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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.343 Aufrufe

  1. #4531
    Avatar von Grobar

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    9.644
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    ich werde das gefühl nicht los das einige ein durcheinander haben bezüglich der daten auf die entscheide der troika bezw. der uno welche mit dem verlauf der lösung des status in kosova in zusammenhang stehen.!
    Sorry aber verstehe das von dir geschriebene nicht.
    Was bedeuten die Saetze?

    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    und alle versuche einiger user zu provozieren können darüber nicht täuschen ,dass dies nicht mehr als ein schrei der letzten zuckungen ist um sich aufmerksamkeit zu erhaschen.....
    hast du das jetzt geschrieben oder von irgendwo herkopiert?
    Ich frage nur weil das im gegensatz zu der oberen Aussage in verstaendlichem Deutsch verfasst ist.


    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    bedenkt man diese tatsache so können einem diese nicht mehr als ein schmunzeln abgewinnen.
    ...blub...

  2. #4532
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Sorry aber verstehe das von dir geschriebene nicht.
    Was bedeuten die Saetze?

    [/i]hast du das jetzt geschrieben oder von irgendwo herkopiert?
    Ich frage nur weil das im gegensatz zu der oberen Aussage in verstaendlichem Deutsch verfasst


    ...blub...
    typisch...
    immer und immer wieder ablenken was die sache der thematik angeht....

    das beste jedoch daran ist sich dumm zu stellen und dann so tun als würde es ein nichts ausmachen....

  3. #4533
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    ich werde das gefühl nicht los das einige ein durcheinander haben bezüglich der daten auf die entscheide der troika bezw. der uno welche mit dem verlauf der lösung des status in kosova in zusammenhang stehen.!
    Welche bedeutung haben die saetze die du geschrieben hast?
    Koenntest du uns aufklaeren?

  4. #4534

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    bringt doch mal eine quelle, die uns albanern und den rest der balkaner beweisen soll, dass Kosova am 10.12.2007 die unabhängigkeit ausrufen wollte.

    ansonsten, lächerlich ....

  5. #4535

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    581

    Daumen hoch Kosovo je Srbija 12.12.2007!

    Kosovo Zauvek Srpsko!!



    <<<<<<<<<<<<<<WIRD NIEMALS EUCH GEHÖREN!!!


  6. #4536
    Avatar von meko

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    10.778
    Bitte um eine kurze zusammenfassung was am 10 passiert ist! wie schauts jetzt aus, hab nichts mitverfolgt!?

  7. #4537
    Avatar von leptirica

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    5.650
    Zitat Zitat von meko Beitrag anzeigen
    Bitte um eine kurze zusammenfassung was am 10 passiert ist! wie schauts jetzt aus, hab nichts mitverfolgt!?
    gde si anti-cool!!!

    wieder mies drauf??

  8. #4538
    Lopov
    Zitat Zitat von Srbija-King Beitrag anzeigen
    Kosovo
    eh brateee, dosadan si

  9. #4539

    Registriert seit
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    581

    Ausrufezeichen Europa droht Aufflammen von Separatismus bei Kosovo-Unabhängigkeit

    MOSKAU, 12. Dezember (Jelena Schesternina, RIA Novosti). Nachdem der UN-Sicherheitsrat den Troika-Bericht zum Kosovo erhalten hat, muss kommende Woche eine Entscheidung getroffen werden.

    Der vermittelnden Kosovo-Troika (Russland, USA und EU) ist es jedoch nicht gelungen, Belgrad und Pristina eine einheitliche Meinung zum künftigen Status der Provinz abzuringen. Das Kosovo steht auch beim Treffen der EU-Außenminister in Brüssel an erster Stelle der Tagesordnung.

    Das russische Außenministerium schlägt vor, Belgrad und Pristina noch eine Chance auf eine Einigung zu geben. Wenn die Entscheidung zugunsten der Abtrennung des Kosovo von Serbien ausfällt, wird das einen Präzedenzfall und eine Verletzung der völkerrechtlichen Grundsätze bedeuten. „Eine einseitige Lösung wird auf andere ähnliche Fälle projiziert werden“, warnt der russische Außenamtschef Sergej Lawrow. „Dabei sind bei ähnlichen Fällen nicht allein Abchasien, Südossetien und Transnistrien gemeint, die eine Unabhängigkeit anstreben. Das ist auch die Krim, wo mehr als 70 Prozent der Bevölkerung Russen sind, die eine Wiedervereinigung der Halbinsel mit Russland wollen, das Baskenland, Norditalien, das sich vom Süden trennen will, Nordirland und Schottland, die sich seit langem für eine Abspaltung von Großbritannien einsetzen. Auch der von Ungarn bevölkerte Teil Rumäniens, Transsylvanien, könnte sich unabhängig erklären“.

