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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.292 Aufrufe

  1. #4771

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    muss..........

  2. #4772

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    Zitat Zitat von Zahnfleischbluter Beitrag anzeigen
    Die EU wird das Kosovo an 4. Februar oder 9. März als unabhängig anerkennen.
    Und in welchem jahr? 7500? Bis dahin wird es die EU gar nicht mehr geben!

  3. #4773
    Avatar von skenderbegi

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    Ausrufezeichen

    [h1]Großbritannien für Unabhängigkeitserklärung am 4. Februar[/h1]
    [h2]Italien will auf spanische Wahlen im März warten, um Zapatero nicht unter Druck zu setzen[/h2]
    Rom - Der britische Außenminister David Miliband ist der Ansicht, dass die Unabhängigkeit des Kosovo am 4. Februar, dem Tag nach der zweiten Runde der serbischen Präsidialwahl, erklärt werden soll. Dies berichtete die römische Tageszeitung "La Repubblica" unter Berufung auf italienische Diplomatenquellen. Miliband verhandle mit Italien, Deutschland und Frankreich über dieses Datum. Die vier EU-Staaten, deren Chefdiplomaten am Samstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit im slowenischen Brdo bei Kranj (Krainburg) zusammentrafen, gehören gemeinsam mit Russland und den USA der Kosovo-Kontaktgruppe an. Der italienische Außenminister Massimo D'Alema fordert dagegen, dass man bei der Unabhängigkeitserklärung auch die spanischen Parlamentswahlen am 9. März berücksichtige. Der spanische Premierminister Jose Luis Zapatero könnte nämlich durch eine Unabhängigkeit des Kosovo in die Bredouille geraten, wenn dadurch die separatistischen Bestrebungen im Baskenland in den Mittelpunkt des spanischen Wahlkampfs gerieten. Die baskische Untergrundorganisation ETA hat die Unabhängigkeit des Kosovo als Vorbild für den eigenen Kampf um einen eigenen Staat bezeichnet.
    "Abstimmen"
    Einigkeit zeigten die Außenminister von Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien bei ihrem Treffen in Brdo, was die internationale Abstimmung der Unabhängigkeit des Kosovo betrifft. "Europa hat Kosovo aufgefordert, seine Unabhängigkeitserklärung mit uns, die diesen Schritt unterstützen, abzustimmen", sagte der eng mit D'Alema zusammenarbeitende italienische Diplomat den Angaben von "La Repubblica" zufolge. (APA)

    derStandard.at

  4. #4774

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    sheiss auf die spanier

  5. #4775

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    248
    Zitat Zitat von kapsamun Beitrag anzeigen
    sheiss auf die spanier
    scheiß auf dich!

  6. #4776
    Avatar von skenderbegi

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    Daumen hoch

    22. Januar 2008, 19:37 [h3]Thaci: Datum für Unabhängigkeit steht[/h3]
    Nach Angaben von Ministerpräsident Hashim Thaci haben sich die Kosovo-Albaner mit Washington und Brüssel auf ein Datum zur Erklärung ihrer Unabhängigkeit geeinigt.
    Schon in wenigen Tagen werde dieses Datum bekannt gegeben, erklärte Thaci heute in Pristina. «Das wird eine schöne Überraschung sein», sagte er vor seiner Abreise nach Brüssel. Dort soll er sich unter anderem den EU-Aussenbeauftragten Javier Solana und Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer treffen.
    US-Aussenministerin Condoleezza Rice erklärte, dass die Entscheidung über die Zukunft der abtrünnigen serbischen Provinz nicht weiter aufgeschoben werden solle. Die Unabhängigkeitserklärung Kosovos, die von den USA und den meisten Staaten der Europäischen Union unterstützt wird, wurde bislang für Februar oder März erwartet.
    Es gilt als wahrscheinlich, dass erst die Stichwahl um die serbische Präsidentschaft am 3. Februar abgewartet werden soll, um die Wahlentscheidung in Belgrad nicht weiter zu polarisieren. Russland und Serbien lehnen die völlige Unabhängigkeit der seit dem Kosovo-Krieg 1999 unter Uno-Verwaltung stehenden Provinz ab.
    (ony/ap)

