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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.557 Aufrufe

  1. #831

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von drenicaku2
    @revolut

    Wir haben uns gegen solche Menschen 100 Jahre lang verteidiggt und jetzt willste das gleiche werden?
    une e pata me keta serbét, te cilet mendojn se po ju tutet naj kush.

    edhe nese nuk pavarsohet kosova, a mendon se populli do te pranoj?

    aww, nuk jam nationalist, nuk um intereson kush mendon se nji Popell ishte ma i fort se nji tjeter........

    Qfar pranimi!!! kurr, se bash ata ne Kosovo se kan perjetu, skan luftu kat Koh te lart, per me hup tash...

    Ka me kris Kosova....dhe masnej edhe Unmiki na bohet Armik..


    :wink:
    Eshte Fakt se Serbia esht (kan) ma e fort se Kosova....

    Qfar pranimi!!! kurr, se bash ata ne Kosovo se kan perjetu, skan luftu kat Koh te lart, per me hup tash...

    Ka me kris Kosova....dhe masnej edhe Unmiki na bohet Armik..

  2. #832
    Avatar von drenicaku2

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    anmiku po iké si vjet.....
    para lufte...

    veq naja e nzajna, per shembull naj franqez ose minoritet...

  3. #833
    Avatar von drenicaku2

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    radikale serben partei droht mit krieg, bei der unabhängigkeit.
    die regierung soll gestürzt werden,
    und man hat schon gegen stärkere gegner gekämpft, als die nato, so nikolic.....

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...428982,00.html


    ich hoffe die greifen jetzt ks an.



  4. #834
    Avatar von drenicaku2

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    kosovo-serben vertreter:
    "serbien hat uns verkauft!"

    serbien hat ks schon 1999 verloren, sie wollen nur geld und es geht ihnen nicht um uns.


    die ks-regierung zur serbischen drohung:
    "wen wollen die angreifen?
    -die nato?"!



    Qeveria: Kërcënimet nga Beogradi janë shantazh për ta penguar përcaktimin e statusit
    Qeveria e Kosovës vlerëson se deklaratat që vijnë nga Serbia, se nëse Kosova pavarësohet do të mbrohet me armë, janë përpjekje të koordinuara që vijnë nga Beogradi për ta penguar përcaktimin e statusit politik të vendit, ndërsa përfaqësuesit e serbëve të Kosovës thonë se kjo nuk është ndonjë risi, me vet faktin se deklaratat vijnë nga radikalët serbë

    www.kosovalive.com

  5. #835
    Avatar von drenicaku2

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    ein junger serbe der bei den märz unruhen verletzt worden ist,
    hat bis heute keine aussage zur seiner schusswunde gemacht.

    die staatsanwaltschaft hat heute das verfahren eingestellt.

    der serbe wurde versehentlich von anderen serben angeschossen, durch druck der serbischen terorristen hat er nichts sagen dürfen.

    und es hieß bis jetzt, albaner hätten ihn angeschossen.

    unverschämt!

    Mbyllen hetimet për plagosjen e të miturit Mirosllav Ilinqiq Kosovë

    Në mungesë të provave të mjaftueshme dhe refuzimit të viktimës për bashkëpunim, prokurori ndërkombëtar ka mbyllur rastin e plagosjes së të miturit serb Mirosllav Ilinqiq më 28 mars në Mitrovicë. Këtë e ka bërë të ditur sot në Prishtinë një zëdhënës i UNMIK-ut.


