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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.421 Aufrufe

  1. #4231
    cro_Kralj_Zvonimir
    Noch 3 Tage oder wie?


    KOSOVO REPUBLIK 2007!

  2. #4232
    Avatar von Yutaka

    Registriert seit
    13.01.2006
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    4.998
    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    Noch 3 Tage oder wie?


    KOSOVO REPUBLIK 2007!
    FREE KOSOVO

  3. #4233
    Avatar von Secondos

    Registriert seit
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    3.405
    Zitat Zitat von BIOSHOCK Beitrag anzeigen
    FREE KOSOVO

    und wieder einmal wird meine signatur bestätigt!

  4. #4234
    Lopov
    Zitat Zitat von Secondos Beitrag anzeigen
    und wieder einmal wird meine signatur bestätigt!
    gonz sicha serbien ist nicht das zentrum der welt

    kosovo wird unabhängig, daran kann niemand mehr was ändern

  5. #4235

    Registriert seit
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    7.678
    Pulverfass Kosovo: Nato droht mit militärischer Härte



    Die NATO droht gewaltbereiten Serben und Kosovo- Albanern im Streit um die Unabhängigkeit der abtrünnigen Provinz mit aller militärischen Härte. Die NATO-Außenminister machten am Freitag in Brüssel klar, dass die Allianz keine Übergriffe im Fall einer Unabhängigkeitserklärung des noch von den Vereinten Nationen verwalteten Kosovos dulden werde.

    Die NATO stehe bereit, auch in Zukunft ihre Rolle als Garant für Sicherheit in der Region zu spielen. Das Bündnis hat mehr als 16. 000 Soldaten im Kosovo. Die KFOR-Schutztruppe ist schon um etwa 550 Mann verstärkt worden. Sollte Verstärkung nötig sein, werde die Allianz diese Truppen stellen.

    KFOR-Truppe bleibt

    Bei den Beratungen der Außenminister der 26 Mitgliedstaaten in Brüssel sei einmütig bestätigt worden, dass das bisherige UN-Mandat für die Truppe «eine Grundlage für die fortdauernde Präsenz der NATO im Kosovo darstellt», sagte NATO-Sprecher James Appathurai am Freitag. Dies gelte so lange, bis der UN-Sicherheitsrat eine neue Kosovo-Resolution annehme. Auch im Falle einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung der Kosovo-Albaner werde die KFOR-Truppe in der Krisenregion bleiben.

    Mit dem Beschluss stellt die NATO klar, dass sie unabhängig von den politischen Meinungsverschiedenheiten über den Status des Kosovos weiter mit 16.000 Soldaten für Stabilität in der Krisenregion sorgen will. Die Bundeswehr stellt mit rund 2.200 Soldaten eines der größten Kontingente Kosovo-Friedenstruppe KFOR. Die albanischstämmige Mehrheitsbevölkerung im Kosovo strebt eine Unabhängigkeit von Serbien an, die die Regierung in Belgrad entschieden ablehnt. Nachdem Verhandlungen über eine gütliche Einigung in der vergangenen Woche endgültig scheiterten, wird eine einseitige Unabhängigkeitserklärung der Kosovo-Albaner bereits am 10. Dezember erwartet. Vor diesem Hintergrund sei klar, «dass die Präsenz gewährleistet bleiben muss», erklärte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in Brüssel.

    Mandat sieht Unabhängigkeit nicht vor

    Eine Unabhängigkeit des Kosovos ist im Mandat der KFOR-Truppen allerdings nicht vorgesehen: Die 1999 verabschiedete UN-Resolution 1244 bekräftigt die «territoriale Integrität der Bundesrepublik Jugoslawien», deren Rechtsnachfolgerin die Republik Serbien ist. Falls sich das Kosovo von Serbien lossagt, müsste der Text also eigentlich überarbeitet werden.