  7. #4777
    bosmix
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    22. Januar 2008, 19:37 [h3]Thaci: Datum für Unabhängigkeit steht[/h3]
    Nach Angaben von Ministerpräsident Hashim Thaci haben sich die Kosovo-Albaner mit Washington und Brüssel auf ein Datum zur Erklärung ihrer Unabhängigkeit geeinigt.
    Schon in wenigen Tagen werde dieses Datum bekannt gegeben, erklärte Thaci heute in Pristina. «Das wird eine schöne Überraschung sein», sagte er vor seiner Abreise nach Brüssel. Dort soll er sich unter anderem den EU-Aussenbeauftragten Javier Solana und Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer treffen.
    US-Aussenministerin Condoleezza Rice erklärte, dass die Entscheidung über die Zukunft der abtrünnigen serbischen Provinz nicht weiter aufgeschoben werden solle. Die Unabhängigkeitserklärung Kosovos, die von den USA und den meisten Staaten der Europäischen Union unterstützt wird, wurde bislang für Februar oder März erwartet.
    Es gilt als wahrscheinlich, dass erst die Stichwahl um die serbische Präsidentschaft am 3. Februar abgewartet werden soll, um die Wahlentscheidung in Belgrad nicht weiter zu polarisieren. Russland und Serbien lehnen die völlige Unabhängigkeit der seit dem Kosovo-Krieg 1999 unter Uno-Verwaltung stehenden Provinz ab.
    (ony/ap)

    Sehe ich auch so, man sollte nicht unnötig die ohne hin schon aufgeheizte stimmung in Serbien aufheizen, und das mitten in der Präsidentenwahl, dass wäre natürlich optimales Futter für Nikolic, wenn es von seiten der Albaner schon ein Datum gäbe.

  8. #4778
    Avatar von Vatrena

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    Griechenland für weitere Verhandlungen
    [h1]Kosovo entzweit Europäer[/h1]
    Hashim Thaci: Datum der Unabhängigkeit Kosovos mit EU und USA vereinbart. / (Archiv)



    Von WZ Online / APA


    Spaniens Zapatero befürchtet Auftrieb für Basken.

