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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.516 Aufrufe

  1. #361
    Avatar von Kosova_Kid

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von TigerS
    Zitat Zitat von Kosova_Kid
    Zitat Zitat von TigerS
    Zitat Zitat von Taulant
    TigerS, der Artikel ist von Jürgen Elsässer, d. h. WERTLOS!
    ich kenne denn Kollegen nicht wer ist das?

    und warum ist der bericht wertloss?
    Jürgen Elsässer ist Milosevic Sympathisant

    ach so des wegen lügt er
    was weiss ich

    du würdest doch auch keine albanischen quellen glauben

  2. #362
    Avatar von TigerS

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    Zitat Zitat von Kosova_Kid
    Zitat Zitat von TigerS
    Zitat Zitat von Kosova_Kid
    Zitat Zitat von TigerS
    Zitat Zitat von Taulant
    TigerS, der Artikel ist von Jürgen Elsässer, d. h. WERTLOS!
    ich kenne denn Kollegen nicht wer ist das?

    und warum ist der bericht wertloss?
    Jürgen Elsässer ist Milosevic Sympathisant

    ach so des wegen lügt er
    was weiss ich

    du würdest doch auch keine albanischen quellen glauben
    doch warum net gg :wink:

  3. #363

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    11.391
    jürgen elsäßer ist ein guter "erfinder" von geschichten, dabei verbindet er die mafia gerne mit albanern, al-kaida und cia! :wink:
    ich glaube eher serbischen quellen, als elsäßer.
    dem kann man nichts glauben.

  4. #364
    jugo-jebe-dugo
    10.03.2006

    Straw: Unabhängigkeit "fast unausweichlich"
    "Serben werden Realität akzeptieren müssen"

    Jack Straw, Außenminister

    Salzburg - Der britische Außenminister Jack Straw sieht praktisch keine Alternative zu einer Unabhängigkeit der unter UNO-Verwaltung stehenden südserbischen Provinz Kosovo. "Es gibt eine Realität, die die serbische Bevölkerung wird akzeptieren müssen. Eine große Mehrheit der Menschen (im Kosovo, Anm.) unterstützt wohl die Unabhängigkeit. (...) Der Pfad hin zur Unabhängigkeit wird so fast unausweichlich", sagte Straw am Rande des informellen EU-Außenministertreffens am Freitag in Salzburg.

    "Unhaltbar"

    Straw betonte, dass eine Rückkehr zur Situation vor dem Beginn der durch NATO-Bombenangriffe auf Serbien im Jahr 1999 erzwungenen UNO-Verwaltung des Kosovo "unhaltbar" wäre. Serbien müsse akzeptieren, "dass sich die Welt verändert hat". Zurückhaltend äußerte sich der britische Chefdiplomat zur Wahl des früheren Rebellenführers Agim Ceku zum neuen Kosovo-Premier am Freitag. Wenn es Anschuldigungen gegen ihn gibt, müssten diese der Staatsanwaltschaft zur Kenntnis gebracht werden. Im Übrigen respektiere er die Entscheidung des Kosovo-Parlaments. Die serbische Justiz ermittelt nach Angaben der Regierung in Belgrad wegen des Verdachts von Kriegsverbrechen gegen Ceku.

    Über den künftigen Status der fast ausschließlich von Albanern bewohnten Provinz wird derzeit unter UNO-Schirmherrschaft in Wien verhandelt. Belgrad ist nicht bereit, eine Unabhängigkeit des Kosovo zu akzeptieren, während die albanische Provinzregierung nichts anderes als das akzeptieren will.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2373827

  5. #365
    jugo-jebe-dugo
    10.03.2006

    Fischer: Kosovo-Verhandlungen sollen "fair und vernünftig" sein
    Serbiens Präsident Tadic bittet Fischer um Unterstützung

    Wien - Ohne in irgendeiner Form dem künftigen Status der von der UNO verwalteten südserbischen Provinz vorzugreifen, sollten die Verhandlungen "fachkundig, fair und vernünftig sein". Dies sagte Bundespräsident Heinz Fischer nach einem einstündigen Gespräch mit seinem serbischen Amtskollegen Boris Tadic am Freitag vor Journalisten in Wien. "Die Schwierigkeiten sind bekannt", fügte Fischer hinzu. Er appellierte auch, die Verhandlungen "nicht unter zu großen Zeitdruck zu setzen, sondern die Probleme wirklich ausgiebig zu diskutieren".

    Tadic erklärte, Serbien akzeptiere sämtliche Rechte der Albaner, verteidige seine Interessen im Kosovo und Metohija (Metochien) aber mit voller Legitimität. Er setze sich für eine "friedliche Kompromisslösung" ein. Nicht nur wegen des Umstandes, dass die Kosovo-Verhandlungen in Wien geführt werden, spiele Österreich in der gesamten südosteuropäischen Region eine "besondere Rolle". "Meinen Freund Fischer habe ich um Unterstützung der prinzipiellen Standpunkte Serbiens gebeten", sagte Tadic.

