BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 444 von 493 ErsteErste ... 344394434440441442443444445446447448454 ... LetzteLetzte
Ergebnis 4.431 bis 4.440 von 4929

Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.581 Aufrufe

  1. #4431
    Grasdackel
    Zitat Zitat von Pit Fighter Beitrag anzeigen
    Wieso steht da Türkei/Serbien wenn doch im Text reingarnichts über die Türkei steht?

    Wahrscheinlich sind für den Threadersteller Türken und Serben dasselbe.




    Bartholomaios I. ist Patriarch von Konstantinopel (jetzt Istanbul)

  2. #4432

    Registriert seit
    04.12.2007
    Beiträge
    581
    Zitat Zitat von Zeljko Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich sind für den Threadersteller Türken und Serben dasselbe.




    Bartholomaios I. ist Patriarch von Konstantinopel (jetzt Istanbul)

    also so gesehen wären dan ja auch kroaten türken da ihr ja nur serben katholischen glaubens seid -.-

    im artikel stand das so hab das dan so übernommen aber das liegt daran das der patriarch in istanbul seinen sitz hat seljacine

  3. #4433
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von Srbija-King Beitrag anzeigen
    Gegenfrage womit beweist du das du ein nachfolger der ilyrer bist

    kosovo gehört uns schon seid dem das erste serbische land das licht der welt erblickt hat!!

    Vom 12. bis zum 14. Jahrhundert ist das Kosovo Kernstück des serbischen mittelalterlichen Reiches. Dessen Herrschaft endet 1389 mit der Schlacht auf dem Amselfeld. In den folgenden Jahrhunderten verschiebt sich – unter dem Druck der osmanischen Expansion – das Hauptsiedelungsgebiet der Serben vom Kosovo weiter nach Norden in die Region Belgrad.

    Der Konflikt zwischen Serben und Albanern um das Kosovo beginnt mit dem Zerfall des Osmanischen Reiches und der darauf folgenden Herausbildung neuer Nationalstaaten Ende des 19. Jahrhunderts. Nach dem 1. Balkankrieg gehört das Kosovo 1912 zu Serbien und Montenegro. In der Zeit zwischen den Weltkriegen gehört es zum ersten jugoslawischen Staat, nach dem Zweiten Weltkrieg zu Titos sozialistischem Jugoslawien als Teil Serbiens. Seit 1974 ist es autonome serbische Provinz.

    Quelle
    Komisch ich dachte die Kosovo-Serben wanderten in die Vojvodina......???

    Über 1389 kan dir Noel Malcolm sehr interessante beiträge geben......

    Ließ sein Buch Kosovo a short History.

    Unter druck der Osmanisch expansion...........????

    Was ich weiß ist das die Orthodoxen weit besser unter den Osmanen gelebt haben, als Katholiken.................

  4. #4434
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von Slobi Beitrag anzeigen
    Stimmt,die Albaner wurden während eer osmanischen Besatzung zur Mehrheit im Kosovo. Vor 1389 war die Bevölkerung Kosovo fast nur serbisch.

    Ein Serbischer Historiker, sein namen werde ich noch reinposten, wunderte sich aber sehr als er die alten Dokumente die in Decan zu finden waren, das ein Herr Boiliko hiess was eindeutig Serbisch ist, aber sein Vater hieß Tanush usw. ................

    Zudem weiß man das Dusan sein Vater mit einer Vielzahl von Albanern stürzte........

    Außerdem wie kommt es das Dusan in seinem Gesetzbuch die Heirat mit Vlahen verbat, aber net mit Albanern...........???????

    Der Osten wahr wohmöglich in dieser Zeit mehrheitlich Serbisch sprechend wohl nicht auszuschließen das unter den viele Slawisierte Albaner und Vlahen waren. Wahrscheinlich war die mehrheit Vlahisch.

    Der Westen war eigentlich immer Katholisch geprägt und Albanisch.
    War auch teilweise von Albanischen Fürsten wie den Balshaj und Dukagjinis besetzt.

  5. #4435

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    @ilirian eagle,

    also wirklich,
    jeder serbe der noch nie in kosova war, kennt sich besser über kosovas geschichte aus, als jeder Kosovare.


  6. #4436

    Registriert seit
    26.07.2006
    Beiträge
    1.253
    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    also wirklich,
    jeder serbe der noch nie in kosova war, kennt sich besser über kosovas geschichte aus, als jeder Kosovare.:
    Kosova kenne ich nicht. Liegt das in Saudi-Arabien? Ich kenne nur Kosovo und da kennen sich deutlich mehr Serben mit der Geschichte besser aus als Albaner ... noch Fragen?

