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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.421 Aufrufe

  1. #4841
    Avatar von tweety

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    Gostivar sei doch bitte nicht sauer.

  2. #4842
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    du wirst es ja wissen...

    warum kann man nur mit drogen gewisse dinge erfahren?

    bist also du der meinung das man eine gewisse erleuchtung nur mit drogen erreichen kann....
    Wenn ich deine Posts sehe muss ich sagen: DEFINITIV NEIN!

  3. #4843
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Wenn ich deine Posts sehe muss ich sagen: DEFINITIV NEIN!
    was soll den das heissen wieder?

    definitiv nein das ich kein lsd nehme oder das ich noch nicht genung davon gehabt habe um dein level zu erreichen...

    hast den mich überhaupt nicht verstanden?

    auf welchem planeten bist du nun jetzt?

    wirken deine drogen schon und bist am phantasieren....

  4. #4844
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    was soll den das heissen wieder?

    definitiv nein das ich kein lsd nehme oder das ich noch nicht genung davon gehabt habe um dein level zu erreichen...

    hast den mich überhaupt nicht verstanden?

    auf welchem planeten bist du nun jetzt?

    wirken deine drogen schon und bist am phantasieren....
    Skenderbegi....du bist nicht witzig...

    Sorry....

  5. #4845

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Skenderbegi....du bist nicht witzig...

    Sorry....

    feierst du mit mir die unabhängigkeit?

  6. #4846
    Avatar von Zurich

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    Kleinkrieg ums Kosovo



    HANDELSBLATT, Mittwoch, 30. Januar 2008, 16:15 UhrWird die serbische Provinz am 10. Februar unabhängig?

    Kleinkrieg ums Kosovo

    Von Eric Bonse

    Der Countdown läuft: Bereits am 10. Februar könnte sich die abtrünnige serbische Provinz Kosovo für unabhängig erklären, hieß es heute in Pristina. Um das Datum und die Details der Unabhängigkeits-Erklärung hat sich ein ungewöhnlicher internationaler Kleinkrieg entwickelt. Sogar ein Opfer ist schon zu beklagen.





    BRÜSSEL. Am Dienstag kündigte der slowenische Außenminister Dimitri Rupel die Entlassung seines politischen Direktors, Mitja Drobnic, an. Drobnic soll „Anweisungen“ der US-Regierung zum Kosovo entgegen genommen haben. Slowenien hat derzeit den EU-Vorsitz inne und kann damit die EU-Agenda entscheidend beeinflussen.


    Der amerikanische Geheimplan, der in der slowenischen Zeitung „Dnevnik“ veröffentlicht wurde, sieht unter anderem vor, dass die Unabhängigkeits-Erklärung an einem Sonntag erfolgen soll. So wollen die USA sicherstellen, dass Russland den Uno-Sicherheitsrat nicht mehr einschalten und protestieren kann. Der 10. Februar ist ein Sonntag.


    Außerdem soll Slowenien als erster EU-Staat das Kosovo anerkennen. So wollen die USA erreichen, dass Kritiker wie Zypern, Rumänien oder Spanien in die Defensive gedrängt werden. Deutschland, Frankreich und Großbritannien hat Washington ohnehin schon auf seiner Seite. Auch Italien will unter den ersten sein, die den neuen Staat anerkennen.


    Auch Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon wird in den diplomatischen Kleinkrieg hineingezogen. Ban stehe unter Druck Russlands und könne nicht so agieren, wie es die USA und die EU wünschen, soll der stellvertretende US-Außenminister Dan Fried gegenüber Drobnic gesagt haben. Der slowenische EU-Vorsitz solle sich aber keine Sorgen machen und die europäischen Pläne für eine groß angelegte Polizeimission im Kosovo auch ohne ausdrückliche Einladung der Uno vorantreiben.


    Tatsächlich hat Moskau den Druck auf die Uno erhöht: Gestern drohte Russland mit einer „adäquaten Reaktion“, falls der Uno-Sicherheitsrat bei der Kosovo-Frage umgangen werde. Man beobachte, wie hinter den Kulissen auch Druck auf Generalsekretär Ban Ki Moon ausgeübt werde, teilte Außenamtssprecher Michail Kamynin mit. „Wir gehen davon aus, dass unsere Partner sich der verheerenden Folgen einer einseitigen Vorgehensweise bewusst sind“, sagte Kamynin.