    Zëdhënësi Sing ka deklaruar se reagimet e të të ashtuqua-jturës "Qendra Koordinuese për Kosovën" për mbylljen e këtij rasti janë skandaloze. Sipas tij bashkëpunimi i viktimës dhe i dëshmitarëve me prokurorin janë edhe më skandaloze. Ilinqiq ishte plagosur në rrethana të paqarta . Për këtë rast qenë suspenduar nga detyra dy pjesëtarë të SHPK-së, njëri shqiptar e tjetri serb.

    www.rtklive.com

  6. #836
    Avatar von drenicaku2

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    http://www.brf.be/nachrichtenex/shownachricht?id=44125

    UN-Verwalter: Kosovo-Serben sollen sich um echte Probleme kümmern


    Der UN-Verwalter in der abtrünnigen südserbischen Provinz Kosovo, Steven Schook, hat die Führer der serbischen Minderheit aufgefordert, sich um die wirklichen Probleme ihrer Landsleute zu kümmern. Während die Politiker immer nur über die schlechte Sicherheitslage klagten, sorgten sich die Menschen vor allem um Arbeitsplätze, die lückenhafte Versorgung mit Strom und Wasser sowie das schlechte Gesundheitssystem, sagte Schook in Pristina nach einem Besuch der Serben-Schwerpunkte im Norden des Landes. Die serbische Minderheit hat seit Monaten jede Zusammenarbeit mit den Kosovo-Behörden eingestellt, weil sie sich von der albanischen Mehrheit bedroht sieht.

    27.07.2006 14:52

    wenn die sich weigern, dann wird bald die grenze im norden geschlossen.
    mal gucken, was die dann essen...

  7. #837
    jugo-jebe-dugo
    07.08.2006


    Tauziehen um Gemeinden
    Warnung vor ethnisch motivierten Vertreibungen

    Wien - Bei dem Treffen der Verhandlungsteams aus Prishtina und Belgrad in Wien ging es am Montag wieder um die Dezentralisierung im Kosovo. So sollten die Befugnisse von neuen serbischen Gemeinden in der südserbischen Provinz, die seit Kriegsende 1999 von der UNO verwaltet wird, geklärt werden. Der UNO-Sonderbeauftragte für den Kosovo, Martti Ahtisaari, forderte mehr Entgegenkommen auf beiden Seiten.

    Die Verwaltung des Schul-, Gesundheits- und Sozialsystems und die Regelung der Postenbesetzung bei Polizei und Gerichten sollten angesprochen werden. Die serbische Seite verlangt etwa, dass Personalentscheidungen bei Polizei und Gerichten durch die Gemeinden getroffen werden. Die albanische Seite will dies von Prishtina aus regeln.

    Erstmals Minderheiten Thema

    Am Dienstag sollen zum ersten Mal auch Minderheitenrechte zur Sprache kommen. Die Internationale Gruppe für Minderheitenrechte in London forderte einen rechtlich verbindlichen Schutz. Andernfalls könnte es im Kosovo erneut zu ethnisch motivierten Vertreibungen kommen. Die Lage im Kosovo steuere auf ein Desaster zu, warnte die Gruppe. In jüngster Zeit wurde in Diplomatenkreisen vor der Bildung von paramilitärischen Gruppen auf albanischer Seite und Selbstverteidigungsgruppen auf serbischer Seite gewarnt.

    In der Frage des völkerrechtlichen Status bietet Belgrad eine weit gehende Autonomie an, während Prishtina auf Unabhängigkeit besteht. Bei den bisherigen Gesprächsrunden hatte es kaum eine Annäherung gegeben.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2542494

  8. #838
    jugo-jebe-dugo
    08.08.2006


    Wiener Gespräche fortgesetzt: Boykott durch Kosovo-Serben
    Verhandlungen über Minderheitenrechte gestalten sich schwierig

    Wien/Belgrad - Trotz des Boykotts einiger Mitglieder der serbischen Delegation bei den Verhandlungen über die Zukunft des Kosovo sind die Gespräche am Dienstag in Wien fortgesetzt worden. Thema sind die Minderheitenrechte. Die Serben aus dem Kosovo würden es nicht akzeptieren, als Minderheit behandelt zu werden, erklärte Dusan Batakovic, der Berater des serbischen Präsidenten Boris Tadic, vor Beginn der Gesprächsrunde im Palais Auersperg das Fernbleiben der Kosovo-Serben gegenüber Journalisten. Das Verhandlungsteam Belgrads bestand am Dienstag aus drei Personen. Das Team Pristinas aus sieben.

