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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.633 Aufrufe

  1. #3981
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Adrian Beitrag anzeigen
    außer thaci natürlich PDK PDK drenicak normal


    Thaci erklärt sich zum Sieger der Wahlen im Kosovo

    Pristina (dpa) - Ex-Rebellenchef Hashim Thaci hat seine Demokratische Partei zum Sieger der Parlamentswahlen in der abtrünnigen serbischen Provinz Kosovo erklärt. Vor jubelnden Anhängern sprach Thaci in Pristina von einem «historischen Tag» für die Provinz, die er als Chef einer Koalitionsregierung binnen Wochen in die Unabhängigkeit von Serbien führen wolle. Nach inoffiziellen Ergebnissen, die auf einer Auszählung von mehr als der Hälfte der Wahlzettel beruhten, erhielt Thacis PDK 35 Prozent der Stimmen.
    © Welt
    erschienen am 18.11.2007 um 02:42 Uhr


    Thaci erklärt sich zum Sieger der Wahlen im Kosovo | Newsticker
    naja ob der was taugt wird sich ja jetzt zeigen, aber viel hoffnung hab ich nicht...

  2. #3982
    Syndikata
    Zitat Zitat von Zhan Si Min Beitrag anzeigen
    naja ob der was taugt wird sich ja jetzt zeigen, aber viel hoffnung hab ich nicht...
    hala je qut a ??

    naja er alleine wird eh nicht das sagen haben er wird ja kein präsident

  3. #3983
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Adrian Beitrag anzeigen
    hala je qut a ??

    naja er alleine wird eh nicht das sagen haben er wird ja kein präsident
    po more hala, jam ne pune :wink:
    e ti pse nuk po fle

    Ich glaub die da unten taugen alle nichts, ist meine Meinung, hinzu kommt noch dass das alles Marionetten sind....

  4. #3984
    Syndikata
    tani erdha prej diskotekes
    spo muj me fjet kemi mysafir ma kan nxan krevatin

    mal schauen was die zukunft bringen wird wenn wir unabhängig sind

  5. #3985

    Registriert seit
    16.10.2007
    Beiträge
    600
    Schlimmer geht’s immer
    Von Ulrike Scheffer

    19.11.2007 0:00 Uhr

    Die Wahl war nur das Vorspiel. Dass sie ohne Zwischenfälle ablief, hat weder in Washington oder Berlin noch im Kosovo jemanden aufatmen lassen. Der Stichtag für die Zukunft des Kosovo ist der 10. Dezember – wenn die von der sogenannten Kosovo-Troika geführten Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina enden. Hoffnung auf eine Einigung gibt es praktisch nicht mehr. Vielmehr gilt als ausgemacht, dass das Kosovo schon bald seine Unabhängigkeit erklärt. Das hat auch Wahlsieger Hashim Thaci angekündigt. Doch bei aller Sympathie: Ein solcher Schritt würde eine gefährliche Kettenreaktion auslösen.

    So könnten nicht nur Minderheiten in anderen Staaten, Serben in Bosnien etwa oder Albaner in Mazedonien, ähnliche Forderungen erheben. Auch die fragile Machtbalance zwischen Washington und Russland, von der die Lösung wichtiger internationaler Konflikte abhängt, geriete in Gefahr. Russland steht an der Seite Serbiens und hat sich klar gegen eine Abspaltung des Kosovo ausgesprochen. George W. Bush hingegen hatte den Kosovaren noch im Sommer faktisch zugesagt, die Unabhängigkeit anzuerkennen. Er riskiert damit indes, dass sich Russland im Atomstreit mit dem Iran querstellt.

    Einen solch hohen Preis will Washington nicht zahlen. Daher versucht die US-Regierung seit Wochen, ihren Einfluss in Pristina geltend zu machen. Die Kosovaren sollen die Unabhängigkeit zurückstellen und zunächst eine maximale Autonomie erhalten. Das Vorbild dafür ist der deutsch-deutsche Grundlagenvertrag von 1972. Der deutsche Kosovo-Vermittler Wolfgang Ischinger hat ihn ins Spiel gebracht. Scheitert der Vermittlungsversuch, müssen die Europäer abermals eingestehen, die Probleme auf ihrem Kontinent nicht allein lösen zu können. Auch würde ein weiteres Mal deutlich, dass die EU nicht mit einer Stimme spricht. Die meisten EU-Staaten, auch Deutschland, könnten angesichts der jüngeren Vergangenheit auf dem Balkan kaum umhin, ein unabhängiges Kosovo anzuerkennen. Doch einige Mitglieder haben selbst ein Minderheitenproblem und werden nicht mitziehen. Und: Eine Entscheidung für das Kosovo wäre eine gegen das Völkerrecht, denn das hat Belgrad auf seiner Seite. Ein solcher Präzedenzfall gefährdet die Glaubwürdigkeit Europas.
    Schlimmer geht’s immer




    Doch nur maximale Autonomie für den Kosovo? Also das glaub ich erst wenn die USA es selber sagen am 10 Dezember.

