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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.756 Aufrufe

  1. #4061

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Slobi Beitrag anzeigen
    Ja das hat man gesehen von 1996-1999.


    Wir im Nordkosovo werden immer Serbien angehören egal was pasiert,wir spalten uns sofort ab und das kann keiner verhindern.Dort werdet ihr nie wieder ein Fuss rein setzen.Es geht hier um den Restkosovo und der wird ebenfall nicht unabhängig.
    Rede nicht von wir. Du bist im warmen Deutschland.
    Außerdem ist das mit der Abspaltung ein heikles Thema. Stichworte: Preshevo Tal. Was die Serben können, können die Albaner ebenso.

    Außerdem wurde hier schoneinmal darüber diskutiert, wie Amerika das Thema Abspaltung sieht. Ich zitiere Fräulein Rice:

    'Die Grenzen des Kosovos sind unantastbar. Jede Zuwiderhandlung wird mit militärischer Härte geahndet'

    Denkst du genau so wie Vatrena das ihr den Amerikanern stand halten könnt? Wenn das der Fall ist sind wir wieder bei deinen Tagträumen angelangt.

    - Juvi

  2. #4062

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    Zitat Zitat von Slobi Beitrag anzeigen
    keine hat eine radikale Politik über Kosovo,Kosovo ist Serbien und jeder Politiker denkt so wie Kostunica und wie die Politiker denkt jeder Serbe über den Kosovo.

    Kosovo je srbija! Wir sind Kosovci ihr seit Albaner.
    SchwachMatt

  3. #4063

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    Zitat Zitat von Slobi Beitrag anzeigen
    Aber sie waren sicher nicht dafür bzw für die Politik von Milosevic.
    Wer gegen die Milosevic Regierung war, war glaube ich eine Vereinigung von Studenten die sich "Okpor" (Ich bin mir nicht sicher über den Namen) nannte. Da war Kostunica und Tadic bestimmt keine Mitglieder. Und Schweigen ist Zustimmung. Deshalb sollte man Zivilcourage zeigen wie die "Okpor" und sich gegen sowas stellen.

    Aber die Okpor Demonstrationen wurden blutig niedergeschlagen von der serbischen Polizei.

    - Juvi

  4. #4064

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    SchwachMatt
    Ich bin ein Kosovac du Skipetar, Schwachmatt bist du da du nicht mehr weiter kommst.



    Ich bin raus erzählt eure Märchen weiter...

  5. #4065

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Slobi Beitrag anzeigen
    Ich bin ein Kosovac du Skipetar, Schwachmatt bist du da du nicht mehr weiter kommst.


    Ich bin raus erzählt eure Märchen weiter...
    Ja genau, ich weiss nicht mehr weiter

    Gute Nacht deki!

  6. #4066

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Juventud Beitrag anzeigen
    Wer gegen die Milosevic Regierung war, war glaube ich eine Vereinigung von Studenten die sich "Okpor" (Ich bin mir nicht sicher über den Namen) nannte. Da war Kostunica und Tadic bestimmt keine Mitglieder. Und Schweigen ist Zustimmung. Deshalb sollte man Zivilcourage zeigen wie die "Okpor" und sich gegen sowas stellen.

    Aber die Okpor Demonstrationen wurden blutig niedergeschlagen von der serbischen Polizei.

    - Juvi

    Aber Milosevic haben sie auch nicht angehört. Tadic ist Präsident dieser damaligen OTPOR dessen Partei heute DS heisst.Sprich er ist der Nachfolgerdes des ermordeten Djindjic.

    Da gab es noch ein der viel eher Milosevic den Kampf ansagte,Vuk Draskovic SPO war sein erster Wiedersacher und war anfang/mitte der 90er erfolgreich,jedoch hatte er durch die Wahlfälschung keine Chance.1996 schloss er sich mit Djindjic zusammen jedoch zerstritten sie sich wieder.

  7. #4067
    Avatar von skenderbegi

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    11.090
    Zitat Zitat von Juventud Beitrag anzeigen
    Rede nicht von wir. Du bist im warmen Deutschland.
    Außerdem ist das mit der Abspaltung ein heikles Thema. Stichworte: Preshevo Tal. Was die Serben können, können die Albaner ebenso.