    "Die Serben können nicht akzeptieren, zur Minderheit degradiert zu werden", sagte Batakovic und begründete: Die Serben könnten die ethnischen Säuberungen nach dem Juni 1999 nicht akzeptieren. Damals seien mehr 60 Prozent der Kosovo-Serben vertrieben worden seien. Kosovo-Premier Agim Ceku selbst habe gesagt, dass der Kosovo eine bilinguale Provinz werden solle. Beide Sprachen, die serbische und albanische, sollten demnach offizielle Sprachen sein. "Ich sehe das als eine Bestätigung der serbischen Position, dass Serben keine Minderheit sondern die konstitutive Nation im Kosovo sind."

    "Erinnerung"

    Batakovic "erinnerte": "Alle Kriege in Ex-Jugoslawien begannen mit dem Infragestellen, wer die Mehrheit und wer die Minderheit ist." Dies sei daher sowohl in rechtlicher als auch in politischer Hinsicht eine sehr wichtige Frage. Die serbische Seite wollte die Minderheitenfrage nur gemeinsam mit jener des künftigen völkerrechtlichen Status der Provinz behandeln, betonte er. Belgrad will dem Kosovo maximal eine weit gehende Autonomie innerhalb der Grenzen Serbiens anbieten. Pristina dagegen besteht auf einer Unabhängigkeit. Seit Kriegsende 1999 wird die südserbische Provinz von der UNO verwaltet.

    Der Leiter der kosovo-albanischen Delegation, Veton Surroi, bedauerte das Fernbleiben eines Teils des serbischen Verhandlungsteams. "Wir denken, der Platz der Kosovo-Serben ist in der Delegation Belgrads", betonte der kosovarische Politiker, der Vorsitzender der oppositionellen ORA-Partei ist. Zu dem Selbstbild der Serben als konstitutives Volks sagte er: "Jeder Bürger ist ein verfassungsmäßiger Bestandteil des neuen Kosovo." Er sehe darin "kein Problem". Die Kosovo-Serben "klopfen an eine offene Tür". Pristina sehe die Unterteilung in Mehrheit und Minderheiten nicht als Unterteilung in Bürger der ersten, zweiten oder dritten Klasse.

    60-Seiten-Vorschlag

    Pristina hat laut Belgrader Medien einen 60 Seiten umfassenden Vorschlag zum Thema Minderheitenrechte ausgearbeitet. An diesem hätten sowohl kosovo-albanische als auch internationale Experten neun Monate lang gearbeitet. Über das Positionspapier Belgrads ist hingegen nichts bekannt.

    Den Kosovo-Serben missfiel unterdessen nicht nur das Thema Minderheiten. Sie fänden es auch "schwierig" in Wien gemeinsam mit Fatmir Limaj an einem Tisch zu sitzen. Limaj, ein früherer Kommandant der "Kosovo-Befreiungsarmee" (UCK), "ist immer noch wegen Kriegsverbrechen angeklagt", betonte Batakovic. Limaj wurde vom UNO-Tribunal in Den Haag im November 2005 freigesprochen. UNO-Chefanklägerin Carla Del Ponte bezeichnete dieses Urteil allerdings als "beunruhigend.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2543980

  9. #839

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    Šumadinac


    zerbrich dir mal keinen Kopf !

    die entscheidung ist eigentlich aus meiner sicht schon längst gefallen !

  10. #840
    jugo-jebe-dugo
    14.08.06

    Kosovo-Polizei übernahm von UNO Kontrolle auf Flughafen Pristina
    Übertragung von Befugnissen an lokale Institutionen


    http://derstandard.at/?url=/?id=2551061

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