    Die Pressionen und Drohungen sind wohl nur ein Vorgeschmack auf das, was nach der Unabhängigkeit des Kosovo kommt. Russland hat bereits angekündigt, die Unabhängigkeits-Erklärung durch die Uno annullieren zu lassen. Serbien hat damit gedroht, die Stromversorgung in die abtrünnige Provinz zu kappen. Die Serben im Norden des Kosovo könnten sich ihrerseits für unabhängig erklären, fürchtet man in Brüssel. Dann wäre das Chaos perfekt.


    Die EU versucht deshalb hinter den Kulissen, Druck aus dem Kessel zu nehmen. Am Montag zauberten die EU-Außenminister überraschend ein Kooperationsangebot an Serbien aus dem Hut. Damit will man dem pro-europäischen Präsidentschaftskandidaten Boris Tadic den Rücken stärken. Zuvor hatte sich EU-Chefdiplomat Javier Solana bemüht, die Kosovo-Albaner an die Leine zu legen. Sie dürften die Unabhängigkeit nicht überstürzen, sagte Solana in einem Gespräch mit Regierungschef Hacim Thaci.


    Details des Vier-Augen-Gesprächs wurden zwar nicht bekannt. Es ist jedoch ein offenes Geheimnis, dass die EU einen späteren Termin bevorzugen würde. Wenn bei den Präsidentschaftswahlen in Serbien am Sonntag der Pro-Europäer Tadic siegt, solle Pristina die Unabhängigkeit auf März verschieben, heißt es in Brüssel. Schließlich wolle man Tadic nicht vor den Kopf stoßen.


    Außerdem ist die EU selbst noch nicht vorbereitet für den Tag X. Zwar bereitet sie ihre Polizeimission im Kosovo bereits seit 2006 vor. Doch einige EU-Staaten – allen voran Zypern – zweifeln die Rechtsgrundlage an. In der Uno-Resolution 1244 aus dem Jahre 1244 wird das Kosovo nämlich ausdrücklich als Teil Serbiens bezeichnet. Und die geplante EU-Mission wird dort mit keinem Wort erwähnt.


    Brüssel ist wieder einmal in der Bedrouille. Beim Außenministertreffen am Montag wurde der Startschuss für den Kosovo-Einsatz vertagt; ein neues Datum wurde nicht genannt.



  7. #4847
    Avatar von Vatrena

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    [h1]Koštunica lässt Tadic im Stich[/h1]
    [h2]Keine Wahlunterstützung von Premier Koštunica für Präsiden Tadic - Albaner suchen Datum für Unabhängigkeiterklärung - EU ringt um Einigung[/h2]
    Der serbische Premier Vojislav Koštunica unterstützt Präsident Boris Tadic nicht bei der Stichwahl gegen den Nationalisten Tomislav Nikolic am Sonntag. In der Kosovo-Frage steht er Nikolic ohnehin viel näher. Während die Albaner ein Datum für die Unabhängigkeitserklärung suchen, hat die EU Mühe, sich zu einigen.

