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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.680 Aufrufe

  1. #511

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Zitat Zitat von Befehl223

    Das Kosovo ist eine Provinz,keine ehemalige Teilrepublik. Think about it!

    Und was sollen die Albaner schon grossartig dazu sagen? Entscheiden werden die Grossmaechte - wie so oft auf dem Balkan!
    Kosova ist zu 95% eine albanische Angelegenheit und diese Angelegenheit müsste euch Serben wenig kratzen , euch ist ohnehin anscheiend nicht langweilig

    Es gibt kein Jugoslawien mehr , Kosovo war mal jugoslawisch , die Albaner haben dies noch akzeptiert wegen der Autonomie , jetzt wird es Unabhängig , die Grenze ist schon gezogen , weil die Albaner reif sind diese Region zu verwalten und nicht ihr Serben

    Ihr Serben dürft nur in dieser Sache euren Finger in denn Arsch schieben und weiterträumen

  2. #512
    jugo-jebe-dugo
    03.07.2006

    Kosovo-Verhandlungen gehen in nächste Runde
    Kosovo-Serben legen neuen Vorschlag zu Dezentralisierung vor

    Belgrad - Der stellvertretende UNO-Chefverhandler bei den Gesprächen über den künftigen Status der südserbischen Provinz Kosovo, Albert Rohan, wird am Mittwoch in Pristina und zwei Tage später in Belgrad erwartet. Er will in der Region die kommenden Wiener Verhandlungsrunden über den Schutz von Kulturgut sowie über Dezentralisierung vorbereiten. Der serbische Sender B-92 meldete indes unter Berufung auf den Berater von Regierungschef Vojislav Kostunica, Slobodan Samardzic, dass Belgrad die Verschiebung der für 11. Juli geplanten Runde zur Sicherung des Kulturguts beantragen wolle.

    Errichtung von zwölf Schutzzonen um Klöster und Kirchen vorgesehen

    Als Grund wurde die Reise des serbischen Ministerpräsidenten Vojislav Kostunica in die USA am 10. Juli genannt, berichtete B-92 weiter. Samardzic sowie Leon Kojen, Berater von Präsident Boris Tadic, führten die serbische Delegation bei den bisherigen Direktgesprächen in Wien an. Beide sollen Kostunica nach Washington begleiten.

    Die Tageszeitung "Blic" berichtete am Montag, dass Experten von Europarat und UNESCO einen Vorschlag zum Schutz des serbisch-orthodoxen Kulturguts im Kosovo ausgearbeitet haben. Der Plan sei Pristina und Belgrad übermittelt worden. Vorgesehen ist demnach die Errichtung von zwölf Schutzzonen um die serbisch-orthodoxen Kirchen und Klöster.

    Dezentralisierung

    Vertreter der Kosovo-Serben stellten den UNO-Verhandlern wiederum einen neue Vorschlag in punkto Dezentralisierung zu. Im Unterschied zum Vorschlag Belgrads, der die Bildung von 16 neuen serbischen Kommunen im Kosovo vorsieht, ist in diesem neuen Papier von acht neuen Kommunen die Rede. Das Papier wurde von einer Expertengruppe um den Chef der Partei "Serbische Liste für den Kosovo und Metohija", Oliver Ivanovic, ausgearbeitet.

    Die Kosovo-Verhandlungen zwischen Pristina und Belgrad im Rahmen der UNO laufen seit Ende des Vorjahres. In Wien wurden bisher mehrere Gesprächsrunden zu Fragen der Dezentralisierung, des Schutzes von Kulturgut und der Wirtschaft abgehalten. Die Frage des künftigen völkerrechtlichen Status der seit 1999 von den Vereinten Nationen verwalteten südserbischen Provinz dürfte aber erst bei dem Treffen auf höchster Ebene - möglicherweise Ende Juli - angeschnitten werden. Bisher beharrten die kosovo-albanischen Führer auf der Unabhängigkeit von Belgrad. Serbien will höchstens eine weit gehende Autonomie gewähren.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2502210

  3. #513
    jugo-jebe-dugo
    10.07.2006

    Belgrad übt heftige Kritik am UNO-Kosovo-Verhandler Rohan
    Rohan trage meiste Verantwortung für fehlende Ergebnisse bei Wiener Gesprächen - Kostunica-Berater: "Ort für Treffen ändern"

    Belgrad - Das offizielle Belgrad hat erstmals direkte Kritik am stellvertretenden UNO-Chefverhandler für den Kosovo, den früheren Außenamts-Generalsekretär Albert Rohan geübt. "Er hat seine Aufgabe bisher schlecht verrichtet. Seine Verantwortung dafür, dass die Wiener Gespräche (zwischen Verhandlerteams Pristinas und Belgrads) bisher keine Ergebnisse gezeitigt haben, ist am größten", erklärte Aleksandar Simic, Mitglied des Belgrader Verhandlerteams und Berater des serbischen Regierungschefs, am heutigen Montag für die Tageszeitung "Politika".