    Außerdem wurde hier schoneinmal darüber diskutiert, wie Amerika das Thema Abspaltung sieht. Ich zitiere Fräulein Rice:

    'Die Grenzen des Kosovos sind unantastbar. Jede Zuwiderhandlung wird mit militärischer Härte geahndet'

    Denkst du genau so wie Vatrena das ihr den Amerikanern stand halten könnt? Wenn das der Fall ist sind wir wieder bei deinen Tagträumen angelangt.

    - Juvi
    he juve du kannst unmöglich mit einer wand kommunizieren...

    er macht sich eben wenig gedanken sprich er sagt was er weis und dies ist nun mal nicht viel.......
    ja vaterna und er passen sehr gut in diese kategorie zusammen....

    sollte slobe entgangen sein schaut die welt heute genauer zu als im jahre 1990-1999 was auf dem balkan passiert nicht zu letzt , weil geldmittel und menschenleben zu verfügung gestellt wurden....

    heute kann/könnte man dann serbiens regierung ihre unterstützung für kriegshandlungen beweisen....

    und sollte serbien und ihre regeirung auch nur einen funken verstand haben werden diese sich dementsprechend ruhig verhalten nach der unabhängigkeit und nicht öl ins feuer giessen.

    ansonsten ist dann der zug um in die europäische zivilisation zu kommen entgültig abgefahren....

    hier noch hoolbrokes meinung;

    Holbrooke, der die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton aussenpolitisch berät, forderte im «Handelsblatt» von der EU Härte gegenüber Russland. Notfalls müsse die EU das Kosovo auch ohne Zustimmung des UN-Sicherheitsrates als unabhängiges Land anerkennen. Blieben die internationalen Vermittlungsversuche bis zum 10. Dezember ohne Lösung, gebe es keine Alternative zur Unabhängigkeitserklärung.

    «Die USA und die grossen europäischen Länder wie Deutschland, Grossbritannien und Frankreich sind sich darüber auch bereits einig», sagte der frühere US-Botschafter in Deutschland und jetzige Chairman der American Academy in Berlin. Deshalb sei es nicht entscheidend, dass es noch Widerstand einiger EU-Länder wie Griechenland, Zypern, Rumänien und Bulgarien gebe.

    Zugleich forderte Holbrooke energische Hilfe der NATO und der EU: «Es gibt die ernsthafte Gefahr eines Gewaltausbruchs im Kosovo. Um dies zu verhindern, müssen die Nato-Truppen verstärkt werden.»



    Heute.ch

    das habe ich übrigens immer wieder gesagt es ist unwichtig was die kleinen sagen....

    das wäre bei der uno wichtig ...

    aber die serben haben es den russen zu verdanken das es heute nicht mehr die UNO dazu braucht....

  8. #4068
    Avatar von skenderbegi

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    Daumen hoch

    so wer möchte es noch lauter hören???



    Ischinger ruft zu Kooperationsvereinbarung für Kosovo auf



    Bei den Kosovo-Verhandlungen hofft der EU-Chefunterhändler Wolfgang Ischinger zumindest auf eine Vereinbarung über die künftige Zusammenarbeit zwischen Serben und Kosovaren. Zwar "wäre eine Vereinbarung über den Status das Ideale, was wir wohl leider nicht ganz erreichen werden", sagte Ischinger vor Journalisten in Berlin. Doch wäre auch eine Verabredung unterhalb der Schwelle eines Status hilfreich. Ischinger verwies auf eine Untersuchung, wonach bei einer Kooperation beide Seiten wirtschaftlich und finanziell profitieren würden.
    Ischinger (mehr...)
    Bild 1 von 1
    ©© 2007 AFP21. November 2007 11:42 Uhr
    Ischinger hob hervor, dass die Gespräche über eine mögliche Unabhängigkeit des Kosovo ein "intensiver, ernsthafter, umfassender und weitreichender Verhandlungsprozess" seien. "Es ist jetzt schon klar, dass dieser Troika-Prozess über den Status des Kosovo, dass das keine Schaufenster-Veranstaltung war." Angesichts der schwierigen Gespräche und der schwindenden Aussichten auf eine Einigung betonte er: "Niemand wird sagen können, da sind irgendwelche Möglichkeiten nicht genutzt worden." Zuletzt sei beiden Seiten der Gedanke unterbreitet worden, zumindest eine Verabredung über eine Kooperation einzugehen, wenn es keine Lösung der Status-Frage gebe.