    Die von dem Minister aufgezählten Gebiete sind beileibe nicht die einzigen auf der langen Liste der Probleme, mit denen Europa nach dem Präzedenzfall Kosovo konfrontiert sein könnte. Nach Einschätzung von Experten können mehr als zehn neue Staaten auf der Europakarte im 21. Jahrhundert erscheinen. Wie könnte denn die Europakarte nach dem negativsten Szenario aussehen?

    Das brennendste Thema in den europäischen Nachrichten (natürlich nach Kosovo) ist die Situation in Belgien, wo sich die flämischen und wallonischen Politiker nicht auf eine Regierung einigen können. Aufrufe zur Spaltung werden im Land immer lauter: Das wirtschaftlich besser entwickelte Flandern will Wallonien nicht „füttern“. Natürlich sind jetzt weniger Menschen für eine Spaltung als für die Aufrechterhaltung Belgiens. Doch die Zahl der Befürworter einer Trennung steigt von Tag zu Tag. Den Umfragen zufolge schließen mehr als 60 Prozent der Flamen und mehr als 40 Prozent der Wallonen einen Zerfall Belgiens nicht aus.

    Erst vor kurzem war Ulster der größte britische Separatist. Doch mittlerweile weitet sich der Separatismus aus. Bei der letzten Parlamentswahl ging in Schottland die Nationale Partei als Sieger hervor, die einen neuen unabhängigen Staat fordert. Regierungschef Alex Salmond sagt voraus, dass im kommenden Jahrzehnt es dazu kommen könnte. Ob das eintritt oder nicht, wird bis zur nächsten Wahl klar: Bis 2011 verspricht die Regierung, ein Referendum über Selbständigkeit durchzuführen.

    Das bekannteste Beispiel für Separatismus in Europa ist das Baskenland. Es hat weitgehende Rechte im Vergleich zu den anderen spanischen Regionen, doch diejenigen, die eine Abspaltung von Spanien und einen Anschluss der von Basken bevölkerten Region in Frankreich fordern, wollen noch mehr. Grund für den ansteigenden Separatismus war die Politik von Francisco Franco. Damals war es den Basken verboten, Bücher und Zeitschriften zu veröffentlichen, Unterricht in ihrer Sprache Euskera zu erteilen, den Kindern baskische Namen zu geben und die nationale Flagge zu hissen. 1939 wurde die ganze Bevölkerung der Provinzen Gipuzkoa und Bizkaia durch Regierungserlass zu „Vaterlandsverrätern“ erklärt - ein nie dagewesener Fall in der Geschichte. Die 1959 geschaffene Organisation ETA (Euskadi Ta Askatasuna - Baskenland und dessen Freiheit) hatte ursprünglich den Kampf gegen Franco als Ziel. Franco ist seit langem tot, das Baskenland ist autonom, doch davon lassen sich die baskischen Terroristen nicht stoppen. Im Kampf für Unabhängigkeit mussten bereits mehr als 900 Menschen ihr Leben lassen.

    Auch Katalonien bereitet Madrid Kopfschmerzen. Ein Referendum über die Erweiterung der Vollmachten der regionalen Regierung hat bereits stattgefunden. Doch die Katalanen geben sich mit einer weitgehenden Autonomie nicht zufrieden: Ihr Ziel ist ein Referendum über Unabhängigkeit, das sie bis 2014 abhalten wollen.