  7. #4437
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090

    Daumen hoch

    09.12.2007 | 14:12 Uhr
    Der Tagesspiegel: Sonderkoordinator für Südosteuropa kritisiert Haltung der EU in der Kosovo-Frage

    Berlin (ots) - Berlin - Der EU-Sonderkoordinator für den Südosteuropa-Stabilitätspakt, Erhard Busek, hat die mangelnde Geschlossenheit der EU angesichts der Status-Frage des Kosovo kritisiert. "Es ist bedauerlich, dass die EU-Staaten wegen der jeweiligen inneren Situation zu unterschiedlichen Schlüssen kommen", sagte Busek dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). "Die unterschiedlichen Positionen der EU-Staaten in der Status-Frage des Kosovo laden Russland und China geradezu ein, sich einzumischen", sagte der ehemalige österreichische Vizekanzler. Für die EU komme es nun darauf an, im Rahmen der UN-Resolution 1244 möglichst rasch die Verwaltung des Kosovo von der UN-Übergangsverwaltung UNMIK zu übernehmen und eine Art Übergangs-Protektorat zu schaffen.

    Für überzogen hält Busek die Befürchtung, dass eine einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo separatistischen Tendenzen in einzelnen EU-Staaten Auftrieb geben könnte. Er gehe nicht davon aus, dass der slowakische Ministerpräsident Robert Fico angesichts einer möglichen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo "irgendwelche separatistischen Ideen" der ungarischen Minderheit in der Slowakei befürchten müsse, sagte der EU-Sonderkoordinator. Fico hatte erklärt, dass die Slowakei eine einseitig erklärte Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkennen werde.

    Zurückhaltend äußerte sich Busek zum künftigen völkerrechtlichen
    Status des Kosovo: "Das Dringendste ist für die Kosovaren im Moment
    nicht ein Sitz bei den Vereinten Nationen, sondern die Verbesserung
    der Lebensverhältnisse im Inneren."

    ----------------------------------------------------

  8. #4438
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090

    Idee

    Serbien zu weiteren Verhandlungen, Kosovo-Führung zur Unabhängigkeit bereit

    Belgrad/Pristina - Seit Monaten gibt es in Belgrad ein Schreckensszenario. Der 10. Dezember galt als jener Tag, an dem das Parlament des Kosovo die Unabhängigkeit der UNO-verwalteten Provinz ausrufen wird und sich Einwohner der Serben-Enklaven womöglich unter Druck ihrer albanischen Nachbarn Hals über Kopf auf die Flucht nach Zentralserbien machen werden. Das befürchtete Szenario wird allem Anschein nach an diesem Montag nicht eintreten.

    Der 10. Dezember, an dem auch die jüngsten Verhandlungen Belgrads und Pristinas offiziell abgeschlossen sind, dürfte zu einem ganz normalen Tag werden. Die Kosovo-Troika (EU, USA, Russland), die die Verhandlungen in den letzten vier Monaten leitete, stellte am Freitag mit Bedauern fest, dass eine Verhandlungslösung ausgeblieben ist. Hinsichtlich des Status sei keine der beiden Seiten willens gewesen, ihre grundlegenden Positionen aufzugeben, konstatierte die Troika in ihrem Bericht an UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon. Sie sprach auch von einem "außerordentlich wichtigen Schritt vorwärts", weil es die klare Entschlossenheit beider Seiten gebe, auf Gesten zu verzichten, welche die Sicherheit im Kosovo und anderswo gefährden könnten, und sich der Gewalt, Drohungen und Beunruhigungen zu enthalten.

    Der serbische Premier Vojislav Kostunica setzte sich unterdessen erneut für die Fortsetzung der Verhandlungen ein. Sie könnten irgendwo im Kosovo aufgenommen und in Serbien weiter geführt werden, meinte Kostunica. Der Chef der Demokratischen Partei Kosovos (PDK), Hashim Thaci, der nach dem Wahlsieg seiner Partei bei der Parlamentswahl Mitte November wahrscheinlich der künftige Premier sein wird, erwiderte mit der knappen Feststellung, dass der Kosovo "zur Unabhängigkeit bereit ist".

    "Das Vaterland ruft Dich!"