    ***



    Belgrad/Wien – Vor der Stichwahl am Sonntag bleibt Präsident Boris Tadic ohne die Unterstützung der größeren Parteien. Selbst seine Koalitionspartner in der Regierung, die „Demokratische Partei Serbiens“ (DSS) von Premier Vojislav Koštunica, und die Partei „Neues Serbien“ haben Tadic im Stich gelassen. „Ich weiß noch nicht, ob ich überhaupt wählen werde“, sagte der Premier. Die Äußerung gleicht einem Aufruf zum Wahlboykott. Koštunica nahm Tadic übel, dass dieser eine Erweiterung des Koalitionsabkommens energisch abgelehnt hat. Das Dokument sieht vor, dass alle Verträge mit der EU für nichtig erklärt werden sollen, falls EU-Staaten die Unabhängigkeit des Kosovo anerkennen.
    Schwer für Tadic
    Koštunicas Standpunkt ist dabei der gleiche, den auch Tadics Herausforderer am Sonntag, der Nationalist Tomislav Nikolic, vertritt. Tadic bekam auch von der „Liberaldemokratischen Partei“ (LDP) keine Unterstützung, sie rief ihre Anhänger lediglich dazu auf, nach dem eigenen Gewissen zu wählen. Als die prowestlichste aller serbischen Parteien kritisiert die LDP Tadics jahrelange Koalition mit dem national-konservativen Koštunica. Nach Koštunicas Absage einer politischen Unterstützung wird es für Tadic sehr schwer werden, Nikolics Vorsprung von rund vier Prozent nach der ersten Wahlrunde einzuholen. In Prishtina kocht derweilen die Gerüchteküche über das Datum für die Ausrufung der Unabhängigkeit, das auch von Washington erwünscht ist. Der 6., 9. und 10. Februar, aber auch der 14. und 17. Februar sind derzeit hoch im Kurs. Nach dem Bekanntwerden des Gesprächsprotokolls zwischen dem politischen Direktor des slowenischen Außenministeriums Mitja Drobniè und US-Spitzendiplomaten, ist zumindest klar, dass die USA_die „koordinierte Unabhängigkeitserklärung“ an einem Sonntag wünschen, damit Russland, erst nachdem einige Länder die Unabhängigkeit ausgerufen haben, den Sicherheitsrat einberufen kann, also dann, wenn bereits Fakten geschaffen wurden. Zu den Ländern, die sofort anerkennen werden, gehören die westlichen Mitglieder der Kontaktgruppe, also die USA, Großbritannien, Italien und Deutschland, wahrscheinlich auch Frankreich. In einer zweiten Welle folgen viele EU-Staaten, darunter auch Österreich. Zypern, Griechenland, die Slowakei. Rumänien und Spanien sind aber nach wie vor sehr kritisch.
    Albanien ja, Bosnien nein
    Das Nachbarland Albanien sowie Mazedonien, das einen großen Anteil an albanischer Bevölkerung hat, aber auch Kroatien sind für die Anerkennung. Bosnien wird wegen der serbischen Volksgruppe nicht anerkennen, auch Montenegro ist zögerlich. Die USA_lobbyieren bei der Türkei – unter anderem mit dem Verweis auf die international nicht anerkannte Türkische Republik Nordzypern –, den arabischen Staaten und Japan um eine schnelle Anerkennung. Unklar ist weiter, wie und wann die EU-Mission, die die UN-Verwaltung in Prishtina ablösen soll, ihre Arbeit beginnen kann. Ohne neue Sicherheitsratsresolution – und die wird es wegen des Widerstands Russlands nicht geben – und ohne Einigkeit unter den Europäern steht sie auf wackeligen Beinen. „Eine sofortige EU-Mission ist nicht realistisch, da wird noch viel Wasser den Ibar hinunterfließen“, sagt Kosovo-Experte Vedran Dzihic zum Standard. Die USA hingegen wollen, dass UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ohne Resolution die EU „einlädt“, die Mission zu übernehmen. Ban sagte, er werde sich im Fall einer Unabhängigkeitserklärung „das genau anschauen und die rechtlichen Auswirkungen untersuchen“. Offen ist auch, was nach der Unabhängigkeit mit dem hauptsächlich von Serben bewohnten Norden des Kosovo passieren wird. Dzihic rechnet mit einer „De-facto-Teilung“ des Kosovo, weil Serbien das Gebiet nicht aufgeben wird. Dies steht im Widerspruch zu den Grundprinzipien der Kosovo-Kontaktgruppe, wonach der Kosovo nicht geteilt werden darf. „Der Westen würde damit jene Variante erhalten, die er früher als die schlechteste bezeichnet hat und gegen die er gekämpft hat“, glaubt der russische Kosovo-Vermittler Alexander Bozan-Chartschenko. Im Fall einer Unabhängigkeit droht Moskau mit einem Maßnahmenpaket.
    Der serbische Premier Vojislav Koštunica unterstützt Präsident Boris Tadic nicht bei der Stichwahl gegen den Nationalisten Tomislav Nikolic am Sonntag. In der Kosovo-Frage steht er Nikolic ohnehin viel näher. Während die Albaner ein Datum für die Unabhängigkeitserklärung suchen, hat die EU Mühe, sich zu einigen. (DER STANDARD, Printausgabe, 1.2.2008


    derStandard.at

  8. #4848
    Avatar von skenderbegi

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    11.086

    Ausrufezeichen

    ich glaube auch in serbien hat man sich auf die realität besonnen;


    "Es gibt kein Zurück mehr"
    Dragoljub Micunovic, Präsidiumsmitglied der Demokratischen Partei, im STANDARD-Interview über die Folgen des Tadic-Sieges
    Dragoljub Micunovic glaubt nicht, dass Serbien vor Neuwahlen steht. Nach der Kosovo-Unabhängigkeit werde Belgrad die Beziehungen mit Europa nicht abbrechen, sagte der Berater von Präsident Tadic zu Andrej Ivanji.

    ***

    STANDARD: Welche Bedeutung hat dieser Sieg von Boris Tadic für Serbien?