    Eine Verständigung auf eine neue UN-Resolution ist aber äußerst unwahrscheinlich, weil der Weltsicherheitsrat in der Kosovo-Frage gespalten ist: Die Veto-Macht Russland hat wiederholt erklärt, dass sie die Anerkennung einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung durch die UN nicht mittragen wird.

    Deutsche Verstärkung vor Ort

    Eine Aufstockung der 16.000 Mann starken KFOR-Truppe ist trotz der politisch unsicheren Zukunft des Kosovos vorerst nicht geplant. NATO-Sprecher Appathurai betonte allerdings: «Verstärkungen stehen wenn erforderlich bereit.» Ein deutsches Reservebataillon ist bereits seit der Parlamentswahl im Kosovo Mitte November vor Ort.

    Nach Angaben aus Diplomatenkreisen ist der offiziell als Übung ausgeflaggte Einsatz bis Mitte Dezember befristet, könnte aber verlängert werden, «wenn politische Entwicklungen dies erfordern». Zwei weitere Reservebataillone, ein britisches und ein italienisches, könnten falls nötig binnen 14 Tagen ins Kosovo verlegt werden.

    Ein Einmarsch serbischer Truppen ist nach Einschätzung der NATO nicht zu erwarten. Die serbische Führung habe auf Arbeitsebene deutlich gemacht, «dass sie sich ruhig verhalten werden», sagte ein ranghoher Diplomat. Seitens der serbischen Minderheit im Kosovo sei im Falle einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung aber mit Protesten zu rechnen, vor allem in der überwiegend von Serben bewohnten Region nördlich des Flusses Ibar.

    Quelle: n24.de

  6. #4236
    Avatar von lulios

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    915
    ich sagte doch die serben können sich nordkosovo abschminken dort werden immer mehr nato truppen stationiert um eine abspaltung des nordens zu verhindern und aufstände im keim zu ersticken

  7. #4237

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    581

    Daumen hoch

    Slowakei erkennt einseitige Unabhängigkeit des Kosovo nicht an

    WARSCHAU, 07. Dezember (RIA Novosti). Die Regierung der Slowakei würde die Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkennen, sollte Pristina einseitig die Abtrennung von Serbien ausrufen.

    Das sagte der slowakische Regierungschef Robert Fico am Freitag.

    "Wir werden keine einseitige Unabhängigkeit des Kosovo anerkennen, die ohne entsprechende Entscheidung der UNO oder einer anderen wichtigen internationalen Organisation ausgerufen wird", sagte Fico im slowakischen Parlament nach Angaben der Nachrichtenagentur SITA.

    Das Kosovo gehört seit dem Angriff der NATO im Jahre 1999 formell zu Serbien, steht jedoch unter UN-Verwaltung. Offizieller Grund für den Einmarsch der NATO-Truppen waren blutige Auseinandersetzungen zwischen Albanern und Serben. Die albanische Mehrheit fordert die Unabhängigkeit der Provinz ohne Zustimmung Belgrads.

    Die USA und die europäischen Staaten unterstützen eine international kontrollierte Unabhängigkeit des Kosovo. Serbien lehnt jede Form von Unabhängigkeit der Provinz ab und bietet statt dessen weitgehende Autonomierechte an. Die endgültige Entscheidung soll der UN-Sicherheitsrat fällen. Die Vetomacht Russland kündigte an, sie werde nur eine Lösung mit Serbiens Zustimmung mittragen.


    Quelle

    Unsere Brüder aus der Slowakei halten zu uns genau so wie viele andere Länder auch!


  8. #4238

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    7.678
    Slowakei

    Die Slowaken wollen das nur nicht, weil sie selber Stress mit Minderheiten im eigenen Land haben. Hör auf mit dem Brüder-Geschwafel.

    Wenn du aber schon von Brüdern sprichst, die Ukraine hat sich für eine Unabhängigkeit des Kosovos geäussert.

    Die Slowakei ist unwichtig und somit kann man das locker nehmen.

