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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.781 Aufrufe

  1. #3711

    Registriert seit
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    unabhängigkeit unter russland!
    russland raus!
    freiheit für tschetschenien!
    was wollen die russen dort?
    russische kirchen schützen oder gas?

  2. #3712
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Dafür solltest du nicht nur verwarnt werden, sondern auch für immer gespert. Mit dir kann man einfach nicht diskutieren. Jeder der nicht gegen die Unabhängigkeit Kosovos ist, greifst du scharf an. Beleidigst, Drohst (sogar mit Mord),....und und und... Ausserdem machst du viele Threads kaputt.
    Anderseits versuchtst du dich dipolomatisch zu zeigen.

    Du bist kein Mensch mit dem man normal diskutieren kann.

    Du verlangst immer wieder Quellen von mir. Und wenn ich welche liefere, kommen immer solche Kommentare. Wieso sollte ich dir dan Quellen liefern? Die Reaktion wird bei dir immer die gleiche sein. Ich hab bloss ein Zitat (also nicht meine Worte) hinengestellt und du kommst sofort mit solcher Aggro-Scheisse.

    Wenn du eventuell Krank im Kopf bist, dann unterzieh dich einer Anti-Aggressions-Therapie.

    oohhh,

    wo siehst du die drohung du memme ??'

    das dein bekackter verein eins aufs dach bekommen wird...

    das ist eine tatsache und keine drohung....

    ein serbischer nationalist verlangt das ich gesperrt werde!!!

    da bist du nicht vom serbischen staat geschuetzt und die albaner schickaniert werden koennen !!!

    und jetzt zisch ab....

  3. #3713

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    9.182
    Kosovo wird immer McDonalds Land bleiben, wann begreift ihr das endlich?

    Der einzige Nationalist hier im Thread bist du Skenderbeg.

  4. #3714
    Ban187
    Zitat Zitat von LaLa Beitrag anzeigen
    Kosovo wird immer McDonalds Land bleiben, wann begreift ihr das endlich?

    Der einzige Nationalist hier im Thread bist du Skenderbeg.
    nene der ist kein nationalist....

    sonst würde ich das merken....

    wenn ihr wisst was ich meine :glasses8::glasses8:

  5. #3715

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    Zitat Zitat von LaLa Beitrag anzeigen
    Kosovo wird immer McDonalds Land bleiben, wann begreift ihr das endlich?

    Der einzige Nationalist hier im Thread bist du Skenderbeg.
    alle nicht serben sind nationalisten und du bist ein neu-serbischer menschenrechtler...

    im ausland (Außerhalb serbiens) nennt man dich faschist/NAZI!

  6. #3716

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    8
    Zitat Zitat von LaLa Beitrag anzeigen
    Kosovo wird immer McDonalds Land bleiben, wann begreift ihr das endlich?

    Der einzige Nationalist hier im Thread bist du Skenderbeg.

  7. #3717
    Avatar von skenderbegi

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    Reden

    Zitat Zitat von LaLa Beitrag anzeigen
    Kosovo wird immer McDonalds Land bleiben, wann begreift ihr das endlich?

    Der einzige Nationalist hier im Thread bist du Skenderbeg.

    naja im vergleich zum vodka macht mcdonalds nicht aggressiv wenn verstehts was ich meine!!!

  8. #3718
    Avatar von skenderbegi

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    Idee Eine Teilung des Kosovo mag als Lösung des Konflikts

    [h1]Rezept für einen balkanischen Flächenbrand[/h1]
    21.09.2007 | 18:30 | HELMAR DUMBS (Die Presse)
    Eine Teilung des Kosovo mag als Lösung des Konflikts verführerisch klingen – sie birgt aber große Gefahren.


    Es wäre ein verführerischer Gedanke, nach all den Jahren lähmenden Stillstands im Kosovo-Konflikt: Wenn Serben und Kosovo-Albaner nicht miteinander leben können, dann teilt man eben die zu mehr als 90 Prozent albanisch besiedelte Provinz Serbiens auf: Der größte Teil Kosovos wird unabhängig, die kompakt serbisch besiedelten Gemeinden im Norden bleiben bei Belgrad. Diese Idee haben mehrfach auch europäische und russische Diplomaten ventiliert. Doch so einfach ist es nicht.