    Unabhängigkeits-Referendum

    Weiteres Thema des Gesprächs zwischen den beiden Präsidenten war das für 21. Mai angesetzte Unabhängigkeits-Referendum in Montenegro. Fischer zeigte sich zufrieden, dass die Voraussetzungen für das Abhalten der Volksabstimmung klar definiert wurden. Tadic dazu: "Die Sache ist klar: Bei 55 Prozent minus einer Stimme bleibt Serbien-Montenegro bestehen, bei mehr als 55 Prozent ist Montenegro unabhängig". Nach dem 21. Mai werde er jedenfalls keine weiteren Gespräche über eventuelle Unabhängigkeits-Referenden in Montenegro führen.

    Diskutiert wurde auch über die Kooperation Belgrads mit dem UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag. Tadic erinnerte an das "Versprechen der serbischen Regierung", unter der Führung von Vojislav Kostunica den angeklagten bosnisch-serbischen General Radko Mladic in der vorgegebenen Frist (Ende März) auszuliefern. Bei einer Gelegenheit habe er auch mit dem US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld über die Probleme bezüglich der Mladic-Festnahme gesprochen. Dieser habe ihm geantwortet: "Das verstehe ich. Wir haben auch ein Problem, Osama bin Laden zu fassen". Es sei nicht einfach, Männer dingfest zu machen, die "enorme Kriegserfahrung haben", sagte Tadic.

    Beide Präsidenten zeigten sich hinsichtlich der bilateralen Beziehungen zufrieden. Fischer nannte diese "sehr vertrauensvoll und gut". Dies gelte auch in wirtschaftlicher Hinsicht. In die politische Arbeit von Tadic habe er "großes Vertrauen", sagte der Bundespräsident.

    Tadic nannte die wirtschaftliche Kooperation "ausgezeichnet - und die Perspektive ist noch besser". Mit Fischer führe er immer "offenere Gespräche als dies üblich ist, weil wir in einer Region leben und die Verantwortung teilen". Tadic zeigte sich überzeugt, dass trotz großer Schwierigkeiten eine "große Chance besteht, die Region und Serbien zu stabilisieren und mit einer Perspektive in Richtung EU auszustatten".

    http://derstandard.at/?url=/?id=2373826

  6. #366
    jugo-jebe-dugo
    10.03.2006

    Früherer UCK-Kommandant neuer Regierungschef
    Ceku will Unabhängigkeit der Provinz durchsetzen - Serbische Regierung wollte Wahl verhindern

    Pristina/Belgrad - Eine Woche vor der zweiten Runde der Kosovo-Verhandlungen hat das Parlament der von der UNO verwalteten südserbischen Provinz den ehemaligen UCK-Kommandanten Agim Ceku zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. 65 Abgeordnete stimmten am Freitag in Pristina für Ceku, 33 gegen ihn. Die übrigen enthielten sich der Stimme.

    Kosovo-Präsident Fatmir Sejdiu hatte Ceku vor einer Woche mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt. Dessen Vorgänger, Bajram Kosumi, war Anfang des Monats nach Kritik an seiner Amtsführung aus den beiden Regierungsparteien, Demokratische Liga des Kosovo (LDK) und Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK), überraschend zurückgetreten.

    Vertrauen nutzen

    "Ich verspreche Ihnen, Ihr Vertrauen zu nutzen, um im Interesse aller Bürger des Kosovo zu arbeiten", sagte der 46-Jährige nach seiner Wahl. Ziel sei "die Schaffung eines unabhängigen und souveränen Kosovo". Eine andere Lösung komme für ihn nicht in Frage, sagte er der Nachrichtenagentur Associated Press (AP). Er wolle aber auch die Rechte der serbischen Minderheit sicherstellen.

    Cekus Wahl galt als sicher, da die Koalition über eine ausreichende Mehrheit verfügt. Der neue Premier wird mit Ceku wie schon zuvor von der AAK gestellt, der kleineren der beiden Parteien im Regierungsbündnis. Die größere LDK stellt mit Lutfi Hasiri den Vizepremier.

    Ceku ist ein ehemaliger Kommandant der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK), die mit militärischer Gewalt für die Unabhängigkeit der Provinz von Serbien kämpfte. Als einer ihrer letzten Führer überwachte er die Entwaffnung der UCK. Ein Teil der Befreiungsarmee ging im Kosovo-Schutzkorps auf, dessen Befehlshaber Ceku bis zuletzt war.