  9. #4239
    Avatar von skenderbegi

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    11.086
    Zitat Zitat von Srbija-King Beitrag anzeigen
    Slowakei erkennt einseitige Unabhängigkeit des Kosovo nicht an

    WARSCHAU, 07. Dezember (RIA Novosti). Die Regierung der Slowakei würde die Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkennen, sollte Pristina einseitig die Abtrennung von Serbien ausrufen.

    Das sagte der slowakische Regierungschef Robert Fico am Freitag.

    "Wir werden keine einseitige Unabhängigkeit des Kosovo anerkennen, die ohne entsprechende Entscheidung der UNO oder einer anderen wichtigen internationalen Organisation ausgerufen wird", sagte Fico im slowakischen Parlament nach Angaben der Nachrichtenagentur SITA.

    Das Kosovo gehört seit dem Angriff der NATO im Jahre 1999 formell zu Serbien, steht jedoch unter UN-Verwaltung. Offizieller Grund für den Einmarsch der NATO-Truppen waren blutige Auseinandersetzungen zwischen Albanern und Serben. Die albanische Mehrheit fordert die Unabhängigkeit der Provinz ohne Zustimmung Belgrads.

    Die USA und die europäischen Staaten unterstützen eine international kontrollierte Unabhängigkeit des Kosovo. Serbien lehnt jede Form von Unabhängigkeit der Provinz ab und bietet statt dessen weitgehende Autonomierechte an. Die endgültige Entscheidung soll der UN-Sicherheitsrat fällen. Die Vetomacht Russland kündigte an, sie werde nur eine Lösung mit Serbiens Zustimmung mittragen.

    Quelle
    wow du bringst ganz heisse NEWS ....

    und das macht uns albanern ganz traurig....

    die vielen freunde serbiens?

    dazu reicht glaube ich eine hand um diese in europa zusammenzukriegen...

    andere fragen warum werden in letzter zeit immer mehr serbsiche user verwarnt?

    es kommen auch wieder user zurück die sich als liberal a la secondos bezeichnen jedoch mit beleidigungen gegenüber anderen user nicht zurückhalten!!!!


    sind das die letzten zuckungen der hoffnungslosigkeit.....!?

  10. #4240

    Registriert seit
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    581
    Der Fall Kosovo
    Von Detlef D. Pries

    Hashim Thaci wurde 1997 von einem serbischen Gericht wegen Terrorismus und Mordbeteiligung zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Vier Jahre zuvor hatte er zu den Gründern der »Befreiungsarmee« UCK gehört, die damals auch im Westen noch als terroristische Vereinigung galt. Derselbe Thaci will Kosovo nun als Regierungschef in die Unabhängigkeit führen. »Wir vertrauen dem Westen«, verkündete er nach seinem Wahlsieg.

    Das Vertrauen ist nicht unbegründet. Nachdem die NATO 1999 im Krieg gegen Jugoslawien faktisch als Luftwaffe der UCK agiert hatte, unternahmen die westlichen Übergangsverwalter Kosovos in den vergangenen acht Jahren nichts, was die Sezessionsbestrebungen der Kosovo-Albaner hätte bremsen können. Und dies entgegen der UNO-Resolution 1244, die Serbiens territoriale Souveränität bekräftigte, und entgegen dem Völkerrecht, das eine Abspaltung nur zuließe, wenn Kosovo berechtigte Autonomieforderungen verweigert würden. Das ist aber nicht der Fall: Belgrad ist zu weitestgehenden Zugeständnissen bereit. Einzig die Kosovo-Albaner lehnen jegliches Autonomiemodell ab.

    Thacis westliche »Vertraute« suchen noch nach einer Finte, den Völkerrechtsbruch zu verschleiern. Notfalls werden sie sich auf die »normative Kraft des Faktischen« berufen und eine einseitige Unabhängigkeitserklärung anerkennen – ungeachtet gefährlicher Konsequenzen für offene und schwelende Konflikte auf dem Balkan wie in anderen Regionen.

    Quelle

    Sehr schlauer Mensch dieser Detlef Respekt!

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