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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.317 Aufrufe

  1. #3671

    Registriert seit
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    9.864
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Ja u juznoj Srbije(CG) alles paletti!
    ne, ti si iz sumadije (srbija). bijelo polje-montenegro!

  2. #3672
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
    16.02.2007
    Beiträge
    10.717
    Zitat Zitat von Vodka_i_Džin Beitrag anzeigen
    ne, ti si iz sumadije (srbija). bijelo polje-montenegro!
    ma da....Bijelo Polje....sumadija....da da !Knick in der Optik!

  3. #3673
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Schwierig!
    dann war das vielleicht so was wie "hast schon recht"?

  4. #3674
    Avatar von Grobar

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    9.644
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    naja das dich die signatur stört kann ich mir vorstellen.....
    Stoert mich nicht...ich finde sie toll...

    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    das andere ist das du die wahrheit nicht vertragen kannst und mit dümmlichen floskeln daherkommst
    ...ok......
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    statt dich mit der geschichte zu befassen das die serbische politik stehts seit beginn des 19 .jahrhunderts die albaner vertreiben wollte oder diese unterdrückte....
    ...die Serbische Politik gegenueber den Albanern habe ich durchaus zur Kenntnis genommen und auch hier schon oft negativ bewertet

    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    und an der überschrift habe nichts geändert hier für dich das orginal

    Tages-Anzeiger Online | Schweiz | Schmid für unabhängigen Kosovo
    ...blubbblubbblubb....is ja schon gut.......

    ...Schmidt,Schweiz, Freiheit.......hurrra...

  5. #3675
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086

    Idee

    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    naja das dich die signatur stört kann ich mir vorstellen.....

    das andere ist das du die wahrheit nicht vertragen kannst und mit dümmlichen floskeln daherkommst statt dich mit der geschichte zu befassen das die serbische politik stehts seit beginn des 19 .jahrhunderts die albaner vertreiben wollte oder diese unterdrückte....

    und an der überschrift habe nichts geändert hier für dich das orginal

    Tages-Anzeiger Online | Schweiz | Schmid für unabhängigen Kosovo

    hier für die einen die sich dem lesen nicht abgeneigt sind und nicht auf kurze berichte und bilder stehen;

    und meine bestätigung habe in diesem artikel gefunden....

    welche politik der serbische staat verfolgt hat gegenüber den albanern.

    bin gespannt auf die reaktion einiger nie einsehender user hier...

    Leitartikel
    Wagnis der Unabhängigkeit
    Von Michael Martens



    02. September 2007
    Einen bei Serben populären Ausspruch eines Belgrader Schriftstellers, wonach Serbien stets im Frieden verliert, was es im Krieg gewonnen habe, hat der Berliner Südosteuropa-Historiker Holm Sundhaussen unlängst treffend paraphrasiert: Für das 20. Jahrhundert gelte, dass Serbien durch Kriege verloren habe, was es im Frieden hätte gewinnen können. Genauso ist es im Fall des Kosovos. Zoran Djindjic, Serbiens im Jahr 2004 ermordeter Ministerpräsident, nannte das alte Jugoslawien eine Kühltruhe, in welcher der große Gefriermeister Tito die gefährlichsten Konflikte des Balkans auf Eis gelegt habe. Als dann nach 1989 in den Diktaturen Europas der Strom ausfiel, wurde es unappetitlich in Jugoslawien. Inzwischen ist der jugoslawische Verwesungsprozess weitgehend beendet - bis auf die Ausnahme des Kosovos, wo es noch die Spätfolgen eines historischen Betriebsunfalls von 1912/13 zu beseitigen gilt.


    Am Anfang der serbisch-albanischen Mesalliance standen die beiden Balkankriege vom Beginn des vergangenen Jahrhunderts, als deren Folge das Kosovo, in dem Albaner schon damals die Mehrheit der Bevölkerung stellten, unter die Herrschaft Belgrads geriet. Es mag sein, dass Serbien vom ersten Tag an nie eine Chance hatte, die Kosovo-Albaner zu integrieren. Nur lässt sich das nicht beweisen, denn, von kurzen Ausnahmeperioden abgesehen, hat Belgrad nie auch nur den Versuch dazu gemacht. Serbische Politiker haben im Umgang mit "ihren" Albanern meist auf eine Politik der Gewalt, der Vertreibung und der Ausgrenzung, bestenfalls der Nichtbeachtung gesetzt.

