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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.280 Aufrufe

  1. #491

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    Zitat Zitat von Funky
    ach viel pallaver um nichts. kosovo wird die unabhängigkeit bekommen,
    wenn nicht jetzt ne totale suverenität dann paar jahre später. das steht
    gar nicht mehr zur diskussion, das einzige was diese gespräche an sich
    haben ist dass der westen den serben sagen kann wir haben euch doch
    miteinbezogen in der entscheidung. die entscheidung ist schon längst
    gefallen, und zwar an dem tag als die nato ihre erste bombe über
    serbien geworfen hat.



    Die einzige Frageist,wie Autonomie von der Nato deffiniert wird...

  2. #492

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    Beratungen In Wien:Serben fordern "Schutzzonen" um Klöster im Kosovo

    (Die Presse) 24.05.2006
    Das Gebiet rund um 40 Heiligtümer soll von der orthodoxen Kirche mit Hilfe Belgrads verwaltet werden.


    WIEN (w. s.)."Die albanischen Extremisten haben so viele Kirchen zerstört. Und das unter den Augen der internationalen Truppen." Dusan Batakovic konnte seinen Ärger nur schwer verbergen.Der Berater des serbischen Präsidenten Boris Tadic hatte am Dienstag für Belgrad an den Kosovo-Verhandlungen in Wien teilgenommen.Thema der fünften Gesprächsrunde: Schutz serbischer Kirchen und Kulturdenkmäler im Kosovo.

    Die serbische Seite legte eine Liste von 40 Klöstern, Kirchen und Denkmälern vor, um die "Schutzzonen" errichtet werden sollen. Diese Zonen müssten von der Kfor bewacht und von der serbisch-orthodoxen Kirche mit Hilfe Belgrads und der serbischen Gemeinden im Kosovo verwaltet werden.

    Die Albaner zeigten sich in Wien bereit, der orthodoxen Kirche "Privilegien" zuzuerkennen - so etwa Steuerfreiheit. Eine Rückgabe des umfangreichen Grundbesitzes, der der orthodoxen Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg weggenommen worden war, kommt für die Albaner aber nicht in Frage. In Belgrad wird gerade an einem Restitutionsgesetz gearbeitet. Das solle, laut Batakovic, auch auf Kosovo angewandt werden.

    http://www.diepresse.com/Artikel.asp...rt=a&id=560781

  3. #493

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    http://www.rtklive.com/site/news/news_view.php?id=32171

    kosovo-serbe von anderen kosovo-serben ermordet.
    -------------

    der serbe wurde tot in einer zu 100% serbisch-bewohnten gemeinde gefunden.
    (Zveqan)

  4. #494

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    7.678
    Zitat Zitat von drenicaku
    http://www.rtklive.com/site/news/news_view.php?id=32171

    kosovo-serbe von anderen kosovo-serben ermordet.
    -------------

    der serbe wurde tot in einer zu 100% serbisch-bewohnten gemeinde gefunden.
    (Zveqan)
    Nein, nein, das war ein Albaner 50000000000000000000000Meter weg mit einer Pistole

    Noch besser, vielleicht die UCK welche sich als Serben ausgeben...

  5. #495

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    Kosovo bildet Nationalrat für die Sicherheit von Minderheitengruppen
    Regierungschef Agim Ceku: Serben neh,men Bewegungsfreiheit nicht in Anspruch

    Belgrad/Pristina - In der UNO-verwalteten serbischen Provinz Kosovo wird ein Nationalrat für die Sicherheit von Minderheitengruppen gebildet. Regierungschef Agim Ceku erklärte in Pristina, dass es sich dabei um einen Bestandteil des Nationalen Sicherheitsrates handeln werde, der unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten erst gebildet werden solle.

    An der Arbeit des Nationalrates für die Sicherheit von Minderheitengruppen werden sich sowohl Vertreter der Regierung wie auch der UNO-Mission (UNMIK), der internationalen Schutztruppe KFOR, des Kosovo-Schutzkorps und der Polizei beteiligen. Zur Sicherheitslage der serbischen Volksgruppe meinte Ceku, dass es bei den Serben um ein Gefühl gehe, das nicht dem wahren Stand der Dinge entspreche.

