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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.209 Aufrufe

  1. #3931
    Avatar von Cigo

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    Zitat Zitat von Slobi Beitrag anzeigen
    Man könnte das gleiche für ein landesteil östlich von Serbien sagen nur auf BiH anwenden.

    Aber für dich habe ich mal die aktuelle Karte Serbiens rausgesucht.

    welchen landesteil meinst du,rumänien oder bulgarien

    bih kann es ja nicht sein,da es im westen liegt

  2. #3932
    Avatar von skenderbegi

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    Albaner: "Unabhängigkeit ist einzige Option"

    Die kosovo-albanischen politischen Vertreter pochen weiter auf die Unabhängigkeit des Kosovo. "Die Unabhängigkeit ist die einzige Option", sagte am Sonntag Hashim Thaci, Mitglied der Delegation aus Pristina. Er droht damit, dass Pristina die Unabhängigkeit notfalls einseitig ausrufen werde, wenn bis zur Frist am 10. Dezember keine Entscheidung fallen würde. Zu diesem Zeitpunkt soll die Kosovo-Troika dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon einen Bericht übergeben.

    Rohan: Aufgezwungene Lösung besser als keine

    Der ehemalige stellvertretende UN-Chefunterhändler Albert Rohan sieht wenig Chancen auf eine Einigung im Kosovo-Konflikt. "Ein internationaler Konflikt kann nicht auf dem Verhandlungstisch gelöst werden, wenn nicht ein Minimum an politischem Willen vorhanden ist", sagte Rohan am Montag dem Deutschlandradio Kultur. Die Chance, dass die Konfliktparteien von ihren sich gegenseitig ausschließenden Positionen abrückten, sei mehr als gering.

    Die UNO sei nun entweder vor die Wahl gestellt, den Konflikt ungelöst zu lassen - mit allen negativen Konsequenzen. "Oder man löst es in Form eines 'settlements', das beiden Parteien aufgezwungen wird und wo vielleicht eine Partei nicht damit einverstanden ist", sagte Rohan. "Die Option ist, es jetzt zu lösen, so unangenehm das auch sein mag. Oder es offen zu lassen, und das wird noch unangenehmer."
    (Ag/Red.)
    http://www.diepresse.com/home/politi.../home/index.do

  3. #3933

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Albaner: "Unabhängigkeit ist einzige Option"

    Die kosovo-albanischen politischen Vertreter pochen weiter auf die Unabhängigkeit des Kosovo. "Die Unabhängigkeit ist die einzige Option", sagte am Sonntag Hashim Thaci, Mitglied der Delegation aus Pristina. Er droht damit, dass Pristina die Unabhängigkeit notfalls einseitig ausrufen werde, wenn bis zur Frist am 10. Dezember keine Entscheidung fallen würde. Zu diesem Zeitpunkt soll die Kosovo-Troika dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon einen Bericht übergeben.

    Rohan: Aufgezwungene Lösung besser als keine

    Der ehemalige stellvertretende UN-Chefunterhändler Albert Rohan sieht wenig Chancen auf eine Einigung im Kosovo-Konflikt. "Ein internationaler Konflikt kann nicht auf dem Verhandlungstisch gelöst werden, wenn nicht ein Minimum an politischem Willen vorhanden ist", sagte Rohan am Montag dem Deutschlandradio Kultur. Die Chance, dass die Konfliktparteien von ihren sich gegenseitig ausschließenden Positionen abrückten, sei mehr als gering.

    Die UNO sei nun entweder vor die Wahl gestellt, den Konflikt ungelöst zu lassen - mit allen negativen Konsequenzen. "Oder man löst es in Form eines 'settlements', das beiden Parteien aufgezwungen wird und wo vielleicht eine Partei nicht damit einverstanden ist", sagte Rohan. "Die Option ist, es jetzt zu lösen, so unangenehm das auch sein mag. Oder es offen zu lassen, und das wird noch unangenehmer."
    (Ag/Red.)
    http://www.diepresse.com/home/politi.../home/index.do
    Serben: "Autonomie ist einzige Option".

  4. #3934
    Avatar von skenderbegi

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    [h1]Kosovo-Gespräche in Wien: Serbien will "Hongkong-Modell"[/h1]
    zurück
    Belgrad hat bei den Gesprächen über die Zukunft der seit 1999 von der UNO verwalteten südserbischen Provinz Kosovo eine Lösung nach dem Vorbild der britischen Ex-Kolonie Hongkong vorgeschlagen.