    Damit ist allerdings über Gut und Böse in diesem Dauerkonflikt weniger gesagt als über Macht und Ohnmacht. Auch Albaner sind mit Serben im Kosovo übel verfahren, sobald die Umstände es ihnen erlaubten - so während der deutsch-italienischen Besatzung im Zweiten Weltkrieg, zuletzt bei den Unruhen im März 2004. Das ändert aber nichts am Grundsätzlichen. Kaum mehr als ein Menschenalter, nachdem Serbien das Kosovo gewaltsam von der Türkenherrschaft "befreit" hatte, war es das Kriegsbündnis zwischen Nato und Kosovo-Albanern, das ihm seinen Raub wieder abnahm. Milosevics Gewaltpolitik, die zum Angriff der Nato gegen Jugoslawien führte, wirkte nur beschleunigend auf eine zu diesem Zeitpunkt schon unvermeidliche Entwicklung. Die eigentliche Zäsur hatte der Ausfall der jugoslawischen Kühltruhe bereits markiert: Die Albaner mögen zwar bereit gewesen sein, mit den Serben in einem Staat "Jugoslawien" zu leben. Sie waren aber nicht bereit, in einem Staat "Serbien" zu leben. Das beruht auf Gegenseitigkeit, denn Serbien ist politisch und wirtschaftlich weder fähig noch willens, sich die Souveränität über das Kosovo zu erhalten. Eigentlich wäre die Lösung also einfach: Die Kosovo-Albaner wollen dem serbischen Staat nicht angehören, und der will sie nicht haben.

    Bis zum Jahresende will die Staatengemeinschaft nun einen - hoffentlich wirklich letzten - Vermittlungsversuch unternehmen. Am 10. Dezember soll die aus den Vereinigten Staaten, der EU und Russland bestehende Troika dem UN-Generalsekretär einen Bericht darüber vorlegen. Bei diesen "Verhandlungen" wird es nicht um die Unabhängigkeit des Kosovos von Serbien gehen, denn faktisch gibt es die längst. Auch in Belgrad und Moskau weiß man schließlich, dass Serbien seit 1999 nur noch in dem von Serben besiedelten Nordteil der Provinz Einfluss hat. Zu klären sind aber Fragen der internationalen Anerkennung der Unabhängigkeit und der Ausgestaltung der künftigen staatlichen Souveränität des Kosovos. Welchen internationalen Organisationen kann der kosovarische Staat beitreten? Fragen stellen sich vor allem da, wo Mitglieder Neubeitritte mit einem Veto verhindern können. Außerdem, und das ist ein weiterer wichtiger Aspekt während der Vermittlungstage der Troika, muss sich die EU auf das (womöglich) Unvermeidliche vorbereiten: Wenn Moskau und Washington sich über den künftigen Status des Amselfelds nicht einigen können, wird die EU zur Not auch gegen das völkerrechtliche Veto Russlands die Verwaltung des Kosovos übernehmen müssen. Das ist der eigentliche, sozusagen der unsichtbare Zweck dieser vier Monate. Es geht für Washington, Moskau und vor allem für die EU darum, sich auf die Zeit nach dem absehbaren Scheitern der Gespräche vorzubereiten. Bis zum Jahresende muss die EU - oder wenigstens die Gruppe der für die Verwaltung des Kosovos maßgeblichen Mitglieder - mit einer Stimme sprechen. Es wird dann darum gehen, den für die serbische Minderheit der Provinz überaus günstigen Plan des früheren UN-Vermittlers Ahtisaari auszuführen, um das Kosovo bis zum nächsten Frühjahr in den Status einer politisch von der EU, militärisch von der Nato überwachten staatlichen Eigenständigkeit zu führen.

    An Schwierigkeiten wird es auch nach der Statuslösung nicht mangeln, da das Kosovo als geteilter Staat in die nächste Phase seiner Geschichte treten wird. Zwar sind Serben und Kosovo-Albaner sich zumindest in dieser Frage offiziell einig: Eine Teilung des Gebietes komme nicht in Frage. Doch wird niemand die Serben im Norden des Kosovos davon abhalten können, sich ihre ohnehin bestehende faktische Unabhängigkeit vor der kosovarischen Unabhängigkeit zu bewahren. Die EU wird an ihrer südöstlichen Peripherie also womöglich auf Jahrzehnte mit dem Management eines "gefrorenen Konflikts" beschäftigt sein. Aber gefroren ist der Kosovo-Konflikt allemal besser als heiß, und trotz gewisser Wagnisse muss die Unabhängigkeit der Provinz nun zum Wohle der Region ohne Zaudern vorangetrieben werden. Schwimmen hat auch noch niemand durch Räsonieren über die Gefahren des Ertrinkens gelernt.

    Text: F.A.Z., 03.09.2007, Nr. 204 / Seite 1

    Der Kommentar - Politik - FAZ.NET - Leitartikel: Wagnis der Unabhängigkeit

  6. #3676
    Avatar von Grobar

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.644
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    hier für die einen die sich dem lesen nicht abgeneigt sind und nicht auf kurze berichte und bilder stehen;

    und meine bestätigung habe in diesem artikel gefunden....

    welche politik der serbische staat verfolgt hat gegenüber den albanern.

    bin gespannt auf die reaktion einiger nie einsehender user hier...