    "Wir werden den Standpunkt des UNO-Generalsekretars und der Europäischen Union zu den sehr langen Verhandlungen abwarten. Die Institutionen des Kosovo werden mit Gewissheit Anfang 2008 den Beschluss im Einvernehmen mit dem politischen Willen seiner Bürger fassen", präzisierte PDK-Generalsekretär Jakup Krasniqi, der inoffiziell als künftiger Parlamentspräsident im Gespräch ist, am Wochenende. Der UNO-Sicherheitsrat soll am 19. Dezember den Troika-Bericht diskutieren.

    "Das Vaterland ruft Dich!", steht seit den späten 90er Jahren auf amtlichen Vorladungen, mit denen das serbische Militär die Wehrpflichtigen auffordert, ihren Wehrdienst zu leisten. Seit Wochen lösen solche vorgedruckten Vorladungen landesweit Besorgnis aus. Nach Beteuerungen aus dem Verteidigungsministerium stünden sie allerdings keineswegs mit dem Kosovo, sondern mit den "Planaktivitäten nach den Organisationsänderungen" bei den Streitkräften in Verbindung. Nicht unbemerkt blieb die Tatsache, dass diese Planaktivitäten vermehrt im Dezember und Jänner stattfinden sollen.

    Die serbische Regierung hat inzwischen einen Aktionsplan parat, der nach der Ausrufung der einseitigen Unabhängigkeit des Kosovo zur Anwendung kommen soll. Außenminister Vuk Jeremic versicherte dieser Tage wieder einmal, dass Belgrad mit allen diplomatischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Mitteln, Gewalt ausgeschlossen, um den Kosovo ringen wolle. Sehr real ist nach wie vor das Szenario, wonach die im Norden des Kosovo lebenden Serben, die sich seit Juni 1999 weigern, mit den Provinzbehörden in Pristina auch nur in geringfügigsten Fragen zu kooperieren, nach der Ausrufung der Unabhängigkeit des Kosovo selbst den Anschluss ihrer Gemeinden an Serbien verkünden. Der Leiter des Belgrader Balkanfonds für Demokratie, Ivan Vejvoda, zeigte sich am Sonntag zuversichtlich. Er sei überzeugt, dass man auch für die Situation im Nordkosovo eine Lösung finden werde.

    "Die Fakten sind Fakten." Und die Fakten würden zeigen, dass der Kosovo längst von Belgrad unabhängig sei, es gelte sie anzuerkennen, meinte Behget Pacolli in einem Gespräch mit einem zentralserbischen TV-Sender am Samstagabend. Der in der Schweiz ansässige Geschäftsmann ist Chef der Allianz Neues Kosovo (AKR), der drittstärksten Kosovo-Partei seit der Parlamentswahl. Die beiden Staaten, Kosovo und Serbien, müssten in Zukunft eng zusammenarbeiten, versicherte der Geschäftsmann in gutem Serbisch gegenüber dem Sender.(APA)

    Quelle : http://derstandard.at/?url=/?id=3143356

    unsere politiker beherrschen sogar die sprachen der minderheiten.....

  9. #4439

    Registriert seit
    26.07.2006
    Beiträge
    1.253
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    unsere politiker beherrschen sogar die sprachen der minderheiten.....
    Albanisch ... ohne Zweifel beherrschen Sie die Sprache sehr gut. Sogar das albanisch mit dem Dialekt aus Albanien und nicht aus dem Kosovo. Die meisten sind ja illegale Flüchtlinge, die seit den 1980 aus Albanien geflohen sind ... ist Dir ja kein Geheimnis

    Und Fakten muss man akzeptieren. Genausowenig wie die Serben im Süd-Kosovo zu sagen haben, haben die Albaner im Nord-Kosovo etwas zu sagen oder die Moslems in der RS. Fakt ist Fakt, hast Du ja selber gesagt

  10. #4440
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    Kosovo-Frage
    Serbien spielt patriotische Karte

    Die Belgrader Regierung will die Zugehörigkeit der Provinz Kosovo zu Serbien verteidigen. Uneinigkeit herrscht jedoch in der Frage, ob dafür auch militärische Mittel eingesetzt werden sollen. VON ANDREJ IVANJI

    Will unabhängiges Kosovo verhindern: Serbiens Ministerpräsident Kostunica
    In der kalten Dezembersonne mahnen in den Straßen Belgrads sonderbare Billboards geschmückt mit Fahnen der USA, Englands, Frankreichs und Deutschlands. "Hinsichtlich der wichtigsten Dinge dürfen wir nie und nimmer nachgeben!" bestellt Abraham Lincoln den staunenden Spaziergängern. Und mit einem Photo in Lebensgröße wird Winston Churchill zitiert: "Was unser ist, werden wir verteidigen. Nie werden wir uns ergeben!" Und hundert Meter weiter De Gaulle: "Eines Tages werden die Tränen getrocknet sein, der Haß schweigen, die Schlachtfelder geglättet werden, bleiben jedoch wird unser Vaterland!" Auch John. F. Kennedy und Willy Brandt blicken auf die Belgrader hinab und werden mit entsprechenden Sprüchen zitiert.