    Die sechs direkten Wiener Gespräche zwischen Belgrad und Pristina waren laut Simic "schlecht vorbereitet, schlecht geführt, man kannte die Regeln nicht, es gab keine Protokolle, auch war es unbekannt, wann die nächsten Gespräche stattfinden würden, was die Verpflichtungen sind".

    Erfolglose Gespräche

    Dass die Gespräche erfolglos gewesen seien, habe bereits im Juni der EU-Außenpolitikbeauftragte Javier Solana gesagt. Er habe dem Regierungschef Serbiens Vojislav Kostunica gegenüber sogar erklärt, dass aus seiner Sicht der Wiener Prozess tot sei, sagte Simic der regierungsnahen Tageszeitung gegenüber.

    Zum bevorstehenden ersten Treffen Pristinas und Belgrads auf höchster Ebene, das nach inoffiziellen Berichten am 24. Juli in Wien stattfinden soll, meinte Simic, dass man "angesichts der Tatsache, dass Wien bisher erfolglose Gespräche symbolisiert, den Ort des Treffens vielleicht abändern müsste".

    Sicherheitsrat

    Belgrader Medien hatten in den vergangenen zwei Wochen über eine mögliche Auswechslung des UNO-Chefverhandler Martti Ahtisaari spekuliert. "Angesichts des mangelnden Erfolges des stellvertretenden UNO-Chefverhandlers bin ich der Meinung, dass es am UNO-Chefverhandler und in seinem Interesse ist, wenigstens seinen Stellvertreter zu wechseln", sagte Simic nun unumwunden.

    Regierungschef Kostunica wird am Montag in Washington die Position Serbiens im Kosovo-Konflikt präsentieren. Am kommenden Donnerstag will er in New York der Sitzung des UNO-Sicherheitsrates beiwohnen, bei der Ahtisaari seinen Bericht über den bisherigen Verlauf der Gespräche über den künftigen Status des Kosovo präsentieren wird. An die Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates wird sich zum ersten Mal auch der Präsident des Kosovo, Fatmir Sejdiu, wenden können.

    www.derstandard.at

  4. #514
    jugo-jebe-dugo
    11.07.2006

    Kosovo-Präsident wünscht von UNO Anerkennung der Unabhängigkeit
    Sejdiu reist zu Sicherheitsratssitzung nach New York

    Pristina - Der Kosovo-Präsident Fatmir Sejdiu will vom UNO-Sicherheitsrat die Anerkennung der Unabhängigkeit der südserbischen Provinz von Serbien verlangen. Er wolle dies bei der für diesen Donnerstag angesetzten Sitzung des Weltsicherheitsrates zur Kosovo-Frage in New York vorbringen. Das gleiche wolle er von den westlichen Staaten verlangen, sagte Sejdiu am Dienstag in der Kosovo-Hauptstadt Pristina, vor der Abreise nach New York.

    An der Sitzung des Sicherheitsrates soll auch der serbische Regierungschef Vojislav Kostunica teilnehmen. Sejdiu habe keine offizielle Einladung zu einem Treffen mit Kostunica bekommen, sagte er. Bei der Sitzung soll der UN-Kosovo-Beauftragte Martti Ahtisaari seinen Bericht über die Lage in der seit 1999 von der UNO verwalteten und zu 90 Prozent von Albanern bewohnten Provinz vorlegen.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2513401

  5. #515
    jugo-jebe-dugo
    12.07.2006

    Kostunica lehnt Unabhängigkeit des Kosovo weiter kategorisch ab
    Serbischer Präsident mit US-Außenministerin Rice zusammengetroffen

    Washington - Der serbische Präsident Vojislav Kostunica hat eine Unabhängigkeit des Kosovo neuerlich kategorisch abgelehnt. "Die Unabhängigkeit ist etwas, das die serbischen Behörden nicht akzeptieren können", sagte er am Dienstag nach einem Treffen mit US-Außenministerin Condoleezza Rice in Washington.