    Die serbische Regierung hatte bis zuletzt versucht, Cekus Wahl zu verhindern. In einer am Freitag verbreiteten Erklärung forderte Belgrad, der Chef der UNO-Mission im Kosovo (UNMIK)müsse die Wahl durch sein Veto unterbinden. Sören Jessen-Petersen habe die dazu erforderliche Vollmacht auf Grundlage der UNO-Resolution 1244, hieß es. Die serbische Justiz ermittle wegen des Verdachts von Kriegsverbrechen gegen Ceku, erklärte die Regierung in Belgrad. Es liege ein internationaler Haftbefehl gegen ihn vor.

    Der serbische Präsident Boris Tadic zeigte sich bezüglich der Bestellung Cekus auf Besuch in Wien im Gespräch mit der APA "nicht zufrieden". Es gäbe viele Verdachtsfälle, dass Ceku in zahlreiche Kriegsverbrechen gegen Serbien in Kroatien und im Kosovo verwickelt gewesen sei. Die Vertreter der internationalen Gemeinschaft im Kosovo unterstützen Ceku allerdings; sie erwarten sich von ihm die Durchführung demokratischer Reformen.

    Der neue Premier hat die Personen von Kosumis Kabinett fast vollständig übernommen. Dies sorgte am Freitag für heftige Kritik der Opposition. So bezichtigte Hashim Thaci, Chef der Demokratischen Partei (DPK) und ebenfalls ein Ex-UCK-Kommandant, beschuldigte im Laufe der Parlamentsdebatte die bisherige Regierung der Korruption, Kriminalität und zahlreicher Affären. Laut Medienberichten haben sich die Regierungsparteien geeinigt, die Arbeit der Minister nach Verlauf von drei Monaten zu analysieren, um eventuell Personaländerungen vorzunehmen.

    Vor der Wahl Cekus hatte das Kosovo-Parlament LDK-Chef Kole Berisha zum neuen Parlamentspräsidenten gewählt. Die LDK-Führung hatte in der Vorwoche den bisherigen Parlamentspräsidenten, ihren eigenen Politiker Nexat Daci, zum Rücktritt aufgefordert. Daci weigerte sich bis zuletzt, dem nachzukommen.

    Am kommenden Freitag werden in Wien die Verhandlungen über den künftigen völkerrechtlichen Status des Kosovo unter UNO-Schirmherrschaft fortgesetzt. Dabei soll es um Finanzfragen, die Kooperation zwischen den Gemeinden im Kosovo sowie die Zusammenarbeit zwischen den serbischen Gemeinden des Kosovo und mit Serbien gehen.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2373779

  7. #367

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    diese engländer finde ich cool! 8)

  8. #368

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    Zitat Zitat von drenicaku
    diese engländer finde ich cool! 8)
    Nur das sie nicht auf eurer seite sind genauso wenig wie die franzosen. 8) aber dafür habt ihr die amerikaner italiener deutsche (danke dojtshlant ) usw.

  9. #369
    Avatar von Kosova_Kid

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    Erster einflussreicher serbischer Politiker für Unabhängigkeit des Kosovo


    In der Debatte um die Zukunft des Kosovo hat sich erstmals ein einflussreicher serbischer Politiker für die Unabhängigkeit der Provinz ausgesprochen.
    Er sehe in der süd-serbischen Provinz keine Möglichkeit für ein Zusammenleben von Albanern und Serben, sagte das Mitglied der Regierungspartei G17, Antic, der Belgrader Zeitung DANAS. Deshalb sollte man darüber sprechen, dem Kosovo die Unabhängigkeit zu geben. Die wenigen Serben, die dort lebten, müssten durch eine weitgehende Autonomie geschützt werden.



    http://www.dradio.de/nachrichten/200603111200/5

  10. #370
    Avatar von ETHNICALBANIA

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    Zitat Zitat von Kosova_Kid
    Erster einflussreicher serbischer Politiker für Unabhängigkeit des Kosovo


    In der Debatte um die Zukunft des Kosovo hat sich erstmals ein einflussreicher serbischer Politiker für die Unabhängigkeit der Provinz ausgesprochen.
    Er sehe in der süd-serbischen Provinz keine Möglichkeit für ein Zusammenleben von Albanern und Serben, sagte das Mitglied der Regierungspartei G17, Antic, der Belgrader Zeitung DANAS. Deshalb sollte man darüber sprechen, dem Kosovo die Unabhängigkeit zu geben. Die wenigen Serben, die dort lebten, müssten durch eine weitgehende Autonomie geschützt werden.



    http://www.dradio.de/nachrichten/200603111200/5
    Djindjic hatte doch damals die unabhängigkeit Kosovas schon unterschrieben,desswegen musste er auch sterben.!

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