  6. #3986
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    [h4]Gegen die eigenen Interessen[/h4]
    Der dialogbereite kosovo-serbische Politiker Oliver Ivanovic hat die Anweisung aus Belgrad als eine Aufforderung zum Zusammenpacken und Wegziehen bezeichnet. In der Tat handeln die in den Enklaven lebenden Serben mit einem Wahlboykott gegen ihre eigenen Interessen. Sie riskieren, in ihren teilweise sehr isoliert gelegenen Wohnorten in lokalen Angelegenheit künftig von Albanern, Roma oder Goranern (slawische Muslime) überstimmt zu werden. In diesem Falle erübrigt sich auch die praktische Umsetzung der vom Uno-Vermittler Ahtisaari erarbeiteten Minderheitsrechte, was sich unweigerlich zum Schaden der in Kosovo verbleibenden Serben auswirken wird; ungeachtet des künftigen Status der Provinz. Einmal mehr liefert die serbische Regierung den Beweis für die Unglaubwürdigkeit der von ihr beanspruchten Rolle als Fürsprecherin von Kosovos Serben. Höchste Zeit, Kosovos Sandkastenspiele endlich zu beenden und mit der überwachten Eigenstaatlichkeit Ernst zu machen.




    ------------------------------------------------------------

    wird jetzt ivanovic umgebracht , weil dieser an den wahlen teilgenommen hat?

    und damit als verräter der serbischen sache dasteht?



    ------------------------------------------------------

    hier ein beispiel das meine gedanken gar nicht so abwägig sind oder waren !!!



    Die serbische Bevölkerung befolgte den von der Regierung in Belgrad verordneten Boykott des Urnengangs weitgehend. In dem fast ausschliesslich von Serben bewohnten Nordteil der Provinz blieben die Wahllokale unbenutzt. Das galt auch für die in letzter Minute von der OSZE eingerichteten mobilen Stimmlokale. Ein am Freitag auf das Haus einer bei Mitrovica wohnenden liberalen serbischen Parlamentsabgeordneten verübter Brandanschlag machte deutlich, womit jene zu rechnen hatten, die den Boykott missachteten.

    http://www.nzz.ch/nachrichten/starts..._1.586679.html

  7. #3987
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    für einige fascho-schizo-nazi-serben hier im forum a la slobi usw........

    Warum kam Godot so schnell? (Kultur, Literatur und Kunst, NZZ Online)

    Sie zitieren einen Oppositionsführer, der Milosevic nicht vorwarf, dass er Kriege führte – sondern dass er sie verlor.
    Man wirft Milosevic noch heute vor, dass er den serbischen Teil von Kroatien, Bosnien und Kosovo verlor.
    Kosovo gehört doch noch zu Serbien.


    Im juristischen Sinne, ja. Aber . . . Nach dem Nato-Bombardement kam Milosevic nach Novi Sad und verkündete: Wir haben die Nato besiegt. Es gab eine grosse Siegesfeier. Vier, fünf Monate danach haben die Leute gefragt: Wenn wir gewonnen haben, warum steht dann die Nato in Kosovo und nicht unsere Armee? Man begriff den Verlust Kosovos. Das ist nicht zu revidieren. Kosovo als Traum ist verloren. Und der Traum ist wichtiger als das reale Gebiet und die Menschen dort.


    Hat man sich mit der Unabhängigkeit Kosovos bereits abgefunden?