    Leitartikel
    Wagnis der Unabhängigkeit
    Von Michael Martens



    02. September 2007
    Einen bei Serben populären Ausspruch eines Belgrader Schriftstellers, wonach Serbien stets im Frieden verliert, was es im Krieg gewonnen habe, hat der Berliner Südosteuropa-Historiker Holm Sundhaussen unlängst treffend paraphrasiert: Für das 20. Jahrhundert gelte, dass Serbien durch Kriege verloren habe, was es im Frieden hätte gewinnen können. Genauso ist es im Fall des Kosovos. Zoran Djindjic, Serbiens im Jahr 2004 ermordeter Ministerpräsident, nannte das alte Jugoslawien eine Kühltruhe, in welcher der große Gefriermeister Tito die gefährlichsten Konflikte des Balkans auf Eis gelegt habe. Als dann nach 1989 in den Diktaturen Europas der Strom ausfiel, wurde es unappetitlich in Jugoslawien. Inzwischen ist der jugoslawische Verwesungsprozess weitgehend beendet - bis auf die Ausnahme des Kosovos, wo es noch die Spätfolgen eines historischen Betriebsunfalls von 1912/13 zu beseitigen gilt.


    Am Anfang der serbisch-albanischen Mesalliance standen die beiden Balkankriege vom Beginn des vergangenen Jahrhunderts, als deren Folge das Kosovo, in dem Albaner schon damals die Mehrheit der Bevölkerung stellten, unter die Herrschaft Belgrads geriet. Es mag sein, dass Serbien vom ersten Tag an nie eine Chance hatte, die Kosovo-Albaner zu integrieren. Nur lässt sich das nicht beweisen, denn, von kurzen Ausnahmeperioden abgesehen, hat Belgrad nie auch nur den Versuch dazu gemacht. Serbische Politiker haben im Umgang mit "ihren" Albanern meist auf eine Politik der Gewalt, der Vertreibung und der Ausgrenzung, bestenfalls der Nichtbeachtung gesetzt.

    Damit ist allerdings über Gut und Böse in diesem Dauerkonflikt weniger gesagt als über Macht und Ohnmacht. Auch Albaner sind mit Serben im Kosovo übel verfahren, sobald die Umstände es ihnen erlaubten - so während der deutsch-italienischen Besatzung im Zweiten Weltkrieg, zuletzt bei den Unruhen im März 2004. Das ändert aber nichts am Grundsätzlichen. Kaum mehr als ein Menschenalter, nachdem Serbien das Kosovo gewaltsam von der Türkenherrschaft "befreit" hatte, war es das Kriegsbündnis zwischen Nato und Kosovo-Albanern, das ihm seinen Raub wieder abnahm. Milosevics Gewaltpolitik, die zum Angriff der Nato gegen Jugoslawien führte, wirkte nur beschleunigend auf eine zu diesem Zeitpunkt schon unvermeidliche Entwicklung. Die eigentliche Zäsur hatte der Ausfall der jugoslawischen Kühltruhe bereits markiert: Die Albaner mögen zwar bereit gewesen sein, mit den Serben in einem Staat "Jugoslawien" zu leben. Sie waren aber nicht bereit, in einem Staat "Serbien" zu leben. Das beruht auf Gegenseitigkeit, denn Serbien ist politisch und wirtschaftlich weder fähig noch willens, sich die Souveränität über das Kosovo zu erhalten. Eigentlich wäre die Lösung also einfach: Die Kosovo-Albaner wollen dem serbischen Staat nicht angehören, und der will sie nicht haben.

    Bis zum Jahresende will die Staatengemeinschaft nun einen - hoffentlich wirklich letzten - Vermittlungsversuch unternehmen. Am 10. Dezember soll die aus den Vereinigten Staaten, der EU und Russland bestehende Troika dem UN-Generalsekretär einen Bericht darüber vorlegen. Bei diesen "Verhandlungen" wird es nicht um die Unabhängigkeit des Kosovos von Serbien gehen, denn faktisch gibt es die längst. Auch in Belgrad und Moskau weiß man schließlich, dass Serbien seit 1999 nur noch in dem von Serben besiedelten Nordteil der Provinz Einfluss hat. Zu klären sind aber Fragen der internationalen Anerkennung der Unabhängigkeit und der Ausgestaltung der künftigen staatlichen Souveränität des Kosovos. Welchen internationalen Organisationen kann der kosovarische Staat beitreten? Fragen stellen sich vor allem da, wo Mitglieder Neubeitritte mit einem Veto verhindern können. Außerdem, und das ist ein weiterer wichtiger Aspekt während der Vermittlungstage der Troika, muss sich die EU auf das (womöglich) Unvermeidliche vorbereiten: Wenn Moskau und Washington sich über den künftigen Status des Amselfelds nicht einigen können, wird die EU zur Not auch gegen das völkerrechtliche Veto Russlands die Verwaltung des Kosovos übernehmen müssen. Das ist der eigentliche, sozusagen der unsichtbare Zweck dieser vier Monate. Es geht für Washington, Moskau und vor allem für die EU darum, sich auf die Zeit nach dem absehbaren Scheitern der Gespräche vorzubereiten. Bis zum Jahresende muss die EU - oder wenigstens die Gruppe der für die Verwaltung des Kosovos maßgeblichen Mitglieder - mit einer Stimme sprechen. Es wird dann darum gehen, den für die serbische Minderheit der Provinz überaus günstigen Plan des früheren UN-Vermittlers Ahtisaari auszuführen, um das Kosovo bis zum nächsten Frühjahr in den Status einer politisch von der EU, militärisch von der Nato überwachten staatlichen Eigenständigkeit zu führen.