    Die Kosovo-Kontaktgruppe (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien), die im Gerangel um die Zukunft des Armenhauses die Führung übernommen hat, schließt eine Teilung kategorisch aus, und das mit gutem Grund. Schon die im Raum stehende Unabhängigkeit Kosovos – also die Abtrennung von Serbien an der Provinz-Grenze des alten Jugoslawien – birgt Gefahren, was Begehrlichkeiten in der Region betrifft: Werden die Albaner im südserbischen Presevo-Tal und in Mazedonien stillhalten? Wird der serbische Landesteil Bosnien-Herzegowinas nach dem Beispiel Kosovos auf Abspaltung hinarbeiten, vielleicht gar auf eine Vereinigung mit Serbien?

    [h2]Größter Verlierer: Die Kosovo-Serben[/h2]
    Dieses worst-case-Szenario einer Kettenreaktion halten viele Experten für unwahrscheinlich, Wachsamkeit ist dennoch geboten. Schneidet man aber Kosovo entzwei, würde es wohl kein Halten mehr geben. Welches Argument gäbe es dann noch gegen ähnliche Schnitte durch andere Staaten? Die Staatengemeinschaft hätte somit aus einem lokalen Feuerherd einen regionalen Flächenbrand gemacht.
    Größter Verlierer wären überdies die Kosovo-Serben: Nur rund 40 Prozent leben nämlich kompakt im Norden der Provinz, der Rest ist auf Enklaven südlich des Flusses Ibar verteilt: „Die Teilung würde einen weiteren Exodus der Serben aus dem Kosovo bewirken“, meinte der österreichische Diplomat und Balkan-Spezialist Wolfgang Petritsch kürzlich im „Presse“-Interview. Dies wäre umso tragischer, als jene Kosovo-Serben, die bereits aus der Provinz geflohen sind, in Serbien schlechte Erfahrungen machten: Die Regierung lässt sie links liegen, in der Bevölkerung nennt man sie bisweilen „Siptari“, wie die Kosovo-Albaner.

    [h2]Teilung bringt für beide Seiten Nachteile [/h2]
    Und die Konfliktparteien selbst, cui bono? Belgrad scheint eine Teilung nur auf den ersten Blick zu nützen. Die Regierung könnte so vor das Volk treten und sagen: Wir haben wenigstens einen Teil Kosovos gerettet. Dieser Theorie kann der Belgrader Analytiker Bratislav Grubacic indes wenig abgewinnen: Bei einer Teilung überließe die Regierung den Löwenanteil Kosovos den Albanern, akzeptiert also die Unabhängigkeit diese Gebiets. Bei einer von außen aufgezwungenen Abtrennung des ganzen Kosovo hingegen gäbe sie keinen Zentimeter ab und könne sagen: „Wir haben nichts unterschrieben“, meint der angesehene Publizist. Die Kosovaren haben ohnehin nicht den geringsten Grund, sich auf derartige Planspiele einzulassen. Zu deutlich ist die US-Unterstützung für die „überwachte Unabhängigkeit“, des ganzen Kosovo, wie sie der Plan von UN-Vermittler Ahtisaari vorsieht. Im Übrigen verdeckt die Diskussion, dass Kosovo de facto schon längst geteilt ist. Im Norden der Provinz hat Prictina fast so wenig zu sagen wie Belgrad im Rest des seit 1999 von der UNO verwalteten Kosovo: „Es ist plausibel, dass dieser Zustand mittelfristig weiterbesteht“, meinte ein westlicher Diplomat zur „Presse“. An eine formelle Abspaltung des Nordens glaubt er aber nicht: „Damit würden die Serben ja die Unabhängigkeit des Rests de facto anerkennen“.