    Die Troika aus Vertretern der USA, Russlands und der EU bemüht sich seit Monaten, eine Lösung zwischen Serben und Kosovaren herbeizuführen. Die Verhandlungen sind bis zum 10. Dezember befristet. Zuletzt hatten Moskau und Serbien auch einen Vorschlag abgelehnt, eine Regelung nach dem Vorbild des deutsch-deutschen Grundlagenvertrags von 1972 zu finden. Kommt keine Einigung zustande, will sich das Kosovo einseitig für unabhängig erklären. Die USA und einige EU-Länder wollen dies dann anerkennen.



    Quelle: © 2007 AFP

    ich denke das es bis ende jahr nix wird mit der ausrufung der unabhängigkeit.
    man wird serbien noch etwas beruhigen müssen und dessen extremisten welche mit krieg drohen oder gar mit der abspaltung des nordens.
    und nicht zu vergessen die serbischen politiker brauchen auch noch zeit um dies dem volk zu erklären.
    darüberhinaus will die eu soweit es möglich ist mit einer stimme sprechen in bezug auf die anerkennung des kosova.

    serbien ist / sollte gut beraten sein sich in zurückhaltung auszuüben und kein öl ins feuer zu giessen betreffend dem norden.

    anders als in den jahren 1990-1999 auf dem balkan sind heute die linsen noch schärfer auf serbien und ihr verhalten ausgerichtet.

    und will man in naher zukunft in die europäische integration fuss fassen sollte serbien auch in bezug auf bosnien besonner sich verhalten.

  9. #4069
    Avatar von skenderbegi

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    [h3]Ferien im Kosovo[/h3]
    Joachim Rücker, Chef der UN-Verwaltung, sieht in der Provinz viel Potenzial – wenn der Status klar ist
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    Von Caroline Fetscher
    28.11.2007 0:00 Uhr

    Von Caroline Fetscher
    28.11.2007 0:00 Uhr








    Berlin - „Kosovo darf am 11. Dezember nicht in ein Loch fallen“, warnt Joachim Rücker, seit September 2006 Leiter der UN-Mission im Kosovo (Unmik). Schon jetzt seien die Menschen im Kosovo „enttäuscht, müde und in hohem Maße frustriert“. Am 10. Dezember endet die Frist für eine Entscheidung über den künftigen Status des Kosovo, das formell noch südserbische Provinz ist. Doch 1,8 Millionen Kosovo-Albaner streben seit Jahren die Unabhängigkeit an.

    Vor knapp drei Monaten war im UN-Sicherheitsrat der sorgfältig ausgearbeitete Plan für eine „überwachte Unabhängigkeit“ des Kosovo gescheitert. Russland und China, beide offenbar mit Blick auf potenziell abtrünnige Landesteile in ihren eigenen Staaten, blockierten die Kompromisslösung, die UN-Vermittler Martti Ahtisaari vorgeschlagen, und die UN-Generalsekretär Ban Ki Moon begrüßt hatte. Sie sah eine weitgehende Dezentralisierung des Kosovo und umfangreichen Schutz für Minderheiten vor. Weitere 120 Tage der Verhandlungen wurden damals anberaumt, eine Troika aus Vertretern der EU, Russlands und der USA für neue Gespräche einberufen.

    Am Montagabend hatte die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen Joachim Rücker zum Gespräch eingeladen. Der Sozialdemokrat und Wirtschaftswissenschaftler hat für das Auswärtige Amt unter anderem in Afrika und in Bosnien-Herzegowina gearbeitet, und er war durchsetzungsfähiger Oberbürgermeister von Sindelfingen, dessen maroden Haushalt er von 1993 bis 2001 sanierte. Weniger einfach gestaltet sich die Sanierung des Kosovo, informierte Rücker seine Zuhörer am Montag. Ein „Fortschritt ohne Status“ sei für den Kosovo nicht zu haben, sagte Rücker, der die Privatisierungen in der Provinz vorantreiben will. „Zwar stehen die Investoren Schlange“, doch ohne eine Klärung der Statusfrage riskierten sie keinen Einsatz. Bodenschätze, Skigebiete, Weinanbau: Im Kosovo könnten „Tausende von Arbeitsplätzen entstehen“, glaubt Rücker. Solange aber die Statusfrage in der Schwebe sei, bewege sich nichts. Die Hälfte der Bevölkerung des Kosovo ist arbeitslos. Zentral sei eine Perspektive zum EU-Beitritt für die Länder dieser Region, legte Rücker dar.