    Dieses Modell biete "Elemente" für eine Lösung, mit der die Stabilität und die europäische Integration gefördert werden könnten, sagte der serbische Präsident Boris Tadic laut einem der APA vorliegenden Redetext während der Gespräche mit der albanischen Delegation heute im Wiener Außenministerium.

    Auch der serbische Premier Vojislav Kostunica betonte in seiner Rede: Das Hongkong-Modell sei "nachhaltig, stabil und funktional".

    "Delikate Phase"
    Die Region sei derzeit in einer "delikaten Phase". Sie entferne sich immer mehr von ihrer unglücklichen Vergangenheit und sehne sich nach einer neuen Zukunft, die EU heißt. In diesem Kontext müssten auch die Kosovo-Verhandlungen geführt werden, betonte Tadic.

    Pristina: "Kein Fortschritt"
    Bei den Gesprächen über die Zukunft der seit 1999 von der UNO verwalteten südserbischen Provinz Kosovo heute habe es "unglücklicherweise keinen Fortschritt" gegeben. Das sagte der Sprecher der kosovo-albanischen Delegation, Skender Hyseni.

    Das von Belgrad vorgeschlagene Hongkong-Modell sei für Pristina nicht annehmbar, da es sich um einen völlig unterschiedlichen historischen Kontext handle. Dieses Modell wäre eine "völlig konfuse Lösung", sagte Hyseni.

  5. #3935
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von Slobi Beitrag anzeigen
    Was? Rede deutsch.Durchhalten brauch ich nicht da Kosovo ja Serbien gehört.

    ti si totala budala..................

  6. #3936
    Avatar von Grobar

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    Kosovo und die sture Insel im Mittelmeer

    Man schreibt das Jahr 2015 n. Chr. Ganz Europa hat letztendlich akzeptiert, dass der Kosovo ein eigener Staat ist – auch Russland und Serbien, wenn auch mit großem Bauchweh. Ganz Europa? Nein, eine kleine unbeugsame Insel im Mittelmeer weigert sich weiterhin, einen unabhängigen Kosovo anzuerkennen. Ein absurd klingendes, aber nicht irreales Szenario – zumindest wenn man für bare Münze nimmt, was die politischen Spitzen Zyperns von sich geben. Man werde die Eigenstaatlichkeit des Kosovo niemals akzeptieren, selbst wenn Belgrad dies täte, tönt es aus Nikosia. Und als Grund dafür nennt man die Angst, die Unabhängigkeit der Albaner-Provinz könnte Zyperns türkischem Nordteil als „schlechtes Vorbild“ dienen.

    Auch wenn die zypriotischen Politiker in ihren Aussagen wohl nur sehr dick auftragen: Das Ganze ist symptomatisch für die Probleme der Europäer, trotz der viel beschworenen gemeinsamen Außenpolitik eine einheitliche Linie zu Kosovo zu finden. Während Länder wie Großbritannien für die Unabhängigkeit eintreten, sind andere wie Spanien und Zypern skeptisch bis strikt dagegen.
    Die einzigen klaren Ansagen kommen bisher aus Washington und Moskau – und das zu einem Konflikt, der vor allem die Europäer betrifft. Es geht weniger darum, ob eine gemeinsame Linie der EU nun Unabhängigkeit für Kosovo heißt, oder ein anderer kreativer Kompromissvorschlag auf den Tisch gelegt wird. Wichtig ist, eine gemeinsame Linie zu haben. (Berichte: S. 1, 2)
    Kosovo und die sture Insel im Mittelmeer « DiePresse.com


    superlustig...