    Kostunica soll sich am Donnerstag vor dem UNO-Sicherheitsrat zu dem Thema äußern. Nach Angaben eines serbischen Regierungssprechers will er die UNO dabei "vor jeder aufoktroyierten Lösung warnen und ankündigen, dass es absolut inakzeptabel für Serbien ist, sich 15 Prozent seines Territoriums entreißen zu lassen". Die Albaner, die 90 Prozent der Bevölkerung des Kosovo stellen, fordern die Unabhängigkeit. Belgrad will allenfalls eine weit reichende Autonomie akzeptieren.

    Im Februar hatten unter UNO-Vermittlung Verhandlungen zwischen Pristina und Belgrad über den zukünftigen Status der serbischen Provinz begonnen. Bisher gab es kein konkretes Ergebnis. Am Donnerstag soll der UNO-Sondergesandte Martti Ahtisaari im UNO-Sicherheitsrat seinen Bericht über den Stand der Verhandlungen vorlegen. Ende Juli soll in Wien eine neue Gesprächsrunde stattfinden. Das Kosovo wird seit dem Ende der NATO-Luftangriffen 1999 von der UNO verwaltet.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2513478

  6. #516
    Avatar von drenicaku2

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    665
    scheiß auf die verhandlungen.
    der ceku soll dem kostunica eine in die freße schlagen, oder die sollen den thaqi schicken!

    dann sind diese dummen verhandlungen beendet.
    mit den serben kann man keinen frieden schließen.
    die serben hatten die chance seit 1989 frieden mit uns zu schließen, wir mußten die uck gründen und schießen.

    die verstehen kein nein, nur blei und blut.

  7. #517
    jugo-jebe-dugo
    hrhrhr
    Zitat Zitat von drenicaku2
    scheiß auf die verhandlungen.
    der ceku soll dem kostunica eine in die freße schlagen, oder die sollen den thaqi schicken!

    dann sind diese dummen verhandlungen beendet.
    mit den serben kann man keinen frieden schließen.
    die serben hatten die chance seit 1989 frieden mit uns zu schließen, wir mußten die uck gründen und schießen.

    die verstehen kein nein, nur blei und blut.
    Hat die UCK schön auf die Fresse bekommen wa? HRHRHR

  8. #518
    Avatar von Denny

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    1.558
    Stimmt das habe ich auch gehört das Serbien das Kosovo behält wen 15% Denn Albanern überlassen wirt und Unabhägig wirt. hehe 15 % was ist das Ganz Pristina???

    Kostunica hätte das angebot ahnnemen sollen 15% könnte man scho noch so verkraften. hehe

  9. #519
    Avatar von drenicaku2

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    ja ja, märz 2004.
    willst du eine wiederholung?

    haha

    ihr müßt nur ein stein werfen, dann war´s das für euch.

    alle enklaven würden brennen, keiner kann die schützen.

    sei nicht dumm, es sind viele zurück gekommen, die von albanern eingekesselt sind.

    was passiert mit denen, wenn du ein stein wirfst?

    die können ruhig alle mit fahnen rumfahren, solange keine verbrecher unter denen sind.

    wenn einer unter ihnen ist, dann werden alle drauf gehen.

    ich garantiere dir das, hab mit verwandten gesprochen.

    die scheißen auf die nato,TMK oder polizei.

    viele wollen blutsrache, wegen dem kanun.

  10. #520
    Avatar von Denny

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    1.558
    Zitat Zitat von drenicaku2
    ja ja, märz 2004.
    willst du eine wiederholung?

    haha

    ihr müßt nur ein stein werfen, dann war´s das für euch.

    alle enklaven würden brennen, keiner kann die schützen.

    sei nicht dumm, es sind viele zurück gekommen, die von albanern eingekesselt sind.

    was passiert mit denen, wenn du ein stein wirfst?

    die können ruhig alle mit fahnen rumfahren, solange keine verbrecher unter denen sind.

    wenn einer unter ihnen ist, dann werden alle drauf gehen.

    ich garantiere dir das, hab mit verwandten gesprochen.

    die scheißen auf die nato,TMK oder polizei.

    viele wollen blutsrache, wegen dem kanun.
    Das ist tüpisch schön das du dein Gesicht zeigst von wegen wir wollen das besste für Kosovo so ein scheiss hehe aber ja früher oder später zeigen alle ihr wahres Gesicht. Alle auf einen das kennen wir doch noch von irgend wo hehe,

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