    Die Situation ist schizophren. Die grosse Mehrheit, das besagen demoskopische Untersuchungen, ist gegen die Unabhängigkeit. Aber wenn ich mit den Leuten spreche, sagen sie, ja, wir haben Kosovo schon verloren. Die gleichen Leute! Inzwischen befürworten neunzig Prozent eine umfangreiche Autonomie für Kosovo: Wenn es nicht anders geht, dann soll es eben umfassende Sonderrechte geben. Kosovo soll eine Art Balkan-Hongkong werden. Das klingt wie eine Geschichte von Borges. Als Milosevic die Autonomie beseitigte, stimmten dieselben Leute zu, die jetzt mehr Autonomie als zu Titos Zeiten fordern. Es ist sehr schwer für eine Gesellschaft, in wenigen Jahren so radikale Wendungen zu vollziehen. Man kann nicht einmal emphatisch Nein sagen und dann ebenso emphatisch Ja. Das moralische Fundament der Gesellschaft gerät ins Wanken.


    Von László Végel ist vor kurzem im Verlag Matthes & Seitz das Kriegstagebuch «Exterritorium» erschienen. Eine Besprechung folgt. Végel lebt derzeit als Stipendiat des DAAD in Berlin.



    mann, mann ,mann einfach herrlich dieser schriftsteller .....

    er trifft den nagel mehr als alles andere auf den kopf.....

  8. #3988
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
    16.02.2007
    Beiträge
    10.717
    [h2]EU warnt Kosovo vor einseitiger Unabhängikeit[/h2]
    19. Nov 11:22

    Verspricht seinem Volk die Unabhängigkeit: Hashim Thaci.
    Foto: APHashim Thaci, Sieger der Parlamentswahlen im Kosovo, will am 10. Dezember die Unabhängigkeit der südserbischen Provinz ausrufen. Die EU warnt vor einem solchen Schritt, Russland will eine UN-Lösung.

    Nach dem Sieg bei den Parlamentswahlen am Wochenende hat der Führer der Demokratischen Partei Kosovos (PDK) Hashim Thaci angekündigt, die Provinz im Süden Serbiens in wenigen Wochen in die Unabhängigkeit zu führen. Eine Kosovo-Regierung unter seiner Führung werde «unmittelbar nach dem 10. Dezember» die Unabhängigkeit ausrufen. An diesem Tag soll die sogenannte Vermittlungstroika aus Russland, der EU und den USA ein Ergebnis ihrer inzwischen monatelangen Bemühungen um eine Einigung im Streit um den künftigen Status des Kosovos vorlegen.

    Die EU und Russland warnten Thaci am Montag vor einem solchen Schritt. Der schwedische Außenminister Carl Bildt riet den Kosovo-Albanern, die Folgen einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung zu bedenken: «Ich glaube nicht, dass sie von der internationalen Gemeinschaft unabhängig sein wollen. ... Sie wollen von der Nato verteidigt und von der EU unterstützt werden.» Er fürchte, dass nach den Parlamentswahlen vom Wochenende nicht nur die Kosovo-Albaner, sondern auch die serbische Minderheit im Kosovo eine Unabhängigkeit erklären wollten.
    Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn räumte ein, es sei «unheimlich schwierig», in der EU eine einheitliche Position zur möglichen Anerkennung einer einseitigen Unabhängigkeit zu finden. Die österreichische Außenministerin Ursula Plassnik sagte, die EU hoffe nach wie vor auf einen Verhandlungserfolg der «Troika». «Wir müssen uns aber realistischerweise mit dem Gedanken beschäftigen, dass es zu keinem Einvernehmen kommt.»
    Die US-Regierung begrüßte den friedlichen Verlauf der Parlamentswahlen und kritisierte zugleich den Wahlboykott der serbischen Minderheit. «Die USA bedauern die Entscheidung der Serben im Kosovo sehr, ermuntert durch die serbische Regierung nicht an diesen Wahlen teilzunehmen», erklärte US-Außenamtssprecher Sean McCormack. Die USA fühlten sich weiter verpflichtet, die «Rechte und die Sicherheit» aller ethnischen Gemeinschaften im Kosovo sicherzustellen.