    Die Werbeflächen wurden vom Ministerium für das Kosovo der serbischen Regierung bezahlt. Die Presseprecherin des Ministeriums, Danijela Nikolic, erklärt: "Die gewählten Zitate weisen darauf hin, wie man sich in Sachen nationaler Interessen zu verhalten hat."



    Die Reaktionen der Belgrader auf die patriotische Kampagne sind hingegen unterschiedlich. "Warum hat man Willy Brandt nicht in der Pose gezeigt, in der er 1970 in Warschau niederkniete, um um Verzeihung für die Verbrechen, die im Namen seines Volkes begangen worden sind, zu bitten?" fragt eine Studentin vor der philologischen Fakultät. Andere wieder fragen sich, ob angesichts der angespannten sozialen Lage in Serbien das Geld für die Billboards nicht vernünftiger hätte ausgegegeben werden können. Diese Meinungen sind aber eher die Ausnahme.

    Die Einstellung zum Kosovo und die Bereitschaft die heilige serbische Erde zu verteidigen, ist zum Gradmesser für den Patriotismus der Serben geworden. Medienberichten zufolge wird erwartet, daß sich die seit 1999 von der UNO verwaltete Provinz bis Jahresende für unabhängig erklären und von den USA und der Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten anerkannt wird.

    Der serbisch-orthodoxe Erzbischof von Kosovo, Artemije, forderte vor einigen Tagen die Regierung auf, zu handeln. Er schlug vor, die Grenze zum Kosovo für alle Reisenden und Waren für drei Tage zu schließen, gleichzeitig die Reservisten zu mobilisieren und unmittelbar an der Grenze Manöver abzuhalten. Aleksandar Simic, der Berater des Ministerpräsidenten und Chefs der national-konservativen "Demokratischen Partei Serbiens",Vojislav Kostunica, ging noch einen Schritt weiter: "Serbien besitzt negative Erfahrung auf Grund einiger bewaffneter Konflikte im früheren Jugoslawien..., aber staatliche Interessen werden auch mit Krieg verteidigt." Wenn Prishtina internationale Verträge breche, die das Kosovo als einen untrennbaren Bestandteil Serbiens definierten, bleibe dem Staat einfach nichts anderes übrig, als auch mit militärischen Mitteln seine staatliche Interessen zu vertreten, sagte Simic im staatlichen Fernsehen.

    Andere Töne kommen aus der prowestlichen "Demokratischen Partei" (DS) von Staatspräsident, Boris Tadic. Auch hier will man das Kosovo verteidigen, doch mit politischen und wirtschaftlichen Mitteln. Der Verteidigungs- und der Außenminister schließen die Anwendung militärische Mittel bislang aus. In der DS überwiegt die Meinung, daß die Kosovo-Frage Serbien nicht vom Weg einer europäischen Integrationen abbringen dürfe. Die in der Kosovo-Frage gespaltene Regierung steht vor einer Zerreißprobe. Eine Koalition von Kostunicas DSS mit der ultranationalisitischen, und in Serbien mit Abstand stärksten, "Serbischen Radikalen Partei" (SRS) ist nicht auszuschließen.

    Obwohl in den letzten Tagen ein Krieg in aller Munde ist, glaubt niemand wirklich an einen Einsatz der serbischen Streitkräfte, weil das einen Konflikt mit der Nato bedeuten würde. Analytiker meinen, daß die Appelle an den Nationalstolz innenpolitisch instrumentalisiert werden. Es ist aber ein Spiel mit dem Feuer. Sicherheitsexperten warnen bereits davor, daß einige erhitzte Köpfe auf beiden Seiten in der aufgeheizten Stimmung ein Chaos auslösen könnten.

    q; taz.de

Ähnliche Themen

  1. Kosovo NEWS
    Von Fushe Kosove im Forum Kosovo
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 26.11.2010, 23:06
  2. Kosovo News
    Von SRB_boy im Forum Kosovo
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 28.05.2010, 21:43
  3. Heute 2 Runde der Kosovo Statusverhandlungen begonnen
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Politik
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 17.03.2006, 13:51
  4. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 12.01.2006, 17:45