    Zur Situation der etwa 100 000 Serben im Kosovo sagte Rücker, es sei in vielen Kommunen bereits eine gute Kooperation zwischen Kosovo-Serben und Kosovo-Albanern zustande gekommen, was zu wenig bekannt sei und anerkannt werde. Bei den Wahlen Mitte November haben viele Serben einen Boykott mitgetragen, zugleich haben sich jedoch neue serbische Parteien im Kosovo formiert, deren Mitglieder zunehmend bereit seien, gemeinsame Verantwortung zu tragen. Dass der Status quo unhaltbar sei, werde immer mehr Serben klar, die sich nicht mehr von Entscheidungsträgern in Belgrad instrumentalisieren lassen wollten.

    Es gilt als offenes Geheimnis, dass Nationalisten in Serbien die serbische Minderheit im Kosovo finanziell massiv unterstützen, und dafür deren Widerstand gegen wirtschaftliche, politische und soziale Lösungen einfordern. In der Debatte mit Rücker wurde deutlich, dass sich Experten der verschiedenen Parteien eine entschlossene Führungsrolle der Europäischen Union wünschen, damit der 10. Dezember nicht zum Beginn eines neuen Debakels auf dem Balkan wird. Washington hat angekündigt, die USA werden einer Unabhängigkeit des Kosovo auch gegen das Veto Russlands im UN-Sicherheitsrat zustimmen. Ebenso wollen sich offenbar 22 EU-Staaten verhalten, unter ihnen auch Deutschland.

    Rücker versicherte, ein Plan für eine Übergangsfrist in den ersten hundert Tagen nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo, in denen Verfassung und Gesetze verabschiedet werden sollen, sei in der Hauptstadt Pristina „schon gut vorbereitet“. Was jedoch geschehen würde, sollte es nicht dazu kommen, dazu wollte sich Rücker nicht äußern.

    (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 28.11.2007)

  10. #4070

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    1.253
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Bla Bla Bla
    Das schöne an selektiver Wahrnehmung ist, dass sie selektiv ist. Kein Schwein juckt es, wie Du Deine Nachrichten zusammen biegst. Die einfache Wahrheit ist, seit Juni hat sich nichts getan.

    Die Russen und die Chinesen sagen nein und fertig ist die Kiste. Die Europäer sagen was völlig anderes, als was Du hier immer einseitig berichtest. Ich erweitere mal Deinen Horizont.



    ...

    Der slowenische Außenminister Dimitrij Rupel hat sich unterdessen für eine "Zwischenlösung" des Kosovo-Status ausgesprochen. Eine Wiedervereinigung mit dem Kosovo sei für Serbien nur noch im Kontext der EU möglich. "Wir brauchen jetzt also eine Zwischenlösung, die so lange hält, bis der Kosovo und Serbien in der EU sind", sagte er in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe).

    Der slowenische Außenminister erwartet von der kosovoalbanischen Führung, "dass sie den Europäern zuhört". Eine einseitige Unabhängigkeitserklärung komme nicht infrage, sagte Rupel. Die Lösung der Statusfrage dürfe nicht weiter aufgeschoben werden, weil der Region Destabilisierung drohe, meinte Rupel in dem Blatt - auch wenn es seinem Land nicht ungelegen käme, "wenn dieser Kelch an uns vorüberginge". Slowenien übernimmt am 1. Jänner den EU-Ratsvorsitz. derStandard.at


    Ich fasse mal zusammen

    * Zwischenlösung
    * einseitige Unabhängigkeitserklärung kommt nicht in Frage
    * Wiedervereinigung mit Serbien im europäischen Kontext

    Das sind die Floskeln, die die EU-Verhandlungsführer bringen und nicht Deine USA-Testeron-Sprüche.

    Aber glaub Du weiter, was Du willst. Der Realität geht es am Arsch vorbei, was Du glaubst.

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