    An Schwierigkeiten wird es auch nach der Statuslösung nicht mangeln, da das Kosovo als geteilter Staat in die nächste Phase seiner Geschichte treten wird. Zwar sind Serben und Kosovo-Albaner sich zumindest in dieser Frage offiziell einig: Eine Teilung des Gebietes komme nicht in Frage. Doch wird niemand die Serben im Norden des Kosovos davon abhalten können, sich ihre ohnehin bestehende faktische Unabhängigkeit vor der kosovarischen Unabhängigkeit zu bewahren. Die EU wird an ihrer südöstlichen Peripherie also womöglich auf Jahrzehnte mit dem Management eines "gefrorenen Konflikts" beschäftigt sein. Aber gefroren ist der Kosovo-Konflikt allemal besser als heiß, und trotz gewisser Wagnisse muss die Unabhängigkeit der Provinz nun zum Wohle der Region ohne Zaudern vorangetrieben werden. Schwimmen hat auch noch niemand durch Räsonieren über die Gefahren des Ertrinkens gelernt.

    Text: F.A.Z., 03.09.2007, Nr. 204 / Seite 1

    Der Kommentar - Politik - FAZ.NET - Leitartikel: Wagnis der Unabhängigkeit
    warum antwortest du dir selbst?......is ja lustig

  7. #3677
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    warum antwortest du dir selbst?......is ja lustig
    hast was auch zum artikel zusagen?

    das war extra für die serbischen user um zu zeigen wie recht ich habe.

  8. #3678
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    hast was auch zum artikel zusagen?
    ...koennte ich schon aber warum soll ich jeden durchhalteartikel kommentieren?
    Sowieso umsonst....passiert ja nix.


    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    das war extra für die serbischen user um zu zeigen wie recht ich habe.
    ....was auch immer du versucht hast...hoffe es war erfolgreicher als die Unabhaengigkeit Kosovos....

  9. #3679
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    ...koennte ich schon aber warum soll ich jeden durchhalteartikel kommentieren?
    Sowieso umsonst....passiert ja nix.


    ....was auch immer du versucht hast...hoffe es war erfolgreicher als die Unabhaengigkeit Kosovos....

    Bei diesen "Verhandlungen" wird es nicht um die Unabhängigkeit des Kosovos von Serbien gehen, denn faktisch gibt es die längst. Auch in Belgrad und Moskau weiß man schließlich, dass Serbien seit 1999 nur noch in dem von Serben besiedelten Nordteil der Provinz Einfluss hat. Zu klären sind aber Fragen der internationalen Anerkennung der Unabhängigkeit und der Ausgestaltung der künftigen staatlichen Souveränität des Kosovos.



    aber so ist die serbische politik stehts die augen verschliessen vor der realität.....
    und da diese politik von den meisten bürgern getragen wird kann man sagen das einige user hier sehr blind sind.....

  10. #3680
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Bei diesen "Verhandlungen" wird es nicht um die Unabhängigkeit des Kosovos von Serbien gehen, denn faktisch gibt es die längst. Auch in Belgrad und Moskau weiß man schließlich, dass Serbien seit 1999 nur noch in dem von Serben besiedelten Nordteil der Provinz Einfluss hat. Zu klären sind aber Fragen der internationalen Anerkennung der Unabhängigkeit und der Ausgestaltung der künftigen staatlichen Souveränität des Kosovos.

    ...natuerlich geht es bei diesen Verhandlungen nicht darum...geht es sowieso níe...

    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    aber so ist die serbische politik stehts die augen verschliessen vor der realität.....
    und da diese politik von den meisten bürgern getragen wird kann man sagen das einige user hier sehr blind sind.....
    ...das uebliche geblubber...

    ...Leute wie du sind die Wahren Sklavenhalter deines Volkes... du durchhalteparolenschwinger!!!...

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