    "Das Problem besteht darin, dass ihre Bewegungsfreiheit zwar garantiert wird, allerdings von ihnen (Serben) nicht in Anspruch genommen wird. Dadurch sind Vorurteile entstanden, dass sie keine Bewegungsfreiheit haben. Dies stimmt jedoch nicht", unterstrich Ceku.

    Nach UNMIK-Angaben wurden nach der schwersten Gewaltwelle im Kosovo seit dem Kriegsende im Frühjahr 2004 25 Personen zu Haftstrafen von bis zu 18 Jahren verurteilt. Mehrere Prozesse sind allerdings noch im Gange. Durch die ethnisch motivierte Gewalt kamen 19 Personen ums Leben, rund 4.000 Serben wurden aus ihrem Heim vertrieben.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2466990

    Scheiss Terroristenpack. Auserdem kann sich ein Serbe zwar frei bewegen,da hat Ceku recht aber ob er lebend zurueck kehrt ist eine andere sache.

  6. #496

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    Die Angst vor dem U-Wort

    Ein Dilemma: Die Kosovo-Albaner wollen die Unabhängigkeit, Belgrad gesteht höchstens weit reichende Autonomie zu - Von Adelheid Wölfl

    Er glaube, "die Zukunft des Kosovo ist klar", sagte der Chef der UN-Verwaltung am Donnerstag. Sören Jessen-Petersen führte allerdings nicht aus, was denn also diese Zukunft sei. Das U-Wort traut sich keiner so recht in den Mund zu nehmen, schließlich soll ja noch ab Juli über den völkerrechtlichen Status der offiziell zu Serbien gehörenden Provinz verhandelt werden. Die Positionen haben sich aber ohnehin nicht geändert: Die Albaner wollen die Unabhängigkeit, Belgrad gesteht höchstens weit reichende Autonomie zu. Daran haben auch die Gespräche zu technischen Fragen in Wien nichts geändert.

    Die Ergebnisse könnten am Ende zwar in eine neue Verfassung für den Kosovo einfließen, aber das heißt nicht, dass Belgrad zustimmen wird. Muss es auch nicht. Die UN-Verhandler brauchten die Serben, um den Albanern Konzessionen etwa im Bereich Minderheitenschutz abzulocken. Westliche Diplomaten erwarten aber, dass der UN-Sicherheitsrat dem Kosovo ohnehin eine bedingte Unabhängigkeit zugestehen wird.

    Seit Jänner schicken vor allem Amerikaner, Briten aber auch UN- Chefverhandler Ahtisaari entsprechende Signale aus. Die dürften bei den Albanern gut ankommen. Die Delegation erweckt in Wien stets den Anschein großer Gelassenheit. Die serbische Regierung fordert indes vehement Status-Gespräche auf höchster politischer Ebene. Kommt es zu keiner Einigung, könnte die Belgrader Delegation den Verhandlungstisch auch verlassen.

    Es bleibt ein flaues Gefühl: Die Politik der Signale, ohne dass die internationale Gemeinschaft die Karten auf den Tisch legt, wirkt Belgrad gegenüber ein wenig feige. Zweitens aber könnte die Unabhängigkeit zu einem Präzedenzfall werden. Der russische Präsident Putin hat bereits von Russland kontrollierte abtrünnige Kaukasusgebiete ins Spiel gebracht. Wenn dem Kosovo Unabhängigkeit gegeben werde, warum sollte man dies den Abchasen oder Südosseten verweigern, meinte Putin.

    www.derstandard.at

  7. #497

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    KOSOVO/UN-VERWALTUNG


    UNMIK will aufhören

    Die UN-Verwaltung im Kosovo bereitet sich auf das Ende ihrer Tätigkeit vor. "Wir sind seit fast einem Jahr dabei, uns zu verkleinern", sagte Unmik-Chef Jessen-Petersen gestern in Pristina. "In wenigen Monaten wird die Mission zu Ende sein." Eine Entscheidung des Sicherheitsrats über den Status des Kosovo wird bald erwartet. (dpa)

    taz vom 2.6.2006, S. 9, 12 Z. (Agentur)

    http://www.taz.de/pt/2006/06/02/a0085.1/text

  8. #498
    Avatar von lupo-de-mare

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    Die 6. Runde beginnt jetzt bei den Verhandlungen

    Sixth round of Vienna talks regarding Kosovo inconclusive

    02/06/2006

    Although the latest session of direct talks between Belgrade and Pristina helped clarify both sides' positions, little was achieved in the way of concrete agreement, according to EU envoy Stefan Lehne.