  7. #3937

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    Haha, wen interessiert schon Zypern, die haben nix zu melden ^^

  8. #3938

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    [h2]Auch nach Unabhängigkeitserklärung - Nato-Vertreter: UN-Resolution 1244 legitimiert Einsatz weiterhin[/h2]
    Brüssel - Die knapp 600 österreichischen Soldaten, die im Rahmen der NATO-Friedenstruppen KFOR im Kosovo stationiert sind, werden wohl noch einige Zeit dort bleiben. "Gegenwärtig und bis auf weiteres dient die UN-Resolution 1244 als Legitimation für die NATO Truppenpräsenz im Kosovo", sagte ein NATO-Vertreter, der nicht namentlich genannt werden will, am Montagnachmittag in Brüssel. Die Allianz unterstütze aber alle Bemühungen, eine diplomatische Lösung für den künftigen Status des Kosovo zu finden. Die Gespräche der Troika von USA, Russland und EU über die südserbischen Provinz, die am 10. Dezember auslaufen, treten derzeit auf der Stelle. Belgrad lehnt die Unabhängigkeitsbestrebungen der Albaner im Kosovo, die etwa 90 Prozent der Bevölkerung ausmachen, mit Rückendeckung aus Moskau weiter strikt ab. Nach dem Auslaufen der Verhandlungen werden etwaige Unruhen nicht ausgeschlossen. "KFOR ist vorbereitet, ihrer Rolle als Sicherheitsgarant für den Kosovo gerecht zu werden", heißt es dazu aus der NATO.
    15.325 Soldaten
    Im Kosovo sind derzeit im Rahmen KFOR 15.325 Soldaten stationiert. Die größten Kontingente stammen aus mit je rund 2.200 Mann Deutschland (2.220) und Italien, gefolgt von Frankreich mit 1870 und den USA mit 1821. Österreich stellt mit 596 Soldaten das größte Kontingent unter den Nicht-NATO-Mitgliedern. In Diplomatenkreisen wird bestätigt, dass Österreich seine "Reserven bereit halten" werde und "kaum mit einer raschen Reduktion der Soldaten im Kosovo zu rechnen" sei.
    In der Allianz streut man Österreich für sein Engagement Rosen. Österreich sei einer der aktivsten und wichtigsten Partner. Gemessen an kleinen NATO-Mitgliedsländern trage die Alpenrepublik mehr bei als diese, heißt es.
    Partnerschaft für den Frieden
    Österreich ist seit 1995 Mitglied in der NATO-Partnerschaft für den Frieden. Über diese Schiene finanziert und unterstützt es Projekte, wie etwa die Landminen-Beseitigung in Serbien. Darüber hinaus beteiligt sich Österreich immer wieder an offiziellen Einsätzen der NATO wie im Kosovo.
    Am Balkan liegt derzeit - noch - der "regionale Schwerpunkt" der Aktivitäten des heimischen Bundesheers. Mittelfristig könnte sich der Focus aber verschieben, etwa in Richtung Afrika wie Diplomaten in Brüssel bestätigen. Die Beteiligung am Einsatz der EU im Tschad könnte dafür ein erster Test sein. (APA)

    derStandard.at

  9. #3939

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    [h1]Kosovo-Gespräche in Wien: Serbien will "Hongkong-Modell"[/h1]
    zurück
    Belgrad hat bei den Gesprächen über die Zukunft der seit 1999 von der UNO verwalteten südserbischen Provinz Kosovo eine Lösung nach dem Vorbild der britischen Ex-Kolonie Hongkong vorgeschlagen.

    Dieses Modell biete "Elemente" für eine Lösung, mit der die Stabilität und die europäische Integration gefördert werden könnten, sagte der serbische Präsident Boris Tadic laut einem der APA vorliegenden Redetext während der Gespräche mit der albanischen Delegation heute im Wiener Außenministerium.

    Auch der serbische Premier Vojislav Kostunica betonte in seiner Rede: Das Hongkong-Modell sei "nachhaltig, stabil und funktional".

    "Delikate Phase"
    Die Region sei derzeit in einer "delikaten Phase". Sie entferne sich immer mehr von ihrer unglücklichen Vergangenheit und sehne sich nach einer neuen Zukunft, die EU heißt. In diesem Kontext müssten auch die Kosovo-Verhandlungen geführt werden, betonte Tadic.

    Pristina: "Kein Fortschritt"
    Bei den Gesprächen über die Zukunft der seit 1999 von der UNO verwalteten südserbischen Provinz Kosovo heute habe es "unglücklicherweise keinen Fortschritt" gegeben. Das sagte der Sprecher der kosovo-albanischen Delegation, Skender Hyseni.

