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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.489 Aufrufe

  1. #4691

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    es gibt in serbien einige Parteien, die den Verbleib kosovo´s in serbien eher als schaden sehen.

    dazu gehört zB cedomir jovanovic...

    ein vergleich ist nicht möglich, da Kosova noch nie die autonomie serbiens entzogen hat, da Kosova nie über 1. millionen serben und serbien zu 95% zerstört hat.

    du versuchst, wieviele andere serben auch,
    die Opfer (Albaner) den Tätern (Serben) gleich zu stellen.

    vergiss nicht, Ihr wurdet von der westlichen Allianz bombardiert,
    weil ihr Völkermord begehen wolltet, nicht die albaner wurden angegriffen.

    nicht umsonst wird die NATO dafür sorgen, dass serbische Polizisten und Soldaten nie mehr wieder in Kosova legal gelangen können.

    terorristische Angriffe der manipulierten serbischen minderheit Kosovas, finanziert aus belgrad, ausgebildete terorristen aus serbien, dass kann man sehr schwer verhindern.

    der versuch serbiens die integrität Kosovas zu verletzen ist bereits an nato, eu und andere staaten gescheitert.

  2. #4692
    Avatar von coveculjak16

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    Zitat Zitat von ZhivkoPisi Beitrag anzeigen
    es gibt in serbien einige Parteien, die den Verbleib kosovo´s in serbien eher als schaden sehen.

    dazu gehört zB cedomir jovanovic...

    ein vergleich ist nicht möglich, da Kosova noch nie die autonomie serbiens entzogen hat, da Kosova nie über 1. millionen serben und serbien zu 95% zerstört hat.

    du versuchst, wieviele andere serben auch,
    die Opfer (Albaner) den Tätern (Serben) gleich zu stellen.

    vergiss nicht, Ihr wurdet von der westlichen Allianz bombardiert,
    weil ihr Völkermord begehen wolltet, nicht die albaner wurden angegriffen.

    nicht umsonst wird die NATO dafür sorgen, dass serbische Polizisten und Soldaten nie mehr wieder in Kosova legal gelangen können.

    terorristische Angriffe der manipulierten serbischen minderheit Kosovas, finanziert aus belgrad, ausgebildete terorristen aus serbien, dass kann man sehr schwer verhindern.

    der versuch serbiens die integrität Kosovas zu verletzen ist bereits an nato, eu und andere staaten gescheitert.
    Das ist Deine Meinung aber ich habe Skenderbegi gefragt weil er sich ständig widerspricht. Über die Tatsache ob es gut ist das das Kosovo in Serbien bleibt kann man sicherlich auch diskutieren wie auch über die Gefahr einen Präsedenzfall zu schaffen. Aber Leute die Sache mit Milosevic ist doch vorbei wir müssen irgend wann aufeinander zugehen. In Presevo und der Gegend klappt es auch. Wo ein Wille ist ist immer ein Weg. In diesem Sinne nochmal ein Gesundes Neues Jahr und Gute Nacht.

  3. #4693
    Avatar von coveculjak16

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    Ausserdem von welche sebischen terroristen redest du ??????
    Du scheinst ja auch Sachen in die Welt zu stzen die sich nur auf Vermutungen stützen so kann man nicht objektiv diskutieren glaube ich zumindest

  4. #4694

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    die Autonomie, die serbien den albanern dort zugesprochen hat,
    ist bis heute nicht umgesetzt.

    die albaner kommen den serben entgegen,
    die serben nicht.

    in nächster zukunft werden die ks serben eine sehr hohe selbstverwaltung haben, wenn die eu weg ist, liegt es an den albanern.
    dann wird abgewogen, albanische minderheit in serbien und serbische minderheit in Kosova.

  5. #4695

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    Zitat Zitat von coveculjak16 Beitrag anzeigen
    Ausserdem von welche sebischen terroristen redest du ??????
    Du scheinst ja auch Sachen in die Welt zu stzen die sich nur auf Vermutungen stützen so kann man nicht objektiv diskutieren glaube ich zumindest
    RTK

    bombenanschlag im kosovo.
    täter unbekannt. es handelt sich um eine illegale bank ( natürlich. aus Serbien).
    kein einziger serbe umgekommen....

  6. #4696

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    Kosova.com - Belgjika do ta njohë Kosovën e pavarur nëse ajo e shpall pavarësinë

    der belgiscge ministerpräsident hat bestätigt, dass sein land die unabhängigkeit anerkennen wird.