    [h2]Ahtisaari-Plan für Norden nur schrittweise[/h2]
    Es werde tatsächlich schwierig, den Norden „hereinzuholen“, räumen auch die EU-Planer in Pristina ein, die die künftige Mission der Europäischen Union im Kosovo vorbereiten. Denkbar sei eine schrittweise Implementierung des Ahtisaari-Plans für diese Gemeinden.
    Entscheidend seien wirtschaftliche Anreize“, meint dazu der westliche Diplomat: Biete man den Serben im Kosovo eine Zukunft, wären sie längerfristig durchaus interessiert, sich einbinden zu lassen. „Derzeit beruht ihre Wirtschaft aber auf Zahlungen aus Belgrad. Damit ist ihre Loyalität klar.“
    WIE ES WEITERGEHT
    Bis 10. Dezember versucht eine Troika aus USA, EU und Russland zwischen Serben und Kosovaren zu vermitteln. Kommende Woche soll es dabei die ersten Direkt-Gespräche der Konfliktparteien geben.

    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.09.2007)

    einmal mehr betreibt belgrad eine politik wie zu milos-zeiten im namen der kosova-serben diese sind aber stehts die verlierer.....

    doch gibt dies natuerlich kein serbischer buerger zu ,weil es ja um die serbische sache geht????

  9. #3719
    Avatar von skenderbegi

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    Die Beratungen über die Zukunft des Kosovo sind nach Einschätzung von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) in einer "entscheidenden Phase".

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    [h1]Steinmeier warnt vor Beratungen vor Teilung des Kosovo[/h1]
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    New York (AFP) — Die Beratungen über die Zukunft des Kosovo sind nach Einschätzung von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) in einer "entscheidenden Phase". Vor dem Treffen der Kosovo-Kontaktgruppe am Rande der UN-Vollversammlung sprach sich Steinmeier in New York gegen eine Teilung der südserbischen Provinz zwischen Serben und Kosovoalbanern aus. Eine Änderung von Grenzen auf dem Balkan werde "keinen Frieden, sondern eher neue Unsicherheit" bedeuten.
    Ein solcher Plan werde nicht zu den Vorschlägen der Kosovo-Troika aus EU, USA und Russland gehören, die derzeit an einer Empfehlung für die Zukunft des Kosovo arbeitet, sagte Steinmeier weiter.
    Bis zum 10. Dezember muss die Kontaktgruppe der UNO eine Empfehlung für das weitere Vorgehen vorlegen. Bei einem Scheitern gilt eine einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo als wahrscheinlich. Steinmeier wollte nach eigenen Angaben bei einem Treffen mit dem serbischen Präsidenten Boris Tadic ausloten, "ob es Flexibilitat auf der serbischen Seite gibt". Serbien weigert sich bislang, eine Unabhängigkeit des Kosovo anzuerkennen. Dabei wird es von Russland unterstützt. Der Kosovo-Kontaktgruppe gehören neben Deutschland drei weitere EU-Staaten sowie Russland und die USA an. Das Treffen auf Außenministerebene sollte am Donnerstagabend (Orstzeit) stattfinden.
    Steinmeier kündigte in New York zudem ein Treffen mit seinem chinesischen Kollegen Yang Jiechi am Freitagmittag (Ortszeit) an. Aus Verärgerung über des Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem Dalai Lama hatte die Regierung in Peking das Treffen zunächst abgesagt. Bei der Begegnung will Yang nach Angaben des chinesischen Außeministeriums seinen Unmut über den Empfang des Dalai Lamas in Berlin zum Ausdruck bringen.

  10. #3720
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Kosovo | 27.09.2007

    [h2] Kontaktgruppe berät über Kosovo [/h2]

    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Um die zukünftige Gestaltung seines Landes geht es für Kosovos Premierminister Agim Ceku


    Um den künftigen Status des Kosovo geht es bei aktuellen Gesprächen in New York. Eine einvernehmliche Lösung zwischen den Vorschlägen der Kosovaren und Serben zu finden, gilt als schwierig.


    Die aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Russland und USA bestehende Kontaktgruppe kommt am Donnerstag (27.09.2007) zusammen, um mögliche Lösungen für die Zukunft des Kosovo zu erörtern. Am Freitag leitet die "Kosovo-Troika" das erste direkte Gespräch zwischen den Vertretern Serbiens und der Kosovo-Albaner.
    Das im Juli 2007 ins Leben gerufene Verhandlungsteam aus EU, USA und Russland soll bis zum 10. Dezember den letzten Versuch unternehmen, zwischen Prishtina und Belgrad eine Einigung zu erreichen. Wie und ob es dazu kommen könnte, darüber wird derzeit von Politikern und Experten auch in Deutschland intensiv nachgedacht.