    Pristina. Die Kosovo-Albaner haben sich nach Darstellung ihres Ministerpräsidenten Hashim Thaci mit Washington und Brüssel auf ein Datum für die Ausrufung ihrer Unabhängigkeit geeinigt, die kurz nach der serbischen Präsidenten-Stichwahl am 3. Februar erwartet wird. Der britische Außenminister David Miliband erklärte nach Diplomatenangaben, dass die Unabhängigkeit des Kosovo am 4. Februar, dem Tag nach der zweiten Runde der serbischen Präsidentenwahl, proklamiert werden soll.
    Sein italienischer Kollege Massimo D'Alema forderte dagegen, dass auch die spanischen Parlamentswahlen am 9. März berücksichtigt werden müssten. Der spanische Regierungschef Jose Luis Rodriguez Zapatero könnte in Bedrängnis kommen, wenn wegen der Kosovo-Frage die separatistischen Bestrebungen im Baskenland in den Mittelpunkt des Wahlkampfes gerieten. Die baskische Untergrundorganisation ETA hatte die Unabhängigkeit des Kosovo als Vorbild bezeichnet.
    Während US-Außenministerin Condoleezza Rice die europäischen NATO-Verbündeten davor gewarnt hat, klare Entscheidungen über die völkerrechtliche Status-Regelung der seit 1999 unter UNO-Verwaltung stehenden serbischen Provinz mit albanischer Mehrheitsbevölkerung auf die lange Bank zu schieben, hält die griechische Regierung an der Forderung nach weiteren Verhandlungen fest und unterstützt dabei den Standpunkt Belgrads, das sich mit russischer Unterstützung der Eigenstaatlichkeit Kosovos widersetzt.
    Der griechische Verteidigungsminister Evangelos Meimarakis erklärte anlässlich eines offiziellen Besuches in Bosnien-Herzegowina, nur ein "durch Dialog erreichter, allseits akzeptierter Kompromiss" könne eine dauerhafte Kosovo-Lösung bringen. Der Balkan brauche eine "ausgewogene Lösung, die nicht aufgezwungen wird. Sie muss das Resultat von ernsten Verhandlungen sein", hob Meimarakis hervor.
    Nach Informationen der Belgrader Zeitung "Blic" vom Mittwoch sollen sich die Demokratische Partei Serbiens (DSS) von Premier Vojislav Kostunica und die Demokratische Partei (DS) von Präsident Boris Tadic im Prinzip darauf geeinigt haben, die Zustimmung zur EU-Kosovo-Mission von einer neuen UNO-Resolution abhängig zu machen. Der Sicherheitsrats-Resolution 1244 aus dem Jahr 1999, die für die Provinz eine "substanzielle Autonomie" vorsah, wäre durch eine einseitige Unabhängigkeitserklärung der Boden entzogen, sie müsste durch eine neue ersetzt werden, was von den meisten EU-Regierungen nicht so gesehen wird.
    Vor "neuem Leiden der Völker auf dem Balkan" hat der Moskauer Patriarch Alexi II. gewarnt. Jede Entscheidung über den Kosovo-Status müsse "die Meinung des serbischen Volkes berücksichtigen", forderte das Oberhaupt der russischen Orthodoxie, das überdies die Gestaltung der Beziehungen zum Vatikan mit dessen Haltung in der Kosovo-Frage verknüpft hat. Wenn die katholische Kirche den Dialog mit der Orthodoxie tatsächlich vertiefen wolle, könnte sie das durch den Einsatz für den Schutz der orthodoxen Christen und heiligen Stätten im Kosovo, der "geistigen Wiege des serbischen Volkes", zum Ausdruck bringen, hatte der Moskauer Patriarch im Dezember betont.
    In der Parlamentarischen Versammlung des Europarats sind bereits Warnungen vor den Folgen der erwarteten einseitigen Unabhängigkeitserklärung laut geworden. Die internationale Gemeinschaft dürfe nicht einen Staat unterstützen, dessen Scheitern programmiert sei, "das wäre sehr gefährlich", betonte der britische Liberale Michael Hancock. Der deutsche Präsident der Europäischen Rundfunkunion (EBU), Fritz Pleitgen, ist beunruhigt über die Entwicklung der Radio- und Fernsehanstalt "Radio Television Kosovo" (RTK), des von westlicher Unterstützung abhängigen Leitmediums. So hätten etwa Falschmeldungen des öffentlichen Rundfunks zu Brandstiftungen und zur Ermordung von Serben geführt, heißt es in einem Schreiben, das der ehemalige WDR-Intendant laut Medienberichten an den deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier gerichtet hat. Pleitgen sorgt sich darin generell um die Medienfreiheit im Kosovo. Er sei "besorgt", dass die öffentlich-rechtliche Rundfunkstation "ihre wichtige Aufgabe, unabhängig und unparteiisch zu informieren, künftig nicht mehr erfüllen kann", so der EBU-Präsident.
    Mittwoch, 23. Jänner 2008


    Nachrichten Europa



  9. #4779
    Avatar von illyrian_eagle

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    6.793
    Was Griechenland sagt das interessiert níemanden........
    Und erst recht einen Albaner.

    Der Patriach hat keine Ahnung. Die Kirchen díe im Kosovo sind haben einen Katholischen Uhrsprung von da aus sollte er sich in die hintere Reihe begeben und sein Weihrauch weiter zu sich nehmen.

  10. #4780

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    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Was Griechenland sagt das interessiert níemanden........
    Und erst recht einen Albaner.

    Der Patriach hat keine Ahnung. Die Kirchen díe im Kosovo sind haben einen Katholischen Uhrsprung von da aus sollte er sich in die hintere Reihe begeben und sein Weihrauch weiter zu sich nehmen.

    Du bist ein spinner

    Die orthodoxen kirchen haben byzantinischen ursprung was die fresken und so weitergeht.

    Zweitens wann waren die katholiken auf dem kosovo ausgenommen von den römern und haben da kirchen errichtet

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