollen mit dem Ahtisaari-Plan weitermachen, aber wir wollen niemanden unglücklich machen - unglücklich ist sogar noch ein zu weiches Wort. Es gibt da einige ernsthafte Probleme", findet Außenminister Dimitrij Rupel.

    Drittens geht es in der Kosovo-Frage um eine grundsätzliche Haltung der EU-Regierungen zu Russland und den USA. Unterschiede zwischen Links und Rechts sind da durchaus erkennbar. SPÖ-Klubobmann Josef Cap hatte kürzlich gemeint, die USA könnten nicht der Schrittmacher sein, und auf die bedeutende Rolle Russlands hingewiesen. Auch Verteidigungsminister Norbert Darabos meint, dass die Serben zu wenig in die Verhandlungen einbezogen worden seien. Zeitgleich kritisierte er das geplante US-Raketenschild in Tschechien und Polen.
    Und nicht nur die Meinungen unter den Europäern gehen auseinander, sondern auch jene innerhalb der Regierungen. Während etwa der slowakische Premier Robert Fico strikt gegen das US-Raketenschild ist, ist Außenminister Jan Kubis dafür. Ähnlich ist es in Österreich, wo die Positionen von Außenministerin Ursula Plassnik, die für eine rasche Lösung der Kosovo-Frage auch außerhalb des UN-Sicherheitsrats ist, und Kanzler Alfred Gusenbauer, der auf eine UN-Resolution pocht, auseinanderdriften.
    Auffällig ist, dass es sich bei der slowakischen Smer, den spanischen und den österreichischen Sozialdemokraten um drei linke Parteien handelt, die nicht nur in der Kosovo-Frage eine US-kritische Haltung einnehmen und teils auf die Interessen Russlands eingehen, sondern auch strikt gegen Grenzziehungen nach ethnischen Kriterien sind. Eine Teilung des Kosovo - in Nordmitrovica leben vorwiegend Serben - kommt etwa für die SPÖ nicht infrage.
    http://derstandard.at/?url=/?id=3009229

    Während des Kosovo-Krieges 1999 und bei den albanischen Ausschreitungen 2004 wurden im Kosovo 135 orthodoxe Kirchen sowie unzählige Klöster zerstört. Das berichtet ein österreichischer Kunsthistoriker, der in einer internationalen Expertengruppe im Auftrag der UNESCO erstmals die im Kosovo zerstörten orthodoxen Kirchen und Klöster dokumentiert. Über diese Kulturschätze wisse kaum jemand Bescheid, beklagte der Innsbrucker Kunsthistoriker Thomas Steppan beim "Europäischen Forum Alpbach". Das Kosovo-Gebiet war im Mittelalter eine der bedeutendsten Kulturlandschaften Europas, die Kirchen, Fresken und Ikonen aus dem Kosovo zählen zu den Spitzenwerken der christlichen Kunst. Diese Denkmäler hätten einen hohen Identifikationswert für die serbische Bevölkerung auch außerhalb der Region. Das war „entscheidend für das Kalkül der zerstörerischen Aggression", erklärte der Kunsthistoriker.
    http://www.oecumene.radiovaticana.or...o.asp?c=151055

  7. #3627

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    also es wird definitiv zu einem zweiten krieg kommen. das sagt selber jeder aus dem kosovo egal ob serbe oder albaner jeder meint es wird noch einen krieg geben. und ich bin auch dieser meinung.

  8. #3628
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von lepotan Beitrag anzeigen
    also es wird definitiv zu einem zweiten krieg kommen. das sagt selber jeder aus dem kosovo egal ob serbe oder albaner jeder meint es wird noch einen krieg geben. und ich bin auch dieser meinung.
    DANN FREUE ICH MICH AUF DICH IN KOSOVA ZU SEHEN...

  9. #3629
    Avatar von skenderbegi

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    EU-Ratspräsidentschaft mahnt zur Einheit in Kosovo-Frage
    Mi Aug 22, 2007 7:44 MESZ

    http://de.today.reuters.com/news/new...OVO-EUROPA.xml

    EU will entscheidend zur Lösung des Kosovo-Konflikts beitragen

    http://www.pr-inside.com/de/eu-will-...es-r205089.htm

    © AP

  10. #3630

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    ES IST DAS LAND DER ALBANER

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