    Neue "Union Serbien Kosovo"?
    Was die hochrangig besetzten Delegationen am Freitag in New York einander vorschlagen werden, haben sie bereits letzte Woche in London verkündet: Die Kosovaren kommen mit einem "Vertrag über gutnachbarschaftliche Beziehungen" zu Serbien, die Serben hingegen mit einem Plan, wonach Kosovo fast wie ein Staat funktionieren, doch keinen UN-Sitz, kein Außenministerium und keine eigene Armee haben soll.

    Wie man zwischen diesen beiden diametral entgegengesetzten Positionen einen Berührungspunkt finden kann, darüber hat sich auch die Stiftung Wissenschaft und Politik Gedanken gemacht. In einem vor kurzem veröffentlichten Diskussionspapier schlägt der Balkan Experte Franz-Lothar Altmann die Bildung einer neuen "Union Serbien Kosovo" vor.
    Das hieße, dass beide Staaten eine normale UNO-Vertretung und ein Außenministerium hätten. Es ginge nur darum, dass sie eine formale Union bilden, eine Union von zwei unabhängigen Staaten, führt Altmann seinen Vorschlag aus.
    Bildunterschrift: Balkan-Experte Franz-Lothar Altmann hat neuen Vorschlag
    Viel Optimismus nötig
    Zu glauben, dass die Parteien diese Art von Vorschlägen akzeptieren könnten, dazu braucht es viel Optimismus. Denn sie spüren keinen Druck, solange sie mächtige Befürworter ihrer Maximalfoderungen haben: Die USA stehen offen für ein unabhängiges Kosovo, Russland für die Bewahrung der territorialen Integrität Serbiens.
    Cornelius Adebahr von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik glaubt, dass es dennoch einen Weg gibt, den Druck auf die Parteien zu erhöhen: Mittels geschickter Verhandlungsregie, wie im Jahre 1995 am Ende des Bosnien-Krieges im amerikanischen Dayton.
    "Die Verhandlungen zum Ende des Krieges in Bosnien wurden am Ende in Dayton geführt, wo die Konfliktparteien auf engem Raum zusammensitzen mussten und die Parteien unter Druck gesetzt wurden, dass sie zu einer Lösung kommen sollten", sagt Adebahr.
    Wie verhält sich die EU?
    Die weniger optimistischen Kommentatoren der deutschen Zeitungen erklären die Gespräche unter der Troika schon jetzt für gescheitert. Die Frage bleibt, wie die EU sich verhalten wird, wenn nach dem 10. Dezember die USA das Kosovo als unabhängigen Staat anerkennen sollten.
    Altmann schließt nicht aus, dass Großbritannien und Frankreich diesem Schritt folgen könnten. Die EU muss zunächst nur entscheiden, ob sie ihre neue Beobachtungsmission in die Region schickt.
    "Es würde ja auch nicht eine Selbstständigkeitserklärung des Kosovo erfolgen ohne die gleichzeitige Bitte, dass die EU diesen Vorgang begleitet und unterstützt. Und da sollte die EU dann auch mit den Stimmen der jetzt Zögerlichen sagen: Das tun wir", fordert der Balkan Experte.
    Deutschland unterstützt im Prinzip "die beobachtete Unabhängigkeit des Kosovo", will aber den jetzt stattfindenden Gesprächen eine Chance geben. Es sei sehr interessant und spannend über verschiedene Szenarien zu sprechen, aber jetzt müssten wir diese Wochen nutzen, mit der Troika und den entsprechenden Parteien zu sprechen, gibt sich der Staatsminister im Auswärtigen Amt Günter Gloser hoffnungsvoll.


    Anila Shuka


    Kontaktgruppe berät über Kosovo | Europa | Deutsche Welle | 27.09.2007

    ja mir waere es egal wenn es in einem staatenbunden enden wuerde solange serbien nichts zu melden haette in kosova in militaerischen sowie politischen fragen....

    tungic

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