    Das von Belgrad vorgeschlagene Hongkong-Modell sei für Pristina nicht annehmbar, da es sich um einen völlig unterschiedlichen historischen Kontext handle. Dieses Modell wäre eine "völlig konfuse Lösung", sagte Hyseni.
    Wie immer,ich sag ja mit euch kann man nicht verhandeln allein deswegen sollte man euch jede Unabhängigkeit verweigern und dies wird am Ende auch so sein.

    Was sind das für Status Verhandlungen wenn ie Albaner nicht verhandeln wollen.

  10. #3940
    Avatar von skenderbegi

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    DDR im Balkan

    Wie Berlin den Streit um Kosovo lösen und zugleich im Irankonflikt vorankommen will
    Anz



    Von Christoph von Marschall
    15.11.2007 0:00 Uhr

    Von Christoph von Marschall
    15.11.2007 0:00 Uhr


    Es steht auf Messers Schneide. In dreieinhalb Wochen erlebt die Welt entweder einen überraschenden Moment konstruktiver Einigkeit Russlands mit dem Westen. Oder neuen Streit, der den Zusammenhalt der EU und des Bündnisses mit den USA auf die Probe stellt. Kreative deutsche Diplomatie soll die Wende bringen. Kann sie sich behaupten gegen balkanischen Chauvinismus und russischen Stolz?

    Bis zum 10. Dezember soll endgültig über die Zukunft des Kosovo entschieden werden. Die Albaner dort fordern ihre Souveränität, ein Weiterleben in einer serbischen Provinz Kosovo ist für sie unzumutbar, nachdem Diktator Slobodan Milosevic seine Herrschaft 1999 durch einen Krieg gegen die Albaner dort zu retten suchte. Serbien ist dagegen, es sieht im Kosovo die Wiege seiner Staatlichkeit, obwohl dort fast nur Albaner leben, denn im Kosovo stehen die ältesten serbisch-orthodoxen Klöster. Russland unterstützt Serbien. Die Ex-Provinz steht seit Jahren unter UN-Hoheit. Im Frühjahr war der eigentlich „letzte“ UN-Vermittlungsversuch unter dem Finnen Martti Ahtisaari gescheitert.

    Seit dem Sommer moderiert eine Troika (EU, USA, Russland) einen „allerletzten“ Anlauf. Für die EU verhandelt einer der fähigsten deutschen Diplomaten, Wolfgang Ischinger. Er greift in die Trickkiste der deutschen Geschichte. Wie zwischen Bundesrepublik und DDR ist die Statusfrage das unüberwindliche Hindernis. Klar ist aber, dass Serbien und Kosovo in vielem kooperieren müssen, von Energie- und Verkehrsinfrastruktur bis Verbrechensbekämpfung und Minderheitenschutz. Gestern warb Ischinger im US-Außenministerium für diesen Ausweg: Wie im innerdeutschen Grundlagenvertrag 1972 sollen Serbien und Kosovo ein Abkommen schließen, das praktische Fragen regelt, ohne Aussagen über den Status zu machen. Die Albaner müssten vorerst auf die Eigenstaatlichkeit verzichten, die Serben dafür akzeptieren, dass Kosovo keine ihrer Provinzen mehr ist. In ferner Zukunft könnte ein EU-Beitritt beider den Statusstreit lösen.

    Der Kompromiss hätte unschätzbare Vorteile – für Kosovo und Serbien, aber auch für die Weltpolitik. Lange hat es keinen gemeinsamen russisch-amerikanischen Verhandlungserfolg mehr gegeben. Er würde andere Konflikte wie den um Irans Atomprogramm positiv beeinflussen. Teheran müsste wohl einlenken, wenn Moskau und der Westen sichtbar an einem Strang zögen. Europa würde eine neue Spaltung vermeiden, die unweigerlich folgt, wenn der Kosovokompromiss scheiterte. Dann erklärt Kosovo seine Unabhängigkeit, die USA würden anerkennen und mit ihnen rund 20 EU-Staaten, vier bis sieben dagegen nicht.

    Europa und die USA wollen den gemeinsamen Erfolg der Troika. Aber will ihn auch Wladimir Putin, oder spielt er wenige Monate vor der Wahl lieber die nationale Karte des Widerstands gegen den Westen? Sagt Moskau Ja zum Ischinger-Plan, kann Serbien ihn kaum ablehnen. Die Erfahrungen mit dem Balkan und mit Russland lehren freilich, dass Emotionen dort oft stärker sind als die Vernunft.

    (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 15.11.2007)

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