    Russland und Serbien sind gegen eine Unabhängigkeit

    Moskau dagegen reagierte mit Sorge auf den Wahlerfolg des früheren Untergrundkämpfers Thaci. «Der Sieg der Demokratischen Partei bedeutet eine weitere Radikalisierung der Unabhängigkeitsbestrebungen dieser Region», sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der Duma, Konstantin Kossatschjow. «Die Unterstützung der Separatisten im Kosovo durch einige EU-Politiker führt den Verhandlungsprozess in eine Sackgasse», Kossatschow bekräftigte die russische Haltung, wonach eine einseitige Unabhängigkeitserklärung von der internationalen Staatengemeinschaft nicht anerkannt werden dürfe. Als Vetomacht im UN-Sicherheitsrat will Russland nur eine Lösung für das Kosovo billigen, der auch die serbische Führung zustimmt. Russland gilt als traditionelle Schutzmacht der Serben und ist gegen eine Unabhängigkeit des Kosovos. Russland fordert eine Lösung für den Kosovo-Konflikt, der sowohl Belgrad als auch Pristina zustimmen und die vom UN-Sicherheitsrat anerkannt wird. (nz/dpa)


    NETZEITUNG AUSLAND: EU warnt Kosovo vor einseitiger Unabhängikeit

  9. #3989
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
    16.02.2007
    Beiträge
    10.717
    [h1]EU fürchtet mehrere Unabhängigkeitserklärungen im Kosovo [/h1]
    [h2]Bildt: "Eine in Pristina und eine in Mitrovoca" - Plassnik: "Realistischerweise" kein Einvernehmen bei Troika-Verhandlungen[/h2]
    Brüssel - In der EU wächst angesichts von Ankündigungen des Siegers der Kosovo-Parlamentswahl und früheren Unabhängigkeitskämpfers Hashim Thaci die Sorge vor einer Serie von Unabhängigkeitserklärungen, sollte sich der Kosovo nach Ablauf der Verhandlungsfrist am 10. Dezember einseitig für unabhängig erklären. "Was ich befürchte ist, dass es zwei einseitige Unabhängigkeitserklärungen geben wird, eine in Pristina und eine in (der zwischen Serben und Albanern, Anm.) geteilten Stadt Mitrovoca", sagte der schwedische Außenminister Carl Bildt vor einem Treffen der EU-Außenminister am Montag in Brüssel. "Lasst uns nicht vergessen, dass wir auch in Bosnien einer Krise gegenüber stehen."
    Bildt appellierte an Thaci, sich nach seinem Wahlsieg als "verantwortungsvoller Premiermister" zu verhalten. "Kosovo ist de facto unabhängig von Serbien. Ich glaube nicht, dass Kosovo unabhängig von der internationalen Gemeinschaft sein will. Sie wollen verteidigt werden von der NATO, sie wollen in jeder anderen Hinsicht von der Europäischen Union unterstützt werden."
    "Keine Überraschung"
    Außenministerin Ursula Plassnik sagte, die EU müsse sich "realistischerweise mit dem Gedanken beschäftigen", dass es bei den Troika-Verhandlungen um den Kosovo-Status "zu keinem Einvernehmen kommt". Die Ankündigung Thacis, nach dem 10. Dezember die Unabhängigkeit des Kosovo zu erklären, sei "keine Überraschung". Derzeit würden die Verhandlungen aber noch laufen und am 10. Dezember werde erst der Troika-Bericht an den UNO-Generalsekretär erstellt. Die EU habe Interesse daran, "dass sich alle Partner in diesem Thema umsichtig verhalten".
    Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana verwies auf die nächste Gesprächsrunde zwischen Serben und Albanern am morgigen Dienstag in Brüssel. Zu Fragen nach der von Thaci angekündigten einseitigen Unabhängigkeitserklärung sagte Solana, er denke nicht, dass dies so kommen werde. "Ich glaube das nicht."
    Reservebataillon
    Er rechne nicht mit einem Abzug von Soldaten der internationalen Kosovo-Truppe (KFOR), sagte Verteidigungsminister Norbert Darabos. Österreich habe derzeit 570 Soldaten dort stationiert. Er gehe davon aus, dass deren Sicherheit gewährleistet sei trotz der neuen politischen Entwicklung. Er rechne auch nicht damit, dass es zu Gewalt im Kosovo komme. Auch in Bosnien-Herzegowina gebe es keine Hinweise, dass es zu Instabilität komme. Es gebe auch ein Reservebataillon, das gegebenenfalls im Kosovo oder Bosnien zum Einsatz kommen könne, sagte Darabos. (APA)


    derStandard.at

  10. #3990

    Registriert seit
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    Beiträge
    97
    Bildt sollte sich mal eine Zeitung besorgen.

    Amerikas Außenministerin hat schon den Kosovo-Serben gedroht. Die Grenzen Kosovos sind unantastbar, und bei Zuwiderhandlung wird militärische Härte eingesetzt.

    Das mit der Spaltung wird wohl nichts.

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