    Micunovic: Tadics Erfolg ist vor allem eine Antwort auf die Frage, wohin sich dieses Land eigentlich bewegt. Er zeigt, dass Serbien bereit ist, die nach der Wende vor fast acht Jahren begonnenen Reformen und die Integration in die EU fortzusetzen. Tadics Sieg ist der endgültige Wendepunkt, es gibt kein Zurück mehr. In einem harten Wahlkampf, bei dem der Kosovo, soziale Gerechtigkeit und die EU die dominanten Themen waren, haben rund 2,3 Millionen Bürger Serbiens für unser europäisches Programm gestimmt. Das ist auch eine wichtige Botschaft an die EU, die nun ihre eigenen Schlüsse aus Tadics Wiederwahl ziehen kann.

    STANDARD: Premier Koštunica will die Integrationsgespräche mit der EU abbrechen, falls EU-Staaten die Unabhängigkeit des Kosovo anerkennen. Steht eine Regierungskrise bevor?

    Micunovic: Darüber wird Koštunica entscheiden müssen. Jedenfalls hat die „Demokratische Partei“ (DS) mit der Partei „G17 Plus“ die Mehrheit in der Regierung und kann eine proeuropäische Politik durchsetzten. Nach Tadics Sieg hat sie dafür auch ein Mandat. Koštunica kann sich entweder mit dieser Lage abfinden oder versuchen, seine Unzufriedenheit politisch zu artikulieren.

    STANDARD: Könnte Koštunica mit den Radikalen (SRS) von Tomislav Nikolic die Beschlüsse der Regierung im Parlament blockieren?

    Micunovic: Wenn Koštunica Probleme macht und wir mit dieser Regierung unsere europäisch orientierte Politik nicht durchsetzen können, dann wird es schon im Mai Neuwahlen geben. Das glaube ich aber nicht. Die „Demokratische Partei Serbiens“ (DSS) von Koštunica ist momentan zu schwach, um sich auf vorgezogene Wahlen einzulassen.

    Die DSS und SRS hätten zwar auch jetzt eine Mehrheit, um ohne Neuwahlen eine Regierung zu bilden. Warum sollte aber die SRS Koštunica als Premier akzeptieren, nachdem Nikolic über 2,1 Millionen Stimmen gewonnen hat? Das wäre nicht logisch.

    STANDARD: Welche Auswirkung wird die erwartete Unabhängigkeit des Kosovo auf Serbien haben?

    Micunovic: Ich erwarte keinen großen Erschütterungen. Es ist ja alles mehr oder weniger bekannt, man kennt den Standpunkt der meisten EU-Staaten, man weiß, dass die meisten serbischen Parteien und staatlichen Institutionen die Unabhängigkeit nicht anerkennen werden, es wird keine Überraschungen geben. Serbien wird seinen Protest im diplomatischen Rahmen ausdrücken, die diplomatischen Beziehungen mit EU-Staaten jedoch nicht abbrechen. (DER STANDARD, Printausgabe, 5.2.2008)
    __________________

  9. #4849
    Avatar von absolut-relativ

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    10.378
    hallo ...

    naja nicht alle , sondern nur ca 60% , der rest ist nationalistisch veranlagt !!! schade eigentlich , für das grosse ( nicht geographisch gesehen ) land !!!

    biba

  10. #4850
    Avatar von Grobar

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    9.644
    Russland warnt EU vor Anerkennung eines unabhängigen Kosovo


    München (Reuters) - Russland hat die Europäische Union erneut vor der Anerkennung eines unabhängigen Kosovo gewarnt.
    "Wir wollen im Rahmen des Völkerrechts bleiben und keinen Präzedenzfall schaffen", sagte Vize-Ministerpräsident Sergej Iwanow am Sonntag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. "Wenn es zu einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung kommt, wird das ein Präzedenzfall sein und eine Büchse der Pandora öffnen." Wenn die EU-Staaten Kosovo einseitig anerkennen wollten, müssten sie auch Nord-Zypern anerkennen. Der türkisch besetzte Nordteil der Insel betrachtet sich selbst als unabhängig, was von der EU aber nicht anerkannt wird.
    http://de.today.reuters.com/news/new...archived=False

    Russia will not recognise Abkhazia, Ossetia-Ivanov
    ........
    "Russia is not going to recognise Abkhazia and South Ossetia the day after Kosovo's independence has been declared," First Deputy Prime Minister Sergei Ivanov told a news conference.
    .......
    Russia will not recognise Abkhazia, Ossetia-Ivanov | Reuters
    Gut so!

    Kosovo Split _ New Cold War With Russia?
    "Kosovo has become a very successful way to show that Russia has an opinion and does not intend to change it to accommodate anyone," said Fyodor Lukyanov, editor of Russia in Global Affairs magazine. "It's really not support for Serbia, but support for principles."
    The Associated Press: Kosovo Split _ New Cold War With Russia?

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