    By Blerta Foniqi for Southeast European Times in Pristina – 02/06/06



    A sixth round of talks between Pristina and Belgrade was held Wednesday (31 May) in Vienna, with the focus this time on economic issues. According to the EU's representative for the negotiations, Stefan Lehne, the latest meeting was useful in that it clarified the positions of both sides.

    http://www.setimes.com/cocoon/setime.../02/feature-02

  9. #499

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    Zitat Zitat von Mr_No
    Kosovo bildet Nationalrat für die Sicherheit von Minderheitengruppen
    Regierungschef Agim Ceku: Serben neh,men Bewegungsfreiheit nicht in Anspruch

    Belgrad/Pristina - In der UNO-verwalteten serbischen Provinz Kosovo wird ein Nationalrat für die Sicherheit von Minderheitengruppen gebildet. Regierungschef Agim Ceku erklärte in Pristina, dass es sich dabei um einen Bestandteil des Nationalen Sicherheitsrates handeln werde, der unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten erst gebildet werden solle.

    An der Arbeit des Nationalrates für die Sicherheit von Minderheitengruppen werden sich sowohl Vertreter der Regierung wie auch der UNO-Mission (UNMIK), der internationalen Schutztruppe KFOR, des Kosovo-Schutzkorps und der Polizei beteiligen. Zur Sicherheitslage der serbischen Volksgruppe meinte Ceku, dass es bei den Serben um ein Gefühl gehe, das nicht dem wahren Stand der Dinge entspreche.

    "Das Problem besteht darin, dass ihre Bewegungsfreiheit zwar garantiert wird, allerdings von ihnen (Serben) nicht in Anspruch genommen wird. Dadurch sind Vorurteile entstanden, dass sie keine Bewegungsfreiheit haben. Dies stimmt jedoch nicht", unterstrich Ceku.

    Nach UNMIK-Angaben wurden nach der schwersten Gewaltwelle im Kosovo seit dem Kriegsende im Frühjahr 2004 25 Personen zu Haftstrafen von bis zu 18 Jahren verurteilt. Mehrere Prozesse sind allerdings noch im Gange. Durch die ethnisch motivierte Gewalt kamen 19 Personen ums Leben, rund 4.000 Serben wurden aus ihrem Heim vertrieben.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2466990

    Scheiss Terroristenpack. Auserdem kann sich ein Serbe zwar frei bewegen,da hat Ceku recht aber ob er lebend zurueck kehrt ist eine andere sache.

    Wer nennst du hier Terroristenpack?

    Höre meine Worte, die durch Augen sahen denn in Prishtina kommts öfters vor dass man hier und dort serbisch reden hört....

    Paar serben sollen echt mal nach Kosova fahren um sich selber ein Bild u machen.

  10. #500

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    09.06.06

    Die OSZE hat aufgrund der Beaufsichtigung der zivilen Justiz im Kosovo in einem Bericht darauf hingewiesen, dass 44 Tausend ungelöste Fälle gefälschter Eigentumstransaktionen und der Einmischung der Regierungsinstitutionen nur einige Probleme der Justiz in der Provinz sind.

    Die OSZE hat als die problematischsten Bereiche der Justiz gefälschte Eigentumstransaktionen, vor allem in Verbindung mit Eigentum, das den Kosovo-Serben gehört und eine inadäquate Umsetzung der Beschlusse der Zivilgerichte angeführt. Der Bericht schlägt die Lösung dieser Probleme vor, damit die lokale Justiz die Herrschaft des Gesetzes stärken kann. Die OSZE appelliert an die Kosovo-Institutionen die Unzulänglichkeiten in den gültigen Gesetzen zu lösen und die Unabhängigkeit des Gerichtwesens zu garantieren.

    Quelle: http://www.rts.co.yu

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