    Separatisten gibt es auch in der ruhigen Schweiz. Die Befreiungsfront von Jura fordert seit mehr als 30 Jahren Unabhängigkeit des Kantons Jura von der Eidgenossenschaft. Doch deren Anführer sehen ein, dass die Chancen auf einen Sieg äußerst gering sind. „Jura hat so gut wie keine Möglichkeit, unabhängig zu werden. Die französischsprachigen Bewohner sind in der eidgenössischen Politik kaum vertreten. Doch es ist nicht ausgeschlossen, dass die Situation bei uns in einiger Zeit wie in Belgien aussehen wird“, sagt einer der nationalistischen Führer, Pascal Prince. Ursprünglich lautete das Ziel der Separatisten, genauso wie bei den Basken, übrigens anders: Sie wollten die Abspaltung der französischsprachigen Regionen vom überwiegend deutschsprachigen Kanton Bern. Diese Aufgabe wurde durch mehrere Volksentscheide erfüllt: 1979 kam ein eigener Kanton Jura auf der Schweizer Landkarte.

    Die zahlreichen Zugeständnisse der französischen Regierung können die korsischen Separatisten nicht beruhigen. Der Status der Insel wurde in den letzten 25 Jahren zweimal, 1982 und 1990, erweitert. Dabei bekamen die korsischen Behörden immer mehr Vollmachten in den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft, Energiewirtschaft, Verkehr, Bildung und Kultur. Mehr noch: Das französische Parlament hat vor einigen Jahren die Existenz eines korsischen Volkes anerkannt. Doch später wurde diese Entscheidung als verfassungswidrig rückgängig gemacht. Laut dem Grundgesetz gelten alle französischen Staatsbürger unabhängig von ihrem Geburtsort und ihrer Herkunft als Franzosen. „Ich bin kein Franzose“, sagt Jean-Guy Talamoni, Anführer der korsischen Nationalisten. „Ich habe die Marseillaise nie gesungen, weil es nicht die Hymne meines Landes ist.“ Der Terrorismus flammte Ende der 90er Jahre unerwartet auf. 1998 wurde der Präfekt von Korsika, Claude Erignac, am hellichten Tage erschossen. Insgesamt wurden im letzten Jahrzehnt hunderte Anschläge verübt, durch die die korsischen Separatisten eher auf sich aufmerksam machen als wirkliche Unabhängigkeit erreichen wollen.

    Natürlich kann der Separatismus mit verschiedenen Mitteln bekämpft werden. Doch je mehr Rechte und Möglichkeiten die Befürworter „einer größeren Autonomie“ bekommen, desto mehr fordern sie, wie die Geschichte zeigt. Was ist wichtiger: Die territoriale Integrität eines Landes oder das Recht eines Volks auf Selbstbestimmung? Und wer soll diese Frage lösen: Die Bewohner eines Landes oder die internationalen Organisationen? Und letztendlich: Wie weit kann man gehen bei der Verwirklichung dieses Wunsches zur Selbstbestimmung? Denn wenn es einem erlaubt wird, ist auch ein „großer Souveränitätsreigen“ nicht ausgeschlossen. Europa, das so viel Kraft in die eigene Vereinigung gesteckt hat, kann das jetzt bestimmt nicht brauchen.

    Quelle

    Also falls Kosovo Unabhängig wird werden wie es ausieht sehr viele staaten folgen mir soll es recht sein wenn man die albaner im kosovo unterstützt ist man selber schuld...

    "Natürlich kann der Separatismus mit verschiedenen Mitteln bekämpft werden. Doch je mehr Rechte und Möglichkeiten die Befürworter „einer größeren Autonomie“ bekommen, desto mehr fordern sie, wie die Geschichte zeigt. Was ist wichtiger: Die territoriale Integrität eines Landes oder das Recht eines Volks auf Selbstbestimmung?"

    Wo würden wir enden wenn wir jedem mini Volk ein land zu gestehen?

    und an alle albaner habt ihr noch nie drüber nach gedacht

    das die christlichen albaner in albanien die 30% ausmachen weitere 10% sind ahteisten oder gehören zu christlichen freikirchen Quelle
    auch eine unabhängigkeit von den muslime wollen?

  10. #4540
    Lopov
    das sagt also unsere fascho-bitch zum thema sie würde also für kosovo sterben. na dann soll uns jemand den gefallen tun und diese kurva erschießen. picka joj materina, kurve vece nema

    was machen hitler-transparente auf ihrem konzert?

    kurva naj veca na svijetu

    und wehe ich werde wegen dieser kurva verwarnt
    wer das tut, zeigt sein wahres gesicht


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