  7. #4697

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    RTK

    Guslbauer: Österreich unter den ersten Ländern, die Kosovas unabhängigkeit von serbien anerkennen werden.


  8. #4698
    Lopov
    Zitat Zitat von ZhivkoPisi Beitrag anzeigen
    RTK

    Guslbauer: Österreich unter den ersten Ländern, die Kosovas unabhängigkeit von serbien anerkennen werden.

    der herr heißt Dr. Alfred Gusenbauer


    @coveculjak16: vielleicht sollten serben und albaner aufhören zu diskutieren. diese diskussion kann niemals "demokratisch" oder objektiv sein. vielleicht sollten sie die entscheidung einem dritten überlassen. naja hatten wir auch schon (trojka) und hat auch nicht funktioniert:?

    es gibt wohl keine zufriedenstellende lösung. aber eine lösung sollte bald kommen.

  9. #4699

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    auf der quelle steht auch Gusenbauer,
    für mich ist er Guslbauer...


  10. #4700
    Avatar von Vatrena

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    Kosovo – Neustaat aus der Retorte?

    Staatsgründungen auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien sind nichts Neues. Mazedonien, Kroatien und Slowenien 1991, Bosnien 1992, schließlich die Trennung von Serbien und Montenegro 2006. Nun scheint nach dem Scheitern der Statusverhandlungen zwischen Belgrad und Pristina die Ausrufung eines unabhängigen Kosovo nur mehr eine Frage von Wochen.
    Kosovo, eine Provinz Serbiens mit mehrheitlich albanisch-stämmiger Bevölkerung, befindet sich schon seit 1999 aufgrund der UN-Resolution 1244 unter internationaler Verwaltung und war seither dem serbischen Zugriff de facto und de jure entzogen. Was aber die Zukunft dieses Protektorats der Staatengemeinschaft angeht, so ist die Resolution äußerst widersprüchlich. Zum einen wird Serbien darin wiederholt garantiert, dass seine territoriale Integrität unangetastet bleibt – ganz im Sinne des KSZE-Prinzips der Unveränderbarkeit der europäischen Grenzen. Zum anderen wird aber der kosovarischen Bevölkerung angedeutet, selbst über ihre Unabhängigkeit entscheiden zu dürfen – eine schier ausweglose Situation.
    Völkerrechtlich betrachtet ist der Kosovo immer noch Teil Serbiens. Eine Unabhängigkeitserklärung ohne Konsens mit dem Mutterstaat wäre eine illegale Sezession, auf die Serbien zur Wahrung der Einheit des Staatsgebietes (theoretisch) entsprechend reagieren könnte. Selbst eine UN-Resolution zur Schaffung eines kosovarischen Staates wäre eine Kompetenzüberschreitung des Sicherheitsrates, vom zu erwartenden russischen Veto ganz abgesehen. Sollte Belgrad aber aus pragmatischen Gründen eine Reaktion auf eine Abspaltung unterlassen und wird die neue Staatsgewalt auch anderweitig nicht in Frage gestellt, so würde aus den Fakten Recht. Kosovo wäre ein neues Mitglied der Staatengemeinschaft, mit allen Rechten und Pflichten.
    Damit stellt sich die Frage nach der Zukunft der internationalen Verwaltung im Kosovo. Mit der Unabhängigkeitserklärung würde die Resolution 1244 obsolet. Um die Anwesenheit ausländischer Truppen – darunter auch 600 österreichische Soldaten und der Polizisten – rechtlich abzusichern, bedürfte es einer neuen UN-Resolution. Oder einer Einladung des neuen Staates Kosovo.
    Bleibt die Frage, ob die Vorfreude auf den Staats-Benjamin berechtigt ist. Die ökonomische und sicherheitspolitische Lebensfähigkeit des Kosovo muss sich erst weisen. Und die politische Dynamik, die durch die Staatsgründung ausgelöst würde, ist noch gar nicht absehbar. Es könnte zur Bildung eines „Großalbanien“ kommen; allfällige Anschlussverbote werden gegenüber einem souveränen Kosovo nicht mehr fruchten. Aber auch die Fortsetzung des Zerfalls des ehemaligen Jugoslawien durch Nachahmungsaktionen der albanischen Minderheit in Mazedonien oder separatistische Dominoeffekte in Bosnien scheinen möglich. Die EU wäre gut beraten, in der Frage der Unterstützung dieser Staatsbildung aus der Retorte Zurückhaltung an den Tag zu legen.


    nachrichten.at

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